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Jobangebot 2.0
Suchen und suchen lassen im Netz
21.05.2014
Jörn Hendrik Ast
Als Experte für Social Recruiting und New Work,
arbeite ich für die Realisierung des Arbeitsplatzes 

der Zukunft.
Position | Senior Manager Sales @jovoto, Blogger & Podcaster @ffluid
Themen | Social Recruiting, Crowdsourcing, Karriere-Orientierung
Projekte | Buchprojekt & Karriere-Superhelden-Typologie:
superheldentraining.de, Blog & Podcast: ffluid.de
jh@ffluid.de
xing.to/jormason
linkedin.com/jormason
Übersicht
1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“
2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen
3.Suchen und suchen lassen.
4.Basics der Ansprechpartner Recherche
5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
Einstellungssache
Spiel das innere Spiel.
Entwickle eine mentale
Einstellung von Überfluss und
nicht von Mangel!
Dabei geht es immer um
bestimmte Denkmuster:
Der Markt ist reichhaltig, weil man
weiß wie viele mögliche Jobs es draußen
gibt!
Die Gedanken und Kreativität sind
unendlich reichhaltig!
Nutze dieses Wissen für dich!
Mir geht es gut, 

egal ob ich den 

Job kriege 

oder nicht!
Bewerber sein, ist nur eine Rolle
Sich bewerben ist keine
Kunstform.
Der Bewerbungsprozess an sich, ist nur
eine Rolle.
Ein Bewerbungsgespräch ist im Grunde
ein einziges „Lügenspiel“.
Lass dich nicht gefangen
nehmen von der Enttäuschung
um Absagen.
Verliere dich nicht in
Verkünstelungen der
Bewerberrolle.
Eye tracking study with recruiters
the study found that recruiters
spend only 6 seconds reviewing an
individual resume.
The study’s “gaze tracking”
technology showed that recruiters
spent almost 80% of their resume
review time on the following data
points:
Name
Current title/ company
previous title/ company
previous/ current position start and end dates
Education
Quelle: Huffington Post, 19.05.2014
Karriere Superhelden
Superhelden Typologie
1.1 Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, frischen Inspirationen und tollen Menschen
für neue Projekte, die das Potential haben, groß zu werden.
1.2 Ich bin mit mit dem was ich tue wirklich wirklich glücklich, wenn ich etwas geschaffen
habe, was auf meinen Ideen und meiner Initiative beruht.
2.1 Mir ist es besonders wichtig, so gut zu sein in dem was ich tue, dass mein fachlicher Rat
und mein Können immer gefragt sind.
2.2 Eine Tätigkeit, die sich nur um Status, Ansehen oder Umsatz dreht statt darum, dass
etwas produziert und entwickelt wird, ist für mich nicht attraktiv.
3.1. Mir ist es wichtig, mich Situationen und Problemen zu stellen, die eine echte
Herausforderung sind und diese dann zu lösen.
3.2 Ich möchte aufgrund meines Mutes und meiner Kompetenz mich schwierigen Situationen
zu stellen gefragt sein, und nicht aufgrund von Status oder Titeln.
4.1 Ich habe nur dann Erfolg, wenn ich durch mein Wirken etwas in der Gesellschaft/ der
Menschheit/ der Welt verändern kann.
