Rudolf Roschitz, S&T, Head of Business
Development
Bernhard Edelbacher, Microsoft, Technology
Solutions Professional
Company,Responsibility
Name
Former Companies
Mail
XING, LinkedIn
Skype
ÖAF, AVL, EDS (AVL, Deutsche Bank, T-Mobile,
Niedermeyer, Libro, Papernet, Opel)
Rudolf Roschitz
S&T AG, Head of Business Development
rudolf.roschitz@snt.at
rudolf.roschitz@chello.at
rudolf.roschitz
Company,Responsibility
Name
Mail
Bernhard Edelbacher
Microsoft Österreich, Technology Solutions Professional
bernhard.edelbacher@microsoft.com
Enable Mobility
Agenda
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Höhere Benutzermobilität als
je zuvor
Vielzahl an Formfaktoren
und Plattformen
Anwendungen und
cloudbasierte Dienste
Die Realität, in der wir leben
Wir leben im Zeitalter des Kunden
IDC: “Worldwide Mobile Worker Population 2011–
2015 Forecast”
Experian “Quarterly email benchmark report” (Q3
2014)
Forrester Research: “BT Futures Report: Info
workers will erase boundary between enterprise &
consumer technologies,” Feb. 21, 2013
Wir leben im Zeitalter der Mobilität
der Kunden haben das
Kaufverfahren durch-
laufen, bevor sie mit
Ihnen ins Gespräch
kommen
CEB
der Vertriebsmitarbeiter,
die soziale Medien nutzen,
weisen bessere Ergebnisse
auf als diejenigen, die das
nicht tun
A Sales Guy Consulting
Geschäftskunden geben
an, dass sie auf Sie zu-
kommen, wenn sie zum
Kauf bereit sind
IDG Enterprise
der unangekündigtenAnrufe
führenzu einemTermin…
aber67 % der mittelbaren
LinkedIn-Empfehlungen
führenzu einemMeeting!
Microsoft
Das Einkaufsverhalten hat sich verändert
Enable Mobility
Agenda
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Management aller Handheld Devices
Geschützter Zugriff auf Daten
Remote Management (Lock Down) von Kiosk und POS
Einhaltung der Payment Card Industry (PCI) Standards
Einfacher und sicherer Zugriff für alle Mitarbeiter auf alle
Applikationen
Retail
Herausforderungen
Durchgängiges Rights Management
Schutz der Engineering Daten
Einheitliches Device Management über alle Plattformen
Kontrolle der Zugriffe auf sensible Daten
Mehr-Faktor-Authentifizierung
Manufacturing und Engineering
Herausforderungen
Geschützter Datenabgleich
Schnelle und detaillierte Informationsweitergabe
Zugriff auf Corporate Ressourcen von überall
Collaboration
Robustes System
Transport
Herausforderungen
Was heißt das?
Es geht immer um Prozesse
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Problem #1: Die Gerätevielfalt
Problem #2: Die Applikationsvielfalt
Nur wenn ein Business
Case vorliegt, wird das
Projekt erfolgreich.
Das kann nur mit einer
Prozessverbesserung
einhergehen.
Dabei stehen nicht die IT
Prozesse im Vordergrund.
Alle Formfaktoren
müssen unterstützt
werden.
Alle Systeme müssen
unterstützt werden.
Der Zugriff über Geräte
muss sicher und geregelt
sein.
Nur der Zugriff auf
notwendige
Informationen darf
gewährt werden.
Sicherheit
Produktivität
und Kosten
Geräte
Die Disziplinen sind immer die gleichen
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Unterschiedlichste Geräte prägen ein
Unternehmen
Screen simulated. Appearance may vary.
