Bewerbung 2.0
Erstelle und nutze dein Online-Kompetenzprofil
14.05.2014
Jörn Hendrik Ast
Als Experte für Social Recruiting und New Work,
arbeite ich für die Realisierung des Arbeitsplatzes 

der...
Übersicht
1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“
2.Dein Lebenslauf
3.Das Motivationsschreiben
4.Dein Social Media Kompete...
Workshop Ablauf
1.Einleitung: “Was willst du
wirklich?“ (16:00-16:15)
Von der Bildung deines Kompetenzprofils
Deine Motiva...
1.Einleitung: “Was willst du
wirklich?“ (16:00-16:15)
Von der Bildung deines Kompetenzprofils
Deine Motivation, deine Supe...
Zufriedenheit und Arbeit
Quelle: 2008, Studie: Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Deutschland, BMAS, N=37.151
Arbeitsqualität und Mitarbe...
Jeder 4. deutsche
Arbeitnehmer ist
akut unzufrieden
mit seinem Job!
Quelle: 2008, Studie: Arbeitsqualität und Mitarbeitere...
Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
Was du wirklich wirklich willst
Ist Erwerbsarbeit eine
milde Krankheit, die man
erduldet bis sie vorbei ist?
Neue Arbeit, ...
Karriere Orientierung
“I meet all kinds of people who
don’t enjoy what they do. They
endure it, rather than enjoy it,
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Generation Y Yuppies
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Happiness 

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Reality - Expectations

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Welcher Karriere Superheld bist du?
Die Kraft der Empfehlung
Quelle: http://blog.socialcast.com/e2sday-freelance-at-a-glance/
Lieber Speerspitze als Bauchladen
Die Angst davor nicht
interessant zu sein, lässt
uns zu faden Generalisten
werden!
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Einstellungssache
Spiel das innere Spiel.
Entwickle eine mentale
Einstellung von Überfluss und
nicht von Mangel!
Dabei geh...
Bewerber sein, ist nur eine Rolle
Sich bewerben ist keine
Kunstform.
Der Bewerbungsprozess an sich, ist nur
eine Rolle.
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Workshop Ablauf
1.Einleitung: “Was willst du
wirklich?“ (16:00-16:15)
Von der Bildung deines Kompetenzprofils
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Übung: euer 15-Worte-Satz!
Finde klare Worte
Kein Buzz, keine Titel
Was macht dich
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Curiculum Vitae
Euer 15-Worte-Satz als
Einleitung
Wer seid ihr?
Vielseitig und Kreativ? Es darf eine
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Curiculum Vitae
must haves
Voller Name, Alter, kurzer Privater Teil
(Familienstand, Geschwister)
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Curiculum Vitae
Struktur der Stationen
Zeitraum, inklusive Monatsangaben. Fortlaufend: „dato“
Vollständige Unternehmensbez...
Workshop Ablauf
1.Einleitung: “Was willst du
wirklich?“ (16:00-16:15)
Von der Bildung deines Kompetenzprofils
Deine Motiva...
Die drei Bereiche
1.Bereich: Woher und Warum?
Woher kennst du das Unternehmen und wer hat dir empfohlen die Bewerbung zu s...
No gos im Anschreiben
zu lange Anschreiben
1,5 Seiten lang sind zu lang. Beschränke dich auf max. eine Seite.
Recruiter le...
Workshop Ablauf
1.Einleitung: “Was willst du
wirklich?“ (16:00-16:15)
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Deine Motiva...
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wirklich?“ (16:00-16:15)
Von der Bildung deines Kompetenzprofils
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WAS IST SOCIAL
MEDIA?
WAS IST SOCIAL MEDIA?
Social Media ist...
...sei freundlich!
...stell dich vor!
...benimm dich!
...stelle andere vor! ...bring etwas mit!
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Die Grundregeln
sich vorstellen:
einen Account anlegen
alles ausfüllen
Fotos hochladen
mitmachen:
Inhalte posten
Interagie...
Die Grundregeln
Die Währung Respekt:
Liken von Statusmeldungen,
Fotos, Inhalten
Tweets anderer Retweeten
Blogpostings ande...
