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Schule gestern
02.11.88
von 1985 - 1988  Konferenzbeschlüsse Schulelternbeirat Podiumsdiskussionen Kreistagsbeschlüsse Kreisausschuss Besuche im Ministerium Schreiben, Erlasse Engagement Herr Klein, Herr Wack Herr Rothe Herr Franke
Meilensteine 02.11.88 Entscheidung des HKM pro Organisationsänderung 08.02.1989 Einrichtung einer Planungsgruppe Entwicklung eines Schulkonzeptes (Frau Beier,Frau Dietz, Herr Dietz, Herr Wickenhöfer, Herr Reitz, Herr Huhn, Herr Klammer, Herr Schneider) Schulbesuche an der AGS Hünfelden, der AGS Niederwalgern und der AGS Haiger Dienstbesprechung mit Vertretern des HKMs, des SSA und des Staatl. Schulamts Schulorganisation Lehrerversorgung  28.08.89  Offizieller Beginn
28.08.89  Offizieller Beginn 26 Schüler/innen 1. Gymnasialklasse Frau Studienrätin Schaumlöffel (Mathematik, Englisch) und Frau Studienrätin Heuser  (Deutsch, Sport) Kooperation mit der GOS der Edertalschule
 
Neue Schulleitung Im Rahmen einer Feierstunde zu Beginn des Schuljahres 90/91 werden Herr Heinz- Günther Schneider als Pädagogischer Leiter Herr Klaus Berghäuser als  ständiger Vertreter des Schulleiters Herr Helmut Frenzl als Schulleiter  durch den Leiter  des Staatlichen Schulamtes Herrn Dr. Jopp in das "neue" Amt eingeführt.
Vervollständigung  Schulzweigleiterin Frau Heike Grosser und Realschulzweigleiter Herr Arno Reitz vervollständigen das Team, zu dem auch die Frau Renate Dietz als Leiterin der organisatorisch verbundenen Grundstufe gehört.
 
 
Kollegium
Kollegium
Schule heute
Aktuelles Kollegium
Schulelternbeirat „ Eltern, die über ihre Vertretung an kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Lehrer/innen und Schulleitung interessiert sind, sich mit der Schule identifizieren und ein Interesse an Schulentwicklung äußern“ (Ergebnis der Externen Evaluation) Sehr hohes Engagement für schulische Anliegen Sehr gute Kooperation
Schülervertretung Andreas Huft  Selina Majewski  Ricarda Schmdt  Verbindungslehrer A. Kreutz
Schulprogramm 2000 – 2002  Erarbeitung des Schulprogramms unter Mitwirkung aller Lehrkräfte  Leitlinien Langfristige, Mittelfristige und kurzfristige Ziele Arbeitsgruppen zu den Themen: Selbstständiges Lernen Soziales Lernen Öffnung von Schule Kulturelle Praxis Arbeitsplatz Schule Schulelternbeirat formuliert  Ziele für den Aktivitätenplan
Gründung des Förder- Ehemaligenvereins 01.06.93 Der Zweck des Vereins ist ausschließlich in der Förderung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Gesamtschule Battenberg zu sehen. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die materielle, finanzielle und ideelle Unterstützung der schulischen Bildungsarbeit verwirktlicht.
Leistungen des Fördervereins Finanzielle Unterstützung Naturwissenschaften Sport Neue Medien Kultureller Herbst Autorenlesung Workshops Etc. Musikklassen Trägerschaft für Soziales Training Offenes Ganztagsangebot
Förderverein Vorstand heute
Auszug der Grundstufe
Schwerpunkt Musik Musikklassen  5 – 7 Streicher Bläser Schulchor Schulband
Bilingualer  Unterricht 1  Wo.-std. Communication Jg. 5/6  Politic and Economy  Geography Biology / History
 
Neue Medien Vom Commodore zum Lernzentrum  TOP Twenty Medienschule des Monats Mai 2008 Medienschule des Jahres 2008
Arbeitslehre Kooperation mit Wirtschaft (KoWi)  Kooperation mit Stiftung der deutschen Wirtschaft(SdW) Teilnahme an Schule und Wirtschaft Kreishandwerkerschaft Frau Maurer Webseiten:  www.nach-der-GSB.de Praxistage, Betriebspraktika, Girls-day, Hauptschultage
Externe  Evaluation 1. Schule in Hessen Stärken Handlungsbedarf Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt
Zusammenfassung: Stärken der Schule: Eine innovationsfreudige Schulleitung, die Gestaltungsräume nutzt und an externer Evaluation und ihren Ergebnissen für die weitere Schulentwicklung interessiert ist; ein interessiertes, einsatzbereites und sich der vielfältigen Belastung bewusstes Kollegium, dessen überwiegender Teil in Schulentwicklungsvorhaben eingebunden ist; eine im Wesentlichen lernbereite und engagierte Schülerschaft mit hoher Schul-Identifikation und sozialem Engagement; Eltern, die über ihre Vertretung an kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Lehrer/innen und Schulleitung interessiert sind, sich mit der Schule identifizieren und ein Interesse an Schulentwicklung äußern; ein breites Bildungsangebot für den Ort und die Region, das geprägt ist von inhaltlichen Schwerpunkten und besonderen Angeboten für die Schüler/innen, so dass deren ganz unterschiedliche Interessen, Begabungen und Neigungen angesprochen und gefördert werden; der begonnene Prozess der Ganztags-Entwicklung, um die Schule zum Lern- und Lebensraum auszubauen; die sehr professionelle und positive Darstellung der Schule in der Öffentlichkeit, ihre Internetpräsenz und die schriftlichen Darstellungen nach außen   sowie in der Presse.
