Die Stadt Elche:
    Vorreiter in Sachen
       Klimaschutz




Autoren: Leonie Welsch, Fabian Möhle
     und Ruben Manuschewski
Elche (Elx)- Die Palmenstadt

Elche, die drittgrößte Stadt der autonomen Region Valencia,
liegt an der Costa Blanca, der Ostküste Spaniens.

Die von über 300.000 Palmen umrahmte Stadt bietet
Besuchern jegliche Vorteile der Provinz, wie zum Beispiel eine
spannende Geschichte, Naturreichtümer und schöner Strände.

In der höchst fruchtbaren Region in und um die Stadt Elche
findet man Ackerland und auch viele seltene einheimische
Pflanzenarten.

Durch die dort herrschenden Vegetation ist es möglich nicht nur
die Palmen optimal zu pflegen, sondern auch andere
Pflanzenarten , wie zum Beispiel Gemüse selbst anzubauen
und zu ernten.

Die Stadtverwaltung nimmt diese günstigen Voraussetzungen
zum Anlass den Umweltschutz und den Klimaschutz vorbildlich
voranzutreiben. So lautet beispielsweise eine Initiative der Stadt
fruchtbaren Ackerboden an Schulen oder Privatpersonen
kostenlos zu verpachten, um die Menschen sensibler
gegenüber ihrer Umwelt zu machen und den Spaßfaktor bei der
Feldarbeit zu fördern. Nicht zuletzt wirkt der eigene Ertrag aus
der Arbeit förderlich für das Ziel der Stadt Elche, die Landschaft
zu schützen.

Die Geschichte der Stadt Elche reicht von den Iberern,
Westgoten und Römern bis hin zu den Arabern, die im 10
Jahrhundert die Stadt Elche besiedelten und sie mit Palmen
umgaben, da Elche damals mit der Heilligen Stadt Mekka der
Moslems verglichen wurde. Die vor langer Zeit gepflanzten
Palmen sind in der heutigen Zeit immer noch erhalten
geblieben und sind das markanteste Symbol der Stadt. So
findet man dort den größten Palmenpark ganz Europas, der
sogar am 30. November 2000 von der UNESCO zum
Weltkulturerbe ernannt wurde.
Zu den vielen weiteren Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu
bieten hat, gehört unter anderem auch der Stadtpark mit
vielseitigen Angeboten zum Entspannen, Spielen und
Entdecken.

Neben den dort heimischen Palmen gibt es noch eine weitere
Besonderheit in Elche. Dort wird versucht, einen großen Teil
des Energiebedarfs durch regenerative Energien, wie zum
Beispiel der Solarkraft, zu decken.

So wird die Stadt dadurch zu einer Art Vorreiter für Maßnahmen
zum Klimaschutz, an der sich hoffentlich viele weitere
spanische Städte orientieren, zumal das Thema Klimawandel –
Klimaschutz immer größere Bedeutung gewinnt.

Clot Galvany

Clot Galvany ist eine Wander-Düne, auf der einige spezielle
Pflanzen gepflanzt werden, die die Dünnen, festhalten sollen.
Diese Pflanzen müssen auch mit Salzwasser klarkommen, das
vom Meer angespült wird.




Auf dem Boden sind sehr viele runde Kugeln zu sehen, diese
kommen aus dem Meer und sind eine Art Wasserpflanze. Sie
wurden vom Meer angespült. Clot Galvany ist ebenso ein
Badestrand weshalb er auch ein Magnet für Touristen ist.
An dem Beispiel der Stadt Elche sieht man, dass es auch noch
schöne ruhige Strände und Plätze gibt, die gleichzeitig
erholsam sind und das Klima schützen. Nur schade, dass
ungefähr 200 Meter hinter dem Badestrand auch wieder
Hochhäuser gebaut werden.

Elche (elx) die palmenstadt

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    Die Stadt Elche: Vorreiter in Sachen Klimaschutz Autoren: Leonie Welsch, Fabian Möhle und Ruben Manuschewski
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    Elche (Elx)- DiePalmenstadt Elche, die drittgrößte Stadt der autonomen Region Valencia, liegt an der Costa Blanca, der Ostküste Spaniens. Die von über 300.000 Palmen umrahmte Stadt bietet Besuchern jegliche Vorteile der Provinz, wie zum Beispiel eine spannende Geschichte, Naturreichtümer und schöner Strände. In der höchst fruchtbaren Region in und um die Stadt Elche findet man Ackerland und auch viele seltene einheimische Pflanzenarten. Durch die dort herrschenden Vegetation ist es möglich nicht nur die Palmen optimal zu pflegen, sondern auch andere Pflanzenarten , wie zum Beispiel Gemüse selbst anzubauen und zu ernten. Die Stadtverwaltung nimmt diese günstigen Voraussetzungen zum Anlass den Umweltschutz und den Klimaschutz vorbildlich voranzutreiben. So lautet beispielsweise eine Initiative der Stadt fruchtbaren Ackerboden an Schulen oder Privatpersonen kostenlos zu verpachten, um die Menschen sensibler gegenüber ihrer Umwelt zu machen und den Spaßfaktor bei der Feldarbeit zu fördern. Nicht zuletzt wirkt der eigene Ertrag aus der Arbeit förderlich für das Ziel der Stadt Elche, die Landschaft zu schützen. Die Geschichte der Stadt Elche reicht von den Iberern, Westgoten und Römern bis hin zu den Arabern, die im 10 Jahrhundert die Stadt Elche besiedelten und sie mit Palmen umgaben, da Elche damals mit der Heilligen Stadt Mekka der Moslems verglichen wurde. Die vor langer Zeit gepflanzten Palmen sind in der heutigen Zeit immer noch erhalten geblieben und sind das markanteste Symbol der Stadt. So findet man dort den größten Palmenpark ganz Europas, der sogar am 30. November 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
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    Zu den vielenweiteren Sehenswürdigkeiten, die die Stadt zu bieten hat, gehört unter anderem auch der Stadtpark mit vielseitigen Angeboten zum Entspannen, Spielen und Entdecken. Neben den dort heimischen Palmen gibt es noch eine weitere Besonderheit in Elche. Dort wird versucht, einen großen Teil des Energiebedarfs durch regenerative Energien, wie zum Beispiel der Solarkraft, zu decken. So wird die Stadt dadurch zu einer Art Vorreiter für Maßnahmen zum Klimaschutz, an der sich hoffentlich viele weitere spanische Städte orientieren, zumal das Thema Klimawandel – Klimaschutz immer größere Bedeutung gewinnt. Clot Galvany Clot Galvany ist eine Wander-Düne, auf der einige spezielle Pflanzen gepflanzt werden, die die Dünnen, festhalten sollen. Diese Pflanzen müssen auch mit Salzwasser klarkommen, das vom Meer angespült wird. Auf dem Boden sind sehr viele runde Kugeln zu sehen, diese kommen aus dem Meer und sind eine Art Wasserpflanze. Sie wurden vom Meer angespült. Clot Galvany ist ebenso ein Badestrand weshalb er auch ein Magnet für Touristen ist.
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    An dem Beispielder Stadt Elche sieht man, dass es auch noch schöne ruhige Strände und Plätze gibt, die gleichzeitig erholsam sind und das Klima schützen. Nur schade, dass ungefähr 200 Meter hinter dem Badestrand auch wieder Hochhäuser gebaut werden.