Kreisgymnasium  Neuenburg 2009   Informationen
Kreisgymnasium Neuenburg Allgemeinbildendes Gymnasium  bis Klasse 13  G8 und G9 Pflichtfremdsprachen Französisch und Englisch ab Klasse 5 Naturwissenschaftliches Profil mit NwT Sprachliches Profil mit Spanisch Sportprofil Ganztagsangebote
Richtfest am 16.06.2004
Einzugsbereich
Unser Schulkonzept  Kommunikation Sport Verantwort-liches Handeln
Evaluation Fremdevaluation im April 2009 Qualitätsentwicklung Unterrichtsentwicklung Teamentwicklung Verbesserung der Kommunikationsstrukturen Förderung von Jungen Förderung Mathematik und Naturwissenschaften
Kommunikation Homepage Intranet Schulrundbriefe  Jours fixes mit SMV, Kollegen,  Elternvertretern Kommunikationsheft  in Klasse 5 Lion‘s Quest  Runde Tische Eltern & Schule Fortbildung  Beratungsgespräche  Mediation
Zwei Fremdsprachen  ab Klasse 5  seit 2004 Französisch  Erste Fremdsprache Sprachenkonzept Neuenburg  Sprechfreude junger Schüler Austauschprogramme  Englisch Weltsprache Orientierungsstufe  und Schulartenwechsel Mobilität der Familien
Moderne  Fremdsprachen  sind wichtig! Verständigung in einer mobilen Welt  Berufsaussichten “ Wer mehrere Sprachen spricht, lernt andere Dinge leichter,  er ist flexibler im Denken und deshalb auch häufig ein besserer Mitarbeiter.”   Olivier Serre, Rexam-Chef Verständnis  der gesellschaftlichen Verhältnisse  der anderen und der eigenen Kultur
Riedisheim Klasse 6
Semur Klasse 9
Fremdsprachen und Profile Englisch Französisch 5 6 7 Spanisch 8 NwT oder 9 10 Profil 2. Fremdsprache 1.Fremdsprache
NwT – Ein praktisches Fach
NwT Naturwissenschaft und Technik Basiswissenschaften Geographie Biologie Chemie Physik Vernetzung der Naturwissenschaften Alltagsbezug Handlungsorientierung Berufsorientierung
Moderne Fachräume
Die Rolle des Lehrers erweitert sich vom Fachspezialisten zum fachlichen Berater, der die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Erkenntnisweg begleitet
Der Schulteich
Freiarbeit am KGN Basis für offene Unterrichtsformen Förderung der Selbständigkeit Einüben sozialer Verhaltensweisen Individuelle Beratung
Form des Offenen Unterrichts Grundlagen und Prinzipien der Reformpädogogik  des 19. und 20. Jahrhunderts (Montessori, Petersen, Freinet) Lernen mit allen Sinnen Vorbereitete Material geleitete    Lernumgebung Freie Wahl der Aufgaben, Dauer    und Sozialform Freiarbeit am KGN
Gesundheitszustand von Kindern Verschlechterung von Basisfähigkeiten  innerhalb von 10 Jahren  (Knirsch 1990) 80 % 75 % 1980 40 % 26 % Mindestens 1 Klimmzug schafften Mindestens 1 Mal Beine bis zur Waagrechten heben  (Langhang Sprossenwand) 1990 Fähigkeit (Kinder 6 Jahre)
"PISA":  Ausdauerfähigkeit im Vergleich FIN GER EU Max. Sauerstoffaufnahme ml O 2 /kg Körpergewicht / min 41.5 40 40.9 20 25 30 35 40 45 Ausdauer (Sauerstoffaufn.) Ju Ausdauer (Sauerstoffaufn.) Mä Ju:  n= 1508 Mä: n= 1488 ( sportunterricht 5/03 S. 137)
Der Kletterfelsen
Skilandheim Klasse 8 Kooperation beider  Klassen Kooperation Eltern und Schule Kooperation Verein – Schule Fächerübergreifende Kompetenzen
Verantwortung SEVO  Team  SMV TripleG Team Schülermentoren Pausenaufsicht Cafeteriadienst Audioteam Hilfsprojekte
SMV Valentinstag
 
Prävention, Orientierung und Beratung Gewaltprävention Medienkompetenz Ernährung MFM Pubertät Stationen der Sucht   BOGY Klasse 9 Sozialpraktikum  Klasse 10 Potentialanalyse und  Laufbahnberatung  Beratung bei Konflikten  und Problemen
Sonstige Fächer Methodentraining Medien –  ITG Poolstunden Medien und Medienprojekte Persönlichkeits-entwicklung Förderunterricht
