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MIND AWARD Grundinformationen zu Stiftung, Nominierung und Gremien, sowie Historie
Der MIND AWARD ist der erste internationale Preis für Bewusstsein, Bildung und Forschung. Denn alles ist Bewusstsein. Wissenschaft, Kultur,
Sprache, sogar Staaten, sind Ausdruck und Ergebnis menschlichen Bewusstseins. Für den bedeutenden Einfluss von Bewusstsein und Bildung auf
Wirtschaft, Umwelt, Technik und Politik setzt der MIND AWARD in unserer immer stärker zusammenwachsenden Welt ein Zeichen.
Der MIND AWARD wurde 2009 ins Leben gerufen. Seit 2012 gibt es (je nach Möglichkeit) zunächst einen Jurypreis und/oder einen Sonderpreis.
Zum Dezember 2013 befindet sich die MIND AWARD STITFUNG in Gründung, um die lange seriöse Arbeit auf eine solide Basis zu stellen.
Es gelten folgende Auswahlkriterien für die Nominierung
• Wer: Personen und Organisationen, die ganzheitlich nachhaltig wirken.
• Was: Ethisches Handeln und innovative (Zukunfts)-Konzepte für Mensch und Umwelt.
• Wie: Durch Entwicklung und Bewusstmachung, Bildungsarbeit und Veröffentlichungen.
Alle Preise werden in der Regel in einer Pressekonferenz vergeben.
Beim Jurypreis entscheidet eine unabhängige interdisziplinäre Jury, die Wissenschafts- und Partei
übergreifend ausgerichtet ist, über den Gewinner und ermittelt die Preisträger bis Platz drei.
Der Sonderpreis wird auf Grund von Vorschlägen für besondere Leistungen oder ein Lebenswerk
vergeben. Die Verleihung erfolgt in der Regel durch den/die Initiatoren und den/die Beiratsvorsitzende(n).
Bisher gibt es in beiden Kategorien einen Gesamtpreis, wobei im Laufe der Stiftungsarbeit die Vergabe in
allen Kernbereichen von Bildung, Bewusstsein und Forschung angestrebt wird. Dotierungen sind im Aufbau.
Die Funktionäre und Gremien des MIND AWARD bestehen aus berufenen Beiräten, Juroren und zumeist
prominenten Botschaftern, welche anerkannte Persönlichkeiten sind, und deren Themen sich professionell
beruflich mit dem Anliegen des Awards decken.
Überblick und Definition
Alle in den Gremien agierenden Persönlichkeiten sind einhergehend mit positiver Übereinstimmung und Wahrung der Aufgaben in die Ämter berufen.
Über Identität und Identifikation hinaus sind höchste Ziele die Wahrung und Erhöhung gegenseitiger Reputation mit allen guten Synergie-Effekten.
Funktion und Positionierung Rechte und Mehr-Werte Aufgaben und Pflichten
Partner Partner sind Teilhaber mit dem höchsten
Bindungsgrad und treten auch so auf. Sie
werden in den Beirat berufen, haben Option auf
hervorgehobene Positionen als Botschafter und
können sich vielfach einbringen.
Erwerb einer Partner-Urkunde und
exklusiver online-Banner. Nominierung
möglicher Preisträger. Angebot vom
Status als Botschafter über Mitwirkung
in der Jury bis zu PR-Maßnahmen.
Achtung auf Einhaltung der
Nominierungs- und Vergabekriterien
sowie Ausrichtung der Stiftung.
Juror Jurymitglieder entscheiden über die Plätze
eins, zwei und drei im 5-4-3-Punktesystem in
Rangfolge der Platzierung.
Öffentliches Auftreten als Juror und
Hervorhebung eines Nominierten durch
Presse und eigene Aktionen.
Benennung eines offiziell
Nominierten für die anstehende
Wahl des Jury-Preisträgers.
Beirat Beiräte sind eher ins Innenverhältnis gewandte
Personen, die aber auch öffentlich extern
auftreten können.
Ansprache wichtiger Themen für interne
Diskussionen und Abstimmungen, ggf.
gemeinschaftliche Erklärungen.
Impulse liefern und aufbereiten,
sowie (bisher alle zwei Jahre) Wahl
des Vorsitzenden.
Botschafter Botschafter treten öffentlich in einer visuellen
Kampagne auf und nach eigener Möglichkeit
auch persönlich in audio-digitalen Medien.
Der Titel ermöglicht zugleich die
Verbindung zu eigenen beruflichen
Themen und identischen Anliegen.
Die edle Verpflichtung, Menschen
für Bewusstsein und den MIND
AWARD zu begeistern.
Sponsoren Förderer können ab einem Beitrag von 500
Euro (oder Gegenwert) für ein Jahr Sponsoren
in verschieden Kategorien werden. Denkbar ist
auch eine entsprechende Sonderpreis-Stiftung.
Je nach Grad von offiziellem Partner-
Status mit MIND AWARD Logo und
Verlinkung bis zur Patenschaft eines
Sonderpreises mit Pressekonferenz.
Erbringung der individuell
vereinbarten Leistungen.
Preisträger Preisträger sind geehrte (finale) Gewinner des
MIND AWARD und erwerben oft eine quasi
moralische Instanz, bzw. Aufwertung.
