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Umwelttechnik / Environmental engineering Roman RAUCH Handelsdelegierter/Commercial Counsellor, Österreichische Außenhandelsstelle Zagreb Austrian Chamber of Commerce Zagreb, Kroatien/Croatia
CEE-Wirtschaftsforum 2009 Branchenseminar Umwelttechnik KROATIEN Erneuerbare  Energien Energieeffizienz Velden, 17. September 2009
ENERGIEMARKT  KROATIEN EU-Beitrittsverhandlungen Internationaler Energievertrag Kyoto Protokoll UN Klimaschutzkonvention Preissteigerungen, Instabilität der Energieversorgung 2008: Update Energiestrategie bis 2020 (‚Grünbuch‘) Anpassung an den AcquisCommunautaire Erhöhung der Energieeffizienz
ENERGIEBILANZ 					2007		2020		2030 Import			53,1%		 55%	              60% Eigenproduktion		46,9%		 45%		  40% ,[object Object],[object Object]
ERNEUERBARE  ENERGIEN Ziele bis 2010 Anteil EE am Gesamtverbrauch:  5,8% Bis 2020 Anteil EE am Gesamtverbrauch:  20% Biotreibstoffe: 10% des gesamten Treibstoffverbrauchs Elektrizität: 35% der gesamten Erzeugung aus EE Annahmen: Energieverbrauch steigt > 50% Ab 2010 sinkende eigene Gasreserven Weiter steigende Rohöl- und Gaspreise Zunehmende Preisvorteile bei EE
ERNEUERBARE  ENERGIEN Ziele Bevorzugte Optionen für EE Wärme - Biomasse Heizwerke und Solarkollektoren Strom - Windfarmen und Biomasse KWK Transport - alternative Treibstoffe Strom - Kleinwasserkraftwerke und Photovoltaik Weitere Technologien Wärme aus Geothermie Strom aus KWK-Anlagen
ERNEUERBARE  ENERGIEN Installierte Kapazitäten 				2007		2020		2030 Windparks		120 MW           1.200 MW        2.000 MW Biomasse KWs	  ~2 MW	   140 MW           420 MW Kleinwasser KWs	 ~50 MW	   100 MW           140 MW Solar KWs		  1,5 MW	     45 MW           250 MW Waste-to-energy KWs    4 MW 	     40 MW             60 MW Geothermie KW	 		     20 MW             30 MW
ERNEUERBARE  ENERGIEN Drivers (1) Großes Potential  / Ressourcen Wind (Küstengegenden - v.a. Dalmatien) Biomasse (Waldanteil 47%, bisher nur minimale Nutzung) Sonne (europaweit hohe Sonnenscheindauer) Steigendes öffentliches Bewusstsein Umweltschutz nicht mehr nur ‚Luxusthema‘ Verringerung CO2-Ausstoss Energiepreise (Strom, Gas) steigen auf EU-Niveau Gaskrise 2009 Kaum Energiealternativen für private städtische Haushalte Massive Verluste für Unternehmen
ERNEUERBARE  ENERGIEN Drivers (2) Regulatorischer Rahmen Richtlinie 2001/77/EC Richtlinie 2003/30/EC EU27-Ziel 2020 für EE = 20% 2008 Update Energiestrategie (‚Grünbuch‘) ……. Programme, Maßnahmen, Projekte Nationale EnergieprogrammeSUNEN – Nutzung SonnenenergieENWIND – Nutzung WindenergieBIOEN – Nutzung von Biomasse und AbfällenMAHE – Bau von KleinwasserkraftwerkenGEOEN – Nutzung von geothermaler Energie
ERNEUERBARE  ENERGIEN Drivers (3) Programme, Maßnahmen, Projekte Europäische und internationale ProgrammeIntelligenteEnergie in Europa  (IEE)INTEREGMarco PoloFP7IPAGEFUNFCCUNECE
ERNEUERBARE  ENERGIEN Drivers (4) Instrumente EinspeisetarifeBasis Ökostromgesetz 2007Tarife sehr attraktivVerträge werden auf 12 Jahre abgeschlossennächste Preisrevision Ende 2009
