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Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
BDI – The Voice of German Industry
Organisation. Daten. Fakten.
Ulrich Grillo
Unser Mandat
Seite 2
Interessenvertretung für die deutsche Industrie
 Ein Viertel des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) wird von der deutschen Industrie erwirtschaftet
 Zählt man die industrienahen Dienstleistungen hinzu, ist es sogar ein Drittel des BIP. Für das wirtschaftliche
Wohlergehen Deutschlands spielt die Industrie eine herausragende Rolle
 Der BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister spricht für 36
Branchenverbände
 Er repräsentiert die Interessen von über 100.000 großen, mittleren und kleinen Unternehmen gegenüber Politik
und Öffentlichkeit
 Im internationalen Vergleich nimmt die deutsche Industrie eine Sonderrolle ein. Es gibt nur wenige andere hoch
entwickelte Industrieländer mit einem hohen und stabilen Industrieanteil
Unser Mandat
Seite 3
Wirtschaft erklären
 Der BDI transportiert die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen. Damit unterstützt er
die Unternehmen im globalen Wettbewerb
 Er verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in
internationalen Organisationen
 Der BDI sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung. Und er bietet Informationen und
wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen
 Er erklärt die Rolle unserer Industrie – in Deutschland, in Europa und weltweit
Deutschland ist eines der führenden Industrieländer der Welt
Seite 4
Nominale Bruttowertschöpfung des
Verarbeitenden Gewerbes, 2013
in Milliarden US-Dollar
Viertgrößtes Industrieland der
Welt
 Deutschland ist nach China,
USA und Japan das viert-
größte Industrieland der Welt
 Deutschland weist einen Anteil
von fast sieben Prozent der
weltweiten Produktion auf
Quelle: Weltbank
Industrielle Wertschöpfung in der Welt
Weltanteile in Prozent
Quelle: Weltbank
Deutschland ist das führende Industrieland Europas
Seite 5
Nominale Bruttowertschöpfung des
Verarbeitenden Gewerbes, 2014
in Milliarden Euro
Größte Industrienation Europas
 Deutschland hat mit Abstand
den größten Industrieanteil in
Europa
 Deutschland erwirtschaftet fast
ein Drittel der gesamten
industriellen Wertschöpfung in
Europa
Industrielle Wertschöpfung in Europa
Anteile an EU28 in Prozent
Quelle: Eurostat
Deutschland ist eine der führenden Handelsnationen der Welt
Seite 6
Anteil an den weltweiten Exporten in Prozent Drittgrößter Exporteur weltweit
 Deutschland ist der drittstärkste Exporteur der Welt
 Deutschland konnte trotz Anteilsverschiebungen
zugunsten von China seine Anteile besser
verteidigen als die USA und Japan
 Die deutsche Industrie spielt mit ihrer hohen
Exportorientierung eine zentrale Rolle im
weltweiten Handel, denn über 70 Prozent der
Exporte entfallen auf das Verarbeitende Gewerbe
Quelle: WTO
Deutschland ist eine der führenden Handelsnationen der Welt
Seite 7
Anteil an den weltweiten Importen in Prozent Drittgrößter Importeur weltweit
 Deutschland ist auch der drittgrößte Importeur der Welt
 Auch dies zeigt die enge Verflechtung der deutschen
Wirtschaft mit den europäischen und weltweiten
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Quelle: WTO
Deutsche Industrie: Big Player in Europa
Seite 8
Grenzüberschreitende Vorleistungen des Verarbeitenden
Gewerbes im Vorleistungshandel der EU-27 in Prozent
Stärkste Vernetzung mit europäischen Nachbarn
 Deutschland ist stärker als jedes andere europäische
Land mit seinen Nachbarn vernetzt
 Deutschland ist Lieferant und Empfänger von über 40