Zielvereinbarungen Förderpläne Methodenwoche mit anschl. Training Novembergespräche Schulbusbegleiter Interne Evaluation
Einige Erfolge Jugend trainiert … Wettbewerbe Neue Medien Kreissieger Hohe Platzierungen bei Landeswettbewerben Top Twenty Landessieger Bundessieger Heimatkundliche, geschichtliche Wettbewerbe
Leseförderung Schülerbücherei Förderunterricht WPU: „Lesen macht Spaß!“ Leseförderkonzept
Kooperation mit Nachbarschulen Gymnasiale Oberstufe der Edertalschule, Frankenberg Hans - Viessmann – Berufliche Schulen Mittelzentrum Schule am Goldberg Grundschulkoordination zum Übergang 4 -> 5 Grundschule am Burgberg Grundschule Dodenau Grundschule Bromskirchen Möllenbachschule Hatzfeld
Schulveranstaltungen I Dios es Amor Tag der offenen Tür Schüleraustausch Sport- und Spielfeste Kultureller Herbst Theateraufführungen Studienfahrten Integrations-veranstaltungen Abschlussfeier Schulfeste
Schulveranstaltungen II Schüleraustausch England Romsey – School Mountbatten-School Frankreich  Senonches – Bonneval 30 Jahre!!! Mitwirkende: Herr und Frau Dietz, Frau Picard, Herr Bacqlein, Frau Grosser, Frau Rossmeisl, Herr Beier……
Aus- und WeiterBildung Ausbildungsschule Praktika für Studentinnen und Studenten Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst Schulinterne Fortbildung Methodentraining Binnendifferenzierung Neue Medien Externe Fortbildung D21 – Initiative VzL - Marburg
Vom Sozialen Training zur Schulsozialarbeit Schulsozialarbeit Frau Hübner Frau Westermann Kooperation mit ev. Kirche Gemeindepädagogin Frau Hacker
Kooperation mit der Universität Marburg Neue Medien im Unterricht Gemeinsamer Projektantrag Lehrerfortbildung Entwicklung von Unterrichtseinheiten  Prof. Dr. Handke
Schule morgen
Visionen Erhaltensziele Förderung der Methodenkompetenz Förderung der sozialen Kompetenzen Wertschätzung gegenüber dem Gebäude und seinen Einrichtungen Optimierungsziele Weiterentwicklung von Unterricht Eigenverantwortung der Schüler/innen Verankerung der Schule in ihrem Umfeld Innovation Neue Unterrichtskultur Entwicklung von Unterrichtseinheiten unter Einbeziehung neuer Medien Auf dem Weg zur Ganztagsschule
Ich wünsche uns allen, die an Schulentwicklungsprozessen beteiligt sind,  weiterhin viel  Freude an zielorientierter Innovation, Ausdauer und Zeit für eine erfolgreiche Umsetzung der angestrebten Ziele. Im Zentrum unseres Handelns wird weiterhin die zeitgemäße  Optimierung des Lernprozesses stehen.   Dies bedeutet auf dem Weg zur veränderten Unterrichtskultur weiter  voranzuschreiten. Ich danke unseren Gästen für Ihre vielfältige Unterstützung und Kooperationsbereitschaft in den zurückliegenden 20 Jahren und bitte Sie, uns diese weiterhin zu gewähren, damit auch die zukünftige Schulentwicklung ihre Ziele erreichen kann.
Vielen Dank!

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Schuljubiläum

  • 1.  
  • 2.  
  • 3.  
  • 4.  
