Im Rohstoffreport vom 6. Juli 2012 wird erwartet, dass die seit Mai 2011 beobachtete Abwärtsbewegung der Rohstoffpreise im zweiten Halbjahr 2012 enden könnte, bedingt durch eine Stabilisierung des makroökonomischen Umfelds und eine mögliche Entspannung der Krise im Euroraum. Es gibt jedoch kurzfristige Abwärtsrisiken, vor allem bei Rohöl, aufgrund von spekulativen Marktbewegungen und geopolitischen Unsicherheiten. Zudem zeigen die Rohstoffmärkte heterogene Entwicklungen, wobei insbesondere Getreide aufgrund von Wetterbedingungen im Fokus steht.