4.2 Einen Job, bei dem ich meine Ideale und Ziele verraten muss, mache ich nicht.
Unternehmertypen
Superkräfte
leiten, führen
aufbauen, aus eigener Kraft,
vorausgehen
Risikobereitschaft, Selbstmotivation
Kryptonit
Unselbständigkeit
Ownership verlieren
goldener Käfig
Festanstellung
Makertyp
Superkräfte
erschaffen, bauen
zum Leben erwecken
Spezialisierung, Meisterschaft
Anerkennung von Fachkollegen
Kryptonit
Menschen führen
Anerkennung von Unwissenden
Ablenkung vom Machen
rechthaberisch, introvertiert
Kämpfertyp
Superkräfte
Sieg, Erfolg, gewinnen
Problemlösung
große Herausforderungen, das
Unmögliche möglich machen
Kryptonit
Langeweile
keine Herausforderung
Betrug, Spielregeln brechen
wenn Wettbewerb nicht ernst
genommen wird
Helfertyp
Superkräfte
Werte, Einfluss
Rettung, Weltfrieden
Schützen, bewahren, heilen
Kryptonit
mangelnde Anerkennung
Stillstand
Prinzipien verraten
zu wenig Einfluss
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
Stellenbeschreibung lesen lernen
Firmenbeschreibung
Größe,Umsatz, Mitarbeiter
Impressum, Geschäftsführer, Gesichter und Kontakte
checken
Aufgaben analysieren
Aufgaben und Anforderungen scannen
Erfüllen der Aufgaben im Kompetenzprofil
Von Muss und Kann Qualifikationen
Muss wird mit Superlativen belegt
Kann wird weicher formuliert:
Der ideale Bewerber verfügt außerdem …
Wünschenswert wäre …
Von Vorteil wäre darüber hinaus …
Wären nützlich …
Persönlichkeit = Kompetenzprofil
15-Worte-Satz, Beschreibung der Tätigkeit
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
Das Suchmaschinen-Gesetz-Debakel
für Mario
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
Orgchart
Vorstand/ Geschäftsführung!
• Dr. Maik Chefnase (CEO)
• Johanna Algebra (CFO)
• Theodor Hemdsärmelig (COO)
Marketing!
• Dr. Maik Chefnase (CMO)
• Johannes Algebra (Leiter Unternehmenskomm.)
• Petra Hemdsärmelig (Leiterin New Media)
Human Resources!
• Peter Efemzehgeh (Director HR)
• Brigitte Joghurt (Leiterin Recruiting)
• Claire Worldwide (Recruiterin)
Personalmarketing und Entwicklung!
• Peter Efemzehgeh (Leiter PM)
• Eva Meier (Leiterin Personalmarketing)
Unternehmenskommunikation!
• Johannes Algebra (Leiter UK)
• Eva Meier (Marketing Manager)
Event Marketing!
• Peter Efemzehgeh (Leiter)
• Eva Meier (Manager)
Digital Marketing!
• Petra Hemdsärmelig (Leiterin New Media)
• Eva Meier (Manager) Fragrance Marketing!
• Peter Efemzehgeh (Leiter FM)
• Eva Meier (Fragrance Marketing Manager)
Research & Development (R&D/ F&E)!
• Dipl. Ing. Anna Düsentrieb (Leiter F&E)
• Matthias Nasig (Head of Sensory Marketing)
• Ted Trapack (Leiter Packaging Development)
Sensory Management!
• Matthias Nasig (Head of SM)
• Peter Efemzehgeh (Abteilungsleiter)
Packaging Development!
• Ted Trapack (Leiter Packaging Design)
• Peter Efemzehgeh (International PD)
• Eva Meier (Packaging Manager)
Was beeinflusst eure Bewerbung?
Bedarf in der Fachabteilung
Stellen die schon lange unbesetzt sind
Strategische Stellen die frei werden (Mutterschutz/ Kündigung)
Die grüne Wiese, Aufbau
Projekte die neu aufgesetzt werden
Abteilungen die neu strukturiert werden
Wachstum, überdurchschnittlicher Erfolg
Das Chaos
Kürzungen, Sparprogramme
Merger, Akquisitionen
Insolvenzen
Use Case: KMPG Stellenanzeige 2.0
KMPG legt Fachabteilungen bei
Stellenanzeigen offen:
O-Ton Alexander Sennn, Head HR Marketing
& Recruiting: „Abwerbeversuche werden von
Mitarbeitern selbst gemeldet und generell
gilt ja, Reisende soll man nicht aufhalten!“
Die Stellenanzeige führt direkt
auf ein Team-Orgchart
Bewerber bekommen ein sehr
gutes Bild.
Personalmarketing 2.0 auf einfachster Ebene
installiert.
Link: bit.ly/gjbkg
Workshop Ablauf
1.Mein Suchprofil oder „wie will
ich gefunden
werden?“ (16:00-16:30)
Exkurs: Was will ich wirklich wirklich?
