Die Masterarbeit von Wolfgang Ruge untersucht audiovisuelle Darstellungen des Verhältnisses zwischen Mensch und Technik, speziell im Science-Fiction-Film, und analysiert die inhärenten Bildungspotenziale dieser Darstellungen. Durch theoretisches Sampling und die Anwendung von Grounded Theory werden Muster in Roboterdarstellungen identifiziert, die menschliche Nähe, menschenähnliche Eigenschaften und verschiedene Friedensstatus thematisieren. Die Arbeit zielt darauf ab, die Bedeutung von Robotern in alltäglichen Kontexten und ihre Rolle als technische Interaktionspartner zu reflektieren.