Social Web Leiter
Konsument
Blogs lesen
Podcasts, Videocasts abonnieren
Musik hören
Kundenrezensionen lesen
Profile auf so...
Social Web Leiter
Konsument
Teilnehmer
Sammler
Kritiker
Schöpfer
inspiriert durch: Forrester/ Groundswell
Social Web Leiter
Konsument 38%
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Sammler 4%
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Schöpfer
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Quelle: 2007, empowered.forrester.com/too...
Facebook Content Studie
Untersucht wurde die Posting-
Performance von 100 B2C
Marken (50 Consumer Brands,
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Facebook Content Studie
Quelle:http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie
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1. Kampagnenposting
regelmäßig wiederkehrendes
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auf einen Höhepunkt zugespitztes
Thema
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Storytelling auf Facebook
2. Unternehmensposting
Informationen die das
Unternehmen betreffen
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Storytelling auf Facebook
3. Engagementposting
Feiert eure Fans!
Ehrlich gemeintes Lob verteilen!
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Twitter Typologie
Konversationstwitterer:
Keine Gespräche, keine Antwort, keine
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Knotenpunkt und Verteilung aller
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Linkedin Vs. Facebook
48% der europäischen Bewerber würden sich lieber auf
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KMPG legt Fachabteilungen bei
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Facebook Recruiting
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Workshop Ablauf
1.Einleitung: “Was willst du
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Von der Bildung deines Kompetenzprofils
Deine Motiva...
Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
Dank euch.
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Workshop an der Freien Universität Berlin vom 14.05.2014. Social Media werden allen Branchen zunehmend wichtiger – auch bei der Jobsuche. Doch hier werden Social Media anders genutzt als im privaten Rahmen. Wie Sie das Netz für Ihre persönliche Jobsuche am besten nutzen und wie Sie sich positionieren, damit Sie von potentiellen Arbeitgebern gefunden werden, erfahren Sie in diesem Workshop.
Inhalt des Workshops:
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? Bildung des eigenen Suchprofils oder „wie will ich gefunden werden?“
Stellenanzeigen richtig lesen lernen
Suchen und suchen lassen. Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen?
Basics der Ansprechpartner Recherche: von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen
Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (Linkedin/ Xing, Facebook, Twitter, Blogs)

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  1. 1. Bewerbung 2.0 Erstelle und nutze dein Online-Kompetenzprofil 14.05.2014
  2. 2. Jörn Hendrik Ast Als Experte für Social Recruiting und New Work, arbeite ich für die Realisierung des Arbeitsplatzes 
 der Zukunft. Position | Senior Manager Sales @jovoto, Blogger & Podcaster @ffluid Themen | Social Recruiting, Crowdsourcing, Karriere-Orientierung Projekte | Buchprojekt & Karriere-Superhelden-Typologie: superheldentraining.de, Blog & Podcast: ffluid.de jh@ffluid.de xing.to/jormason linkedin.com/jormason
  3. 3. Übersicht 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ 2.Dein Lebenslauf 3.Das Motivationsschreiben 4.Dein Social Media Kompetenzprofil 5.Social Media und Recruiting 6.Online Reputation und Referenzen
  4. 4. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Bewerber sein ist Einstellungssache 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  5. 5. 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Bewerber sein ist Einstellungssache 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht Workshop Ablauf
  6. 6. Zufriedenheit und Arbeit
  7. 7. Quelle: 2008, Studie: Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Deutschland, BMAS, N=37.151 Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Deutschland Verteilung befragter Mitarbeitertypen
  8. 8. Jeder 4. deutsche Arbeitnehmer ist akut unzufrieden mit seinem Job! Quelle: 2008, Studie: Arbeitsqualität und Mitarbeiterengagement in Deutschland, BMAS, N=37.151
  9. 9. Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
  10. 10. Was du wirklich wirklich willst Ist Erwerbsarbeit eine milde Krankheit, die man erduldet bis sie vorbei ist? Neue Arbeit, neue Kultur 1/3 Erwerbsarbeit 1/3 Selbstversorgung 1/3 Arbeit, die man wirklich, wirklich machen will Frithjof Bergmann, *1930, Philosoph Quelle: de.wikipedia.org/wiki/New_Work
  11. 11. Karriere Orientierung “I meet all kinds of people who don’t enjoy what they do. They endure it, rather than enjoy it, and wait for the weekend.“ „But I also meet people who love what they do and couldn’t imagine doing anything else.“ They say: „This is me, you know. It would be foolish for me to abandon this, because it speaks to my most authentic self!“ Quelle: TED Talk von Sir Ken Robinson: http://bit.ly/1dySp16
  12. 12. Quelle: Google Ngram Viewer. Why Generation Y Yuppies Are Unhappy: http://huff.to/1b4yV75 Generation Y Yuppies sichere Karriere vs. erfüllte Karriere
  13. 13. Happiness 
 = 
 Reality - Expectations
 ?
