Social Media als Teil der Öffentlichkeitsarbeit Vorständetagung  Chorverband Friedrich Schiller e.V. 19.11.2011 www.singen...
<ul><li>Soziale Medien </li></ul><ul>„ Häufig auch als Social Media (engl.) bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für internet...
Strategie für den Einstieg <ul><li>1. Analysieren
2. Beobachten
3. Planen
4. Einsteigen
5. Prüfen
Entnommen aus der Reihe „Vereine und Chöre im Internet“  auf www.singen-und-stimme.de </li></ul>
1. Analysieren <ul><li>Welche Ziele haben Sie als Verein/Chor?
Was sind Ihre Zielgruppen?
Ergänzen die neuen Möglichkeiten ihre bestehenden Angebote sinnvoll?
Wollen Sie Mitglieder informieren oder neue Mitglieder gewinnen?
Suchen Sie Helfer und Unterstützer für Aktionen?
Welche Inhalte möchten Sie selbst finden und erhalten? </li></ul>
Wer nutzt das Social Web? www.thomashutter.com
2. Beobachten <ul><li>Wo wird über Ihren Verein gesprochen? </li></ul><ul><ul><li>Monitoring </li></ul></ul><ul><li>Welche...
Die Technologien
3. Planen <ul><li>Die Plattform(en)
Zeitliche Ressourcen, finanzielle Ressourcen
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Social Media als Teil der Öffentlichkeitsarbeit

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Folien zum Vortrag über Social Media im Verein im Chorverband Friedrich Schiller.

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Social Media als Teil der Öffentlichkeitsarbeit

  1. 1. Social Media als Teil der Öffentlichkeitsarbeit Vorständetagung Chorverband Friedrich Schiller e.V. 19.11.2011 www.singen-und-stimme.de/?p=9932
  2. 2. <ul><li>Soziale Medien </li></ul><ul>„ Häufig auch als Social Media (engl.) bezeichnet, ist ein Sammelbegriff für internet-basierte mediale Angebote, die auf sozialer Interaktion und den technischen Möglichkeiten des sog. Web 2.0 basieren. Dabei stehen Kommunikation und der Austausch nutzergenerierter Inhalte (User-Generated Content) im Vordergrund.“ <li>wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/569839/soziale-medien-v2.html </li></ul>
  3. 3. Strategie für den Einstieg <ul><li>1. Analysieren
  4. 4. 2. Beobachten
  5. 5. 3. Planen
  6. 6. 4. Einsteigen
  7. 7. 5. Prüfen
  8. 8. Entnommen aus der Reihe „Vereine und Chöre im Internet“ auf www.singen-und-stimme.de </li></ul>
  9. 9. 1. Analysieren <ul><li>Welche Ziele haben Sie als Verein/Chor?
  10. 10. Was sind Ihre Zielgruppen?
  11. 11. Ergänzen die neuen Möglichkeiten ihre bestehenden Angebote sinnvoll?
  12. 12. Wollen Sie Mitglieder informieren oder neue Mitglieder gewinnen?
  13. 13. Suchen Sie Helfer und Unterstützer für Aktionen?
  14. 14. Welche Inhalte möchten Sie selbst finden und erhalten? </li></ul>
  15. 15. Wer nutzt das Social Web? www.thomashutter.com
  16. 16. 2. Beobachten <ul><li>Wo wird über Ihren Verein gesprochen? </li></ul><ul><ul><li>Monitoring </li></ul></ul><ul><li>Welche Möglichkeiten bietet das Web 2.0? </li></ul><ul><ul><li>Informieren </li></ul></ul>
  17. 17. Die Technologien
  18. 18. 3. Planen <ul><li>Die Plattform(en)
  19. 19. Zeitliche Ressourcen, finanzielle Ressourcen
  20. 20. Arbeitsplan
  21. 21. Rechte der Mitarbeitenden
  22. 22. Formulierung der Ziele </li></ul>
  23. 23. 4. Einsteigen <ul><li>Volle Kraft voraus! </li></ul><ul><ul><li>Mitglieder mitnehmen und Mundpropaganda nutzen
  24. 24. Passenden Starttermin suchen
  25. 25. Hinweise auf Homepage, Konzert etc. </li></ul></ul>
  26. 26. Facebook <ul><li>Profil
  27. 27. Privatpersonen
  28. 28. Direktnachrichten
  29. 29. Freundeskreise </li></ul><ul><li>Seite
  30. 30. Firmen/Institutionen
  31. 31. Zusätzl. Tabs
  32. 32. Freie Gestaltung
  33. 33. Höhere Datensicherheit
  34. 34. Statistiktool </li></ul><ul><li>Gruppe
  35. 35. Themen
  36. 36. Diskussionsfläche
  37. 37. Jeder sieht jeden
  38. 38. Gemeinsame Dokumente </li></ul>
  39. 39. Privatsphäre <ul><li>Alle Daten in sozialen Netzwerken bleiben immer verfügbar. Das Netzwerk ergänzt diese um Netzwerkinformationen. </li><ul><li>Aber: Was ich einstelle entscheide ich selbst!
  40. 40. Sensibilisierung der Nutzer </li></ul><li>Privatsphäre-Einstellungen nutzen </li><ul><li>Professionelle Hilfe nutzen </li></ul></ul>
  41. 41. 5. Prüfen <ul><li>Was haben Sie erreicht? </li></ul>Was ist nicht zu erreichen? Haben sich neue ungeahnte Möglichkeiten ergeben? Steht die eingesetzte Zeit in einer angemessenen Relation zu Freude und Nutzen der Aktivität?
  42. 42. Die Vereinshomepage <ul><li>Nun überflüssig? </li></ul>
  43. 43. Der Ärger mit den Rechten
  44. 44. Rechte bei Bildern <ul><li>Urheberrecht: </li></ul><ul><ul><li>Liegt grundsätzlich beim Fotografen </li><ul><li>Namensnennung </li></ul></ul></ul><ul><li>Nutzungsrecht: </li></ul><ul><ul><li>Obliegt dem Fotografen/Auftraggeber </li><ul><li>Kann abgetreten werden </li></ul></ul></ul><ul><li>Recht am eigenen Bild: </li></ul><ul><ul><li>Hat jeder, der auf einem Foto abgebildet ist </li><ul><li>Ausnahmeregelungen bei sog. Beiwerk </li></ul></ul></ul>
  45. 45. Fazit <ul><li>Grundsätzlich liegen bei jeder künstlerischen Leistung -wie Musik, Noten, Bilder und Texte - Rechte am Geschaffenen vor.
  46. 46. Es gilt: Rechte vor der Veröffentlichung klären! </li></ul>
  47. 47. Fragen?
  48. 48. Symposium „Musik über den Tellerrand“ <ul><li>Welche erfolgreichen musikalischen Kooperationsprojekte gibt es in Baden-Württemberg? Wer könnte ein möglicher Kooperationspartner sein? Wie organisiert man ein derartiges Projekt? Und: wie kann man so eine Kooperation finanzieren?
  49. 49. Wann: Samstag 26.November 2011, 09:30-16:30 Uhr
  50. 50. Wo: SpOrt Stuttgart
  51. 51. www.landesmusikverband-symposium2011.de </li></ul>
  52. 52. Silcher-Socke www.s-chorverband.de/silcher-socke.htm

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