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Junges
  Beethovenfest
      Bonn
»Schülermanager«
Verjüngung des Publikums?
• Kurzfristig
Altersdurchschnitt senken
• Langfristig
1.  üngere Generationen für die Musik
  J
gewinnen
2.  ublikum erhalten
  P
A. Publikum gewinnen
                   und langfristig erhalten



2 Zielrichtungen
                   B. Verantwortung unserer
                   gesellschaftlichen Rolle
                   gerecht werden
Langfristig Bindung…
Für wen konzipieren wir unsere Projekte?

•  er ist unser Publikum jetzt?
 W
•  er könnte es zukünftig sein?
 W
•  n wen müssen wir uns jetzt wenden?
 A
Variablen

•  lter
 A
•  ildung
 B
(Art des weiterführenden Abschlusses)

            … und…
Pierre Bourdieu:
»Die feinen Unterschiede«
(Paris 1979, Frankfurt 1982)



Beschreibung des menschlichen
Verhaltens, abhängig von seiner
sozialen Zugehörigkeit
»Sag mir welche Musik Du hörst und
ich sag Dir wer Du bist«

⇒ Musik als Distinktionsmittel
Neuhoff, Hans, 2004, Konzertbesuch
und Sozialstruktur

Berufsgruppen Klassikbesucher:
50 % = Mediziner, Juristen,
naturwissenschaftliche Berufe, leitende
Organisations- und Verwaltungsberufe,
Lehrer
Bundesministerium	
  für	
  Bildung	
  
und	
  Forschung:	
  	
  	
  
17.	
  Sozialerhebung	
  des	
  
Deutschen	
  Studentenwerks	
  2003	
  
Altersgruppen »Jugend«:
•  0-14-jährige
 1
•  4-19-jährige 
 1
•  0-2?-jährige
 2
Junges
  Beethovenfest
      Bonn
»Schülermanager«
Struktur des Beethovenfestes:
  ein künstlerisches Ensemble oder
 K
 Orchester
  ur das Organisationsteam arbeitet ein
 N
 ganzes Jahr
  as Festival selbst Dauert fünf Wochen
 D
  ädt die erste Liga internationaler
 L
 Künstler nach Bonn ein
Aktivitäten des Jungen
Beethovenfestes
  usikvermittlung durch
 M
 Künstlerbegegnung – künstlerische Arbeit
 mit dem Instrument
  usikvermittlung durch Mitwirkung hinter
 M
 der Bühne
Jugendprojekte

Workshops
Probenbesuche
Begegnungsfeste
Eröffnungsfest

Wie kommt´s…?
Nachgefragt…
Backstage…
Ansprechpartner	
  
	
  	
  IHK	
  Industrie-­‐	
  und	
  HandelskamAustausch	
  von	
  Kompetenzmer	
  Bonn/
Rhein-­‐Sieg	
  
	
  	
  HauptgeschäEsführer:	
  Michael	
  woboda	
  
	
  	
  Kontakt:	
  Kurt	
  
	
  	
  Bonner	
  Talweg	
  17	
  
	
  	
  	
  D-­‐53113	
  Bonn	
  	
  
	
  	
  	
  Tel	
  +49	
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  (0)2	
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  E-­‐Mail	
  info@bonn.ihk.de	
  
	
  	
  	
  Internet:	
  www.ihk-­‐bonn.de	
  	
  
Ansprechpartner	
                                       Erfahrungsaustausch	
  

	
  	
  IHK	
  Industrie-­‐	
  und	
  HandelskamAustausch	
  von	
  Kompetenzmer	
  Bonn/
                               Team	
  des	
  
Rhein-­‐Sieg	
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                       Beethovenfestes	
  
	
  	
  HauptgeschäEsführer:	
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  und	
  
                KonzertorganisaYon	
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  (0)2	
  28/22	
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       Projekt	
  
	
  	
  	
  E-­‐Mail	
  info@bonn.ihk.de	
   Schülermanager	
  
	
  	