2.Stellenanzeigen richtig lesen
lernen (16:30-17:15)
Grundlagen, Struktur und Aufbau
3.Suchen und suchen lassen
(17:15-17:45)
Suchmaschinen Meister werden
Wie wichtig sind Referenzen und wie
effizient kann man diese nutzen?
!
Pause (17:45-18:00)
4.Basics der Ansprechpartner
Recherche (18:00-18:30)
Von Konzernpolitik und internen
Beschaffungsprozessen
5.Social Media Recruiting und die
relevanten Kanäle (18:30-20:00)
Linkedin/ Xing
Facebook
Twitter
Blogs
PERSONALMARKETING 2.0
Welcher Wandel hat sich
im Recruiting durch Social
Media vollzogen?
Welche Kommunikations-
kanäle gibt es?
Wie hoch ist der Nutzen
digitaler Kommunikation
für die Bewerbung?
87% ALLER VAKANZEN
WERDEN ÜBER DIE
KARRIERESEITE ONLINE
AUSGESCHRIEBEN!
Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
WENIGER ALS 1/5
ALLER VAKANZEN
WERDEN IN
PRINTMEDIEN
INSERIERT!
Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
7 VON 10
BEWERBUNGEN
ERREICHTEN DIE
UNTERNEHMEN 2011
ELEKTRONISCH!
Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
72% ALLER
EINSTELLUNGEN 2011
RESULTIEREN AUS
EINER ANZEIGE IM
INTERNET!
Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
Quelle: PMN, IDM, Lubin School of Business: Participatory Marketing Network Study
99% ALLER STUDENTEN
SIND MITGLIED IN
MINDESTENS EINEM
SOCIAL NETWORK!
Quelle: heise.de | Stand: 10.2011
DEUTSCHE
VERBRINGEN 16,2%
IHRER ONLINEZEIT
AUF FACEBOOK!
WER BEWIRBT SICH
HEUTE BEI WEM?
NEUGIER ZIEHT
Quelle: Facebook Profil Brandon Kleinman
CURRICULUM VITAE IN VIDEO
Quelle: YouTube Channel Graeme Anthony
Wofür Unternehmen Social Media nutzen
Reichweite durch
Facebookseiten
erhöhen
Stellenanzeigen
lassen sich leichter
teilen
Unternehmensprofil
wird lebendig und
anfassbar
Aufbau von
Talentpools
Bewerber-
management vom
Erstkontakt bis zur
Einstellung
perfekter Begleiter
bei Veranstaltungen
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Einblicke in ein
Unternehmen
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emotionalisieren
wichtiger Anstoß zur
finalen Entscheidung
von Bewerbern für
den Arbeitgeber
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Blogs lesen
Podcasts, Videocasts abonnieren
Musik hören
Kundenrezensionen lesen
Profile auf sozialen Netzwerken
anlegen und pflegen
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Sammler
RSS-Feeds sammeln und lesen
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sammeln
Bilder auf Pinterest pinnen
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Kritiker
Produktbewertung schreiben
Servicebewertung schreiben
aktiv in Online Foren teilnehmen
Artikel in Wikis schreiben/
editieren
Schöpfer
eigenen Blog führen
Videos, Podcasts, Musik
produzieren
eigenen Twitterkanal führen
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Googleplus-Seite führen
inspiriert durch: Forrester/ Groundswell
Die Grundregeln
sich vorstellen:
einen Account anlegen
alles ausfüllen
Fotos hochladen
mitmachen:
Inhalte posten
Interagieren
vernetzen
Storytelling
Die Wahl der Themen bestimmt den Online Auftritt:
Bei Blogs sind es Kategorien
Bei Facebook die Art der Statusmeldungen
Bei Twitter der Ton der Tweets
5 goldene Regeln
1.Mehrwerte - es ist wichtig Inhalte zu veröffentlichen die einen
wirklichen Mehrwert für die Bewerber schaffen!
2.Beständigkeit - bleibt dran! Sammelt Erfahrungen und werdet
immer besser!
3.Geduld - um die Loyalität, das Vertrauen und den Respekt der
Bewerber zu erarbeiten braucht es Zeit!
4.Engagement - geht kleine Schritte. Ermutigt durch Inhalte die
„likable“ sind. Nur ehrlich gemeintes Lob verteilen.
