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04 | 2014 
INFORMIERT 
M+E-Nachwuchskampagne 
80 m² moderne Berufs-information 
Das Projekt M+E-Berufsinformation 
wirbt an Deutschlands Schulen für 
Nachwuchs in der Metall- und Elek-tro- 
Industrie. Im Auftrag des Arbeit-geberverbands 
Gesamtmetall und 
seiner Mitgliedsverbände hat die IW 
Medien eine neue Dimension ent­wickelt: 
zweigeschossige InfoTrucks, 
die nun an den Start gegangen sind. 
Am 9. Oktober haben Bundeswirtschafts-minister 
Sigmar Gabriel und Gesamt­metall- 
Präsident Dr. Rainer Dulger den 
­neuen 
M+E-InfoTruck in Berlin vorgestellt. 
Gabriel, der Schirmherr der Berufsinfor-mations- 
Kampagne ist, sagte: „Die Initia-tive 
zeigt vorbildhaft, wie auf moderne 
Weise auf junge Menschen zugegangen 
und für eine duale Ausbildung geworben 
werden kann.“ Die M+E-Industrie infor-miert 
mit dem Projekt bereits seit mehr 
als 25 Jahren erfolgreich über die Berufs-ausbildung 
in der Branche. „Mit unseren 
neuen M+E-InfoTrucks setzen wir ein 
­Zeichen 
für die Berufsausbildung – und 
für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts 
Deutschland“, sagte Dulger. Bereits am 
8. Oktober hatte SÜDWESTMETALL in 
Mannheim den ersten InfoTruck für 
­Baden- 
Württemberg präsentiert. 
Die neuen Fahrzeuge ersetzen sukzessive 
die InfoMobil-Gelenkbusse. Auf etwa 80 
Quadratmetern können sich Jugendliche 
in den neuen Trucks mit Multimedia-­Anwendungen 
und an Experimentiersta-tionen 
über die Ausbildungsberufe der 
M+E-Industrie informieren. An M+E-typi-schen 
Arbeitsplätzen lernen sie zum Bei-spiel, 
wie eine computergesteuerte 
CNC-Fräsmaschine funktioniert. Auf der 
zweiten Ebene des Trucks lädt ein Multi-touchtable 
die Besucher auf eine interak-tive 
Erkundungsreise durch ein virtuelles 
M+E-Unternehmen ein. Bis zum Jahr 
2016 werden zehn neue InfoTrucks in Be-trieb 
genommen – bundesweit sind diese 
dann an Schulen sowie auf Messen und 
Informationsveranstaltungen im Einsatz. 
www.me-vermitteln.de 
Neues Online-Portal 
Hier geht's um die 
Wurst 
Eine abwechslungsreiche Ernährung 
liegt auch bei Jugendlichen voll im 
Trend. Daher entscheiden sich immer 
mehr Schulabgänger für eine Ausbil-dung 
in diesem Bereich. Die beson-ders 
attraktiven Perspektiven des 
Fleischerhandwerks zeigt jetzt 
ein Online-Portal. 
Das Fleischerhandwerk eröffnet gerade 
jungen Menschen neue Chancen: Sie 
können zum Beispiel Meister werden, 
eine Filiale übernehmen oder sogar einen 
­eigenen 
Laden führen. Über all diese 
Möglichkeiten informiert das Portal 
www.fleischerberufe.de. Die IW 
­Medien 
hat die Website konzipiert, ge-staltet 
und umgesetzt. Interessierte 
­finden 
hier nützliche Informationen zu 
den Berufsbildern „Fleischer/-in“ und 
„Fleischerei-Fachverkäufer/-in“. Neben 
vielen ­Videos, 
einem Fleischer-Test so-wie 
Informationen zu Stars und Stern-chen 
rund um die Wurst gibt es außer-dem 
neue Rezept­ideen 
für die nächste 
Grillparty und ­aktuelle 
Meldungen aus 
der Branche. 
www.fleischerberufe.de
04 | 2014 
textil+mode 
Mit jeder Faser 
Mit einem Jahresumsatz von circa 28 Milliarden Euro 
und etwa 120.000 Beschäftigten ist die deutsche Textil-und 
Modeindustrie eine wichtige Wirtschaftsbranche. 
Das Sprachrohr der Industrie, der Gesamtverband der 
­deutschen 
Textil- und Modeindustrie, präsentiert sich 
nun mit einem neuen Internetauftritt. 