  	
  Internet:	
  www.ihk-­‐bonn.de	
  	
  
Arbeitsbereiche
 ntendanz:
 I
  aufmännische Direktion:
 K
  ünstlerisches Betriebsbüro:
 K
  resse:
 P
  arketing Print:
 M
  arketing Web/Web 2.0:
 M
  ilm- und Fotodokumentation:
 F
  ramaturgie:
 D
Arbeitsschritte
  ewerbung/Auswahlgespräche
 B
  rstes Kennenlernen, Teamgespräche
 E
  ünstlerbegegnungen
 K
  rojektstart in den Abteilungen/Schulungen
 P
  rstellung der Printmedien/ der Homepage
 E
  chülermanager-Pressekonferenz
 S
  ertriebsaktionen und Marketingmaßnahmen
 V
  onzertumsetzung, Straßenbahnhalle Dransdorf
 K
  rojektabschluss, Dokumentation, Auswertung
 P
Publikumsentwicklung
•   Nachwuchspublikum – d.h. Schüler – generieren
•   Heranführen der Schüler an Klassik durch aktive
    Beteiligung und den Blick hinter die Kulissen
•   Blick auf Musik verändern
•   Offenheit gegenüber Unbekanntem erzeugen
•   Klassisch interessierte Nicht-Konzertbesucher
    aktivieren durch ein interessantes Crossover-
    Programm und besonderes Projekt
Gesellschaftliche Partizipation
•   Schülern die Möglichkeit geben, eigenständig zu handeln
•   Jugendlichen Einblicke in die Berufswelt geben
•   Integration des Festivals in die Gesellschaft und das
     Stadtleben und dadurch eine Imageerweiterung
•   Bild des Beethovenfestes sowie von Klassik erweitern
     (innovativ, aktuell, mutig, gestaltend, relevant, nicht nur elitär
     und für ältere Generation).
•   Positionierung als offenes, experimentierfreudiges,
     zukunftsorientiertes Festival
•   Positionierung in jugendlichem Umfeld
»Ob ich jetzt Klassik deswegen mehr mag
– ich weiß nicht, ich denke das ändert sich
jetzt nicht so direkt - aber die Einstellung
dazu schon!« (Tobi Winter)

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2. Fachtag niedersächsischer Festivalmacher - Junges Beethovenfest