Die geistige Kraft  der Kinder wächst nur  durch Überwindung von Schwierigkeiten Georg Kerschensteiner   Methodentraining
Methodentraining  Basistraining zur Vermittlung elementarer    Lern-und Arbeitstechniken Komplexere Arbeitstechniken Schwerpunkt Gruppenarbeit Kommunikationstraining Recherche, Präsentation Simulation, Rollenspiel, Mündliche Prüfung
Hilfen für den Übergang  Infomaterial und Kaufliste Einschulungsveranstaltung  am 2. Schultag nachmittags Schulrallye mit Paten 1. Woche nur 5 Stunden Unterricht Projekt Ankommen am KGN Methodentraining Nachmittagsunterricht  erst ab Oktober Eltern&Schule Kooperation mit den Grundschulen
Verwendung der Poolstunden Zirkus-projekt (1) Medien II: Wahlmodule Text, Film, Musik Medien I: excel,word (ppt) Recherche  Zitate Mediathek Klassen-stunde (1) Klassen-stunde mit Sozial-curriculum  Lion‘s Quest (1) Musik-projekt Prävention Ernährung Sucht Verhütung Natur-phäno-mene (1) Sprachförderung/ ITG (1) 9 8 7 6 5
Kontingentstunden 5 und 6 3  =  33 2  =  32 Poolstunden 2 2 Erdkunde 2 2 Musik 1 2 Kunst 3 3 Sport 1 1 Naturphänomene 2 2 Biologie 4 4 Mathematik 4 4  Englisch 4 4  Französisch 2 Geschichte 4 4 Deutsch 2 2 Religion Klasse 6 Klasse 5
Stundenplan Mira Muster Klasse 5 Nat/ Theater Haus-auf- Ganztagsangebote 8 ITG AG gaben 9 Bio 7 Kunst Bio F EK 6 Kunst F Mathe Mu  E 5 F F E D  Sport 4 EK Mathe E D  Sport 3 Mathe Mu  Sport E D 2 Mathe Rel D Rel KV 1 Fr Do Mi Di  Mo
Elemente der Ganztagsschule Mittagessen in der Schule Aufenthaltsräume Mediathek Schulgelände Hausaufgabenhilfe Ganztagsbetreuung Arbeitsgemeinschaften Nachhilfebörse
Cafeteria im Haus  Mittagessen  in der Schule Stammessen € 3,30 Unterstützung möglich Kleine Gerichte Pausenverpflegung
 
Arbeitsgemeinschaften Theater Schulband Chor Basketball Rückschlagspiele Kletter AG Webdesign  Schach
Kooperationen  Jugendbüro Stadt Neuenburg  Nachbarschulen DRK/ DLRG Müllheim-Neuenburg Vereine Unternehmen Jugendmusikschule Ehrenamtliche Tanzkurse
Stationen der Sucht –  ein Projekttag für 8er
Förderangebote Theater Musik Fremd-sprachen Mathematik Individuelle Förderung Deutschkurs Besondere Beratung von Hoch-begabten
Musische Fähigkeiten
Musik
 
Sozialpraktikum der Klassen 9 erstmals 2005
Berufsorientierung Berufs-informationsabend Vertreter aus Wirtschaft  Vertreter der Institutionen Eltern
Organisatorische Hinweise Klassenteiler 32 Geteilte Gruppen Kleine Kurse Lernmittelfreiheit Schülerbeförderung Regiokarte  Befreiung möglich
Rahmenbedingungen Schulstandort Kooperation aller Schulen in Neuenburg (Sprachkonzept, Ganztagsangebote, Rhythmisierung) Vernetzung der Jugendarbeit Runder Tisch Sozialverhalten Arbeitskreis Wirtschaft und Schule Kooperation mit Nachbargymnasien (Kursstufe, Schulwechsel, Schullaufbahn)
Rahmenbedingungen Zusammenarbeit Elternhaus – Schule Mithilfe statt Nachhilfe Fördern und Fordern Sport und Spiel Vorsicht Bildschirm
Es bedarf eines ganzen Dorfes um ein Kind zu erziehen! (Afrikanisches Sprichwort)
Dienstag,  31.03.2009 (14 – 18 Uhr) Mittwoch,  01.04.2009 (14 – 18 Uhr) Infos und Formulare liegen aus! Geburtsurkunde, Grundschulempfehlung,  Kopie der Halbjahresinformation Bitte Terminvereinbarung ab morgen,  damit Sie eine kurze Wartezeit haben! Gerne beantworten wir Ihre Fragen!   Anmeldung:
Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Gerne beantworten wir im Anschluss Ihre Fragen! Dr. Gudrun Fydrich Jürgen Kaltenbacher Johnannes Remmer Ingrid Schneider-Winter

Informationen für Grundschuleltern

  • 1.
    Kreisgymnasium Neuenburg2009 Informationen
  • 2.
