GCB Seminartage                        Schlüsselqualifikationen und                      Persönlichkeitsmerkmale in der   ...
Qnigge® GmbH                                        Freude an Qualität              • Unsere Kunden profitieren durch die ...
Ziele            • Persönlichkeitsentwicklung            • Persönlichkeitsmodelle            • Schlüsselqualifikationen   ...
2 Ereignisse                                                               726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de ...
Werte                             ATLANTIC Hotels Bremen                                                      QROGL®      ...
1126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de              •Haltung                                                1226....
Welche Haltung muss man haben, um                    so ein Zimmer zu vermieten….          • 01.01.2011 – in einem 4*-Hote...
Umfrage an Teilnehmer der Messe              Personalentwicklung?              • Welche Fähigkeit/Fertigkeit oder         ...
Sascha Lobo und Markus Weidner                                            at IMEX, 25.05.2011                             ...
Hinweise gibt das Reiss Profil                                                Wenn Sie Interesse am eigenen               ...
Entdeckungen               • Learning                     – War in Not und                       musste mich organisieren ...
Geschwindigkeit (zu lernen …..)     Quelle: Vortrag Katja Hasselkus, MeetMPI, 10.5.2011, Frankfurt                        ...
Stufen des Lernens                                        4. Unbewusste Kompetenz                                     3. B...
Unbewusste Verhaltenspräferenzen   Fähigkeiten   Verhaltens-   präferenzen   Glaubenssätze   Lebensmotive                 ...
Wirkung von Glaubenssätzen   Fähigkeiten   Verhaltens-   präferenzen   Glaubenssätze   Lebensmotive                       ...
Was ist Erfolg?                                          Stärke                Situation                                  ...
Learning               • Persönliche Fähigkeiten                     – Chance ergriffen und genutzt                       ...
Wirkung von Glaubenssätzen   Fähigkeiten   Verhaltens-   präferenzen   Glaubenssätze   Lebensmotive                       ...
Lebensmotive               • sind „Letztmotive“, also „Endzwecke“                 menschlichen Handelns               • Mi...
Quantität in den Ergebnissen       Die ermittelten Werte der Lebensmotive       einhalten auch eine ermittelbare Quantität...
Neugier                 Mögliche Diskrepanz zwischen einer                 Motivausprägung (=Optimum) und der Realität    ...
9 aus 16                                                Lebensmotiven                                                     ...
Emotionale Ruhe               Risikobereitschaft                    Emotionale Sicherheit                                 ...
Zielorientierung / Ehre                                                  Einhaltung eines Wertekanons                 Situ...
Ordnung                                                                              4926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www...
Teamorientierung / Unabhängigkeit                 Emotionale Verbundenheit               Freiheit                 Teamwork...
Welche Motivkonstellation                                  hat ein Goldfisch?                                             ...
Teilnehmer                                                          Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010     • Modera...
geforderte Persönlichkeitsaspekte                                                              Quellen: Protokoll MPI Stud...
Praktika                                                           Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010              ...
Trends auf die zu achten ist                                                                     Quelle: Protokoll MPI Stu...
Persönlichen Favoriten von                                   Markus Weidner                 Schlüsselqualifikationen      ...
Erfolg              • Jeder kann erfolgreich sein, die                Frage ist, was er als Erfolg                bezeichn...
Herzlichen Dank sagt….        Markus Weidner        Experte für Qualitätsmanagement und Verkauf        Speaker & Geschäfts...
Nächste SlideShare
Wird geladen in …5
×

IMEX 2011: Vortrag von Markus Weidner: Schlüsselqualifikationen und Persönlichkeitsmerkmale in der Personalentwicklung im MICE-Bereich

1.853 Aufrufe

Veröffentlicht am

0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
1.853
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
3
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
10
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

IMEX 2011: Vortrag von Markus Weidner: Schlüsselqualifikationen und Persönlichkeitsmerkmale in der Personalentwicklung im MICE-Bereich

  1. 1. GCB Seminartage Schlüsselqualifikationen und Persönlichkeitsmerkmale in der Personalentwicklung im MICE-Bereich 126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Eine Wortschöpfung zur Wertschöpfung…. Qualität(smanagement) + Knigge = Qnigge® Suche nach Claim: 226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 1
  2. 2. Qnigge® GmbH Freude an Qualität • Unsere Kunden profitieren durch die Zusammenarbeit, da die Organisations- und Servicequalität im Unternehmen verbessert wird • Zu unseren Kunden gehören – Hotels, Hotelgesellschaften – Veranstaltungszentren/Messegesellschaften – Kliniken 326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Qnigge® - System www.qnigge.de 4 426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 2
  3. 3. Ziele • Persönlichkeitsentwicklung • Persönlichkeitsmodelle • Schlüsselqualifikationen • 16 Lebensmotive (Werte) nach Prof. Steven Reiss • 5 Kompetenzen für das „perfekte“ Persönlichkeits-Package – MPI Studentenforum 526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Quellen meiner Erkenntnisse • Interviews in den letzten Tagen auf der IMEX • MPI Studentenforum • 15 Jahre Veranstaltungshotellerie • 15 Jahre Training und Beratung • persönliche Erfahrungen 626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 3
  4. 4. 2 Ereignisse 726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Markenwerte Qnigge® 826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 4
  5. 5. Werte ATLANTIC Hotels Bremen QROGL® • Q ualität • R espekt • O ptimismus • G laubwürdigkeit • L oyalität 926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Die Kunst ist Persönliche Unternehmens- Werte werte 1026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 5
  6. 6. 1126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de •Haltung 1226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 6
  7. 7. Welche Haltung muss man haben, um so ein Zimmer zu vermieten…. • 01.01.2011 – in einem 4*-Hotel im Ruhrgebiet….. 1326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de The Big 5 • Das Produkt muss stimmen • Die Kompetenz muss stimmen • Der Prozess muss stimmen • Das Image muss stimmen • „... und die Mitarbeiter müssen stimmen“ 1426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 7
  8. 8. Umfrage an Teilnehmer der Messe Personalentwicklung? • Welche Fähigkeit/Fertigkeit oder Eigenschaft/Schlüsselqualifikation muss ein Veranstaltungsfachmann in 5 bis 10 Jahren haben? 1526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Auswahl von Antworten • Freundlichkeit • Authentizität • …muss gut vernetzt sein • technisches Verständnis • Know how to use the internet Kennen Sie: www.blippy.com oder www.qik.com 1626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 8
  9. 9. Sascha Lobo und Markus Weidner at IMEX, 25.05.2011 1726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Auswahl von Antworten • „Wach und besessen sein auf das, was ich kann und diese Stärken in einem Geschäftsmodell als Spezialist umsetzen“ • …muss ein Camäleon sein • Kontinuität und Ausdauer beweisen • Man muss wissen, was sein Job ist und sich daran konsequent halten • Keine Ahnung, so weit kann ich nicht in die Zukunft schauen (mehrfach) • „wer nicht ständig weiterlernt, tut dies auf eigene Gefahr“ • Veranstaltungsrecht • Neugier und einfach ausprobieren (Sascha Lobo) • Flexibilität • Projektarbeit auf Zeit • Offenheit und Sprachen • Kenne die Antwort auf die Frage: „Was kannst Du besser als die Anderen.“ 1826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 9
  10. 10. Hinweise gibt das Reiss Profil Wenn Sie Interesse am eigenen Reiss Profil haben, bitte formlose E-Mail an info@qnigge.de. Leistungen: • Persönliches Profil mit 45 Seiten Auswertung • 1,5 Stunden telefonisches Coaching Investition: • Euro 370,00 zzgl. Mwst. Stichwort: IMEX 2011 1926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Galopprennbahn Iffezheim Frühjahrs- und Herbstmeeting 2026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 10
