Marketing und Kommunikation neu gedacht
Digitalgenossen
Nachhaltigkeit durch Effizienz und Fokussierung
Gründe und Best Practice für nachhaltiges Marketing
Warum lohnt sich nachhaltiges Marketing?
Ist nachhaltige Werbung teurer?
Welche Best Practice Beispiele gibt
es für nachhaltiges Marketing?
2
Wir haben Antworten!
Inhalt
1. Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
2. Definition und Voraussetzungen für nachhaltiges Marketing
3. Basisgedanken zum nachhaltigen Marketing
4. Umsetzung nachhaltiges Marketing
4.1. Produktion
4.2. Vertrieb
4.3. Kommunikation
4.4. Pricing
3
Wir sind überzeugt, dass …
Wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltiges Marketing
zunehmend zum strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen wird.
Wir handeln, indem ...
wir unter dem Stichwort Ressourcen-Check Ideen und Tipps für die strategische und
operative Ausrichtung auf Nachhaltigkeit im Marketing entwickeln.
Ressourcen-Check spart Material, Arbeit und Geld durch:
● Fokussierung auf wertige Berührungspunkte und Kundenbeziehungen
● Effiziente Umsetzung von Marketingmaßnahmen
Ressourcen-Check steht für langfristigen Erfolg durch nachhaltiges Marketing.
4
Wieso ist Nachhaltigkeit ein strategischer Erfolgsfaktor?
Konsumenten sind zunehmend sozial
und ökologisch kritisch sensibilisiert
5
Nachhaltigkeit...
… stärkt Loyalität bei Mitarbeitern
… stärkt ein positives Image und
schafft Kundenbindung
… macht Unternehmen stabil und
widerstandsfähig
… ist Unternehmer und Mitarbeitern ein inneres Bedürfnis
und Voraussetzung für ein erfülltes Arbeiten
6
Wir orientieren uns am
3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit:
Voraussetzungen:
Was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?
Voraussetzungen: Was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?
Eine nachhaltige Entwicklung von Unternehmen und Wirtschaft ist nur zu erreichen, wenn
ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichzeitig und gleichberechtigt umgesetzt
werden.
Die verschiedenen Ziele bedingen sich teilweise gegenseitig:
Beispiele:
● nur ein wirtschaftlich stabiles Unternehmen kann seine
soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern einlösen
● ein ökologisch agierendes Unternehmen wird Vorteile
bei der Bindung wirtschaftlich relevanter Zielgruppen haben.
7
ökologisch wirtschaftlich
sozial
? ? ?
Die nachhaltige Gestaltung von Geschäfts- und Produktionsprozessen ist nur sinnvoll, wenn
das Produkt / die Dienstleistung selbst nicht gegen die Prinzipien sozialer, ökologischer oder
ökonomischer Nachhaltigkeit verstößt.
Wie nachhaltig ist das Produkt:
Voraussetzungen: Kein nachhaltiges Marketing ohne nachhaltige
Angebote
8
Macht das Produkt die
Welt besser, indem es
bspw. die Entfaltungs-
möglichkeiten von
Menschen fair erhöht?
Befriedigt es
Bedürfnisse, deren
Erfüllung für den Erhalt
unserer Gesellschaft
notwendig sind ?
Oder macht es die
Welt schlechter, weil es
Fairness und
Gerechtigkeit
beschädigt?
Ohne diese Fähigkeit ist weder eine Bewertung, noch eine gezielte Beeinflussung der
Nachhaltigkeit des Unternehmens möglich.
Transparenz und Ehrlichkeit müssen zu den Grundwerten der Kommunikation
nachhaltiger Unternehmen gehören.
Voraussetzungen: Kein nachhaltiges Marketing
ohne Transparenz und Steuerung
9
Produktion und
Lieferketten sind
transparent und
steuerbar
Der Ressourcen-
einsatz kann zuverlässig
erfasst und gemanagt
werden
Zu einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie gehört auch nachhaltiges Marketing.