Moderne Bildsprache, responsive Design, benutzerfreundliche 
Struktur, übersichtliche Navigation – das sind nur einige Merk­male 
des neuen Webportals, das von der IW Medien konzipiert 
und umgesetzt wurde. Die Website informiert anschaulich 
über die Aktivitäten des Verbands und behandelt vielfältige 
Themen rund um die Textilbranche – sei es Bildung, Umwelt, 
Energie oder Tarifpolitik. Im Glossar „Von Acetat bis Zipper­garage“ 
werden Fachbegriffe aus den Bereichen Textil und 
Mode erklärt. Verbandsmitgliedern bietet die Seite einen um­fassenden 
Fundus an Infodiensten, Dokumenten und sonsti­gen 
konkreten Hilfestellungen für die betriebliche Arbeit. 
www.textil-mode.de 
Relaunch Deutschland in Zahlen 
Gezählt, gewogen, gewichtet 
Egal ob als App, als Internetseite oder als Buch – 
„Deutschland in Zahlen“ bietet Daten und Fakten von 
A wie Arbeitsmarkt bis Z wie Zahlungsbilanz. Das 
­Statistikangebot 
des IW Köln liefert die wichtigsten 
Zahlen zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft – im 
Internet neuerdings mit einem neuen Look. 
Das Statistikportal www.deutschlandinzahlen.de erstrahlt 
nach einem grundlegenden Relaunch in neuem Glanz. Die IW 
Medien hat dem Portal durch ein modernes Design ein neues 
Gesicht gegeben. Weitere Veränderungen sind eine übersicht­lichere 
Struktur sowie Rubriken-Icons, die sich auch in der 
„Deutschland in Zahlen“-App wiederfinden. Das neue Portal ist 
außerdem interaktiver – die Nutzer können die Inhalte und Tabel­len 
ab sofort über Social-Media-Kanäle teilen und es gibt eine 
eigene Rubrik mit interaktiven Grafiken. Die Besucher haben zu­dem 
die Möglichkeit, eigene Tabellen zu erstellen und diese 
nach Bedarf zusammenzusetzen und zu exportieren. 
www.deutschlandinzahlen.de 
Interaktive Grafik 
Irren ist menschlich 
In den USA regen sich die Menschen 
kaum über die großen Einkommens-unterschiede 
auf, in Deutschland 
dagegen werden selbst deutlich ge-ringere 
Ungleichheiten sehr kritisch 
gesehen. Das hat eine Studie des 
Instituts der deutschen Wirtschaft 
Köln (IW) ergeben. 
Mehr als die Hälfte der Deutschen ist 
demnach davon überzeugt, dass die Ein­kommensunterschiede 
in Deutschland zu 
groß sind. Noch kritischer sind unsere 
Nachbarn: Über zwei Drittel der Franzo­sen 
stufen die Einkommensdifferenzen in 
ihrem Land als zu hoch ein. Und das, ob­wohl 
sich in der Realität in beiden Staa­ten 
die meisten Menschen in der Mitte 
der Gesellschaft befinden. Diese tatsäch­liche 
Verteilung mit einem „Einkom­mensbauch“ 
in der Mitte zeigt sich auch 
für den Durchschnitt der 24 vom IW Köln 
untersuchten Länder. Die subjektive 
Wahrnehmung der Einkommensvertei­lung 
gleicht dagegen einer Pyramide – 
mit einer kleinen Elite oben, nur etwas 
mehr Menschen in der Mitte und den 
meisten am unteren Rand. 
Die IW Medien hat dazu eine interaktive 
Grafik entwickelt: Die Nutzer können ihre 
persönliche Einschätzung der Einkom­mensverteilung 
in Deutschland vorneh­men, 
diese mit der tatsächlichen verglei­chen 
und zudem Informationen über die 
Verteilung in anderen Industriestaaten 
erhalten. Hätten Sie‘s gewusst? 
Weitere Infos finden Sie auf 
www.iwmedien.de
BDAktuell 
Mindestlohn 
Der kompakte Praxisleitfaden stellt 
das Mindestlohngesetz und die sich 
hieraus ergebenden Probleme für 
die Praxis systematisch dar. 
Zahlreiche Beispiele, Tipps, Hinweise 
sowie Muster erleichtern den Transfer 
und den direkten Einsatz in die Praxis. 
Erläuterungen der gesetzlichen Ände-rungen 
zur Allgemeinverbindlicherklä-rung 
und des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes sind inklusive. 
Zum Nachschlagen sind die gesetzlichen Grundlagen ebenfalls 
Bestandteil der Publikation. Die Muster, wie zum ­Beispiel 
ein 
Praktikumsvertrag oder ein Vertrag über eine ­Bachelor- 
oder 
Masterarbeit, stehen dem Leser online als Download in seinem 
Benutzerkonto zur Verfügung. 
Die Schriftenreihe BDAktuell richtet sich an Praktiker im Be-trieb 
und soll den Umgang mit neuen Gesetzen im Bereich des 
Arbeits- und Sozialrechts erleichtern. 
Denis Henkel, Heribert Jöris, Judith Röder, Dr. Anita Schmitz-Witte, 
Sandra Warden, Roland Wolf: BDAktuell Nr. 21 – Mindestlohn: 
Neue gesetzliche Rahmenbedingungen und Hinweise für die Praxis, 
17,90 Euro, Paperback, 1. Auflage, circa 180 Seiten, 
ISBN 978-3-936074-86-4, 
www.arbeitgeberbibliothek.de 
Verhaltensstudie 
AKTIV für die Wirtschaft 
Die Wirtschaftszeitung AKTIV streitet seit vielen Jahren 
für die gemeinsamen Interessen der Unternehmen – in 
der direkten Ansprache der Arbeitnehmer in den Betrie­ben. 
