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Windows 8 Connected

              Matthias Gessenay
              Matthias.gessenay@corporatesoftware.ch
Agenda
n    Das Problem
n    Die Clouds
n    UE-V
n    Demo




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DAS PROBLEM


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Windows 8 läuft auf vielen Geräten
n  PC
n  Laptop
n  Mobile Devices




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Probleme
n  Windows Settings (Profile) sind für Highspeed-Netzwerke ausgelegt
n  Es gibt dieselben Applikationen in div. Ausprägungen
n  Anwender wird in unterschiedlichen Umgebungen mit derselben
    Identität arbeiten (müssen)
n  Logon/Logoff erfolgt sehr selten




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TECHNISCHE ANSÄTZE


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n    Datenhaltung: Cloud
n    Applikationen: App-V / lokal
n    Settings: UE-V
n    Umgebung: Windows to go




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Datenhaltung

DIE CLOUDS


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Cloud-Liefermodelle
n  Private Cloud
    o  Intern
n  Public Cloud
    o  Extern
n  Hybrid Cloud
    o  Kombiniert On-Premise und Cloud, z. B. für Elastizität. ->
        Exchange
Cloud-Servicemodelle
n  IaaS – Infrastructure as a Service
    o  Storage
    o  IP-Telefonie
    o  Datenbanken
    o  Server
n  PaaS – Platform as a Service
    o  Entwicklungsplattform ggf. inkl. Entwicklungsumgebung
    o  Single Signon
    o  Oft mit Datenbank
n  SaaS – Software as a Service
    o  Applikationen, z. B. Salesforce
UE-V


       12
UE-V
n  Teil vom MDOP
n  Lösung der Profile-Frage
n  Lösung der Windows-on-Mobile-Frage




                                         13
n  Synchronisiert nur die Settings
n  Erstellt nach Bedarf ein Profil (“Recording”)
n  Ersetzt Roaming Profiles




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Technischer Hintergrund
n  Es gibt einen Settings Store analog dem Profile Store
n  Dort werden Settings-Packages abgelegt
n  Synchronisation erfolgt mit einem aktiven Client (Agent)
n  Recorder für nicht UE-V fähige Apps
    o  Recorder erzeugt Templates
    o  Es gibt div. Templates, z. B. für Office
n  Vorteil: Sehr kleine Datenmenge, generisches Format (UE-V native)
n  Settings werden beim Öffnen der App gelesen, beim Schliessen
    geschrieben




                                                                        15
DEMO


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WEITERE TOOLS


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App-V
n  Applikationen werden sequenziert und in einer virtuellen Sandbox
    ausgeführt
n  Können lokal gecached werden
n  Sequenzing relativ aufwändig
n  Verteilung i.d.R. mit SCCM




                                                                       18
Direct Access
n  VPN-Ersatz, basierend auf IPv6
n  Seamless Connect, direkt beim Aufstarten
n  Erheblich einfachere Konfiguration im Server 2012
    o  Kann jetzt vieles, was vorher nur der UAG konnte




                                                           19
Remote Desktop Services
n  Integriert mit Direct Access: Unified Remote Access
n  RDP-Anwendungen auf dem Client, Desktop-Less
n  Metro?




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User Device Affinity
n  Synchronisiert Profile und Folder Redirection
n  Admins können steuern, auf welchen Computern die RUPs und FRs
    synchronisiert werden
n  Limitierung, z. B. für Internet-Computer

n  SCCM kann entsprechend Applikationen an Primary Devices verteilen
    o  Applications können mit Rules auf bestimmte Devices targetiert
        werden




                                                                    21
BranchCache
n    Cache für Aussenstandorte
n    Mit Deduplikation
n    Fileserver gibt Zugriffsticket
n    Dateien werden vom Peer oder Hosted Cache gezogen




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Windows to go
n  Windows auf dem USB-Stick
n  USB3 supportet
n  Passt sich an die Hardware-Umgebung an




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FRAGEN?