Prozent aller grenzüberschreitenden Vorleistungen des
Verarbeitenden Gewerbes
Quelle: IW Consult, OECD
Deutsche Industrie: Big Player in Europa
Seite 9
Bilaterale Vorleistungssalden des Verarbeitenden
Gewerbes in Milliarden Euro, 2011
Hauptpartner sind Frankreich, Italien und die
Niederlande
 Deutschland ist industriell am stärksten mit Frankreich
verflochten
 Die Beziehungen Deutschlands zu Italien, den
Niederlanden, Großbritannien, Polen und Spanien sind
ebenfalls stark entwickelt
Quelle: IW Consult, OECD
Die deutsche Industrie ist stärkster Wirtschaftssektor in Deutschland
Seite 10
Anteil der nominalen Bruttowertschöpfung der deutschen
Industrie in Prozent, 2014
Deutsche Industrie mit höchstem Wertschöpfungs-
anteil unter allen Wirtschaftssektoren
 Über ein Viertel des deutschen Bruttoinlandsproduktes
wird von der deutschen Industrie erwirtschaftet
 Zählt man die industrienahen Dienstleistungen hinzu,
ist es sogar ein Drittel des BIP
 Die Industrie weist damit unter allen Wirtschafts-
sektoren den höchsten Wertschöpfungsanteil auf
Quelle: Statistisches Bundesamt, IW Köln
Die deutsche Industrie schafft Arbeitsplätze im In- und Ausland
Seite 11
Anzahl der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe
im In- und Ausland, 2014
Deutsche Industrie beschäftigt über 10 Millionen
Menschen
 Die deutsche Industrie beschäftigt 7,5 Millionen
Menschen. Das entspricht fast ein Fünftel aller
Beschäftigten in Deutschland
 Darüber hinaus arbeiten über drei Millionen Menschen
in deutschen Industrieunternehmen im Ausland
 Das sind die Hälfte aller Arbeitsplätze in deutschen
Unternehmen im Ausland
Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank
Deutschland ist das Forschungszentrum Europas
Seite 12
Anteil der Ausgaben für FuE nach Leistungssektoren, 2013 Auf Deutschland entfällt über
ein Drittel der europäischen
FuE-Ausgaben
 Auf Deutschland entfällt mit
80,2 Milliarden Euro nahezu
ein Drittel aller Ausgaben für
FuE in Europa
 Zwei Drittel der FuE-Aufwen-
dungen in Deutschland
werden von den Unter-
nehmen getätigt
 Auf das Verarbeitende
Gewerbe entfällt der Löwen-
anteil dieser Anstrengungen
Quelle: Eurostat
Deutschland zählt zu den größten Herkunfts- und Zielländern für
Direktinvestitionen
Seite 13
Direktinvestitionen, Bestände in Billionen US-Dollar Drittgrößtes Herkunftsland
und siebtgrößtes Zielland
 Deutschland ist das drittgrößte
Herkunftsland der weltweiten
Direktinvestitionen und
investierte insgesamt knapp
zwei Billionen US-Dollar
weltweit
 In Deutschland sind von
ausländischen Unternehmen
fast eine Billion investiert
worden. Deutschland ist damit
das siebtgrößte Zielland für
Direktinvestitionen weltweit
Quelle: UNCTAD
Die wichtigsten Herkunftsländer Die wichtigsten Zielländer
Unsere Aufgabe
Seite 14
Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen
 Die deutschen Unternehmen haben mit ihren Produkten Antworten auf die Herausforderungen von morgen und sind
deshalb weltweit gefragt
 In nahezu allen deutschen Produkten steckt ein hohes Maß an Innovation. Permanente Forschung und Entwicklung
sorgen dafür, dass deutsche Produkte weltweit zu den besten gehören
 Damit derartige Leistungen möglich sind, bedarf es vieler Voraussetzungen. Einen wesentlichen Teil davon gestaltet
die Politik
 Damit Industrieunternehmen und industrienahe Dienstleistungsunternehmen weiterhin ihren Beitrag zu Wachstum,
Innovation und Beschäftigung leisten können, muss Deutschland ein attraktiver Standort für Investitionen sein und
bleiben
 Dazu braucht es investitionsfreundliche Rahmenbedingungen
 Aufgabe des BDI ist es, sich für eine möglichst optimale Gestaltung einzusetzen