5.Vermutungen - draußen lassen! Lieber Feedback aufnehmen und
voneinander lernen!
DIE „KRAWATTENNETZWERKE“
Linkedin
Wo wird LinkedIn
genutzt?
Top Länder: USA (58 mio), Indien
(13 mio)
Top Länder in Europa: 

UK (8 mio), Frankreich (3,2 mio),
Holland (3,1 mio)
Erstellen einer eigenen
Unternehmensseite
134.690.254
Xing AG
Insgesamt 11,4 mio Nutzer
weltweit
davon kommen 5,5 mio aus der 

D-A-CH Region
800.000 neue Nutzer in 2011
Xing verdient Geld 

(Umsatz: 66,5, EBITDA:22.2)
Erstellen einer eigenen
Unternehmensseite
Kandidaten-Recherche 

Linkedin Vs. Facebook
48% der europäischen Bewerber würden sich lieber auf
LinkedIn mit Recruitern verbinden als auf Facebook.
Lediglich 25% der Befragten zieht Facebook für berufliches Netzwerken
vor.
Um eine Erklärung gebeten sagte die Mehrheit der
Befragten „Facebook sei nicht der richtige Platz um mit
Arbeitgebern zu interagieren“ oder das es Ihnen
„unangenehm sei private Informationen mit Kollegen zu
teilen“.
Source: according to a study by online recruiting research lab www.on.mash.to/potentialpark
Xing Recherche
Die Suche nach Angestelltenverhältnis auf Xing
ist eine der Hauptfeatures, WICHTIG: erkenne
schnell Personaldienstleister (sind nicht im
ersten Schritt nicht interessant) und
Führungskräfte (wer könnte
„Ich suche“: Die Formularfelder
bieten eine gute Übersicht über
aktuelle Bedarfe, das kann ein
guter Einstieg für den
Erstkontakt sein.
Mindestens einen Suchbegriff findest du, wenn
du mehrere Suchbegriffe in einem Feld mit
"OR" trennst. Beispiel: "Java OR Entwicklung"
im Feld „Person sucht“ findet auch Mitglieder,
bei denen nur "Java" oder nur "Entwicklung" im
Feld Ich suche steht.
Xing Statusmeldungen?
Linkedin Content Marketing
Facebook Recruiting
Storytelling auf Facebook
1. Kampagnenposting
regelmäßig wiederkehrendes
Thema
auf einen Höhepunkt zugespitztes
Thema
enthält kollaborative Elemente
Beispiel: 7 Fragen an den
Personalvorstand Uli Sieber der
Commerzbank
Storytelling auf Facebook
2. Unternehmensposting
Informationen die das
Unternehmen betreffen
Statements statt Pressemeldungen
den Fans Einblicke ins
Unternehmen geben
Storytelling auf Facebook
3. Engagementposting
Feiert eure Fans!
Ehrlich gemeintes Lob verteilen!
Gerne mit persönlicher Note
(Teamfoto)
TWITTER.COM/#!/SEARCH-ADVANCED
Twitter
Twitter ist persönlich, es
geht um direkte
Kommunikation
@replies
Retweets
Direct Messages (DM)
Das werben mit
Stellenbeschreibungen ist
eine Frage des Vertrauens
der Follower
Twitter und Recruiting?
Man kann Bewerber direkt
ansprechen und Bewerber
somit auch direkt das
Unternehmen
Die Hemmschwelle im
Grunde wildfremde
Menschen anzusprechen
sinkt enorm
Dies gilt auch für Recruiter
Blogs sind...
...Tagebücher & perfekte Schnittstellen:
Ein Blog biete Platz für alle Social Media Aktivitäten
(Facebookplugin, YouTube Einbettung,
Twitterstream)
Blogger vernetzen sich und schaffen einen eigenen
Raum: die Blogosphäre!
...perfekt vernetzt:
Page Ranking und SEO
(Suchmaschinenoptimierung) sind die leichtesten
Übungen von Blogs (Google loves Blogs)
Durch Links vernetzen sich Blogger untereinander
und schaffen einen eigenen Raum: die Blogosphäre!
...mächtige
Kommunikationsschnittstellen:
auf Blogs wird zu Tausenden kommentiert,
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Dank euch.