Nutzung aller bereitgestellten
Leistungen und Medien, sowie
Auftreten als Preisträger.
Annahme des Preises und weiterhin
besonders bewusstes Wirken.
Nominierte Nominierte sind potentielle Preisträger des
MIND AWARD.
Nutzung des Status nach Bestätigung
der Nominierung.
Die Bewerbung erfolgt offiziell über
ein Formular oder einen Juror.
Initiator Der Initiator hält alles zusammen und ist als
Geschäftsführer der Stiftung verpflichtet.
Kontaktaufnahme zu neuen
Funktionären und Netzwerken.
Bereitstellung aller relevanten und
aktuellen Informationen.
Beiräte, Juroren und Botschafter – beispielhafte Vorstellungen
Diese beiden Seiten enthalten eine bewusst unvollständig gehaltene Darstellung bisheriger Persönlichkeiten.
Die Auflistung der Beiräte folgt erst in 2014 und nur auf eigenen Wunsch.
Die Jury vereint Experten aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich schon seit Jahren mit Bewusstseinsbildung, Forschung und
gesellschaftlicher Weiterentwicklung beschäftigen. Juroren haben die Obligation potenzielle Preisträger zu nominieren.
Die Botschafter
Ganz im Sinne eines Vorgeschmacks sehen Sie auf der nächsten Seite die bisher noch zurückhaltend öffentlich kommunizierten vier Botschafter.
Gleichsam ausgewogen stehen je zwei Frauen und zwei Männer aus unterschiedlichen Berufen mit Ihrer Integrität zu Bewusstsein und Bildung.
Der Beginn der Botschafter-Kampagne mit Stand vom November 2013 ist auch einsehbar unter diesem facebook-Link:
http://www.facebook.com/photo.php?fbid=403186963071907&set=a.403186809738589.90501.124939574229982&type=1&theater
Jurymitglieder in den Jahren 2012 und 2013 waren beispielsweise
• Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Mitglied des Bundestags für die SPD
• Mark C. Donfried,
Gründer des Institute for Cultural Diplomacy (ICD)
• Dr. Brigitte Görnitz, Psychoanalytikerin und Autorin
• Prof. Dr. Thomas Görnitz, Physiker und Autor
• Gerlinde Kaltenbrunner, Profibergsteigerin
• Wolfgang Maiworm, Meditationslehrer und Verleger
• Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Dozent und Autor
Bisherige Preisträger des MIND AWARD in chronologisch absteigender Reihenfolge
Im Jahre 2013 gab es keinen Jurypreis, aber mit dem Sonderpreis an Prof. Dr. Fritz-Albert Popp wurde der MIND AWARD konsequent erstmals
Richtung Wissenschaft und Forschung erweitert. Prof. Dr. Popp erhielt im Oktober 2013 den MIND AWARD für sein Lebenswerk der Biophotonen;
Lichtquanten, die ein Teil der ultraschwachen Photonenemission (UPE) biologischer Herkunft sind.
Am besten kann die Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton unsere Begründung wiedergeben. „Die
Gruppe von Popp arbeitet an Verfahren für die Anwendung ihrer Lehre in der Qualitätsanalyse von
Lebensmitteln, bei der Beobachtung von Umwelteinflüssen, in der Bio-Indikation, in der Analyse von
Unterschieden in Geweben (zum Beispiel zwischen gesunden und Tumorgeweben), in den Bemühungen um
ein tieferes Verständnis von Krankheiten. Die Gruppe versteht ihre Tätigkeit als ganzheitlichen Ansatz zur
Erklärung biologischer Phänomene lebender Systeme, insbesondere der Kommunikations- und
Regulationsvorgänge in Zellen und Zellpopulationen – wie Wachstum und Differenzierung, einschließlich
physikalischer Fragen zum Verständnis des Bewusstseins.“
Beim Jurypreis 2012/2013 galt für die Kür der sieben Nominierten das durch den Eurovision Song Contest bekannte Borda-Wahlverfahren.
Gewinner des MIND AWARD 2012/13 war Platz da, ich lebe! – ein Buchprojekt von Dr. Peter
Prange und „Gästen“ des Hospiz Balthasar in Olpe Hauses mit Unterstützung von Hospiz-Gast
Christian Nickels, welches Bewusstsein für das Leben schafft.
Nickels wird künstlich beatmet und ernährt. Der 23-Jährige hatte sich auf Facebook mit einer
eigens eingerichteten Unterstützungsgruppe engagiert und konnte Dank eines Spezialtransportes
bei vollem Bewusstsein einen Höhepunkt in seinem vermutlich kurzen Leben erfahren. Sowohl
Christian als auch das Kinder- und Jugendhospiz erhielten zum Dank eine Auszeichnung.
Platz zwei belegte Haus Buchenried der
Münchner VHS (die größte Deutsche
Volkshochschule), dicht gefolgt von der
VHS Neuwied, welche auf den dritten Platz gelangte.
