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INHALT, SCHAU.ECHO
Erfrischendes
an den Hundstagen
Der zunächst vertrocknete Himmels-Kreisel wird nun so üppig
bewässert, dass Cabriofahrer sich die Dusche sparen können
Haustüre in die Gluthitze schickt. Der-
gestalt heiß war es nun schon in den
Pfingstferien und besonders über die Fei-
ertage. Man sah Gartenschaubesucher zu
Hunderten mit zu Sonnenschirmen um-
funktionierten Regenschirmen flanieren.
Mitarbeiter im Himmelsgarten rätselten
bereits über merkwürdige Sinneswahr-
nehmungen in der Hitze: Im viertelstündi-
gen Rhythmus schien das Friedhofsglöck-
lein auf dem benachbarten Wetzgauer
Friedhof zu bimmeln. Des Rätsels Lösung:
Es war die Glocke des mobilen Eisver-
käufers an der Shuttlebus-Haltestelle di-
rekt am Friedhof: Jedesmal, wenn ein Bus
ankommt, läutet der Sturm, damit die
aussteigenden Passagiere aufs eisige An-
gebot aufmerksam werden.
Eine Erfrischung der anderen Art können
Cabrio-, Motorrad- und Radfahrer am
Himmelsgarten erleben. Der nun mit Som-
merflor bepflanzte Kreisverkehr wird auf
Teufel komm raus bewässert.
Der Sprinkler ist eher ein Wasserwerfer,
der feuchtfröhlich die Gartenschau-
besucher begrüßt bzw. begießt.
schau.gmünd-Leserin Christel Melzer hat-
te in ihrem offenen SLK auch noch das
Pech, am Kreisel im Stau zu stehen. Im Nu
war sie pudelnass gespritzt.
Für einen sparsamen Schwaben also der
Geheimtipp: Badehose anziehen und ein
paarmal um den Kreisel radeln, um sich
die Dusche zu sparen. Ebenso eine Mög-
lichkeit: Kostenlose Autowäsche vor und
nach dem Gartenschaubesuch. Dummer-
weise halt nur für die linke Seite des Heilix-
blächle. Besser als nix. hs
Viel Schweißgebadetes und noch
mehr Erfrischendes gibt’s aus den
jüngsten Gartenschautagen zu berich-
ten. Nach einem eher unterkühlten
Mai sind nun die ersten hochsommer-
lichen Hundstage angebrochen.
Eigentlich darf es ja auf der Gartenschau
gar keine Hundstage geben, weil die Vier-
beiner dort keinen Zutritt haben.
Einem Nichtschwaben muss man den Be-
griff Hundstage vielleicht erst mal erklä-
ren. Damit werden jene Hochsommertage
bezeichnet, die sogar auf der Schwäbi-
schen Alb so heiß werden können, dass
man nicht mal mehr einen Hund vor die
Cabrio- und Zweirad-
fahrer werden bei
ihrer Ankunft am
Himmelsgarten mit
einer erfrischenden
Dusche begrüßt.
Und die linke Fahr-
zeugseite bekommt
sogar eine kosten-
lose Autowäsche.
Das Magazin „schau.gmünd“ zur Landesgartenschau
wird herausgegeben von der Rems-Zeitung im Verlag
der Remsdruckerei Sigg, Härtel u. Co. KG
Paradiesstraße 12, 73525 Schwäbisch Gmünd
Anzeigen: (verantwortlich)
Andreas Lonardoni,
Dietmar Schmid
Telefon (0 71 71) 60 06-70
anzeigen@rems-zeitung.de
Redaktion: Heino Schütte
Telefon (0 71 71) 60 06-40
redaktion@rems-zeitung.de
Gestaltung: Diana Wellner
Besuchen Sie
„schau.gmünd“
im Internet:
schau-gmuend.de
remszeitung.de
facebook.com/remszeitung
[Impressum]
schau.echo: Die Gartenschau-Themen
der letzten Woche
vor.schau: Internationaler Footvolley Cup
Blütenzauber, Städtetag Kornwestheim,
Tag der Siebenbürger Sachsen
Schönblick: Sinnenwelt,
Gmünder Wochenmarkt
Programm-Übersicht und
Programm-Highlights
Übersichtsplan, die wichtigsten Infos
und das „Lieblingseckle der Woche“
Unsere Serie „in.gmünd“
Ledergasse
„Europa Miniköche“, Rezept und
Gewinnspiel der Landfrauen, Umfrage
Fortsetzungs-Krimi, „wort.Reich“
Umfrage
Gastronomie, „in.gmünd“
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bis
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[Inhaltsverzeichnis]
An den heißen Tagen in den Pfingst-
ferien durfte am Wasserspielplatz
im Himmelsgarten nach Herzenslust
gematscht werden. Eisverkäufer
waren heiß gefragt. Fotos: hs
echo
3
VOR.SCHAU
Internationaler
Footvolley-Cup
Donnerstag, 19. Juni bis
Sonntag, 22. Juni,
auf dem Marktplatz vor
dem Gmünder Rathaus
Der Eintritt ist an allen Tagen frei
Folgende Profiteams nehmen teil:
� Deutschland:
Mo Obeid und Daniel Wehr
Dennis Bessel und Frank Becker
Jean Schieck und Dennis Weber
Maik Rannefeld und Joel Nißlein
� Brasilien:
Helinho und Leo Tubarao
� Portugal:
Pedro Salvador und Tiago Melo
� Niederlande:
Martijn ten Duis und Erik Drent
� Frankreich:
Charles Laczny und Wilfried Ferrandis
� Schweiz:
Alberto Quintas und
Cristiano Goes
� Österreich:
Benedikt und Klemens
Hofmann-Wellenhof
� Spanien:
Edu Baquero und Danny Sae
� Italien:
Namen werden kurzfristig veröffentlicht
Am 19. Juni können auf dem Sand der
Footvolley-Arena in Schwäbisch Gmünd
Hobbymannschaften ihr Können unter
Beweis stellen.
Vom 20. bis 22. Juni werden dann
die Profis, insgesamt zwölf Teams,
den Sieger des Internationalen
Footvolley-Cups suchen.
Während in Brasilien um den begehrten WM-
Titel gespielt wird, werden die weltbesten
Footvolley-Spieler vom 20. bis 22. Juni in
Schwäbisch Gmünd um den Internationalen
Footvolley-Cup kämpfen. Vor dem Gmünder
Rathaus wird eine große Arena aufgebaut. Be-
reits am Donnerstag, 19. Juni, gibt es die
Möglichkeit, mit den Brasilianern zu trainie-
ren und am Hobbyturnier teilzunehmen.
Kurzentschlossene Besucher der Garten-
schau können sicher auch ein paar Mi-
nuten auf dem Sand verbringen. Ein
weiterer Höhepunkt steht auch: Am
Samstag, 21. Juni, wird um 21 Uhr
das Fußballspiel der deutschen Na-
tionalmannschaft gegen Ghana
auf einer Großbildleinwand ge-
zeigt.
Somit steht fest, dass die Rems-
Zeitung und WK Sportmanage-
ment aus Leinzell das größte Pu-
blic-Viewing in Gmünd am Sams-
tag, 21. Juni, veranstalten. Die Final-
spiele der Footvolley-Profis steigen am Sonn-
tag, 22. Juni, auf dem Gmünder Marktplatz
vor dem Rathaus. jh
vor.schau
Spannende Duelle am Netz
sowie tolle Tricks werden
die Zuschauer beim
Footvolley-Cup in Gmünd sehen.
Eine große Arena mit
zwei Spielfeldern und Sand
sowie jede Menge Platz
für die Fans gibt es an drei
Tagen auf dem Marktplatz
vor dem Rathaus. Bereits
am Donnerstag, 19. Juni,
können Hobbyteams spielen.
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BLÜTENZAUBER, STÄDTETAG, OSTALBVESPER
Städtetag
Kornwestheim
Am Samstag, 21. Juni, ab 9.45 Uhr auf der Remspark-Bühne
Die nächste Stadt steht in den Startlöchern, um der
Gmünder Gartenschau vor und auf der Remspark-
Bühne ihren Stempel aufzudrücken. Dieses Mal ist
Kornwestheim an der Reihe.
Die Stadt am Rande des „Strohgäus“ und dem so genann-
ten „Langen Feld“ hat sich ein abwechslungsreiches
Programm ausgedacht: Sport, Spiel, Freizeit und dazu ein
kleines Gewinnspiel am Informationsstand. Als Moderator
führt der erste Bürgermeister, Dietmar Allgaier, durch den
Tag.
� 9.45 - 10 Uhr: Begrüßung auf der Bühne
� 10 - 12 Uhr: Hot Jazz Trio mit Thomas Kible,
Michael Karbach und Bertram Oerler
� 12 - 12.30 Uhr: Clown Tom Bolton
� 12.30 - 13 Uhr: Jazz- und Volksstücke mit
Joachim Keck und Andreas Delzemich
� 13 - 13.15 Uhr: Hip Hop und Show-Dance
Darbietung der Tanz- und Ballettschule
Sabine Bloehs in Kornwestheim
� 13.15 - 13.45 Uhr: BMX-Show, auf der
Hochebene zwischen den Häusern
� 13.45 - 14 Uhr: Querflötenensemble der
Musikschule Kornwestheim
� 14 - 14.15 Uhr: Hip Hop und Show-Dance-
Darbietung der Tanz- und Ballettschule Sabine
Bloehs in Kornwestheim
� 14.15 - 14.45 Uhr: Clown Tom Bolton
� 14.45 - 15.15 Uhr: Schautanz Blaue Garde &
Spielmanns- und Fanfarenzug der Narren-Ober-Liga
Kornwestheim e. V.
� 15.15 - 15.45 Uhr: Akkordeonorchester des
Handharmonika-Clubs Kornwestheim e. V.
� 15.45 - 16 Uhr: Folkloristische Tanzdarbietung des
Griechischen Elternvereins Kornwestheim e. V.
� 16 - 16.20 Uhr: Kampfsport-Show der Tiger
Sportakademie Nürtingen
� 16.20 - 17.15 Uhr: A-Cappella-Ladies des
Schöne Töne Pattonville e.V.
fed
An ihrer violettblauen Farbenpracht erfreuen sich
derzeit nicht nur die Gartenschaubesucher, sondern
auch die Bienen. Die sind zuhauf am Salvia nemorosa
„Caradonna“, einer Sorte des Steppen-Salbei zu fin-
den.
Dieser stammt aus Mittel-, Südost-
und Osteuropa und ist – zumindest
die Art, nicht die Sorte – in Tro-
ckengebieten auch bei uns hei-
misch. Bei der Gmünder Landes-
gartenschau wurden vom Step-
pen-Salbei verschiedene garten-
würdige Sorten im Farbspektrum
violett bis blau angepflanzt.
Diese blühen vor allem im Juni und
Juli. „Wenn der Steppen-Salbei
noch im Juli zurückgeschnitten
wird, dann bringt er noch einen
guten Nachflor“, erklärt Manfred
Wenninger von der Landesgarten-
schau GmbH.
Sehr gute Partner sind unter ande-
rem Goldgarben und andere gelb/
goldfarben blühende Stauden.
Uns allen bekannt ist eher der Gar-
ten-Salbei (Salvia officinalis), der als
Würzkraut in der Küche Verwen-
dung findet. Bekannt ist außerdem
der Wiesensalbei (Salvia pratensis) als Schmuck unserer
Blumenwiesen, zusammen mit den Margeriten und der
Schafgarbe. nb
blütenzauber
Tag der Siebenbürger Sachsen
Am Sonntag, 22. Juni, ab 13 Uhr auf der Sparkassen-Bühne
und Heimtextilien zusammengefasst.
Parallel dazu werden die Tätigkeiten
auch szenisch dargestellt und mit pas-
senden Liedern und Volkstänze belebt
Dazu gibt es ein vielfältiges Potpourri
an Blasmusik, Chor und Tanz. Als Gäste
darf die Gartenschau die Theatergrup-
pe Heilbronn und Aalen, den sieben-
bürgischen Chor Schwäbisch Gmünd
sowie die siebenbürgischen Tanzgrup-
pen Heilbronn, Aalen und Schwäbisch
Gmünd begrüßen. Ab 18 Uhr wird die
Ostalbtafel mit kulinarischen Spezialitä-
ten der siebenbürgische Mittelpunkt.
Einen ganzen Tag und das Ostalb-
vesper darf der Verband der
Siebenbürger Sachsen für die
Gartenschaugäste organisieren.
„Hanf und Flachs“. Unter diesem Mot-
to steht der ganze Tag. Passend zu den
Pflanzungen der Weledagärten, wird
an den Jahresablauf auf den Hanf-und
Flachsäckern in den siebenbürgisch-
sächsischen Dörfern erinnert.
In einem Theaterstück sind die Arbeiten
dieses Wirtschaftszweiges von der Aus-
saat bis zur Herstellung von Kleidung
5
SCHÖNBLICK, WOCHENMARKT
� Die Sinnenwelt hat Montag
bis Samstag von 9 bis 19 Uhr
geöffnet. Am Sonntag von
12 bis 19 Uhr.
� Offene Führungen durch den
Sinnenpark gibt es zu jeder
vollen Stunde montags bis
samstags, 11 bis 16 Uhr
(gebuchte Führungen 9 und
10 Uhr sowie 17 und 18 Uhr)
sowie sonntags zwischen
12 und 18 Uhr. Pro Gruppe
maximal 25 Personen.
� Für Gartenschaubesucher ist
die Führung kostenfrei.
Normalpreis 4 Euro und für
Kinder 2 Euro.
[Der Sinnenpark]
Der Schönblick bietet täglich
Erlebnis-Führungen an
Schalom!
Menschen
begegnen Jesus
Die Sinnenwelt nimmt die Besucher
mit auf eine biblische Zeitreise
Der Schönblick hat im großen Gartenschau-
trubel eine kleine Oase geschaffen, die uns
zeigt: in den Augen von Jesus sind wir alle
VIPs.