Die Methode: Wirtschaft einfach erklären, mit un­widerlegbaren 
Fakten und überzeugenden Argumenten. 
Eine offensive Herangehensweise ist dabei nicht nur erfolgver-sprechend, 
sondern auch unabdingbar. Es wäre ein Trug-schluss 
anzunehmen, dass für die Adressaten oft unbequeme 
Positionen aktiv angefordert und abgerufen würden. Der Essay 
von Detlef Fetchenhauer, Ordinarius für Wirtschafts- und 
Sozial­psychologie 
an der Universität zu Köln, zeigt die Gründe 
dafür auf. Im Kern geht es um das Default-Verhalten der Men-schen: 
Die große Mehrheit wird eine vorgegebene Option nicht 
ändern. Wird AKTIV zum Abruf angeboten, fordern wenige Ad-ressaten 
die Zeitung an – wird AKTIV hingegen ungefragt zuge-sandt, 
werden sehr wenige ablehnen, die Akzeptanz ist hoch. 
Der Essay stellt dieses Verhältnis in 
den großen Begründungszusam-menhang 
einer Vielzahl von Studien 
und Beobachtungen zum mensch-lichen 
Verhalten. 
Den vollständigen Essay können Sie 
kostenlos im Bookshop unter 
www.iwmedien.de herunterladen, 
Druckstücke können angefordert 
werden über 
datenschutz@iwmedien.de 
AKTIVonline 
Von Branchen und Regionen 
Was gibt es Neues in der Metall- und Elektro-Industrie? 
Welche innovativen Arbeitsplätze bietet die Chemie? Und 
was macht Unternehmen in der Kautschukbranche erfolg­reich? 
AKTIVonline berichtet aus der Welt der deutschen 
Industrie – der Fokus liegt jetzt verstärkt auf einzelnen 
Branchen und Regionen. 
Das Portal rückt noch näher an die Erfahrungswelt der 
­Arbeitnehmer: 
Unter dem Eintrag „Branchen und Regionen“ 
finden die Nutzer Beiträge, Neuigkeiten und Reportagen aus 
ihrer Branche und ihrer Region. Die erste Regionalseite ist für 
die Chemische Industrie in Rheinland-Pfalz an den Start 
­gegangen. 
Unter www.aktiv-online.de/rp finden User alle 
AKTIV-Artikel aus der Region sowie Content-Formate des Ver-bandes. 
Datenschutz 
Rechtsgutachten für AKTIV 
Seit nunmehr 42 Jahren informiert die Wirtschafts­zeitung 
AKTIV Arbeitnehmer über die Entwicklungen in ihrer 
Branche. Die Zeitung wirbt für die Positionen der Ar­beitgeber. 
Sie gibt zuverlässig Orientierung in zentralen 
Fragen der Arbeitswelt, zu Wirtschaft und Gesellschaft. 
Mehr als 4.000 Unternehmen stellen AKTIV ihren Beschäftigten 
zur Verfügung – rund 85 Prozent der Auflage werden direkt an 
die Privatadressen der Mitarbeiter geschickt. Die rechtliche Zu-lässigkeit 
dieses Verfahrens wurde immer wieder hinterfragt. 
Thomas Hoeren, Professor für Informationsrecht und Rechts­informatik 
an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 
hat die Datennutzung des Arbeitgebers für die Zustellung der Zei-tung 
unter den Aspekten des Datenschutzes und des Verwal-tungsrechts 
erneut geprüft. Sein Fazit bestätigt: Der Arbeitgeber 
darf innerhalb des Arbeitsverhältnisses ungefragt versenden. Die 
Zeitschrift dient der allgemeinen arbeitsvertraglichen Aufklärung 
durch den Arbeitgeber im Rahmen 
seiner Aufklärungspflichten. Die IW 
Medien führt den Versand im Rah-men 
einer Auftragsdatenverarbei-tung 
lediglich für die Betriebe durch. 
Das Gutachten können Sie 
­kostenlos 
im Bookshop unter 
www.iwmedien.de herunterladen, 
Druckstücke können angefordert 
werden über 
datenschutz@iwmedien 
Dazu zählen 
unter anderem Akti-onen, 
Blogs oder In-halte 
von Twitter 
und YouTube, die für 
die Mitarbeiter der 
rheinland­pfälzischen 
Chemieindustrie auf-bereitet 
wurden. 
www.aktiv-online.de
04 | 2014 
Pflegeversicherung 
Desaster mit Ansage 
Bis zum Jahr 2050 werden bis zu 4,2 
Millionen Menschen in Deutschland 
pflegebedürftig sein – aktuell sind es 
rund 2,5 Millionen. Dadurch steigen 
die Ausgaben der umlagefinan­zierten 
sozialen Pflegeversicherung, 
während gleichzeitig deren Ein­nahmen 
sinken. 