    Kreisgymnasium Neuenburg AllgemeinbildendesGymnasium bis Klasse 13 G8 und G9 Pflichtfremdsprachen Französisch und Englisch ab Klasse 5 Naturwissenschaftliches Profil mit NwT Sprachliches Profil mit Spanisch Sportprofil Ganztagsangebote
  • 3.
  • 4.
  • 5.
    Unser Schulkonzept Kommunikation Sport Verantwort-liches Handeln
  • 6.
    Evaluation Fremdevaluation imApril 2009 Qualitätsentwicklung Unterrichtsentwicklung Teamentwicklung Verbesserung der Kommunikationsstrukturen Förderung von Jungen Förderung Mathematik und Naturwissenschaften
  • 7.
    Kommunikation Homepage IntranetSchulrundbriefe Jours fixes mit SMV, Kollegen, Elternvertretern Kommunikationsheft in Klasse 5 Lion‘s Quest Runde Tische Eltern & Schule Fortbildung Beratungsgespräche Mediation
  • 8.
    Zwei Fremdsprachen ab Klasse 5 seit 2004 Französisch Erste Fremdsprache Sprachenkonzept Neuenburg Sprechfreude junger Schüler Austauschprogramme Englisch Weltsprache Orientierungsstufe und Schulartenwechsel Mobilität der Familien
  • 9.
    Moderne Fremdsprachen sind wichtig! Verständigung in einer mobilen Welt Berufsaussichten “ Wer mehrere Sprachen spricht, lernt andere Dinge leichter, er ist flexibler im Denken und deshalb auch häufig ein besserer Mitarbeiter.” Olivier Serre, Rexam-Chef Verständnis der gesellschaftlichen Verhältnisse der anderen und der eigenen Kultur
  • 10.
  • 11.
  • 12.
    Fremdsprachen und ProfileEnglisch Französisch 5 6 7 Spanisch 8 NwT oder 9 10 Profil 2. Fremdsprache 1.Fremdsprache
  • 13.
    NwT – Einpraktisches Fach
  • 14.
    NwT Naturwissenschaft undTechnik Basiswissenschaften Geographie Biologie Chemie Physik Vernetzung der Naturwissenschaften Alltagsbezug Handlungsorientierung Berufsorientierung
  • 15.
  • 16.
    Die Rolle desLehrers erweitert sich vom Fachspezialisten zum fachlichen Berater, der die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Erkenntnisweg begleitet
  • 17.
  • 18.
    Freiarbeit am KGNBasis für offene Unterrichtsformen Förderung der Selbständigkeit Einüben sozialer Verhaltensweisen Individuelle Beratung
  • 19.
    Form des OffenenUnterrichts Grundlagen und Prinzipien der Reformpädogogik des 19. und 20. Jahrhunderts (Montessori, Petersen, Freinet) Lernen mit allen Sinnen Vorbereitete Material geleitete Lernumgebung Freie Wahl der Aufgaben, Dauer und Sozialform Freiarbeit am KGN
  • 20.
    Gesundheitszustand von KindernVerschlechterung von Basisfähigkeiten innerhalb von 10 Jahren (Knirsch 1990) 80 % 75 % 1980 40 % 26 % Mindestens 1 Klimmzug schafften Mindestens 1 Mal Beine bis zur Waagrechten heben (Langhang Sprossenwand) 1990 Fähigkeit (Kinder 6 Jahre)
  • 21.
    "PISA": Ausdauerfähigkeitim Vergleich FIN GER EU Max. Sauerstoffaufnahme ml O 2 /kg Körpergewicht / min 41.5 40 40.9 20 25 30 35 40 45 Ausdauer (Sauerstoffaufn.) Ju Ausdauer (Sauerstoffaufn.) Mä Ju: n= 1508 Mä: n= 1488 ( sportunterricht 5/03 S. 137)
  • 22.
  • 23.
    Skilandheim Klasse 8Kooperation beider Klassen Kooperation Eltern und Schule Kooperation Verein – Schule Fächerübergreifende Kompetenzen
  • 24.
    Verantwortung SEVO Team SMV TripleG Team Schülermentoren Pausenaufsicht Cafeteriadienst Audioteam Hilfsprojekte
  • 25.
  • 26.
  • 27.
    Prävention, Orientierung undBeratung Gewaltprävention Medienkompetenz Ernährung MFM Pubertät Stationen der Sucht BOGY Klasse 9 Sozialpraktikum Klasse 10 Potentialanalyse und Laufbahnberatung Beratung bei Konflikten und Problemen
  • 28.
    Sonstige Fächer MethodentrainingMedien – ITG Poolstunden Medien und Medienprojekte Persönlichkeits-entwicklung Förderunterricht
  • 29.
    Die geistige Kraft der Kinder wächst nur durch Überwindung von Schwierigkeiten Georg Kerschensteiner Methodentraining
  • 30.