Bereits am Eingang der Sinnenwelt hat man das
Gefühl, eine Reise 2000 Jahre in die Vergangen-
heit angetreten zu haben. Dort erwarten die Besu-
cher israelische Speisen und Getränke. Ein idealer
Ort, um für den weiteren Gartenschaubesuch
Kraft zu tanken.
Doch der eigentliche Höhepunkt ist der Sinnen-
park. Hier erfährt man, was es mit Jesus eigentlich
auf sich hat. Ist er ein Rebell, ein weiser Lehrer oder
nur irgendein merkwürdiger Kauz?
Durch den Park führen ehrenamtliche Helfer, die
wie zu der damaligen Zeit gewandet sind und
auch in entsprechende Rollen schlüpfen.
Die Teilnehmer durchlaufen verschiedene Statio-
nen im Leben von Jesus und seinen Jüngern. Mit
kreativen Effekten und Schauspielern erwartet ei-
nen ein interessantes Live-Theater. Am Ende steht
eine Botschaft: Wir sind Gott wichtig. Jede Bitte
wird ernst genommen, kein Anliegen ist lächerlich
und wir werden nicht ausgelacht. Er hat für uns
stets ein offenes Ohr. fed
Die Gärtnerei Gruber in Lautern ist in
der vierten Generation im Gemüseanbau
tätig.
Man verbindet traditionellen Anbau mit
aktuellen technischen Methoden – von
der Sortenauswahl, über die Kultivierung
bis zur Ernte. Von A wie Aubergine bis Z
wie Zucchini produziert die Gärtnerei
Gruber auf einer Fläche von 45 000
Quadratmetern im Freiland und 10 000
Quadratmetern im Gewächshaus
Gemüse aus eigener Erzeugung.
Die Produktpalette umfasst je nach
Saison diverse Salatsorten, Tomaten,
Gurken, Bohnen, Paprika, Rettiche,
Karotten, Kohl-, Blatt- und Knollen-
gemüse, Kräuter und vieles mehr.
ml
GMÜNDER WOCHENMARKT
Gärtnerei Gruber
immer mittwochs und samstags von 7.00 Uhr bis 12.30 Uhr
In liebevoller Kleinarbeit wurden
die Kulissen von unzähligen ehren-
amtlichen Helfern gestaltet.
Auch die Gewänder wurden von
der Gemeinde genäht. Fotos: fed
Die Gästeführer zeigen den Teilnehmern
die Welt von Jesus und seinen Jüngern.
Gurken
Tomaten
Mangold
2 St.
1 kg
1 kg
1.00 €
2.90 €
1.90 €
Wir sind für Sie am
Mittwoch und Samstag
auf dem Wochenmarkt.
Ganztägig: Die Rosenschau
(Blumenhalle / Black Box)
� 9.15 Uhr: Vogelführung mit
Klaus Lachenmaier
(Treffpunkt BW)
� 10 Uhr: Fit im Park
(Grabenallee)
� 12 Uhr: Workshop Seifen-
herstellung
(Ereignishaus Weleda)
� Handmassage
(Pavillon Weleda)
� 14 Uhr: Seniorenchor
Neuapostolische Kirche
(Remspark-Bühne)
� 18.30 Uhr: Katholische
Messfeier (Kolomankirche)
� 20 Uhr: Schlagerparade
(Villa Hirzel)
[Dienstag] 17. 6.
� 10.30 und 14 Uhr: Basteln
mit dem Schulmuseum
(Handwerkermarkt)
� 11 Uhr: Weinproben der
Remstalweingärtner
(Haus an der Rems)
� 12 Uhr: Kinderworkshop
Pflanzen malen
� Workshop Herstellen von
Kräutersalz
� 14 Uhr: Sprechstunde mit
dem Pflanzendoktor
(Landschaftsgärtner)
� 14.15 Uhr: Auszeit
(St. Anna-Hauskapelle)
� 18 Uhr: Blütenpflanzen,
Farne, Amphibien und
Reptilien im Taubental
(Volkshochschule)
� 19 Uhr: wortReich „Spieg-
lein, Spieglein an der Wand“
(Treffpunkt BW)
[Mittwoch] 18. 6.
[Donnerstag] 19. 6.
[Sonntag] 22. 6.Weitere Informationen
zum Tagesprogramm
auch im Internet:
www.gmuend2014.de
Ganztägig: Internationale
Römertage in Aalen (Forum
Gold und Silber)
� 9 Uhr: Katholischer
Gottesdienst
(Heilig-Kreuz-Münster)
� 10 Uhr: Mensch!Wald-
Wettkampf
(Mensch!Wald-Arena)
� Kasperle-Theater
(LandFrauen)
� 12 Uhr: Landesmeister-
schaften im Fahnenhoch-
werfen
(Sparkassen-Bühne)
� Männerchor TV Jebenhausen
(Remspark-Bühne)
� Workshop Beduften von
Cremes
(Ereignishaus Weleda)
� Ostheimer Figuren malen
(Pavillon Weleda)
� 14 Uhr: Sprechstunde mit
dem Pflanzendoktor
(Landschaftsgärtner)
� Musikverein „Frohsinn“
Oggenhausen
(Remspark-Bühne)
� 14 und 16 Uhr: Helmut
Neerfeld „Akkordeonissimo
– Tango mi amor“
(Treffpunkt BW)
� 16 Uhr: Dialoge zwischen
Himmel und Erde mit Mün-
sterpfarrer Robert Kloker
(Kreuztisch)
� 18 Uhr: Fit im Park
(Grabenallee)
vom 17. bis 23. Juni
6
VERANSTALTUNGEN DER WOCHE
Ganztägig: Internationaler
Footvolley-Cup 2014 (Oberer
Marktplatz), Nützlinge (Streu-
obstzentrum)
� 12 Uhr: Kinderworkshop
Pflänzchen pikieren
(Pavillon Weleda)
� 14 Uhr: Führung Heil-
pflanzengärten
(Erlebniszentrum Weleda)
� 20 Uhr: Junge Philharmonie
Ostwürttemberg – JPO
(CCS Stadtgarten)
[Samstag] 21. 6.
programm
Programmübersicht
Ganztägig: Blumen filzen (Land-
Frauen)
� 9.45 Uhr: Städtetag Korn-
westheim (Remspark-Bühne)
� 10 Uhr: Ermutigung... und
Menschen blühen auf!
(LGS-Souvenirshop)
� Mensch arbeitet ! im Wald
– Berufe (Mensch!Wald-Arena)
� Aktionstag des Haupt-
und Landgestüt Marbach
(Treffpunkt BW)
� Workshop Pflanzen malen
(Ereignishaus Weleda)
� 11 Uhr: Weinproben der
Remstalweingärtner
(Haus an der Rems)
� 12 Uhr: Der Geiger von
Gmünd (Johanniskirche)
� Workshop Beduften von
Cremes (Ereignishaus Weleda)
� Bemalen von Gartenzwergen
aus Gips (Pavillon Weleda)
� 13 Uhr: Kinderprogramm
„Die Zeitreise“ (Bifora)
� Miniköche – mit dem Piaggio
durch die Innenstadt
(Innenstadt)
� 14 Uhr: Namen von Fluren,
Wegen, Brunnen und Bäumen
(Wanderparkplatz Taubental)
� Gartenschau erleben mit Far-
be und Pinsel (Treffpunkt BW)
� Faszination Honigbiene
(Imker)
� Naturgemäß gärtnern und
richtig düngen
(Gartenfreunde)
� Kinder-Kreativ-Werkstatt:
„Basteln mit Naturmateri-
alien“ (Treffpunkt BW)
� Kinderspielactionspaß mit
Geschichte (Kreuztisch)
� Workshop Pflanzen malen
(Pavillon Weleda)
� 19 Uhr: „Swinging Comedy“
Herr Hämmerle trifft die SWR
Big Band – mit Christoph
Sonntag (Sparkassen-Bühne)
� 20 Uhr: WM Special – Afrika-
nische Nacht (Villa Hirzel)
[Montag] 23. 6.
Ganztägig: Kartoffeln, Vielfalt
und Verwendung (Streuobst-
zentrum)
� 11 und 14 Uhr: Führung
Heilpflanzengärten
(Erlebniszentrum Weleda)
� 12 Uhr: Kinderworkshop
Samenbomben basteln
(Pavillon Weleda)
� 13 und 16 Uhr: Michaela
Köhler – Römische Duftöle
und Salben
(Forum Gold und Silber)
[Freitag] 20. 6.
� 10 Uhr: Mensch arbeitet ! im
Wald – Berufe
(Mensch!Wald-Arena)
� Aktionstag des Haupt- und
Landgestüt Marbach
(Treffpunkt BW)
� Evangelischer Gottesdienst
(Sparkassen-Bühne)
� Kindergottesdienst
(Sinnenwelten)
� 11 Uhr: Schaukochen der
Miniköche (Suppenstern)
� Brunch mit Chansons aus den
20ern (Villa Hirzel)
� Weinproben der Remstal-
weingärtner
(Haus an der Rems)
� 11.30 Uhr: Führungen in
St. Koloman (Kolomankirche)
� 12 Uhr: Bemalen von Garten-
zwergen aus Gips
(Pavillon Weleda)
� Workshop Beduften von
Cremes
(Ereignishaus Weleda)
� 13 Uhr: Zeitreise ins Rokoko
(Stadtgarten)
� Tag der Siebenbürger Sach-
sen (Sparkassen-Bühne)
� 13.30 Uhr: Stefanie integriert
die Öztürks
(Remspark-Bühne)
� 14 Uhr: Führung durch das
Silberwarenmuseum
(Ott-Pausersche Fabrik)
� 14 und 16 Uhr: Alpaka-
Trekking (Alpakahof)
� 15 Uhr: Flötenkonzert der
Flötengruppe St. Maria
(Kolomankirche)
� Sunday Swing Tanztee
(Villa Hirzel)
� 16 Uhr: Handharmonika-
Club Barbarossa Hohenstau-
fen e.V. (Remspark-Bühne)
� 18 Uhr: Christliches Abend-
lob (Kolomankirche)
� Ostalbvesper der Siebenbür-
ger Sachsen
� 19 Uhr: Vortrag mit Maggie
Gobran (Forum Schönblick)
Ganztägig: Führung – Bonjour
Picasso (Prediger),
Ich in Balance – AOK-Mobil
[Sonntag] 22. 6.
[Swinging
Comedy]
Am Samstag, 21. Juni,
um 19 Uhr
auf der Sparkassen-Bühne
Herr Hämmerle trifft die SWR Big
Band, zusammen mit Stargast
Christoph Sonntag.
Mit seinen frechen und cleveren
Neuinterpretationen und dem
musikalischen Know-How der Big
Band swingt und scherzt sich
„Herr Hämmerle“ über die Bühne.
Es werden Welthits auf Schwäbisch
und Schwäbische Welthits
vorgestellt, immer gepaart mit einer
ordentlichen Portion Humor.
Ob Begegnungen im Baumarkt, auf
der Urlaubsreise oder beim
Heimwerken, die Lieder ent-
stammen dem Kosmos des Ländles
und beweisen einmal mehr:
schwäbisch isch beautiful und
schwäbisch swingt!
[Stefanieintegriert
die Öztürks]
Am Sonntag, 22. Juni,
um 13.30 Uhr
auf der Remspark-Bühne
Ein deutsch-türkisches Comedy-
Theater der Extraklasse jenseits al-
ler Vorurteile. Aufgrund einer Fuß-
ballwette darf Stefanie bei der
Familie Öztürk wohnen und dem
Familienoberhaupt die deutsche
Sprache und Kultur näher bringen.
Am Ende der Woche wird Stefanie
mit ihm einen Deutsch- und
Goethetest durchführen, den er
bestehen muss.
[Philharmonie
Ostwürttemberg]
Am Freitag, 20. Juni,
um 20 Uhr
im CCS Stadtgarten
Die Junge Philharmonie gastiert in
Schwäbisch Gmünd. Im Gepäck
sind mitreißende, klassische
Stücke. Eröffnet wird der Abend
mit der Ouvertüre aus der Operette
„Die Fledermaus“. Es folgen das
bemerkenswerte Hornkonzert von
Reinhold Glière, Tschaikowskys
Violinkonzert und die 1. Sinfonie
von Johannes Brahms.
Eintrittskarten sind unter
www.jpo-w.de, sowie bei den
Touristinformationen in Aalen,
Ellwangen und Heidenheim und
der Geschäftsstelle der Kreisspar-
kasse Ostalb in Gmünd erhältlich.
Dauerkartenbesitzer erhalten eine
Ermäßigung.
[Zeitreise
ins Rokoko]
Am Sonntag, 22. Juni,
um 13 Uhr
im Stadtgarten
Eine Reise in die glanzvolle und
spannende Ära des Rokoko.
Die historische Tanzgruppe „Les
Cotillons“ vom Tanzclub Petticoat
entführt die Gäste in die Zeiten
der Mieder und Reifenröcke.
Die Paare sind mit original-
getreuen Gewändern ausgestat-
tet und zeigen Tänze aus 1770 zu
der Musik von Mozart.
Begleitet werden sie von den
Musikern des Kammerorchesters
Großdeinbach.
Zwischen den Tänzen vertreibt
sich die illustre Gesellschaft die
Zeit mit Picknick, Gesangsdarbie-
tungen und den Gesellschafts-
spielen der damaligen Zeit, wie
Blinde Kuh oder Crocket.
Es entsteht ein Sittengemälde
der Epoche in ganzer Pracht und
Fülle, ein Augen- und Ohren-
schmaus für alle Besucher der
Gartenschau.
Ablauf:
11 Uhr: Treffen der Gewandeten
auf dem oberen Marktplatz.
11.30 Uhr: Abmarsch über die
Bocksgasse in Richtung
Gartenschaugelände.
12.15 Uhr: Eintreffen der
Rokokogesellschaft auf der
Wiese beim Rokokoschlösschen.
Ab 13 Uhr: Rokokoprogramm
mit Tanzdarbietungen zu jeder
vollen Stunde.
