Möglichkeiten!
DREI NEUE
LERNFORMEN


             Josef Buschbacher

             www.clc-deutschland.de
LERNFORMEN


Präsenzveranstaltungen in Form von Seminaren, Workshops oder Training
sind nach wie vor eine beliebte Lernform zur Weiterbildung.

Hinzukommen Lernformen, die durch das Web 2.0 und der Technisierung
neue Dimensionen bekommen haben. Allen voran E-Learning, Computer
Based Training, und Blended-Learning.

Drei neue Lernformen wollen wir uns genauer ansehen:

๏ Mobile Learning
๏ Social Learning
๏ Game Based Learning
MOBILE LEARNING

Merkmale des Mobile Learnings:         Grenzen:
๏ Zeitunabhäniges Lernen               ๏ Komplexe Lerninhalte schwer abbildbar
๏ Ortsunabhäniges Lernen               ๏ Setzt hohe Eigenmotivation voraus
๏ Personalisierte Umgebungen
๏ Allgegenwärtigkeit der Geräte
                                       Anwendungen:
                                       ๏ AR Augemented Reality
                                       ๏ QR-Codes
Potential:                             ๏ Microblogging
๏ Erweiterung von Lernorten und        ๏ Soziale Netzwerke
Lernzeiten
                                       ๏ Geo Tagging
๏ Situiertes Lernen                    ๏ NFC - Near Field Communication
๏ Informelles Lernen
๏ Optimierung der Lernortkooperation
                                       Technologien:
                                       ๏ Tablet-PCs, Smartphones, E-Book Reader
SOCIAL LEARNING

Merkmale des Social Learnings:    Grenzen:
๏ Zusammenarbeit                  ๏ Fehlendes Know How der Ausbilder
๏ Partizipation                   ๏ Reifegrad des Unternehmens
๏ User erstellen den Inhalt       ๏ Kultur des Unternehmens


Potential:                        Anwendungen:
๏ In Sozialen Netzwerken lernen   ๏ Blogs
๏ Von Gemeinschaften profitieren   ๏ Soziale Netzwerke
๏ Gemeinsames Probelemlösen       ๏ Tagging
๏ Informelles Lernen              ๏ Wikis
๏ Aktive Mitgestalltung
๏ Hohe Transparenz der Abläufe
                                  Technologien:
                                  ๏ Netzwerk Plattformen, Blogs
GAME BASED LEARNING


Merkmale des Mobile Learnings:
                                  Grenzen:
๏ Kopplung von Spiel und Lernen   ๏ Akzeptanz der Spiele als Lerninstrument
๏ Spassfaktor                     ๏ Hohe Kosten bei Selbstentwicklung
๏ Wettbewerbscharakter
                                  Anwendungen:
                                  ๏ Stationäre und mobile Versionen
                                  ๏ Lernspiele
Potential:
                                  ๏ Serious Games
๏ Emotionales Lernen
๏ Soziales Lernen
๏ Informelles Lernen
๏ Endeckendes Lernen              Technologien:
๏ Förderung von Handlungs- und    ๏ Tablet-PCs, PCs, Browser
Sozialkompetenzen
CHANCEN UND GRENZEN NEUER LERNFORMEN


Der Zugang zu Wissen und Informationen im Internet wird immer einfacherund ist heute für
die breite Masse verfügbar.
Allgegenwärtiges Lernen wird das Lernen an einem Standort wie dem Klassenraum, dem
Trainingsraum oder der Lehrwerkstatt ersetzen. Unabhängig davon stehen den Lernenden
jederzeit alle Lernressourcen, persönliche Notizen und soziale Kontakte Lehrjahrübergreifend
zur Verfügung.
Für Social und Game Based Learning wird es zunehmend Anwendungen für mobile Endgeräte
geben. Azubis und Studenten arbeiten in der Cloud, d.h. alle Inhalte sind auf allen Geräten
synchronisiert und auf dem gleichen Stand.
Informellen Lernen und die Notwendigkeit der Kooperation und Kollaboration in Betrieben
und Unternehmen nimmt mehr und mehr zu. Daher sind didaktische Lernformen in der
beruflichen Ausbildung gefragt, die auf diese Anforderungen vorbereiten.
Mobile Learning und Social Learning erleichtern das Lernen im Prozess der Ausbildung und
den kooperativen Austausch der oft räumlich verteilt Azubis, Studenten und Ausbilder.
„Gesellschaftliche Veränderung fängt immer mit Außenseitern an,    Chancen!
 die spüren, was notwendig ist.“ Robert Jungk