Zunächst stellten Henriette Meinhardt-Bocklett für die VHS Neuwied und Michael Schanz für Haus Buchenried (VHS München) ihre ganzheitlichen
pädagogischen Ansätze dar, mit dem Unterschied, dass Neuwied mit wechselnd konkreten Hilfen Lücken in der Bildungslandschaft schließt, und
Haus Buchenried über die exzellente Lage am Starnberger See zusätzlich eine optimale Lernatmosphäre schafft. Beide Volkshochschulen
verwirklichen integrative Lernkonzepte, wo unterschiedliche Bildungsniveaus ausgeglichen werden, wo jung und alt gleichermaßen voneinander
lernen, sowie jene, die „weiter“ sind, ihr Wissen durch Lehren weitergeben.
Am 10. August wurde in Frankfurt am Main der MIND AWARD Sonderpreis 2012 an Zivile Koalition e. V. und Abgeordnetencheck.de vergeben.
Deren Aufklärungskampagnen zum ESM-Bankenvertrag trugen maßgeblich dazu bei, dass beim Bundesverfassungsgericht über den ESM-Vertrag
entschieden wurde. Die öffentliche Transparenz der Euro-„Rettungs“-Politik, sorgte für einen Bewusstseinswandel in Politik und Wirtschaft.
Wenn freiheitlich bedenkliche Lobby-Politik die Reaktionen ganzer Völker hervorbringen, muss ein
Bildungspreis für aufklärende Kampagnen auch politische Zeichen setzen. Das Ehepaar von Storch
bekennt sich ausdrücklich und öffentlich zu einem gemeinsamen Europa und erhielt dafür den
Sonderpreis für couragierte Aufklärung und Bildung.
Nachdem im Herbst 2011 das ESM-Aufklärungsvideo der Zivilen Koalition e.V. europaweit in
Umlauf gebracht wurde, gingen in 2012 über die Plattform AbgeordnetenCheck.de noch vor der
Abstimmung zu ESM und Fiskalpakt im Bundestag über 1,1 Millionen E-Mail-Petitionen an die
Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die Antworten der Abgeordneten darauf wurden auf
der Plattform dokumentiert. So wurde transparent nachvollziehbar, welche persönliche Position der
einzelne Abgeordnete zum ESM-Vertrag einnimmt und die Bürger können auch außerhalb der
Wahlen ihren Einfluss geltend machen.
Hier zeichnete der MIND AWARD unparteiisch aus, um so das Volk (auch als Nation) zu befähigen,
mit zu gestalten und positiv die (politische) Zukunft Europas und der Welt zu beeinflussen.“
Beatrix von Storch und Sven von Storch nahmen die Urkunden für die Bürgerinitiativen nach der
Pressekonferenz direkt am Börsenplatz entgegen.
2011/2012 wurden die Preisträger ausschließlich über ein öffentliches Online-Voting ermittelt, um die Entscheidung beim Volk zu belassen.
Sieger und somit Preisträger wurde Joachim Franz und seine „World Aids Awareness Expedition“
(waae), da er und sein Team sich global verantwortlich und nachhaltig für Bildung und Aufklärung
einsetzen. Von April bis August 2011 bereisten zwölf Personen fünf Kontinente und 55 Länder in
111 Tagen. Mit „move the world“ und „be your own hero e. V.” gelingt die Umsetzung vor Ort und
weltweit in Schulen und Kinderheimen.
Nebenstehendes Foto zeigt Achim Kunst mit Preisträger Joachim Franz und Juror H. J. Bell.
Platz zwei errang die Initiative für „Bedingungsloses Grundeinkommen“ von Professor Götz
Werner, Gründer der Einzelhandelskette dm-drogeriemarkt.
Dritter wurde die Zukunftswerkstatt und Kunstpark „Mariposa“ auf Teneriffa, die durch ihren
inspirierenden Aufbau als Think Tank wirkt.
Prof. Götz Werner, Vize-Preisträger 2011/12
Erster Preisträger 2010/2011 Reiner Meutsch
1984 startete Hans-Jürgen Müller, erfolgreicher Galerist im Europa
der 60er/70er Jahre, gemeinsam mit seiner Frau Helga die Offensive
gegen den damals schon massiv spürbaren Kultur- und Ethik-Verfall.
Ziel: Die Gestaltung einer neuen Zeit mit Würde, Lebenssinn und
nachhaltigem Wirtschaften. Hierbei wuchs das Bewusstsein, dass der
Einzelne nur in der Gesellschaft als Teil eines Ganzen, eine nachhaltige Zukunft gestalten kann.
1993 verwirklichten sie auf Teneriffa das Pilotprojekt „MARIPOSA“ – spanisch: Schmetterling, wo sich bis heute
über 70 Künstler aus aller Welt engagierten. Es finden Begegnungen, Seminare und Bildungs-Mariposien® statt.
2010/2011 ging der erste MIND AWARD an den bekannten Unternehmer und Radiomoderator Reiner Meutsch und seine Stiftung „FLY & HELP“ für
das Recht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern.
Der Gründer des Reiseunternehmens „Berge & Meer“ erfüllte sich nach dessen Verkauf einen Lebenstraum und
bereiste die Welt mit einem Kleinflugzeug. Hierbei verband er diesen Wunsch mit dem Ziel auf allen bereisten
Kontinenten Schulen zu gründen oder zu fördern und langfristig weltweit einhundert Schulen zu etablieren. Der
„FLY & HELP“- Claim: >Bildung für alle< und der Bezug auf die UN-Resolution verdeutlicht das Recht auf
Bildung und die Einheit aller Menschen.