[Erlebnistag:
Berufe im Wald]
Samstag und Sonntag,
21. und 22. Juni, ab 10 Uhr
in der Mensch!Wald-Arena
Welche beruflichen Möglichkeiten
gibt es eigentlich in der Forstwirt-
schaft? Verschiedene Ausbil-
dungsstätten, Vereine und Hoch-
schulen geben die Antwort. Wie
wird man Forstwirt und was macht
er überhaupt? Zudem wird das
spannende Feld „Frauen in Forst-
berufe“ näher vorgestellt.
Die grünen
Höhepunkte
dieser Woche
[17. bis 23. Juni]
Mit der Jungen Philharmlinie
Ostwürttemberg und einer
Zeitreise ins Rokoko wird es
klassisch auf der Gartenschau.
[Musikverein
 Frohsinn]
Donnerstag, 19. Juni,
um 14 Uhr,
auf der Remspark-Bühne
Der Musikverein „Frohsinn“
Oggenhausen wurde im Jahre
1953 gegründet und umfasst
heute fast 300 Mitglieder.
Zusammen mit einem erst-
klassigen Orchester besuchen die
Sängerinnen und Sänger die
Gartenschau, um musikalische
Akzente zu setzen.
7
VERANSTALTUNGEN DER WOCHE
grüne höhepunkte
Lieblingseckle der Woche
Wenn es kühl ist und regnet, gibt es im In-
neren des Pavillons einen bunten Kissen-
hocker in einem Stil, der Vintage genannt
wird, der ebenfalls zum Ausruhen einlädt,
zur Träumerei, zum Auspacken mitge-
brachter Bücher. Der Schönblick hat hier
unter der Überschrift „Alles wird gut“ me-
ditative Texte und Bibelstellen aufbereitet.
1.Mose 1 – was auf der Erde wuchs – fin-
det sich ebenso wie das Hohelied 2 11-12.
Von der neugeborenen Seele ist da zu le-
sen, die jubelt und aus ihrem Schattenda-
sein hervorkriecht. Auch ohne religiöse Er-
leuchtung zu suchen: Freude an einem
schönen Eckle gibt’s hier allemal. bt
In den Vormittagsstunden, wenn’s
richtig heiß ist, lockt an der Westseite
des kleinen Pavillons beim Schönblick
eine schattige Bank mit Rosenblick.
Durch die Bewässerung geht regelmäßig
feiner, kühler Sprühregen auf die vorzugs-
weise bloßen Füße nieder, und mit glit-
zernden Wassertropfen benetzt, sind die
Rosen gleich nochmal so schön. Dies sind
die Tage der Rosen, wie sie in dieser Fülle
erst im September wieder für das nahe
Ende des Sommers stehen werden – und
die Rosenanlage neben den Essbaren Gär-
ten zeigt ausnehmend schöne Farben.
Traumhaft schöne Rosen und ein
Ruheplätzchen am Schönblick.
Kleiner Pavillon
bei den Essbaren Gärten
Öffnungszeiten
Die Besucher dürfen sich bis zum
Einbruch der Dunkelheit auf dem
Landesgartenschaugelände aufhalten
und können dieses dann durch die
Drehkreuze verlassen.
Zugang zum Gelände mit Karte
täglich von 9 bis 20 Uhr,
bei Sonderveranstaltungen länger.
Kassenöffnung 9 bis 19 Uhr
Shuttle-Bus
Der Shuttle-Bus fährt
täglich von 9 bis 20 Uhr,
alle 15 Minuten.
Abfahrt unten:
Parkplatz Erde und EULE
Abfahrt oben:
Bushaltestelle Himmel
Die Fahrt ist im Eintritt inbegriffen.
Elektrozüge
Mit Elektrozügen sind im Bereich
Erdenreich die Schauplätze der
Gartenschau mit der historischen
Innenstadt verknüpft (Rundkurs).
Eine zweite Schleife mit dem
sogenannten Naturstromer führt
auch zur Himmelsleiter
ins Taubental und zur Jugendmeile
unterhalb des St. Salvator.
Die Nutzung der Elektrozüge kostet
zwei Euro pro Tag.
Naturstromer-Haltestellen
Linie Innenstadt:
Ledergasse, Johannisplatz/
Marktplatz, Unterer Marktplatz,
Am Bockstor.
Linie Remspark/Taubental:
Parkplatz Erdenreich, Jugendmeile,
Ledergasse, Am Bockstor,
Sparkassenplatz, Jugendmeile,
Taubental.
Pedelecs:
In Bahnhofsnähe an der
Jugendmeile befindet sich eine
Verleihstation für Elektrofahrräder
(gegen Gebühr).
10
IN.GMÜND
in.gmünd
Neuer alter Zauber der Ledergasse
Das war vielleicht mal eine Gasse; sie ist
wieder die Gmünder Flanier- und Einkaufs-
meile: Ledergasse! Stadtumbau und
Gartenschau haben sie aus einem Dorn-
röschenschlaf wachgeküsst wie der Prinz.
Jeder schöne Prinz hat seine Träume und Visio-
nen. In der Ledergasse musste er nur in alten
Geschichts- und Bilderbüchern blättern. Doch
aufpassen, lieber Herr Prinz, in der Ledergasse
gab’s und gibt’s nicht nur brave Dornröschen
oder arme Aschenputtel, da gibt’s auch etliche
Damen, die haben’s mitsamt Investoren
(G’schäftlesmacher) faustdick hinter den Ohren.
Damit die Ledergasse wieder in die Gänge kam,
gab’s so manche lustige Absprachen.
Nein, im anständigen Gmünd ist nie und nim-
mer von Bordellbetrieben die Rede. Es wurde
von der Stadtplanung der Begriff von „Woh-
nungen für den termingebundenen Austausch
von Zärtlichkeiten“ aus der Taufe gehoben.
Ach was, Schnee von gestern. Die gleicherma-
ßen historische wie moderne Ledergasse ist der
absolute Gewinner von Stadtumbau und Gar-
tenschau! Viele attraktive Läden und Gastrono-
miebetriebe laden ein. hs
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11
IN.GMÜND
Hallo, lieber Gartenschau-
besucher, vielleicht schauen
Sie gerade im Forum Gold und
Silber das Ostalb-Schaufenster
an oder sitzen an den Rems-
Terrassen. Auf einer echten
„Unterwelt“, bisweilen
gruselig oder Gmünd „live“.
Als vor drei Jahren Erschließung
und Bau des spektakulären Ge-
bäudes Forums Gold und Silber
begann, da war eines klar: Ar-
chäologen müssen ran. Sie ent-
deckten dort am bislang verbor-
genen Stadtmauerring eine echte
Fundgrube des Kunsthandwerks
aus dem Mittelalter. Im Prinzip
eine stadtgeschichtlich hochwer-
tige Müllkippe. Hier erlebte einst
im frommen Gmünd die Perlen-
Herstellung aus Knochen (Rosen-
kränze) ihre Hochkonjunktur.
Dazu kamen die Töpferwaren.
Begehrt waren auch Trinkgefäße
aus Hörnern. hs
Fundgrube
Ledergasse
ArchäologischhochwertigeMüllkippe
direkt unterm Forum Gold und Silber
Eine Fülle von Funden in der
Baugrube für das Forum Gold
und Silber bezeugen frühen
Kunsthandwerkerfleiß.
Aus Tierknochen stanzten und
drehten Ur-Kunsthandwerker der
Gold- und Silberstadt Perlen für
den Exportschlager Rosenkränze.
Vor allem die Ledergasse erlebte
Hochkonjunktur. Fotos: hs
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Seit gut eineinhalb Jahren ist Goldschmied Simon
Jorberg mit seinem Fachgeschäft Juwelenreich in der
Ledergasse 16-20 zu finden. Als besonderes
Highlight bietet er unter anderem den Gmünder
Stadtring mit Motiven der Stauferstadt an.
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12
IN.GMÜND
auch für eine weltumspannende Er-
folgsgeschichte. Denn die Flieger- und
andere Mottobiere, gebraut und abge-
füllt nach deutschem Reinheitsgebot in
„Swabian Gmuend“ wurden Kult.
Martin und Ute Nuding haben vor und
beim Abbruch der Engelbrauerei jede
Menge Lager- und Einrichtungsgegen-
stände in Sicherheit gebracht und be-
treiben damit im Stadtteil Wetzgau-
Rehnenhof das „Gmünder Bier- und
Jagdmuseum“. Es gibt dort viel zu se-
hen und zu schmunzeln. Beispiele: Mit
schier unglaublicher Präzision und Be-
obachtungsgabe hatte der unverges-
sene Diplom-Braumeister Erich Müller
über Jahrzehnte hinweg das Gmünder
Festgeschehen mitsamt Bierverbrauch
protokolliert. Der Groll des Wettergot-
tes und von Vereinsvertretern und
amtlichen Festbeauftragten sind glei-
chermaßen verewigt.
Reichhaltig ist die Bierkrugsammlung
und die Zeitgeist-Show der künst-
lerisch bis popig gestalteten Flieger-
biere. hs
Die Ledergasse, wo im Mittelalter
vor allem die Gerberzunft
angesiedelt war, strotzt nur so an
Schaffenskraft und Gastlichkeit.
Erinnerungen an die Historie der
Engelbrauerei sind dort und
auch in einem kultigen Museum
lebendig geblieben.
Der Brauereikomplex stand einst auf
einem Teil des Areals des modernen
Einkaufszentrums Remsgalerie.
Die Geschichte der „Engelbrauerei Kü-
bele“ geht bis ins Jahr 1783 zurück.
Zu Beginn des Jahres 2001 hatte die
Engelbrauerei ihren Betrieb einge-
stellt.
Damit endete auch die Geschichte der
Brauereitradition der Stauferstadt.
Sage und schreibe 30 Brauereien gab
es mal in Gmünd. Die Engelbrauerei
steht für diese Historie und schließlich
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Mit Beginn der Landesgartenschau öffnete das Fachge-
schäft Outdoor Zeit seine Pforten – der kompetente
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nahen Beratung. Zur Eröffnung gratulierten Joachim
Sorg auch OB Richard Arnold, Alexander Groll, zuständig
für die Wirtschaftsförderung und Landrat Klaus Pavel.
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13
IN.GMÜND
ModernesTor
zum Herz der
alten Stadt
Die Ledergasse und ihre Seitengässchen
sind ein Erlebnis und haben sich vom
Horten-Schock endgültig erholt
Der Charme der nordwestlichen Gmünder
Altstadt lebt vom bodenständigen Geist
der dortigen Geschäftswelt, die auf eine
bunte frische Vielfalt von Trendläden und
Gastronomiebetrieben stößt.
Ledergasse und ihre Seitengässchen spielen ab
sofort eine Hauptrolle für die Erlebnis- und Ein-
kaufsstadt. Denn sie bilden die moderne Tor-
situation zwischen dem neuen Remspark-
viertel einerseits und dem Herzen der histo-
rischen Innenstadt (Marktplatz) andererseits.
Schon einmal erlebte die Ledergasse einen sol-
chen Boom: 1977 wurde dort der größte und
modernste Horten-Kaufhaustempel der Regi-
on eröffnet. Sensationell. Unvergessen etwa
die internationalen Wochen oder die festliche
Premiere des ersten Videorekorders bei Hor-
ten. Als in Berlin 1989 die Mauer fiel, gab’s bei
einem Horten-Straßenfest einen Krawall und
Polizei-Großeinsatz, weil ein Witzbold in der
Uniform eines DDR-Offiziers auftrat.
Zur Jahrtausendwende dann der echte Schock:
Horten schloss für immer die Pforten. Kauf-
verhalten und Zeitgeist hatten sich gewandelt.
Vor drei Jahren dann der Abriss für die neue
Epoche. Heute steht dort die Remsgalerie. hs
[Horten-Kacheln]
Plötzlich Kultobjekte
Beim Abriss des Horten-
Kaufhaus-Klotzes in der
Ledergasse wurden sie
unversehens zu Kult-
objekten: Die legendären
Horten-Fassadenkacheln
stehen heute als Deko-
ration, Denkmal- und auf-
gehübschte Kunstobjekte
in etlichen Läden, Kneipen
oder daheim in Gmünder
Wohnzimmern.
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schwarz“ in der Ledergasse zu finden. Das fünfköpfige
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kompetent und freundlich, wenn es um Damen-
oberbekleidung und ansprechende Accessoires geht.
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14
LANDFRAUEN, MINIKÖCHE, UMFRAGE
Menügutscheine
zu gewinnen
Anrufen und Glück haben:
Essen und Eintritt frei
so dass jeder das Gericht nach-
kochen kann. Vier Leserinnen
oder Leser der Rems-Zeitung be-
kommen auch diesen Sonntag
wieder die Gelegenheit, sich von
den Miniköchen bedienen zu
lassen. Der Eintritt für unsere
Gewinner/innen ist natürlich frei.
Wer einen Menügutschein
gewinnen will, sollte dieses
Mal am Mittwoch, 18. Juni,
zwischen 12 Uhr und 12.10
Uhr anrufen.
Telefon 0 71 71-60 06 54
Die Europa-Miniköche sind immer
sonntags um die Mittagszeit An-
ziehungspunkt auf der Garten-
schau. Vor allem auch deshalb,
weil sie von ihrem zubereiteten
Menü immer auch ein paar
„Probiererle“ für die Zuschauer
dabei haben. Außerdem gibt es
jedes Mal auch die Rezepte dazu,
Leckeres aus der Heimat
Miniköche aus Reutlingen zu Gast am Suppenstern
Am Sonntag kochen die Europa-Miniköche aus
Reutlingen. Als Aperitif gibt es Erdbeer-Colada, als Vor-
speise eine sommerliche kalte Gurkensuppe mit Essinger
Rauchforelle, dann folgt eine marinierte Hähnchenbrust
mit einem Sommersalat aus dem Miniköche-Garten mit
gebratenen Pilzen und zum Nachtisch bekommen die
Gewinner der RZ-Verlosungsaktion einen Quark-Gnocchi
mit Erdbeer-Rhabarbersoße.
Zu Gast auf der Landesgartenschau
Sie ist zu der Gmünder
Gartenschau aus Weins-
berg angereist und von
der Vielseitigkeit der
Angebote beeindruckt.