                                                                  Josef Buschbacher

                                                                  www.clc-deutschland.de

Lernformen der Zukunft

  • 1.
    Möglichkeiten! DREI NEUE LERNFORMEN Josef Buschbacher www.clc-deutschland.de
  • 2.
    LERNFORMEN Präsenzveranstaltungen in Formvon Seminaren, Workshops oder Training sind nach wie vor eine beliebte Lernform zur Weiterbildung. Hinzukommen Lernformen, die durch das Web 2.0 und der Technisierung neue Dimensionen bekommen haben. Allen voran E-Learning, Computer Based Training, und Blended-Learning. Drei neue Lernformen wollen wir uns genauer ansehen: ๏ Mobile Learning ๏ Social Learning ๏ Game Based Learning
  • 3.
    MOBILE LEARNING Merkmale desMobile Learnings: Grenzen: ๏ Zeitunabhäniges Lernen ๏ Komplexe Lerninhalte schwer abbildbar ๏ Ortsunabhäniges Lernen ๏ Setzt hohe Eigenmotivation voraus ๏ Personalisierte Umgebungen ๏ Allgegenwärtigkeit der Geräte Anwendungen: ๏ AR Augemented Reality ๏ QR-Codes Potential: ๏ Microblogging ๏ Erweiterung von Lernorten und ๏ Soziale Netzwerke Lernzeiten ๏ Geo Tagging ๏ Situiertes Lernen ๏ NFC - Near Field Communication ๏ Informelles Lernen ๏ Optimierung der Lernortkooperation Technologien: ๏ Tablet-PCs, Smartphones, E-Book Reader
  • 4.
    SOCIAL LEARNING Merkmale desSocial Learnings: Grenzen: ๏ Zusammenarbeit ๏ Fehlendes Know How der Ausbilder ๏ Partizipation ๏ Reifegrad des Unternehmens ๏ User erstellen den Inhalt ๏ Kultur des Unternehmens Potential: Anwendungen: ๏ In Sozialen Netzwerken lernen ๏ Blogs ๏ Von Gemeinschaften profitieren ๏ Soziale Netzwerke ๏ Gemeinsames Probelemlösen ๏ Tagging ๏ Informelles Lernen ๏ Wikis ๏ Aktive Mitgestalltung ๏ Hohe Transparenz der Abläufe Technologien: ๏ Netzwerk Plattformen, Blogs
  • 5.
    GAME BASED LEARNING Merkmaledes Mobile Learnings: Grenzen: ๏ Kopplung von Spiel und Lernen ๏ Akzeptanz der Spiele als Lerninstrument ๏ Spassfaktor ๏ Hohe Kosten bei Selbstentwicklung ๏ Wettbewerbscharakter Anwendungen: ๏ Stationäre und mobile Versionen ๏ Lernspiele Potential: ๏ Serious Games ๏ Emotionales Lernen ๏ Soziales Lernen ๏ Informelles Lernen ๏ Endeckendes Lernen Technologien: ๏ Förderung von Handlungs- und ๏ Tablet-PCs, PCs, Browser Sozialkompetenzen
  • 6.
    CHANCEN UND GRENZENNEUER LERNFORMEN Der Zugang zu Wissen und Informationen im Internet wird immer einfacherund ist heute für die breite Masse verfügbar. Allgegenwärtiges Lernen wird das Lernen an einem Standort wie dem Klassenraum, dem Trainingsraum oder der Lehrwerkstatt ersetzen. Unabhängig davon stehen den Lernenden jederzeit alle Lernressourcen, persönliche Notizen und soziale Kontakte Lehrjahrübergreifend zur Verfügung. Für Social und Game Based Learning wird es zunehmend Anwendungen für mobile Endgeräte geben. Azubis und Studenten arbeiten in der Cloud, d.h. alle Inhalte sind auf allen Geräten synchronisiert und auf dem gleichen Stand. Informellen Lernen und die Notwendigkeit der Kooperation und Kollaboration in Betrieben und Unternehmen nimmt mehr und mehr zu. Daher sind didaktische Lernformen in der beruflichen Ausbildung gefragt, die auf diese Anforderungen vorbereiten. Mobile Learning und Social Learning erleichtern das Lernen im Prozess der Ausbildung und den kooperativen Austausch der oft räumlich verteilt Azubis, Studenten und Ausbilder.
  • 7.
    „Gesellschaftliche Veränderung fängtimmer mit Außenseitern an, Chancen! die spüren, was notwendig ist.“ Robert Jungk Josef Buschbacher www.clc-deutschland.de