Alles hatte damit begonnen, als Reiner Meutsch im Oktober 2009 bei den Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn
über sein Projekt „FLY & HELP“ sprach. Das Vorhaben einer Weltumrundung für Bildung und die Integrität der
Person hatten alle Anwesenden überzeugt. Wenige Tage später, am 15. Oktober, las Achim Kunst einen Artikel
in der deutschen Wikipedia über den alternativen Nobelpreis. Damit war der dortige Artikel Auslöser und
Inspiration für den „MIND AWARD“.
Kleine Anekdote: Reiner Meutsch traf Joachim Franz zwei Tage vor dessen Preisvergabe 2011 auf einer Gala.
Die beiden Unternehmer und Globetrotter kannten sich bereits und vereinbarten vor dem Hintergrund des
MIND AWARD spontan eine gemeinsame Kooperation.
„1000 Euro für Jeden“ lauten ein Buchtitel und Forderung von Prof. Götz Werner. Dieses Grundeinkommen gibt den
Menschen Freiraum für ihre eigene Entwicklung und unternehmerische Tätigkeit für andere. Seinen Ansatz lässt der
Erfolgsmann auch in Lehrstühlen prüfen und findet konkrete Hebel.
So schrieb uns beispielsweise dessen Sprecher André Presse im Juni 2011:
„Die Mehrwertsteuer trägt heute mehr zum Steueraufkommen bei, als die Einkommensteuer. Warum haben wir dann
für die Mehrwertsteuer noch keinen Mehrwertsteuerfreibetrag wie für die Einkommensteuer den
Einkommensteuerfreibetrag? Dadurch könnte ein Existenzminimum für alle gewährleistet werden.“
Einblicke und Ausblicke
Hinsichtlich der Wahl-Wirkung war es für Initiator, Beirat und Jury in der Vergangenheit nur konsequent, eben jenen MIND als Spiegelbild des
Zeitgeistes der Allgemeinheit zu öffnen und die Menschen mit einzubeziehen. Symbolisch für das neue ganzheitliche Bewusstsein.
So gab es zunächst 2011 ein zweimonatiges Voting mit reinem Öffentlichkeitsbeschluss und 2012 eine drei Monate währende Mischform aus Jury
und Öffentlichkeit. Die Entscheidungen mit jeweils transparenten Wahlergebnissen wurden in Pressekonferenzen dargelegt. Allerdings zeigte sich
eine starke Manipulierbarkeit der Wahlergebnisse durch Lobbyismus, Effekthascherei oder anderer Faktoren.
Auf Grund jener Erfahrungen wurde die Wahlentscheidung wieder in die Hände einer kompetenten Jury gelegt.
Dazu sagt Achim Kunst: „Nach wie vor gelten Integrität und Vertrauenswürdigkeit als Grundsätze unserer Arbeit und unseres Strebens. Das
Aufwändigste und zugleich Wertvollste des MIND AWARD ist dessen Ansehen und Glaubwürdigkeit. Dieses erreichen wir durch Transparenz in
Abläufen und internen Dokumentationen, sowie Nachvollziehbarkeit in den Ergebnissen.“
Achim Kunst, Initiator des Awards, liegt besonders die Verknüpfung von Bildung und Bewusstsein für
Gesellschaft und Wirtschaft am Herzen. Als Diplom-Sozialpädagoge und Industriekaufmann kennt er ihre
Eigenschaften, als langjähriger Coach ihre Anforderungen. Seine beruflichen Erfahrungen spiegeln ihm immer
wieder die Brisanz dieses Themas wider: „Die Bedeutung von Bewusstseinsbildung für Wirtschaft und
Gesellschaft findet zwar Beachtung, an der konsequenten Umsetzung hapert es aber noch. Deshalb habe ich
den MIND AWARD ins Leben gerufen. Mein Anliegen ist es, konkrete Aktionen und tragfähige Konzepte
auszuzeichnen – vor allem ganzheitliche und nachhaltige Ansätze – und somit wichtige Synergieeffekte zu
ermöglichen. Nur solche Verbindungen haben einen ausgleichenden Effekt für eine zukunftsfähige Wirtschaft
und Gesellschaft. So wie der Alternative Nobelpreis die klassischen Nobelpreiskategorien erweitert und ergänzt,
möchte der MIND AWARD als bislang einziger internationaler Preis für Bildung und Bewusstsein
entsprechender Wegbereiter sein. Denn wir befinden uns jetzt in großen Veränderungen mit globalen
Herausforderungen für kollektive Lösungen und Hierarchie.“
„Liebe und Tod verändern alles“, weiß Achim Kunst und schafft über Namensgebung die Verbindung und das
ehrenvolle Andenken an seine beiden verstorbenen wesentlich jüngeren Brüder Markus und Werner. Er ist
überzeugt, dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind – hier und jetzt in einem kurzen oder langen Leben
auf Erden. Leben lernen bedeutet für ihn deshalb auch, ein gutes Miteinander intensiver zu gestalten.