@jormason
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xing.to/jormason

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Jobangebot 2.0 - Suchen und suchen lassen im Netz

  • 1. Jobangebot 2.0 Suchen und suchen lassen im Netz 21.05.2014
  • 2. Jörn Hendrik Ast Als Experte für Social Recruiting und New Work, arbeite ich für die Realisierung des Arbeitsplatzes 
 der Zukunft. Position | Senior Manager Sales @jovoto, Blogger & Podcaster @ffluid Themen | Social Recruiting, Crowdsourcing, Karriere-Orientierung Projekte | Buchprojekt & Karriere-Superhelden-Typologie: superheldentraining.de, Blog & Podcast: ffluid.de jh@ffluid.de xing.to/jormason linkedin.com/jormason
  • 3. Übersicht 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen 3.Suchen und suchen lassen. 4.Basics der Ansprechpartner Recherche 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle
  • 4. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 5. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 6. Quelle: l. Flickr User justininsd r. Flickr User tq2cute
  • 7. Einstellungssache Spiel das innere Spiel. Entwickle eine mentale Einstellung von Überfluss und nicht von Mangel! Dabei geht es immer um bestimmte Denkmuster: Der Markt ist reichhaltig, weil man weiß wie viele mögliche Jobs es draußen gibt! Die Gedanken und Kreativität sind unendlich reichhaltig! Nutze dieses Wissen für dich! Mir geht es gut, 
 egal ob ich den 
 Job kriege 
 oder nicht!
  • 8. Bewerber sein, ist nur eine Rolle Sich bewerben ist keine Kunstform. Der Bewerbungsprozess an sich, ist nur eine Rolle. Ein Bewerbungsgespräch ist im Grunde ein einziges „Lügenspiel“. Lass dich nicht gefangen nehmen von der Enttäuschung um Absagen. Verliere dich nicht in Verkünstelungen der Bewerberrolle.
  • 9. Eye tracking study with recruiters the study found that recruiters spend only 6 seconds reviewing an individual resume. The study’s “gaze tracking” technology showed that recruiters spent almost 80% of their resume review time on the following data points: Name Current title/ company previous title/ company previous/ current position start and end dates Education Quelle: Huffington Post, 19.05.2014
  • 11. Superhelden Typologie 1.1 Ich bin immer auf der Suche nach neuen Ideen, frischen Inspirationen und tollen Menschen für neue Projekte, die das Potential haben, groß zu werden. 1.2 Ich bin mit mit dem was ich tue wirklich wirklich glücklich, wenn ich etwas geschaffen habe, was auf meinen Ideen und meiner Initiative beruht. 2.1 Mir ist es besonders wichtig, so gut zu sein in dem was ich tue, dass mein fachlicher Rat und mein Können immer gefragt sind. 2.2 Eine Tätigkeit, die sich nur um Status, Ansehen oder Umsatz dreht statt darum, dass etwas produziert und entwickelt wird, ist für mich nicht attraktiv. 3.1. Mir ist es wichtig, mich Situationen und Problemen zu stellen, die eine echte Herausforderung sind und diese dann zu lösen. 3.2 Ich möchte aufgrund meines Mutes und meiner Kompetenz mich schwierigen Situationen zu stellen gefragt sein, und nicht aufgrund von Status oder Titeln. 4.1 Ich habe nur dann Erfolg, wenn ich durch mein Wirken etwas in der Gesellschaft/ der Menschheit/ der Welt verändern kann. 4.2 Einen Job, bei dem ich meine Ideale und Ziele verraten muss, mache ich nicht.