Unsere 36 Mitgliedsverbände
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Arbeitsgemeinschaft
Industriengruppe:
Unsere Ausschüsse
Seite 16
Ausschussarbeit
Der BDI bündelt die Interessen von Unternehmen und Branchen und entwickelt industriepolitische Positionen, die Basis
des Dialogs mit Politik und Gesellschaft sind:
 Ausschuss Außenwirtschaft
 Ausschuss Digitale Wirtschaft, Telekommunikation
und Medien
 Ausschuss Energie- und Klimapolitik
 Geld-, Kredit- und Währungsausschuss
 Ausschuss für Gesundheitswirtschaft
 Ausschuss für Verbraucherpolitik
 Ausschuss Öffentliches Auftragswesen
 Rechtsausschuss
 Sonderausschuss für gewerblichen Rechtsschutz
 Ausschuss für Rohstoffpolitik
 Ausschuss für Sicherheit
 Steuerausschuss
 Ausschuss Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit
 Verkehrsausschuss
 Ausschuss für Wettbewerbsordnung
BDI/BDA – gemeinsame Ausschüsse
 Fachausschuss Bildung, Berufliche Bildung
(Federführung BDA)
 Ausschuss für Forschungs-, Innovations- und
Technologiepolitik (Federführung BDI)
 Mittelstandsausschuss (Federführung BDI)
Nachhaltigkeit:
econsense e.V.
Kultur:
Kulturkreis der deutschen Wirtschaft e. V.
Mittelstand:
BDI-Forum Familienunternehmen
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Wirtschaft für Gesundheit, German Healthcare
Partnership, Energieeffiziente Gebäude
EU:
BUSINESSEUROPE, BDI-Vertretung in Brüssel
International:
BIAC, ICC, Bilaterale EU-Dialoge, BDI-Vertretung in
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Regionalinitiativen:
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Seite 17
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Internationalität, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Kultur – das sind einige Stichworte, die unser Tätigkeitsfeld
umschreiben. Wir engagieren uns in vielen Regionen und Bereichen - auch über wirtschaftliche Interessen hinaus.
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Neues Büro „House of German Industry“
 Seit 1958, dem Gründungsjahr der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft, ist der BDI in Brüssel und seit
Februar 2007 als „BDI/BDA The German Business
Representation“ vertreten
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wettbewerbsfähige deutsche Industrie ein
 Er ist einer von 39 europäischen Verbänden, die sich im
Dachverband BUSINESSEUROPE vereinigt haben
 Die Organisation repräsentiert 20 Millionen Unternehmen
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europäischen Wirtschaft
 Neues Büro in Brüssel: Marie de Bourgogne 58
Präsident (2015/2016)
Vizepräsidenten (2015/2016)
Unsere Spitzenvertreter für die deutsche Industrie
Präsidium
Seite 19
Prof. Thomas Bauer
Vorsitzender des Vorstands
BAUER Aktiengesellschaft
Dr. Marijn Dekkers
Vorsitzender des Vorstands
Bayer AG
Thorsten Dirks
Vorsitzender des Vorstands
Telefónica Deutschland
Holding AG
Dr. Reinhold Festge
Vorsitzender des Vorstands
Haver & Boeker oHG
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Vorsitzender des Vorstands
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Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel
BDI-Präsident
2009 - 2012
Ingeborg Neumann
Geschäftsführende Gesellschafterin
Peppermint Holding GmbH
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Matthias Wissmann
Präsident
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Unsere Spitzenvertreter für die deutsche Industrie
Präsidialmitglieder 2016
Seite 20
Dr. Hannes Ametsreiter
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Unternehmensleitung
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Tourismuswirtschaft (BTW)