Besonders hat ihr der
Himmelsgarten gefallen.
Er kommt aus Ebersbach,
hat seine Tageskarte zur
Gartenschau geschenkt
bekommen und findet
alle Bereiche sehr gut.
Fasziniert ist er vom
Himmelsstürmer.
Ein besonderes Lob für
die Stadt und das Team
der Gartenschau, die so
viele Ideen umgesetzt
hätten, sprach die
65-jährige Stuttgarterin
aus. Sie ist begeistert.
Marion Gailing Alfred Kohnke Erika Weller
ca. 600 g
2
100 g
2
1
1 Bund
1 TL
Kartoffeln
Eier
ger. Käse
Scheiben
Toastbrot
etwas Milch
Zwiebel
etwas Petersilie
Bärlauch
Basilikumpesto
oder frisches klein-
geschnittenes
Basilikum
Salz, Pfeffer,
Muskatnuss, evtl.
Semmelbrösel
Öl zum Ausbacken
Kartoffeln kochen, schälen, durch
die Kartoffelpresse drücken.
Zwiebeln würfeln, Petersilie hacken und
in etwas Butter andünsten, Toastbrot
kurz in Milch einlegen, ausdrücken,
Bärlauch klein schneiden, alles mit den
Eiern und dem geriebenen Käse und
den Gewürzen zu den Kartoffeln geben
und alles gut durchmischen. Sollte der
Teig noch zu weich sein, kann man
etwas Semmelbrösel hinzugeben.
Aus dem Teig Taler formen und diese
in Öl ausbacken.
Dazu passt Tomatensoße und grüner
Salat oder auch Kräuterquark.
Guten Appetit!
Zubereitung:
[Kartoffeltaler mit Bärlauch]
Rezept der Woche
Zutaten:
von Bärbel Kenner, Landfrauen Durlangen
Vor-/Nachname
Straße PLZ/Wohnort
Telefon
[Coupon]
Zum Kulinarischen gibt es bei den
Landfrauen noch Unterhaltung:
Das “Kasperle“ kommt!
Am Donnerstag ist wieder Aktionstag: 14 und 16 Uhr
Die Landfrauen
bieten am Donners-
tag, 19. Juni, ein
Kasperle-Theater an.
Nicht nur für Kinder.
Jede Woche ist ein an-
derer Ortsverband an
der Reihe, um die vie-
len Besucher mit Kaf-
fee, Tee, Kuchen oder
auch leckeren Brotaufstrichen zu „versorgen“. Und an jedem
Donnerstag ist Aktionstag. Die Vielfalt ist groß und hatte bis-
lang immer etwas direkt oder indirekt mit den Landfrauen zu
tun. Dieses Mal ist es ein bisschen anders: Am Donnerstag um
14 und um 16 Uhr wird in der Hütte unterhalb des Be-
wirtungsstands der Landfrauen Theater gespielt. Genauer ge-
sagt: Kasperle-Theater mit Puppen. Ob das etwas mit Land-
frauen zu tun hat, wird nicht verraten.
Auch die Kochrezepte der Landfrauen sind sehr beliebt. Eine
Auswahl ihrer Rezepte veröffentlichen wir jede Woche (links).
Ein Kochbüchlein, das im Einhorn-Verlag erschienen ist, wird
von den Landfrauen verkauft.
Auch in dieser Woche verlosen wir wieder zwei
Kochbücher der Landfrauen. Dazu den nebenstehenden
Coupon ausfüllen und am Stand der Landfrauen oder
bei uns im Verlag abgeben:
Rems-Zeitung, Stichwort: Kochbuch,
Paradiesstraße 12, Schwäbisch Gmünd.
Krautspatzen mit Kassler. Ein Rezept
von Daniela Weller, Lorch-Strauben
15
KRIMI, WORT.REICH, UMFRAGE
Zu Gast auf der Landesgartenschau
Der 21-Jährige lebt in
Biberach und ist mit
seinen Kommilitonen für
einen Tag zur Garten-
schau gekommen. Auf
dem Himmelsstürmer
blieb er länger, weil die
Aussicht ihn faszinierte.
Die in Schorndorf
lebende Ulrike Kabelka
kommt oft zur Garten-
schau, weil die Spiel-
felder für Kinder sehr gut
ausgebaut sind – be-
sonders die Wasserspiele
im Himmelsgarten.
Der aus Winterbach
stammende Walter
Hamp wollte unbedingt
den Himmelsstürmer
besichtigen. Viele
Blumenbeete fand er
sehr interessant und
wirklich schön angelegt.
Samuel Dietze Ulrike Kabelka Walter Hamp
wortReich
Literatur zwischen Himmel und Erde
Lesung mit Heiger Ostertag
Mittwoch, 18. Juni, 19 Uhr im
Treffpunkt Baden-Württemberg
Was geschieht in Schwäbisch
Gmünd? Kurz vor Eröffnung der
Landesgartenschau versetzt eine
geheimnisvolle Mordserie die
Stadt in Angst und Schrecken.
Die polizeilichen Untersuchun-
gen laufen auf Hochtouren. Der
Journalist Jörg Melcher und die
Eurythmistin Anna Tierse ermit-
teln auf eigene Faust und bege-
ben sich dabei in akute Gefahr.
Was haben die Firma Weleda und
die Rems-Zeitung mit dem mör-
derischen Geschehen zu tun? Die
Wahrheit zeigt sich im Spiegel an
der Wand.
Dr. Heiger Ostertag (Jahrgang
1953) studierte Skandinavistik,
Germanistik und Geschichte. Da-
vor war er Offizier bei der Luft-
waffe. Nach dem Studium arbei-
tete er in den militärgeschichtli-
chen Archiven in Freiburg und
Potsdam. Seit Ende der 80er Jah-
re ist er als Autor tätig. Ostertag
schreibt primär historische Roma-
ne sowie regionale Kriminallitera-
tur. Sein Held Jörg Melcher ermit-
telte bisher in sechs Fällen – auch
in Aalen –, Anna Tierse in drei.
Beide entwickelten dabei höchst
eigenständige Konturen und in-
dividuelle Biografien. rw
Premierenlesung „Spieglein,
Spieglein an der Wand“ mit
Heiger Ostertag.
„Fasziniert und beinahe erschro-
cken betrachtete die Frau ihr
neues Gesicht. Sie beugte sich
nahe zum Spiegel vor, um jede
Einzelheit ihrer „Häutung“ wahr-
zunehmen. Ganz in der Betrach-
tung versunken, hörte sie nicht,
dass sich die Tür des Zimmers lei-
se öffnete. Ein schattenhafter
Schemen glitt hinein und näherte
sich nahezu lautlos der Gestalt
vor dem Spiegel. Dann blitzte ein
Messer auf ...“, so beginnt der
jüngste Krimi des Stuttgarter Au-
tors Heiger Ostertag.
Die Besucher der Autorenlesung
im Rahmen der „wortReich“-Rei-
he auf der Landesgartenschau
sind die ersten, die wissen, wie es
weitergeht – der Regionalkrimi
erscheint erst im August. Regio-
nalkrimi? Sind wir damit hier
nicht schon genug gesegnet,
wird sich mancher fragen.
Heiger Ostertag wirft einen Blick
von außen auf Schwäbisch
Gmünd. Der versierte Erzähler
hat ein scharfes Auge für Details
wie fürs Kolorit. Außerdem arbei-
tet der promovierte Historiker
gründlich und systematisch. Man
kann also nicht nur eine span-
nende Handlung erwarten, son-
dern Milieuschilderungen.
Heiger Ostertag ist Autor
von Fachbüchern, historischen
Romanen und Krimis, die im
Südwestbuch-Verlag erschei-
nen. Frühere Krimis spielten
schon in Heidenheim und
Aalen. Jetzt in Gmünd – eine
Ostwürttemberg-Trilogie
sozusagen.
Foto: pr
Eintritt frei für Inhaber
einer Dauer- bzw. Tageskarte
(18. Juni) der Landesgartenschau
Schwäbisch Gmünd
Alois Abele ermittelt
Staatsanwalt Matthias Haflinger blickte auf seine Unterlagen,
obwohl er die wichtigen Details der Obduktion natürlich im
Kopf hatte. „Wir haben auch noch Lederpartikel und Spuren
von feinem Sand in den Wunden sicherstellen können. In An-
betracht dieser Details können wir ausschließen, dass sich der
junge Mann nur über das Brückengeländer gebeugt und da-
bei das Gleichgewicht verloren hat.“ Der etwa 20-Jährige
habe auch nicht unter Drogen oder Alkoholeinfluss gestan-
den, fügte Haflinger hinzu. „Wir ermitteln also wegen eines
Tötungsdelikts. Ob es Mord oder Totschlag war, können wir
natürlich noch nicht sagen – aber eines ist klar: Das Opfer be-
kam mit einem Knüppel aus lackiertem Holz mehrere kräftige
Schläge auf den Kopf, bevor er übers Geländer kippte und im
Josefsbach aufschlug. Dann hat ihn den wohl einer unter die
Brücke gezogen, damit der Tote nicht gleich entdeckt wird!“
Die Journalisten hatten sich fleißig Notizen gemacht und die
Vertreter von Staatsanwaltschaft und Polizei am Tisch foto-
grafiert. Der Reporter vom Regionalradio rutschte schon un-
geduldig auf seinem Stuhl herum und wartete darauf, dass
ihm der Staatsanwalt ein kurzes Interview geben würde. Alois
Abele gab sich mit den Ausführungen der Behörden aller-
dings noch nicht zufrieden und hakte nach. „Der Tote hatte
doch bestimmt Tätowierungen?“
Pressesprecher Hans Kalterer blickt erstaunt auf, während der
Staatsanwalt und der leitende Kripo-Beamte dieser Frage kei-
nen besonderen Stellenwert einräumte. „Schon, aber das ha-
ben heute ja so viele junge Leute. Es waren auch keine beson-
deren Motive – die üblichen Drachen und Ornamente“, sagte
der Staatsanwalt in einem Ton, der unmissverständlich signa-
lisierte, dass er keinen Sinn darin sehe, dieses Thema zu ver-
tiefen. „Vielleicht sollten wir noch eine aktualisierte Personen-
beschreibung in der Zeitung bringen und dabei auch die Tä-
towierungen erwähnen. Vielleicht hilft uns das ja weiter, um
den Toten endlich zu identifizieren“, zeigte sich Hans Kalterer
deutlich konzilianter als der Staatsanwalt. „Ich schicke heute
noch eine Pressemitteilung an die Redaktionen!“
Alois Abele war mit der Antwort des Staatsanwalts zwar nicht
zufrieden. Doch weil er wusste, dass es ohnehin nichts brin-
gen würde, verzichtete er auf weitere Fragen und verabschie-
dete sich. Er war zu Fuß unterwegs und beschloss, nicht gleich
in die Redaktion zu gehen, sondern durch die Fußgängerzone
zu schlendern und sich eine Packung Pfeifentabak zu kaufen.
Als er in Richtung Münster ging, bot sich ihm genau jenes
Bild, das Heiner Kippler vor ein paar Tagen heraufbeschworen
hatte: Vier junge Männer lehnten an der Wand ihres Club-
heims und hatten die Kapuzenpullis tief ins Gesicht gezogen.
Einer stellte sich dem Journalisten in den Weg ...
>> Fortsetzung folgt
Tod im Josefsbach (7)
Gartenschau-Krimi von Arthur Kohnenteil
16
GASTRONOMIE, IN.GMÜND, KULTUR
ledergasse
Ein kleines Paradies ist die Ausflugsgaststätte Waldschenke oberhalb
von Heubach. Unter alten Bäumen kann man im Biergarten – oder bei
weniger gutem Wetter im Restaurant – schwäbische Spezialitäten und
mehr genießen. Ein besonderes Schmankerl sind jeden Mittwoch bis
zum 10. September die „Feste der Volksmusik“ ab 15.30 Uhr. Morgen
zum Beispiel spielen die „Steirer Lombakerle“. ml
GASTRONOMIEWaldschenke auf dem Rosenstein
Galerie Villa Seiz - Max Seiz EVENTS - KUNST - KULTUR
In der idyllischen Jugendstilvilla auf dem Nepperberg, inmitten eines Gartens, fand Max
Seiz vor über 40 Jahren ein ideales Rückzugsgebiet für sein Schaffen. Max Seiz ist ein
Bildhauer mit internationaler Reputation und einer der Großen der Gmünder Kunst. Die
Skulptur ist sein eigentliches Feld, seine Themen sind Bekenntnisse zum Menschen. rw
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Seit Sept. letzten Jahres sorgt das REWE-Team von Inhaber
Efkan Özkan im neuen Einkaufszentrum „Remsgalerie“ für
zufriedene Kunden. Ein hauseigenes Parkhaus mit barriere-
freiem Zugang zum Markt macht den Einkauf besonders
bequem. Während der LGS betreibt das Team einen Ver-
kaufsstand mit Würstchen u. jeder Menge Vitaminreichem.
REWEEfkanÖzkanoHG
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Elfriede Quinten, staatlich geprüfte Augenoptikerin und
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Skulpturengarten: täglich geöffnet von 9–19 Uhr

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schau.gmuend Nr.8

  • 1.