  • 12. Unternehmertypen Superkräfte leiten, führen aufbauen, aus eigener Kraft, vorausgehen Risikobereitschaft, Selbstmotivation Kryptonit Unselbständigkeit Ownership verlieren goldener Käfig Festanstellung
  • 13. Makertyp Superkräfte erschaffen, bauen zum Leben erwecken Spezialisierung, Meisterschaft Anerkennung von Fachkollegen Kryptonit Menschen führen Anerkennung von Unwissenden Ablenkung vom Machen rechthaberisch, introvertiert
  • 14. Kämpfertyp Superkräfte Sieg, Erfolg, gewinnen Problemlösung große Herausforderungen, das Unmögliche möglich machen Kryptonit Langeweile keine Herausforderung Betrug, Spielregeln brechen wenn Wettbewerb nicht ernst genommen wird
  • 15. Helfertyp Superkräfte Werte, Einfluss Rettung, Weltfrieden Schützen, bewahren, heilen Kryptonit mangelnde Anerkennung Stillstand Prinzipien verraten zu wenig Einfluss
  • 16. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 17. Stellenbeschreibung lesen lernen Firmenbeschreibung Größe,Umsatz, Mitarbeiter Impressum, Geschäftsführer, Gesichter und Kontakte checken Aufgaben analysieren Aufgaben und Anforderungen scannen Erfüllen der Aufgaben im Kompetenzprofil Von Muss und Kann Qualifikationen Muss wird mit Superlativen belegt Kann wird weicher formuliert: Der ideale Bewerber verfügt außerdem … Wünschenswert wäre … Von Vorteil wäre darüber hinaus … Wären nützlich … Persönlichkeit = Kompetenzprofil 15-Worte-Satz, Beschreibung der Tätigkeit
  • 18.
  • 19. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 20.
  • 22. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 23. Orgchart Vorstand/ Geschäftsführung! • Dr. Maik Chefnase (CEO) • Johanna Algebra (CFO) • Theodor Hemdsärmelig (COO) Marketing! • Dr. Maik Chefnase (CMO) • Johannes Algebra (Leiter Unternehmenskomm.) • Petra Hemdsärmelig (Leiterin New Media) Human Resources! • Peter Efemzehgeh (Director HR) • Brigitte Joghurt (Leiterin Recruiting) • Claire Worldwide (Recruiterin) Personalmarketing und Entwicklung! • Peter Efemzehgeh (Leiter PM) • Eva Meier (Leiterin Personalmarketing) Unternehmenskommunikation! • Johannes Algebra (Leiter UK) • Eva Meier (Marketing Manager) Event Marketing! • Peter Efemzehgeh (Leiter) • Eva Meier (Manager) Digital Marketing! • Petra Hemdsärmelig (Leiterin New Media) • Eva Meier (Manager) Fragrance Marketing! • Peter Efemzehgeh (Leiter FM) • Eva Meier (Fragrance Marketing Manager) Research & Development (R&D/ F&E)! • Dipl. Ing. Anna Düsentrieb (Leiter F&E) • Matthias Nasig (Head of Sensory Marketing) • Ted Trapack (Leiter Packaging Development) Sensory Management! • Matthias Nasig (Head of SM) • Peter Efemzehgeh (Abteilungsleiter) Packaging Development! • Ted Trapack (Leiter Packaging Design) • Peter Efemzehgeh (International PD) • Eva Meier (Packaging Manager)
  • 24. Was beeinflusst eure Bewerbung? Bedarf in der Fachabteilung Stellen die schon lange unbesetzt sind Strategische Stellen die frei werden (Mutterschutz/ Kündigung) Die grüne Wiese, Aufbau Projekte die neu aufgesetzt werden Abteilungen die neu strukturiert werden Wachstum, überdurchschnittlicher Erfolg Das Chaos Kürzungen, Sparprogramme Merger, Akquisitionen Insolvenzen
  • 25. Use Case: KMPG Stellenanzeige 2.0 KMPG legt Fachabteilungen bei Stellenanzeigen offen: O-Ton Alexander Sennn, Head HR Marketing & Recruiting: „Abwerbeversuche werden von Mitarbeitern selbst gemeldet und generell gilt ja, Reisende soll man nicht aufhalten!“ Die Stellenanzeige führt direkt auf ein Team-Orgchart Bewerber bekommen ein sehr gutes Bild. Personalmarketing 2.0 auf einfachster Ebene installiert. Link: bit.ly/gjbkg
  • 26. Workshop Ablauf 1.Mein Suchprofil oder „wie will ich gefunden werden?“ (16:00-16:30) Exkurs: Was will ich wirklich wirklich? 2.Stellenanzeigen richtig lesen lernen (16:30-17:15) Grundlagen, Struktur und Aufbau 3.Suchen und suchen lassen (17:15-17:45) Suchmaschinen Meister werden Wie wichtig sind Referenzen und wie effizient kann man diese nutzen? ! Pause (17:45-18:00) 4.Basics der Ansprechpartner Recherche (18:00-18:30) Von Konzernpolitik und internen Beschaffungsprozessen 5.Social Media Recruiting und die relevanten Kanäle (18:30-20:00) Linkedin/ Xing Facebook Twitter Blogs
  • 27.