Ein einheitliches Benutzererlebnis wird
trotzdem vorausgesetzt
Alle Sichten der Anforderungen sind wichtig
Die Benutzersicht vs. Sicht der IT
Anforderung
Ausstattung der Lokomotiven mit robusten, einfach managebaren,
mobilen Devices für ein Fahrerinformationssystem
Lösung
Ausstattung der Lokomotiven mit 4.500 Geräten auf Windows Basis,
Applikation entwickelt mit .NET
Beispiele
ÖBB, Triebfahrzeugführer Informations-Managementsystem (TIM)
Anforderung
Modernisierung der Papier basierenden Abläufe im Cockpit (e.g.
Checklisten)
Lösung
Ausstattung der Piloten mit 950 Surface Pro 3 als Electronic Flight Bag
(EFB)
Beispiele
Austrian Airlines, Electronic Flight Bag (EFB)
Anforderung
Möglichkeit der On-Board-Diagnose für moderne Fahrzeuge, um die
Lösungsrate direkt vor Ort zu steigern
Lösung
Ausstattung der Pannenfahrer mit 470 Toughbooks, die direkt mit dem
Board Computer verbunden werden können, auf Windows Basis
Beispiele
ÖAMTC, On-Board-Diagnose
Lösung: Mobiler Formular Workflow
SharePoint + Windows 8 Client App
Beispiel: Notarzt Einsatz
Formular 3x | A3 | 600 Datenfelder
Problem: Papier abtippen
Beispiele
Notarztprotokolle Steiermark
Anforderung
Die heterogene mobile Landschaft der SPAR Österreichische
Warenhandels-AG erforderte eine Mobility-Lösung, mit der sich
sämtliche Smartphones des Unternehmens zentral managen lassen
Lösung
Einsatz des Intune Device Managements aus der EMS Suite. Die
Mitarbeiter sind weiterhin frei in der Wahl der Technologie und des
Geräteherstellers
Beispiele
SPAR
Anforderung
Offline Artikelsuche und Kundenauftragsmanagement für
Vertriebsmitarbeiter
Lösung
Einsatz einer APP basierend auf Windows Phone 8 für 600 Mitarbeiter,
das Gerätemanagement erfolgt mittels Intune, das Management der
App über System Center, der Datenabgleich über BizTalk, das Backend
der APP läuft auf Azure
Beispiele
Würth
Anforderung
Vereinheitlichung der mobilen Infrastruktur in 60 Ländern für 2000
Mitarbeiter (BlackBerry, iPad, Windows Notebooks)
Lösung
Durchgängiger Einsatz des Windows Phone Nokia Lumia 635 und von
Windows Tablets basierend auf Windows 8.1
Beispiele
Umdasch
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Internet
Firewall protects
company resources
Es war einmal sehr einfach
On the go At homeIn clinic At client site In store
Internet
Heute ist es doch etwas komplexer
Protect your users,
devices, and apps
AZURE RIGHTS
MANAGEMENT
& SECURE
ISLANDS
Detect problems
early with visibility
and threat analytics
Protect your data,
everywhere
Extend enterprise-
grade security to
your cloud and SaaS
apps
Protect application
access from identity
attacks
Eine Lösung ist wohl nur identitätsbasierend
möglich
MICROSOFT
INTUNE
Advanced
Threat
Analytics
AZURE ACTIVE
DIRECTORY
IDENTITY
PROTECTION
MICROSOFT
CLOUD APP
SECURITY
Eine Lösung ist wohl nur identitätsbasierend
möglich
Mobile Device
& App
Management
Identity &
Access
Management
Behavior
based threat
analytics
Information
Protection
Anforderung
Die heterogene mobile Landschaft der SPAR Österreichische
Warenhandels-AG erforderte eine Mobility-Lösung, mit der sich
sämtliche Smartphones des Unternehmens zentral managen lassen
Lösung
Einsatz des Microsoft Azure Active Directory Premium zur hybriden
Identitätsverwaltung aus der EMS Suite
Beispiele
SPAR
Anforderung
Schutz der Unternehmensdaten über alle Plattformen hinweg
Lösung
Einsatz des Azure Rights Management (Azure RMS). Daten können
innerhalb und außerhalb der Organisation geschützt werden
Beispiele
AVL
Anforderung
Umfassende Umsetzung eines modernen Unternehmens inklusive des
Einsatzes moderner Medien und Arbeitstechniken
Lösung
Einsatz von Office 365 in Kombination mit Microsoft Enterprise
Mobility Suite (EMS) auf Surface Pro 3
Beispiele
Delphys
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Nur wenn ein Business
Case vorliegt, wird das
Projekt erfolgreich.