Denn:
● die Marktbeobachtung identifiziert Märkte für nachhaltige Produkte und gibt
Impulse für die Produktentwicklung.
● Marketingmaßnahmen sind ressourcenintensiv (Material und Personal). Ein
verantwortungsvoller Ressourceneinsatz bei der Umsetzung kann einen
relevanten Nachhaltigkeits-Beitrag liefern.
● Positive Image- und Loyalitätseffekte der Nachhaltigkeit:
funktionieren nur im Rahmen einer transparenten, überprüfbaren Markenkommunikation.
Voraussetzungen: Keine Nachhaltigkeit ohne nachhaltiges
Marketing
10
Basis: Was ist nachhaltiges Marketing?
Nachhaltiges Marketing zielt darauf ab, Marketing-Elemente und
Maßnahmen so zu gestalten, ...
11
dass die Umsetzung möglichst
wenige Ressourcen verbraucht.
“Wir machen Sachen anders, weil
es nachhaltiger ist.”
(Operativer Ressourcen-Check)
dass soziale, ökologische und
wirtschaftliche Nachhaltigkeit schon
in die Konzeption einfließt.
“Wir machen andere Sachen, weil sie
nachhaltiger sind.”
(Strategischer Ressourcen-Check).
1. 2.
Strategische Dimension des
Ressourcen-Checks:
● Fokussierung auf wertige
Berührungspunkte und
Kundenbeziehungen:
Durch die richtige Konzeption kann der
Ressourceneinsatz reduziert werden,
ohne dass Wirkung verloren geht.
12
Basis: Strategischer und operativer Ressourcen-Check
Operative Dimension
des Ressourcen-Checks:
● Effiziente Umsetzung von
Marketingmaßnahmen:
Verschwendung vermeiden: Auflagen
prüfen, Streuverluste minimieren,
Frequenz von Maßnahmen überdenken,
ökologische Material-Alternativen
prüfen ...
Umsetzung: Nachhaltigkeit in der Produktion
13
Marketing nimmt Kundenbedürfnis
nach Nachhaltigkeit auf und gibt
Impulse an die Produktentwicklung
und Produktion:
Auf CO2-Vermeidung
bzw. Kompensation
achten
Präferenz für lokale / regionale
Lieferanten
Wo immer möglich
recyceltes Material einsetzen &
Eigene Materialien
so wählen, dass sie
wieder recycelt
werden können
Einsatz von Plastik
vermeiden oder
reduzieren
Faire Produktion,
faire Löhne, frei von Kinderarbeit
Generell Ressourcenver-
schwendung vermeiden/
Effizienz anstreben
(in Bezug auf Material,
Arbeit und Kapital)
Regionalität
Kurze Transportwege, weniger Luftverschmutzung, weniger Müll und
dabei noch die eigene Region unterstützen. Gutes gibt es oft
auch in unserer Nähe, z.B.:
● Verpackungsmaterialien
● Energie aus regionaler Produktion einsetzen
Umsetzung: Best Practice Produktion
14
Umsetzung: Nachhaltigkeit im Vertrieb
Transparenz und Vertrauen
als Basis der
Kundenbeziehung
15
Reduzierung von
Streuverlusten
Präferenz für regionalen /
lokalen Vertrieb
Datensparsamkeit / Dateneffizienz
(sowohl im Hinblick auf Datensammlung
als auch auf Datenmenge)
Anstreben langfristiger,
partnerschaftlicher
Win-Win-Kundenbeziehungen
Umsetzung: Nachhaltigkeit im Kommunikation
Stetige Optimierung im Targeting für
effiziente Input-Output-Relationen
(Fokussierung der Zielgruppen)
16
Präferenz für digitale
Kanäle (Vermeidung von
Müll)
Einsatz von nachhaltigen
Materialen / Präferenz für
Recycling
Werbegeschenke vermeiden bzw.
unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten
wählen
Mehr erfahren über nachhaltige Werbemittel
Datensparsamkeit in
digitalen Medien
Umsetzung: Best Practice Kommunikation
Verteiler klein halten
Egal ob Print-Mailing oder digitaler Versand: ein gut gepflegter, auf wertige Kontakte klug
reduzierter Verteiler …
spart Zeit, Geld, Energie und natürliche Ressourcen
vermeidet negative Emotionen und dadurch Imageverlust bei falsch
ausgewählten Empfängern und Empfängerinnen
17
Umsetzung: Best Practice Kommunikation
Nur so viel wie nötig - Skaleneffekte hinterfragen
10.000 Flyer kosten nur 100 Euro mehr als 5.000 -
klingt verführerisch, ist aber nicht nachhaltig.
18
Bedenken Sie Folgekosten
(Versand etc.) und
Umweltbelastung
Kalkulieren Sie, wie viele
Exemplare wirklich verteilt
werden können
Lässt sich der Verteiler
ggf. auf die geringere Auflage
anpassen
Bezahlen Sie den angebotenen
Aufpreis für die CO2-Kompensation
und kommunizieren das an Ihre
Kunden
Umsetzung: Best Practice Kommunikation
Give aways und Gadgets nachhaltig gestalten
19
Werbegeschenke aus
nachhaltiger Produktion
wählen.
Die Option “Ideelle Geschenke”
(Spendenaktionen, ökologische
oder soziale Patenschaften, …)
prüfen.
Die nachhaltige
Geschenke-Strategie offensiv
kommunizieren.
Give aways aus regionaler
Produktion wählen (z.B.
Weihnachtsplätzchen vom Bäcker)
Webseiten ökologisch planen und programmieren
Rund 10 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Nutzung des Internets.
Eine wichtige Rolle spielt die Performance der Website. Schnelle Websites mit kurzen
Ladezeiten sparen Energie:
Fotos, Videos und Animationen komprimieren und in der Qualität dem
tatsächlichen Bedarf anpassen.
Datenaufwand durch effektives Code Design (verkleinerte Skripte, geeignete
Caching-Zeiten) reduzieren.
Umsetzung: Best Practice Kommunikation
20
Welcher Kanal ist nachhaltig?
Welchen Kanal Sie für Ihre Markenbotschaft wählen - von Printanzeige über
Newsletter und Social Media bis zur Buswerbung - muss zur Neigung Ihrer Zielgruppe
passen.
Im Zweifelsfall ist das ressourcenschonendere Medium nachhaltiger. Mit etwas
Kommunikationsgeschick lässt sich diese Wahl auch noch imagefördernd vermitteln.
Umsetzung: Best Practice Kommunikation
21
Jetzt beraten lassen
Angemessene Preise sind eine Notwendigkeit für nachhaltiges Wirtschaften. Faire Margen
sollten dabei angestrebt werden.
Einflussgrößen sind :
Ziel ist die Fokussierung auf ein Absatzmarktsegment, in dem ein im o.g. Sinne
angemessener Preis erhoben werden kann.
22
Umsetzung: Nachhaltigkeit im Pricing
Wert der eingesetzten
Ressourcen
soziale Verträglichkeit
entlang der Lieferkette
nachhaltiger Gewinn
für das Unternehmen
Umsetzung: Best Practice Pricing
23
Beispiel für eine faire Preiskalkulation
Quelle: www.el-puente.de/fairer-handel/fair-trade-preiskalkulation/
Unser Beitrag zu nachhaltigem Marketing
● Beratung für die strategische und operative Ausrichtung Ihres Marketings auf
soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit
● Planung von nachhaltigen Marketingmaßnahmen
● Begleitung in der Umsetzung
Sie wollen mehr erfahren? Wir sind Ihr Ansprechpartner zu allen Aspekten des
nachhaltigen Marketings.
24
Jetzt beraten lassen
www.digitalgenossen.de

Nachhaltiges Marketing

  • 1.
