Können Destinationen ihr Image über den öffentlichen Verkehr definieren?

415 Aufrufe

Veröffentlicht am



Yes, they can. Dort, wo sich Behörden und Verkehrsunternehmen gemeinsam mit ihrer Region für die Zukunft fit machen, gibt es überzeugende Erfolge – aber keine Patentrezepte. Der Vortrag beleuchtet Elemente der Entscheidungsfindung und legt dar, dass letztlich die Qualität der Umsetzung entscheidend für den Erfolg ist.

Veröffentlicht in: Reisen
0 Kommentare
0 Gefällt mir
Statistik
Notizen
  • Als Erste(r) kommentieren

  • Gehören Sie zu den Ersten, denen das gefällt!

Keine Downloads
Aufrufe
Aufrufe insgesamt
415
Auf SlideShare
0
Aus Einbettungen
0
Anzahl an Einbettungen
57
Aktionen
Geteilt
0
Downloads
0
Kommentare
0
Gefällt mir
0
Einbettungen 0
Keine Einbettungen

Keine Notizen für die Folie

Können Destinationen ihr Image über den öffentlichen Verkehr definieren?

  1. 1. Können Destinationen ihr Image über den öffentlichen Verkehr definieren? Dipl.-Ing. Otfried Knoll Nachhaltigkeitskonferenz 201203.09.2012
  2. 2. Inhalt• Perspektiven• Thesen• Entwicklung und Stellenwert des ÖV in den betrachteten Regionen• Schlussfolgerungen• Diskussion03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 2
  3. 3. Drei unterschiedliche Regionen• 3 Regionen Südtirol Usedom Cote d‘Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 3
  4. 4. Perspektiven• Mobilität ist der bestimmende Faktor individueller Lebensgestaltung. Das wird auch so bleiben.• Negative Folgen zunehmender Mobilität werden verstärkt wahrgenommen.• Wenn Mobilität weiter zunimmt, werden Marktanteile künftig noch stärker über die Erreichbarkeit gewonnen oder verloren werden.• Das menschliche Maß zu suchen und es zumindest für eine Zeit lang zu finden, ist einer der gesellschaftspolitischen Megatrends, mit dem sich auch die Tourismuswelt intensiv auseinandersetzt.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 4
  5. 5. Freizeitverkehr• Motiv für Freizeitverkehr: Ersatz von Alltagsbelastungen (auch des Berufsverkehrs) durch positive Erlebnisse.• Freizeit-Angebote sollen wirtschaftliche Erfolge für die Regionen bewirken.• Tatsächlich nimmt die Belastung touristischer Ziele mit Emissionen des Freizeitverkehrs zu.• Tendenz erkennbar, dass der Freizeitverkehr mengenmäßig den Berufsverkehr überholt.• In den betrachteten Regionen spielt Freizeitverkehr eine große Rolle03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 5
  6. 6. Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  7. 7. Usedom, Ostsee03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 7
  8. 8. Usedom, Ostsee03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  9. 9. Usedom, Ostsee03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  10. 10. Nizza, Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  11. 11. Thesen • Destinationen, die den Eindruck vermitteln, man könne auch ohne Gaspedal Erlebnisurlaub machen, sind gefragt. Sommerfrischen, die ihren Gästen ein bewusstes „Verorten“ anbieten, sind im Kommen. • Regionen, die hierzu besonders geeignet sind, haben zur Zeit gute Chancen, ein Alleinstellungsmerkmal zu begründen. • Steigendes Qualitätsbewusstsein der Gäste erfordert neue Unterscheidungsmerkmale. • Wahrnehmung als Destination erfordert Profil. • Profil bedeutet Orientierung. • Orientierung bedeutet Ausrichtung an den Wünschen der Gäste.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 11
  12. 12. ÖV von damals begann mit der Eisenbahn. Eigene Lokalbahngesetze ermöglichten auch abgelegenen Regionen den Anschluss an die Welt. Manche wurden damit zu gefragten Destinationen.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 12
  13. 13. ÖV heute: Eleganz und Funktionalität ÖV heute03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  14. 14. Damals wie heute gilt: Infrastruktur ist teuer. • Teure Infrastruktur bestmöglich zu nutzen heißt, sie für eine mehrfache Kundenorientierung fit zu machen (Berufs-, Schüler- und Freizeitverkehr, Güterverkehr). • Ohne zielgruppengerechte Kundenorientierung hat kein Verkehrsmittel Zukunft. • Zuverlässigkeit, ein tatsächlich attraktives Fahrplan- und Platzangebot, funktionierende Anschlüsse, verständliche Information, freundliches und hilfsbereites Personal sollten Selbstverständlichkeiten sein.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 14
  15. 15. Vinschgerbahn Meran - Mals 1991 scheint an der zum „Ramo Secco“ erklärten Vinschgerbahn alles besiegelt. Die Bahn ist eingestellt. Bahnhöfe und Bahnanlagen verfallen.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 15
  16. 16. Vinschgerbahn Meran - MalsAb 1991 wird dieseParole an Bahnhöfen,Unterführungen undzahlreichen öffentlichenGebäuden im gesamtenVinschgau aufgemalt.Die Provokation wirdauch als solcheaufgefasst, führt aberletztlich zum Erfolg. 03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  17. 17. Reaktivierung der Vinschgerbahn• Beim Bau der seinerzeitigen Lokalbahnen wäre es ohne das Zusammenwirken vieler Institutionen nicht möglich gewesen, das notwendige Kapital aufzubringen.• Auch damals gab es Leader, Mitläufer und Gegner.• In der existenziellen Fragen der Reaktivierung war es nicht anders. Letztlich wurde das Land Südtirol zur treibenden Kraft.• Die Unterstützung aus der Region, durch die Gemeinden, durch die Tourismusverbände und durch die Bevölkerung war unterschiedlich, von abwartend bis massiv.• Ohne die Überzeugungsarbeit vieler Repräsentanten aus dem Vinschgau wäre das Land nicht als Alleinfinanzier zu gewinnen gewesen.• Heute wird die Vorwärtsstrategie des Landes – die auch erst nach langem Zögern erkennbar wurde – allseits anerkannt.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 17