Das belastet vor allem die nachwachsenden Generationen. Er-schwerend 
hinzu kommen zum Beispiel die aktuell von der 
Bundesregierung geplanten Leistungsausweitungen. Ein 
Pflege­vorsorgefonds 
soll eingerichtet und Kapital angespart 
werden, um zukünftige Beitragssatzerhöhungen abzufedern – 
ob das funktioniert, ist jedoch fraglich. Die Analyse untersucht, 
wie der Pflegebedarf auch im demografischen Wandel finan-ziert 
werden kann. Dazu wird zunächst analysiert, wie sich die 
Bevölkerungsalterung auf die Pflegefallzahlen auswirkt und 
welche Herausforderungen für die Finanzierung der Pflege da-raus 
entstehen. Vor diesem Hintergrund betrachtet die Analyse 
die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung. 
Susanne Kochskämper, Jochen Pimpertz: Finanzierung des 
­Pflegefall­risikos 
– Reformperspektiven im demografischen Wandel, 
IW-Analysen 99, www.iwmedien.de/14944 
Thema Wirtschaft 
Sozialtourismus? 
Von wegen! 
Das Thema Zuwanderung sorgt 
immer wieder für hitzige Diskus­sionen, 
die häufig voller Vor­urteile 
und Klischees stecken. 
So schrieben viele Medien im 
Dezember 2013 zum Beispiel 
von „Armutszuwanderung“ und 
„Sozialmissbrauch“. 
Anlass dafür war die Tatsache, dass ab Januar 2014 Rumänen 
und Bulgaren die volle Freizügigkeit genießen. Dieses Recht 
bedeutet jedoch nicht, dass sie in ihrer Wahlheimat automa-tisch 
Sozialleistungen erhalten. Diese Feinheiten werden in der 
Öffentlichkeit meistens unter den Teppich gekehrt. Die Aus­gabe 
von Thema Wirtschaft zeigt, dass von „Sozialtourismus“ 
in Deutschland keine Rede sein kann. Die Schüler erfahren, 
– wie viele Menschen aus welchen Ländern einwandern, 
– welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen, 
– wie es um Zuwanderung in Europa bestellt ist und 
– warum Deutschland Zuwanderer braucht. 
Holger Schäfer, Wido Geis: Zuwanderung, Thema Wirtschaft 140, 
www.iwmedien.de/24340 
Hochschulen 
Finanzierung 2020 
Für eine erfolgreiche Hochschulaus­bildung 
ist das Finanzierungssystem 
entscheidend. Doch sind die dazu 
notwendigen Rahmenbedingungen 
im aktuellen System gegeben? 
Die Untersuchung der Finanzierungs-strukturen 
hat unter anderem diese 
Handlungsempfehlungen ergeben: 
Bund und Länder sollten auch die 
­Forschung 
und Lehre an Hochschulen 
gemeinsam fördern. So werden mehr 
Anreize für ein Engagement der Hoch-schulen 
in der Lehre gesetzt. Der Bund 
sollte einen Bonus für jeden erfolg­reichen 
Absolventen zahlen. In der 
­Forschung 
könnten die in der Exzellenz-initiative 
eingesetzten Mittel des Bundes 
genutzt werden, um Forschungskoope-rationen 
attraktiver zu machen. 
Christiane Konegen-Grenier: Hochschul-finanzierung 
2020 – Strategien nach Ende des 
Hochschulpakts und der Exzellenzinitiative, 
IW-Positionen 68, www.iwmedien.de/24165 
IW-Trends 
Aktuelle Wirtschafts-forschung 
In den IW-Trends werden vierteljähr­lich 
die aktuellen Ergebnisse der wirt­schaftswissenschaftlichen 
Forschung 
aus dem IW Köln publiziert. 
In dieser Ausgabe geht es unter anderem 
um die Entwicklung Ostdeutschlands seit 
dem Mauerfall. 
Weitere Themen der IW-Trends 3/2014: 
– Deutsche Leistungsbilanz und Recy-cling 
der Petrodollars 
– Regionale Beschäftigungsstruktur wis-sensintensiver 
Industrien am Beispiel der 
Pharmabranche 
– Mietpreisentwicklung von Gewerbeim-mobilien 
in deutschen Großstädten 
– Die deutsche Wirtschaft im Stop-and-go- 
Modus 
– Arbeitsmarktergebnisse und berufliche 
Ziele der Generation Y 
www.iwmedien.de/2014-3 
Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, 
Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, 
Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de 
Verantwortlich für den Inhalt: Vanessa Dahm · bookshop@iwkoeln.de 
Grafik: Dorothe Harren · Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH 
Argumente zu Unternehmensfragen 
Solide Diskussionsbasis 
In den vergangenen Jahrzehnten hat 
die Tarifbindung abgenommen. Dafür 
greift der Staat immer stärker in die 
Lohnfindung ein. Diese Entwicklung 
könnte zu einer weiteren Erosion des 
Tarifsystems führen. 
