Aktuelle Thesen zum Thema
„Vereinbarkeit von Familie,
Beruf und Ehrenamt“
Aus dem Workshop von Sonsoles Cerviño
für den LA...
Die Thesen können zur Reflexion und zum
Meinungsaustausch dienen.
Die Auswahl wurde zu diesem Zweck in meinem
Workshop „Ve...
Quellen:
„Spannungsfeld Familie und Arbeit im Europäischen
Kontext“. Konferenz der Humboldt-Viadrina School of
Governance....
„Es geht eine leise Revolution
von den Familien aus...“
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen u...
Familien verbringen zu wenig Zeit miteinander.
Wir richten uns nach den Bedürfnissen der
Arbeit, es sollte anders herum se...
Die Idee der Partnerschaftlichkeit in der Familie
muss sich überall durchziehen.
Ministerin Manuela Schwesig
Berlin 20.-21...
Ehrenamtlich engagierte sind die
besseren Mitarbeiter.
Katja Schönherr, „Zwischen Broterwerb und Ehrenamt“ Die Zeit, 16. J...
Auf drei Ebenen spiegelt sich das Thema der
Ungleichheit bzw. der Lebensqualität wieder:
1. Staatliche Ebene
2. Organisati...
Ein Trialog ist notwendig: Politik, Unternehmen
und Zivilgesellschaft.
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Betrachtet man insbesondere die Diskussion,
dass immer weniger Freiwillige sich im
Ehrenamt einbringen, ist ein Angebot fü...
Dass beide Eltern reduziert arbeiten, ist ein
großer Wunsch für viele (ca. 60%) Eltern von
Kindern bis 1 Jahr. Dieser Wuns...
Es geht um ein Gespräch über Werte: wie will ich
leben, wie will ich arbeiten?
Christiane Benner, Vorstandsmitglied IG-Met...
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Beruf und Ehrenamt“
Aus dem Workshop von Sonsoles Cerviño
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Thesen 2014 Vereinbarkeit Familie Beruf und Ehrenamt - Sonsoles Cerviño

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Eine Auswahl von Thesen, die ich im Laufe von 2014 zum Thema "Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt" gehört oder gelesen habe.

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Thesen 2014 Vereinbarkeit Familie Beruf und Ehrenamt - Sonsoles Cerviño

  1. 1. Aktuelle Thesen zum Thema „Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt“ Aus dem Workshop von Sonsoles Cerviño für den LANDESSPORTBUND BERLIN in Berlin am 11. Oktober 2014 sonsoles@cervino-coaching.com
  2. 2. Die Thesen können zur Reflexion und zum Meinungsaustausch dienen. Die Auswahl wurde zu diesem Zweck in meinem Workshop „Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt“ am 11.10.2014 in Berlin verwendet Leichte Wortänderungen in den mündlichen Zitaten können nicht ausgeschlossen werden - ich bitte um Nachsicht.
  3. 3. Quellen: „Spannungsfeld Familie und Arbeit im Europäischen Kontext“. Konferenz der Humboldt-Viadrina School of Governance. Berlin, 20.-21.05.2014 „Overcome the gap: Gender Ungleichheiten und ihre Folgen“. Gender Studies Tagung des DIW Berlin in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Berlin, 25.09.2014 unterschiedliche Veröffentlichungen (vgl. einzelne Angaben neben Zitaten)
  4. 4. „Es geht eine leise Revolution von den Familien aus...“ Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin 25.09.2014
  5. 5. Familien verbringen zu wenig Zeit miteinander. Wir richten uns nach den Bedürfnissen der Arbeit, es sollte anders herum sein. Nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer sind unzufrieden. Prof. Dr. Gesine Schwan Präsidentin der Humboldt-Viadrina School of Governance Berlin 20.-21.05.2014
  6. 6. Die Idee der Partnerschaftlichkeit in der Familie muss sich überall durchziehen. Ministerin Manuela Schwesig Berlin 20.-21.05.2014 Die Politik muss die Rahmenbedingungen für die Partnerschaftlichkeit schaffen. Prof. Dr. Gesine Schwan Berlin 20.-21.05.2014
  7. 7. Ehrenamtlich engagierte sind die besseren Mitarbeiter. Katja Schönherr, „Zwischen Broterwerb und Ehrenamt“ Die Zeit, 16. Juni 2011
  8. 8. Auf drei Ebenen spiegelt sich das Thema der Ungleichheit bzw. der Lebensqualität wieder: 1. Staatliche Ebene 2. Organisations- bzw. Unternehmensebene 3. Familiäre und individuelle Ebene Die Herausforderung besteht heute darin, Möglichkeiten zu eröffnen - in allen Phasen des Lebens. Dr. Phyllis Moen, University of Minnesota Berlin 25.09.2014
  9. 9. Ein Trialog ist notwendig: Politik, Unternehmen und Zivilgesellschaft. Dr. Martin Bujard, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (Wiesbaden) Berlin 20.-21.05.2014 Es geht nur gemeinsam: Unternehmer mit Arbeitnehmern, Frauen mit Männern. Andy Keel, Gründer der Initiative „Der Teilzeitmann“ (Zürich) Berlin 20.-21.05.2014
  10. 10. Betrachtet man insbesondere die Diskussion, dass immer weniger Freiwillige sich im Ehrenamt einbringen, ist ein Angebot für Partner und Kinder der aktiven Helfer ein entscheidender Faktor, um weitere Helfer (...) zu gewinnen und zu halten. Dominique Gallas Flyer „Topthema 2014. Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Und wo bleibt das Ehrenamt?“ Eine pdf-Datei der DLRG
  11. 11. Dass beide Eltern reduziert arbeiten, ist ein großer Wunsch für viele (ca. 60%) Eltern von Kindern bis 1 Jahr. Dieser Wunsch geht selten in Erfüllung (1% !). Mögliche Gründe hierfür: 1. geringe finanzielle Anreize 2. Restriktionen am Arbeitsmarkt 3. soziale Normen Dr. Katharina Wrohlich, DIW 25.09.2014, Berlin
  12. 12. Es geht um ein Gespräch über Werte: wie will ich leben, wie will ich arbeiten? Christiane Benner, Vorstandsmitglied IG-Metall Berlin, 20.-21.05.2014 Das Wertethema ist wichtig. Viele glauben: „Ich bin nur gut, wenn ich 100% arbeite“. Andy Keel, Gründer der Initiative „Teilzeitmann“ (Zürich) Berlin, 20.-21.05.2014
  13. 13. Aktuelle Thesen zum Thema „Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Ehrenamt“ Aus dem Workshop von Sonsoles Cerviño für den LANDESSPORTBUND BERLIN in Berlin am 11. Oktober 2014 ENDE www.cervino-coaching.com

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