Das kann nur mit einer
Prozessverbesserung
einhergehen.
Dabei stehen nicht die IT
Prozesse im Vordergrund.
Alle Formfaktoren
müssen unterstützt
werden.
Alle Systeme müssen
unterstützt werden.
Der Zugriff über Geräte
muss sicher und geregelt
sein.
Nur der Zugriff auf
notwendige
Informationen darf
gewährt werden.
Sicherheit
Produktivität
und Kosten
Geräte
Wiederholung: Die Disziplinen sind immer
die gleichen
Vorher
Auftragserteilung von Servicetechnikern erfolgte am Morgen
Die gesamte Abwicklung erfolgte über Papier
Nachher
Online Auftragssteuerung, gesamte Datenerfassung über mobile
Devices, Reduktion der Prozesskosten
Beispiele
Hauser
Beispiele
Hauser
Beispiele
Hauser
Beispiele
Hauser
Vorher
Verteilung der Fahrpläne über Papier, langsame Weitergabe der
Informationen, schwierige Erfassung für den Zugführer
Nachher
Verteilung sämtlicher Daten über 3G, Reduktion der Prozesskosten,
einfache Darstellung für Benutzer
Beispiele
ÖBB
Beispiele
ÖBB
Vorher
Erfassung von ca. 600 Qualitätskriterien auf Papier in mehr als 1.500
Standorten im Lebensmitteleinzelhandel
Danach Auswertung durch Eintragen in eine Datenbank
Nachher
Geführte Erfassung (Online und Offline möglich) auf Windows Tablets
inklusive Online Auswertung ohne Post-Processing
Beispiele
...
Beispiele
...
Vorher
Steuerung der Rollout Techniker über Excel Listen
Erfassung der Geräte Daten und Abnahmeprotokolle auf Papier
Nachher
Steuerung über eine mobile App, einfaches Management der
Techniker, Erfassung sämtlicher Daten und der Abnahmeprotokolle
inklusive Unterschrift auf Tablet
Beispiele
S&T
Beispiele
S&T
Gibt es wirklich einen Wandel?
Wie mache ich die Geräte sicher?
Worauf ist zu achten?
Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun
verwenden?
Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle
Unternehmen?
Wie ist das mit den Kosten?
Gibt es eine Handlungsempfehlung?
Enable Mobility
Agenda
Was ist die nächste Stufe der Unternehmensmobilität?
Die Zukunft der Unternehmensmobilität
beginnt mit vernetzten intelligenten Geräten,
die mit cloudbasierten mobilen Apps flexible
Produktivität mit Kundeninformationen
in Echtzeit ermöglichen. Mithilfe sicherer, gut
verwalteter Geräte, die die Benutzer schätzen.
Die Zukunft der Unternehmensmobilität
beginnt mit vernetzten intelligenten Geräten,
die mit cloudbasierten mobilen Apps flexible
Produktivität mit Kundeninformationen
in Echtzeit ermöglichen. Mithilfe sicherer, gut
verwalteter Geräte, die die Benutzer schätzen.
Übergeordnete Mobilitätsstrategie
Entscheidungen für Geräte,
Sicherheitsmaßnahmen und Management
Professionelle Lösungen für Unternehmen
Was für diesen Schritt erforderlich ist:
Rudolf Roschitz, S&T, Head of Business
Development
Bernhard Edelbacher, Microsoft, Technology
Solutions Professional

Enable Mobility and Improve Cost Efficiency within a Secure Ecosystem - Future Decoded

  • 1.
    Rudolf Roschitz, S&T,Head of Business Development Bernhard Edelbacher, Microsoft, Technology Solutions Professional
  • 2.