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Windows 8 connected

  • 1.
    Drive your life. Windows8 Connected Matthias Gessenay Matthias.gessenay@corporatesoftware.ch
  • 2.
    Agenda n  Das Problem n  Die Clouds n  UE-V n  Demo 2
  • 3.
  • 4.
    Windows 8 läuftauf vielen Geräten n  PC n  Laptop n  Mobile Devices 4
  • 5.
    Probleme n  Windows Settings(Profile) sind für Highspeed-Netzwerke ausgelegt n  Es gibt dieselben Applikationen in div. Ausprägungen n  Anwender wird in unterschiedlichen Umgebungen mit derselben Identität arbeiten (müssen) n  Logon/Logoff erfolgt sehr selten 5
  • 6.
  • 7.
    n  Datenhaltung: Cloud n  Applikationen: App-V / lokal n  Settings: UE-V n  Umgebung: Windows to go 7
  • 8.
  • 9.
    Cloud-Liefermodelle n  Private Cloud o  Intern n  Public Cloud o  Extern n  Hybrid Cloud o  Kombiniert On-Premise und Cloud, z. B. für Elastizität. -> Exchange
  • 11.
    Cloud-Servicemodelle n  IaaS –Infrastructure as a Service o  Storage o  IP-Telefonie o  Datenbanken o  Server n  PaaS – Platform as a Service o  Entwicklungsplattform ggf. inkl. Entwicklungsumgebung o  Single Signon o  Oft mit Datenbank n  SaaS – Software as a Service o  Applikationen, z. B. Salesforce
  • 12.
  • 13.
    UE-V n  Teil vomMDOP n  Lösung der Profile-Frage n  Lösung der Windows-on-Mobile-Frage 13
  • 14.
    n  Synchronisiert nurdie Settings n  Erstellt nach Bedarf ein Profil (“Recording”) n  Ersetzt Roaming Profiles 14
  • 15.
    Technischer Hintergrund n  Esgibt einen Settings Store analog dem Profile Store n  Dort werden Settings-Packages abgelegt n  Synchronisation erfolgt mit einem aktiven Client (Agent) n  Recorder für nicht UE-V fähige Apps o  Recorder erzeugt Templates o  Es gibt div. Templates, z. B. für Office n  Vorteil: Sehr kleine Datenmenge, generisches Format (UE-V native) n  Settings werden beim Öffnen der App gelesen, beim Schliessen geschrieben 15
  • 16.
  • 17.
  • 18.
    App-V n  Applikationen werdensequenziert und in einer virtuellen Sandbox ausgeführt n  Können lokal gecached werden n  Sequenzing relativ aufwändig n  Verteilung i.d.R. mit SCCM 18
  • 19.
    Direct Access n  VPN-Ersatz,basierend auf IPv6 n  Seamless Connect, direkt beim Aufstarten n  Erheblich einfachere Konfiguration im Server 2012 o  Kann jetzt vieles, was vorher nur der UAG konnte 19
  • 20.
    Remote Desktop Services n Integriert mit Direct Access: Unified Remote Access n  RDP-Anwendungen auf dem Client, Desktop-Less n  Metro? 20
  • 21.
    User Device Affinity n Synchronisiert Profile und Folder Redirection n  Admins können steuern, auf welchen Computern die RUPs und FRs synchronisiert werden n  Limitierung, z. B. für Internet-Computer n  SCCM kann entsprechend Applikationen an Primary Devices verteilen o  Applications können mit Rules auf bestimmte Devices targetiert werden 21
  • 22.
    BranchCache n  Cache für Aussenstandorte n  Mit Deduplikation n  Fileserver gibt Zugriffsticket n  Dateien werden vom Peer oder Hosted Cache gezogen 22
  • 23.
    Windows to go n Windows auf dem USB-Stick n  USB3 supportet n  Passt sich an die Hardware-Umgebung an 23
  • 24.