Tarife für Anlagen bis zu einer Gesamtleistung von 1 MW (Anmerkung: 1 EUR = 7,3 HRK)                                                                      Tarife für Anlagen größer als 1MW   Einspeisetarife für Kraft-Wärme-Kopplungen 					   (unterschiedliche Tarife je nach Lieferzeitpunkt)       ERNEUERBARE  ENERGIEN Einspeisetarife
ERNEUERBARE  ENERGIEN Drivers (5) Instrumente Staatliche Zuschüsse, FörderungenUmweltschutzfonds40% bis 80% der Investitionskosten, betragliche Obergrenzen HBOR (kroatische Bank für Entwicklung und Wiederaufbau) HEP Esco
ERNEUERBARE  ENERGIEN Abgewickelte Projekte 2 Windkraftanlagen 3 Biomasseanlagen 7 Pelletshersteller 10 Solaranlagen 1 Biogasanlage 3 Biodieselanlagen
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ENERGIEEFFIZIENZAusgangslage Primärenergie-Verbrauch 20% über EU15-Schnitt Gebäude 75% schlecht/nicht gedämmt 40% des kroatischen Energieverbrauchs Energiepreise steigen auf EU-Niveau …. ZIEL 2008 bis 2016:9% Energieeinsparungen (~ 20 PJ)
ENERGIEEFFIZIENZ Drivers (1) Potenzial in allen Bereichen (Langsam) Steigendes öffentliches Bewusstsein Regulatorischer Rahmen Gesetz über effiziente Energienutzung (Dezember 2008) Energieeffizienz-Programm 2008-2016Ziel: Energieeinsparungen von 19,77 PJ(Basis: EU Direktive 2006/32/EC) Instrumente Umweltschutz-Fonds HEP ESCO
ENERGIEEFFIZIENZ Drivers (2) Programme, Maßnahmen, Projekte Energiepolitik – 33 Städte und Gespanschaften Energiewirtschaftsbüros – 44 Städte und Gespanschaften Energieeffizienz-Infozentren Energieaudits bei 5.300 öffentlichen Gebäuden Gespanschaften – ein- und dreijährige Programme für effizienten Energieverbrauch Energieausweise für neue Wohngebäude (Einführung geplant ab 1.9.2009; Umsetzung erst ab Sommer 2010)
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AHSt.  ZAGREBSchwerpunkte/Aktionen 2009/10 Schwerpunkte Biomasse, Biogas, Kraft-Wärme-Kopplungen Energieeffizienz & energieeffizientes Bauen Bauen mit Holz Aktionen Nasice, MSR Biomasse, Biogas, KWK (4.9.09) Rijeka, MSR Energieeffizienz/nachhaltiges Bauen (28.9.09) Zagreb, Firmenreise kroat. Passivhaustage (6.11.09) Wels, Firmenreise Energiesparmesse (3.-5.3.2010)
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2009. Roman Rauch. Kroatien. Erneuerbare Energie. Energieeffizienz. CEE-Wirtschaftsforum 2009. Forum Velden.

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2009. Roman Rauch. Kroatien. Erneuerbare Energie. Energieeffizienz. CEE-Wirtschaftsforum 2009. Forum Velden.

  • 1. Umwelttechnik / Environmental engineering Roman RAUCH Handelsdelegierter/Commercial Counsellor, Österreichische Außenhandelsstelle Zagreb Austrian Chamber of Commerce Zagreb, Kroatien/Croatia
  • 2. CEE-Wirtschaftsforum 2009 Branchenseminar Umwelttechnik KROATIEN Erneuerbare Energien Energieeffizienz Velden, 17. September 2009
  • 3. ENERGIEMARKT KROATIEN EU-Beitrittsverhandlungen Internationaler Energievertrag Kyoto Protokoll UN Klimaschutzkonvention Preissteigerungen, Instabilität der Energieversorgung 2008: Update Energiestrategie bis 2020 (‚Grünbuch‘) Anpassung an den AcquisCommunautaire Erhöhung der Energieeffizienz
  • 4.