  14. 14. Welcher Karriere Superheld bist du?
  15. 15. Die Kraft der Empfehlung Quelle: http://blog.socialcast.com/e2sday-freelance-at-a-glance/
  16. 16. Lieber Speerspitze als Bauchladen Die Angst davor nicht interessant zu sein, lässt uns zu faden Generalisten werden! Alleskönner haben Denkmäler, keine Aufträge! Spezialisierung ist immer besser! Seid ihr erstmal drin, könnt ihr ohne Probleme sagen: „kann ich auch!“
  17. 17. Einstellungssache Spiel das innere Spiel. Entwickle eine mentale Einstellung von Überfluss und nicht von Mangel! Dabei geht es immer um bestimmte Denkmuster: Der Markt ist reichhaltig, weil man weiß wie viele mögliche Jobs es draußen gibt! Die Gedanken und Kreativität sind unendlich reichhaltig! Nutze dieses Wissen für dich! Mir geht es gut, 
 egal ob ich den 
 Job kriege 
 oder nicht!
  18. 18. Bewerber sein, ist nur eine Rolle Sich bewerben ist keine Kunstform. Der Bewerbungsprozess an sich, ist nur eine Rolle. Ein Bewerbungsgespräch ist im Grunde ein einziges „Lügenspiel“. Lass dich nicht gefangen nehmen von der Enttäuschung um Absagen. Verliere dich nicht in Verkünstelungen der Bewerberrolle.
  19. 19. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  20. 20. Übung: euer 15-Worte-Satz! Finde klare Worte Kein Buzz, keine Titel Was macht dich besonders?
  21. 21. Curiculum Vitae Euer 15-Worte-Satz als Einleitung Wer seid ihr? Vielseitig und Kreativ? Es darf eine entspanntere Typo und zurück- haltende Design Elementen sein. Klar und strukturiert? Times New Roman, 12 Pkt. und keine Schnörkel Generell gilt: keine Design Stunts unter der die Form leidet
  22. 22. Curiculum Vitae must haves Voller Name, Alter, kurzer Privater Teil (Familienstand, Geschwister) Kontaktdaten, Adresse, Telefonnummer, Email, Blog Die aktuellste Information immer zuerst Immer von links nach rechts schreiben Foto no gos Verkehrte Reihenfolge Keine Kontaktdaten Selfie, schlechtes Foto, kein Foto
  23. 23. Curiculum Vitae Struktur der Stationen Zeitraum, inklusive Monatsangaben. Fortlaufend: „dato“ Vollständige Unternehmensbezeichnung (jur. Person), Standort und Position Beschreibung der einzelnen Tätigkeiten und der Verantwortung Skills, Tools und Software, die man bei verwendet hat
  24. 24. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivations-Anschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  25. 25. Die drei Bereiche 1.Bereich: Woher und Warum? Woher kennst du das Unternehmen und wer hat dir empfohlen die Bewerbung zu schreiben? Warum bewirbst du dich und was macht das Unternehmen für dich interessant? 2.Bereich: Was hast du zuletzt gemacht? Während des Studiums die letzten Praktika oder als Berufstätiger die letzten beiden Arbeitsstationen. Warum könnte das interessant in Bezug auf die Position sein? Hier geht es nicht um Softskills, sondern um die Frage „Wo will ich hin und warum?“ Bsp: „die letzten zwei Jahre habe ich als Projekt Managerin in einer Werbeagentur gearbeitet und dort die erfolgreiche Planung von Projekten verantwortet und mit dem Kunden abgestimmt. Meine Aufgabengebiet umfasste sowohl die Anfertigung sowie die Durchführung von Kundenpräsentationen. Mein Ziel ist es nun also in der Beratung nicht nur direkt mit dem Kunden die Zusammenarbeit zu koordinieren, sondern Lösungsansätze für Problemstellungen zu erarbeiten und umzusetzen. 3.Bereich: Dein Kontakt Wann und unter welcher Nummer bin ich erreichbar? Ab wann bin ich für ein Vorstellungsgespräch oder eine evtl. Anstellung verfügbar?