Werden auch SIE Unterstützer in vielfacher Form als Partner, Sponsor, oder, oder… Vielen Dank und alles Gute! Ihr Achim Kunst
www.mindaward.com Partner und Förderer willkommen.
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Mind award für bewusstsein, bildung und forschung alle grundinformationen

  • 1. MIND AWARD Grundinformationen zu Stiftung, Nominierung und Gremien, sowie Historie Der MIND AWARD ist der erste internationale Preis für Bewusstsein, Bildung und Forschung. Denn alles ist Bewusstsein. Wissenschaft, Kultur, Sprache, sogar Staaten, sind Ausdruck und Ergebnis menschlichen Bewusstseins. Für den bedeutenden Einfluss von Bewusstsein und Bildung auf Wirtschaft, Umwelt, Technik und Politik setzt der MIND AWARD in unserer immer stärker zusammenwachsenden Welt ein Zeichen. Der MIND AWARD wurde 2009 ins Leben gerufen. Seit 2012 gibt es (je nach Möglichkeit) zunächst einen Jurypreis und/oder einen Sonderpreis. Zum Dezember 2013 befindet sich die MIND AWARD STITFUNG in Gründung, um die lange seriöse Arbeit auf eine solide Basis zu stellen. Es gelten folgende Auswahlkriterien für die Nominierung • Wer: Personen und Organisationen, die ganzheitlich nachhaltig wirken. • Was: Ethisches Handeln und innovative (Zukunfts)-Konzepte für Mensch und Umwelt. • Wie: Durch Entwicklung und Bewusstmachung, Bildungsarbeit und Veröffentlichungen. Alle Preise werden in der Regel in einer Pressekonferenz vergeben. Beim Jurypreis entscheidet eine unabhängige interdisziplinäre Jury, die Wissenschafts- und Partei übergreifend ausgerichtet ist, über den Gewinner und ermittelt die Preisträger bis Platz drei. Der Sonderpreis wird auf Grund von Vorschlägen für besondere Leistungen oder ein Lebenswerk vergeben. Die Verleihung erfolgt in der Regel durch den/die Initiatoren und den/die Beiratsvorsitzende(n). Bisher gibt es in beiden Kategorien einen Gesamtpreis, wobei im Laufe der Stiftungsarbeit die Vergabe in allen Kernbereichen von Bildung, Bewusstsein und Forschung angestrebt wird. Dotierungen sind im Aufbau. Die Funktionäre und Gremien des MIND AWARD bestehen aus berufenen Beiräten, Juroren und zumeist prominenten Botschaftern, welche anerkannte Persönlichkeiten sind, und deren Themen sich professionell beruflich mit dem Anliegen des Awards decken.
  • 2. Überblick und Definition Alle in den Gremien agierenden Persönlichkeiten sind einhergehend mit positiver Übereinstimmung und Wahrung der Aufgaben in die Ämter berufen. Über Identität und Identifikation hinaus sind höchste Ziele die Wahrung und Erhöhung gegenseitiger Reputation mit allen guten Synergie-Effekten. Funktion und Positionierung Rechte und Mehr-Werte Aufgaben und Pflichten Partner Partner sind Teilhaber mit dem höchsten Bindungsgrad und treten auch so auf. Sie werden in den Beirat berufen, haben Option auf hervorgehobene Positionen als Botschafter und können sich vielfach einbringen. Erwerb einer Partner-Urkunde und exklusiver online-Banner. Nominierung möglicher Preisträger. Angebot vom Status als Botschafter über Mitwirkung in der Jury bis zu PR-Maßnahmen. Achtung auf Einhaltung der Nominierungs- und Vergabekriterien sowie Ausrichtung der Stiftung. Juror Jurymitglieder entscheiden über die Plätze eins, zwei und drei im 5-4-3-Punktesystem in Rangfolge der Platzierung. Öffentliches Auftreten als Juror und Hervorhebung eines Nominierten durch Presse und eigene Aktionen. Benennung eines offiziell Nominierten für die anstehende Wahl des Jury-Preisträgers. Beirat Beiräte sind eher ins Innenverhältnis gewandte Personen, die aber auch öffentlich extern auftreten können. Ansprache wichtiger Themen für interne Diskussionen und Abstimmungen, ggf. gemeinschaftliche Erklärungen. Impulse liefern und aufbereiten, sowie (bisher alle zwei Jahre) Wahl des Vorsitzenden. Botschafter Botschafter treten öffentlich in einer visuellen Kampagne auf und nach eigener Möglichkeit auch persönlich in audio-digitalen Medien. Der Titel ermöglicht zugleich die Verbindung zu eigenen beruflichen Themen und identischen Anliegen. Die edle Verpflichtung, Menschen für Bewusstsein und den MIND AWARD zu begeistern. Sponsoren Förderer können ab einem Beitrag von 500 Euro (oder Gegenwert) für ein Jahr Sponsoren in verschieden Kategorien werden. Denkbar ist auch eine entsprechende Sonderpreis-Stiftung. Je nach Grad von offiziellem Partner- Status mit MIND AWARD Logo und Verlinkung bis zur Patenschaft eines Sonderpreises mit Pressekonferenz. Erbringung der individuell vereinbarten Leistungen. Preisträger Preisträger sind geehrte (finale) Gewinner des MIND AWARD und erwerben oft eine quasi moralische Instanz, bzw. Aufwertung. Nutzung aller bereitgestellten Leistungen und Medien, sowie Auftreten als Preisträger. Annahme des Preises und weiterhin besonders bewusstes Wirken. Nominierte Nominierte sind potentielle Preisträger des MIND AWARD. Nutzung des Status nach Bestätigung der Nominierung. Die Bewerbung erfolgt offiziell über ein Formular oder einen Juror. Initiator Der Initiator hält alles zusammen und ist als Geschäftsführer der Stiftung verpflichtet. Kontaktaufnahme zu neuen Funktionären und Netzwerken. Bereitstellung aller relevanten und aktuellen Informationen.
