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Mit einem Euro ein
Stipendium ermöglichen
Nick Wagner, Dresden
Berlin, 19. März 2012
+
Rektor
+
braucht Geld
für
Spitzenforscher/innen, Sanierungen, Stipendien, ...
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bietet Stipendien
für herausragende und engagierte Studierende
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Die bekannte Ausgangslage...
 unterfinanzierte Hochschulen
 gering ausgeprägte Spendenkultur in Wissenschaft und
Hochschule
 universitäre Großereignisse mit zehntausenden Besucherinnen
und Besuchern
 z.B. Wissenschaftsnacht, Campusparty, Unitag
 Vielzahl von kostenlosen Veranstaltungen, bei denen
Studierende, Lehrende und Forschende ihre Arbeit präsentieren
 für Fördervereine: Suche nach Spendenformaten und Anlässen
+
Eine Idee, die helfen soll...
 1.800 Menschen spenden je einen Euro und ermöglichen so
ein sogenanntes Deutschlandstipendium
=
 Mikrospendenkampagne im Umfeld eines universitären
Großereignisses
+
Eine Idee, die helfen soll... (2)
 direkte Ansprache von Besucherinnen und Besuchern
universitärer Großveranstaltungen
 Spendenziel: Finanzierung eines „Deutschlandstipendiums“ für die
TU Dresden
 Kampagnenzeitraum: 9. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften
 Begleitende Maßnahmen
 unterstützende Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
 Spendenbriefe an Hochschulangehörige
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Das Experiment
Von der Idee zur konkreten Kampagne
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Die Laboranten
PROPHIL DRESDEN – FREUNDINNEN UND FREUNDE DER GEISTES- UND
SOZIALWISSENSCHAFTEN IN DRESDEN
Von Studierenden gegründeter Förder- und Alumniverein an der TU Dresden
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Das Labor: Wissenschaftsnacht 2011
Das große Quiz der Geisteswissenschaften
5. überarbeitete Auflage, 2011
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Das Quiz zur Wissenschaftsnacht
+
Spenden-Placement
+
Direkte Ansprache
+
Geringer Aufwand
+ Vorteile der Mikrospendenkampagne
auf universitären Großveranstaltungen
 große Aufmerksamkeit auf das Ereignis selbst
 hohe Reichweite durch große Besucherzahlen
 Synergieeffekte durch gemeinsame
Kommunikationsmaßnahmen
 Integration der Spendenkampagne in das Veranstaltungsformat
 Anschlussfähigkeit zu anderen Fundraisingmethoden
+ Attraktivität des Deutschlandstipendiums für den
Einstieg in das Fundraising
 Ko-Finanzierung des Deutschlandstipendiums
 3.600 EUR kostet ein Stipendium pro Jahr
 die Hälfte des Betrages bezahlt der Bund
 keine langfristige Bindung
 Förderzeitraum beträgt ein Jahr
+ Attraktivität der Mikrospendenkampagne
 Jede/r kann mitmachen
 Bürgerstipendium
 Absolventenstipendium
 Medienstipendium, u.a.
 breite Anwendungsmöglichkeiten
 Antritts- oder Abschiedsvorlesungen
 Verleihung von Ehrendoktorwürden
 Spendenboxen an hoch frequentierten Orten
+
Unsere Stipendiatin 2011/12
Elisabeth, Studentin der Politikwissenschaft
+
Chancen
 Stärkung der Spendenkultur über einen niedrigschwelligen
Zugang zum Thema
 (Zurück)Geben als Teil des akademischen Lebens etablieren
 Gestaltungsspielräume schaffen
 in drittmittelschwachen Fächern
 in strukturschwachen Regionen
 zukünftige Forschungsthemen
+
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
Hörsaalgebäude der TU Dresden, 19. März 2007
Gründung von PROPHIL DRESDEN e.V.

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Mikrospendenkampagne: Mit einem Euro ein Stipendium ermöglichen

  • 1. + Mit einem Euro ein Stipendium ermöglichen Nick Wagner, Dresden Berlin, 19. März 2012
  • 4. + bietet Stipendien für herausragende und engagierte Studierende
  • 5. + Die bekannte Ausgangslage...  unterfinanzierte Hochschulen  gering ausgeprägte Spendenkultur in Wissenschaft und Hochschule  universitäre Großereignisse mit zehntausenden Besucherinnen und Besuchern  z.B. Wissenschaftsnacht, Campusparty, Unitag  Vielzahl von kostenlosen Veranstaltungen, bei denen Studierende, Lehrende und Forschende ihre Arbeit präsentieren  für Fördervereine: Suche nach Spendenformaten und Anlässen
  • 6. + Eine Idee, die helfen soll...  1.800 Menschen spenden je einen Euro und ermöglichen so ein sogenanntes Deutschlandstipendium =  Mikrospendenkampagne im Umfeld eines universitären Großereignisses
  • 7. + Eine Idee, die helfen soll... (2)  direkte Ansprache von Besucherinnen und Besuchern universitärer Großveranstaltungen  Spendenziel: Finanzierung eines „Deutschlandstipendiums“ für die TU Dresden  Kampagnenzeitraum: 9. Dresdner Lange Nacht der Wissenschaften  Begleitende Maßnahmen  unterstützende Medien- und Öffentlichkeitsarbeit  Spendenbriefe an Hochschulangehörige
  • 8. + Das Experiment Von der Idee zur konkreten Kampagne
  • 9. + Die Laboranten PROPHIL DRESDEN – FREUNDINNEN UND FREUNDE DER GEISTES- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN IN DRESDEN Von Studierenden gegründeter Förder- und Alumniverein an der TU Dresden
  • 10. + Das Labor: Wissenschaftsnacht 2011 Das große Quiz der Geisteswissenschaften 5. überarbeitete Auflage, 2011
  • 11. + Das Quiz zur Wissenschaftsnacht
  • 15. + Vorteile der Mikrospendenkampagne auf universitären Großveranstaltungen  große Aufmerksamkeit auf das Ereignis selbst  hohe Reichweite durch große Besucherzahlen  Synergieeffekte durch gemeinsame Kommunikationsmaßnahmen  Integration der Spendenkampagne in das Veranstaltungsformat  Anschlussfähigkeit zu anderen Fundraisingmethoden
  • 16. + Attraktivität des Deutschlandstipendiums für den Einstieg in das Fundraising  Ko-Finanzierung des Deutschlandstipendiums  3.600 EUR kostet ein Stipendium pro Jahr  die Hälfte des Betrages bezahlt der Bund  keine langfristige Bindung  Förderzeitraum beträgt ein Jahr
  • 17. + Attraktivität der Mikrospendenkampagne  Jede/r kann mitmachen  Bürgerstipendium  Absolventenstipendium  Medienstipendium, u.a.  breite Anwendungsmöglichkeiten  Antritts- oder Abschiedsvorlesungen  Verleihung von Ehrendoktorwürden  Spendenboxen an hoch frequentierten Orten
  • 18. + Unsere Stipendiatin 2011/12 Elisabeth, Studentin der Politikwissenschaft
  • 19. + Chancen  Stärkung der Spendenkultur über einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema  (Zurück)Geben als Teil des akademischen Lebens etablieren  Gestaltungsspielräume schaffen  in drittmittelschwachen Fächern  in strukturschwachen Regionen  zukünftige Forschungsthemen
  • 20. + Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Hörsaalgebäude der TU Dresden, 19. März 2007 Gründung von PROPHIL DRESDEN e.V.