  26. 26. No gos im Anschreiben zu lange Anschreiben 1,5 Seiten lang sind zu lang. Beschränke dich auf max. eine Seite. Recruiter lesen 10- 20 Bewerbungen am Tag, der Aufwand darf nicht zu groß sein. Selbsteinschätzungen statt Fakten Beispiel: „Ich bin teamfähig, belastbar und kann sehr gut mit Stress umgehen.“ Softskills sind subjektiv. Woher weiß der Recruiter, was für Dich Stress bedeutet? Wo kann man eine Bewertbarkeit gegeben? Fehlende Kontaktdaten oder Verfügbarkeit Wo kann man dich erreichen? Wann kannst du anfangen?
  27. 27. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  28. 28. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  29. 29. WAS IST SOCIAL MEDIA?
  30. 30. WAS IST SOCIAL MEDIA?
  31. 31. Social Media ist... ...sei freundlich! ...stell dich vor! ...benimm dich! ...stelle andere vor! ...bring etwas mit! ...lüge nicht! ...sei interessant! ...amüsiere dich! ...wie eine Cocktailparty!
  32. 32. Die Grundregeln sich vorstellen: einen Account anlegen alles ausfüllen Fotos hochladen mitmachen: Inhalte posten Interagieren vernetzen
  33. 33. Die Grundregeln Die Währung Respekt: Liken von Statusmeldungen, Fotos, Inhalten Tweets anderer Retweeten Blogpostings anderer Kommentieren
  34. 34. Social Web Leiter Konsument Blogs lesen Podcasts, Videocasts abonnieren Musik hören Kundenrezensionen lesen Profile auf sozialen Netzwerken anlegen und pflegen Liken, Einchecken, Favorisieren Teilnehmer Sammler RSS-Feeds sammeln und lesen Links mit Bookmarkingtools sammeln Bilder auf Pinterest pinnen Tumblr-Blogs rebloggen und liken Kritiker Produktbewertung schreiben Servicebewertung schreiben aktiv in Online Foren teilnehmen Artikel in Wikis schreiben/ editieren Schöpfer eigenen Blog führen Videos, Podcasts, Musik produzieren eigenen Twitterkanal führen eigene Facebookseite/ Googleplus-Seite führen inspiriert durch: Forrester/ Groundswell
  35. 35. Social Web Leiter Konsument Teilnehmer Sammler Kritiker Schöpfer inspiriert durch: Forrester/ Groundswell
  36. 36. Social Web Leiter Konsument 38% Teilnehmer21% Sammler 4% Kritiker12% Schöpfer 9% Quelle: 2007, empowered.forrester.com/tool_consumer.html +16% Inaktive
  37. 37. Facebook Content Studie Untersucht wurde die Posting- Performance von 100 B2C Marken (50 Consumer Brands, 50 Retail Brands) aus DACH über einen Zeitraum von vier Wochen. Durchschnittlicher Viralitätsfaktor der Postings: 0,23% Durchschnittliche Fanzahl der Pages: 112.000 Fans Durchschnittliche Postingzahl pro Page: 23,24 Postings innerhalb von 28 Tagen Eine hohe Postingfrequenz wirkt sich auf die Viralität signifikant negativ aus. Einfach, konkret & emotional formulieren! Quelle:http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie
  38. 38. Facebook Content Studie Quelle:http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie
  39. 39. Storytelling auf Facebook 1. Kampagnenposting regelmäßig wiederkehrendes Thema auf einen Höhepunkt zugespitztes Thema enthält kollaborative Elemente Beispiel: 7 Fragen an den Personalvorstand Uli Sieber der Commerzbank