    Marketing und Kommunikationneu gedacht Digitalgenossen Nachhaltigkeit durch Effizienz und Fokussierung Gründe und Best Practice für nachhaltiges Marketing
  • 2.
    Warum lohnt sichnachhaltiges Marketing? Ist nachhaltige Werbung teurer? Welche Best Practice Beispiele gibt es für nachhaltiges Marketing? 2 Wir haben Antworten!
  • 3.
    Inhalt 1. Nachhaltigkeit alsErfolgsfaktor 2. Definition und Voraussetzungen für nachhaltiges Marketing 3. Basisgedanken zum nachhaltigen Marketing 4. Umsetzung nachhaltiges Marketing 4.1. Produktion 4.2. Vertrieb 4.3. Kommunikation 4.4. Pricing 3
  • 4.
    Wir sind überzeugt,dass … Wirtschaftlich, ökologisch und sozial nachhaltiges Marketing zunehmend zum strategischen Erfolgsfaktor für Unternehmen wird. Wir handeln, indem ... wir unter dem Stichwort Ressourcen-Check Ideen und Tipps für die strategische und operative Ausrichtung auf Nachhaltigkeit im Marketing entwickeln. Ressourcen-Check spart Material, Arbeit und Geld durch: ● Fokussierung auf wertige Berührungspunkte und Kundenbeziehungen ● Effiziente Umsetzung von Marketingmaßnahmen Ressourcen-Check steht für langfristigen Erfolg durch nachhaltiges Marketing. 4
  • 5.
    Wieso ist Nachhaltigkeitein strategischer Erfolgsfaktor? Konsumenten sind zunehmend sozial und ökologisch kritisch sensibilisiert 5 Nachhaltigkeit... … stärkt Loyalität bei Mitarbeitern … stärkt ein positives Image und schafft Kundenbindung … macht Unternehmen stabil und widerstandsfähig … ist Unternehmer und Mitarbeitern ein inneres Bedürfnis und Voraussetzung für ein erfülltes Arbeiten
  • 6.
    6 Wir orientieren unsam 3-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit: Voraussetzungen: Was verstehen wir unter Nachhaltigkeit?
  • 7.
    Voraussetzungen: Was verstehenwir unter Nachhaltigkeit? Eine nachhaltige Entwicklung von Unternehmen und Wirtschaft ist nur zu erreichen, wenn ökologische, wirtschaftliche und soziale Ziele gleichzeitig und gleichberechtigt umgesetzt werden. Die verschiedenen Ziele bedingen sich teilweise gegenseitig: Beispiele: ● nur ein wirtschaftlich stabiles Unternehmen kann seine soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern einlösen ● ein ökologisch agierendes Unternehmen wird Vorteile bei der Bindung wirtschaftlich relevanter Zielgruppen haben. 7 ökologisch wirtschaftlich sozial
  • 8.
    ? ? ? Dienachhaltige Gestaltung von Geschäfts- und Produktionsprozessen ist nur sinnvoll, wenn das Produkt / die Dienstleistung selbst nicht gegen die Prinzipien sozialer, ökologischer oder ökonomischer Nachhaltigkeit verstößt. Wie nachhaltig ist das Produkt: Voraussetzungen: Kein nachhaltiges Marketing ohne nachhaltige Angebote 8 Macht das Produkt die Welt besser, indem es bspw. die Entfaltungs- möglichkeiten von Menschen fair erhöht? Befriedigt es Bedürfnisse, deren Erfüllung für den Erhalt unserer Gesellschaft notwendig sind ? Oder macht es die Welt schlechter, weil es Fairness und Gerechtigkeit beschädigt?
  • 9.
    Ohne diese Fähigkeitist weder eine Bewertung, noch eine gezielte Beeinflussung der Nachhaltigkeit des Unternehmens möglich. Transparenz und Ehrlichkeit müssen zu den Grundwerten der Kommunikation nachhaltiger Unternehmen gehören. Voraussetzungen: Kein nachhaltiges Marketing ohne Transparenz und Steuerung 9 Produktion und Lieferketten sind transparent und steuerbar Der Ressourcen- einsatz kann zuverlässig erfasst und gemanagt werden
  • 10.