  • 3. Beiräte, Juroren und Botschafter – beispielhafte Vorstellungen Diese beiden Seiten enthalten eine bewusst unvollständig gehaltene Darstellung bisheriger Persönlichkeiten. Die Auflistung der Beiräte folgt erst in 2014 und nur auf eigenen Wunsch. Die Jury vereint Experten aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, die sich schon seit Jahren mit Bewusstseinsbildung, Forschung und gesellschaftlicher Weiterentwicklung beschäftigen. Juroren haben die Obligation potenzielle Preisträger zu nominieren. Die Botschafter Ganz im Sinne eines Vorgeschmacks sehen Sie auf der nächsten Seite die bisher noch zurückhaltend öffentlich kommunizierten vier Botschafter. Gleichsam ausgewogen stehen je zwei Frauen und zwei Männer aus unterschiedlichen Berufen mit Ihrer Integrität zu Bewusstsein und Bildung. Der Beginn der Botschafter-Kampagne mit Stand vom November 2013 ist auch einsehbar unter diesem facebook-Link: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=403186963071907&set=a.403186809738589.90501.124939574229982&type=1&theater Jurymitglieder in den Jahren 2012 und 2013 waren beispielsweise • Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Mitglied des Bundestags für die SPD • Mark C. Donfried,
Gründer des Institute for Cultural Diplomacy (ICD) • Dr. Brigitte Görnitz, Psychoanalytikerin und Autorin • Prof. Dr. Thomas Görnitz, Physiker und Autor • Gerlinde Kaltenbrunner, Profibergsteigerin • Wolfgang Maiworm, Meditationslehrer und Verleger • Dr. rer. nat. Ulrich Warnke, Dozent und Autor
  • 4.
  • 5. Bisherige Preisträger des MIND AWARD in chronologisch absteigender Reihenfolge Im Jahre 2013 gab es keinen Jurypreis, aber mit dem Sonderpreis an Prof. Dr. Fritz-Albert Popp wurde der MIND AWARD konsequent erstmals Richtung Wissenschaft und Forschung erweitert. Prof. Dr. Popp erhielt im Oktober 2013 den MIND AWARD für sein Lebenswerk der Biophotonen; Lichtquanten, die ein Teil der ultraschwachen Photonenemission (UPE) biologischer Herkunft sind. Am besten kann die Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Biophoton unsere Begründung wiedergeben. „Die Gruppe von Popp arbeitet an Verfahren für die Anwendung ihrer Lehre in der Qualitätsanalyse von Lebensmitteln, bei der Beobachtung von Umwelteinflüssen, in der Bio-Indikation, in der Analyse von Unterschieden in Geweben (zum Beispiel zwischen gesunden und Tumorgeweben), in den Bemühungen um ein tieferes Verständnis von Krankheiten. Die Gruppe versteht ihre Tätigkeit als ganzheitlichen Ansatz zur Erklärung biologischer Phänomene lebender Systeme, insbesondere der Kommunikations- und Regulationsvorgänge in Zellen und Zellpopulationen – wie Wachstum und Differenzierung, einschließlich physikalischer Fragen zum Verständnis des Bewusstseins.“ Beim Jurypreis 2012/2013 galt für die Kür der sieben Nominierten das durch den Eurovision Song Contest bekannte Borda-Wahlverfahren. Gewinner des MIND AWARD 2012/13 war Platz da, ich lebe! – ein Buchprojekt von Dr. Peter Prange und „Gästen“ des Hospiz Balthasar in Olpe Hauses mit Unterstützung von Hospiz-Gast Christian Nickels, welches Bewusstsein für das Leben schafft. Nickels wird künstlich beatmet und ernährt. Der 23-Jährige hatte sich auf Facebook mit einer eigens eingerichteten Unterstützungsgruppe engagiert und konnte Dank eines Spezialtransportes bei vollem Bewusstsein einen Höhepunkt in seinem vermutlich kurzen Leben erfahren. Sowohl Christian als auch das Kinder- und Jugendhospiz erhielten zum Dank eine Auszeichnung. Platz zwei belegte Haus Buchenried der Münchner VHS (die größte Deutsche Volkshochschule), dicht gefolgt von der VHS Neuwied, welche auf den dritten Platz gelangte. Zunächst stellten Henriette Meinhardt-Bocklett für die VHS Neuwied und Michael Schanz für Haus Buchenried (VHS München) ihre ganzheitlichen pädagogischen Ansätze dar, mit dem Unterschied, dass Neuwied mit wechselnd konkreten Hilfen Lücken in der Bildungslandschaft schließt, und Haus Buchenried über die exzellente Lage am Starnberger See zusätzlich eine optimale Lernatmosphäre schafft. Beide Volkshochschulen verwirklichen integrative Lernkonzepte, wo unterschiedliche Bildungsniveaus ausgeglichen werden, wo jung und alt gleichermaßen voneinander lernen, sowie jene, die „weiter“ sind, ihr Wissen durch Lehren weitergeben.