  • 5. ERNEUERBARE ENERGIEN Ziele bis 2010 Anteil EE am Gesamtverbrauch: 5,8% Bis 2020 Anteil EE am Gesamtverbrauch: 20% Biotreibstoffe: 10% des gesamten Treibstoffverbrauchs Elektrizität: 35% der gesamten Erzeugung aus EE Annahmen: Energieverbrauch steigt > 50% Ab 2010 sinkende eigene Gasreserven Weiter steigende Rohöl- und Gaspreise Zunehmende Preisvorteile bei EE
  • 6. ERNEUERBARE ENERGIEN Ziele Bevorzugte Optionen für EE Wärme - Biomasse Heizwerke und Solarkollektoren Strom - Windfarmen und Biomasse KWK Transport - alternative Treibstoffe Strom - Kleinwasserkraftwerke und Photovoltaik Weitere Technologien Wärme aus Geothermie Strom aus KWK-Anlagen
  • 7. ERNEUERBARE ENERGIEN Installierte Kapazitäten 2007 2020 2030 Windparks 120 MW 1.200 MW 2.000 MW Biomasse KWs ~2 MW 140 MW 420 MW Kleinwasser KWs ~50 MW 100 MW 140 MW Solar KWs 1,5 MW 45 MW 250 MW Waste-to-energy KWs 4 MW 40 MW 60 MW Geothermie KW 20 MW 30 MW
  • 8. ERNEUERBARE ENERGIEN Drivers (1) Großes Potential / Ressourcen Wind (Küstengegenden - v.a. Dalmatien) Biomasse (Waldanteil 47%, bisher nur minimale Nutzung) Sonne (europaweit hohe Sonnenscheindauer) Steigendes öffentliches Bewusstsein Umweltschutz nicht mehr nur ‚Luxusthema‘ Verringerung CO2-Ausstoss Energiepreise (Strom, Gas) steigen auf EU-Niveau Gaskrise 2009 Kaum Energiealternativen für private städtische Haushalte Massive Verluste für Unternehmen
  • 9. ERNEUERBARE ENERGIEN Drivers (2) Regulatorischer Rahmen Richtlinie 2001/77/EC Richtlinie 2003/30/EC EU27-Ziel 2020 für EE = 20% 2008 Update Energiestrategie (‚Grünbuch‘) ……. Programme, Maßnahmen, Projekte Nationale EnergieprogrammeSUNEN – Nutzung SonnenenergieENWIND – Nutzung WindenergieBIOEN – Nutzung von Biomasse und AbfällenMAHE – Bau von KleinwasserkraftwerkenGEOEN – Nutzung von geothermaler Energie
  • 10. ERNEUERBARE ENERGIEN Drivers (3) Programme, Maßnahmen, Projekte Europäische und internationale ProgrammeIntelligenteEnergie in Europa (IEE)INTEREGMarco PoloFP7IPAGEFUNFCCUNECE
  • 11. ERNEUERBARE ENERGIEN Drivers (4) Instrumente EinspeisetarifeBasis Ökostromgesetz 2007Tarife sehr attraktivVerträge werden auf 12 Jahre abgeschlossennächste Preisrevision Ende 2009
  • 12. Tarife für Anlagen bis zu einer Gesamtleistung von 1 MW (Anmerkung: 1 EUR = 7,3 HRK) Tarife für Anlagen größer als 1MW   Einspeisetarife für Kraft-Wärme-Kopplungen (unterschiedliche Tarife je nach Lieferzeitpunkt)       ERNEUERBARE ENERGIEN Einspeisetarife
  • 13. ERNEUERBARE ENERGIEN Drivers (5) Instrumente Staatliche Zuschüsse, FörderungenUmweltschutzfonds40% bis 80% der Investitionskosten, betragliche Obergrenzen HBOR (kroatische Bank für Entwicklung und Wiederaufbau) HEP Esco