  • 1. Junges Beethovenfest Bonn »Schülermanager«
  • 2. Verjüngung des Publikums? • Kurzfristig Altersdurchschnitt senken • Langfristig 1.  üngere Generationen für die Musik J gewinnen 2.  ublikum erhalten P
  • 3. A. Publikum gewinnen und langfristig erhalten 2 Zielrichtungen B. Verantwortung unserer gesellschaftlichen Rolle gerecht werden
  • 4. Langfristig Bindung… Für wen konzipieren wir unsere Projekte? •  er ist unser Publikum jetzt? W •  er könnte es zukünftig sein? W •  n wen müssen wir uns jetzt wenden? A
  • 5. Variablen •  lter A •  ildung B (Art des weiterführenden Abschlusses) … und…
  • 6. Pierre Bourdieu: »Die feinen Unterschiede« (Paris 1979, Frankfurt 1982) Beschreibung des menschlichen Verhaltens, abhängig von seiner sozialen Zugehörigkeit
  • 7. »Sag mir welche Musik Du hörst und ich sag Dir wer Du bist« ⇒ Musik als Distinktionsmittel
  • 8. Neuhoff, Hans, 2004, Konzertbesuch und Sozialstruktur Berufsgruppen Klassikbesucher: 50 % = Mediziner, Juristen, naturwissenschaftliche Berufe, leitende Organisations- und Verwaltungsberufe, Lehrer
  • 9. Bundesministerium  für  Bildung   und  Forschung:       17.  Sozialerhebung  des   Deutschen  Studentenwerks  2003  
  • 10.
  • 11. Altersgruppen »Jugend«: •  0-14-jährige 1 •  4-19-jährige  1 •  0-2?-jährige 2
  • 12.
  • 13. Junges Beethovenfest Bonn »Schülermanager«
  • 14. Struktur des Beethovenfestes:   ein künstlerisches Ensemble oder K Orchester   ur das Organisationsteam arbeitet ein N ganzes Jahr   as Festival selbst Dauert fünf Wochen D   ädt die erste Liga internationaler L Künstler nach Bonn ein
  • 15. Aktivitäten des Jungen Beethovenfestes   usikvermittlung durch M Künstlerbegegnung – künstlerische Arbeit mit dem Instrument   usikvermittlung durch Mitwirkung hinter M der Bühne
  • 17.
  • 18.
  • 19. Ansprechpartner      IHK  Industrie-­‐  und  HandelskamAustausch  von  Kompetenzmer  Bonn/ Rhein-­‐Sieg      HauptgeschäEsführer:  Michael  woboda      Kontakt:  Kurt      Bonner  Talweg  17        D-­‐53113  Bonn          Tel  +49  (0)2  28/22  84-­‐0        Fax  +49  (0)2  28/22  84-­‐170        E-­‐Mail  info@bonn.ihk.de        Internet:  www.ihk-­‐bonn.de    
  • 20. Ansprechpartner   Erfahrungsaustausch      IHK  Industrie-­‐  und  HandelskamAustausch  von  Kompetenzmer  Bonn/ Team  des   Rhein-­‐Sieg   Schüler   Beethovenfestes      HauptgeschäEsführer:  MichaelErfahrungsaustausch    woboda      Kontakt:  Kurt      Bonner  THow  der   17   Know   alweg   Lebenswirklichkeit  und   KonzertorganisaYon   Wahrnehmungsebene  der        D-­‐53113  Bonn     Zielgruppe        Tel  +49  (0)2  28/22  84-­‐0        Fax  +49  (0)2  28/22  84-­‐170   Projekt        E-­‐Mail  info@bonn.ihk.de   Schülermanager        Internet:  www.ihk-­‐bonn.de    
  • 21. Arbeitsbereiche  ntendanz: I   aufmännische Direktion: K   ünstlerisches Betriebsbüro: K   resse: P   arketing Print: M   arketing Web/Web 2.0: M   ilm- und Fotodokumentation: F   ramaturgie: D
  • 22. Arbeitsschritte   ewerbung/Auswahlgespräche B   rstes Kennenlernen, Teamgespräche E   ünstlerbegegnungen K   rojektstart in den Abteilungen/Schulungen P   rstellung der Printmedien/ der Homepage E   chülermanager-Pressekonferenz S   ertriebsaktionen und Marketingmaßnahmen V   onzertumsetzung, Straßenbahnhalle Dransdorf K   rojektabschluss, Dokumentation, Auswertung P
  • 23.
  • 24.
  • 25. Publikumsentwicklung • Nachwuchspublikum – d.h. Schüler – generieren • Heranführen der Schüler an Klassik durch aktive Beteiligung und den Blick hinter die Kulissen • Blick auf Musik verändern • Offenheit gegenüber Unbekanntem erzeugen • Klassisch interessierte Nicht-Konzertbesucher aktivieren durch ein interessantes Crossover- Programm und besonderes Projekt
  • 26. Gesellschaftliche Partizipation • Schülern die Möglichkeit geben, eigenständig zu handeln • Jugendlichen Einblicke in die Berufswelt geben • Integration des Festivals in die Gesellschaft und das Stadtleben und dadurch eine Imageerweiterung • Bild des Beethovenfestes sowie von Klassik erweitern (innovativ, aktuell, mutig, gestaltend, relevant, nicht nur elitär und für ältere Generation). • Positionierung als offenes, experimentierfreudiges, zukunftsorientiertes Festival • Positionierung in jugendlichem Umfeld
  • 27. »Ob ich jetzt Klassik deswegen mehr mag – ich weiß nicht, ich denke das ändert sich jetzt nicht so direkt - aber die Einstellung dazu schon!« (Tobi Winter)