  40. 40. Storytelling auf Facebook 2. Unternehmensposting Informationen die das Unternehmen betreffen Statements statt Pressemeldungen den Fans Einblicke ins Unternehmen geben
  41. 41. Storytelling auf Facebook 3. Engagementposting Feiert eure Fans! Ehrlich gemeintes Lob verteilen! Gerne mit persönlicher Note (Teamfoto)
  42. 42. Twitter Typologie Konversationstwitterer: Keine Gespräche, keine Antwort, keine Follows, keinen Nutzen! Folgt vielen, wird viel gefolgt enorm hohe Tweetrate Informationstwitterer: Ein-Weg-Sender Followed kaum Supporttwitterer: direkte Hilfe via Twitter, oft per DM
  43. 43. Twitter Twitter ist persönlich, es geht um direkte Kommunikation @replies Retweets Direct Messages (DM) Das werben mit Stellenbeschreibungen ist eine Frage des Vertrauens der Follower
  44. 44. Twitter Tonalität Twitterer sollten Gesicht zeigen zumindest sollte transparent sein wer da twittert Twitter ist persönlich, es geht um direkte Kommunikation @replies Direct Messages (DM) Das werben mit Stellenbeschreibungen ist eine Frage des Vertrauens der Follower
  45. 45. Twitter und Recruiting? Man kann Bewerber direkt ansprechen und Bewerber somit auch direkt das Unternehmen Die Hemmschwelle im Grunde wildfremde Menschen anzusprechen sinkt enorm Dies gilt auch für Recruiter
  46. 46. Twitter Twitter ist persönlich, es geht um direkte Kommunikation @replies Retweets Direct Messages (DM) Das werben mit Stellenbeschreibungen ist eine Frage des Vertrauens der Follower
  47. 47. Twitter ist ein Eventmagnet
  48. 48. /publishing Die digitale Heimat Knotenpunkt und Verteilung aller weiteren Social Media Kanäle Kontrolle Die Unabhängigkeit wahren Schöpfer werden Inhalte produzieren die dem Kunden, den Business Partnern 
 und künftigen Mitarbeitern hilft.
  49. 49. Blogs sind Webseiten, die häufig aktualisiert werden der neuste Beitrag (Blogpost) steht immer oben. Die Blogpostings können Text, Bilder, Videos oder Audiodateien enthalten. Die Leser können Kommentare zu den Beiträgen zu verfassen.
  50. 50. Blogs sind... ...Tagebücher & perfekte Schnittstellen: Ein Blog biete Platz für alle Social Media Aktivitäten (Facebookplugin, YouTube Einbettung, Twitterstream) Blogger vernetzen sich und schaffen einen eigenen Raum: die Blogosphäre! ...perfekt vernetzt: Page Ranking und SEO (Suchmaschinenoptimierung) sind die leichtesten Übungen von Blogs (Google loves Blogs) Durch Links vernetzen sich Blogger untereinander und schaffen einen eigenen Raum: die Blogosphäre! ...mächtige Kommunikationsschnittstellen: auf Blogs wird zu Tausenden kommentiert, diskutiert und verlinkt
  51. 51. Dt. 1. großer Corporate Blog (2007) 80.000 Seitenzugriffe pro Monat 40.000 unique visitors pro Monat Top Beiträge über 10.000x gelesen Durchschnittl. 9 Kommentare/ Post Von 1.500 Kommentaren wurden lediglich 4 gelöscht! Beliebteste Kategorie: Karriere & Beruf!
