Foto: Jürgen Spicher
Gedanken zur Nachhaltigkeit  Führung und Nachhaltigkeit  Parameter der Nachhaltigkeit  der Hospizkultur in Altenheimen4...
Foto: Jürgen Spicher4.06.2012              info@spicher.org   3
 Inflationärer   Gebrauch des Begriffs      Nachhaltigkeit? Beschleunigung    in allen      Lebensprozessen Paul      V...
 Beschleunigungsgesellschaft          -      Verlust von Sinnbezügen und      Transzendenzerfahrung Nachhaltigkeit   als...
 Nachhaltigkeit        und Altenheime        „direkte und indirekte“ politisch            verordnete Nachhaltigkeit?    ...
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 Nachhaltigkeit   beginnt vor der      Implementierung!        Unsicherheit – Wiederholungszwang        Wandel setzt Ke...
Eine Projektentwicklung ....4.06.2012                        info@spicher.org   11
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 Vergangenheit   würdigen und  Hoffnung schaffen Formen der Information – Beteiligung  - Transparenz Definition der Zie...
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Instrument Steuerungsgruppeprozesshafte   Implementierung – zeitliche undinhaltliche Orientierungmultiprofessionelle,   ...
Palliativ- und Hospizbedürftigkeit?            Nicht die Todesnähe sondern die            spezifische Behandlungs- bzw. „C...
     Palliativversorgung                       ist mehr                        als die Begleitung in                    ...
 Nachhaltige     Hospizkultur ist die      Verknüpfung von Personal- und      Organisationsentwicklung!4.06.2012         ...
 Phänomene          der Hospizkultur        Sprachlicher Ausdruck von            Werten und Normen der            Organi...
 Phänomene der Hospizkultur        Sprachfähigkeit über Sterben und            Endlichkeit des Lebens            ○ Bewoh...
 Phänomene        der Hospizkultur        Erkennen der Finalphase - des         „point of no return“        vorausschau...
 Phänomene            der Hospizkultur        Vermeidung von unnötigen            Interventionen – weder das Sterben    ...
 Phänomene der Hospizkultur        Der Leichnam verlässt das Heim         durch den Haupteingang        wiederkehrende ...
 Phänomene       der Hospizkultur -      Organisationsprozesse        Personalentwicklung            ○ Fortbildungen zur...
 Phänomene       der Hospizkultur –      Organisationsprozesse        Anzahl und Verortung der            „Palliativfach...
 Phänomene       der Hospizkultur –      Organisationsprozesse        Prüfung des Palliativbedarfes -            Bestand...
     Phänomene der Hospizkultur –      Organisationsprozesse        Prozesse zum Umgang mit            Widersprüchen vor...
 Phänomene         der Hospizkultur -      Kooperation – Vernetzung       Konzept für die Kooperation mit        Hospizd...
Karl E. Weick 1985, 375„Organisationen halten Leute beschäftigt,unterhalten sie bisweilen,vermitteln ihnen eine Vielfalt v...
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  1. 1. Foto: Jürgen Spicher
  2. 2. Gedanken zur Nachhaltigkeit Führung und Nachhaltigkeit Parameter der Nachhaltigkeit der Hospizkultur in Altenheimen4.06.2012 info@spicher.org 2
  3. 3. Foto: Jürgen Spicher4.06.2012 info@spicher.org 3
  4. 4.  Inflationärer Gebrauch des Begriffs Nachhaltigkeit? Beschleunigung in allen Lebensprozessen Paul Virrilio - „Rasender Stillstand“4.06.2012 info@spicher.org 4
  5. 5.  Beschleunigungsgesellschaft - Verlust von Sinnbezügen und Transzendenzerfahrung Nachhaltigkeit als Ausdruck der Sehnsucht nach Sinnstiftung?4.06.2012 info@spicher.org 5
  6. 6.  Nachhaltigkeit und Altenheime  „direkte und indirekte“ politisch verordnete Nachhaltigkeit?  Nachhaltigkeit in Altenheimen und Ressourcen?4.06.2012 info@spicher.org 6
  7. 7. Photo: unbekannt4.06.2012 info@spicher.org 6 7
  8. 8. Foto: Jürgen Spicher4.06.2012 info@spicher.org 8
  9. 9. 4.06.2012 info@spicher.org 9
  10. 10.  Nachhaltigkeit beginnt vor der Implementierung!  Unsicherheit – Wiederholungszwang  Wandel setzt Kette von Ereignissen voraus  Öffentliche Absichtserklärung – Selbstverpflichtung - Ergebnis eines Reifeprozesses4.06.2012 info@spicher.org 10