  • 2. 2 INHALT, SCHAU.ECHO Erfrischendes an den Hundstagen Der zunächst vertrocknete Himmels-Kreisel wird nun so üppig bewässert, dass Cabriofahrer sich die Dusche sparen können Haustüre in die Gluthitze schickt. Der- gestalt heiß war es nun schon in den Pfingstferien und besonders über die Fei- ertage. Man sah Gartenschaubesucher zu Hunderten mit zu Sonnenschirmen um- funktionierten Regenschirmen flanieren. Mitarbeiter im Himmelsgarten rätselten bereits über merkwürdige Sinneswahr- nehmungen in der Hitze: Im viertelstündi- gen Rhythmus schien das Friedhofsglöck- lein auf dem benachbarten Wetzgauer Friedhof zu bimmeln. Des Rätsels Lösung: Es war die Glocke des mobilen Eisver- käufers an der Shuttlebus-Haltestelle di- rekt am Friedhof: Jedesmal, wenn ein Bus ankommt, läutet der Sturm, damit die aussteigenden Passagiere aufs eisige An- gebot aufmerksam werden. Eine Erfrischung der anderen Art können Cabrio-, Motorrad- und Radfahrer am Himmelsgarten erleben. Der nun mit Som- merflor bepflanzte Kreisverkehr wird auf Teufel komm raus bewässert. Der Sprinkler ist eher ein Wasserwerfer, der feuchtfröhlich die Gartenschau- besucher begrüßt bzw. begießt. schau.gmünd-Leserin Christel Melzer hat- te in ihrem offenen SLK auch noch das Pech, am Kreisel im Stau zu stehen. Im Nu war sie pudelnass gespritzt. Für einen sparsamen Schwaben also der Geheimtipp: Badehose anziehen und ein paarmal um den Kreisel radeln, um sich die Dusche zu sparen. Ebenso eine Mög- lichkeit: Kostenlose Autowäsche vor und nach dem Gartenschaubesuch. Dummer- weise halt nur für die linke Seite des Heilix- blächle. Besser als nix. hs Viel Schweißgebadetes und noch mehr Erfrischendes gibt’s aus den jüngsten Gartenschautagen zu berich- ten. Nach einem eher unterkühlten Mai sind nun die ersten hochsommer- lichen Hundstage angebrochen. Eigentlich darf es ja auf der Gartenschau gar keine Hundstage geben, weil die Vier- beiner dort keinen Zutritt haben. Einem Nichtschwaben muss man den Be- griff Hundstage vielleicht erst mal erklä- ren. Damit werden jene Hochsommertage bezeichnet, die sogar auf der Schwäbi- schen Alb so heiß werden können, dass man nicht mal mehr einen Hund vor die Cabrio- und Zweirad- fahrer werden bei ihrer Ankunft am Himmelsgarten mit einer erfrischenden Dusche begrüßt. Und die linke Fahr- zeugseite bekommt sogar eine kosten- lose Autowäsche. Das Magazin „schau.gmünd“ zur Landesgartenschau wird herausgegeben von der Rems-Zeitung im Verlag der Remsdruckerei Sigg, Härtel u. Co. KG Paradiesstraße 12, 73525 Schwäbisch Gmünd Anzeigen: (verantwortlich) Andreas Lonardoni, Dietmar Schmid Telefon (0 71 71) 60 06-70 anzeigen@rems-zeitung.de Redaktion: Heino Schütte Telefon (0 71 71) 60 06-40 redaktion@rems-zeitung.de Gestaltung: Diana Wellner Besuchen Sie „schau.gmünd“ im Internet: schau-gmuend.de remszeitung.de facebook.com/remszeitung [Impressum] schau.echo: Die Gartenschau-Themen der letzten Woche vor.schau: Internationaler Footvolley Cup Blütenzauber, Städtetag Kornwestheim, Tag der Siebenbürger Sachsen Schönblick: Sinnenwelt, Gmünder Wochenmarkt Programm-Übersicht und Programm-Highlights Übersichtsplan, die wichtigsten Infos und das „Lieblingseckle der Woche“ Unsere Serie „in.gmünd“ Ledergasse „Europa Miniköche“, Rezept und Gewinnspiel der Landfrauen, Umfrage Fortsetzungs-Krimi, „wort.Reich“ Umfrage Gastronomie, „in.gmünd“ 2 3 4 5 6 7 8 9 10 bis 13 14 15 16 [Inhaltsverzeichnis] An den heißen Tagen in den Pfingst- ferien durfte am Wasserspielplatz im Himmelsgarten nach Herzenslust gematscht werden. Eisverkäufer waren heiß gefragt. Fotos: hs echo
  • 3. 3 VOR.SCHAU Internationaler Footvolley-Cup Donnerstag, 19. Juni bis Sonntag, 22. Juni, auf dem Marktplatz vor dem Gmünder Rathaus Der Eintritt ist an allen Tagen frei Folgende Profiteams nehmen teil: � Deutschland: Mo Obeid und Daniel Wehr Dennis Bessel und Frank Becker Jean Schieck und Dennis Weber Maik Rannefeld und Joel Nißlein � Brasilien: Helinho und Leo Tubarao � Portugal: Pedro Salvador und Tiago Melo � Niederlande: Martijn ten Duis und Erik Drent � Frankreich: Charles Laczny und Wilfried Ferrandis � Schweiz: Alberto Quintas und Cristiano Goes � Österreich: Benedikt und Klemens Hofmann-Wellenhof � Spanien: Edu Baquero und Danny Sae � Italien: Namen werden kurzfristig veröffentlicht Am 19. Juni können auf dem Sand der Footvolley-Arena in Schwäbisch Gmünd Hobbymannschaften ihr Können unter Beweis stellen. Vom 20. bis 22. Juni werden dann die Profis, insgesamt zwölf Teams, den Sieger des Internationalen Footvolley-Cups suchen. Während in Brasilien um den begehrten WM- Titel gespielt wird, werden die weltbesten Footvolley-Spieler vom 20. bis 22. Juni in Schwäbisch Gmünd um den Internationalen Footvolley-Cup kämpfen. Vor dem Gmünder Rathaus wird eine große Arena aufgebaut. Be- reits am Donnerstag, 19. Juni, gibt es die Möglichkeit, mit den Brasilianern zu trainie- ren und am Hobbyturnier teilzunehmen. Kurzentschlossene Besucher der Garten- schau können sicher auch ein paar Mi- nuten auf dem Sand verbringen. Ein weiterer Höhepunkt steht auch: Am Samstag, 21. Juni, wird um 21 Uhr das Fußballspiel der deutschen Na- tionalmannschaft gegen Ghana auf einer Großbildleinwand ge- zeigt. Somit steht fest, dass die Rems- Zeitung und WK Sportmanage- ment aus Leinzell das größte Pu- blic-Viewing in Gmünd am Sams- tag, 21. Juni, veranstalten. Die Final- spiele der Footvolley-Profis steigen am Sonn- tag, 22. Juni, auf dem Gmünder Marktplatz vor dem Rathaus. jh vor.schau Spannende Duelle am Netz sowie tolle Tricks werden die Zuschauer beim Footvolley-Cup in Gmünd sehen. Eine große Arena mit zwei Spielfeldern und Sand sowie jede Menge Platz für die Fans gibt es an drei Tagen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Bereits am Donnerstag, 19. Juni, können Hobbyteams spielen.
  • 4. 4 BLÜTENZAUBER, STÄDTETAG, OSTALBVESPER Städtetag Kornwestheim Am Samstag, 21. Juni, ab 9.45 Uhr auf der Remspark-Bühne Die nächste Stadt steht in den Startlöchern, um der Gmünder Gartenschau vor und auf der Remspark- Bühne ihren Stempel aufzudrücken. Dieses Mal ist Kornwestheim an der Reihe. Die Stadt am Rande des „Strohgäus“ und dem so genann- ten „Langen Feld“ hat sich ein abwechslungsreiches Programm ausgedacht: Sport, Spiel, Freizeit und dazu ein kleines Gewinnspiel am Informationsstand. Als Moderator führt der erste Bürgermeister, Dietmar Allgaier, durch den Tag. � 9.45 - 10 Uhr: Begrüßung auf der Bühne � 10 - 12 Uhr: Hot Jazz Trio mit Thomas Kible, Michael Karbach und Bertram Oerler � 12 - 12.30 Uhr: Clown Tom Bolton � 12.30 - 13 Uhr: Jazz- und Volksstücke mit Joachim Keck und Andreas Delzemich � 13 - 13.15 Uhr: Hip Hop und Show-Dance Darbietung der Tanz- und Ballettschule Sabine Bloehs in Kornwestheim � 13.15 - 13.45 Uhr: BMX-Show, auf der Hochebene zwischen den Häusern � 13.45 - 14 Uhr: Querflötenensemble der Musikschule Kornwestheim � 14 - 14.15 Uhr: Hip Hop und Show-Dance- Darbietung der Tanz- und Ballettschule Sabine Bloehs in Kornwestheim � 14.15 - 14.45 Uhr: Clown Tom Bolton � 14.45 - 15.15 Uhr: Schautanz Blaue Garde & Spielmanns- und Fanfarenzug der Narren-Ober-Liga Kornwestheim e. V. � 15.15 - 15.45 Uhr: Akkordeonorchester des Handharmonika-Clubs Kornwestheim e. V. � 15.45 - 16 Uhr: Folkloristische Tanzdarbietung des Griechischen Elternvereins Kornwestheim e. V. � 16 - 16.20 Uhr: Kampfsport-Show der Tiger Sportakademie Nürtingen � 16.20 - 17.15 Uhr: A-Cappella-Ladies des Schöne Töne Pattonville e.V. fed An ihrer violettblauen Farbenpracht erfreuen sich derzeit nicht nur die Gartenschaubesucher, sondern auch die Bienen. Die sind zuhauf am Salvia nemorosa „Caradonna“, einer Sorte des Steppen-Salbei zu fin- den. Dieser stammt aus Mittel-, Südost- und Osteuropa und ist – zumindest die Art, nicht die Sorte – in Tro- ckengebieten auch bei uns hei- misch. Bei der Gmünder Landes- gartenschau wurden vom Step- pen-Salbei verschiedene garten- würdige Sorten im Farbspektrum violett bis blau angepflanzt. Diese blühen vor allem im Juni und Juli. „Wenn der Steppen-Salbei noch im Juli zurückgeschnitten wird, dann bringt er noch einen guten Nachflor“, erklärt Manfred Wenninger von der Landesgarten- schau GmbH. Sehr gute Partner sind unter ande- rem Goldgarben und andere gelb/ goldfarben blühende Stauden. Uns allen bekannt ist eher der Gar- ten-Salbei (Salvia officinalis), der als Würzkraut in der Küche Verwen- dung findet. Bekannt ist außerdem der Wiesensalbei (Salvia pratensis) als Schmuck unserer Blumenwiesen, zusammen mit den Margeriten und der Schafgarbe. nb blütenzauber Tag der Siebenbürger Sachsen Am Sonntag, 22. Juni, ab 13 Uhr auf der Sparkassen-Bühne und Heimtextilien zusammengefasst. Parallel dazu werden die Tätigkeiten auch szenisch dargestellt und mit pas- senden Liedern und Volkstänze belebt Dazu gibt es ein vielfältiges Potpourri an Blasmusik, Chor und Tanz. Als Gäste darf die Gartenschau die Theatergrup- pe Heilbronn und Aalen, den sieben- bürgischen Chor Schwäbisch Gmünd sowie die siebenbürgischen Tanzgrup- pen Heilbronn, Aalen und Schwäbisch Gmünd begrüßen. Ab 18 Uhr wird die Ostalbtafel mit kulinarischen Spezialitä- ten der siebenbürgische Mittelpunkt. Einen ganzen Tag und das Ostalb- vesper darf der Verband der Siebenbürger Sachsen für die Gartenschaugäste organisieren. „Hanf und Flachs“. Unter diesem Mot- to steht der ganze Tag. Passend zu den Pflanzungen der Weledagärten, wird an den Jahresablauf auf den Hanf-und Flachsäckern in den siebenbürgisch- sächsischen Dörfern erinnert. In einem Theaterstück sind die Arbeiten dieses Wirtschaftszweiges von der Aus- saat bis zur Herstellung von Kleidung
  • 5. 5 SCHÖNBLICK, WOCHENMARKT � Die Sinnenwelt hat Montag bis Samstag von 9 bis 19 Uhr geöffnet. Am Sonntag von 12 bis 19 Uhr. � Offene Führungen durch den Sinnenpark gibt es zu jeder vollen Stunde montags bis samstags, 11 bis 16 Uhr (gebuchte Führungen 9 und 10 Uhr sowie 17 und 18 Uhr) sowie sonntags zwischen 12 und 18 Uhr. Pro Gruppe maximal 25 Personen. � Für Gartenschaubesucher ist die Führung kostenfrei. Normalpreis 4 Euro und für Kinder 2 Euro. [Der Sinnenpark] Der Schönblick bietet täglich Erlebnis-Führungen an Schalom! Menschen begegnen Jesus Die Sinnenwelt nimmt die Besucher mit auf eine biblische Zeitreise Der Schönblick hat im großen Gartenschau- trubel eine kleine Oase geschaffen, die uns zeigt: in den Augen von Jesus sind wir alle VIPs. Bereits am Eingang der Sinnenwelt hat man das Gefühl, eine Reise 2000 Jahre in die Vergangen- heit angetreten zu haben. Dort erwarten die Besu- cher israelische Speisen und Getränke. Ein idealer Ort, um für den weiteren Gartenschaubesuch Kraft zu tanken. Doch der eigentliche Höhepunkt ist der Sinnen- park. Hier erfährt man, was es mit Jesus eigentlich auf sich hat. Ist er ein Rebell, ein weiser Lehrer oder nur irgendein merkwürdiger Kauz? Durch den Park führen ehrenamtliche Helfer, die wie zu der damaligen Zeit gewandet sind und auch in entsprechende Rollen schlüpfen. Die Teilnehmer durchlaufen verschiedene Statio- nen im Leben von Jesus und seinen Jüngern. Mit kreativen Effekten und Schauspielern erwartet ei- nen ein interessantes Live-Theater. Am Ende steht eine Botschaft: Wir sind Gott wichtig. Jede Bitte wird ernst genommen, kein Anliegen ist lächerlich und wir werden nicht ausgelacht. Er hat für uns stets ein offenes Ohr. fed Die Gärtnerei Gruber in Lautern ist in der vierten Generation im Gemüseanbau tätig. Man verbindet traditionellen Anbau mit aktuellen technischen Methoden – von der Sortenauswahl, über die Kultivierung bis zur Ernte. Von A wie Aubergine bis Z wie Zucchini produziert die Gärtnerei Gruber auf einer Fläche von 45 000 Quadratmetern im Freiland und 10 000 Quadratmetern im Gewächshaus Gemüse aus eigener Erzeugung. Die Produktpalette umfasst je nach Saison diverse Salatsorten, Tomaten, Gurken, Bohnen, Paprika, Rettiche, Karotten, Kohl-, Blatt- und Knollen- gemüse, Kräuter und vieles mehr. ml GMÜNDER WOCHENMARKT Gärtnerei Gruber immer mittwochs und samstags von 7.00 Uhr bis 12.30 Uhr In liebevoller Kleinarbeit wurden die Kulissen von unzähligen ehren- amtlichen Helfern gestaltet. Auch die Gewänder wurden von der Gemeinde genäht. Fotos: fed Die Gästeführer zeigen den Teilnehmern die Welt von Jesus und seinen Jüngern. Gurken Tomaten Mangold 2 St. 1 kg 1 kg 1.00 € 2.90 € 1.90 € Wir sind für Sie am Mittwoch und Samstag auf dem Wochenmarkt.
