HCB-Deponiekalk als Blaukalk verharmlost, HUMER, 2014dez17

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Gefährlichen HCB-Deponiekalk als Blaukalk verharmlost, enthält auch:
• Tetrachlorethen
• Trichlorethen
• Hexachlorbutadien
• Hexachlorbenzol
• Hg, also Quecksilber
Die Bevölkerung muss vor der Aussetzung dieser Substanzen geschützt werden.

Veröffentlicht in: Umweltschutz
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HCB-Deponiekalk als Blaukalk verharmlost, HUMER, 2014dez17

  1. 1. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 1/31 Deponiekalk als Blaukalk HCB­verseuchten Deponiekalk als Blaukalk verharmlost Dipl.­Ing Johann HUMER gibt aus seinem fachlichen Wissen dazu Auskunft. Neuerdings wird in vielen Medien der bei Deponien übliche Kalk zur Bindung vieler Schadstoffe infolge der aktuellen HCB­ Verseuchung in Kärnten als Blaukalk verharmlost. Dabei ist BLAUKALK etwas ganz anderes. BLAUKALK hat heute eine trügerische Wort ­ Identität. Mit Blaukalk werden neuerdings fälschlich gefährlich und problematische Chemieabfälle
  2. 2. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 2/31 bezeichnet und begeht damit eine Täuschung am unformierten Leser. Die Geschichte zeigt wie der harmlose Name für die geologische Kalkschicht "Baukalk (http://de.wikipedia.org/wiki/Wedelsandstein­Formation ) NEUERDINGS eine neue irreführende Identität durch HCB verseuchtem Deponiekalk erhielt. Richtig schreibt man:  HCB­verseuchter Deponiekalk, aber nicht Blaukalk. Damit gelangen auch unproblematische Kalkdünger für die Landwirtschaft und Industriedkalkabfälle zu unrecht in eine ungute Nähe zur Kalkdüngung. HCB kann in Deponiekalk durch Lösungsmittel und verseuchte Abfälle wie Erde, Holz, Sägemehl gelangen, weil man glaubte mit Kalk die giftigen Stoffe binden zu können. Erste aktuelle HCB Werte von Böden findet man hier im WEB: http://www.ktn.gv.at/302393_DE­­Statusbericht_zur_Veroeffentlichung Dabei liegen 2014 die ersten neuen messbaren Bodenwerte von 0,53 ­ 2,2 µg HCB / kg Boden HUMER:  Vergleicht man diese Werte mit der Steiermark (Mittelwert 2,1 µg/kg) lassen sich im Umfeld des Görtschitztales somit gar keine keine auffällig überhöhten Bodenwerte daraus
  3. 3. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 3/31 herauslesen ­ zumindest im untersuchten Umkreis von 1­80 km des bislang sehr unklar HCB­inkrimierten w&p Zementwerkes, da bislang es keinerlei beweisende direkte oder indirekte Werte eines HCB­Ausstoßes bei der Zementproduktion gibt ­ die man aber nur vermutet aber überhaupt nicht weiß. Also kann die Beschuldigung ­ bis zum Beweis des Gegenteiles ­ genauso eine ungerechtfertige Schuldzuweisung und geschäftsschädigende Kreditschädgung sein. Bodenuntersuchungen im Vergleich in der Steiermark dort liegen die Werte im Bereich <0,1 µg/kg, Mittelwert: 2,1 µg/kg, Höchstwert: 62 µg/kg  aus 205 Proben aus den Jahren 2005 und 2006 im Zusammenhang mit HCB Belastungen in Kürbiskernen  HCB Bodenuntersuchungen in Kärnten 2014: Im Zeitraum von April bis November 2014 entnommene Bodenproben (Probenahme durch Herrn Kurath, Abt. 10) und Analyse auf HCB zeigen folgendes Bild: 1. Der Analysezeitraum der untersuchten Bodenproben war vom 16. bis 26. Juni bzw. 28.11. bis 2.12. 2014. 2. Ergebnisse 1. Durchgang: In 5 der 7 Bodenproben konnte HCB nachgewiesen werden. Bei 2 Bodenproben lag HCB unter der Bestimmungsgrenze von 0,5 µg/kg. Bei 3 Bodenproben konnte HCB mit Werten von 0,78 µg/kg, 0,69 µg/kg und 0,98 µg/kg bestimmt werden. 3. Ergebnisse 2. Durchgang: in 10 der 11 Bodenproben konnte HCB Nachgewiesen werden. Bei einer Bodenprobe lag der Wert für HCB unter der Bestimmungsgrenze. Bei 9 Bodenproben konnte HCB mit Werten zwischen 0,53 µg/kg bis 1,7 µg/kg bzw. 0,69 µg/kgTM bis 2,2µg/kgTM bestimmt werden. Vergleich von Bodenuntersuchungen in der Steiermark aus den Jahren 2005 und 2006 im Zusammenhang mit HCB Belastungen in Kürbiskernen lagen zwischen <0,1 µg/kg und 62 µg/kg (Mittelwert aus 205 Proben lag bei 2,1 µg/kg (Quelle: Ausarbeitung von Risiko­Management­Optionen zur Minimierung der HCB­Belastung von österreichischem Ölkürbis, AGES, Wien, Nov. 2008, im Auftrag des Lebensministeriums) Vergleich von Bodenuntersuchungen in Kärnten aus 1999 4. Die Ergebnisse der Bodenzustandsinventur Kärnten aus dem Jahre 1999, wo an 100 Standorten unter
  4. 4. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 4/31 anderem auch HCB analysiert wurde, liegen zwischen <0,3 µg/kg und 18 µg/kg. Der Mittelwert liegt bei 2,69 µg/kg. HUMER:  aus diesen ersten Ergebnissen wird eigentlich das Problem noch völlig unklarer nachdem bislang gar kein klarer Zusammenhang im Umkreis von 1­80 km mit dem inkrinierten w&p Zementwerk besteht. Man muß ohne klarer Fakten darüber nur immer mehr rätseln und kann nur durch Hinterfragen vorläufig denkbare Vermutungen anstellen !!! Klar scheint überhaupt nur mehr zu sein, dass das HCB und Quecksilber von der Deponie stammt. Denkbar ist für mich eine Freisetzung schon dadurch, dass HCB und Quecksilber durch das Öffnen der Deponie, die Oberflächenvergrößerung durch das Abgraben, durch Verladen und den Transport und das neuerliche Lagern mit neuem Luftzutritt laufend HCB und Quecksilber freigesetzt wird. Man braucht also nur die Abgaswolke der Deponie selbst und das Blaukalk ­ Zwischenlager in der Fabrik auf laufende HCB und Hg­Freisetzung untersuchen. Das schon in der Bodenluft der Blaukalkdeponie hohe HCB­Gehalte hat, weiß man ja schon längst seit dem Gutachten des Ingenieurbüro "GWU". Es schreibt ja zudem zur Deponie Brückl in Kärnten unter: http://www.gwu.at/de/referenzen/ref_3267.htm Die Untersuchungen der Bodenluft im gewachsenen Boden unter den Ablagerungen belegen stark erhöhte Konzentrationen für Chlorkohlenwasserstoffen ­ also HCB. Folgedessen
  5. 5. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 5/31 "atmet" ­ ich denke, ja die vermutlich nicht gasdichte ­ Deponie durch die täglichen Temperartur und Luftdruckschwankungen der Atmosphäre unentwegt Schadstoffe mit der Bodenluft aus.  Die zum Abbau göffente Blaukalkdeponie Brückl für den Blaukalk Transport zum Zementwerk ist aufgrund meiner hinterfragten Überlegungen vielleicht selbst eine Ursache der HCB und Hg Freisetzung seit 2 Jahren. Weil ja dort riesige Mengen von HCB & CKW­Deponiekalk laut Fotos offen und nicht hermetisch abgedeckt liegen, müßte die Kärnter dort selbst die CKW Schadstoffe mit der eigenen Nases riechen können ­ und mit offen Augen sehen wie auch heute noch stinkende Giftwolken bei der Deponie BRÜCKL laufend in den Himmel aufsteigen und sich ringsum mit Wind und Wetter verteilen. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kärntner schauts doch selber dort nach ­ nämlich dass vielleicht vom Blaukalklager der Deponie in Brückl erst durch die Aufgrabungen für den Abtransport die richtig grosse Freisetzung der flüchtigen CKW wie HCB und Hg erfolgt ist. Steigen nicht vielleicht ­ auch noch jetzt zu dieser Stunde ! ­  laufend giftige und stinkende Deponiegase immer noch ungestört in den Himmel und
  6. 6. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 6/31 verseuchen damit laufend eure Luft, Pflanzen, Tiere und Böden weiter unentwegt und ohne Kontrolle und Eindämmung?  Bedenkt all diese Stoffe vom Quecksilber bis HCB sind extrem flüchtig und verdunsten laufend genauso wie das Wasser an der Luft ! Fragts dazu euere Poliktiker und Experten wie viel diese offene Baulkalk­Deponie stündlich direkt an Schadstoffen in die Luft freisetzt und ob nicht sie die eigentlich wahre Hauptquelle der Verseuchung ist ! Mir ist diese Vermutung heute am 18.12.2014 sofort in den Sinn gekommen, als ich  die Aussagen vom Betriebsleiter Schaflechner in Youtube unter https://www.youtube.com/watch?v=mw1bwAlkBgo hörte, dass die Zementfabrik nur einen Abgaskamin hat und einen geschlossenen Materialfluß hat und somit HCB ja den geforderten hohen von über 800 °C Drehrohofentemperaturen ausgesetzt war, damit es wieder zu Chlor und Wasser zerfällt.  Wenn dieser geschlossene Materialfluß im Zementwerk wirklich stimmt , also nichts "vorbei emmitiert" wurde wie der Betriebsleiter Schaflechner selbst versicherte, kann bis auf das Quecksilber ­ sofern ungefiltert ­ kein HCB von dem Deponiekalk ausgestossen worden sein.
  7. 7. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 7/31 Stimmt der geschlossene Materialfluß im Zementwerk ist die Zemantfabrik möglicherweise gar nicht der entscheidende Verursacher der HCB Freisetzung ­ sondern viel wahrscheinlicher der offene freiliegende HCB hältige Deponiekalk, den jetzt alle Medien und Leute ungerechtfertigt halt lieber fortwährend Blaukalk nennen. Sichtbare gesundheitliche Auswirkungen durch HCB­Deponiekalk und Dioxin Die ersten vom HCB­Depiniekalk möglichen gesundheitlichichen sichtbaren Auswirkungen isind Symtome der CHLOR­AKNE, wenn der offene Körper der Luft mit CKW ausgesetzt ist . ­­­> http://de.wikipedia.org/wiki/Chlorakne Fast alle CKW also chlorkohlenwasserstoffhältigen Verbindungen verursachen durch einatmen oder über die Luft Hautwirkungen. Dabei ist das typische Bild die Chlorakne zumeist im Gesicht und Naken, die ja meist der Luft ausgestzt sind. Das ist ein Hautausschlag mit verschienden starker Blasenbilden. Wikipedia sagt: Chlorakne ist Symptom  einer Vergiftung durch chlorierte Kohlenwasserstoffe  Nach direktem Hautkontakt, oral zugeführt oder als Dampf inhaliert, kann es zur Bildung aknetypischer Läsionen  kommen. Die Hautveränderungen treten besonders im Gesicht und an Körperregionen auf, die mit den Chlorverbindungen in Kontakt kommen.
  8. 8. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 8/31 Verbreitung Die Chlorakne tritt vorwiegend bei Arbeitern der Elektro­  und Chemieindustrie  auf (die durch perchlorierte Naphthaline verursachte sogenannte Pernakrankheit ), beim Umgang mit Holzschutzmitteln , die Pentachlorphenol enthalten, und nach technischen Störfällen. Auch Chemieunfälle können Auslöser für eine Chlorakne sein. Alle die dort solche Symptome haben, sollten sich daher melden. Erstbetroffene sind die Arbeiter die mit diesen Stoffen arbeiten. Dann kommen alle hautsensiblen Personen und Kleinkinder "ohne dicker Haut" in Frage. Interessierte können mir freiwillig ­ aber nur von dortigen Gebiet ­ auch sofort gute Bilder zB am einfachsten mit Handy von Hautausschlägen betroffenen Hautpartien und der dortigen Ortsumgebung senden an: johann.humer@gmail.com Zweck ist nur die adhoc Einschätzung einer Chlorakne ­ Einwirkung , aber bitte nur im Zusammenhang ­ mit befürchteter Chlorakne mit dem dortigen Deponiekalk. Am besten ist eine Ergänzung mit einer Beschreibung der Dauer und und der Beeinträchtigung samt einer Zeit­ und Ortsangabe der möglichen Schadeinwirkung.  Wie gesagt sind in der Regel nur Gesicht und Körperregionen, die mit den Chlorverbindungen in Kontakt kommen sind, am ehesten betroffen.
  9. 9. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 9/31 Chlorakne von CKW verursacht in etwa diesen Typ von Hautschäden: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Chemisch schauen die Giftstoffe so aus. Je mehr CHLOR­Atome (Cl) in Molekülen stecken, 1.  umso grässlicher stinken diese Verbindungen und 2.  umso mehr umweltgefährlich und gesundheitsschädlich sind sie und 3.  bei einigen Verbindungen sind sogar wenige Chloratome im Molekül höchst problematisch. HCB = Hexachlorbenzol .
  10. 10. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 10/31 Sind schon die geringen Spuren Benzol in unseren KFZ­ Treibstoffen eine viel zu wenig beachtete Schadstoffgrppe, sind chlorierte Benzole noch viel problematischer. Diese sogar ästetisch schöne Molekülstruktur hat also das problematische HCB.  Das Ingenieurbüro "GWU" schreibt zudem zur Deponie Brückl in Kärnten unter: http://www.gwu.at/de/referenzen/ref_3267.htm Die abgelagerten Kalkschlämme sind in der überwiegenden Menge gering belastet,  rund 8% sind sehr stark mit CKW, Chlorkohlenwasserstoffen belastet.  Als wesentlich sind die leichtflüchtigen CKW Tetrachlorethen, Trichlorethen  sowie die
  11. 11. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 11/31 schwerer flüchtigen Hexachlorbutadien und Hexachlorbenzol zu benennen.  Zudem wurden in wechselnden Auffüllungshorizonten teilweise hohe Gehalte an Hg nachgewiesen. Die Untersuchungen der Bodenluft im gewachsenen Boden unter den Ablagerungen belegen stark erhöhte Konzentrationen für CKW. Also muß bei einer Gesamtentseuchung nicht nur nach HCB,  sondern insgesamt nach folgenden Substanzen gesucht werden: Tetrachlorethen  http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrachlorethen
  12. 12. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 12/31 Trichlorethen    http://de.wikipedia.org/wiki/Trichlorethen Hexachlorbutadien:   http://de.wikipedia.org/wiki/Hexachlorbuta­1,3­dien
  13. 13. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 13/31 Hexachlorbenzol:   http://de.wikipedia.org/wiki/Hexachlorbenzol und noch  hohe Gehalte an Quecksilber (Hg) , das bei Verbrennung ebenfalls extrem leicht flüchtig ist und das quasi so leicht wie Wasser an der Luft verdampft Am 15.12.2014 hat man inzwischen in den Medien auch schon die ersten Meldungen zur Quecksilberversuchung ums Werk lesen können: http://derstandard.at/2000009419755/Kaernten­Quecksilber­im­Spinat  : unter: "Zwei landwirtschaftliche Betriebe in unmittelbarer Nähe zum Wietersdorfer Zementwerk, wo der mit HCB kontaminierte Kalk verbrannt wurde, wiesen dabei erhöhte Quecksilberwerte bei Spinat und Zuckerhut auf." http://kurier.at/chronik/oesterreich/hcb­quecksilberspuren­in­gemuese/102.720.106  : Quecksilbers​pu​ren in Gemüse Die Befürchtungen, wonach im Wietersdorfer Zementwerk bei der Verbrennung von Blaukalk neben Hexachlorbenzol weitere Giftstoffe in die
  14. 14. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 14/31 Umwelt gelangt sind, haben sich bewahrheitet: In Spinat und Zuckerhut sind im Kärntner Görtschitztal erhöhte Quecksilberspuren aufgetreten. Am Montag erneuerte das Land die Warnung, die heimischen Lebensmittel nicht zu verzehren. Bei zwei Landwirten, die wegen HCB­ Werten in Rohmilchproben gesperrt sind, wurde Quecksilber in Spinat und Zuckerhut gemessen – es handle sich um Lebensmittel für den Hausgebrauch, der nicht in den Verkehr gegangen sei, betont Albert Kreiner, Krisenkoordinator des Landes. Quecksilber gelange – wie auch HCB – bei nicht sachgemäßer Blaukalk­Verbrennung in die Umwelt. In den Proben wurde 0,01 mg/kg Quecksilber gemessen. "Für Gemüse gibt es aber keine Quecksilber­Grenzwerte. http://kaernten.orf.at/news/stories/2684447/ Görtschitztal: Quecksilberspuren im Salat In Zuckerhutsalat und Spinat aus dem von Hexachlorbenzol betroffenen Görtschitztal wurden Spuren von Quecksilber gefunden. Für Gemüse gibt es keine Grenzwerte, man habe daher den Wert für Säuglingsnahrung (0,01 mg/kg) herangezogen. Dieser Wert wurde nicht überschritten. Die Proben stammen aus einem privaten Garten in unmittelbarer Nähe der Wietersdorfer Zementwerke in Brückl, so Landeskoordinator Albert Kreiner am Montag. Die Gemüseproben wurden nicht verkauft, sondern nur für den Eigengebrauch angebaut. Die Betroffenen wurden informiert und entsorgten das Gemüse im Hausmüll. Bei allen anderen Proben (insgesamt 47) wurde kein Quecksilber gefunden. In Kärnten hat man zur Gesamt CKW Gefahrenüberprüfung nur das hochtoxische Dioxin  im Abgas untersucht, das entsteht wenn CKW bei zu nierdiger Feuertemperater unvollständig verbrennen.
  15. 15. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 15/31 Aber welches? Es gibt ja davon 210 verschiedene Dioxine bzw Furane !  Hier nur einge der vielfältigst möglichen Schneeflocken ähnlichen Strukturen dazu, weil sich Moleküle wie Papierstanizel eben verschiedenst falten lassen.
  16. 16. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 16/31
  17. 17. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 17/31 Man glaubte damit auch das gefährliche HCB erfasst zu haben, was aber nicht ident ist und ein Denkfehler sein könnte. Das kann man in dieser ORF Sendung hören (Radio Kärnten Streitkultur): http://kaernten.orf.at/studio/stories/2501027/ Dabei gibt es bei Dioxinen, Dibenzodioxine und Dibenzofurane (PCDD/PCDF), je nach Zahl und Position der Chloratome eine Unzahl sogannter Kongenere bzw Isomere. Es gibt die Unzahl von 75 PCDD­Isomeren und 135 PCDF­Isomeren, jedes mit unterschiedlicher Giftigkeit infolge der unterschiedlicher möglichen Stellung der Chloratome und Reaktionsfähigkeit mit der Umwelt. Die giftigste Einzelverbindung aber unter den Dioxinen ist das sogenannte „Seveso­Gift­ Dioxin“ (schwerer Chemiefabrikunfall in Seveso, Italien)  2,3,7,8­Tetrachlordibenzodioxin , kurz 2,3,7,8­TCDD. Durch seine planare Schlüssel­Schloß Struktur hat es für vorgeschädigte Gene die höchste Schadwirkung. All diese Stoffe sind sehr wasserabweisend, dafür aber gut fettlöslich. Wenn man HCB sich in einer Abgaswolke über ein Gebiet verteilt, wird man das HCB vor allem in fetthältigen Stoffen je nach Windrichtung wieder im Boden und auf Pflanzen und frei lebenden Tieren wieder finden. Da alle Lebewesen von Pflanzen, Gräsern bis Tieren selbst
  18. 18. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 18/31 in geringen Mengen Fette enthalten, sind da Funde von HCB denkbar. Wie lange hält sich HCB? HCB ist nur schwer und langsam biologisch abbaubar. HCB verbleibt in der Umwelt relativ lang. In der Atmosphäre wird HCB durch Sonnenlicht abgebaut, seine Halbwertzeit wird hier auf 125 Tage geschätzt. Im Boden wird HCB in äußerst geringem Maße mit Sauerstoff als auch ohne O2 mikrobiell abgebaut. HCB bildet eine starke Verbindung mit dem Humus des Bodens, damit ist eine Tiefenverlagerung unwahrscheinlich. Die Halbwertzeit in Böden wird auf 1 – 23 Jahre geschätzt (BUA 1994, FIEDLER et al. 1995). Die Halbwertszeiteb (DT50) ist die Zeit wo sich die Hälfte selbst abbaut. Weil HCB durch langen Halbwertzeiten, hohe Fettlöslichkeit und eine hohe Bindekraft zu organischen Substanzen hat, findet man es bevorzugt in Böden mit höherem Humusgehalt, also Wiesen und dementsprechend bevorzugt in fettreicheren Lebensmitteln, die aus Grünland gewonnen werden. Aufgrund dieser Erkenntnisse kann bei hohen HCB­Boden­ Belastungen leider mit keiner raschem HCB­Abbau gerechnet werden.  HCB Bodensanierung derzeit nicht rechtfertigbar
  19. 19. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 19/31 Da die HCB­Bodenwerte im Vergleich zur Bodenzustandsinventuren der Steiermark und Kärnten im Gebiet der Deponie und des Zementwerkes gar nicht auffällig höher sind stellt sich die Frage einer Bodensanierung gar nicht. Die gefundenen HCB­Bodenwerte findet man in Siedlungsgebieten nahezu weltweit. Bei Quecksilber muß man erst mehr Bodenwerte für Entscheidungen studieren. Die Hoffnung, was die Beeinträchtigung für den Menschen bleibt, die bleibt Da alle Lebewesen unglaublicherweise dennoch eine gewisse Toleranz für Schadstoffe haben, können sie in Grenzen Schadstoffe binden oder in der Leber teilweise entgiften. Über Harn oder Kot können Gifte wieder ausscheiden. Manche giftigen Metalle werden aber auch in den Knochen gespeichert, weil sie dem Calzium in den Knochen ähnlich sind. Studien zeigen: Ausgeschieden wird HCB hauptsächlich mit den Kot und zwar in Form polarer Metaboliten oder als HCB selbst. Nur zu ca. 5 % wird HCB über den Urin abgegeben, hier meist als polarer Metabolit. Aber es gilt auch die Lebenserfahrung, für die, die sich nur fürchten: Wer sich nur fürchet ist auch gestorben. Vorläufig würde ich von dort selber auch keine Lebenmittel essen, solange man nicht weiß
  20. 20. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 20/31 wie hoch die Werte streuen und wie weit das Gebiet vom bodenher oder von der Luft her hauptsächlich konatminiert ist. Für die Landwirtschaft ist dort ist die Verseuchung klarerweise ein riesiger Schaden, weil niemand weiß, wann sich das wieder normalisiert. Dabei hätte die Kärntner schon lange mehr offen Augen haben können, denn mit den Konataminationen im Fall der Industrieabfälle aus ARNOLDSTEIN und Bleiberg mit Schwermetallen und Asbest in BRÜCKL gab es genug Grund ein waches Auges zu haben, welche Abfälle anfallen und wohin Abfälle verschwinden. Man möchte gar nicht glauben, dass es heute noch Deponien gibt, die tickende Abfallbomben sind. Dabei gefährdet scheinbar die Deponie sogar das Grundwasser von Klagenfurt, das kann man hier. herauslesen: "Die Deponie wurde ohne technische Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers betrieben und nach Abschluss der Ablagerungen mit Erdmaterial abgedeckt und rekultiviert. Die Deponiesohle liegt lokal im Grundwasser." Diese wissentliche Gefahr für das Lebensmittel Grundwasser ist meines Erachtens im so umweltbewußten Österreich genauso unglaublich und unverantwortlich. Insbesonders wenn ich daran denke welche breiten landesweiten Auflagen die Landwirtschaft zum Grundwasserschutz betreiben muß und von der AMA gnadenlos sanktioniert wird, dürfte man da mit einem Auge blind gewesen sein und auch die Bevölkerung von einer tickenden Gefahr im Unklaren gelassen haben. Selbst die sonst so umweltbewußten Grünen haben die Gefahr nicht erkannt. Persönlich glaube ich, dass man auch der weiteren Verteilung der so weit verbreiteten
  21. 21. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 21/31 BIPHENYLEN und NONYLPHENOLEN   den Kampf ansagen soll, denn ihre schleichenden schädlichen Nebenwirkungen soll man nicht weiter hinnehmen. Was scheint wirklich die Katastrophe ausgelöst zu haben? Die Frage ist offen, ob man überhaupt allen relevanten Abgase der Zementfabrik untersucht hat. Man kann lesen dass der HCB belastete Deponiekalk zuerst in die Rohlmehlmühle eingebracht wurde, wo alle Zementrohstoffe zuerst zusammen vermahlen werden. Man liest dazu dass dort Temperaturen von 360 ­ 400 °C herrschen. Quelle: http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/4615540/Bericht­an­Bundesregierung_Land­feuert­scharf­gegen­Zementwerk Bei dieser Temperatur verdampfen bereits alle für diesen Deponiekalk bekannten so extrem leicht flüchtigen Schadstoffe. Man hat also bei diesen Temperaraturen die Schadstoffe aus
  22. 22. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 22/31 dem inkriminierten Blaukalk ausgetrieben ­ wie man chemisch dazu sagt. Es fragt sich nur wo diese im System an der freien Luft austreten können. Alle die hier genannten Schadstoffe verdunsten siedend nämlich schon bei niedrigen Temparaturen der Rohmehlmühle, nämlich bei: Hexachlorbenzol, Siedepunkt 323–326 °C Hexachlorbutadien, Siedepunkt 215 °C Tetrachlorethen, Siedepunkt 121 °C Trichlorethen, Siedepunkt 78 °C und zusätzlich das giftige Schwermetall Quecksilber (Hg), Siedepunkt 356,7 °C  da ja genauso höchst giftig ist und unglücklicherweise sogar also einiges Metall bei schon bei Lufttemperatur verdunstet. Deshalb sind ja auch gebrochene Quecksilbertemometer mit verschüttetem Quecksilber eine Gesundheitsgefahr und hat sie heute kaum mehr! Wenn die Zementfabrik nur einen Abgaskamin hat und einen geschlossenen Materialfluß hat und somit HCB den hohen 800 °C Drehrohofentemperaturen ausgesetzt war, und dieser  geschlossene Materialfluß wirklich stimmt und nichts "vorbei emmitiert" wird sind von der Zemantfabrik gar keine Schadstoffe in die Luft
  23. 23. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 23/31 gejagt worden! Am 10.12.2014 schreibt der ORF Kärnten: http://kaernten.orf.at/news/stories/2683723/ Nicht direkt in Ofen eingebracht Der Blaukalk wurde in eine Mühle und dann weiter in den bis zu 1.450 Grad heißen Drehrohrofen befördert. Er wurde im Produktionsverlauf vor dem Ofen eingebracht und nicht direkt in den Ofen, so Betriebsleiter Bernd Schaflechner:  „Wir haben in unserer Anzeige beschrieben, wie wir den Blaukalk aufarbeiten und wie wir es beschrieben haben, lautet es im Bescheid. Der ist widersprüchlich. Das Material durchläuft das Temperaturspektrum von der Rohmühle bis zu Sinterzone des Drehofens.“ Es stellt sich die Frage was ist diese beschriebene Anzeige. Wenn das die firmenmäßge Beschreibung des Verarbeitungsablaufes für den Bescheid ist, haben es die Behörden gewußt wie dort gearbeitet wird. Vermutlich haben sie sich aber nicht mit den praktisch technischen Möglichkeiten bei der Zementherstellung auseindergesetzt und ob und wann ein vollkommen geschlossener Prozessverluaf gegeben ist. Der Punkt ist nämlich ­ Was versteht man unter realen Verhältnissen mit direkter Einbringung in den Drehrohrofen? Wenn man die Technologie der Zementherstellung betrachtet muß man ja die Stoffe für einen guten Zement waschen, aufbereiten und kann sie erst dann in den Ofen einbringen.
  24. 24. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 24/31 Ausserdem müssen technisch die vermischten Ausgangstoffe mit eínem Vorwärmer vor dem Ofen erwärmt werden, damit der Ofen nicht mit kaltem Material beschickt werden muß, weil sonst viel Wärmeverlust und Materialspannungen im Ofen beim Brennen auftreten würden und sonst der Ofen gar nicht seine normale Hochtemperatur für seine richtige Funktion zur Klinkerproduktion erreicht. Ich glaube nun, man hat die technischen Möglichkeiten der Fabrik im Bescheid nicht in Betracht gezogen und nur vom Schreibtisch aus auf Papier gebracht, man müsse diesen fälschlichen Blaukalk DIREKT in den Drehrohrofen einbringen. Und die Fabrikszuständigen werden gedacht haben für uns ist
  25. 25. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 25/31 das die direkte Einbringung, denn sonst würde man gar keinen hochwertigen Zement zusammenbringen ­ denn es gibt ka einen geschlossenen Prozessverlauf. In dieser Grafik bei der Wopfinger Anlage, sieht, mann das Teile der Drehrohrabgas in die Rohmehlmühle eingebracht werden um die gewaschenen Rohmehlstoffe zu trocknen. Liegt ein geschlossener Prozeßverlauf mit einer einwandfreien luftdichten und emmissionsfreien Entstaubung vor und die leicht flüchtigen Schadstoffe wie HCB, CKW und Quecksilber der Drehrohrofen mit dem vollen Temperaturspektrum durchlaufen haben, kann ungefiltert nur mehr Quecksilber und Chlor in die freie Luft gelangen. Man konnte auch lesen, dass in der Anlage es dort so gestunken hat, das Arbeiter den Job kündigen wollten. Zuletzt aktualisiert: 09.12.2014 um 06:00 Uhr66 Kommentare Man liest es wurden
  26. 26. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 26/31 "25 Tonnen giftiges HCB verbrannt" http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/chronik/4614661/HCBSkandal_25­Tonnen­giftiges­HCB­verbrannt Letztes Update am 12.12.2014, 21:53 "Wir haben 20 bis 30 Kilogramm Hexachlorbenzol ausgestoßen" Kärnten: Zementwerk nennt erstmals Zahlen und gesteht, dass Kontrollen sinnvoll gewesen wären. Experten schließen Langzeitfolgen aus. http://kurier.at/chronik/oesterreich/kaernten­zementwerk­wir­haben­20­bis­30­kilogramm­hexachlorbenzol­ausgestossen/102.306.923 Bei den Temperaturen um die 400 ° C kann kann ja noch gar nichts richtig verbrennen, schon gar nicht diese Schadstoffe, die von Natur aus bei Lufttemperaturen überhaupt nicht selbst bennbar sind. Wenn aber kein geschlossener Stoffluss vorliegt,, hat man hat die Schadstoffe mit diesen Temperaturen also nur noch besser verdampft und sind vermutlich noch vor dem Drehrohrofen ins Freie gelangt.  Jetzt kommt es nur mehr darauf an, ob der Betriebsleiter weiß, dass seine Anlage dicht für abgasende Stoffe ist. Wenn die Drehrohrofen ordentlich gearbeitet hat, darf man gar keine Schadgase bei Messungen finden, was ja der Fall war.
  27. 27. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 27/31 Wen man aber logisch nachdenkt, müßte zumindest die Behörden bei der Abgasprüfung der Drehrohrofenabgase einen Anstieg von Chlor bzw. deutlich mehr Chlor und Quecksilber gefunden haben, wenn keine Abscheider dafür vorhanden sind. Jedenfalls wie die stöchimetrischen Gleichungen es verlangen. Daran geht kein Naturgesetz vorbei. Die Kontrollmöglichkeit hat man vermutlich von der Behörde auch nicht ausgenutzt, sich nicht verpflichtet gefühlt oder war gar nicht interessiert daran. Diese Elemente können ja nicht verschwinden sondern bleiben immer Cl und Hg.  Daran geht kein Naturgesetz vorbei. Wenn man sich die Möglichkeit der Orte überlegt, wo man den Deponiekalk ohne vorheriger Verdunstung der Schadstoffe in den Drehrohrofen einbringt und weiß dass ein sauberer, gewaschener Kalk für einen Drehrohrofen für einen hochwerigen Zement notwendig ist und der Hauptbetriebsstoff ist, kann man sich vorstellen, dass man nur zusätzliche marginale Mengen an qualitativ schlechtem Kalk noch direkt am Drehrohrofen einbringen kann. Deshalb wird man die Massen am verseuchten Deponiekalk zur Bewältigung der Mengen klarerweiser und lieber ohne großer Umleitung der großer Stoffströme beim Kalk in die Rohmehlmühle eingebracht haben. Es könnte nur dann die Katstrophe passiert sein, wenn kein geschlossener Stoffstrom ­ also ein Leck für den Schadstoffaustritt vorhanden war.
  28. 28. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 28/31 Wenn man den Fall wirklich sanieren will, muss man des wirklichen Gang der Schadstoffe erkennen und kann doch nicht mit Vermutungen urteilen. Unverständlich ist daß Quecksilber bis zum 15.12.2014 lang in der ganzen Katastophe noch nicht einmal Erwähnung findet. Aus meiner Sicht sind auch die Dioxine sind von den Böden zu prüfen, da bei der Erhitzung chlorhältiger organischer Verbindungen bekannt ist, dass dabei auch die Ultragifte der Dioxine und Furane leicht entstehen. In Verseuchung ums Kärntner Görtschitztal ist also eine multifaktorielle Umweltverseuchung und sollte daher richtigerweise diesen Namen haben:  Quecksilber ­ Hexachlorbenzol ­ Hexachlorbutadien ­ Tetrachlorethen ­ Trichlorethen ­ Umweltverseuchung (QHHTT) Eventuell kann in der Causa sogar noch DIOXIN dazukommen, wenn das Gemisch aus HCB­Blaukalk und Rohmehl bei niedrigen Temperaturen unter Anweseheit organischer Stoffe länger ausgesetzt war. Und es sollte daher alle diese Stoffe untersucht und weiterverfolgt werden. Von woher ich das alles weiß ? Ich beschäftigte mich schon vor Jahren mit 
  29. 29. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 29/31 organischen und Schwermetall­Giften im Klärschlamm und mit Giftpflanzen in Futterwiesen und Bioziden und habe eine 3 jährig abgeschlossene Ausbildung in CHEMIE mit Auszeichnung da die Landwirtschaft immer wieder mit unerwarteten Schadstoffen in Futter, Boden, Grundwasser oder Atmosphäre konfrontiert ist. Welches Medium interessiert sich für diesen Beitrag? Wer will, kann mir via email seine Meinung, Befürchtungen oder seinen Volkswut schreiben:  johann.humer@gmail.com Wissenschaftliche Arbeit die sich mit der Sanierung von kontaminiertem Deponiekalk mit chlorierten Kohlenwasserstoffen und Quecksilber beschäftigt: TitelAufbereitung von mit chlorierten Kohlenwasserstoffen und Quecksilber kontaminiertem Deponiekalk  KurzfassungIm Zuge dieser Bakkalaureatsarbeit sollen grundlegende Erkenntnisse erworben werden, um einen Prozess zur Aufbereitung von mit Quecksilber und chlorierten Kohlenwasserstoffen belasteten Deponiekalk entwickeln zu können. Das erste Kapitel der Arbeit soll dabei theoretische Grundlagen rund um die beteiligten Stoffe und verwendete Prozesse liefern. Die CKW­Problematik wird insofern beleuchtet als dass ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften und deren Bedeutung für Umwelt und Mensch aber auch zur Anwendbarkeit in Produktions­ und Sanierungsprozessen erörtert werden. Zur Quecksilberproblematik wird wegen der geringeren Bedeutung keine derartige genaue Besprechung durchgeführt. Dennoch werden auch hier chemische und physikalische Eigenschaften, das Chloramalgamverfahren und Sanierungskonzepte besprochen. Zuletzt wird noch auf zwei Zielsetzungen, nämlich die Möglichkeit der Herstellung von Calciumchlorid und des Ersatzes von Eisen durch Aluminium als reaktives Material, eingegangen. Im weiteren Teil ist dann die Durchführung der Versuche dokumentiert, wobei sich stets Auswertung und Bewertung des aktuellen Versuches finden. Dieser Block ist in die
  30. 30. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 30/31 Untersuchungen zu den CKW und zum Quecksilber unterteilt. Zuletzt befindet sich noch eine abschließende Besprechung der Versuche, ihrer Ergebnisse und deren Bedeutung für die Möglichkeit die anfangs gefassten Versuchsziele zu erreichen.  SchlagwörterKalk Aufbereitung Quecksilber CKW Donau Chemie  Anzahl Seiten ISBN Publikationsjahr2011  Volltext  Volltext herunterladen Zugangseinschränkung (Volltext) anonym zugänglich Liebe Leser vielleicht könnt ihr Eure werte Meinung dazu oder euer eigenes Expertenwissen mit Kommentaren beipflichten oder vielleicht einen Widerspruch bemerken? Oder den Beitrag markieren mit "Gefällt mir" oder auf facebook, twitter, goggle+ oder linkedin weiterposten, das mehr Leute dieses Wissen wissen oder bewußt wird? Mit Aberglauben und Schuldzuweisungen allein kommt man bei Weitem nicht so weit.  Auf Slideshare kann man den Beitrag auch als pdf downloaden und posten. J HUMER Abbildungen: Wikipedia, W&p, Wopfinger,  https://www.google.at/search?newwindow=1&safe=off&espv=2&tbm=isch&q=chlorakne+seveso&revid=1080048280&sa=X&ei=bdmTVKGZLOOcygOfm4BA&ved=0CCEQ1QIoAA&dpr=1&biw=1360&bih=597#facrc=_&imgdii=_&imgrc=TyeD_KJQLo5BBM%253A%3B7VGRLHs­0P_WvM%3Bhttp%253A%252F%252Fcdn1.spiegel.de%252Fimages%252Fimage­628790­galleryV9­ vedy.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.spiegel.de%252Ffotostrecke%252Fdioxin­skandale­fotostrecke­106846­3.html%3B400%3B600 Subject Author Replies Views Last Message No Comments
  31. 31. 20.12.2014 futterwiesenexpertehumer ­ Deponiekalk als Blaukalk http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Deponiekalk+als+Blaukalk?f=print 31/31 Contributions to http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/ are licensed under a Creative Commons Attribution Share­Alike 3.0 License.  Portions not contributed by visitors are Copyright 2014 Tangient LLC

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