Mit dem Thema Sozialpartnerschaft be-schäftigt 
sich die zehnte Ausgabe der Ar-gumente 
zu Unternehmensfragen (AzU). 
Die neunte Ausgabe mit dem Titel Diver-sity 
Management stellt Personalentwick-lungsprogramme 
für Frauen vor. In der 
achten Ausgabe geht es um qualitative 
­Tarifpolitik. 
Die AzU erscheint einmal im 
Monat, befasst sich mit Sachverhalten aus 
dem breiten Themenspektrum Wirtschaft 
und macht die Relevanz für die betrieb­liche 
Praxis deutlich. Die AzU bietet da-durch 
eine solide Basis für Diskussionen. 
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M+E-Nachwuchskampagne, Fleischerhandwerk, textil+mode

  • 1. 04 | 2014 INFORMIERT M+E-Nachwuchskampagne 80 m² moderne Berufs-information Das Projekt M+E-Berufsinformation wirbt an Deutschlands Schulen für Nachwuchs in der Metall- und Elek-tro- Industrie. Im Auftrag des Arbeit-geberverbands Gesamtmetall und seiner Mitgliedsverbände hat die IW Medien eine neue Dimension ent­wickelt: zweigeschossige InfoTrucks, die nun an den Start gegangen sind. Am 9. Oktober haben Bundeswirtschafts-minister Sigmar Gabriel und Gesamt­metall- Präsident Dr. Rainer Dulger den ­neuen M+E-InfoTruck in Berlin vorgestellt. Gabriel, der Schirmherr der Berufsinfor-mations- Kampagne ist, sagte: „Die Initia-tive zeigt vorbildhaft, wie auf moderne Weise auf junge Menschen zugegangen und für eine duale Ausbildung geworben werden kann.“ Die M+E-Industrie infor-miert mit dem Projekt bereits seit mehr als 25 Jahren erfolgreich über die Berufs-ausbildung in der Branche. „Mit unseren neuen M+E-InfoTrucks setzen wir ein ­Zeichen für die Berufsausbildung – und für den Erfolg des Wirtschaftsstandorts Deutschland“, sagte Dulger. Bereits am 8. Oktober hatte SÜDWESTMETALL in Mannheim den ersten InfoTruck für ­Baden- Württemberg präsentiert. Die neuen Fahrzeuge ersetzen sukzessive die InfoMobil-Gelenkbusse. Auf etwa 80 Quadratmetern können sich Jugendliche in den neuen Trucks mit Multimedia-­Anwendungen und an Experimentiersta-tionen über die Ausbildungsberufe der M+E-Industrie informieren. An M+E-typi-schen Arbeitsplätzen lernen sie zum Bei-spiel, wie eine computergesteuerte CNC-Fräsmaschine funktioniert. Auf der zweiten Ebene des Trucks lädt ein Multi-touchtable die Besucher auf eine interak-tive Erkundungsreise durch ein virtuelles M+E-Unternehmen ein. Bis zum Jahr 2016 werden zehn neue InfoTrucks in Be-trieb genommen – bundesweit sind diese dann an Schulen sowie auf Messen und Informationsveranstaltungen im Einsatz. www.me-vermitteln.de Neues Online-Portal Hier geht's um die Wurst Eine abwechslungsreiche Ernährung liegt auch bei Jugendlichen voll im Trend. Daher entscheiden sich immer mehr Schulabgänger für eine Ausbil-dung in diesem Bereich. Die beson-ders attraktiven Perspektiven des Fleischerhandwerks zeigt jetzt ein Online-Portal. Das Fleischerhandwerk eröffnet gerade jungen Menschen neue Chancen: Sie können zum Beispiel Meister werden, eine Filiale übernehmen oder sogar einen ­eigenen Laden führen. Über all diese Möglichkeiten informiert das Portal www.fleischerberufe.de. Die IW ­Medien hat die Website konzipiert, ge-staltet und umgesetzt. Interessierte ­finden hier nützliche Informationen zu den Berufsbildern „Fleischer/-in“ und „Fleischerei-Fachverkäufer/-in“. Neben vielen ­Videos, einem Fleischer-Test so-wie Informationen zu Stars und Stern-chen rund um die Wurst gibt es außer-dem neue Rezept­ideen für die nächste Grillparty und ­aktuelle Meldungen aus der Branche. www.fleischerberufe.de
  • 2. 04 | 2014 textil+mode Mit jeder Faser Mit einem Jahresumsatz von circa 28 Milliarden Euro und etwa 120.000 Beschäftigten ist die deutsche Textil-und Modeindustrie eine wichtige Wirtschaftsbranche. Das Sprachrohr der Industrie, der Gesamtverband der ­deutschen Textil- und Modeindustrie, präsentiert sich nun mit einem neuen Internetauftritt. Moderne Bildsprache, responsive Design, benutzerfreundliche Struktur, übersichtliche Navigation – das sind nur einige Merk­male des neuen Webportals, das von der IW Medien konzipiert und umgesetzt wurde. Die Website informiert anschaulich über die Aktivitäten des Verbands und behandelt