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Selbstmarketing Einführung

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Entwurf Einführungsvortrag für Kurs "Selbstmarketing", Mai 2012, in Frankfurt und Berlin

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Selbstmarketing Einführung

  1. 1. SELBSTMARKETINGPage  1
  2. 2. MEHR ERFOLGALS MARKE ICHPage  2
  3. 3. GESEHENERINNERTPage  3
  4. 4. NICHT ÄRGERNREGELN LERNENPage  4
  5. 5. ZIELEVERWIRKLICHENPage  5
  6. 6. Die Idee des SelbstmarketingAls “Marke Ich” Profil bestimmen und Image entwickelnDrei Markenfragen Was ist meine Kernkompetenz? Was kann so nur ich? Welchen Nutzen haben andere von mir? Was mache ich anders als Leute, die etwas ähnliches können wie ich?Page  6
  7. 7. Besser sein wollen als Andere?Anders, nicht besser Zur Differenz stehen Stärken ausspielen Wenn alle gleich wären…Page  7
  8. 8. Mit Charme, ohne EllenbogenDie schönste Art, Zähne zu zeigen, ist ein Lächeln Konkurrenz belebt das Geschäft Eigene Chancen bestmöglich nutzen Die bessere Leistung soll gewinnen Kooperation unter kompetitiven Bedingungen: Win-Win ist möglichPage  8
  9. 9. Karrierekiller Profillosigkeit“Da kenn ich einen…”, so werden Jobs vergeben Stärken nicht genutzt Leistung nicht anerkannt Für Erfolge nicht erinnert Marketingstrategie “im Dutzend billiger”Page  9
  10. 10. Persönlichkeit zeigenAusrichtung auf Zielgruppe heißt nicht völlige Anpassung Mission haben Werte verkörpern Gesicht zeigen Streit wert sein Nein sagen “Me too”-Anbieter ist veritable Strategie (Coca-Cola, Pepsi) Plumpe Imitate werden nur belächelt (Rolex aus Antalya)Page  10
  11. 11. Auf dem Markt Position beziehen Ver-Marktung Konkurrent 2  Finde den Teil des Konkurrent 1 Marktes, auf dem Deine Kompetenzen gefragt sind  Sprichst Du einen großen Teil des Marktes an oder fokussierst Du Dich auf eine Nische?  Finde Deine Position: bin ich der günstige Anbieter oder der beste Anbieter? Starke Marke  Kenne Deine „Ich“ Mitbewerber: Mache eine KonkurrenzanalysePage  11
  12. 12. Mit Profil im Wettbewerb bestehen Wettbewerb  Stärken kennen und gut darstellen  Schwächen gut verkaufen  Alleinstellungsmerkmal: was kann so nur ich?  Realistische Arbeitsvorschau: zeigen, dass man es kann  Meine Geschichte: Ein Wert, für den ich stehe, und wie ich mal dafür gekämpft habePage  12
  13. 13. DER WEGSICHTBAR WERDENPage  13
  14. 14. DAS ZIELENTSCHEIDERPage  14
  15. 15. SELBERMACHENPage  15
  16. 16. Alles auf StartTypisch zu Beginn des Seminars Du kennst Deine Stärken nicht (Kernkompetenz) Wenn Du sie kennst, kannst Du sie nicht in 30 Sekunden darstellen (Elevator Pitch) Du weißt nicht, wo Dein Platz ist auf dem Arbeitsmarkt (Marktanalyse) Du kennst Deine Wettbewerber nicht gut genug (Konkurrenzanalyse) Du weißt keinen, der Dir auf den Traumjob helfen will (Zielgruppenanalyse)Page  16
  17. 17. Zwischenfazit SelbstmarketingErfolg steht auf zwei Beinen: Sein und Schein  Leistung objektive Grundlage der  Fakten sind nichts ohne Marke Ich „Verkaufe“, Wahrnehmung prägt die  Stärken-Schwächen-Profil durch Wirklichkeit SWOT Analyse  Alleinstellungsmerkmal herausstellen: was kann so nur ich?Page  17
  18. 18. Erstes Problem: Ich gehe in der Masse unterPage  18
  19. 19. Lösung: Profil zeigen, wahrgenommen werdenPage  19
  20. 20. Fitnessstudios für die PersönlichkeitStatus wird ständig neu verhandelt Meetings  Funktion des Moderators anstreben, der Sitzungen strukturiert  Macht hat, wer die Begriffe etabliert, mit dem Andere über das Thema reden  Profiliere Dich mit Vorschlägen für mehr Effizienz von Sitzungen Präsentationen  Sei kein Redner. Sei ein Experte, der reden kann.  Klare These, nachvollziehbare Argumente, Vorschläge zum Handeln: “Meinungsstark, faktensicher, lösungsorientiert – so reden Führungskräfte.” Verhandlungen  Konflikten nicht ausweichen, von der Paprika zur Peperoni  Konflikte lösen als Partner, nicht als Gegner: “Hart in der Sache, weich zu den Menschen”Page  20
  21. 21. Networking für Networking-HasserExtrovertierte besuchen Parties, Introvertierte führen Einzelgespräche Erfolgsprinzipien für Netzwerke  Aufbauen, bevor man sie braucht  Nicht kleinlich aufrechnen, Großzügigkeit zieht Wohlwollen an  Um Gefallen bitten stärkt Kontakt  Small Talk beginnen mit Gruß-Name- Aufhänger und einer Frage: „Wie finden Sie die Vorstellung?“  Small Talk beenden nach 4 bis 8 Min. mit einem Dank: „Danke für das Gespräch, jetzt weiß ich endlich, wo ich einen guten Zahnarzt finde.“  Über Gemeinsamkeit sprechenPage  21
  22. 22. Hübsche VerpackungKeine zweite Chance für den ersten Eindruck Non-verbale Signale  Objektrhetorik: Kleidung und Accessoires  Auftreten: Etikette kennen  Mehrabian: 55-38-7 visual, vocal, verbal Wissenschaft  Primacy: Der erste Eindruck entscheidet  Recency: Der letzte Eindruck bleibt  Pygmalion: Selbsterfüllende Prophezeiung Elevator Pitch  30 Sekunden-Fahrstuhlrede für die Eigenwerbung  Ziel: Der Hochstatus gibt VisitenkartePage  22
  23. 23. Zweites Problem: Viele können, was ich kannPage  23
  24. 24. Lösung: eine Marke sein in AlleinstellungPage  24
  25. 25. Selbstmarketing braucht eine StrategieZiel, Plan, Taktik Ziel  Wo will ich hin?  Wen muss ich ansprechen? Plan  Vorgehen mit System  Vorbereitet auf den jeweils nächsten Schritt Taktik  Flexibel und spontan bei der Umsetzung des Plans  Lerneffekte begrüßenPage  25
  26. 26. Social MediaXing „Gelbe Seiten“ für Fach- und FührungskräfteDas Branchenfernsprechbuch Facebook hilftdes Internetzeitalters sind beruflichXing: Deutschland wenig, kann aberLinkedIn: international schaden: unseriöser Auftritt Twitter Infobörse zu Themen wie #Euro von Personen wie @RegsprecherMini-Netzauftritt für Fachkräfteund Selbstständige. Profil wird RSS Feed liefert imin Firmen oft interpretiert als Abo alle News zu“sucht was Neues“. einem Thema im InternetPage  26
  27. 27. To Do-ListeEinen Anfang machen beim Selbstmarketing Wochenplan Xing-Profil anlegen Nächste Sitzung Thema vorschlagen und präsentieren Mit Kollegen aus anderem Bereich zum Essen verabreden Fachliche Fortbildung buchen, wo Leute sind wie Du Elevator Pitch: Das bin ich, das mache ich, da will ich hinPage  27
  28. 28. Viel Erfolg!Page  28

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