  • 6. Am 10. August wurde in Frankfurt am Main der MIND AWARD Sonderpreis 2012 an Zivile Koalition e. V. und Abgeordnetencheck.de vergeben. Deren Aufklärungskampagnen zum ESM-Bankenvertrag trugen maßgeblich dazu bei, dass beim Bundesverfassungsgericht über den ESM-Vertrag entschieden wurde. Die öffentliche Transparenz der Euro-„Rettungs“-Politik, sorgte für einen Bewusstseinswandel in Politik und Wirtschaft. Wenn freiheitlich bedenkliche Lobby-Politik die Reaktionen ganzer Völker hervorbringen, muss ein Bildungspreis für aufklärende Kampagnen auch politische Zeichen setzen. Das Ehepaar von Storch bekennt sich ausdrücklich und öffentlich zu einem gemeinsamen Europa und erhielt dafür den Sonderpreis für couragierte Aufklärung und Bildung. Nachdem im Herbst 2011 das ESM-Aufklärungsvideo der Zivilen Koalition e.V. europaweit in Umlauf gebracht wurde, gingen in 2012 über die Plattform AbgeordnetenCheck.de noch vor der Abstimmung zu ESM und Fiskalpakt im Bundestag über 1,1 Millionen E-Mail-Petitionen an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Die Antworten der Abgeordneten darauf wurden auf der Plattform dokumentiert. So wurde transparent nachvollziehbar, welche persönliche Position der einzelne Abgeordnete zum ESM-Vertrag einnimmt und die Bürger können auch außerhalb der Wahlen ihren Einfluss geltend machen. Hier zeichnete der MIND AWARD unparteiisch aus, um so das Volk (auch als Nation) zu befähigen, mit zu gestalten und positiv die (politische) Zukunft Europas und der Welt zu beeinflussen.“ Beatrix von Storch und Sven von Storch nahmen die Urkunden für die Bürgerinitiativen nach der Pressekonferenz direkt am Börsenplatz entgegen. 2011/2012 wurden die Preisträger ausschließlich über ein öffentliches Online-Voting ermittelt, um die Entscheidung beim Volk zu belassen. Sieger und somit Preisträger wurde Joachim Franz und seine „World Aids Awareness Expedition“ (waae), da er und sein Team sich global verantwortlich und nachhaltig für Bildung und Aufklärung einsetzen. Von April bis August 2011 bereisten zwölf Personen fünf Kontinente und 55 Länder in 111 Tagen. Mit „move the world“ und „be your own hero e. V.” gelingt die Umsetzung vor Ort und weltweit in Schulen und Kinderheimen. Nebenstehendes Foto zeigt Achim Kunst mit Preisträger Joachim Franz und Juror H. J. Bell. Platz zwei errang die Initiative für „Bedingungsloses Grundeinkommen“ von Professor Götz Werner, Gründer der Einzelhandelskette dm-drogeriemarkt. Dritter wurde die Zukunftswerkstatt und Kunstpark „Mariposa“ auf Teneriffa, die durch ihren inspirierenden Aufbau als Think Tank wirkt.
  • 7. Prof. Götz Werner, Vize-Preisträger 2011/12 Erster Preisträger 2010/2011 Reiner Meutsch 1984 startete Hans-Jürgen Müller, erfolgreicher Galerist im Europa der 60er/70er Jahre, gemeinsam mit seiner Frau Helga die Offensive gegen den damals schon massiv spürbaren Kultur- und Ethik-Verfall. Ziel: Die Gestaltung einer neuen Zeit mit Würde, Lebenssinn und nachhaltigem Wirtschaften. Hierbei wuchs das Bewusstsein, dass der Einzelne nur in der Gesellschaft als Teil eines Ganzen, eine nachhaltige Zukunft gestalten kann. 1993 verwirklichten sie auf Teneriffa das Pilotprojekt „MARIPOSA“ – spanisch: Schmetterling, wo sich bis heute über 70 Künstler aus aller Welt engagierten. Es finden Begegnungen, Seminare und Bildungs-Mariposien® statt. 2010/2011 ging der erste MIND AWARD an den bekannten Unternehmer und Radiomoderator Reiner Meutsch und seine Stiftung „FLY & HELP“ für das Recht auf Bildung von Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern. Der Gründer des Reiseunternehmens „Berge & Meer“ erfüllte sich nach dessen Verkauf einen Lebenstraum und bereiste die Welt mit einem Kleinflugzeug. Hierbei verband er diesen Wunsch mit dem Ziel auf allen bereisten Kontinenten Schulen zu gründen oder zu fördern und langfristig weltweit einhundert Schulen zu etablieren. Der „FLY & HELP“- Claim: >Bildung für alle< und der Bezug auf die UN-Resolution verdeutlicht das Recht auf Bildung und die Einheit aller Menschen. Alles hatte damit begonnen, als Reiner Meutsch im Oktober 2009 bei den Wirtschaftsjunioren Westerwald-Lahn über sein Projekt „FLY & HELP“ sprach. Das Vorhaben einer