    Methodentraining Basistrainingzur Vermittlung elementarer Lern-und Arbeitstechniken Komplexere Arbeitstechniken Schwerpunkt Gruppenarbeit Kommunikationstraining Recherche, Präsentation Simulation, Rollenspiel, Mündliche Prüfung
  • 31.
    Hilfen für denÜbergang Infomaterial und Kaufliste Einschulungsveranstaltung am 2. Schultag nachmittags Schulrallye mit Paten 1. Woche nur 5 Stunden Unterricht Projekt Ankommen am KGN Methodentraining Nachmittagsunterricht erst ab Oktober Eltern&Schule Kooperation mit den Grundschulen
  • 32.
    Verwendung der PoolstundenZirkus-projekt (1) Medien II: Wahlmodule Text, Film, Musik Medien I: excel,word (ppt) Recherche Zitate Mediathek Klassen-stunde (1) Klassen-stunde mit Sozial-curriculum Lion‘s Quest (1) Musik-projekt Prävention Ernährung Sucht Verhütung Natur-phäno-mene (1) Sprachförderung/ ITG (1) 9 8 7 6 5
  • 33.
    Kontingentstunden 5 und6 3 = 33 2 = 32 Poolstunden 2 2 Erdkunde 2 2 Musik 1 2 Kunst 3 3 Sport 1 1 Naturphänomene 2 2 Biologie 4 4 Mathematik 4 4 Englisch 4 4 Französisch 2 Geschichte 4 4 Deutsch 2 2 Religion Klasse 6 Klasse 5
  • 34.
    Stundenplan Mira MusterKlasse 5 Nat/ Theater Haus-auf- Ganztagsangebote 8 ITG AG gaben 9 Bio 7 Kunst Bio F EK 6 Kunst F Mathe Mu E 5 F F E D Sport 4 EK Mathe E D Sport 3 Mathe Mu Sport E D 2 Mathe Rel D Rel KV 1 Fr Do Mi Di Mo
  • 35.
    Elemente der GanztagsschuleMittagessen in der Schule Aufenthaltsräume Mediathek Schulgelände Hausaufgabenhilfe Ganztagsbetreuung Arbeitsgemeinschaften Nachhilfebörse
  • 36.
    Cafeteria im Haus Mittagessen in der Schule Stammessen € 3,30 Unterstützung möglich Kleine Gerichte Pausenverpflegung
  • 37.
  • 38.
    Arbeitsgemeinschaften Theater SchulbandChor Basketball Rückschlagspiele Kletter AG Webdesign Schach
  • 39.
    Kooperationen JugendbüroStadt Neuenburg Nachbarschulen DRK/ DLRG Müllheim-Neuenburg Vereine Unternehmen Jugendmusikschule Ehrenamtliche Tanzkurse
  • 40.
    Stationen der Sucht– ein Projekttag für 8er
  • 41.
    Förderangebote Theater MusikFremd-sprachen Mathematik Individuelle Förderung Deutschkurs Besondere Beratung von Hoch-begabten
  • 42.
  • 43.
  • 44.
  • 45.
  • 46.
    Berufsorientierung Berufs-informationsabend Vertreteraus Wirtschaft Vertreter der Institutionen Eltern
  • 47.
    Organisatorische Hinweise Klassenteiler32 Geteilte Gruppen Kleine Kurse Lernmittelfreiheit Schülerbeförderung Regiokarte Befreiung möglich
  • 48.
    Rahmenbedingungen Schulstandort Kooperationaller Schulen in Neuenburg (Sprachkonzept, Ganztagsangebote, Rhythmisierung) Vernetzung der Jugendarbeit Runder Tisch Sozialverhalten Arbeitskreis Wirtschaft und Schule Kooperation mit Nachbargymnasien (Kursstufe, Schulwechsel, Schullaufbahn)
  • 49.
    Rahmenbedingungen Zusammenarbeit Elternhaus– Schule Mithilfe statt Nachhilfe Fördern und Fordern Sport und Spiel Vorsicht Bildschirm
  • 50.
    Es bedarf einesganzen Dorfes um ein Kind zu erziehen! (Afrikanisches Sprichwort)
  • 51.
    Dienstag, 31.03.2009(14 – 18 Uhr) Mittwoch, 01.04.2009 (14 – 18 Uhr) Infos und Formulare liegen aus! Geburtsurkunde, Grundschulempfehlung, Kopie der Halbjahresinformation Bitte Terminvereinbarung ab morgen, damit Sie eine kurze Wartezeit haben! Gerne beantworten wir Ihre Fragen! Anmeldung:
  • 52.
    Herzlichen Dank fürIhre Aufmerksamkeit! Gerne beantworten wir im Anschluss Ihre Fragen! Dr. Gudrun Fydrich Jürgen Kaltenbacher Johnannes Remmer Ingrid Schneider-Winter