  • 14. ERNEUERBARE ENERGIEN Abgewickelte Projekte 2 Windkraftanlagen 3 Biomasseanlagen 7 Pelletshersteller 10 Solaranlagen 1 Biogasanlage 3 Biodieselanlagen
  • 15. ERNEUERBARE ENERGIEN Geplante Projekte (eingereicht) 172 Windkraftanlagen 36 Solaranlagen 92 Kleinwasserkraftwerke 19 Biogasanlagen 18 Biomasseanlagen 9 KWK-Anlagen
  • 16. ERNEUERBARE ENERGIEN Chancen Windenergie größtes Potential neben großen Wasserkraftwerken größte Anzahl an eingereichten Projekten weiterhin attraktive Einspeisetarife Biomasse Basis Holz Pellets/Briketts Anlagen zur Herstellung; Öfen Hackschnitzelheizungen Biogas
  • 17. ENERGIEEFFIZIENZAusgangslage Primärenergie-Verbrauch 20% über EU15-Schnitt Gebäude 75% schlecht/nicht gedämmt 40% des kroatischen Energieverbrauchs Energiepreise steigen auf EU-Niveau …. ZIEL 2008 bis 2016:9% Energieeinsparungen (~ 20 PJ)
  • 18. ENERGIEEFFIZIENZ Drivers (1) Potenzial in allen Bereichen (Langsam) Steigendes öffentliches Bewusstsein Regulatorischer Rahmen Gesetz über effiziente Energienutzung (Dezember 2008) Energieeffizienz-Programm 2008-2016Ziel: Energieeinsparungen von 19,77 PJ(Basis: EU Direktive 2006/32/EC) Instrumente Umweltschutz-Fonds HEP ESCO
  • 19. ENERGIEEFFIZIENZ Drivers (2) Programme, Maßnahmen, Projekte Energiepolitik – 33 Städte und Gespanschaften Energiewirtschaftsbüros – 44 Städte und Gespanschaften Energieeffizienz-Infozentren Energieaudits bei 5.300 öffentlichen Gebäuden Gespanschaften – ein- und dreijährige Programme für effizienten Energieverbrauch Energieausweise für neue Wohngebäude (Einführung geplant ab 1.9.2009; Umsetzung erst ab Sommer 2010)
  • 20. ENERGIEEFFIZIENZ Chancen Energiekonzepte Finanzierungsmodelle Energieaudits / Energieausweise Werbe- und Informationskampagnen KnowHow-Transfer (Bsp. Güssing => Nasice) Niedrigenergie-/Passivhaustechnologien Promotion/Einsatz von Wärmepumpen Erneuerung Fernwärmeheizungen/-netzwerk
  • 21. AHSt. ZAGREBSchwerpunkte/Aktionen 2009/10 Schwerpunkte Biomasse, Biogas, Kraft-Wärme-Kopplungen Energieeffizienz & energieeffizientes Bauen Bauen mit Holz Aktionen Nasice, MSR Biomasse, Biogas, KWK (4.9.09) Rijeka, MSR Energieeffizienz/nachhaltiges Bauen (28.9.09) Zagreb, Firmenreise kroat. Passivhaustage (6.11.09) Wels, Firmenreise Energiesparmesse (3.-5.3.2010)
  • 22. HERZLICHEN DANK AUSSENHANDELSSTELLE ZAGREB Roman Rauch T: +385-1-488 1900 F: +385-1-488 1912 E: zagreb@wko.at W: http://wko.at/awo/hr W: http://www.advantageaustria.org/hr