  11. 11. Entdeckungen • Learning – War in Not und musste mich organisieren – Organisation und Prozess beschleunigt den Verkauf • Erfolgsfaktoren – Wille zu lernen und Gas zu geben – Qualität der Wurst • Anerkennung – Chef, der immer wieder gelobt hat 2126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Das Zwiebelschalenmodell der menschlichen Identitätsstruktur Fähigkeiten Verhaltens- präferenzen Glaubenssätze Lebensmotive 2226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 11
  12. 12. Geschwindigkeit (zu lernen …..) Quelle: Vortrag Katja Hasselkus, MeetMPI, 10.5.2011, Frankfurt 2326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Konsequenzen auf der Messe spürbar • Social Media Miceday • IMEX-App • für alles gibt es ein App… • Mobile devices gab es nicht, • wer heute kein Smartphone hat, bei dem stimmt was nicht….. 2426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 12
  13. 13. Stufen des Lernens 4. Unbewusste Kompetenz 3. Bewusste Kompetenz 2. Bewusste Inkompetenz 1. Unbewusste Inkompetenz 2526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Beispiele für unbewusste Kompetenz Verkäufer • Der Verlauf eines Verkaufsgespräches • Bedienung des iPads Lichttechniker • mit Gefühl für die Ausleuchtung einer Bühne Tontechniker • Das Gefühl für einen Redner, damit er gut rüberkommt Projektmanager • Mit der Vision für den Ablauf einer Veranstaltung Caterer • Aufbau des Büffets und Präsentation von Speisen Abteilungsleiter • Gefühl für seine Mitarbeiter und den Einsatz der Mitarbeiter • Manch einer ist vom Grundsatz der Gerechtigkeit getragen 2626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 13
  14. 14. Unbewusste Verhaltenspräferenzen Fähigkeiten Verhaltens- präferenzen Glaubenssätze Lebensmotive 2726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de DISG®-Verhaltenspräferenzen Dominant Initiativ Willensstark Emotional Entschlossen Begeistert Wetteifernd Beeinflussend Unabhängig Optimistisch Praktisch Gesprächig D I G S Perfektionistisch Liebenswert Empfindsam Unterstützend Ernsthaft Zurückhaltend Vorsichtig Loyal Ausdauernd Beständig Gewissenhaft Stetig 2826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 14
  15. 15. Wirkung von Glaubenssätzen Fähigkeiten Verhaltens- präferenzen Glaubenssätze Lebensmotive 2926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de „Damit es gerecht zugeht, erhalten Sie alle die gleiche Prüfungsaufgabe: klettern Sie auf diesen Baum!“ 3026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 15
  16. 16. Was ist Erfolg? Stärke Situation Stärke Situation Erfolg = Stärke und Situationen zusammenbringen Stärke Situation 3126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Training ■ Die Hochzeit des Jahres Festbankett in England The Compleat Angler Hotel 3226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 16
  17. 17. Learning • Persönliche Fähigkeiten – Chance ergriffen und genutzt • Emotionale Ruhe - niedrig – gute Absprache mit dem Team • Ordnung - hoch – 2 x 23 Stunden Einsatz als Selbstverständlichkeit – Akribische Vorbereitung (pendatisch bis übertrieben) • Zeichung, Absprache, Checkliste, Mise-en-place • Ordnung - hoch – Erfolg führte zum Glücksmoment 33 3326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Der Begriff „Glück“ 1. Wohlfühl-Glück: Freude, die aus einem situativen Empfinden basiert. 2. Werte-Glück: Freude, die aus der Befriedigung von Lebensmotiven resultiert (die Erfahrung von elementaren Werten, Zielen und Motiven). 3426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 17
  18. 18. Wirkung von Glaubenssätzen Fähigkeiten Verhaltens- präferenzen Glaubenssätze Lebensmotive 3526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Ansatz von Prof. Steven Reiss Frage die Menschen selbst „Was sind ihre wichtigsten und stärksten Werte, Ziele und Motive?“ 1. anonyme Befragungen, weltweit 2. kein Modell von menschlicher Persönlichkeit 3. keine Hypothesen für die Ergebnisse 3626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 18
  19. 19. Lebensmotive • sind „Letztmotive“, also „Endzwecke“ menschlichen Handelns • Mittel vs. Zweck unterscheiden • Bsp.: Geld ist Mittel zum Zweck • Ich kaufe ein teures Auto - Status • helfen Verhalten vorherzusagen • sind zeitlich stabil und wirken jederzeit • jeder Mensch ist anders • in seiner Motivstruktur • im Ausleben seiner Motive 3726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Beispiel des Reiss Profil 3826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 19
  20. 20. Quantität in den Ergebnissen Die ermittelten Werte der Lebensmotive einhalten auch eine ermittelbare Quantität! nicht nur, was sondern auch wie viel 3926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Neugier Wie viel Prozent der Zeit widmen Sie tatsächlichem Nachdenken 0% ______________________ 100% 4026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 20
  21. 21. Neugier Mögliche Diskrepanz zwischen einer Motivausprägung (=Optimum) und der Realität Optimum 0% ______________________ 100% Gelangweilt Frustriert 4126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Grundfrage •Was ist uns wirklich wichtig und wie viel davon? – Welche Motive, Werte, Ziele sind die wichtigsten für unser Leben? – Was treibt uns an? - Was hemmt uns? 4226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 21
  22. 22. 9 aus 16 Lebensmotiven 4326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Status Bescheidenheit Prestige Unauffälligkeit öffentliche Aufmerksamkeit Gleicher unter Gleichen Reichtum Titel Ruhm guter Ruf zur Elite zu gehören 4426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 22
  23. 23. Emotionale Ruhe Risikobereitschaft Emotionale Sicherheit Stresssensibel Abenteuer Vorsicht Abwechslung Vorausschaubarkeit Adrenalin Ungewissheiten stressrobust 4526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Anerkennung Ausprobieren soziale Akzeptanz / Kritik spornt an Anerkennung Direkt Bewunderung Demonstration von Empathisch Selbstsicherheit Sensibel eher unsensibel Angst vor Zurückweisung Kritiksensibel 4626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 23
  24. 24. Zielorientierung / Ehre Einhaltung eines Wertekanons Situationsorientiert Ziel- und Zweckorientierung Disziplin Rationalität Loyalität Pragmatismus Prinzipientreue Regeln hinterfragen Kodexorientierung Traditionsbewusstsein Moralische Integrität 4726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Rache / Wettkampf Harmonie Konkurrenz Gleichstellung Quitt sein Ausgleichen Besser sein Freundlichkeit Gewinnen Frieden Wetten eher konfliktscheu Neid / Eifersucht Revanche 4826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 24
  25. 25. Ordnung 4926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Beziehung Gesellschaft Einzelgänger keine öffentlichen Auftritte Freundschaft eher introvertiert Umgänglich zurückgezogen Unterhaltung Energie von innen eher extrovertiert Wenig physische Nähe Physische Nähe suchen Freude 5026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 25
  26. 26. Teamorientierung / Unabhängigkeit Emotionale Verbundenheit Freiheit Teamwork Autarkie Konsensorientierung Eigenständigkeit Interdependenz Psychische Nähe Autonomie Einbindung der Betroffenen in die Wenig um Rat fragen Entscheidung eigene Regeln 5126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Macht Geringe Eigeninitiative in der Eigeninitiativ in der Entscheidungsfindung Entscheidungsfindung andere nicht anleiten Einfluss nicht dominieren Dominanz Personenorientierung Kontrolle wenig Rampenlicht Verantwortung „in Service sein“ Führung Steuerung 5226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 26
  27. 27. Welche Motivkonstellation hat ein Goldfisch? 53 06.09.200926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Studentenforum - MPI Germany Chapter: Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 • Diskussionsfrage: • „Welche Anforderungen stellt die MICE Industrie an junge Berufseinsteiger und auf welche Marktentwicklungen müssen sich Berufseinsteiger der MICE-Industrie einstellen?“ 5426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 27
  28. 28. Teilnehmer Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 • Moderation: Markus Weidner, VP Education MPI Chapter Germany • Experten aus der MICE Industrie: – Joachim König Präsident EVVC und GF Hannover Congress Centrum – Hans-Ingo Biehl Haupt-GF VDR-Service GmbH und Mitglied des Präsidiums – Dr. Patrick Patridge, VP German Chapter, SITE – Gerhard Bleile 1. Vorsitzender Veranstaltungsplaner.de – Ute Stegmann, GCB, Marketingabteilung – Dieter Jäger Hochschuldozent Eventmanagement, Hochschule Bad Honnef – Prof. Dr. Hans Rück, Dekan FH Worms – Prof. Stefan Luppold, Dekan Fakultät II Karlshochschule, Karlsruhe – Peter Edinger, MPI Student Affairs – Claudia Haider, GSA German Speaker Association 5526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Kernbotschaften der Diskussion: Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 • Studenten sollten eine Entscheidung treffen – auf welchen Teil der gesamten Wertschöpfungskette sie sich ausrichten möchten, um ihre Praktika gezielt zu platzieren • Universitäre Ausbildung ist grundsätzlich in Ordnung – dennoch wünscht man sich von der Industrie mehr Bereitschaft für längere Praktika, d.h. vom Praktika zum Praktiker • Bachelor mit Praxis ist heute ein Minimum • Master wird in ein paar Jahren Standard sein 5626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 28
  29. 29. geforderte Persönlichkeitsaspekte Quellen: Protokoll MPI Studentenforum 2010 & Markus Weidner - Reiss Profile Master Persönlichkeitsaspekte vs. Lebensmotiv • Fleiß (gute Noten) – Macht hoch/Neugier hoch • Eigenorganisation – Ordnung hoch • Begeisterung – Emotionale Ruhe niedrig - Neugier hoch • Konfliktfähigkeit – Rache/Kampf hoch • Risikobereitschaft – Emotionale Ruhe niedrig • Gutes Auftreten – Eros/Schönheit hoch • Offenheit – Neugier hoch - Beziehung hoch 5726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Wichtige Entscheidungen Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 • Einsatzbereitschaft 24/7 und nach 17.00 Uhr • Die Entscheidung, was jeder einzelne machen möchte, muss auch seine Neigung treffen • Bereitschaft für längerfristige Praktika-Einsätze • Auslandspraktika gefordert • Entscheidend ist nicht, dass jemand möglichst schnell seine universitäre Ausbildung hinter sich bringt, sondern dass er praktische und sprachliche Erfahrung als Pfund mitbringt • Sprachen – Englisch ist Pflicht – eine weitere europäische Sprache wichtig – Ausrichtung der sprachlichen Entwicklung auf vermeintlich exotische Sprachen richten, d.h. die Sprachen der boomenden Märkte werden als Lernziele empfohlen 5826.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 29
  30. 30. Praktika Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 Statement – „Es ist besser einen Job als Servicekraft anzunehmen und Erfahrung zu machen bei gleichzeitigem „Geld verdienen“, als ein kurzes Praktikum von 3 Monaten zu machen, das weder dem Studenten, noch dem Arbeitgeber hilft“ 5926.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Boomende Auslandsmärkte Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 Asien / China Arabische Länder Indien Russland Vietnam 6026.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 30
  31. 31. Trends auf die zu achten ist Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 • Klimawandel (Green Meetings) • Umweltschutz • Lebenslanges Lernen (der Ausbildungsberuf wird nicht der einzige sein, den man zu lernen hat) • Demografischer Wandel 70-jährige und 25-jährige in gleichen Teams • 5 Kompetenzen entwickeln hin zum „Perfect Package“ 6126.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 5 Schlüsselkompetenzen Quelle: Protokoll MPI Studentenforum 2010 1. Fachkompetenz (VA-Management/Mobilitätsmanagement) – Offenheit für alle Gewerke – Offenheit für neue Veranstaltungsarten • Barcamp/Open space – Jeder trägt selbst die Verantwortung, in welchen Netzwerken er aktiv ist und dass er sich um „seine“ Kontakte in die Branche kümmert • MPI, Site, HSMA, Veranstaltungsplaner, EVVC, …… 2. Methodenkompetenz – BWL, Querdenken, Innovation, Kreativität 3. Sozialkompetenz – Führung, Umgang miteinander – integrativ über Generationen hinweg 4. Interkulturelle / Internationale Kompetenz 5. Praxiswissen / Erfahrung 6226.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 31
  32. 32. Persönlichen Favoriten von Markus Weidner Schlüsselqualifikationen der nächsten Jahre • Erkennen, welche Menschen sind gut für mich • Anerkennung geben • Selbstführung & Zeitmanagement • Wesentliches & Nützliches (im Netz) erkennen und aktiv nutzen • Verkaufen können • sich und sein Produkt • und das wichtigste… 6326.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de • Gesundheit managen – Physisch (Sport) – Psychisch (Burnout vorbeugen) 6426.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 32
  33. 33. Erfolg • Jeder kann erfolgreich sein, die Frage ist, was er als Erfolg bezeichnet • Mit sich einig sein, d.h. gute Selbstkenntnis • Was macht mich wirklich glücklich in meinem Beruf? • Was mache ich mit Herz? 6526.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de Laotse • „Wer andere kennt ist klug, wer sich kennt, der ist weise.“ 6626.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 33
  34. 34. Herzlichen Dank sagt…. Markus Weidner Experte für Qualitätsmanagement und Verkauf Speaker & Geschäftsführer, Qnigge® GmbH www.qnigge.de Xing, facebook, Linked in Twitter @qnigge 6726.05.2011 ■ © Markus Weidner ■ www.qnigge.de 34

×