    Zu einer umfassendenNachhaltigkeitsstrategie gehört auch nachhaltiges Marketing. Denn: ● die Marktbeobachtung identifiziert Märkte für nachhaltige Produkte und gibt Impulse für die Produktentwicklung. ● Marketingmaßnahmen sind ressourcenintensiv (Material und Personal). Ein verantwortungsvoller Ressourceneinsatz bei der Umsetzung kann einen relevanten Nachhaltigkeits-Beitrag liefern. ● Positive Image- und Loyalitätseffekte der Nachhaltigkeit: funktionieren nur im Rahmen einer transparenten, überprüfbaren Markenkommunikation. Voraussetzungen: Keine Nachhaltigkeit ohne nachhaltiges Marketing 10
  • 11.
    Basis: Was istnachhaltiges Marketing? Nachhaltiges Marketing zielt darauf ab, Marketing-Elemente und Maßnahmen so zu gestalten, ... 11 dass die Umsetzung möglichst wenige Ressourcen verbraucht. “Wir machen Sachen anders, weil es nachhaltiger ist.” (Operativer Ressourcen-Check) dass soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit schon in die Konzeption einfließt. “Wir machen andere Sachen, weil sie nachhaltiger sind.” (Strategischer Ressourcen-Check). 1. 2.
  • 12.
    Strategische Dimension des Ressourcen-Checks: ●Fokussierung auf wertige Berührungspunkte und Kundenbeziehungen: Durch die richtige Konzeption kann der Ressourceneinsatz reduziert werden, ohne dass Wirkung verloren geht. 12 Basis: Strategischer und operativer Ressourcen-Check Operative Dimension des Ressourcen-Checks: ● Effiziente Umsetzung von Marketingmaßnahmen: Verschwendung vermeiden: Auflagen prüfen, Streuverluste minimieren, Frequenz von Maßnahmen überdenken, ökologische Material-Alternativen prüfen ...
  • 13.
    Umsetzung: Nachhaltigkeit inder Produktion 13 Marketing nimmt Kundenbedürfnis nach Nachhaltigkeit auf und gibt Impulse an die Produktentwicklung und Produktion: Auf CO2-Vermeidung bzw. Kompensation achten Präferenz für lokale / regionale Lieferanten Wo immer möglich recyceltes Material einsetzen & Eigene Materialien so wählen, dass sie wieder recycelt werden können Einsatz von Plastik vermeiden oder reduzieren Faire Produktion, faire Löhne, frei von Kinderarbeit Generell Ressourcenver- schwendung vermeiden/ Effizienz anstreben (in Bezug auf Material, Arbeit und Kapital)
  • 14.
    Regionalität Kurze Transportwege, wenigerLuftverschmutzung, weniger Müll und dabei noch die eigene Region unterstützen. Gutes gibt es oft auch in unserer Nähe, z.B.: ● Verpackungsmaterialien ● Energie aus regionaler Produktion einsetzen Umsetzung: Best Practice Produktion 14
  • 15.
    Umsetzung: Nachhaltigkeit imVertrieb Transparenz und Vertrauen als Basis der Kundenbeziehung 15 Reduzierung von Streuverlusten Präferenz für regionalen / lokalen Vertrieb Datensparsamkeit / Dateneffizienz (sowohl im Hinblick auf Datensammlung als auch auf Datenmenge) Anstreben langfristiger, partnerschaftlicher Win-Win-Kundenbeziehungen
  • 16.
    Umsetzung: Nachhaltigkeit imKommunikation Stetige Optimierung im Targeting für effiziente Input-Output-Relationen (Fokussierung der Zielgruppen) 16 Präferenz für digitale Kanäle (Vermeidung von Müll) Einsatz von nachhaltigen Materialen / Präferenz für Recycling Werbegeschenke vermeiden bzw. unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten wählen Mehr erfahren über nachhaltige Werbemittel Datensparsamkeit in digitalen Medien
  • 17.