  • 6. Ganztägig: Die Rosenschau (Blumenhalle / Black Box) � 9.15 Uhr: Vogelführung mit Klaus Lachenmaier (Treffpunkt BW) � 10 Uhr: Fit im Park (Grabenallee) � 12 Uhr: Workshop Seifen- herstellung (Ereignishaus Weleda) � Handmassage (Pavillon Weleda) � 14 Uhr: Seniorenchor Neuapostolische Kirche (Remspark-Bühne) � 18.30 Uhr: Katholische Messfeier (Kolomankirche) � 20 Uhr: Schlagerparade (Villa Hirzel) [Dienstag] 17. 6. � 10.30 und 14 Uhr: Basteln mit dem Schulmuseum (Handwerkermarkt) � 11 Uhr: Weinproben der Remstalweingärtner (Haus an der Rems) � 12 Uhr: Kinderworkshop Pflanzen malen � Workshop Herstellen von Kräutersalz � 14 Uhr: Sprechstunde mit dem Pflanzendoktor (Landschaftsgärtner) � 14.15 Uhr: Auszeit (St. Anna-Hauskapelle) � 18 Uhr: Blütenpflanzen, Farne, Amphibien und Reptilien im Taubental (Volkshochschule) � 19 Uhr: wortReich „Spieg- lein, Spieglein an der Wand“ (Treffpunkt BW) [Mittwoch] 18. 6. [Donnerstag] 19. 6. [Sonntag] 22. 6.Weitere Informationen zum Tagesprogramm auch im Internet: www.gmuend2014.de Ganztägig: Internationale Römertage in Aalen (Forum Gold und Silber) � 9 Uhr: Katholischer Gottesdienst (Heilig-Kreuz-Münster) � 10 Uhr: Mensch!Wald- Wettkampf (Mensch!Wald-Arena) � Kasperle-Theater (LandFrauen) � 12 Uhr: Landesmeister- schaften im Fahnenhoch- werfen (Sparkassen-Bühne) � Männerchor TV Jebenhausen (Remspark-Bühne) � Workshop Beduften von Cremes (Ereignishaus Weleda) � Ostheimer Figuren malen (Pavillon Weleda) � 14 Uhr: Sprechstunde mit dem Pflanzendoktor (Landschaftsgärtner) � Musikverein „Frohsinn“ Oggenhausen (Remspark-Bühne) � 14 und 16 Uhr: Helmut Neerfeld „Akkordeonissimo – Tango mi amor“ (Treffpunkt BW) � 16 Uhr: Dialoge zwischen Himmel und Erde mit Mün- sterpfarrer Robert Kloker (Kreuztisch) � 18 Uhr: Fit im Park (Grabenallee) vom 17. bis 23. Juni 6 VERANSTALTUNGEN DER WOCHE Ganztägig: Internationaler Footvolley-Cup 2014 (Oberer Marktplatz), Nützlinge (Streu- obstzentrum) � 12 Uhr: Kinderworkshop Pflänzchen pikieren (Pavillon Weleda) � 14 Uhr: Führung Heil- pflanzengärten (Erlebniszentrum Weleda) � 20 Uhr: Junge Philharmonie Ostwürttemberg – JPO (CCS Stadtgarten) [Samstag] 21. 6. programm Programmübersicht Ganztägig: Blumen filzen (Land- Frauen) � 9.45 Uhr: Städtetag Korn- westheim (Remspark-Bühne) � 10 Uhr: Ermutigung... und Menschen blühen auf! (LGS-Souvenirshop) � Mensch arbeitet ! im Wald – Berufe (Mensch!Wald-Arena) � Aktionstag des Haupt- und Landgestüt Marbach (Treffpunkt BW) � Workshop Pflanzen malen (Ereignishaus Weleda) � 11 Uhr: Weinproben der Remstalweingärtner (Haus an der Rems) � 12 Uhr: Der Geiger von Gmünd (Johanniskirche) � Workshop Beduften von Cremes (Ereignishaus Weleda) � Bemalen von Gartenzwergen aus Gips (Pavillon Weleda) � 13 Uhr: Kinderprogramm „Die Zeitreise“ (Bifora) � Miniköche – mit dem Piaggio durch die Innenstadt (Innenstadt) � 14 Uhr: Namen von Fluren, Wegen, Brunnen und Bäumen (Wanderparkplatz Taubental) � Gartenschau erleben mit Far- be und Pinsel (Treffpunkt BW) � Faszination Honigbiene (Imker) � Naturgemäß gärtnern und richtig düngen (Gartenfreunde) � Kinder-Kreativ-Werkstatt: „Basteln mit Naturmateri- alien“ (Treffpunkt BW) � Kinderspielactionspaß mit Geschichte (Kreuztisch) � Workshop Pflanzen malen (Pavillon Weleda) � 19 Uhr: „Swinging Comedy“ Herr Hämmerle trifft die SWR Big Band – mit Christoph Sonntag (Sparkassen-Bühne) � 20 Uhr: WM Special – Afrika- nische Nacht (Villa Hirzel) [Montag] 23. 6. Ganztägig: Kartoffeln, Vielfalt und Verwendung (Streuobst- zentrum) � 11 und 14 Uhr: Führung Heilpflanzengärten (Erlebniszentrum Weleda) � 12 Uhr: Kinderworkshop Samenbomben basteln (Pavillon Weleda) � 13 und 16 Uhr: Michaela Köhler – Römische Duftöle und Salben (Forum Gold und Silber) [Freitag] 20. 6. � 10 Uhr: Mensch arbeitet ! im Wald – Berufe (Mensch!Wald-Arena) � Aktionstag des Haupt- und Landgestüt Marbach (Treffpunkt BW) � Evangelischer Gottesdienst (Sparkassen-Bühne) � Kindergottesdienst (Sinnenwelten) � 11 Uhr: Schaukochen der Miniköche (Suppenstern) � Brunch mit Chansons aus den 20ern (Villa Hirzel) � Weinproben der Remstal- weingärtner (Haus an der Rems) � 11.30 Uhr: Führungen in St. Koloman (Kolomankirche) � 12 Uhr: Bemalen von Garten- zwergen aus Gips (Pavillon Weleda) � Workshop Beduften von Cremes (Ereignishaus Weleda) � 13 Uhr: Zeitreise ins Rokoko (Stadtgarten) � Tag der Siebenbürger Sach- sen (Sparkassen-Bühne) � 13.30 Uhr: Stefanie integriert die Öztürks (Remspark-Bühne) � 14 Uhr: Führung durch das Silberwarenmuseum (Ott-Pausersche Fabrik) � 14 und 16 Uhr: Alpaka- Trekking (Alpakahof) � 15 Uhr: Flötenkonzert der Flötengruppe St. Maria (Kolomankirche) � Sunday Swing Tanztee (Villa Hirzel) � 16 Uhr: Handharmonika- Club Barbarossa Hohenstau- fen e.V. (Remspark-Bühne) � 18 Uhr: Christliches Abend- lob (Kolomankirche) � Ostalbvesper der Siebenbür- ger Sachsen � 19 Uhr: Vortrag mit Maggie Gobran (Forum Schönblick) Ganztägig: Führung – Bonjour Picasso (Prediger), Ich in Balance – AOK-Mobil [Sonntag] 22. 6.
  • 7. [Swinging Comedy] Am Samstag, 21. Juni, um 19 Uhr auf der Sparkassen-Bühne Herr Hämmerle trifft die SWR Big Band, zusammen mit Stargast Christoph Sonntag. Mit seinen frechen und cleveren Neuinterpretationen und dem musikalischen Know-How der Big Band swingt und scherzt sich „Herr Hämmerle“ über die Bühne. Es werden Welthits auf Schwäbisch und Schwäbische Welthits vorgestellt, immer gepaart mit einer ordentlichen Portion Humor. Ob Begegnungen im Baumarkt, auf der Urlaubsreise oder beim Heimwerken, die Lieder ent- stammen dem Kosmos des Ländles und beweisen einmal mehr: schwäbisch isch beautiful und schwäbisch swingt! [Stefanieintegriert die Öztürks] Am Sonntag, 22. Juni, um 13.30 Uhr auf der Remspark-Bühne Ein deutsch-türkisches Comedy- Theater der Extraklasse jenseits al- ler Vorurteile. Aufgrund einer Fuß- ballwette darf Stefanie bei der Familie Öztürk wohnen und dem Familienoberhaupt die deutsche Sprache und Kultur näher bringen. Am Ende der Woche wird Stefanie mit ihm einen Deutsch- und Goethetest durchführen, den er bestehen muss. [Philharmonie Ostwürttemberg] Am Freitag, 20. Juni, um 20 Uhr im CCS Stadtgarten Die Junge Philharmonie gastiert in Schwäbisch Gmünd. Im Gepäck sind mitreißende, klassische Stücke. Eröffnet wird der Abend mit der Ouvertüre aus der Operette „Die Fledermaus“. Es folgen das bemerkenswerte Hornkonzert von Reinhold Glière, Tschaikowskys Violinkonzert und die 1. Sinfonie von Johannes Brahms. Eintrittskarten sind unter www.jpo-w.de, sowie bei den Touristinformationen in Aalen, Ellwangen und Heidenheim und der Geschäftsstelle der Kreisspar- kasse Ostalb in Gmünd erhältlich. Dauerkartenbesitzer erhalten eine Ermäßigung. [Zeitreise ins Rokoko] Am Sonntag, 22. Juni, um 13 Uhr im Stadtgarten Eine Reise in die glanzvolle und spannende Ära des Rokoko. Die historische Tanzgruppe „Les Cotillons“ vom Tanzclub Petticoat entführt die Gäste in die Zeiten der Mieder und Reifenröcke. Die Paare sind mit original- getreuen Gewändern ausgestat- tet und zeigen Tänze aus 1770 zu der Musik von Mozart. Begleitet werden sie von den Musikern des Kammerorchesters Großdeinbach. Zwischen den Tänzen vertreibt sich die illustre Gesellschaft die Zeit mit Picknick, Gesangsdarbie- tungen und den Gesellschafts- spielen der damaligen Zeit, wie Blinde Kuh oder Crocket. Es entsteht ein Sittengemälde der Epoche in ganzer Pracht und Fülle, ein Augen- und Ohren- schmaus für alle Besucher der Gartenschau. Ablauf: 11 Uhr: Treffen der Gewandeten auf dem oberen Marktplatz. 11.30 Uhr: Abmarsch über die Bocksgasse in Richtung Gartenschaugelände. 12.15 Uhr: Eintreffen der Rokokogesellschaft auf der Wiese beim Rokokoschlösschen. Ab 13 Uhr: Rokokoprogramm mit Tanzdarbietungen zu jeder vollen Stunde. [Erlebnistag: Berufe im Wald] Samstag und Sonntag, 21. und 22. Juni, ab 10 Uhr in der Mensch!Wald-Arena Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es eigentlich in der Forstwirt- schaft? Verschiedene Ausbil- dungsstätten, Vereine und Hoch- schulen geben die Antwort. Wie wird man Forstwirt und was macht er überhaupt? Zudem wird das spannende Feld „Frauen in Forst- berufe“ näher vorgestellt. Die grünen Höhepunkte dieser Woche [17. bis 23. Juni] Mit der Jungen Philharmlinie Ostwürttemberg und einer Zeitreise ins Rokoko wird es klassisch auf der Gartenschau. [Musikverein  Frohsinn] Donnerstag, 19. Juni, um 14 Uhr, auf der Remspark-Bühne Der Musikverein „Frohsinn“ Oggenhausen wurde im Jahre 1953 gegründet und umfasst heute fast 300 Mitglieder. Zusammen mit einem erst- klassigen Orchester besuchen die Sängerinnen und Sänger die Gartenschau, um musikalische Akzente zu setzen. 7 VERANSTALTUNGEN DER WOCHE grüne höhepunkte
  • 8. Lieblingseckle der Woche Wenn es kühl ist und regnet, gibt es im In- neren des Pavillons einen bunten Kissen- hocker in einem Stil, der Vintage genannt wird, der ebenfalls zum Ausruhen einlädt, zur Träumerei, zum Auspacken mitge- brachter Bücher. Der Schönblick hat hier unter der Überschrift „Alles wird gut“ me- ditative Texte und Bibelstellen aufbereitet. 1.Mose 1 – was auf der Erde wuchs – fin- det sich ebenso wie das Hohelied 2 11-12. Von der neugeborenen Seele ist da zu le- sen, die jubelt und aus ihrem Schattenda- sein hervorkriecht. Auch ohne religiöse Er- leuchtung zu suchen: Freude an einem schönen Eckle gibt’s hier allemal. bt In den Vormittagsstunden, wenn’s richtig heiß ist, lockt an der Westseite des kleinen Pavillons beim Schönblick eine schattige Bank mit Rosenblick. Durch die Bewässerung geht regelmäßig feiner, kühler Sprühregen auf die vorzugs- weise bloßen Füße nieder, und mit glit- zernden Wassertropfen benetzt, sind die Rosen gleich nochmal so schön. Dies sind die Tage der Rosen, wie sie in dieser Fülle erst im September wieder für das nahe Ende des Sommers stehen werden – und die Rosenanlage neben den Essbaren Gär- ten zeigt ausnehmend schöne Farben. Traumhaft schöne Rosen und ein Ruheplätzchen am Schönblick. Kleiner Pavillon bei den Essbaren Gärten Öffnungszeiten Die Besucher dürfen sich bis zum Einbruch der Dunkelheit auf dem Landesgartenschaugelände aufhalten und können dieses dann durch die Drehkreuze verlassen. Zugang zum Gelände mit Karte täglich von 9 bis 20 Uhr, bei Sonderveranstaltungen länger. Kassenöffnung 9 bis 19 Uhr Shuttle-Bus Der Shuttle-Bus fährt täglich von 9 bis 20 Uhr, alle 15 Minuten. Abfahrt unten: Parkplatz Erde und EULE Abfahrt oben: Bushaltestelle Himmel Die Fahrt ist im Eintritt inbegriffen. Elektrozüge Mit Elektrozügen sind im Bereich Erdenreich die Schauplätze der Gartenschau mit der historischen Innenstadt verknüpft (Rundkurs). Eine zweite Schleife mit dem sogenannten Naturstromer führt auch zur Himmelsleiter ins Taubental und zur Jugendmeile unterhalb des St. Salvator. Die Nutzung der Elektrozüge kostet zwei Euro pro Tag. Naturstromer-Haltestellen Linie Innenstadt: Ledergasse, Johannisplatz/ Marktplatz, Unterer Marktplatz, Am Bockstor. Linie Remspark/Taubental: Parkplatz Erdenreich, Jugendmeile, Ledergasse, Am Bockstor, Sparkassenplatz, Jugendmeile, Taubental. Pedelecs: In Bahnhofsnähe an der Jugendmeile befindet sich eine Verleihstation für Elektrofahrräder (gegen Gebühr).
