Das Dokument beleuchtet die Rolle und Wahrnehmung von Pressesprechern in Unternehmen, die sich zwischen öffentlicher Kritik und innerer Berufszufriedenheit bewegen. Es wird dargelegt, dass Pressesprecher oft als Sündenböcke in Krisensituationen fungieren, während die Realität ihrer Arbeit häufig von hoher Professionalität und einer Akzeptanz des Berufes geprägt ist. Zudem wird auf die feminisierte Entwicklung des Berufsfeldes hingewiesen und die Unschärfe der Abgrenzung zu verwandten Tätigkeiten wie Journalismus und Marketing thematisiert.