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BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (Deutsche Präsentation)

  • 1. Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. BDI – The Voice of German Industry Organisation. Daten. Fakten. Ulrich Grillo
  • 2. Unser Mandat Seite 2 Interessenvertretung für die deutsche Industrie  Ein Viertel des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP) wird von der deutschen Industrie erwirtschaftet  Zählt man die industrienahen Dienstleistungen hinzu, ist es sogar ein Drittel des BIP. Für das wirtschaftliche Wohlergehen Deutschlands spielt die Industrie eine herausragende Rolle  Der BDI als Spitzenverband der deutschen Industrie und der industrienahen Dienstleister spricht für 36 Branchenverbände  Er repräsentiert die Interessen von über 100.000 großen, mittleren und kleinen Unternehmen gegenüber Politik und Öffentlichkeit  Im internationalen Vergleich nimmt die deutsche Industrie eine Sonderrolle ein. Es gibt nur wenige andere hoch entwickelte Industrieländer mit einem hohen und stabilen Industrieanteil
  • 3. Unser Mandat Seite 3 Wirtschaft erklären  Der BDI transportiert die Interessen der deutschen Industrie an die politisch Verantwortlichen. Damit unterstützt er die Unternehmen im globalen Wettbewerb  Er verfügt über ein weit verzweigtes Netzwerk in Deutschland und Europa, auf allen wichtigen Märkten und in internationalen Organisationen  Der BDI sorgt für die politische Flankierung internationaler Markterschließung. Und er bietet Informationen und wirtschaftspolitische Beratung für alle industrierelevanten Themen  Er erklärt die Rolle unserer Industrie – in Deutschland, in Europa und weltweit
  • 4. Deutschland ist eines der führenden Industrieländer der Welt Seite 4 Nominale Bruttowertschöpfung des Verarbeitenden Gewerbes, 2013 in Milliarden US-Dollar Viertgrößtes Industrieland der Welt  Deutschland ist nach China, USA und Japan das viert- größte Industrieland der Welt  Deutschland weist einen Anteil von fast sieben Prozent der weltweiten Produktion auf Quelle: Weltbank Industrielle Wertschöpfung in der Welt Weltanteile in Prozent Quelle: Weltbank
  • 5. Deutschland ist das führende Industrieland Europas Seite 5 Nominale Bruttowertschöpfung des Verarbeitenden Gewerbes, 2014 in Milliarden Euro Größte Industrienation Europas  Deutschland hat mit Abstand den größten Industrieanteil in Europa  Deutschland erwirtschaftet fast ein Drittel der gesamten industriellen Wertschöpfung in Europa Industrielle Wertschöpfung in Europa Anteile an EU28 in Prozent Quelle: Eurostat
  • 6. Deutschland ist eine der führenden Handelsnationen der Welt Seite 6 Anteil an den weltweiten Exporten in Prozent Drittgrößter Exporteur weltweit  Deutschland ist der drittstärkste Exporteur der Welt  Deutschland konnte trotz Anteilsverschiebungen zugunsten von China seine Anteile besser verteidigen als die USA und Japan  Die deutsche Industrie spielt mit ihrer hohen Exportorientierung eine zentrale Rolle im weltweiten Handel, denn über 70 Prozent der Exporte entfallen auf das Verarbeitende Gewerbe Quelle: WTO
  • 7. Deutschland ist eine der führenden Handelsnationen der Welt Seite 7 Anteil an den weltweiten Importen in Prozent Drittgrößter Importeur weltweit  Deutschland ist auch der drittgrößte Importeur der Welt  Auch dies zeigt die enge Verflechtung der deutschen Wirtschaft mit den europäischen und weltweiten Handelspartnern Quelle: WTO