  • 9. 10 IN.GMÜND in.gmünd Neuer alter Zauber der Ledergasse Das war vielleicht mal eine Gasse; sie ist wieder die Gmünder Flanier- und Einkaufs- meile: Ledergasse! Stadtumbau und Gartenschau haben sie aus einem Dorn- röschenschlaf wachgeküsst wie der Prinz. Jeder schöne Prinz hat seine Träume und Visio- nen. In der Ledergasse musste er nur in alten Geschichts- und Bilderbüchern blättern. Doch aufpassen, lieber Herr Prinz, in der Ledergasse gab’s und gibt’s nicht nur brave Dornröschen oder arme Aschenputtel, da gibt’s auch etliche Damen, die haben’s mitsamt Investoren (G’schäftlesmacher) faustdick hinter den Ohren. Damit die Ledergasse wieder in die Gänge kam, gab’s so manche lustige Absprachen. Nein, im anständigen Gmünd ist nie und nim- mer von Bordellbetrieben die Rede. Es wurde von der Stadtplanung der Begriff von „Woh- nungen für den termingebundenen Austausch von Zärtlichkeiten“ aus der Taufe gehoben. Ach was, Schnee von gestern. Die gleicherma- ßen historische wie moderne Ledergasse ist der absolute Gewinner von Stadtumbau und Gar- tenschau! Viele attraktive Läden und Gastrono- miebetriebe laden ein. hs ledergasse Schaufenster Anzeige VolksbankSchwäbisch Gmünd Ledergasse27·Telefon07171/354-0 Die Volksbank Schwäbisch Gmünd unterstützt zahlreiche soziale Projekte im Geschäftsgebiet und fördert Bereiche wie Kunst, Kultur und Sport. Sehr großen Wert wird auf eine faire und persönliche Kundenberatung gelegt. www.volksbank-gmuend.de Schaufenster Anzeige Das Kinderhaus Waldau im Kunst- und Malatelier Pezzettino in der Fischergasse 2. Vom „Offenen Atelier“ bis zu Sommerferien-Kunstwoche ist hier alles dabei! Kurse für Kinder und Erwachsene unter www.atelier-pezzettino.de Kunst-undMalatelier Fischergasse2·Telefon07171/8093713 Pezzettino Schaufenster Anzeige DER PARTner fürs Reisen. Ob online oder stationär. Von der Fernbusbuchung über die Deutsche Bahn bis zum Linien- flug, von Ferienwohnungen über Hotels und Urlaubs- buchungen bis zu Studienreisen, von der Fährbuchung über die Hurtigruten bis zur Fluss- und Hochseekreuzfahrt. Wir sind für Sie da. DERPARTReisebüroStiegele Ledergasse21·Telefon07171/91000-0
  • 10. 11 IN.GMÜND Hallo, lieber Gartenschau- besucher, vielleicht schauen Sie gerade im Forum Gold und Silber das Ostalb-Schaufenster an oder sitzen an den Rems- Terrassen. Auf einer echten „Unterwelt“, bisweilen gruselig oder Gmünd „live“. Als vor drei Jahren Erschließung und Bau des spektakulären Ge- bäudes Forums Gold und Silber begann, da war eines klar: Ar- chäologen müssen ran. Sie ent- deckten dort am bislang verbor- genen Stadtmauerring eine echte Fundgrube des Kunsthandwerks aus dem Mittelalter. Im Prinzip eine stadtgeschichtlich hochwer- tige Müllkippe. Hier erlebte einst im frommen Gmünd die Perlen- Herstellung aus Knochen (Rosen- kränze) ihre Hochkonjunktur. Dazu kamen die Töpferwaren. Begehrt waren auch Trinkgefäße aus Hörnern. hs Fundgrube Ledergasse ArchäologischhochwertigeMüllkippe direkt unterm Forum Gold und Silber Eine Fülle von Funden in der Baugrube für das Forum Gold und Silber bezeugen frühen Kunsthandwerkerfleiß. Aus Tierknochen stanzten und drehten Ur-Kunsthandwerker der Gold- und Silberstadt Perlen für den Exportschlager Rosenkränze. Vor allem die Ledergasse erlebte Hochkonjunktur. Fotos: hs ledergasse Schaufenster Anzeige Kompetenz in Bewegung – ein Motto, das für das Team von OrthoTec Leicht Leitlinie und Anspruch zugleich ist. Man bietet den Kunden kompetente Beratung und eine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete Betreuung. Durch gute Kenntnisse der Mitarbeiter ist man in der Lage, den Kunden individuelle Versorgungslösungen anzubieten. OrthoTecLeicht Rehatechnik·Predigergässle2·Tel.998690 ·Sanitätshaus,Orthopädie-u. Schaufenster Anzeige TUBA Reisen & Telekom bietet mit freundlicher Beratung Flüge und Hotels weltweit, Gruppen- und Rundreisen, Kreuzfahrten und Mietwagen, kurz: alle Reise-Leistungen. Außerdem bei TUBA: Ein freier Mobilfunk-Shop mit Produkten aller großen Anbieter einschließlich Kabel BW sowie 1&1. TubaReisen&Telekom Ledergasse9·Telefon07171/929346 Schaufenster Anzeige Seit gut eineinhalb Jahren ist Goldschmied Simon Jorberg mit seinem Fachgeschäft Juwelenreich in der Ledergasse 16-20 zu finden. Als besonderes Highlight bietet er unter anderem den Gmünder Stadtring mit Motiven der Stauferstadt an. Juwelenreich Ledergasse16-20·Telefon07171/9997500
  • 11. 12 IN.GMÜND auch für eine weltumspannende Er- folgsgeschichte. Denn die Flieger- und andere Mottobiere, gebraut und abge- füllt nach deutschem Reinheitsgebot in „Swabian Gmuend“ wurden Kult. Martin und Ute Nuding haben vor und beim Abbruch der Engelbrauerei jede Menge Lager- und Einrichtungsgegen- stände in Sicherheit gebracht und be- treiben damit im Stadtteil Wetzgau- Rehnenhof das „Gmünder Bier- und Jagdmuseum“. Es gibt dort viel zu se- hen und zu schmunzeln. Beispiele: Mit schier unglaublicher Präzision und Be- obachtungsgabe hatte der unverges- sene Diplom-Braumeister Erich Müller über Jahrzehnte hinweg das Gmünder Festgeschehen mitsamt Bierverbrauch protokolliert. Der Groll des Wettergot- tes und von Vereinsvertretern und amtlichen Festbeauftragten sind glei- chermaßen verewigt. Reichhaltig ist die Bierkrugsammlung und die Zeitgeist-Show der künst- lerisch bis popig gestalteten Flieger- biere. hs Die Ledergasse, wo im Mittelalter vor allem die Gerberzunft angesiedelt war, strotzt nur so an Schaffenskraft und Gastlichkeit. Erinnerungen an die Historie der Engelbrauerei sind dort und auch in einem kultigen Museum lebendig geblieben. Der Brauereikomplex stand einst auf einem Teil des Areals des modernen Einkaufszentrums Remsgalerie. Die Geschichte der „Engelbrauerei Kü- bele“ geht bis ins Jahr 1783 zurück. Zu Beginn des Jahres 2001 hatte die Engelbrauerei ihren Betrieb einge- stellt. Damit endete auch die Geschichte der Brauereitradition der Stauferstadt. Sage und schreibe 30 Brauereien gab es mal in Gmünd. Die Engelbrauerei steht für diese Historie und schließlich in.gmündledergasse Schaufenster Anzeige Bei GD Krauss in der Ledergasse findet man alles rund ums Bett sowie trendige textile Artikel für den gesamten Wohnbereich. Das kompetente und freundliche Team freut sich auf Ihren Besuch und berät die Kunden gerne. GDKrauss Betten-Wäsche-Wohlfühlen Ledergasse7·Telefon07171/5333 · Schaufenster Anzeige Mit Beginn der Landesgartenschau öffnete das Fachge- schäft Outdoor Zeit seine Pforten – der kompetente Spezialist für Outdoor-Artikel aller Art mit einer praxis- nahen Beratung. Zur Eröffnung gratulierten Joachim Sorg auch OB Richard Arnold, Alexander Groll, zuständig für die Wirtschaftsförderung und Landrat Klaus Pavel. Outdoor-Zeit Ledergasse65·Telefon07171/9248807
  • 12. 13 IN.GMÜND ModernesTor zum Herz der alten Stadt Die Ledergasse und ihre Seitengässchen sind ein Erlebnis und haben sich vom Horten-Schock endgültig erholt Der Charme der nordwestlichen Gmünder Altstadt lebt vom bodenständigen Geist der dortigen Geschäftswelt, die auf eine bunte frische Vielfalt von Trendläden und Gastronomiebetrieben stößt. Ledergasse und ihre Seitengässchen spielen ab sofort eine Hauptrolle für die Erlebnis- und Ein- kaufsstadt. Denn sie bilden die moderne Tor- situation zwischen dem neuen Remspark- viertel einerseits und dem Herzen der histo- rischen Innenstadt (Marktplatz) andererseits. Schon einmal erlebte die Ledergasse einen sol- chen Boom: 1977 wurde dort der größte und modernste Horten-Kaufhaustempel der Regi- on eröffnet. Sensationell. Unvergessen etwa die internationalen Wochen oder die festliche Premiere des ersten Videorekorders bei Hor- ten. Als in Berlin 1989 die Mauer fiel, gab’s bei einem Horten-Straßenfest einen Krawall und Polizei-Großeinsatz, weil ein Witzbold in der Uniform eines DDR-Offiziers auftrat. Zur Jahrtausendwende dann der echte Schock: Horten schloss für immer die Pforten. Kauf- verhalten und Zeitgeist hatten sich gewandelt. Vor drei Jahren dann der Abriss für die neue Epoche. Heute steht dort die Remsgalerie. hs [Horten-Kacheln] Plötzlich Kultobjekte Beim Abriss des Horten- Kaufhaus-Klotzes in der Ledergasse wurden sie unversehens zu Kult- objekten: Die legendären Horten-Fassadenkacheln stehen heute als Deko- ration, Denkmal- und auf- gehübschte Kunstobjekte in etlichen Läden, Kneipen oder daheim in Gmünder Wohnzimmern. ledergasse Schaufenster Anzeige Seit dem 1. Februar ist das Fachgeschäft „schwarz & schwarz“ in der Ledergasse zu finden. Das fünfköpfige Team – allesamt Fachkräfte – berät die Kundinnen kompetent und freundlich, wenn es um Damen- oberbekleidung und ansprechende Accessoires geht. schwarz&schwarz fashionforwomen Ledergasse49-51·Telefon07171/9991840 · Schaufenster Anzeige Das freundliche Team der Total Mineralöl GmbH in der Ledergasse ist kompetenter Ansprechpartner, wenn es um Heizöl und Dieselkraftstoff geht. Das Büro ist von montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr geöffnet. Telefonisch zu erreichen sind die Mitarbeiter unter 0800/1134110 (kostenfrei). TotalMineralölGmbH Ledergasse45·Telefon07171/927430 Schaufenster Anzeige Reichhaltig ist das Angebot der Vino Teca: Neben Weinen und Spirituosen aus aller Welt gibt es Essige, Öle, Feinkost und Schokolade - all das bei freundlicher und kompetenter Beratung. Geschenkservice und Weinseminare sind unsere Spezialität! VinoTeca Ledergasse2/1·Telefon07171/39666
