Impulsvortrag-Lernrevolution am Arbeitsplatz?<br />CTN Social Media <br />Kathrin Ulrich<br />28. März 2011<br />
Warum Lernrevolution am Arbeitsplatz?<br />
Warum Lernrevolution am Arbeitsplatz? <br />(lat.) R. bezeichnet eine schnelle, radikale (i.d.R. gewaltsame) Veränderung d...
Konsequenzen für das Lernen am Arbeitsplatz <br />Geschwindigkeit <br />Vermittlung <br />Gewinnung <br /><ul><li>Verkürzt...
Wissensvorsprung wird zum Wettbe-werbsfaktor
Implementierung im Alltag
Internationaler Kontext
On demand: Bedarf und Zeitnischen
Faktor Zeit und Masse
Kein Monopol
Spezialwissen
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CTN Social Media: Lernrevolution am Arbeitsplatz (Kathrin Ulrich, KnowHow AG!)

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Bei den bwcon: Creative Think Nets (CTNs) handelt es sich um offene Arbeitskreise zu aktuellen Trendthemen der Kreativ- und IT-Wirtschaft, die dem intensiven Erfahrungsaustausch und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle dienen. Dabei spielt die Betrachtung der einzelnen Wertschöpfungsketten der Kreativ- und IT-Wirtschaft sowie deren stärkere Vernetzung eine wichtige Rolle. Das CTN Social Media widmet sich den gegenwärtigen Herausforderungen von Unternehmen durch den Einsatz sozialer Medien in der Arbeitswelt. In regelmäßigen Arbeitsgruppentreffen werden Veranstaltungen zu unter anderem den Themen Social Media und Weiterbildung/Human Resources/Marketing/CRM/IT-Recht und Wissensmanagement organisiert.

Die Creative Think Nets werden von der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg: Connected e.V. (bwcon) im Rahmen des landesweiten Netzwerks Cluster Kreativwirtschaft Baden-Württemberg angeboten.

Veröffentlicht in: Bildung, Business, Technologie
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CTN Social Media: Lernrevolution am Arbeitsplatz (Kathrin Ulrich, KnowHow AG!)

  1. 1. Impulsvortrag-Lernrevolution am Arbeitsplatz?<br />CTN Social Media <br />Kathrin Ulrich<br />28. März 2011<br />
  2. 2. Warum Lernrevolution am Arbeitsplatz?<br />
  3. 3. Warum Lernrevolution am Arbeitsplatz? <br />(lat.) R. bezeichnet eine schnelle, radikale (i.d.R. gewaltsame) Veränderung der gegebenen (politischen, sozialen, ökonomischen) Bedingungen.<br />Rasantes Verbreiten neuer Technologien <br />Schnelle Veränderung<br />Grundlegender Wandel<br />Organisation von Arbeit<br /> Radikale Veränderung<br />
  4. 4. Konsequenzen für das Lernen am Arbeitsplatz <br />Geschwindigkeit <br />Vermittlung <br />Gewinnung <br /><ul><li>Verkürzte Produkt-zyklen
  5. 5. Wissensvorsprung wird zum Wettbe-werbsfaktor
  6. 6. Implementierung im Alltag
  7. 7. Internationaler Kontext
  8. 8. On demand: Bedarf und Zeitnischen
  9. 9. Faktor Zeit und Masse
  10. 10. Kein Monopol
  11. 11. Spezialwissen
  12. 12. User Generated Content
  13. 13. Erfahrungswissen
  14. 14. Kein Monopol
  15. 15. Aktualität </li></ul>Bedarf an neuen Lösungen<br />
  16. 16. Potential von Social Media für das Lernen<br />Information <br />Kommunikation<br />Kollaboration<br />
  17. 17. Konsequenzen für die Arbeitswelt <br />Mitarbeiter <br />Führungskraft <br />Unternehmen <br /><ul><li>Aktives Einbringen
  18. 18. Arbeiten und Informieren im Netzwerke
  19. 19. Querdenken
  20. 20. Veränderung
  21. 21. Fähigkeit zu Delegieren
  22. 22. Fähigkeit Loszulassen
  23. 23. Bottom-up Kommunikation
  24. 24. Veränderung
  25. 25. Flache Hierarchien
  26. 26. Offen Kommunika-tionskultur
  27. 27. Instituationalisierte Lernfähigkeit
  28. 28. Veränderung </li></ul>Bedarf an Umdenken<br />
  29. 29. Kathrin Ulrich M.A.<br />Account Manager<br />Kathrin.ulrich@knowhow.de<br />14<br />
  30. 30. Potential von Social Media im E-Learning <br />Definition: <br />„Unter dem Begriff Web 2.0 werden neue Internettechnologien und –anwendungen sowie ein neues Verständnis des Internets durch den Nutzer subsumiert“ (Nach Hippner 2006) <br />
  31. 31. Potential von Social Media im E-Learning <br /><ul><li>Starke Unterschiede im Nutzungsverhalten
  32. 32. Nutzungsverhalten hängt auch von Tools ab
  33. 33. Informieren  situatives Lernen
  34. 34. Wissen archivieren
  35. 35. Kollaboratives Nutzungsverhalten </li></li></ul><li>Potential von Social Media im E-Learning<br />Vermittlung von Informationen<br />Vermittlung kleiner Lerneinheiten<br />On-Demand: bei Bedarf (mobil) abrufbar<br />Wiederholen und Nachbereiten <br />Praxistauglichkeit<br />Lernvideos auf Youtube<br />Quick andDirty<br />Einfach produzierbar<br />Schnell aktualisierbar<br />Videocast – Wissen vermitteln<br />
  36. 36. Potential von Social Media im E-Learning<br />Kollaboration: Blog<br />Erfahrungswissen dokumentieren<br />Feedback von anderen <br />User Generated Content teilen <br />Lerntagebuch<br />Kollaboration: Wiki<br />Wissensicherung<br />Wissensuchen<br />Inhalte gemeinsam Erstellen und Bearbeiten <br />
  37. 37. Real Practise Lernkonzept Mitarbeiterjahresgespräch <br />Offline<br /><ul><li> Präsenzseminar (mehrtägig)
  38. 38. Netzwerken
  39. 39. Vorteil: Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe </li></ul>Web 1.0 <br /><ul><li>WBT / CBT
  40. 40. Vermittelt Theorie
  41. 41. Enthält Beispiele und Praxisleitfaden
  42. 42. Vorteil: Wiederholbar bei Bedarf / Spart Geld </li></li></ul><li>Blended Learning Konzept mit Social Media <br />Vorbereitung <br /><ul><li>Sensibilisierung
  43. 43. Theorie
  44. 44. Homogenes Wissen</li></ul>Präsenzphase<br /><ul><li>Vertiefung
  45. 45. Praktische Übung
  46. 46. Fragen </li></ul>Praxisphase<br /><ul><li>On Demand
  47. 47. Wissenslücken schließen</li></ul>Ausblick<br /><ul><li>User Generated Content
  48. 48. Austausch</li></ul>Phase<br /><ul><li>Blog
  49. 49. Wiki
  50. 50. Community ofPractise
  51. 51. Mobiles Lernen
  52. 52. FAQ
  53. 53. Lernnuggets
  54. 54. Tutoring
  55. 55. Vortrag
  56. 56. Klassisches Training
  57. 57. Übungen
  58. 58. WBT
  59. 59. Motivationstrailer
  60. 60. Handout
  61. 61. Videocast</li></ul>Medien <br />Theorie<br />Vertiefung/Übung<br />Erfahrung<br />Anwendung<br />Zielsetzung<br />

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