  11. 11. Eine Projektentwicklung ....4.06.2012 info@spicher.org 11
  12. 12. Ink om m Ex ensu klu organisationale personale sio rabe Relation n l Relation kommunikativer Aushandlungs- Struktur Macht Vertrauen prozess Prozess Kontrolle Entwicklung Ergebnis Ink Kultur verstärkend om (Wirkung) m Ex ens klu ur sio abe n lQuelle: Führen als organisationale Funktion und personale HaltungLorenz, Schwarz, Hamburg 2012 4.06.2012 info@spicher.org 12
  13. 13.  Vergangenheit würdigen und Hoffnung schaffen Formen der Information – Beteiligung - Transparenz Definition der Ziele - Wandel in kleinen Etappen - Zeitdimensionen „psychologischer Vertrag“ über neue Arbeitsweise - emotionale Bindung4.06.2012 info@spicher.org 13
  14. 14. Steurerungs Mehrheit Einer ALLE gruppe entscheidet entscheidet entscheidet AaaaAööö Frustrationspegel4.06.2012 info@spicher.org 14
  15. 15. Instrument Steuerungsgruppeprozesshafte Implementierung – zeitliche undinhaltliche Orientierungmultiprofessionelle, bereichsübergreifendeBesetzung der Steuerungsgruppe 4.06.2012 info@spicher.org 15
  16. 16. Palliativ- und Hospizbedürftigkeit? Nicht die Todesnähe sondern die spezifische Behandlungs- bzw. „Care“- Bedürftigkeit (über einen variablen Zeitraum) bei weit fortgeschrittener Multimorbidität und/oder Demenz und ihre belastenden Folgen - körperlich, seelisch, sozial, spirituell.  (Kojer, Heimerl 2010)4.06.2012 info@spicher.org 16
  17. 17.  Palliativversorgung ist mehr  als die Begleitung in der Finalphase!  Risikomanagement  back to the roots - Altenpflege4.06.2012 info@spicher.org 17
  18. 18.  Nachhaltige Hospizkultur ist die Verknüpfung von Personal- und Organisationsentwicklung!4.06.2012 info@spicher.org 18
  19. 19.  Phänomene der Hospizkultur  Sprachlicher Ausdruck von Werten und Normen der Organisation Altenheim  Palliative Wachseimkeit4.06.2012 info@spicher.org 19
  20. 20.  Phänomene der Hospizkultur  Sprachfähigkeit über Sterben und Endlichkeit des Lebens ○ Bewohnern – Angehörige - Team4.06.2012 info@spicher.org 20
  21. 21.  Phänomene der Hospizkultur  Erkennen der Finalphase - des „point of no return“  vorausschauende Planung für die Finalphase wird Realität – Wer, was, wo, mit wem?4.06.2012 info@spicher.org 21
  22. 22.  Phänomene der Hospizkultur  Vermeidung von unnötigen Interventionen – weder das Sterben beschleunigen noch verzögern  ruhige Abläufe/Atmosphäre, insbesondere in der Finalphase  Kooperationsfähigkeit der Mitarbeiter4.06.2012 info@spicher.org 22
  23. 23.  Phänomene der Hospizkultur  Der Leichnam verlässt das Heim durch den Haupteingang  wiederkehrende und einmalige Rituale  psychosoziale Angebote für Mitarbeiterinnen im Bedarfsfall4.06.2012 info@spicher.org 23
  24. 24.  Phänomene der Hospizkultur - Organisationsprozesse  Personalentwicklung ○ Fortbildungen zur Hospizkultur ○ Weiterbildung – Palliativ Care4.06.2012 info@spicher.org 24
  25. 25.  Phänomene der Hospizkultur – Organisationsprozesse  Anzahl und Verortung der „Palliativfachkräfte“  Heimvorfeldarbeit – Heimeinzug – Integrationsgespräch (vorausschauende Planung)4.06.2012 info@spicher.org 25
  26. 26.  Phänomene der Hospizkultur – Organisationsprozesse  Prüfung des Palliativbedarfes - Bestandteil der Pflegevisite  Angebote für die Angehörigen4.06.2012 info@spicher.org 26
  27. 27.  Phänomene der Hospizkultur – Organisationsprozesse  Prozesse zum Umgang mit Widersprüchen vorhalten ○ (Ethische)- Fallbesprechungen4.06.2012 info@spicher.org 27
  28. 28.  Phänomene der Hospizkultur - Kooperation – Vernetzung  Konzept für die Kooperation mit Hospizdiensten  Kooperation für palliativmedizinisches Know – How  Konzept - Kooperation mit Angehörigen4.06.2012 info@spicher.org 28
  29. 29. Karl E. Weick 1985, 375„Organisationen halten Leute beschäftigt,unterhalten sie bisweilen,vermitteln ihnen eine Vielfalt von Erfahrungen,halten sie von den Straßen fern,liefern Vorwände für Geschichtenerzählenund ermöglichen Sozialisation.Sonst haben sie nichts zu bieten“.4.06.2012 info@spicher.org 29
  30. 30. 4.06.2012 info@spicher.org 30

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