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Agile Führungskräfteentwicklung am
Olympiastützpunkt
-
Teambildung und Agiles Management
Die Herausforderung:
Digitalisierung und agiles Arbeiten beschleunigen die Wirtschaft exponentiell und steigern die Kom-
plexität stark. Für Führungskräfte bedeutet dies, sich permanent weiterzubilden, unter anderem auch
in Agilem Management. Gleichzeitig haben Führungskräfte wenig Lust, ihre knappe Zeit in Seminaren
oder anderen statischen Lernformaten zu verbringen.
Das Konzept
An einem Olympiastützpunkt erleben Führungskräfte in zwei Tagen, was die besten Sportler Deutsch-
lands erfolgreich macht. Sie erkennen, dass die zugrundeliegenden Prinzipien auch in der Wirtschaft
Erfolg bedeuten und dass Agiles Arbeiten und Agiles Management die Erfolgsfaktoren des Sports ide-
altypisch aufnehmen. Aus sportlicher Aktivität gemeinsam mit Spitzensportlern entsteht Lust, sich mit
dem Thema Agilität zu befassen und die Bereitschaft, die Erkenntnisse anzuwenden.
Die Inhalte und Simulationen zu Agilem Arbeiten / Agilem Management werden vorab definiert, in
Abhängigkeit von der Vorerfahrung der Teilnehmer und der spezifischen Zielstellung des Unterneh-
mens.
Die Struktur (exemplarisch)
Die Teilnehmer leben zwei Tage am Olympiastützpunkt. Sie erleben in zehn Modulen sportliche Akti-
vitäten, die von einem Bundestrainer oder Athleten erläutert werden. Anschließend wird das gerade
erlebte Prinzip sportlichen Erfolges in einer Keynote zu agilem Arbeiten/Management aufgegriffen.
Abschließend folgen eine passende Simulation agilen Arbeitens und die Transferentscheidung zum ei-
genen Unternehmen. Die Inhalte der einzelnen Module orientieren sich an den agilen Prinzipien aus
dem Agilen Manifest und unseren Erfahrungen in agil arbeitenden Unternehmen.
Ein Beispiel
Am Olympiastützpunkt Heidelberg trainieren wir mit der Rugby-Nationalmannschaft. Im ersten Schritt
werden Regelwerk, Spielweise, Rollen sowie die Philosophie und Werte erklärt. Im zweiten Schritt wird
das Handwerkszeug (passen, fangen, Lifting ) erlernt. Im dritten Schritt werden am Beispiel der Gasse
(Einwurf) Spielzüge (Strategien und Taktik) eingeübt und jeder Mitspieler erhält eine klare Rolle - in-
struiert durch einen Coach aus der Nationalmannschaft. Im vierten Schritt geht es dann in den
2
Wettbewerb mit anderen Teams. Abschließend wird analysiert, was eine erfolgreiche Gasse ausmacht.
Dies ist: stärkenorientierte Besetzung, Vertrauen in die anderen Spieler, technische Exzellenz, Wille
zum Erfolg, häufiges Training.
Im Teil Agilität werden die agilen Prinzi-
pien „cross-funktionale, selbstorgani-
sierte Teams“, „Disziplin in den agilen Pro-
zessen“ und „iteratives Arbeiten“ bearbei-
tet. Die zugehörige Simulation erfordert
gute Abstimmung und verlässliches Arbei-
ten in unterschiedlichen Rollen. So ent-
steht Flow Efficiency.
 Link zur Erläuterung einer Gasse, inkl. Video
Rugby und andere Teamsportarten bilden „agil“ idealtypisch ab - Klare Regeln aber viel
Kreativität, Eigenverantwortung und Teamgeist notwendig.
Wichtige Prinzipien und Regeln
• Safety first! Alle Aktivitäten sind auch für unsportliche und körperlich eingeschränkte Personen
geeignet. Motto: Jeder spielt mit seinen Stärken eine wichtige Rolle – Erfolg entsteht aus der Nut-
zung vielfältiger Faktoren und Fähigkeiten.