  • 7. von 1985 - 1988 Konferenzbeschlüsse Schulelternbeirat Podiumsdiskussionen Kreistagsbeschlüsse Kreisausschuss Besuche im Ministerium Schreiben, Erlasse Engagement Herr Klein, Herr Wack Herr Rothe Herr Franke
  • 8. Meilensteine 02.11.88 Entscheidung des HKM pro Organisationsänderung 08.02.1989 Einrichtung einer Planungsgruppe Entwicklung eines Schulkonzeptes (Frau Beier,Frau Dietz, Herr Dietz, Herr Wickenhöfer, Herr Reitz, Herr Huhn, Herr Klammer, Herr Schneider) Schulbesuche an der AGS Hünfelden, der AGS Niederwalgern und der AGS Haiger Dienstbesprechung mit Vertretern des HKMs, des SSA und des Staatl. Schulamts Schulorganisation Lehrerversorgung 28.08.89 Offizieller Beginn
  • 9. 28.08.89 Offizieller Beginn 26 Schüler/innen 1. Gymnasialklasse Frau Studienrätin Schaumlöffel (Mathematik, Englisch) und Frau Studienrätin Heuser (Deutsch, Sport) Kooperation mit der GOS der Edertalschule
  • 10.  
  • 11. Neue Schulleitung Im Rahmen einer Feierstunde zu Beginn des Schuljahres 90/91 werden Herr Heinz- Günther Schneider als Pädagogischer Leiter Herr Klaus Berghäuser als ständiger Vertreter des Schulleiters Herr Helmut Frenzl als Schulleiter durch den Leiter des Staatlichen Schulamtes Herrn Dr. Jopp in das "neue" Amt eingeführt.
  • 12. Vervollständigung Schulzweigleiterin Frau Heike Grosser und Realschulzweigleiter Herr Arno Reitz vervollständigen das Team, zu dem auch die Frau Renate Dietz als Leiterin der organisatorisch verbundenen Grundstufe gehört.
  • 13.  
  • 14.  
  • 19. Schulelternbeirat „ Eltern, die über ihre Vertretung an kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Lehrer/innen und Schulleitung interessiert sind, sich mit der Schule identifizieren und ein Interesse an Schulentwicklung äußern“ (Ergebnis der Externen Evaluation) Sehr hohes Engagement für schulische Anliegen Sehr gute Kooperation
  • 20. Schülervertretung Andreas Huft Selina Majewski Ricarda Schmdt Verbindungslehrer A. Kreutz
  • 21. Schulprogramm 2000 – 2002 Erarbeitung des Schulprogramms unter Mitwirkung aller Lehrkräfte Leitlinien Langfristige, Mittelfristige und kurzfristige Ziele Arbeitsgruppen zu den Themen: Selbstständiges Lernen Soziales Lernen Öffnung von Schule Kulturelle Praxis Arbeitsplatz Schule Schulelternbeirat formuliert Ziele für den Aktivitätenplan
  • 22. Gründung des Förder- Ehemaligenvereins 01.06.93 Der Zweck des Vereins ist ausschließlich in der Förderung der Unterrichts- und Erziehungsarbeit der Gesamtschule Battenberg zu sehen. Der Satzungszweck wird insbesondere durch die materielle, finanzielle und ideelle Unterstützung der schulischen Bildungsarbeit verwirktlicht.
  • 23. Leistungen des Fördervereins Finanzielle Unterstützung Naturwissenschaften Sport Neue Medien Kultureller Herbst Autorenlesung Workshops Etc. Musikklassen Trägerschaft für Soziales Training Offenes Ganztagsangebot
  • 26. Schwerpunkt Musik Musikklassen 5 – 7 Streicher Bläser Schulchor Schulband
  • 27. Bilingualer Unterricht 1 Wo.-std. Communication Jg. 5/6 Politic and Economy Geography Biology / History
  • 28.  