  52. 52. 5 goldene Regeln 1.Mehrwerte - es ist wichtig Inhalte zu veröffentlichen die einen wirklichen Mehrwert für die Bewerber schaffen! 2.Beständigkeit - bleibt dran! Sammelt Erfahrungen und werdet immer besser! 3.Geduld - um die Loyalität, das Vertrauen und den Respekt der Bewerber zu erarbeiten braucht es Zeit! 4.Engagement - geht kleine Schritte. Ermutigt durch Inhalte die „likable“ sind. Nur ehrlich gemeintes Lob verteilen. 5.Vermutungen - draußen lassen! Lieber Feedback aufnehmen und voneinander lernen!
  53. 53. Storytelling Die Wahl der Themen bestimmt den Online Auftritt: Bei Blogs sind es Kategorien Bei Facebook die Art der Statusmeldungen Bei Twitter der Ton der Tweets
  54. 54. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  55. 55. Linkedin Vs. Facebook 48% der europäischen Bewerber würden sich lieber auf LinkedIn mit Recruitern verbinden als auf Facebook. Lediglich 25% der Befragten zieht Facebook für berufliches Netzwerken vor. Um eine Erklärung gebeten sagte die Mehrheit der Befragten „Facebook sei nicht der richtige Platz um mit Arbeitgebern zu interagieren“ oder das es Ihnen „unangenehm sei private Informationen mit Kollegen zu teilen“. Source: according to a study by online recruiting research lab www.on.mash.to/potentialpark
  56. 56. Xing Statusmeldungen?
  57. 57. Xing Recherche Die Suche nach Angestelltenverhältnis auf Xing ist eine der Hauptfeatures, WICHTIG: erkenne schnell Personaldienstleister (sind nicht im ersten Schritt nicht interessant) und Führungskräfte (wer könnte „Ich suche“: Die Formularfelder bieten eine gute Übersicht über aktuelle Bedarfe, das kann ein guter Einstieg für den Erstkontakt sein. Mindestens einen Suchbegriff findest du, wenn du mehrere Suchbegriffe in einem Feld mit "OR" trennst. Beispiel: "Java OR Entwicklung" im Feld „Person sucht“ findet auch Mitglieder, bei denen nur "Java" oder nur "Entwicklung" im Feld Ich suche steht.
  58. 58. Use Case: KMPG Stellenanzeige 2.0 KMPG legt Fachabteilungen bei Stellenanzeigen offen: O-Ton Alexander Sennn, Head HR Marketing & Recruiting: „Abwerbeversuche werden von Mitarbeitern selbst gemeldet und generell gilt ja, Reisende soll man nicht aufhalten!“ Die Stellenanzeige führt direkt auf ein Team-Orgchart Bewerber bekommen ein sehr gutes Bild. Personalmarketing 2.0 auf einfachster Ebene installiert. Link: bit.ly/gjbkg
  59. 59. Facebook Recruiting
  60. 60. Amazon-Recruiting
  61. 61. TWITTER.COM/#!/SEARCH-ADVANCED
  62. 62. Workshop Ablauf 1.Einleitung: “Was willst du wirklich?“ (16:00-16:15) Von der Bildung deines Kompetenzprofils Deine Motivation, deine Superkraft Welcher Karrieretyp bist du? 2.Dein Lebenslauf (16:15-17:00) Übungen: dein 15-Worte Satz Grundlagen und Struktur des CV 3.Das Motivationsschreiben (17:00-17:30) Von der Wichtigkeit des ersten Absatzes Grundlagen und Struktur des Motivationsschreibens Pause (17:30-17:45) 4.Dein Social Media Kompetenzprofil (17:45-18:45) Die Standard Präsentation deines Kompetenzprofils: Xing, Linkedin, about.me/ flavors.me Die eigene Content Strategie: Twitter, Youtube Zusätze: Facebook, Slideshare, Tumblr, die eigene Seite 5.Social Media und Recruiting (18:45-19:30) umfassende Arbeitgeber-Recherche Suchen und Gefunden werden 6.Online Reputation und Referenzen (19:30-20:00) Empfehlen und empfohlen werden Die Nogos aus Personalersicht
  63. 63. Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
  64. 64. Dank euch. @jormason fb.me/jormason xing.to/jormason

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