    Company,Responsibility Name Former Companies Mail XING, LinkedIn Skype ÖAF,AVL, EDS (AVL, Deutsche Bank, T-Mobile, Niedermeyer, Libro, Papernet, Opel) Rudolf Roschitz S&T AG, Head of Business Development rudolf.roschitz@snt.at rudolf.roschitz@chello.at rudolf.roschitz
  • 3.
    Company,Responsibility Name Mail Bernhard Edelbacher Microsoft Österreich,Technology Solutions Professional bernhard.edelbacher@microsoft.com
  • 4.
    Enable Mobility Agenda Gibt eswirklich einen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung?
  • 5.
    Enable Mobility Agenda Gibt eswirklich einen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung?
  • 6.
    Höhere Benutzermobilität als jezuvor Vielzahl an Formfaktoren und Plattformen Anwendungen und cloudbasierte Dienste Die Realität, in der wir leben
  • 7.
    Wir leben imZeitalter des Kunden
  • 8.
    IDC: “Worldwide MobileWorker Population 2011– 2015 Forecast” Experian “Quarterly email benchmark report” (Q3 2014) Forrester Research: “BT Futures Report: Info workers will erase boundary between enterprise & consumer technologies,” Feb. 21, 2013 Wir leben im Zeitalter der Mobilität
  • 9.
    der Kunden habendas Kaufverfahren durch- laufen, bevor sie mit Ihnen ins Gespräch kommen CEB der Vertriebsmitarbeiter, die soziale Medien nutzen, weisen bessere Ergebnisse auf als diejenigen, die das nicht tun A Sales Guy Consulting Geschäftskunden geben an, dass sie auf Sie zu- kommen, wenn sie zum Kauf bereit sind IDG Enterprise der unangekündigtenAnrufe führenzu einemTermin… aber67 % der mittelbaren LinkedIn-Empfehlungen führenzu einemMeeting! Microsoft Das Einkaufsverhalten hat sich verändert
  • 10.
    Enable Mobility Agenda Gibt eswirklich einen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung?
  • 11.
    Management aller HandheldDevices Geschützter Zugriff auf Daten Remote Management (Lock Down) von Kiosk und POS Einhaltung der Payment Card Industry (PCI) Standards Einfacher und sicherer Zugriff für alle Mitarbeiter auf alle Applikationen Retail Herausforderungen
  • 12.
    Durchgängiges Rights Management Schutzder Engineering Daten Einheitliches Device Management über alle Plattformen Kontrolle der Zugriffe auf sensible Daten Mehr-Faktor-Authentifizierung Manufacturing und Engineering Herausforderungen
  • 13.
    Geschützter Datenabgleich Schnelle unddetaillierte Informationsweitergabe Zugriff auf Corporate Ressourcen von überall Collaboration Robustes System Transport Herausforderungen
  • 14.
  • 15.
    Es geht immerum Prozesse
  • 16.
    Gibt es wirklicheinen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung? Enable Mobility Agenda
  • 17.
    Problem #1: DieGerätevielfalt
  • 18.
    Problem #2: DieApplikationsvielfalt
  • 19.
    Nur wenn einBusiness Case vorliegt, wird das Projekt erfolgreich. Das kann nur mit einer Prozessverbesserung einhergehen. Dabei stehen nicht die IT Prozesse im Vordergrund. Alle Formfaktoren müssen unterstützt werden. Alle Systeme müssen unterstützt werden. Der Zugriff über Geräte muss sicher und geregelt sein. Nur der Zugriff auf notwendige Informationen darf gewährt werden. Sicherheit Produktivität und Kosten Geräte Die Disziplinen sind immer die gleichen
  • 20.
    Gibt es wirklicheinen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung? Enable Mobility Agenda
  • 21.
  • 22.
    Screen simulated. Appearancemay vary. Ein einheitliches Benutzererlebnis wird trotzdem vorausgesetzt
  • 23.