  • 29. Neue Medien Vom Commodore zum Lernzentrum TOP Twenty Medienschule des Monats Mai 2008 Medienschule des Jahres 2008
  • 30. Arbeitslehre Kooperation mit Wirtschaft (KoWi) Kooperation mit Stiftung der deutschen Wirtschaft(SdW) Teilnahme an Schule und Wirtschaft Kreishandwerkerschaft Frau Maurer Webseiten: www.nach-der-GSB.de Praxistage, Betriebspraktika, Girls-day, Hauptschultage
  • 31. Externe Evaluation 1. Schule in Hessen Stärken Handlungsbedarf Zielvereinbarungen mit dem Staatlichen Schulamt
  • 32. Zusammenfassung: Stärken der Schule: Eine innovationsfreudige Schulleitung, die Gestaltungsräume nutzt und an externer Evaluation und ihren Ergebnissen für die weitere Schulentwicklung interessiert ist; ein interessiertes, einsatzbereites und sich der vielfältigen Belastung bewusstes Kollegium, dessen überwiegender Teil in Schulentwicklungsvorhaben eingebunden ist; eine im Wesentlichen lernbereite und engagierte Schülerschaft mit hoher Schul-Identifikation und sozialem Engagement; Eltern, die über ihre Vertretung an kontinuierlicher Zusammenarbeit mit Lehrer/innen und Schulleitung interessiert sind, sich mit der Schule identifizieren und ein Interesse an Schulentwicklung äußern; ein breites Bildungsangebot für den Ort und die Region, das geprägt ist von inhaltlichen Schwerpunkten und besonderen Angeboten für die Schüler/innen, so dass deren ganz unterschiedliche Interessen, Begabungen und Neigungen angesprochen und gefördert werden; der begonnene Prozess der Ganztags-Entwicklung, um die Schule zum Lern- und Lebensraum auszubauen; die sehr professionelle und positive Darstellung der Schule in der Öffentlichkeit, ihre Internetpräsenz und die schriftlichen Darstellungen nach außen sowie in der Presse.
  • 33. Zielvereinbarungen Förderpläne Methodenwoche mit anschl. Training Novembergespräche Schulbusbegleiter Interne Evaluation
  • 34. Einige Erfolge Jugend trainiert … Wettbewerbe Neue Medien Kreissieger Hohe Platzierungen bei Landeswettbewerben Top Twenty Landessieger Bundessieger Heimatkundliche, geschichtliche Wettbewerbe
  • 35. Leseförderung Schülerbücherei Förderunterricht WPU: „Lesen macht Spaß!“ Leseförderkonzept
  • 36. Kooperation mit Nachbarschulen Gymnasiale Oberstufe der Edertalschule, Frankenberg Hans - Viessmann – Berufliche Schulen Mittelzentrum Schule am Goldberg Grundschulkoordination zum Übergang 4 -> 5 Grundschule am Burgberg Grundschule Dodenau Grundschule Bromskirchen Möllenbachschule Hatzfeld
  • 37. Schulveranstaltungen I Dios es Amor Tag der offenen Tür Schüleraustausch Sport- und Spielfeste Kultureller Herbst Theateraufführungen Studienfahrten Integrations-veranstaltungen Abschlussfeier Schulfeste
  • 38. Schulveranstaltungen II Schüleraustausch England Romsey – School Mountbatten-School Frankreich Senonches – Bonneval 30 Jahre!!! Mitwirkende: Herr und Frau Dietz, Frau Picard, Herr Bacqlein, Frau Grosser, Frau Rossmeisl, Herr Beier……
  • 39. Aus- und WeiterBildung Ausbildungsschule Praktika für Studentinnen und Studenten Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst Schulinterne Fortbildung Methodentraining Binnendifferenzierung Neue Medien Externe Fortbildung D21 – Initiative VzL - Marburg
  • 40. Vom Sozialen Training zur Schulsozialarbeit Schulsozialarbeit Frau Hübner Frau Westermann Kooperation mit ev. Kirche Gemeindepädagogin Frau Hacker
  • 41. Kooperation mit der Universität Marburg Neue Medien im Unterricht Gemeinsamer Projektantrag Lehrerfortbildung Entwicklung von Unterrichtseinheiten Prof. Dr. Handke
  • 43. Visionen Erhaltensziele Förderung der Methodenkompetenz Förderung der sozialen Kompetenzen Wertschätzung gegenüber dem Gebäude und seinen Einrichtungen Optimierungsziele Weiterentwicklung von Unterricht Eigenverantwortung der Schüler/innen Verankerung der Schule in ihrem Umfeld Innovation Neue Unterrichtskultur Entwicklung von Unterrichtseinheiten unter Einbeziehung neuer Medien Auf dem Weg zur Ganztagsschule
  • 44. Ich wünsche uns allen, die an Schulentwicklungsprozessen beteiligt sind, weiterhin viel Freude an zielorientierter Innovation, Ausdauer und Zeit für eine erfolgreiche Umsetzung der angestrebten Ziele. Im Zentrum unseres Handelns wird weiterhin die zeitgemäße Optimierung des Lernprozesses stehen. Dies bedeutet auf dem Weg zur veränderten Unterrichtskultur weiter voranzuschreiten. Ich danke unseren Gästen für Ihre vielfältige Unterstützung und Kooperationsbereitschaft in den zurückliegenden 20 Jahren und bitte Sie, uns diese weiterhin zu gewähren, damit auch die zukünftige Schulentwicklung ihre Ziele erreichen kann.