  • 28. PERSONALMARKETING 2.0 Welcher Wandel hat sich im Recruiting durch Social Media vollzogen? Welche Kommunikations- kanäle gibt es? Wie hoch ist der Nutzen digitaler Kommunikation für die Bewerbung?
  • 29. 87% ALLER VAKANZEN WERDEN ÜBER DIE KARRIERESEITE ONLINE AUSGESCHRIEBEN! Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
  • 30. WENIGER ALS 1/5 ALLER VAKANZEN WERDEN IN PRINTMEDIEN INSERIERT! Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
  • 31. 7 VON 10 BEWERBUNGEN ERREICHTEN DIE UNTERNEHMEN 2011 ELEKTRONISCH! Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
  • 32. 72% ALLER EINSTELLUNGEN 2011 RESULTIEREN AUS EINER ANZEIGE IM INTERNET! Quelle: "Recruiting Trends 2011", CHRIS, Uni Bamberg/ Frankfurt
  • 33. Quelle: PMN, IDM, Lubin School of Business: Participatory Marketing Network Study 99% ALLER STUDENTEN SIND MITGLIED IN MINDESTENS EINEM SOCIAL NETWORK!
  • 34. Quelle: heise.de | Stand: 10.2011 DEUTSCHE VERBRINGEN 16,2% IHRER ONLINEZEIT AUF FACEBOOK!
  • 36. NEUGIER ZIEHT Quelle: Facebook Profil Brandon Kleinman
  • 37. CURRICULUM VITAE IN VIDEO Quelle: YouTube Channel Graeme Anthony
  • 38. Wofür Unternehmen Social Media nutzen Reichweite durch Facebookseiten erhöhen Stellenanzeigen lassen sich leichter teilen Unternehmensprofil wird lebendig und anfassbar Aufbau von Talentpools Bewerber- management vom Erstkontakt bis zur Einstellung perfekter Begleiter bei Veranstaltungen Video geben direkte Einblicke in ein Unternehmen Live-Bilder emotionalisieren wichtiger Anstoß zur finalen Entscheidung von Bewerbern für den Arbeitgeber
  • 39. Social Web Leiter Konsument Blogs lesen Podcasts, Videocasts abonnieren Musik hören Kundenrezensionen lesen Profile auf sozialen Netzwerken anlegen und pflegen Liken, Einchecken, Favorisieren Teilnehmer Sammler RSS-Feeds sammeln und lesen Links mit Bookmarkingtools sammeln Bilder auf Pinterest pinnen Tumblr-Blogs rebloggen und liken Kritiker Produktbewertung schreiben Servicebewertung schreiben aktiv in Online Foren teilnehmen Artikel in Wikis schreiben/ editieren Schöpfer eigenen Blog führen Videos, Podcasts, Musik produzieren eigenen Twitterkanal führen eigene Facebookseite/ Googleplus-Seite führen inspiriert durch: Forrester/ Groundswell
  • 40. Die Grundregeln sich vorstellen: einen Account anlegen alles ausfüllen Fotos hochladen mitmachen: Inhalte posten Interagieren vernetzen
  • 41. Storytelling Die Wahl der Themen bestimmt den Online Auftritt: Bei Blogs sind es Kategorien Bei Facebook die Art der Statusmeldungen Bei Twitter der Ton der Tweets
  • 42. 5 goldene Regeln 1.Mehrwerte - es ist wichtig Inhalte zu veröffentlichen die einen wirklichen Mehrwert für die Bewerber schaffen! 2.Beständigkeit - bleibt dran! Sammelt Erfahrungen und werdet immer besser! 3.Geduld - um die Loyalität, das Vertrauen und den Respekt der Bewerber zu erarbeiten braucht es Zeit! 4.Engagement - geht kleine Schritte. Ermutigt durch Inhalte die „likable“ sind. Nur ehrlich gemeintes Lob verteilen. 5.Vermutungen - draußen lassen! Lieber Feedback aufnehmen und voneinander lernen!