  • 8. Deutsche Industrie: Big Player in Europa Seite 8 Grenzüberschreitende Vorleistungen des Verarbeitenden Gewerbes im Vorleistungshandel der EU-27 in Prozent Stärkste Vernetzung mit europäischen Nachbarn  Deutschland ist stärker als jedes andere europäische Land mit seinen Nachbarn vernetzt  Deutschland ist Lieferant und Empfänger von über 40 Prozent aller grenzüberschreitenden Vorleistungen des Verarbeitenden Gewerbes Quelle: IW Consult, OECD
  • 9. Deutsche Industrie: Big Player in Europa Seite 9 Bilaterale Vorleistungssalden des Verarbeitenden Gewerbes in Milliarden Euro, 2011 Hauptpartner sind Frankreich, Italien und die Niederlande  Deutschland ist industriell am stärksten mit Frankreich verflochten  Die Beziehungen Deutschlands zu Italien, den Niederlanden, Großbritannien, Polen und Spanien sind ebenfalls stark entwickelt Quelle: IW Consult, OECD
  • 10. Die deutsche Industrie ist stärkster Wirtschaftssektor in Deutschland Seite 10 Anteil der nominalen Bruttowertschöpfung der deutschen Industrie in Prozent, 2014 Deutsche Industrie mit höchstem Wertschöpfungs- anteil unter allen Wirtschaftssektoren  Über ein Viertel des deutschen Bruttoinlandsproduktes wird von der deutschen Industrie erwirtschaftet  Zählt man die industrienahen Dienstleistungen hinzu, ist es sogar ein Drittel des BIP  Die Industrie weist damit unter allen Wirtschafts- sektoren den höchsten Wertschöpfungsanteil auf Quelle: Statistisches Bundesamt, IW Köln
  • 11. Die deutsche Industrie schafft Arbeitsplätze im In- und Ausland Seite 11 Anzahl der Erwerbstätigen im Verarbeitenden Gewerbe im In- und Ausland, 2014 Deutsche Industrie beschäftigt über 10 Millionen Menschen  Die deutsche Industrie beschäftigt 7,5 Millionen Menschen. Das entspricht fast ein Fünftel aller Beschäftigten in Deutschland  Darüber hinaus arbeiten über drei Millionen Menschen in deutschen Industrieunternehmen im Ausland  Das sind die Hälfte aller Arbeitsplätze in deutschen Unternehmen im Ausland Quelle: Statistisches Bundesamt, Deutsche Bundesbank
  • 12. Deutschland ist das Forschungszentrum Europas Seite 12 Anteil der Ausgaben für FuE nach Leistungssektoren, 2013 Auf Deutschland entfällt über ein Drittel der europäischen FuE-Ausgaben  Auf Deutschland entfällt mit 80,2 Milliarden Euro nahezu ein Drittel aller Ausgaben für FuE in Europa  Zwei Drittel der FuE-Aufwen- dungen in Deutschland werden von den Unter- nehmen getätigt  Auf das Verarbeitende Gewerbe entfällt der Löwen- anteil dieser Anstrengungen Quelle: Eurostat
  • 13. Deutschland zählt zu den größten Herkunfts- und Zielländern für Direktinvestitionen Seite 13 Direktinvestitionen, Bestände in Billionen US-Dollar Drittgrößtes Herkunftsland und siebtgrößtes Zielland  Deutschland ist das drittgrößte Herkunftsland der weltweiten Direktinvestitionen und investierte insgesamt knapp zwei Billionen US-Dollar weltweit  In Deutschland sind von ausländischen Unternehmen fast eine Billion investiert worden. Deutschland ist damit das siebtgrößte Zielland für Direktinvestitionen weltweit Quelle: UNCTAD Die wichtigsten Herkunftsländer Die wichtigsten Zielländer
  • 14. Unsere Aufgabe Seite 14 Investitionsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen  Die deutschen Unternehmen haben mit ihren Produkten Antworten auf die Herausforderungen von morgen und sind deshalb weltweit gefragt  In nahezu allen deutschen Produkten steckt ein hohes Maß an Innovation. Permanente Forschung und Entwicklung sorgen dafür, dass deutsche Produkte weltweit zu den besten gehören  Damit derartige Leistungen möglich sind, bedarf es vieler Voraussetzungen. Einen wesentlichen Teil davon gestaltet die Politik  Damit Industrieunternehmen und industrienahe Dienstleistungsunternehmen weiterhin ihren Beitrag zu Wachstum, Innovation und Beschäftigung leisten können, muss Deutschland ein attraktiver Standort für Investitionen sein und bleiben  Dazu braucht es investitionsfreundliche Rahmenbedingungen  Aufgabe des BDI ist es, sich für eine möglichst optimale Gestaltung einzusetzen