    Alle Sichten derAnforderungen sind wichtig Die Benutzersicht vs. Sicht der IT
  • 24.
    Anforderung Ausstattung der Lokomotivenmit robusten, einfach managebaren, mobilen Devices für ein Fahrerinformationssystem Lösung Ausstattung der Lokomotiven mit 4.500 Geräten auf Windows Basis, Applikation entwickelt mit .NET Beispiele ÖBB, Triebfahrzeugführer Informations-Managementsystem (TIM)
  • 25.
    Anforderung Modernisierung der Papierbasierenden Abläufe im Cockpit (e.g. Checklisten) Lösung Ausstattung der Piloten mit 950 Surface Pro 3 als Electronic Flight Bag (EFB) Beispiele Austrian Airlines, Electronic Flight Bag (EFB)
  • 26.
    Anforderung Möglichkeit der On-Board-Diagnosefür moderne Fahrzeuge, um die Lösungsrate direkt vor Ort zu steigern Lösung Ausstattung der Pannenfahrer mit 470 Toughbooks, die direkt mit dem Board Computer verbunden werden können, auf Windows Basis Beispiele ÖAMTC, On-Board-Diagnose
  • 27.
    Lösung: Mobiler FormularWorkflow SharePoint + Windows 8 Client App Beispiel: Notarzt Einsatz Formular 3x | A3 | 600 Datenfelder Problem: Papier abtippen Beispiele Notarztprotokolle Steiermark
  • 28.
    Anforderung Die heterogene mobileLandschaft der SPAR Österreichische Warenhandels-AG erforderte eine Mobility-Lösung, mit der sich sämtliche Smartphones des Unternehmens zentral managen lassen Lösung Einsatz des Intune Device Managements aus der EMS Suite. Die Mitarbeiter sind weiterhin frei in der Wahl der Technologie und des Geräteherstellers Beispiele SPAR
  • 29.
    Anforderung Offline Artikelsuche undKundenauftragsmanagement für Vertriebsmitarbeiter Lösung Einsatz einer APP basierend auf Windows Phone 8 für 600 Mitarbeiter, das Gerätemanagement erfolgt mittels Intune, das Management der App über System Center, der Datenabgleich über BizTalk, das Backend der APP läuft auf Azure Beispiele Würth
  • 30.
    Anforderung Vereinheitlichung der mobilenInfrastruktur in 60 Ländern für 2000 Mitarbeiter (BlackBerry, iPad, Windows Notebooks) Lösung Durchgängiger Einsatz des Windows Phone Nokia Lumia 635 und von Windows Tablets basierend auf Windows 8.1 Beispiele Umdasch
  • 31.
    Gibt es wirklicheinen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung? Enable Mobility Agenda
  • 32.
  • 33.
    On the goAt homeIn clinic At client site In store Internet Heute ist es doch etwas komplexer
  • 34.
    Protect your users, devices,and apps AZURE RIGHTS MANAGEMENT & SECURE ISLANDS Detect problems early with visibility and threat analytics Protect your data, everywhere Extend enterprise- grade security to your cloud and SaaS apps Protect application access from identity attacks Eine Lösung ist wohl nur identitätsbasierend möglich MICROSOFT INTUNE Advanced Threat Analytics AZURE ACTIVE DIRECTORY IDENTITY PROTECTION MICROSOFT CLOUD APP SECURITY
  • 35.
    Eine Lösung istwohl nur identitätsbasierend möglich Mobile Device & App Management Identity & Access Management Behavior based threat analytics Information Protection
  • 36.
    Anforderung Die heterogene mobileLandschaft der SPAR Österreichische Warenhandels-AG erforderte eine Mobility-Lösung, mit der sich sämtliche Smartphones des Unternehmens zentral managen lassen Lösung Einsatz des Microsoft Azure Active Directory Premium zur hybriden Identitätsverwaltung aus der EMS Suite Beispiele SPAR
  • 37.
    Anforderung Schutz der Unternehmensdatenüber alle Plattformen hinweg Lösung Einsatz des Azure Rights Management (Azure RMS). Daten können innerhalb und außerhalb der Organisation geschützt werden Beispiele AVL
  • 38.