  • 44. Linkedin Wo wird LinkedIn genutzt? Top Länder: USA (58 mio), Indien (13 mio) Top Länder in Europa: 
 UK (8 mio), Frankreich (3,2 mio), Holland (3,1 mio) Erstellen einer eigenen Unternehmensseite 134.690.254
  • 45. Xing AG Insgesamt 11,4 mio Nutzer weltweit davon kommen 5,5 mio aus der 
 D-A-CH Region 800.000 neue Nutzer in 2011 Xing verdient Geld 
 (Umsatz: 66,5, EBITDA:22.2) Erstellen einer eigenen Unternehmensseite Kandidaten-Recherche 

  • 46. Linkedin Vs. Facebook 48% der europäischen Bewerber würden sich lieber auf LinkedIn mit Recruitern verbinden als auf Facebook. Lediglich 25% der Befragten zieht Facebook für berufliches Netzwerken vor. Um eine Erklärung gebeten sagte die Mehrheit der Befragten „Facebook sei nicht der richtige Platz um mit Arbeitgebern zu interagieren“ oder das es Ihnen „unangenehm sei private Informationen mit Kollegen zu teilen“. Source: according to a study by online recruiting research lab www.on.mash.to/potentialpark
  • 47. Xing Recherche Die Suche nach Angestelltenverhältnis auf Xing ist eine der Hauptfeatures, WICHTIG: erkenne schnell Personaldienstleister (sind nicht im ersten Schritt nicht interessant) und Führungskräfte (wer könnte „Ich suche“: Die Formularfelder bieten eine gute Übersicht über aktuelle Bedarfe, das kann ein guter Einstieg für den Erstkontakt sein. Mindestens einen Suchbegriff findest du, wenn du mehrere Suchbegriffe in einem Feld mit "OR" trennst. Beispiel: "Java OR Entwicklung" im Feld „Person sucht“ findet auch Mitglieder, bei denen nur "Java" oder nur "Entwicklung" im Feld Ich suche steht.
  • 50.
  • 52. Storytelling auf Facebook 1. Kampagnenposting regelmäßig wiederkehrendes Thema auf einen Höhepunkt zugespitztes Thema enthält kollaborative Elemente Beispiel: 7 Fragen an den Personalvorstand Uli Sieber der Commerzbank
  • 53. Storytelling auf Facebook 2. Unternehmensposting Informationen die das Unternehmen betreffen Statements statt Pressemeldungen den Fans Einblicke ins Unternehmen geben
  • 54. Storytelling auf Facebook 3. Engagementposting Feiert eure Fans! Ehrlich gemeintes Lob verteilen! Gerne mit persönlicher Note (Teamfoto)
  • 55.
  • 57. Twitter Twitter ist persönlich, es geht um direkte Kommunikation @replies Retweets Direct Messages (DM) Das werben mit Stellenbeschreibungen ist eine Frage des Vertrauens der Follower
  • 58. Twitter und Recruiting? Man kann Bewerber direkt ansprechen und Bewerber somit auch direkt das Unternehmen Die Hemmschwelle im Grunde wildfremde Menschen anzusprechen sinkt enorm Dies gilt auch für Recruiter
  • 59.
  • 60.
  • 61. Blogs sind... ...Tagebücher & perfekte Schnittstellen: Ein Blog biete Platz für alle Social Media Aktivitäten (Facebookplugin, YouTube Einbettung, Twitterstream) Blogger vernetzen sich und schaffen einen eigenen Raum: die Blogosphäre! ...perfekt vernetzt: Page Ranking und SEO (Suchmaschinenoptimierung) sind die leichtesten Übungen von Blogs (Google loves Blogs) Durch Links vernetzen sich Blogger untereinander und schaffen einen eigenen Raum: die Blogosphäre! ...mächtige Kommunikationsschnittstellen: auf Blogs wird zu Tausenden kommentiert, diskutiert und verlinkt