    Umsetzung: Best PracticeKommunikation Verteiler klein halten Egal ob Print-Mailing oder digitaler Versand: ein gut gepflegter, auf wertige Kontakte klug reduzierter Verteiler … spart Zeit, Geld, Energie und natürliche Ressourcen vermeidet negative Emotionen und dadurch Imageverlust bei falsch ausgewählten Empfängern und Empfängerinnen 17
  • 18.
    Umsetzung: Best PracticeKommunikation Nur so viel wie nötig - Skaleneffekte hinterfragen 10.000 Flyer kosten nur 100 Euro mehr als 5.000 - klingt verführerisch, ist aber nicht nachhaltig. 18 Bedenken Sie Folgekosten (Versand etc.) und Umweltbelastung Kalkulieren Sie, wie viele Exemplare wirklich verteilt werden können Lässt sich der Verteiler ggf. auf die geringere Auflage anpassen Bezahlen Sie den angebotenen Aufpreis für die CO2-Kompensation und kommunizieren das an Ihre Kunden
  • 19.
    Umsetzung: Best PracticeKommunikation Give aways und Gadgets nachhaltig gestalten 19 Werbegeschenke aus nachhaltiger Produktion wählen. Die Option “Ideelle Geschenke” (Spendenaktionen, ökologische oder soziale Patenschaften, …) prüfen. Die nachhaltige Geschenke-Strategie offensiv kommunizieren. Give aways aus regionaler Produktion wählen (z.B. Weihnachtsplätzchen vom Bäcker)
  • 20.
    Webseiten ökologisch planenund programmieren Rund 10 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs entfallen auf die Nutzung des Internets. Eine wichtige Rolle spielt die Performance der Website. Schnelle Websites mit kurzen Ladezeiten sparen Energie: Fotos, Videos und Animationen komprimieren und in der Qualität dem tatsächlichen Bedarf anpassen. Datenaufwand durch effektives Code Design (verkleinerte Skripte, geeignete Caching-Zeiten) reduzieren. Umsetzung: Best Practice Kommunikation 20
  • 21.
    Welcher Kanal istnachhaltig? Welchen Kanal Sie für Ihre Markenbotschaft wählen - von Printanzeige über Newsletter und Social Media bis zur Buswerbung - muss zur Neigung Ihrer Zielgruppe passen. Im Zweifelsfall ist das ressourcenschonendere Medium nachhaltiger. Mit etwas Kommunikationsgeschick lässt sich diese Wahl auch noch imagefördernd vermitteln. Umsetzung: Best Practice Kommunikation 21 Jetzt beraten lassen
  • 22.
    Angemessene Preise sindeine Notwendigkeit für nachhaltiges Wirtschaften. Faire Margen sollten dabei angestrebt werden. Einflussgrößen sind : Ziel ist die Fokussierung auf ein Absatzmarktsegment, in dem ein im o.g. Sinne angemessener Preis erhoben werden kann. 22 Umsetzung: Nachhaltigkeit im Pricing Wert der eingesetzten Ressourcen soziale Verträglichkeit entlang der Lieferkette nachhaltiger Gewinn für das Unternehmen
  • 23.
    Umsetzung: Best PracticePricing 23 Beispiel für eine faire Preiskalkulation Quelle: www.el-puente.de/fairer-handel/fair-trade-preiskalkulation/
  • 24.
    Unser Beitrag zunachhaltigem Marketing ● Beratung für die strategische und operative Ausrichtung Ihres Marketings auf soziale, ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit ● Planung von nachhaltigen Marketingmaßnahmen ● Begleitung in der Umsetzung Sie wollen mehr erfahren? Wir sind Ihr Ansprechpartner zu allen Aspekten des nachhaltigen Marketings. 24 Jetzt beraten lassen www.digitalgenossen.de