  • 15. Unsere 36 Mitgliedsverbände Seite 15 Arbeitsgemeinschaft Industriengruppe:
  • 16. Unsere Ausschüsse Seite 16 Ausschussarbeit Der BDI bündelt die Interessen von Unternehmen und Branchen und entwickelt industriepolitische Positionen, die Basis des Dialogs mit Politik und Gesellschaft sind:  Ausschuss Außenwirtschaft  Ausschuss Digitale Wirtschaft, Telekommunikation und Medien  Ausschuss Energie- und Klimapolitik  Geld-, Kredit- und Währungsausschuss  Ausschuss für Gesundheitswirtschaft  Ausschuss für Verbraucherpolitik  Ausschuss Öffentliches Auftragswesen  Rechtsausschuss  Sonderausschuss für gewerblichen Rechtsschutz  Ausschuss für Rohstoffpolitik  Ausschuss für Sicherheit  Steuerausschuss  Ausschuss Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit  Verkehrsausschuss  Ausschuss für Wettbewerbsordnung BDI/BDA – gemeinsame Ausschüsse  Fachausschuss Bildung, Berufliche Bildung (Federführung BDA)  Ausschuss für Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik (Federführung BDI)  Mittelstandsausschuss (Federführung BDI)
  • 17. Nachhaltigkeit: econsense e.V. Kultur: Kulturkreis der deutschen Wirtschaft e. V. Mittelstand: BDI-Forum Familienunternehmen BDI Initiativen: Wirtschaft für Gesundheit, German Healthcare Partnership, Energieeffiziente Gebäude EU: BUSINESSEUROPE, BDI-Vertretung in Brüssel International: BIAC, ICC, Bilaterale EU-Dialoge, BDI-Vertretung in London, Washington und Tokio Regionalinitiativen: APA - Asien Pazifik Ausschuss, LAI - Lateinamerika- Initiative, NMI - Nordafrika Mittelost Initiative, OA - Ost- Ausschuss, SAFRI - Südliches Afrika Initiative Wissenschaft: IW, FIW und ifst Unser Netzwerk Seite 17 Global und breit aufgestellt Internationalität, Wissenschaft, Nachhaltigkeit und Kultur – das sind einige Stichworte, die unser Tätigkeitsfeld umschreiben. Wir engagieren uns in vielen Regionen und Bereichen - auch über wirtschaftliche Interessen hinaus.
  • 18. Unsere Präsenz in Brüssel Seite 18 Neues Büro „House of German Industry“  Seit 1958, dem Gründungsjahr der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, ist der BDI in Brüssel und seit Februar 2007 als „BDI/BDA The German Business Representation“ vertreten  Der BDI setzt sich aktiv für eine starke und international wettbewerbsfähige deutsche Industrie ein  Er ist einer von 39 europäischen Verbänden, die sich im Dachverband BUSINESSEUROPE vereinigt haben  Die Organisation repräsentiert 20 Millionen Unternehmen aus 33 Ländern in Brüssel und vertritt die Interessen der europäischen Wirtschaft  Neues Büro in Brüssel: Marie de Bourgogne 58
  • 19. Präsident (2015/2016) Vizepräsidenten (2015/2016) Unsere Spitzenvertreter für die deutsche Industrie Präsidium Seite 19 Prof. Thomas Bauer Vorsitzender des Vorstands BAUER Aktiengesellschaft Dr. Marijn Dekkers Vorsitzender des Vorstands Bayer AG Thorsten Dirks Vorsitzender des Vorstands Telefónica Deutschland Holding AG Dr. Reinhold Festge Vorsitzender des Vorstands Haver & Boeker oHG Dr. Heinrich Hiesinger Vorsitzender des Vorstands ThyssenKrupp AG Prof. Dr.-Ing. Hans-Peter Keitel BDI-Präsident 2009 - 2012 Ingeborg Neumann Geschäftsführende Gesellschafterin Peppermint Holding GmbH Schatzmeisterin Matthias Wissmann Präsident Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA) Michael Ziesemer COO und stellvertretender Vorstands- vorsitzender Endress+Hauser AG Ulrich Grillo Vorsitzender des Vorstands Grillo-Werke AG