• Wir trainieren mit und zwischen den Olympioniken, essen mit Ihnen zusammen und nutzen die
gleichen Einrichtungen - ein leistungsorientierter und gleichzeitig lockerer Kontext
• Andere Blickwinkel und Erfahrungen sind hilfreich – Behindertensport (z.B. Rollstuhl-Basketball)
verändert Wahrnehmung ebenso wie ein Workshopteil in einem Boxring.
• Leistung braucht keinen Luxus – wir schlafen in einfachen Doppelzimmer, genau wie die Weltmeis-
ter und tragen Sportkleidung. Das Du ist selbstverständlich.
• Respekt und Fairness sind zentrale Grundlagen gemeinsamen Erfolges – Wir unterstützen einander
und was am OSP passiert bleibt am OSP.
Olympiastützpunkte
Wir kooperieren mit den Olympiastützpunkten in Heidelberg (am besten ge-
eignet), Stuttgart und Hannover.
Weitere Olympiastützpunkte sind an einer Zusammenarbeit interessiert, hier
stehen aber häufig nur eingeschränkte Ressourcen zur Verfügung. Die Eignung
ist im Einzelfall zu prüfen.
3
Erweiterungsmöglichkeiten
Neben den reinen Themen Sport und Team/Agilität kann das Konzept auf andere Themen oder Situa-
tionen angepasst werden:
• Führung/Leadership
• Teambildung
• Kick-Off relevanter Projekte
• Motivational Keynotes mit Top-Sportlern (Achtung: je nach Prominenz erhebliche Kosten)
• Einbindung anderer Hochleistungsteams: Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr etc.
Auf Wunsch können folgende Zusatzleistungen für die Teilnehmer gebucht werden:
• Gesundheitscheck und Leistungsdiagnostik (in Zusammenarbeit mit den örtlichen Medizinischen
Hochschulen), HRV-Coaching (Herzratenvariabilität) - wie im Profi-Triathlon
• Körper agil = Geist agil ? (Shaolin Kampfkunst)
• Ernährungsberatung
• Trainingspläne
Kontakt
Dr. Frank Edelkraut
Mentus GmbH
Pralleweg 1, 22359 Hamburg
Tel.: +49 – (0)171 – 6806893
Mail: fe@mentus.de
Web: www.mentus.de
https://www.linkedin.com/in/frankedelkraut/

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6 mentoringfunktionen cmi
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  • 1. 1 Agile Führungskräfteentwicklung am Olympiastützpunkt - Teambildung und Agiles Management Die Herausforderung: Digitalisierung und agiles Arbeiten beschleunigen die Wirtschaft exponentiell und steigern die Kom- plexität stark. Für Führungskräfte bedeutet dies, sich permanent weiterzubilden, unter anderem auch in Agilem Management. Gleichzeitig haben Führungskräfte wenig Lust, ihre knappe Zeit in Seminaren oder anderen statischen Lernformaten zu verbringen. Das Konzept An einem Olympiastützpunkt erleben Führungskräfte in zwei Tagen, was die besten Sportler Deutsch- lands erfolgreich macht. Sie erkennen, dass die zugrundeliegenden Prinzipien auch in der Wirtschaft Erfolg bedeuten und dass Agiles Arbeiten und Agiles Management die Erfolgsfaktoren des Sports ide- altypisch aufnehmen. Aus sportlicher Aktivität gemeinsam mit Spitzensportlern entsteht Lust, sich mit dem Thema Agilität zu befassen und die Bereitschaft, die Erkenntnisse anzuwenden. Die Inhalte und Simulationen zu Agilem Arbeiten / Agilem Management werden vorab definiert, in Abhängigkeit von der Vorerfahrung der Teilnehmer und der spezifischen Zielstellung des Unterneh- mens. Die Struktur (exemplarisch) Die Teilnehmer leben zwei Tage am Olympiastützpunkt. Sie erleben in zehn Modulen sportliche Akti- vitäten, die von einem Bundestrainer oder Athleten erläutert werden. Anschließend wird das gerade erlebte Prinzip sportlichen Erfolges in einer Keynote zu agilem Arbeiten/Management aufgegriffen. Abschließend folgen eine passende Simulation agilen Arbeitens und die Transferentscheidung