    Anforderung Umfassende Umsetzung einesmodernen Unternehmens inklusive des Einsatzes moderner Medien und Arbeitstechniken Lösung Einsatz von Office 365 in Kombination mit Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS) auf Surface Pro 3 Beispiele Delphys
  • 39.
    Gibt es wirklicheinen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung? Enable Mobility Agenda
  • 40.
    Nur wenn einBusiness Case vorliegt, wird das Projekt erfolgreich. Das kann nur mit einer Prozessverbesserung einhergehen. Dabei stehen nicht die IT Prozesse im Vordergrund. Alle Formfaktoren müssen unterstützt werden. Alle Systeme müssen unterstützt werden. Der Zugriff über Geräte muss sicher und geregelt sein. Nur der Zugriff auf notwendige Informationen darf gewährt werden. Sicherheit Produktivität und Kosten Geräte Wiederholung: Die Disziplinen sind immer die gleichen
  • 41.
    Vorher Auftragserteilung von Servicetechnikernerfolgte am Morgen Die gesamte Abwicklung erfolgte über Papier Nachher Online Auftragssteuerung, gesamte Datenerfassung über mobile Devices, Reduktion der Prozesskosten Beispiele Hauser
  • 42.
  • 43.
  • 44.
  • 45.
    Vorher Verteilung der Fahrpläneüber Papier, langsame Weitergabe der Informationen, schwierige Erfassung für den Zugführer Nachher Verteilung sämtlicher Daten über 3G, Reduktion der Prozesskosten, einfache Darstellung für Benutzer Beispiele ÖBB
  • 46.
  • 47.
    Vorher Erfassung von ca.600 Qualitätskriterien auf Papier in mehr als 1.500 Standorten im Lebensmitteleinzelhandel Danach Auswertung durch Eintragen in eine Datenbank Nachher Geführte Erfassung (Online und Offline möglich) auf Windows Tablets inklusive Online Auswertung ohne Post-Processing Beispiele ...
  • 48.
  • 49.
    Vorher Steuerung der RolloutTechniker über Excel Listen Erfassung der Geräte Daten und Abnahmeprotokolle auf Papier Nachher Steuerung über eine mobile App, einfaches Management der Techniker, Erfassung sämtlicher Daten und der Abnahmeprotokolle inklusive Unterschrift auf Tablet Beispiele S&T
  • 50.
  • 51.
    Gibt es wirklicheinen Wandel? Wie mache ich die Geräte sicher? Worauf ist zu achten? Was ist mit meinen Geräten? Welche kann und soll ich nun verwenden? Was ist Mobilität? Gibt es einen gemeinsamen Nenner für alle Unternehmen? Wie ist das mit den Kosten? Gibt es eine Handlungsempfehlung? Enable Mobility Agenda
  • 52.
    Was ist dienächste Stufe der Unternehmensmobilität?
  • 53.
    Die Zukunft derUnternehmensmobilität beginnt mit vernetzten intelligenten Geräten, die mit cloudbasierten mobilen Apps flexible Produktivität mit Kundeninformationen in Echtzeit ermöglichen. Mithilfe sicherer, gut verwalteter Geräte, die die Benutzer schätzen. Die Zukunft der Unternehmensmobilität beginnt mit vernetzten intelligenten Geräten, die mit cloudbasierten mobilen Apps flexible Produktivität mit Kundeninformationen in Echtzeit ermöglichen. Mithilfe sicherer, gut verwalteter Geräte, die die Benutzer schätzen.
  • 54.
    Übergeordnete Mobilitätsstrategie Entscheidungen fürGeräte, Sicherheitsmaßnahmen und Management Professionelle Lösungen für Unternehmen Was für diesen Schritt erforderlich ist:
  • 55.
    Rudolf Roschitz, S&T,Head of Business Development Bernhard Edelbacher, Microsoft, Technology Solutions Professional