Diversität in Lehr – und
Lernprozessen nutzen
Modulverantwortung, Bärbel Ewecke & Jörn. E. von Specht
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Tagesplanung
• Anliegen des Moduls, Abgrenzung zum Modul DFB
Terminfragen
• Inhaltsfelder und Leistungserwartungen
• Thema...
Anliegen, Termine
• Modulbeschreibung auf Basis d. HKM:
Inhalte, Kompetenzen und Standards
• Termine der 4 Sitzungen:
29.0...
Leistungserwartungen
• selbstverantwortliche, aktive Arbeit in den Modulsitzungen
• Auseinandersetzung mit einer Lernaufga...
Themenfelder für die Entwicklung und
Präsentation einer Lernaufgabe (GA)
• Inklusion
• arme Kinder – reiche Kinder
• indiv...
Inhaltlicher Schwerpunkt Heterogenität
• Lesen Sie die Artikel „Spannungsfelder, nicht
Wahrheiten“ (A. Prengel) und u. „Zu...
Inhaltlicher Schwerpunkt Heterogenität
Arbeitsauftrag
• Design Thinking zum Begriff Diversität.
• Annäherung an eine Arbei...
Lernaufgabe (exemplarisch)
Aufgabe zum Schwerpunkt „ Inklusion“
• Befassen Sie sich mit dem aktuellen
Diskussionsstand zum...
Schule – ein Ort für alle Kinder
Filmsequenz aus „Klassenleben“
Arbeitsauftrag:
Analysieren Sie die in der Filmsequenz Chr...
Literatur
•HKM.Institut für Qualitätsentwicklung.Hessischer Referenzrahmen Schulqualität.
Qualiätsbereich VI. 3. Wiesbaden...
•Buholzer.A.; Wyss Kummer, Annemarie (Herausgeber)
Alle gleich - alle unterschiedlich!:Zum Umgang mit Heterogenität in Sch...
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Kraftpunktpräsentation zum Modul DLL ... 1. Sitzung mit Literaturliste... Studienseminar Kassel-Eschwege

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  1. 1. Diversität in Lehr – und Lernprozessen nutzen Modulverantwortung, Bärbel Ewecke & Jörn. E. von Specht _____________________________________________ Herzlich willkommen zum Modul 1.Sitzung: 29.09.2015
  2. 2. Tagesplanung • Anliegen des Moduls, Abgrenzung zum Modul DFB Terminfragen • Inhaltsfelder und Leistungserwartungen • Thematischer Schwerpunkt: o Diversität: Annäherung an eine Definition o Schule: ein Ort für alle Kinder • Literatur Modul DLL
  3. 3. Anliegen, Termine • Modulbeschreibung auf Basis d. HKM: Inhalte, Kompetenzen und Standards • Termine der 4 Sitzungen: 29.09.2015; 10.11.2015; 24.11.2015; 8.12.2015 • Modulsitzungen mit UB sind möglich. Modul DLL
  4. 4. Leistungserwartungen • selbstverantwortliche, aktive Arbeit in den Modulsitzungen • Auseinandersetzung mit einer Lernaufgabe: Gruppenarbeit 3 bzw. 4 LiV; Präsentation der Arbeitsergebnisse in den Sitzungen 2-4: Plenum • 2 Unterrichtsbesuche: schriftliche Unterrichtsplanung, Durchführung und Reflexion mit Ausbilder/in • Unterrichtsentwurf: 1 vollständiger, 1 Kurzentwurf (Deckblatt, Intention + Kompetenzen, Lerngruppenanalyse, Verlaufsplan) bes. Bedeutung: differenzierte Analyse der Lerngruppe unter DLL – Gesichtspunkten - Ableitung von Folgerungen/Maßnahmen Modul DLL
  5. 5. Themenfelder für die Entwicklung und Präsentation einer Lernaufgabe (GA) • Inklusion • arme Kinder – reiche Kinder • individuelle Lernwege eröffnen • Gender in der Schule • kulturelle Vielfalt • Entwicklung/Entwicklungsstufen von Kindern • ... Modul DLL
  6. 6. Inhaltlicher Schwerpunkt Heterogenität • Lesen Sie die Artikel „Spannungsfelder, nicht Wahrheiten“ (A. Prengel) und u. „Zusammen sind wir Klasse“ (T. Rachbauer). • Tauschen Sie sich in Kleingruppen/PA darüber aus. Modul DLL
  7. 7. Inhaltlicher Schwerpunkt Heterogenität Arbeitsauftrag • Design Thinking zum Begriff Diversität. • Annäherung an eine Arbeitsdefinition: (EA – Plenum) Modul DLL
  8. 8. Lernaufgabe (exemplarisch) Aufgabe zum Schwerpunkt „ Inklusion“ • Befassen Sie sich mit dem aktuellen Diskussionsstand zum Thema „Inklusion“. • Setzen Sie sich mit dem Stand inklusiver Beschulung an Ihrer eigenen Schule auseinander. • Stellen Sie dar, wie Inklusion gelingen kann und welche Hindernisse überwunden werden müssen. • Beziehen Sie auch die rechtlichen Vorgaben in Ihre Darstellung ein. Modul DLL
  9. 9. Schule – ein Ort für alle Kinder Filmsequenz aus „Klassenleben“ Arbeitsauftrag: Analysieren Sie die in der Filmsequenz Christian dargestellte Situation mehrperspektivisch. Bitte versetzen Sie sich hierzu in die a) in die Rolle des neuen Schülers Christian, b) in die Rolle der Mitschüler, c) in die Rolle der Lehrkräfte. Modul DLL
  10. 10. Literatur •HKM.Institut für Qualitätsentwicklung.Hessischer Referenzrahmen Schulqualität. Qualiätsbereich VI. 3. Wiesbaden 2011 •HKM. Individuelle Förderung ↔ Individualisiertes Lernen. Orientierungsgrundlagen zum Umgang mit Heterogenität in Unterrichts – und Schulentwicklung. Juli 2012 (online – Fassung unter www.kultusministerium.hessen.de) •Kahl, R.: Individualisierung. Das Geheimnis guter Schulen. Weinheim 2011 •Klippert,Heinz. Heterogenität im Klassenzimmer. Wie Lehrkräfte effektiv und zeitsparend damit umgehen können. Beltz.Weinheim Basel.2012 •Inklusion statt Integration – eine Verpflichtung zum Systemwechsel. Sonderdruck Pädagogik, Heft 2, 2009 •Gendergerechtes Lesen in der Sekundarstufe. Praxis Schule 6-2012 Modul DLL
  11. 11. •Buholzer.A.; Wyss Kummer, Annemarie (Herausgeber) Alle gleich - alle unterschiedlich!:Zum Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht Kallmeyer 2011 •Binnendifferenzierung.Teil1: Didaktische Grundlagen und Forschungsergebnisse zur Binnendifferenzierung im Unterricht. Prolog •Binnendifferenzierung.Teil2: Unterrichtsbeispiele für binnendifferenzierten Unterricht. Prolog •Friedrich Jahresheft 2004: Heterogenität. Seelze 2004 •Friedrich Jahresheft 2006: Diagnostizieren und fördern. Stärken entdecken – Können entwickeln. Seelze 2006 •Friedrich Jahresheft Schüler 2007. Jungen. Seelze •Guter Unterricht für Jungen und Mädchen. In: Friedrich Jahresheft 2007. Guter Unterricht. Seelze •Friedrich Jahresheft 2013. Themenheft Schule – Kinderarmut – Folgen. Seelze 2013 Modul DLL

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