  • 20. Unsere Spitzenvertreter für die deutsche Industrie Präsidialmitglieder 2016 Seite 20 Dr. Hannes Ametsreiter Chief Executive Officer Vodafone GmbH Dr. Frank Appel Vorsitzender des Vorstands Deutsche Post AG Prof. Dr. Dr. Andreas Barner Vorsitzender der Unternehmensleitung Boehringer Ingelheim GmbH Dr.-Ing. Gerhard Brüninghaus Präsident Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung Dr.-Ing. Rainer Dulger Geschäftsführender Gesellschafter ProMinent GmbH Dr. Thomas Enders Chief Executive Officer AIRBUS GROUP Dr. Erwin Flender Gesellschafter MAGMA Gießereitechnologie GmbH Dr. Michael Frenzel Präsident Bundesverband der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW) Dr. Alfred Gaffal Präsident Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) Dr. Joachim Geisler Dipl.-Wirtsch.-Ing. Bernhard Gerwert CEO Airbus Defense & Space GmbH Dr. Rüdiger Grube Vorsitzender des Vorstands Deutsche Bahn AG Claus Günther Sprecher der Geschäftsführung Diehl Defence Holding GmbH Dr. Frank Heinricht Vorstandsvorsitzender SCHOTT AG Dipl.-Ing. Sabine Herold Geschäftsführende Gesellschafterin DELO Industrieklebstoffe GmbH & Co. KGaA Timotheus Höttges Vorstandsvorsitzender Deutsche Telekom AG Friedrich Joussen Vorstandsvorsitzender TUI AG Dr. Hans-Toni Junius Geschäftsführender Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung C. D. Wälzholz KG Joe Kaeser Vorsitzender des Vorstands Siemens AG Dr. Gernot Kalkoffen Vorsitzender des Vorstands ExxonMobil Europe Holding GmbH Hans Jürgen Kerkhoff Präsident und Hauptgeschäftsführer Wirtschafsvereinigung Stahl Vorsitzender Stahlinstitut VDEh Dipl.-Kfm. Andreas Kern Mitglied des Vorstandes HeidelbergCement AG Dipl.-Wirtsch.-Ing. Arndt G. Kirchhoff Geschäftsführender Gesellschafter & CEO KIRCHHOFF Holding GmbH & Co. KG Dr. Karl-Ludwig Kley Vorsitzender der Geschäftsführung Merck KGaA Dr. Hans-Eberhard Koch Vorsitzender der Geschäftsführung Gesellschafter Witzenmann GmbH Martina Koederitz Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland GmbH Peter Kurth Geschäftsführender Präsident Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE) Dr. Frank Mastiaux Vorsitzender des Vorstandes Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) Dr. Markus Kerber Hauptgeschäftsführer Abteilung Hauptgeschäftsführung BDI e. V. Dr. Arend Oetker Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Arend Oetker Holding GmbH & Co. KG Ehrenmitglied Dipl.-Kfm. Ulrich Reifenhäuser Geschäftsführender Gesellschafter Reifenhäuser GmbH & Co. KG Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Rennert CEO Hitachi Power Europe GmbH Dr.-Ing. Guido Rettig Vorsitzender des Vorstands TÜV NORD AG Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Henkel AG & Co. KGaA Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann Gesellschafterin INA-Holding Schaeffler GmbH & Co. KG Michael Schmidt Vorstandsvorsitzender BP Europa SE Klaus-Peter Siegloch Präsident Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft Carsten Spohr Vorstandsvorsitzender Deutsche Lufthansa AG Norbert Steiner Vorsitzender des Vorstands K+S Aktiengesellschaft Peter Terium Vorstandsvorsitzender RWE AG Dr. Johannes Teyssen Vorsitzender des Vorstands E.ON SE Moritz J. Weig Geschäftsführender Gesellschafter Moritz J. Weig GmbH & Co. KG Carl Martin Welcker Geschäftsführender Gesellschafter Alfred H. Schütte GmbH & Co. KG Bettina Würth Vorsitzende des Beirats der Würth- Gruppe Adolf Würth GmbH & Co. KG Dr. Dieter Zetsche Vorsitzender des Vorstands Daimler AG