zum ei- genen Unternehmen. Die Inhalte der einzelnen Module orientieren sich an den agilen Prinzipien aus dem Agilen Manifest und unseren Erfahrungen in agil arbeitenden Unternehmen. Ein Beispiel Am Olympiastützpunkt Heidelberg trainieren wir mit der Rugby-Nationalmannschaft. Im ersten Schritt werden Regelwerk, Spielweise, Rollen sowie die Philosophie und Werte erklärt. Im zweiten Schritt wird das Handwerkszeug (passen, fangen, Lifting ) erlernt. Im dritten Schritt werden am Beispiel der Gasse (Einwurf) Spielzüge (Strategien und Taktik) eingeübt und jeder Mitspieler erhält eine klare Rolle - in- struiert durch einen Coach aus der Nationalmannschaft. Im vierten Schritt geht es dann in den
  • 2. 2 Wettbewerb mit anderen Teams. Abschließend wird analysiert, was eine erfolgreiche Gasse ausmacht. Dies ist: stärkenorientierte Besetzung, Vertrauen in die anderen Spieler, technische Exzellenz, Wille zum Erfolg, häufiges Training. Im Teil Agilität werden die agilen Prinzi- pien „cross-funktionale, selbstorgani- sierte Teams“, „Disziplin in den agilen Pro- zessen“ und „iteratives Arbeiten“ bearbei- tet. Die zugehörige Simulation erfordert gute Abstimmung und verlässliches Arbei- ten in unterschiedlichen Rollen. So ent- steht Flow Efficiency.  Link zur Erläuterung einer Gasse, inkl. Video Rugby und andere Teamsportarten bilden „agil“ idealtypisch ab - Klare Regeln aber viel Kreativität, Eigenverantwortung und Teamgeist notwendig. Wichtige Prinzipien und Regeln • Safety first! Alle Aktivitäten sind auch für unsportliche und körperlich eingeschränkte Personen geeignet. Motto: Jeder spielt mit seinen Stärken eine wichtige Rolle – Erfolg entsteht aus der Nut- zung vielfältiger Faktoren und Fähigkeiten. • Wir trainieren mit und zwischen den Olympioniken, essen mit Ihnen zusammen und nutzen die gleichen Einrichtungen - ein leistungsorientierter und gleichzeitig lockerer Kontext • Andere Blickwinkel und Erfahrungen sind hilfreich – Behindertensport (z.B. Rollstuhl-Basketball) verändert Wahrnehmung ebenso wie ein Workshopteil in einem Boxring. • Leistung braucht keinen Luxus – wir schlafen in einfachen Doppelzimmer, genau wie die Weltmeis- ter und tragen Sportkleidung. Das Du ist selbstverständlich. • Respekt und Fairness sind zentrale Grundlagen gemeinsamen Erfolges – Wir unterstützen einander und was am OSP passiert bleibt am OSP. Olympiastützpunkte Wir kooperieren mit den Olympiastützpunkten in Heidelberg (am besten ge- eignet), Stuttgart und Hannover. Weitere Olympiastützpunkte sind an einer Zusammenarbeit interessiert, hier stehen aber häufig nur eingeschränkte Ressourcen zur Verfügung. Die Eignung ist im Einzelfall zu prüfen.
  • 3. 3 Erweiterungsmöglichkeiten Neben den reinen Themen Sport und Team/Agilität kann das Konzept auf andere Themen oder Situa- tionen angepasst werden: • Führung/Leadership • Teambildung • Kick-Off relevanter Projekte • Motivational Keynotes mit Top-Sportlern (Achtung: je nach Prominenz erhebliche Kosten) • Einbindung anderer Hochleistungsteams: Polizei, Bundeswehr, Feuerwehr etc. Auf Wunsch können folgende Zusatzleistungen für die Teilnehmer gebucht werden: • Gesundheitscheck und Leistungsdiagnostik (in Zusammenarbeit mit den örtlichen Medizinischen Hochschulen), HRV-Coaching (Herzratenvariabilität) - wie im Profi-Triathlon • Körper agil = Geist agil ? (Shaolin Kampfkunst) • Ernährungsberatung • Trainingspläne Kontakt Dr. Frank Edelkraut Mentus GmbH Pralleweg 1, 22359 Hamburg Tel.: +49 – (0)171 – 6806893 Mail: fe@mentus.de Web: www.mentus.de https://www.linkedin.com/in/frankedelkraut/