vielfältige Themen rund um die Textilbranche – sei es Bildung, Umwelt, Energie oder Tarifpolitik. Im Glossar „Von Acetat bis Zipper­garage“ werden Fachbegriffe aus den Bereichen Textil und Mode erklärt. Verbandsmitgliedern bietet die Seite einen um­fassenden Fundus an Infodiensten, Dokumenten und sonsti­gen konkreten Hilfestellungen für die betriebliche Arbeit. www.textil-mode.de Relaunch Deutschland in Zahlen Gezählt, gewogen, gewichtet Egal ob als App, als Internetseite oder als Buch – „Deutschland in Zahlen“ bietet Daten und Fakten von A wie Arbeitsmarkt bis Z wie Zahlungsbilanz. Das ­Statistikangebot des IW Köln liefert die wichtigsten Zahlen zur deutschen Wirtschaft und Gesellschaft – im Internet neuerdings mit einem neuen Look. Das Statistikportal www.deutschlandinzahlen.de erstrahlt nach einem grundlegenden Relaunch in neuem Glanz. Die IW Medien hat dem Portal durch ein modernes Design ein neues Gesicht gegeben. Weitere Veränderungen sind eine übersicht­lichere Struktur sowie Rubriken-Icons, die sich auch in der „Deutschland in Zahlen“-App wiederfinden. Das neue Portal ist außerdem interaktiver – die Nutzer können die Inhalte und Tabel­len ab sofort über Social-Media-Kanäle teilen und es gibt eine eigene Rubrik mit interaktiven Grafiken. Die Besucher haben zu­dem die Möglichkeit, eigene Tabellen zu erstellen und diese nach Bedarf zusammenzusetzen und zu exportieren. www.deutschlandinzahlen.de Interaktive Grafik Irren ist menschlich In den USA regen sich die Menschen kaum über die großen Einkommens-unterschiede auf, in Deutschland dagegen werden selbst deutlich ge-ringere Ungleichheiten sehr kritisch gesehen. Das hat eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ergeben. Mehr als die Hälfte der Deutschen ist demnach davon überzeugt, dass die Ein­kommensunterschiede in Deutschland zu groß sind. Noch kritischer sind unsere Nachbarn: Über zwei Drittel der Franzo­sen stufen die Einkommensdifferenzen in ihrem Land als zu hoch ein. Und das, ob­wohl sich in der Realität in beiden Staa­ten die meisten Menschen in der Mitte der Gesellschaft befinden. Diese tatsäch­liche Verteilung mit einem „Einkom­mensbauch“ in der Mitte zeigt sich auch für den Durchschnitt der 24 vom IW Köln untersuchten Länder. Die subjektive Wahrnehmung der Einkommensvertei­lung gleicht dagegen einer Pyramide – mit einer kleinen Elite oben, nur etwas mehr Menschen in der Mitte und den meisten am unteren Rand. Die IW Medien hat dazu eine interaktive Grafik entwickelt: Die Nutzer können ihre persönliche Einschätzung der Einkom­mensverteilung in Deutschland vorneh­men, diese mit der tatsächlichen verglei­chen und zudem Informationen über die Verteilung in anderen Industriestaaten erhalten. Hätten Sie‘s gewusst? Weitere Infos finden Sie auf www.iwmedien.de
  • 3. BDAktuell Mindestlohn Der kompakte Praxisleitfaden stellt das Mindestlohngesetz und die sich hieraus ergebenden Probleme für die Praxis systematisch dar. Zahlreiche Beispiele, Tipps, Hinweise sowie Muster erleichtern den Transfer und den direkten Einsatz in die Praxis. Erläuterungen der gesetzlichen Ände-rungen zur Allgemeinverbindlicherklä-rung und des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes sind inklusive. Zum Nachschlagen sind die gesetzlichen Grundlagen ebenfalls Bestandteil der Publikation. Die Muster, wie zum ­Beispiel ein Praktikumsvertrag oder ein Vertrag über eine ­Bachelor- oder Masterarbeit, stehen dem Leser online als Download in seinem Benutzerkonto zur Verfügung. Die Schriftenreihe BDAktuell richtet sich an Praktiker im Be-trieb und soll den Umgang mit neuen Gesetzen im Bereich des Arbeits- und Sozialrechts erleichtern. Denis Henkel, Heribert Jöris, Judith Röder, Dr. Anita Schmitz-Witte, Sandra Warden, Roland Wolf: BDAktuell Nr. 21 – Mindestlohn: Neue gesetzliche Rahmenbedingungen und Hinweise für die Praxis, 17,90 Euro, Paperback, 1. Auflage, circa 180 Seiten, ISBN 978-3-936074-86-4, www.arbeitgeberbibliothek.de Verhaltensstudie AKTIV für die Wirtschaft Die Wirtschaftszeitung AKTIV streitet seit vielen Jahren für die gemeinsamen Interessen der Unternehmen – in der direkten Ansprache der Arbeitnehmer in den Betrie­ben. Die Methode: Wirtschaft einfach erklären, mit un­widerlegbaren Fakten und überzeugenden Argumenten. Eine offensive Herangehensweise ist dabei nicht nur erfolgver-sprechend, sondern auch unabdingbar. Es wäre ein Trug-schluss anzunehmen, dass für die Adressaten oft unbequeme Positionen aktiv angefordert und abgerufen würden. Der Essay von Detlef Fetchenhauer, Ordinarius für Wirtschafts- und Sozial­psychologie an der Universität zu Köln, zeigt die Gründe dafür auf. Im Kern geht es um das Default-Verhalten der Men-schen: Die große Mehrheit wird eine vorgegebene Option nicht ändern. Wird AKTIV zum Abruf angeboten, fordern wenige Ad-ressaten die Zeitung an – wird AKTIV hingegen ungefragt zuge-sandt, werden sehr wenige ablehnen, die Akzeptanz ist hoch. Der Essay stellt dieses Verhältnis in den großen Begründungszusam-menhang einer Vielzahl von Studien und Beobachtungen zum mensch-lichen Verhalten. Den vollständigen Essay können Sie kostenlos im Bookshop unter www.iwmedien.de herunterladen, Druckstücke können angefordert werden über datenschutz@iwmedien.de AKTIVonline Von Branchen und Regionen Was gibt es Neues in der Metall- und Elektro-Industrie? Welche innovativen Arbeitsplätze bietet die Chemie? Und was macht Unternehmen in der Kautschukbranche erfolg­reich? AKTIVonline berichtet aus der Welt der deutschen Industrie – der Fokus liegt jetzt verstärkt auf einzelnen Branchen und Regionen. Das Portal rückt noch näher an die Erfahrungswelt der ­Arbeitnehmer: Unter dem Eintrag „Branchen und Regionen“ finden die Nutzer Beiträge, Neuigkeiten und Reportagen aus ihrer Branche und ihrer Region. Die erste Regionalseite ist für die Chemische Industrie in Rheinland-Pfalz an den Start ­gegangen. Unter www.aktiv-online.de/rp finden User alle AKTIV-Artikel aus der Region sowie Content-Formate des Ver-bandes. Datenschutz Rechtsgutachten für AKTIV Seit nunmehr 42 Jahren informiert die Wirtschafts­zeitung AKTIV Arbeitnehmer über die Entwicklungen in ihrer Branche. Die Zeitung wirbt für die Positionen der Ar­beitgeber. Sie gibt zuverlässig Orientierung in zentralen Fragen der Arbeitswelt, zu Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr als 4.000 Unternehmen stellen AKTIV ihren Beschäftigten zur Verfügung – rund 85 Prozent der Auflage werden direkt an die Privatadressen der Mitarbeiter geschickt. Die rechtliche Zu-lässigkeit dieses Verfahrens wurde immer wieder hinterfragt. Thomas Hoeren, Professor für Informationsrecht und Rechts­informatik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, hat die Datennutzung des Arbeitgebers für die Zustellung der Zei-tung unter den Aspekten des Datenschutzes und des Verwal-tungsrechts erneut geprüft. Sein Fazit bestätigt: Der Arbeitgeber darf innerhalb des Arbeitsverhältnisses ungefragt versenden. Die Zeitschrift dient der allgemeinen arbeitsvertraglichen Aufklärung durch den Arbeitgeber im Rahmen seiner Aufklärungspflichten. Die IW Medien führt den Versand im Rah-men einer Auftragsdatenverarbei-tung lediglich für die Betriebe durch. Das Gutachten können Sie ­kostenlos im Bookshop unter www.iwmedien.de herunterladen, Druckstücke können angefordert werden über datenschutz@iwmedien Dazu zählen unter anderem Akti-onen, Blogs oder In-halte von Twitter und YouTube, die für die Mitarbeiter der rheinland­pfälzischen Chemieindustrie auf-bereitet wurden. www.aktiv-online.de
  • 4. 04 | 2014 Pflegeversicherung Desaster mit Ansage Bis zum Jahr 2050 werden bis zu 4,2 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig sein – aktuell sind es rund 2,5 Millionen. Dadurch steigen die Ausgaben der umlagefinan­zierten sozialen Pflegeversicherung, während gleichzeitig deren Ein­nahmen sinken. Das belastet vor allem die nachwachsenden Generationen. Er-schwerend hinzu kommen zum Beispiel die aktuell von der Bundesregierung geplanten Leistungsausweitungen. Ein Pflege­vorsorgefonds soll eingerichtet und Kapital angespart werden, um zukünftige Beitragssatzerhöhungen abzufedern – ob das funktioniert, ist jedoch fraglich. Die Analyse untersucht, wie der Pflegebedarf auch im demografischen Wandel finan-ziert werden kann. Dazu wird zunächst analysiert, wie sich die Bevölkerungsalterung auf die Pflegefallzahlen auswirkt und welche Herausforderungen für die Finanzierung der Pflege da-raus entstehen. Vor diesem Hintergrund betrachtet die Analyse die aktuellen Reformvorhaben der Bundesregierung. Susanne Kochskämper, Jochen Pimpertz: Finanzierung des ­Pflegefall­risikos – Reformperspektiven im demografischen Wandel, IW-Analysen 99, www.iwmedien.de/14944 Thema Wirtschaft Sozialtourismus? Von wegen! Das Thema Zuwanderung sorgt immer wieder für hitzige Diskus­sionen, die häufig voller Vor­urteile und Klischees stecken. So schrieben viele Medien im Dezember 2013 zum Beispiel von „Armutszuwanderung“ und „Sozialmissbrauch“. Anlass dafür war die Tatsache, dass ab Januar 2014 Rumänen und Bulgaren die volle Freizügigkeit genießen. Dieses Recht bedeutet jedoch nicht, dass sie in ihrer Wahlheimat automa-tisch Sozialleistungen erhalten. Diese Feinheiten werden in der Öffentlichkeit meistens unter den Teppich gekehrt. Die Aus­gabe von Thema Wirtschaft zeigt, dass von „Sozialtourismus“ in Deutschland keine Rede sein kann. Die Schüler erfahren, – wie viele Menschen aus welchen Ländern einwandern, – welche Voraussetzungen sie dafür erfüllen müssen, – wie es um Zuwanderung in Europa bestellt ist und – warum Deutschland Zuwanderer braucht. Holger Schäfer, Wido Geis: Zuwanderung, Thema Wirtschaft 140, www.iwmedien.de/24340 Hochschulen Finanzierung 2020 Für eine erfolgreiche Hochschulaus­bildung ist das Finanzierungssystem entscheidend. Doch sind die dazu notwendigen Rahmenbedingungen im aktuellen System gegeben? Die Untersuchung der Finanzierungs-strukturen hat unter anderem diese Handlungsempfehlungen ergeben: Bund und Länder sollten auch die ­Forschung und Lehre an Hochschulen gemeinsam fördern. So werden mehr Anreize für ein Engagement der Hoch-schulen in der Lehre gesetzt. Der Bund sollte einen Bonus für jeden erfolg­reichen Absolventen zahlen. In der ­Forschung könnten die in der Exzellenz-initiative eingesetzten Mittel des Bundes genutzt werden, um Forschungskoope-rationen attraktiver zu machen. Christiane Konegen-Grenier: Hochschul-finanzierung 2020 – Strategien nach Ende des Hochschulpakts und der Exzellenzinitiative, IW-Positionen 68, www.iwmedien.de/24165 IW-Trends Aktuelle Wirtschafts-forschung In den IW-Trends werden vierteljähr­lich die aktuellen Ergebnisse der wirt­schaftswissenschaftlichen Forschung aus dem IW Köln publiziert. In dieser Ausgabe geht es unter anderem um die Entwicklung Ostdeutschlands seit dem Mauerfall. Weitere Themen der IW-Trends 3/2014: – Deutsche Leistungsbilanz und Recy-cling der Petrodollars – Regionale Beschäftigungsstruktur wis-sensintensiver Industrien am Beispiel der Pharmabranche – Mietpreisentwicklung von Gewerbeim-mobilien in deutschen Großstädten – Die deutsche Wirtschaft im Stop-and-go- Modus – Arbeitsmarktergebnisse und berufliche Ziele der Generation Y www.iwmedien.de/2014-3 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH, Postfach 10 18 63, 50458 Köln, Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln, Telefon: 0221 4981-452, Fax: 0221 4981-445 · www.iwmedien.de Verantwortlich für den Inhalt: Vanessa Dahm · bookshop@iwkoeln.de Grafik: Dorothe Harren · Druck: Warlich Druck Meckenheim GmbH Argumente zu Unternehmensfragen Solide Diskussionsbasis In den vergangenen Jahrzehnten hat die Tarifbindung abgenommen. Dafür greift der Staat immer stärker in die Lohnfindung ein. Diese Entwicklung könnte zu einer weiteren Erosion des Tarifsystems führen. Mit dem Thema Sozialpartnerschaft be-schäftigt sich die zehnte Ausgabe der Ar-gumente zu Unternehmensfragen (AzU). Die neunte Ausgabe mit dem Titel Diver-sity Management stellt Personalentwick-lungsprogramme für Frauen vor. In der achten Ausgabe geht es um qualitative ­Tarifpolitik. Die AzU erscheint einmal im Monat, befasst sich mit Sachverhalten aus dem breiten Themenspektrum Wirtschaft und macht die Relevanz für die betrieb­liche Praxis deutlich. Die AzU bietet da-durch eine solide Basis für Diskussionen. www.iwmedien.de/AzU10-14 www.iwmedien.de/AzU9-14 www.iwmedien.de/AzU8-14