  • 13. 14 LANDFRAUEN, MINIKÖCHE, UMFRAGE Menügutscheine zu gewinnen Anrufen und Glück haben: Essen und Eintritt frei so dass jeder das Gericht nach- kochen kann. Vier Leserinnen oder Leser der Rems-Zeitung be- kommen auch diesen Sonntag wieder die Gelegenheit, sich von den Miniköchen bedienen zu lassen. Der Eintritt für unsere Gewinner/innen ist natürlich frei. Wer einen Menügutschein gewinnen will, sollte dieses Mal am Mittwoch, 18. Juni, zwischen 12 Uhr und 12.10 Uhr anrufen. Telefon 0 71 71-60 06 54 Die Europa-Miniköche sind immer sonntags um die Mittagszeit An- ziehungspunkt auf der Garten- schau. Vor allem auch deshalb, weil sie von ihrem zubereiteten Menü immer auch ein paar „Probiererle“ für die Zuschauer dabei haben. Außerdem gibt es jedes Mal auch die Rezepte dazu, Leckeres aus der Heimat Miniköche aus Reutlingen zu Gast am Suppenstern Am Sonntag kochen die Europa-Miniköche aus Reutlingen. Als Aperitif gibt es Erdbeer-Colada, als Vor- speise eine sommerliche kalte Gurkensuppe mit Essinger Rauchforelle, dann folgt eine marinierte Hähnchenbrust mit einem Sommersalat aus dem Miniköche-Garten mit gebratenen Pilzen und zum Nachtisch bekommen die Gewinner der RZ-Verlosungsaktion einen Quark-Gnocchi mit Erdbeer-Rhabarbersoße. Zu Gast auf der Landesgartenschau Sie ist zu der Gmünder Gartenschau aus Weins- berg angereist und von der Vielseitigkeit der Angebote beeindruckt. Besonders hat ihr der Himmelsgarten gefallen. Er kommt aus Ebersbach, hat seine Tageskarte zur Gartenschau geschenkt bekommen und findet alle Bereiche sehr gut. Fasziniert ist er vom Himmelsstürmer. Ein besonderes Lob für die Stadt und das Team der Gartenschau, die so viele Ideen umgesetzt hätten, sprach die 65-jährige Stuttgarterin aus. Sie ist begeistert. Marion Gailing Alfred Kohnke Erika Weller ca. 600 g 2 100 g 2 1 1 Bund 1 TL Kartoffeln Eier ger. Käse Scheiben Toastbrot etwas Milch Zwiebel etwas Petersilie Bärlauch Basilikumpesto oder frisches klein- geschnittenes Basilikum Salz, Pfeffer, Muskatnuss, evtl. Semmelbrösel Öl zum Ausbacken Kartoffeln kochen, schälen, durch die Kartoffelpresse drücken. Zwiebeln würfeln, Petersilie hacken und in etwas Butter andünsten, Toastbrot kurz in Milch einlegen, ausdrücken, Bärlauch klein schneiden, alles mit den Eiern und dem geriebenen Käse und den Gewürzen zu den Kartoffeln geben und alles gut durchmischen. Sollte der Teig noch zu weich sein, kann man etwas Semmelbrösel hinzugeben. Aus dem Teig Taler formen und diese in Öl ausbacken. Dazu passt Tomatensoße und grüner Salat oder auch Kräuterquark. Guten Appetit! Zubereitung: [Kartoffeltaler mit Bärlauch] Rezept der Woche Zutaten: von Bärbel Kenner, Landfrauen Durlangen Vor-/Nachname Straße PLZ/Wohnort Telefon [Coupon] Zum Kulinarischen gibt es bei den Landfrauen noch Unterhaltung: Das “Kasperle“ kommt! Am Donnerstag ist wieder Aktionstag: 14 und 16 Uhr Die Landfrauen bieten am Donners- tag, 19. Juni, ein Kasperle-Theater an. Nicht nur für Kinder. Jede Woche ist ein an- derer Ortsverband an der Reihe, um die vie- len Besucher mit Kaf- fee, Tee, Kuchen oder auch leckeren Brotaufstrichen zu „versorgen“. Und an jedem Donnerstag ist Aktionstag. Die Vielfalt ist groß und hatte bis- lang immer etwas direkt oder indirekt mit den Landfrauen zu tun. Dieses Mal ist es ein bisschen anders: Am Donnerstag um 14 und um 16 Uhr wird in der Hütte unterhalb des Be- wirtungsstands der Landfrauen Theater gespielt. Genauer ge- sagt: Kasperle-Theater mit Puppen. Ob das etwas mit Land- frauen zu tun hat, wird nicht verraten. Auch die Kochrezepte der Landfrauen sind sehr beliebt. Eine Auswahl ihrer Rezepte veröffentlichen wir jede Woche (links). Ein Kochbüchlein, das im Einhorn-Verlag erschienen ist, wird von den Landfrauen verkauft. Auch in dieser Woche verlosen wir wieder zwei Kochbücher der Landfrauen. Dazu den nebenstehenden Coupon ausfüllen und am Stand der Landfrauen oder bei uns im Verlag abgeben: Rems-Zeitung, Stichwort: Kochbuch, Paradiesstraße 12, Schwäbisch Gmünd. Krautspatzen mit Kassler. Ein Rezept von Daniela Weller, Lorch-Strauben
  • 14. 15 KRIMI, WORT.REICH, UMFRAGE Zu Gast auf der Landesgartenschau Der 21-Jährige lebt in Biberach und ist mit seinen Kommilitonen für einen Tag zur Garten- schau gekommen. Auf dem Himmelsstürmer blieb er länger, weil die Aussicht ihn faszinierte. Die in Schorndorf lebende Ulrike Kabelka kommt oft zur Garten- schau, weil die Spiel- felder für Kinder sehr gut ausgebaut sind – be- sonders die Wasserspiele im Himmelsgarten. Der aus Winterbach stammende Walter Hamp wollte unbedingt den Himmelsstürmer besichtigen. Viele Blumenbeete fand er sehr interessant und wirklich schön angelegt. Samuel Dietze Ulrike Kabelka Walter Hamp wortReich Literatur zwischen Himmel und Erde Lesung mit Heiger Ostertag Mittwoch, 18. Juni, 19 Uhr im Treffpunkt Baden-Württemberg Was geschieht in Schwäbisch Gmünd? Kurz vor Eröffnung der Landesgartenschau versetzt eine geheimnisvolle Mordserie die Stadt in Angst und Schrecken. Die polizeilichen Untersuchun- gen laufen auf Hochtouren. Der Journalist Jörg Melcher und die Eurythmistin Anna Tierse ermit- teln auf eigene Faust und bege- ben sich dabei in akute Gefahr. Was haben die Firma Weleda und die Rems-Zeitung mit dem mör- derischen Geschehen zu tun? Die Wahrheit zeigt sich im Spiegel an der Wand. Dr. Heiger Ostertag (Jahrgang 1953) studierte Skandinavistik, Germanistik und Geschichte. Da- vor war er Offizier bei der Luft- waffe. Nach dem Studium arbei- tete er in den militärgeschichtli- chen Archiven in Freiburg und Potsdam. Seit Ende der 80er Jah- re ist er als Autor tätig. Ostertag schreibt primär historische Roma- ne sowie regionale Kriminallitera- tur. Sein Held Jörg Melcher ermit- telte bisher in sechs Fällen – auch in Aalen –, Anna Tierse in drei. Beide entwickelten dabei höchst eigenständige Konturen und in- dividuelle Biografien. rw Premierenlesung „Spieglein, Spieglein an der Wand“ mit Heiger Ostertag. „Fasziniert und beinahe erschro- cken betrachtete die Frau ihr neues Gesicht. Sie beugte sich nahe zum Spiegel vor, um jede Einzelheit ihrer „Häutung“ wahr- zunehmen. Ganz in der Betrach- tung versunken, hörte sie nicht, dass sich die Tür des Zimmers lei- se öffnete. Ein schattenhafter Schemen glitt hinein und näherte sich nahezu lautlos der Gestalt vor dem Spiegel. Dann blitzte ein Messer auf ...“, so beginnt der jüngste Krimi des Stuttgarter Au- tors Heiger Ostertag. Die Besucher der Autorenlesung im Rahmen der „wortReich“-Rei- he auf der Landesgartenschau sind die ersten, die wissen, wie es weitergeht – der Regionalkrimi erscheint erst im August. Regio- nalkrimi? Sind wir damit hier nicht schon genug gesegnet, wird sich mancher fragen. Heiger Ostertag wirft einen Blick von außen auf Schwäbisch Gmünd. Der versierte Erzähler hat ein scharfes Auge für Details wie fürs Kolorit. Außerdem arbei- tet der promovierte Historiker gründlich und systematisch. Man kann also nicht nur eine span- nende Handlung erwarten, son- dern Milieuschilderungen. Heiger Ostertag ist Autor von Fachbüchern, historischen Romanen und Krimis, die im Südwestbuch-Verlag erschei- nen. Frühere Krimis spielten schon in Heidenheim und Aalen. Jetzt in Gmünd – eine Ostwürttemberg-Trilogie sozusagen. Foto: pr Eintritt frei für Inhaber einer Dauer- bzw. Tageskarte (18. Juni) der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd Alois Abele ermittelt Staatsanwalt Matthias Haflinger blickte auf seine Unterlagen, obwohl er die wichtigen Details der Obduktion natürlich im Kopf hatte. „Wir haben auch noch Lederpartikel und Spuren von feinem Sand in den Wunden sicherstellen können. In An- betracht dieser Details können wir ausschließen, dass sich der junge Mann nur über das Brückengeländer gebeugt und da- bei das Gleichgewicht verloren hat.“ Der etwa 20-Jährige habe auch nicht unter Drogen oder Alkoholeinfluss gestan- den, fügte Haflinger hinzu. „Wir ermitteln also wegen eines Tötungsdelikts. Ob es Mord oder Totschlag war, können wir natürlich noch nicht sagen – aber eines ist klar: Das Opfer be- kam mit einem Knüppel aus lackiertem Holz mehrere kräftige Schläge auf den Kopf, bevor er übers Geländer kippte und im Josefsbach aufschlug. Dann hat ihn den wohl einer unter die Brücke gezogen, damit der Tote nicht gleich entdeckt wird!“ Die Journalisten hatten sich fleißig Notizen gemacht und die Vertreter von Staatsanwaltschaft und Polizei am Tisch foto- grafiert. Der Reporter vom Regionalradio rutschte schon un- geduldig auf seinem Stuhl herum und wartete darauf, dass ihm der Staatsanwalt ein kurzes Interview geben würde. Alois Abele gab sich mit den Ausführungen der Behörden aller- dings noch nicht zufrieden und hakte nach. „Der Tote hatte doch bestimmt Tätowierungen?“ Pressesprecher Hans Kalterer blickt erstaunt auf, während der Staatsanwalt und der leitende Kripo-Beamte dieser Frage kei- nen besonderen Stellenwert einräumte. „Schon, aber das ha- ben heute ja so viele junge Leute. Es waren auch keine beson- deren Motive – die üblichen Drachen und Ornamente“, sagte der Staatsanwalt in einem Ton, der unmissverständlich signa- lisierte, dass er keinen Sinn darin sehe, dieses Thema zu ver- tiefen. „Vielleicht sollten wir noch eine aktualisierte Personen- beschreibung in der Zeitung bringen und dabei auch die Tä- towierungen erwähnen. Vielleicht hilft uns das ja weiter, um den Toten endlich zu identifizieren“, zeigte sich Hans Kalterer deutlich konzilianter als der Staatsanwalt. „Ich schicke heute noch eine Pressemitteilung an die Redaktionen!“ Alois Abele war mit der Antwort des Staatsanwalts zwar nicht zufrieden. Doch weil er wusste, dass es ohnehin nichts brin- gen würde, verzichtete er auf weitere Fragen und verabschie- dete sich. Er war zu Fuß unterwegs und beschloss, nicht gleich in die Redaktion zu gehen, sondern durch die Fußgängerzone zu schlendern und sich eine Packung Pfeifentabak zu kaufen. Als er in Richtung Münster ging, bot sich ihm genau jenes Bild, das Heiner Kippler vor ein paar Tagen heraufbeschworen hatte: Vier junge Männer lehnten an der Wand ihres Club- heims und hatten die Kapuzenpullis tief ins Gesicht gezogen. Einer stellte sich dem Journalisten in den Weg ... >> Fortsetzung folgt Tod im Josefsbach (7) Gartenschau-Krimi von Arthur Kohnenteil
  • 15. 16 GASTRONOMIE, IN.GMÜND, KULTUR ledergasse Ein kleines Paradies ist die Ausflugsgaststätte Waldschenke oberhalb von Heubach. Unter alten Bäumen kann man im Biergarten – oder bei weniger gutem Wetter im Restaurant – schwäbische Spezialitäten und mehr genießen. Ein besonderes Schmankerl sind jeden Mittwoch bis zum 10. September die „Feste der Volksmusik“ ab 15.30 Uhr. Morgen zum Beispiel spielen die „Steirer Lombakerle“. ml GASTRONOMIEWaldschenke auf dem Rosenstein Galerie Villa Seiz - Max Seiz EVENTS - KUNST - KULTUR In der idyllischen Jugendstilvilla auf dem Nepperberg, inmitten eines Gartens, fand Max Seiz vor über 40 Jahren ein ideales Rückzugsgebiet für sein Schaffen. Max Seiz ist ein Bildhauer mit internationaler Reputation und einer der Großen der Gmünder Kunst. Die Skulptur ist sein eigentliches Feld, seine Themen sind Bekenntnisse zum Menschen. rw Schaufenster Anzeige Seit Sept. letzten Jahres sorgt das REWE-Team von Inhaber Efkan Özkan im neuen Einkaufszentrum „Remsgalerie“ für zufriedene Kunden. Ein hauseigenes Parkhaus mit barriere- freiem Zugang zum Markt macht den Einkauf besonders bequem. Während der LGS betreibt das Team einen Ver- kaufsstand mit Würstchen u. jeder Menge Vitaminreichem. REWEEfkanÖzkanoHG Ledergasse44·Telefon01729497194 Schaufenster Anzeige Seit 1974 sorgt Quinten Optik für zufriedene Kunden in den Bereichen Brillen und Kontaktlinsen. Inhaberin Elfriede Quinten, staatlich geprüfte Augenoptikerin und Augenoptiker-Meisterin und ihr dreiköpfiges Team – alle vom Fach – bieten beste Beratung für ihre Kunden. QuintenOptik Ledergasse53·Telefon07171/65203 Schaufenster Anzeige Die Firma Schmidt in der Goethestraße ist der kompetente Ansprechpartner in Schwäbisch Gmünd, wenn es um Zweiräder und Fitness geht. Ein Schwer- punkt der Firma Schmidt ist die Elektromobilität mit E-Bikes und Pedelecs. Schmidt·Mobil–Sportlich–Vital Goethestraße89·Telefon07171/61565 Werke von Max Seiz am Ort ihrer Entstehung erleben Galerie Villa Seiz Skulpturengarten Nepperberg 4 Schwäbisch Gmünd Skulpturengarten: täglich geöffnet von 9–19 Uhr