Weltumrundung für Bildung und die Integrität der Person hatten alle Anwesenden überzeugt. Wenige Tage später, am 15. Oktober, las Achim Kunst einen Artikel in der deutschen Wikipedia über den alternativen Nobelpreis. Damit war der dortige Artikel Auslöser und Inspiration für den „MIND AWARD“. Kleine Anekdote: Reiner Meutsch traf Joachim Franz zwei Tage vor dessen Preisvergabe 2011 auf einer Gala. Die beiden Unternehmer und Globetrotter kannten sich bereits und vereinbarten vor dem Hintergrund des MIND AWARD spontan eine gemeinsame Kooperation. „1000 Euro für Jeden“ lauten ein Buchtitel und Forderung von Prof. Götz Werner. Dieses Grundeinkommen gibt den Menschen Freiraum für ihre eigene Entwicklung und unternehmerische Tätigkeit für andere. Seinen Ansatz lässt der Erfolgsmann auch in Lehrstühlen prüfen und findet konkrete Hebel. So schrieb uns beispielsweise dessen Sprecher André Presse im Juni 2011: „Die Mehrwertsteuer trägt heute mehr zum Steueraufkommen bei, als die Einkommensteuer. Warum haben wir dann für die Mehrwertsteuer noch keinen Mehrwertsteuerfreibetrag wie für die Einkommensteuer den Einkommensteuerfreibetrag? Dadurch könnte ein Existenzminimum für alle gewährleistet werden.“
  • 8. Einblicke und Ausblicke Hinsichtlich der Wahl-Wirkung war es für Initiator, Beirat und Jury in der Vergangenheit nur konsequent, eben jenen MIND als Spiegelbild des Zeitgeistes der Allgemeinheit zu öffnen und die Menschen mit einzubeziehen. Symbolisch für das neue ganzheitliche Bewusstsein. So gab es zunächst 2011 ein zweimonatiges Voting mit reinem Öffentlichkeitsbeschluss und 2012 eine drei Monate währende Mischform aus Jury und Öffentlichkeit. Die Entscheidungen mit jeweils transparenten Wahlergebnissen wurden in Pressekonferenzen dargelegt. Allerdings zeigte sich eine starke Manipulierbarkeit der Wahlergebnisse durch Lobbyismus, Effekthascherei oder anderer Faktoren. Auf Grund jener Erfahrungen wurde die Wahlentscheidung wieder in die Hände einer kompetenten Jury gelegt. Dazu sagt Achim Kunst: „Nach wie vor gelten Integrität und Vertrauenswürdigkeit als Grundsätze unserer Arbeit und unseres Strebens. Das Aufwändigste und zugleich Wertvollste des MIND AWARD ist dessen Ansehen und Glaubwürdigkeit. Dieses erreichen wir durch Transparenz in Abläufen und internen Dokumentationen, sowie Nachvollziehbarkeit in den Ergebnissen.“ Achim Kunst, Initiator des Awards, liegt besonders die Verknüpfung von Bildung und Bewusstsein für Gesellschaft und Wirtschaft am Herzen. Als Diplom-Sozialpädagoge und Industriekaufmann kennt er ihre Eigenschaften, als langjähriger Coach ihre Anforderungen. Seine beruflichen Erfahrungen spiegeln ihm immer wieder die Brisanz dieses Themas wider: „Die Bedeutung von Bewusstseinsbildung für Wirtschaft und Gesellschaft findet zwar Beachtung, an der konsequenten Umsetzung hapert es aber noch. Deshalb habe ich den MIND AWARD ins Leben gerufen. Mein Anliegen ist es, konkrete Aktionen und tragfähige Konzepte auszuzeichnen – vor allem ganzheitliche und nachhaltige Ansätze – und somit wichtige Synergieeffekte zu ermöglichen. Nur solche Verbindungen haben einen ausgleichenden Effekt für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft. So wie der Alternative Nobelpreis die klassischen Nobelpreiskategorien erweitert und ergänzt, möchte der MIND AWARD als bislang einziger internationaler Preis für Bildung und Bewusstsein entsprechender Wegbereiter sein. Denn wir befinden uns jetzt in großen Veränderungen mit globalen Herausforderungen für kollektive Lösungen und Hierarchie.“ „Liebe und Tod verändern alles“, weiß Achim Kunst und schafft über Namensgebung die Verbindung und das ehrenvolle Andenken an seine beiden verstorbenen wesentlich jüngeren Brüder Markus und Werner. Er ist überzeugt, dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind – hier und jetzt in einem kurzen oder langen Leben auf Erden. Leben lernen bedeutet für ihn deshalb auch, ein gutes Miteinander intensiver zu gestalten. Werden auch SIE Unterstützer in vielfacher Form als Partner, Sponsor, oder, oder… Vielen Dank und alles Gute! Ihr Achim Kunst www.mindaward.com Partner und Förderer willkommen. * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *