Zahlen, Fakten, Hintergründe                                                            für Karten-Experten       Nr. 2, 1...
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Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de                                               3Fortsetzung von Seite 2        ...
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Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de                                                   9B+S Card Service: Marktposi...
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Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de                                                        11        Unternehmen  ...
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  1. 1. Zahlen, Fakten, Hintergründe für Karten-Experten Nr. 2, 15. Februar 2012 / 19. Jahrg.RBI: CardMobile für Bezahlen P rovokationmit V Pay per Handy Nur GeduldDie österreichische Raiffeisen ten für ihr Telefon von der RBI eineBank International (RBI) stellte Smartphone-App, eine MicroSD- Der Begeisterung darüber,Ende Januar in Wien „CardMo- Karte mit einem Chip für sichere dass MasterCard inbile“ als ein neues Verfahren Zahlungstransaktionen sowie eine Deutschland schon einefür kontaktlose Zahlungen per Antenne für die kontaktlose Kom- ganze Reihe interessanterMobiltelefon mit der Debitkarte munikation mit dem Zahlungster- Akzeptanzstellen für dieV Pay vor. Die Markteinführung minal. Kontaktlos-Technik Pay-ist für das zweite Quartal 2012 Dr. Gerald Kubu, Leiter Card Ser- Pass gewinnen und Visain einer größeren österreichi- vice bei der RBI: „Wir haben be- eine ganze Reihe großerschen Stadt geplant. schlossen, zur Einführung von Banken zur Ausgabe vonAls strategische Partner bei der CardMobile die iPhone-Plattform kontaktlosen payWaveEinführung von CardMobile hat die zu nutzen. In Zukunft ist dann auch Karten animieren konnte,RBI neben Visa Europe die nieder- die Unterstützung weiterer Smart- folgt jetzt die Ernüchte-ländische Cardis International ge- phones geplant. CardMobile prä- rung.wonnen, die eine Lösung für die ef- sentiert sich als attraktive Alternati- Denn die PayPass-Akzep-fiziente Abwicklung von Kleinbe- ve zu Bargeld, man muss sich tanzstellen dürften – bistragszahlungen entwickelt hat. nicht um den Guthabenstand einer auf wenige Ausnahmen –Die Nutzer von CardMobile erhal- elektronischen Geldbörse küm- bisher weitgehend vergeb- mern, ebenso erspart man sich die lich auf passende Kartenin- IN DIESER AUSGABE: Suche nach Geldausgabeautoma- haber gewartet haben und Neue Kontaktlos-Karten 2 ten zum Aufladen der Karte. Und die Visa payWave Karten- auch für den Handel wird das kos- inhaber werden zunächst Kartensicherheit 3 tengünstige Angebot attraktiv sein.“ einmal Schwierigkeiten ha- Visa Deutschland 3 Neben CardMobile will die RBI ben, in Deutschland eine GAA-Gebühren 4 auch kontaktlose V Pay Karten in passende Akzeptanzstelle ihre Produktpalette aufnehmen. zu finden. Visa Europe 5 Kunden sollen damit sowohl von Aber nur Geduld: In zwei MaserCard: der Sicherheit von V Pay, das aus- oder drei Jahren wird das EMV-Migration in USA 6 schließlich mit Chip und PIN arbei- alles kein Problem mehr tet, als auch von der Geschwindig- sein. E-Commerce 6 keit und Bequemlichkeit kontaktlo- Kundenbindung 7 ser Zahlungen profitieren. GeldKarte: Zahlen 8 Pedro Deserrano, Senior Vice Pre- sident V Pay bei Visa Europe: „Die B+S Bilanz 9 Kombination aus mobilen Zahlun- Unternehmen 10 gen mit V Pay und kontaktlosen V Termine 10 Pay-Karten bietet den Konsumen- ten eine breite Palette an neuen Personen 12 Fortsetzung Seite 2
  2. 2. 2 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012Fortsetzung von Seite 1 den mit ihrer Unterschrift. maximal vier Zentimetern vor dasZahlungstechnologien und erlaubt Ottmar Bloching, Geschäftsführer Kartenlesegerät. Der Bezahlvor-ihnen, sich für diejenige zu ent- von Visa Europe in Deutschland: gang, der bei Beträgen bis zu 25scheiden, die ihren Anforderungen „Die Karteninhaber behalten die Euro ohne PIN oder Unterschriftoptimal entspricht.“ volle Übersicht und Kontrolle über erfolgt, wird durch ein optischesNebo Djurdjevic, CEO von Cardis ihre Einkäufe, da jede Transaktion und akustisches Signal bestätigt.International: „Es ist eine bekann- wie bisher auf der Kartenabrech- MasterCard verweist darauf, dasste Tatsache, dass Bargeld immer nung ausgewiesen wird. Ein vorhe- PayPass im Vergleich zu anderennoch das beliebteste Zahlungsmit- riges Aufladen der Karte ist nicht Bezahlverfahren „das mit Abstandtel ist, vor allem, wenn es um klei- erforderlich.“ schnellste“ ist.ne Beträge geht. Allein in Europa Die Akzeptanz von Visa payWave Peter Ehmke, General Managertätigen die Konsumenten jährlich ist in England, Polen und der Tür- Deutschland bei MasterCard:etwa 170 Milliarden Bargeldtrans- kei am weitesten vorangeschritten. „Nachdem wir in den vergangenenaktionen unter 20 Euro, die Hälfte Insgesamt stehen dafür im europä- Monaten die Akzeptanzstellen wei-davon sogar unter 5 Euro. Im Ver- ischen Handel derzeit gut 175.000 ter ausgebaut haben, geht es nungleich dazu finden unabhängig Terminals zur Verfügung. In darum, die Zahl der Karten weitervom Betrag nur rund 30 Milliarden Deutschland ist die Umstellung auf wachsen zu lassen. Sowohl die An-Kartentransaktionen statt.“ die kontaktlose Zahlungsabwick- zahl der ausgegebenen Karten, alsDas Processing für Transaktionen lung mit Visa payWave im Handel auch die Zahl der Akzeptanzstellenmit CardMobile übernimmt die Six angelaufen. steigen kontinuierlich: WeltweitCard Solutions, die seit 2009 Neben der Postbank haben auch sind aktuell rund 100 MillionenDienstleister für sämtliche Karten- die BW-Bank, comdirect, DKB, PayPass-fähige Karten im Umlauf,produkte der RBI ist. Landesbank Berlin, Targobank und die an über 350.000 Kontaktlos-Ak- Volkswagen Bank die Ausgabe von zeptanzstellen eingesetzt werden Visa payWave Karten angekündigt können.“Postbank: (SOURCE 12/2011, S. 1).Kreditkarten mit Visa payWave BW-Bank: Mobile PayPass TagsDie Postbank hat Mitte Januar an- netbank mit MasterCard PayPass für MasterCard Mitarbeitergekündigt, dass sie im Sommer mitder Ausgabe von Visa Karten star- Die netbank, eine Internetbank mit Die BW-Bank stattet jetzt die euro-ten will, die mit der kontaktlosen aktuell rund 165.000 Kunden, stat- päischen MasterCard MitarbeiterZahlfunktion payWave ausgestattet tet im Zuge einer Kooperation mit mit PayPass Tags für kontaktlosessind. In einem ersten Schritt rüstet MasterCard jetzt ihre Platinum- Bezahlen aus. Damit ist die BW-die Bank alle neu ausgegebenen Kreditkarten mit der kontaktlosen Bank der erste Issuer in Deutsch-Visa Gold- und Platinum-Karten Bezahltechnologie PayPass aus. land, der solche „Mobile PayPassmit der kontaktlosen Zahlfunktion Die netbank gehört zur Gruppe der Tags“ ausgibt. Insgesamt sollenaus. Anschließend will die Post- Sparda-Banken, von denen bereits rund 3.000 mobile Tags in Umlaufbank entscheiden, ob alle Kredit- die Sparda-Bank Hamburg und die gebracht werden. Produzent derkarten und auch die Debitkarten Sparda-Bank Nürnberg Karten mit Tags ist in diesem Fall Oberthurmit der neuen Technologie ausge- PayPass ausgeben. Technologies.stattet werden. Peer Teske, Vorstand der netbank: Mobile Tags haben die gleicheDr. Michael Meyer, Retailvorstand „Die Inhaber der Platinum-Karte Funktion wie eine Kreditkarte,bei der Postbank: „Wir wollen un- genießen bereits äußert komfortab- allerdings funktionieren sie ohneseren Kunden nicht nur ein siche- le Zusatzleistungen, die besonders Unterschrift oder Kartennummer.res, sondern auch ein innovatives das Reisen unbeschwert machen. Sie werden an einem beliebigenZahlungsmittel an die Hand geben. Mit der Einführung der etablierten Gerät oder Gegenstand, wieUnsere Kunden können mit der und international einsetzbaren beispielsweise einem Mobiltelefon,neuen Technik schnell und bequem Kontaktlos-Technologie PayPass befestigt. Beim Einkauf mit Master-bezahlen.“ ermöglichen wir diesen äußerst in- Card PayPass Tags wird das mobi-Visa payWave-Nutzer können bis novationsfreudigen Kunden in Zu- le Tag einfach vor das Kartenlese-zu einem Betrag von 25 Euro ohne kunft einen noch komfortableren gerät gehalten. Durch ein optischesGeheimnummer (PIN) oder Unter- und schnelleren Karteneinsatz.“ und akustisches Signal wird derschrift bezahlen. Liegt der Betrag Beim Bezahlen mit PayPass halten Bezahlvorgang bestätigt.darüber, legitimieren sich die Kun- Kunden ihre Karte im Abstand von Fortsetzung Seite 3
  3. 3. Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de 3Fortsetzung von Seite 2 ten von Issuern aus Deutschland, arbeiten die Betrüger verstärktMasterCard und die BW-Bank er- Großbritannien, Irland, den Nie- grenzübergreifend. Deutschlandhoffen sich durch die Aktion, die derlanden, Polen, der Schweiz ist zum Beispiel ein beliebtessogenannten Tags bekannter zu und der Türkei über einen Zeit- Ziel, weil hierzulande Systememachen. Die BW-Bank sieht sie als raum von rund zwei Jahren aus- zur Betrugserkennung und -prä-wichtige Brückentechnologie auf gewertet. Dabei stellte sich vention noch weniger etabliertdem Weg zum Bezahlen mit dem heraus, dass die Betrüger zu 69 sind.“Mobiltelefon. Die Bank verfügt Prozent Betrugsmuster wählten,bereits aus dem Projekt mit dem bei denen sie die Vorlage derVfB Stuttgart über Erfahrungen mit Karte vermeiden konnten. Mit Skimming-Angriffe bei girocardMasterCard PayPass (SOURCE diesen Betrugsmustern verur- rückläufig10/2008, S. 1). sachten sie rund 72 Prozent der gesamten Betrugsverluste. Fico Seit der Einführung der sicheren untersuchte außerdem, welche EMV-Chip-Verarbeitung bei giro-Weniger gefälschte Kreditkarten Akzeptanzstellen besonders an- cards (ec-Karten) sind Skimming-in Europa fällig für Betrug waren. Das Er- Angriffe (Nutzung von echten gebnis: Bei 30 Prozent der ge- Kartendaten auf Karten-Dublet-Seit der Einführung von EMV- samten Betrugsverluste tauchten ten) auf deutschen Geldautoma-Chipkarten in Verbindung mit zehn Branchenkategorien immer ten im Jahr 2011 um mehr als diePIN-Autorisierung in Europa ist wieder auf. Die Liste wird von Ho- Hälfte zurückgegangen. Kriminel-der Betrug mit gefälschten Karten tels, Reisebüros und Geldauto- le weichen nun in Einzelfällen aufum 60 Prozent zurückgegangen. maten angeführt. Händler-Terminals, Fahrkarten-Gleichzeitig haben sich die Be- Martin Warwick, Fraud Chief und Tankstellenautomaten aus.trugsmuster signifikant verändert. EMEA bei Fico: „Unsere Daten- Dies meldet die Euro Kartensys-Dies geht aus einer Analyse analyse zeigt, dass in Europa ein teme (EKS), die die Aktivitätenhervor, die der Sicherheits-Lö- enormer Wandel stattgefunden der gesamten deutschen Kredit-sungsanbieter Fico (Fair Isaac hat. Noch vor drei Jahren benutz- wirtschaft in Sachen Kartensi-Corporation) auf der Basis von 55 ten die Betrüger zu 60 Prozent cherheit bündelt.Millionen aktiven europäischen eine Karte. In Großbritannien ver- Die EKS weist darauf hin, dassKreditkarten durchgeführt hat. Die meiden sie seit der Einführung Banken und Sparkassen in derDaten stammen aus dem europäi- der Chip- und PIN-Technologie, Regel die aus Skimming resultie-schen „Fico Falcon Fraud Kon- eine Karte vorlegen zu müssen, renden Dublettenschäden ihrensortium“. indem sie beispielsweise Online- Karteninhabern schnell und inFür die Analyse wurden Kartenda- bezahlsysteme nutzen. Zudem vollem Umfang ersetzen.Visa Deutschland: V Pay und payWave künftige WachstumstreiberDie Zahl der Karten mit Marken Ottmar Bloching, Geschäftsführer die Bestellung und Ausgabe vonvon Visa in Deutschland ist im von Visa Europe in Deutschland: 35 Millionen V Pay Karten invergangenen Jahr erstmals auf „Wir werden in Deutschland weiter Deutschland vor. Außerdem wer-über 30 Millionen Stück gestiegen. wachsen. Die wesentlichen Treiber den unsere Mitgliedsbanken inEnde September 2011 waren 14,7 werden V Pay sowie das kontakt- diesem Jahr kontaktloses und mo-Millionen Visa Karten (+3,5%), 11 lose und mobile Bezahlen sein. biles Bezahlen mit der Zahlungs-Millionen Karten mit der Debitmar- Derzeit liegen uns Planungen für technologie payWave einführen.ke V Pay (+100%) sowie 4,6 Milli- Bis Mitte 2012 werden siebenonen Karten mit der Marke Plus Entwicklung von deutsche Banken Visa payWavefür weltweite Geldautomatennut- Visa Deutschland an ihre Kunden ausgeben: BW-zung ausgegeben. Veränderung 9/2011 Bank, comdirect, DKB, Landes-Die Ausgaben mit Visa Karten im gegenüber 9/2010 bank Berlin, Targobank, Volkswa-Handel stiegen nach Angaben der Zahl der Kreditkarten +3,5% gen Bank und aktuell hinzugekom-Kartenorganisation um knapp 11 men die Postbank. Zudem hat die Zahl der V Pay Karten +100%Prozent und im E-Commerce um Landesbank Berlin gerade ein Pi- POS-Umsatz +10,8%28 Prozent. lotprojekt zum Bezahlen mit dem Quelle: Visa Europe iPhone gestartet.“
  4. 4. 4 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012 gen mit der SparkassenCard kos-Finanztest: Fremde Geldautomaten BdB: Privatbanken Vorreiter für tenlos. Sie haben nur in 1,6 Pro-immer noch teuer günstige GAA-Gebühren zent der Fälle in Deutschland kostenpflichtige GeldautomatenAbhebungen an Geldautomaten Der Bundesverband deutscher anderer Institutsgruppen genutzt.von Sparkassen und Volksbanken Banken (BdB) sieht die privaten Die Zahl der kostenpflichtigenist für Kunden fremder Banken oft Banken in der Vorreiterrolle für Fremdabhebungen von Sparkas-sehr teuer. Den Spitzensatz von niedrige Preise an Geldautoma- senkunden hat sich laut DSGV7,50 Euro berechnet die Volks- ten. Mitte Januar 2011 haben gegenüber 2010 um 1,6 Millionenbank Eisenberg, die Sparkasse nahezu alle privaten Banken den Vorgänge verringert.Fürstenfeldbruck verlangt 5,99 Preis für Fremdabhebungen an Werner Netzel, Geschäftsführen-Euro und zahlreiche weitere Spar- ihren Geldautomaten mit der giro- des Vorstandsmitglied des DSGV:kassen und Volksbanken berech- card auf 1,95 Euro gesenkt. Das „Die Umstellung von einer in-nen 5 Euro. Die günstigste Gebühr Abheben am institutseigenen transparenten Entgeltsystematikbeträgt 1,89 Euro bei der PSD Geldautomaten ist kostenfrei. auf eine direkte Bepreisung amNiederbayern-Oberpfalz. Dies Dies gilt auch für die Bargeldver- Geldautomaten hat zu einemgeht aus einer aktuellen Erhebung sorgung innerhalb der Banken- deutlich preisbewussteren Verhal-der Zeitschrift Finanztest hervor. Zusammenschlüsse Cash Group ten der Kunden geführt. DamitDie Zeitschrift weist darauf hin, und CashPool. haben Sparkassenkunden in er-dass das Geldabheben an den Au- Laut BdB sind durch die Aktivitä- heblichem Umfang Geld gespart.“tomaten der eigenen Bank immer ten der Privatbanken die GAA- Die Sparkassenkunden sollten diekostenlos ist. Dies gilt auch dann, Gebühren für Fremdkunden in Nutzung von Geldautomaten an-wenn sich das Institut mit mehre- den vergangenen zwölf Monaten derer Institutsgruppen weiter re-ren Banken zu einem Automaten- spürbar gesunken – laut Verbrau- duzieren und auf diese Weiseverbund wie der Cash Group oder cherportal biallo.de von durch- Entgelte sparen, so Werner Net-dem Cashpool zusammenge- schnittlich etwa 5,64 Euro auf zel.schlossen hat. Banken wie die 3,97 Euro. Mit der Einführung des direktenING-Diba und Wüstenrot Bank er- Der BdB verweist außerdem dar- Kundenentgelts ist auch die Nut-weitern die kostenlosen Abhebe- auf, dass alle Bankkunden bun- zung der Sparkassen-Geldauto-möglichkeiten, indem sie zum Gi- desweit an 1.300 Shell-Tankstel- maten durch Kunden andererrokonto eigene Visa-Kreditkarten len Bargeld von ihrem Konto ab- Kreditinstitute deutlich zurückge-ausgeben, mit denen die Kunden heben können – entweder kosten- gangen.an den meisten Automaten mit frei, sofern die Bank eine Koope- Werner Netzel ruft die privatenVisa-Zeichen kostenlos Geld ab- ration mit den Shell-Tankstellen Geschäftsbanken dazu auf, ihrenheben können. hat, oder für maximal 1,95 Euro. Kunden ein den Sparkassen ver-Besonders in ländlichen Gebieten, gleichbares flächendeckendesin denen es wenige Alternativen kostenlos nutzbares Geldautoma-gibt, muss man laut Finanztest bei Geldautomaten: Kunden nutzen tennetz zur Verfügung zu stellen:Sparkassen und Volksbanken „oft kostenlose Abhebemöglichkeiten „Jeder ist in der Verantwortung,tief in die Tasche greifen“, wenn seinen Kunden die versproche-man kein Kunde ist und Geld zie- Die Einführung des direkten Kun- nen Leistungen aus eigener Krafthen will. Nicht selten sind hier 5 denentgelts an Geldautomaten anzubieten. Kein KreditinstitutEuro fällig. Billiger ist es bei den vor einem Jahr (SOURCE 1/ darf darauf vertrauen, dass Wett-PSD-Banken (höchstens 1,95 2011, S. 5) ist nach Ansicht des bewerber diese Aufgabe für einenEuro) und privaten Banken mit ei- Deutschen Sparkassen- und Giro- selbst erledigen. Deshalb gehengenen Automaten und ihren Auto- verbandes (DSGV) für die Kun- auch Klagen von privaten Bankenmatenverbünden. Fremdkunden den ein voller Erfolg. Immer mehr über Entgelte für ihre Kunden anzahlen hier meist ebenfalls 1,95 Kunden nutzen die kostenlosen Sparkassenautomaten am KernEuro. Abhebemöglichkeiten im Geldau- des Problems vorbei. Jeder kannDie Erhebung der Geldautomaten- tomatennetz des eigenen Kredit- in Deutschland ungehindert Geld-Gebühren ist Teil eines ausführli- instituts oder dessen Verbundes. automaten aufstellen und damitchen Girokonto-Tests, der in der So waren zum Beispiel für Spar- seine Kunden besser als bisherFebruar-Ausgabe der Zeitschrift kassenkunden im vergangenen bedienen.“erschienen ist. Jahr 98,4 Prozent aller Abhebun-
  5. 5. Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de 5Visa Europe wächst weiter zweistelligVisa Europe konnte im Geschäfts- Europa mit einem mobilen Endge- durch kartenausgebende Institutejahr 2011 wiederum zweistellige rät erfolgen werden.“ und Händler sowie die Visa Echt-Wachstumsraten im Kartenge- Die Kartenorganisation wickelte im zeit-Risikobewertung bei.schäft verzeichnen. Die Ausgaben eigenen Rechenzentrum 2011 Bei den neuen Zahlungsverfahrenmit Visa Karten sind 2011 in Euro- insgesamt 11,8 Milliarden Transak- meldet Visa Europe für 2011 deutli-pa um 14 Prozent auf 1,16 Billio- tionen ab, was gegenüber dem che Fortschritte. In Europa sindnen Euro gestiegen. Vorjahr ein Plus von 19 Prozent bislang 30 Millionen kontaktloseVon den Transaktionen entfielen 80 bedeutet. Wegen des erwarteten Visa payWave Karten im Umlauf.Prozent auf Debitkarten, wobei es Wachstums bei Transaktionen im Im Oktober 2011wurde der erstesich bei rund 70 Prozent aller euro- E-Commerce und durch Smartpho- Zahlungsservice für Smartphonespäischen Visa Karten um Debitpro- nes hat Visa Europe in eine weitere eingeführt, der schnelle Zahlungendukte handelt. Processing-Plattform investiert. zwischen Visa Karteninhabern er-Peter Ayliffe, CEO von Visa Euro- Damit lässt sich das doppelte Volu- möglicht und eine SMS-Benachrich-pe: „Trotz des weiterhin schwieri- men des bisherigen Datenverarbei- tigungsfunktion umfasst. Zudemgen Wirtschaftsumfelds haben die tungszentrums abwickeln. wurden strategische Investitionen inAusgaben mit Visa Karten in Euro- Die Verluste durch Betrug mit Visa die Unternehmen Monitise und Bey-pa 2011 um 14 Prozent zugelegt. Karten fielen 2011 in Europa um 27 ond Analysis vorgenommen.Das größte Wachstum haben wir Prozent auf 0,038 Prozent vom Die Kartenorganisation erwartet,erneut bei Debitkarten verzeichnet. Kartenumsatz. Dieser Abwärtstrend dass 2012 rund 50 Millionen kon-Wir erwarten 2012 einen weiteren geht weitgehend auf den Einsatz taktlose Visa payWave Karten inAnstieg von elektronischen Trans- der EMV-Chip-Technologie zurück, Europa im Umlauf sein werden. Inaktionen durch die Einführung des mit der inzwischen mehr als 75 diesem Jahr werden die erstenmobilen Bezahlens und der digita- Prozent aller Visa Karten in Europa Smartphones zum Bezahlen imlen Geldbörse. Diese neuen Ser- ausgestattet sind. Zur Reduzierung Handel zum Einsatz kommen Invices sind Teil unserer Strategie von Online-Betrug trugen der zweiten Jahreshälfte plant Visa,Die Zukunft des Bezahlens‘. Wir insbesondere die zunehmende Europe zudem die Einführung ei-erwarten, dass 2020 mehr als die Nutzung des zusätzlichen Pass- ner neuen digitalen Geldbörse fürHälfte aller Visa Transaktionen in word-Schutzes „Verified by Visa“ den E-Commerce. Visa Europe in Zahlen 10/05–9/06 10/06–9/07 10/07–9/08 10/08–9/091) 10/09–9/101) 10/10–9/111) Karten (Mio.) Debitkarten 197,0 216,8 227,3 244,3 236,9 k.A. Kreditkarten 115,6 121,3 123,1 122,6 158,3 k.A. Commercial Cards 8,1 9,7 10,3 11,3 12,4 k.A. Gesamt 320,7 347,8 360,7 380,2 407,8 438,7 Karten-Umsatz (Mrd. Euro) 1.200,0 1.300,0 1.390,0 1.337,4 1.487,0 1.690,7 davon am POS 768,0 847,9 882,8 854,7 979,9 1.138,0 Karten- Transaktionen (Mrd.) k.A. k.A. k.A. 21,9 24,5 28,2 davon am POS 13,0 14,5 15,7 17,0 19,5 22,8 eigener Umsatz (Mio. Euro) 557,4 583,3 672,6 709,5 720,8 1.002,4 Gewinn v. Steuern (Mio. Euro) 42,8 65,0 113,0 54,22) 75,8 241,3 Kapitalrücklage (Mio. Euro) 177,2 227,9 501,0 503,0 574,0 738,0 1) Kartenzahlen, -umsatz und -transaktionen jeweils per 30.06. 2) Ohne Erträge aus der Beteiligung an Visa Inc. Quellen: Visa Europe und eigene Berechnungen
  6. 6. 6 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012MasterCard: Roadmap für EMV-Umstellung in USAMasterCard hat am 30. Januar nur um EMV-Chip und PIN. Wir lungen in den US-Markt zu brin-eine Roadmap für die weitere Ent- wollen das gesamte System dar- gen.wicklung von bargeldlosen Zah- auf ausrichten, Innovationen zu In Sachen Sicherheit will Master-lungen in den USA präsentiert. Ein fördern, den Konsumenten neue Card auf dynamische Authentifizie-wichtiger Bestandteil ist die Migra- Erlebnisse zu ermöglichen und die rung setzen, wobei jede Transakti-tion von Magnetstreifenkarten zu Werthaltigkeit elektronischer Zah- on eine einmalige Information ent-EMV-Chipkarten. Die Kartenorga- lungen zu erhöhen.“ hält, die Missbrauch weitgehendnisation siehat darin die Basis, auf Die wichtigsten Elemente der ausschließen soll. Voraussetzungder künftige Zahlungsarten auf- Roadmap: sind entsprechende Investitionenbauen sollen. - Festlegung von EMV als Grundla- sowohl auf Seiten der Issuer alsDie Aktivitäten im Rahmen der ge für die nächste Generation auch bei den Acquirern sowie beiRoadmap sollen das sich verän- von Zahlungen; den jeweiligen Processoren.dernde Einkaufs- und Zahlungs- - sofortige Fokussierung auf die MasterCard verweist darauf, dassverhalten der Konsumenten be- Acquirer-Infrastruktur, die bis man den EMV-Standard mit entwi-rücksichtigen, den Kunden mehr April 2013 komplett den neuen ckelt hat und bisher die MigrationSicherheit und Kontrolle bieten so- Anforderungen gerecht werden zu EMV in fast jedem wichtigenwie die Möglichkeit schaffen, Kun- soll; Markt weltweit aktiv unterstützt hat.denbindungsprogramme und wei- - Förderung von höherer Sicherheit George Peabody, Director Emer-tere Angebote in den Zahlungsvor- und Karteninhaber-Verifikation, ging Technologies Advisory Ser-gang zu integrieren. um missbräuchliche Transaktio- vice bei der Mercator AdvisoryChris McWilton, President US nen zu reduzieren; Group: „Der Wechsel zu dynami-Markets bei MasterCard: „Wir be- - ausreichende finanzielle Anreize scher Daten-Authentifizierung beiwegen uns in Richtung einer Welt für Händler, wenn sie EMV-Termi- der Abwicklung von Zahlungstrans-ohne Plastikkarten, wo Konsu- nals installieren; aktionen wird für mehr Konsistenz,menten so bezahlen, wie es ihren - Einbindung aller Kanäle, über die mehr Sicherheit und mehr Funktio-Bedürfnissen und ihrem Lifestyle Konsumenten mit MasterCard in nalität im Austausch zwischen denam besten entspricht – mit einem Berührung kommen – von Geld- USA und dem Rest der Welt sor-simplen „Tap“, „Click“ oder „Touch“ automaten über den POS bis hin gen. Händler und Kartenherausge-im Geschäft, im Internet oder mit zu E- und M-Commerce; ber brauchen eine klar erkennbareeinem mobilen Gerät. Bei unserer - Unterstützung der Zusammenar- und konsistente Perspektive fürRoadmap geht es nicht einfach beit mit und in der Industrie, um Zahlungskarten-Sicherheit und – die nächste Generation von Zah- Innovation.“ E-Commerce Der E-Commerce-Markt in Öster- größte Versandhandelsgruppe im reich kommt auf ein Volumen von Alpenraum (Österreich, Schweiz,Studie: Online-Markt schätzungsweise 1,6 Milliarden Südtirol). Sie ist mit ihren drei On-Österreich und Schweiz Euro, in der Schweiz sind es rund lineshops (universal.at, 2,7 Milliarden Euro. Der Online- ottoversand.at, quelle.at) in denDer E-Commerce-Markt in Öster- Umsatz wird – wie im deutschen Top 10 positioniert und konnte ei-reich und der Schweiz floriert und Markt – von wenigen Unterneh- nen Umsatz von 153,6 Millionenist ähnlich hoch konzentriert wie men erzielt. So generierten im Euro verbuchen.der deutsche Markt. Dies geht aus Jahr 2010 die zehn größten Anbie- In der Schweiz erwirtschaftetender aktuellen Marktstudie „E-Com- ter in Österreich nahezu ein Drittel die Top 10 der Online-Händler einmerce-Markt Österreich/Schweiz (32,2%) des Umsatzes der 250 gutes Viertel (26,1%) des gesam-2011“ von EHI Retail Institute und untersuchten Shops. Allein der ten E-Commerce-Umsatzes. MitStatista hervor, in der erstmalig größte Onlineshop amazon.at er- LeShop.ch (109,4 Mio. Euro Um-die jeweils 250 größten Online- wirtschaftete 204,4 Millionen Euro. satz 2010) und Nespresso (95,3shops für physische und digitale Die Unito Versand & Dienstleistun- Mio. Euro Umsatz 2010) kommenGüter in den beiden Ländern ana- gen GmbH gehört zur Otto Group die beiden umsatzstärkstenlysiert wurden. und ist nach eigenen Angaben die Fortsetzung Seite 7
  7. 7. Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de 7 E-Commerce Schweizer Onlineshops kommuni- ten PIN und TAN – ausschließlich zieren keine Versandart, oder die auf Seiten der teilnehmenden Ban-Fortsetzung von Seite 6 Hinweise finden sich nur versteckt ken und Sparkassen – kann derOnline-Unternehmen der Schweiz auf der Website. 30,4 Prozent der Käufer seine im Online-Ticketshopaus dem Lebensmittelhandel oder österreichischen Shops bieten den (http://www.eintracht.de/tickets/ta-der Lebensmittelindustrie. Versand durch die Deutsche Post geskarten) gebuchten Tickets be-Bezogen auf die Produktsegmente DHL an, gefolgt von der Öster- ziehungsweise die im Online-Fan-liegen die Generalisten (Händler, reichischen Post (17,6 Prozent). In shop (https://ws1-eintracht-die Produkte in mindestens 5 Seg- der Schweiz ist die Schweizerische frankfurt.de/merchandising/menten anbieten) in Österreich mit Post mit 44 Prozent der am stärks- default.php) ausgewählten Fanarti-38,9 Prozent des Umsatzes vorn. ten vertretene Versender. kel umgehend bezahlen und dieIn der Schweiz erwirtschafteten die Das EHI will die Studie E-Commer- Buchung somit abschließen.Generalisten rund ein Fünftel (21 ce-Markt Österreich/Schweiz jähr- Die Zahlungsart, die auf der BasisProzent). lich aktualisieren. der vom vertrauten und sicherenDas am stärksten verbreitete Zah- Online-Banking her bekannten On-lungsverfahren bei Web-Käufen in Eintracht Frankfurt: line-Überweisung funktioniert, wirdÖsterreich ist die Kreditkarte mit giropay im Onlineshop von mehr als 1.500 Banken und74 Prozent Umsatzanteil. Hier wer- Sparkassen angeboten. Neben derden pro Onlineshop im Schnitt 3,7 Eintracht Frankfurt will den Service Postbank sowie fast allen Sparkas-Zahlungsverfahren angeboten. für Fans und Kunden verbessern. sen und Volksbanken sind bereitsÄhnlich beliebt ist die Kreditkarte Hierzu führt der Fußballverein in weitere Banken, wie beispielsweisemit 72 Prozent in der Schweiz, wo seinen beiden Online-Shops, die die DKB und mehrere PSD-Ban-im Schnitt 3,1 Zahlungsverfahren zum Kauf von Tickets oder Fanarti- ken, an giropay angeschlossen.angeboten werden. kel dienen, ab sofort giropay als Weitere Finanzinstitute sollen nach34 Prozent der österreichischen weitere Zahlungsart ein. Angaben von giropay nach undOnlineshops und 44 Prozent der Mit Eingabe der Legitimationsda- nach folgen. Kundenbindung seit 2006 mit dem Bonusprogramm 30 Euro tanken und mit einer Karte Payback zusammen (SOURCE 4/ ihrer Sparkasse bezahlen, könnenEsso ist Partner bei 2006, S. 7), während Shell an der täglichen Verlosung teilneh-DeutschlandCard weiterhin auf das eigene Kunden- men. Dafür müssen sie bis zum 8. bindungsprogramm „Clubsmart“ Juni ihre Esso-Tankbelege (Origi-Seit 1. Februar arbeitet Esso als setzt. nal oder Kopie) einsenden. Ein„Premium-Partner“ mit dem Kun- Teilnahme- und Adressformulardenbindungsprogramm Deutsch- Sparkassen: Promotion für Esso zum Ausdrucken steht unterlandCard zusammen. Das Tank- www.tankgeld-zurueck.de zur Ver-stellenunternehmen ersetzt damit Die Sparkassen-Finanzgruppe und fügung.sein eigenes Bonusprogramm Esso füllen die Kooperation über Unter allen Einsendungen werden„Esso Extras“. verkaufsfördernde Aktionen, die sie täglich 24 Gewinner gezogen, dieAlle Teilnehmer der Deutschland- Anfang November 2011 geschlos- ihre im Aktionszeitraum eingesen-Card erhalten jetzt pro zwei Liter sen haben (SOURCE 11/2011, S. deten Esso-Tankbelege erstattetKraftstoff einen Punkt auf ihrem 1), jetzt mit Leben. Sie starten ge- bekommen. Außerdem werden amBonuskonto. Zusätzlich gibt es ein meinsam im Zeitraum vom 1. April Ende der Aktion 22 Kunden gezo-Startguthaben von 200 Deutsch- bis zum 31. Mai 2012 eine Gewinn- gen, die den Kraftstoffbedarf fürlandCard Punkten für Autofahrer, spiel-Promotion. Unter dem Motto ein Jahr im Wert von je 2.000 Eurodie sich im Februar oder März „Tankgeld zurück!“ haben alle gewinnen. Schließlich erhalten die2012 bei Esso für das Bonuspro- Sparkassenkunden mit einer Spar- Kunden für jede Einsendung einesgramm anmelden. kassen-Kreditkarte oder einer Esso-Tankbelegs garantiert einenMit den 1.100 Esso-Stationen in SparkassenCard die Chance, ihr Gutschein für einen Kinohit von Vi-Deutschland steigt die Reichweite Esso-Tankgeld zurückzuerhalten deobuster – hier kann man ausder DeutschlandCard auf mehr als und Kraftstoff für ein Jahr im Wert mehr als 40.000 angebotenen Fil-14.500 Verkaufsstellen. von 2.000 Euro zu gewinnen. men (online oder DVD) seine Lieb-Esso-Wettbewerber Aral arbeitet Sparkassenkunden, die im Aktions- lingsfilme auswählen. zeitraum bei Esso für mindestens
  8. 8. 8 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012GeldKarte 2011: Weiter warten auf TrendumkehrIm Jahr 2011 haben die Verbrau- GeldKarte geladene Betrag um 5,6 tinen zahlreicher Schulen und Un-cher 41,3 Millionen Mal mit der Prozent auf 148,15 Millionen Euro ternehmen bisher nichts ändern.GeldKarte bezahlt und dabei ab. Der durchschnittliche Ladebe- Eine deutliche Umkehr desinsgesamt rund 125 Millionen Euro trag lag noch bei gut 28 Euro. Dies Abwärtstrends dürfte das Projektausgegeben. Sowohl die Zahl der geht aus der aktuellen Statistik der mit der kontaktlosen GeldKarte (gi-Transaktionen als auch der Bezahl- Deutschen Kreditwirtschaft (DK, rogo) in Hannover-Braunschweig-umsatz sind damit gegenüber dem ehemals ZKA) hervor. Wolfsburg bringen. Wenn jeder derVorjahr um 3,1 Prozent gesunken. Die GeldKarte hat damit den seit 1,3 Millionen girogo-Inhaber in die-Der durchschnittliche Bezahlbetrag 2007 anhaltenden Abwärtstrend sem Jahr noch 100 Euro per Geld-lag 2011 mit knapp über drei Euro fortgesetzt. Daran konnten auch Karte bezahlt, dann wäre damit derin der Höhe des Vorjahreswertes. die Projekte mit Bayer 04 Leverku- GeldKarte-Bezahlumsatz verdop-Gleichzeitig nahm der auf die sen seit Herbst 2009 sowie in Kan- pelt. Mio. GeldKarte Bezahltransaktionen 60,0 52,8 48,9 50,0 45,0 42,3 42,6 41,3 40,0 37,4 38,3 37,8 35,9 29,4 30,0 26,6 20,7 20,0 13,6 10,0 4,2 0,0 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 Mio. Euro GeldKarte Bezahlumsatz 160,0 148,0 137,5 140,0 131,0 129,0 125,0 120,0 104,4 100,0 89,3 89,0 82,6 77,1 76,7 80,0 73,7 72,8 68,1 60,0 44,6 40,0 20,0 0,0 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011
  9. 9. Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de 9B+S Card Service: Marktposition ausgebautB+S Card Service konnte im ab- Wachstumsträger des Geschäfts Sicht waren dabei im zurücklie-gelaufenen Geschäftsjahr (Okto- in Deutschland. Als wichtiges genden Geschäftsjahr unter ande-ber 2010 bis September 2011) die Standbein neben dem direkten ei- rem der Markteintritt in Polen miteigenen Umsatzerlöse um 12,1 genen Vertrieb haben wir außer- der erfolgreichen Umsetzung derProzent auf 352,9 Millionen Euro dem 2011 im deutschen Heimat- Bezahllösung für das polnischesteigern und nach eigener Ein- markt ein besonderes Augenmerk Mautsystem sowie der Asset Dealschätzung seine Marktposition im auf die vertriebliche Unterstützung mit Hypercom in Belgien, durchAcquiring und im Netzbetrieb wei- unserer Sparkassen-Kooperations- den wir im Sommer knapp zehnter ausbauen. Die Zahl der Acqui- partner gelegt und zu diesem Prozent der belgischen POS-Infra-ring-Kunden (Kreditkarten-Ver- Zweck mit dem Sparkassen-Händ- struktur im KMU-Segment erwer-tragsunternehmen) nahm um 1,9 lerservice eine ganz neue, eigen- ben und zwischenzeitlich ausbau-Prozent auf 219.470 zu. Am Netz- ständige Marke positioniert.“ en konnten.“betrieb von B+S waren zum Ende Nach Angaben des Unternehmens Als weitere wichtige Weichenstel-des Geschäftsjahres 166.853 Ter- entwickelten sich die Geschäfte lung sieht das Unternehmen seineminals angeschlossen, 8,5 Pro- im E-Commerce/Fernabsatz sowie Ende 2010 erreichte Zulassung alszent mehr als ein Jahr zuvor. im europäischen Ausland „erneut Zahlungsinstitut. Im Mai 2011 voll-Die beiden B+S Geschäftsführer besonders erfreulich“. So beträgt zog B+S zudem die vollständigeMatthias Kaufmann und Michael etwa der Anteil des im Ausland ab- Migration auf eine neue Acquiring-Pip: „Das sehr gute Neukundenge- gewickelten Zahlungsvolumens Plattform (Anm. d. Red.: Wechselschäft sowie die weiter gestiegene inzwischen bereits nahezu 30 Pro- von Atos zu TSYS), bei der auchBereitschaft der Verbraucher zur zent. Matthias Kaufmann: „Wichti- der Betrieb in eine neue System-Kartenzahlung waren zentrale ge Meilensteine aus vertrieblicher landschaft überführt wurde. B+S Card Service in Zahlen 10/05–9/06 10/06–9/07 10/07–9/08 10/08–9/09 10/09–9/10 10/10–9/11 Veränd. Umsatzerlöse (Mio. Euro) 205,0 225,2 249,3 265,5 314,9 352,9 12,1% Ø Mitarbeiter (auf Vollzeit umger.) 422 432,5 463,4 495,0 488,0 453,0 –7,2% Umsatz/Mitarb. (Mio. Euro) 0,49 0,52 0,54 0,54 0,65 0,78 20,0% Vertragsuntern.1) 167.472 178.381 189.170 201.483 215.399 219.470 1,9% Terminals 106.100 116.200 138.500 149.719 153.751 166.853 8,5% 1) B+S zählt hier nicht die Akzeptanzstellen, sondern die Verträge. B+S: Abgewickelte Volumina 10/05–9/06 10/06–9/07 10/07–9/08 10/08–9/09 10/09–9/10 10/10–9/11 Veränd. Acquiring Volumen (Mrd. Euro) 12,0 13,4 14,3 14,9 18,1 21,1 16,6% Transaktionen (Mio.) 136 158 176 198 250 299 19,6% Ø Betrag/Tr. (Euro) 88,24 84,81 81,25 75,25 72,40 70,57 –2,5% Netzbetrieb Volumen (Mrd. Euro) 17,4 20,1 24,9 25,8 28,7 k.A. – Transaktionen (Mio.) 307 360 430 473 532 516 –3,0% Ø Betrag/Tr. (Euro) 56,68 55,83 57,91 54,55 53,95 – – Quellen: B+S Card Service, eigene Berechnungen
  10. 10. 10 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012 Unternehmen (vormals Global Refund, davor Russen, auf Platz drei Käufer aus Europe Tax Free Shopping) lie- den arabischen Golfstaaten. ßen Reisende von außerhalb der Dies ergab das Shopping TouristG&D: TSM-Lösung für M-Payment Europäischen Union insgesamt Barometer von Global Blue. Dasin Australien 1,04 Milliarden Euro im Einzel- Barometer erfasst die AusgabenDie Commonwealth Bank of Aus- handel in Deutschland – ein Plus von Reisenden, die sich anschlie-tralia, größtes Kreditinstitut des von 27 Prozent. Dabei spielten ßend die Mehrwertsteuer erstat-Landes, erweitert ihr Mobile-Ban- Luxusgüter eine große Rolle. Chi- ten lassen.king-Angebot um verschiedene nesen gaben im Schnitt 510 EuroZahlungsfunktionen. Dazu stellt pro Einkauf aus. Gemessen an MasterCard verlängert SponsoringGiesecke & Devrient (G&D) die den Tax Free Shopping Ausgaben für UEFA Champions LeagueTechnologie bereit, um das kon- ließen sie das meiste Geld im MasterCard wird sein Engage-taktlose Bezahlen mit dem Mobil- Handel. Auf Platz zwei folgen ment als offizieller Partner dertelefon per Near Field Communi- Fortsetzung Seite 11cation (NFC) sicher zu ermögli-chen. Das Herzstück bildet dabeidie Trusted-Services-Manager- Termin-Tipps für SOURCE LeserKomplettlösung (TSM). In seinerRolle als Trusted Service Mana- Die SOURCE Redaktion wählt Termine aus und macht in einem Kurz-ger übernimmt G&D unter ande- kommentar unter anderem Angaben darüber, zum wievielten Mal die je-rem Dienste zur Personalisierung weilige Veranstaltung stattfindet und welche Referenten bei der Veran-der Bezahlfunktion über das Mo- staltung auftreten.bilfunknetz sowie für das Ma-nagement der Bezahlanwendung 28.2. – 1.3.2012 EuroCIS in Düsseldorfüber den gesamten Lebenszy- Veranstalter: Messe Düsseldorf,klus. Postfach 10 10 06, 40001 Düsseldorf, Tel. 0211/4560-01In der ersten Phase können iPho- Kurzkommentar: Bei der weltweit größten Investitionsgütermesse für denne-4- und iPhone-4S-Besitzer un- Handel, die in Zusammenarbeit mit dem EHI Retail Institute stattfindet,ter den Mobile-Banking-Nutzern werden auch wieder Dienstleistungen, Produkte und Trends zum Themader Commonwealth Bank ihre „Karte“ zu sehen sein. Als Aussteller präsentieren sich u.a. act’o-soft, AtosMasterCard-PayPass-Daten auf Worldline, B+S Card Service, CCV, ConCardis, easycash, ICP, Ingenico,ihr Smartphone übertragen. Da InterCard, POS Partner, S-Card Service, Six Pay, TeleCash und Verifone.das iPhone noch keinen NFC-Chip für das kontaktlose Bezah- 22.3. – 23.3.2012 ProfitCard in Wiesbadenlen besitzt, übernimmt hierfür ein Veranstalter: inTime Berlin,spezielles, mit einem Sicherheits- Plüschowstraße 5 b, 14163 Berlin, Tel. 030/809058-14element ausgestattetes Cover die Kurzkommentar: Die Konferenz findet zum zwölften Mal statt und konzen-Datenübertragung per NFC. Das triert sich auf die wirtschaftlichen Aspekte des Kartengeschäftes – sowohlüber die Bank bestellbare iPhone- auf der Privatkunden- als auch auf der Firmenkundenseite. Die inhaltlichenCover wird dazu auf die iPhone- Schwerpunkte liegen diesmal bei mobilem und kontaktlosem Bezahlen inDatenschnittstelle aufgesetzt. der Praxis sowie aktuellen Entwicklungen im Processing-Markt und Sicher-Die lokale Tochtergesellschaft heit im Kartengeschäft. Vorträge werden u.a. halten Dr. Andreas MartinG&D Australasia liefert bereits (BVR), Salvatore Pennino (Google), Jochen Siegert (PayPal), Tim Mar-Kredit- und Bankkarten und per- tens (Barclaycard), Arne Pache (MasterCard), Dr. Gerald Kubu (Raiffeisensonalisiert diese für die Common- Bank International AG), Bernd Ronnenberg (Sparkasse Gifhorn-Wolfs-wealth Bank. burg), Oliver Hommel (DSGV), Wolfgang Heinrich (First Data Deutsch- land), Matthias Kaufmann (B+S Card Service), Christian Bartsch (DZGlobal Blue: Zahlen zum Shopping Bank), Dr. Stefan Popp (DKB), Patrick W. Diemer (AirPlus) und Dr. Lau-ausländischer Touristen renz Kohlleppel.Die Tax Free Shopping Ausgabenausländischer Touristen haben Weitere Termine:2011 die Milliarden-Grenze über- 6.3. – 10.3.2012 CeBIT in Hannoverschritten. Laut Global Blue 24.4. – 25.4.2012 EHI Kartenkongress in Bonn
  11. 11. Nr. 2, 15. Februar 2012, www.b-b-hamburg.de 11 Unternehmen zu ermöglichen, da sie ihre Wa- Zahlungsabwicklung, stellt auf ren durch die Einbindung lokaler der diesjährigen TourismusmesseFortsetzung von Seite 10 europäischer Zahlarten leichter ITB in Berlin eine neue LösungUEFA Champions League in den nach Europa verkaufen können. für die Touristikbranche vor. „To-Jahren 2012 bis 2015 fortsetzen. Mit Eröffnung des US-Offices kenization“ ist ein Verfahren, beiDie Kartenorganisation hat in der verfolgt Ogone außerdem das dem sensible Daten wie Kredit-vergangenen Saison Werbeaktio- Ziel, Partnerschaften vor Ort ein- kartennummern durch Referenz-nen mit Banken und Händlern in zugehen und ein breiteres Ver- werte – sogenannte „Token“ – er-mehr als 60 Ländern durchge- triebsnetzwerk zu etablieren. setzt werden. Ein Token kann un-führt. Künftig will MasterCard mit Geführt wird das neue US-Office eingeschränkt von Systemen undAktionen im Rahmen der UEFA von James Byler, der über 15 Anwendungen genutzt werden,Champions League erstmals di- Jahre Berufserfahrung im Pa- während die ursprünglichen Da-rekt Fans ansprechen. Neben be- yment-, Technologie- und Finanz- ten im sicheren, PCI-konformensonderen Angeboten für Kartenin- sektor mitbringt. Zuletzt leitete er Datentresor gespeichert sind.haber im „UEFA Champions Lea- die Global Payment Division bei Als wichtigsten Vorteil nennt Wi-gue MasterCard Webshop“ um- Retail Decision, einem in den Be- recard, dass die Unternehmenfasst dies auch Events, die die reichen Betrugsprävention und der Touristikbranche Kosten undKartenorganisation selbst konzi- Payment tätigen Unternehmen. Aufwand für die datenkonformenpiert und exklusiv zur Verfügung Derzeit hat Ogone rund 35.000 Audits gemäß den Anforderungenstellt. Kunden weltweit, arbeitet mit 200 von PCI DSS deutlich senken Banken und Acquirern zusammen können. Die vollständige Integra-Ogone: Büro in Nordamerika eröffnet und bietet 80 internationale, alter- tion in die UnternehmenssoftwareDer Payment Service Provider native und lokale Zahlmethoden stellt laut Anbieter sicher, dass lo-Ogone treibt seine internationale für 45 Länder. kal gespeicherte Daten lediglichExpansion voran und hat jetzt ein als Token verfügbar sind; ein un-Büro in den Vereinigten Staaten Wirecard stellt erlaubter Zugriff auf sensible Kar-eröffnet. Ziel ist es, US-amerika- Tokenization-Server vor tendaten ist also nicht möglich.nischen Internetshops eine deutli- Die Wirecard AG, ein internatio-che Steigerung ihres Umsatzes nal aktives Unternehmen für die Bestellung per Fax:+49(0)40-27 80 71 81 Ich/wir bestelle(n) _______ Jahresabonnement des Informationsdienstes SOURCE zum Preis von 268 Euro (Studentenabonnement 94,50 Euro) jeweils zzgl. MwSt. Bitte ankreuzen: Elektronische Lieferung als PDF (ohne weitere Versandkosten) Lieferung als gedruckte Ausgabe per Post (Versandkosten 17,85 Euro zzgl. MwSt.) SOURCE erscheint Mitte eines jeden Monats. Das Abonnement verlängert sich um 1 Jahr, wenn es nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende gekündigt wird. Name, Vorname Firma/Institution Funktion Straße PLZ, Ort Telefon E-Mail: Datum, Unterschrift: Widerrufsrecht: Ich weiß, dass ich die Bestellung von Werken im Fortsetzungsbezug innerhalb von 10 Tagen widerrufen kann. Dazu genügt das rechtzeitige Absenden an den Verlag. 2. Unterschrift:
  12. 12. 12 www.b-b-hamburg.de, Nr. 2, 15. Februar 2012 Personen sulting bei der Bundesdruckerei in ternationaler Ebene leitet er die Berlin, wurde für seine Verdienste deutsche Delegation im europäi-Volker Koppe, Anfang 2008 von um die Normung von Chipkarten schen Normungskomitee CEN/TCder Euro Kartensysteme ins mit der DIN-Ehrennadel ausge- 224 „Personal identification, elec-Frankfurter Büro von Visa Europe zeichnet. Er erhielt die Ehrenna- tronic signature and cards andgewechselt (SOURCE 1/2008, S. del während der Omnicard Mitte their related systems and opera-12), hat dort Mitte Januar eine Januar in Berlin aus den Händen tions“ und ist deutscher Experteneue Aufgabe übernommen. von Dr. Ulrike Bohnsack, die im in einer Reihe von WorkingBisher war er im V Pay Team für Deutschen Institut für Normung Groups dieses Technischen Komi-die Unterstützung der Mitglieds- (DIN) den Bereich Normung ver- tees. Darüber hinaus ist er vor al-banken bei der Einführung des antwortet. lem im ISO/IEC/JTC 1 SC 17Debitprodukts verantwortlich. Jetzt Michael Hegenbarth leistet seit „Cards and personal identificati-konzentriert er sich auf die „Visa mehr als 30 Jahren wichtige Bei- on“ und seinen Working GroupsFuture of Payments“ Suite. Für träge zur Entwicklung von Nor- aktiv, insbesondere in der Wor-Deutschland, Polen, die Tschechi- men und Standards für die Chip- king Group (WG) 8 „Contactlesssche Republik und die Slowakei kartenindustrie. Er ist einer der Chipcards“, wo er zu den Initiato-unterstützt er die Mitgliedsbanken ursprünglichen Mitentwickler von ren der Normenreihe ISO/IECbei der Evaluierung und Einfüh- auf Chipkarten basierenden Si- 14443 für kontaktlose Chipkartenrung der neuen Smartphone-ba- cherheitstechniken, wie sie heute gehört.sierten Services (Visa Alerts, Visa bei der Digitalen Signatur Anwen- Neben seinem Engagement inPersonal Payments, V.me Wallet:, dung finden. 1988 hat er während der Normung ist Michael Hegen-Loyalty & Rewards). seiner Tätigkeit für die Deutsche barth unter anderem in den Pro-Sein Nachfolger im V Pay Team Telekom zusammen mit Experten grammbeiräten der Omnicard undist Kai-Uwe Lau, der Anfang die- von France Telecom die SIM-Kar- des SmartCard-Workshops vonses Jahres von der Ikano Bank, ten-Normung mitinitiiert. SIT Fraunhofer aktiv.Wiesbaden, zu Visa Europe ge- Auf nationaler Ebene ist er Mit- Seine Verdienste wurden auchkommen ist. glied im Beirat des Normenaus- bereits von ISO/IEC mit dem schusses Informationstechnik und „Certificate of Appreciation“ sowieDIN-Ehrennadel Anwendungen (NIA) im DIN und 1995 von SIT Fraunhofer – alsfür Michael Hegenbarth seit 1993 Obmann des Arbeits- Zweiter nach Jürgen Dethloff –Michael Hegenbarth, Senior Di- ausschusses NIA-17 „Karten und mit dem SmartCard-Preis gewür-rector Standardization and Con- persönliche Identifikation“. Auf in- digt. SOURCE Informationsdienst – www.b-b-hamburg.de Impressum Frank Braatz, Chef- Herausgeber: Frank Braatz (Hamburg), Ulrich Brinker (Hagen) redakteur und Mit- Redaktion: Frank Braatz, Bergstedter Chaussee 107 c, 22395 Hamburg herausgeber von Tel. 0178/858 25 40, Fax 040/27 80 71 81, redaktion@b-b-hamburg.de Source, ist Wirt- schaftswissenschaft- Verlag: B+B publish, Inhaber Frank Braatz ler. Nach seinem Bergstedter Chaussee 107c, 22395 Hamburg Studium arbeitete er Tel. 0178/858 25 40, Fax 040/27 80 71 81 als Referent im Bereich „Neue Infor- Abobetreuung: Ulrich Brinker, Iserlohner Str. 93, 58119 Hagen mations- und Kommunikations- Tel. 02334/5 00 78 47, Fax 02334/5 00 78 48, publish@b-b-hamburg.de techniken“ beim Deutschen Han- Druck: SDK Systemdruck, Maarweg 233, 50825 Köln delsinstitut (DHI, heute EHI Retail ISSN: 0947-0174; Erscheinungsweise: Mitte eines jeden Monats Institute). Unter anderem überarbei- Bezugspreis: Jahresabonnement 268,- Euro. Studentenabonnement 94,50 tete er die Studie „Zahlung per Kar- Euro jeweils zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten (nur bei Print- te“. Nach dem Wechsel zu einem ausgabe). Das Jahresabonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es Hamburger Verlag war er bis No- nicht mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende gekündigt wird. vember 1993 leitender Redakteur einer Fachzeitschrift über Karten- systeme.

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