  18. 18. Reaktivierung wird großer Erfolg03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 18
  19. 19. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 19
  20. 20. Erkenntnisse aus der ReaktivierungAuch nach dem Kraftakt zur Umsetzung einer Vorwärtsstrategie kommt denGemeinden eine wichtige Rolle zu.Wenn die Vernetzung mit dem Alltagsgeschehen gelingen, der Alltagsverkehran Attraktivität gewinnen soll, sind auch die alltäglichen Dinge zu lösen. Diesbetrifft z.B.• die Gestaltung der Gemeinde-Homepage mit Bezug zur Bahn• kompetente Mobilitätsberatung in Gemeindeämtern, ggf. auch Fahrkartenverkauf und Jobticket-Beratung• die Übernahme der Erhaltung, Gestaltung und Pflege von Haltestellen• eine gute Einbindung der Bahnstationen in Rad- und Fußwegenetze• die Parkraumbewirtschaftung und Zufahrtsbeschränkungen für Kfz• die Unterstützung der Bahnen bei der Bereitstellung und Erhaltung von Radabstellanlagen und Park + Ride Plätzen.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 20
  21. 21. Öffentlicher Nahverkehr in SüdtirolUnter der landeseigenen Organisationstruktur wurde vielfach Neuland betreten.U. a. befinden sich nun die perfekt restaurierten Bahnhöfe, ergänzt mit zeitgemäßenWartebereichen und Informationseinrichtungen, in der Obhut der Gemeinden.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 21
  22. 22. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol Je übersichtlicher, informativer, ansprechender und selbsterklärender vorgefundene Informationen an der Station wirken, umso eher werden auch Wartezeiten in Kauf genommen. Besonders gut kommen Umgebungsinformationen in einer Form an, die auch für Kinder verständlich ist. Auf der Vinschgerbahn gelten derartige Prinzipien augenscheinlich: An der Schnittstelle zwischen Station und touristischer Umgebung finden sich bebilderte Beschreibungen der umliegenden Wege und Sehenswürdigkeiten.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 22
  23. 23. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 23
  24. 24. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 24
  25. 25. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 25
  26. 26. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol Auf eine sorgfältige Schnittstellenausbildung zwischen Natur und Technik, auch bei den Zugängen für Fußgänger zur Bahn und bei Park + Ride, wird landesweit großer Wert gelegt.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 26
  27. 27. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol Großer Erfolg Bahn + Rad auf der Vinschgerbahn, teilweise Kapazitätsengpässe Landesweites Projekt Bahn + Radverleih (auch E- Bikes) wird weiter ausgebaut; mittlerweile „Südtirol- Rad“-Verleih an 14 Bahnhöfen, 33 Verleihstellen. In allen Verleihstellen Batterieaustausch möglich03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 27
  28. 28. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 28
  29. 29. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 29
  30. 30. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 30
  31. 31. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 31
  32. 32. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 32
  33. 33. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 33
  34. 34. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 34
  35. 35. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 35
  36. 36. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 36
  37. 37. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 37
  38. 38. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 38
  39. 39. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 39
  40. 40. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 40
  41. 41. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 41
  42. 42. Öffentlicher Nahverkehr in Südtirol03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 42
  43. 43. Südtirol PassSüdtirol-Pass• Mit dem Südtirol-Pass gilt ein landesweites, neues Tarifsystem mit Mengenrabatt: Je mehr Kilometer pro Jahr zurückgelegt werden, umso günstiger wird der Tarif.• Das Tarifangebot schließt alle Regionalbahnen, Stadt- und Überlandbusse, fünf Seilbahnen und eine Standseilbahn ins Gebirge sowie eine historische Schmalspurbahn ein.• Der Südtirol Pass ist ein persönlicher, nicht übertragbarer Fahrschein. Er kann von allen Personen angefordert werden, die in Südtirol ansässig sind oder dort arbeiten, zur Schule gehen oder studieren. Die Ausstellung des Südtirol Pass ist kostenlos.• Als elektronischer Fahrausweis mit Chip, der im Vorbeigehen berührungslos gelesen wird, soll der Südtirol-Pass das Bahn- und Busfahren noch einfacher machen. Die Abbuchung der Fahrt erfolgt mittels Bankeinzugs- oder Kreditkarte.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 43
  44. 44. Südtirol Pass Tarifstufen Südtirol Pass mit Familientarif 1 bis 1.000 km 8 Cent/km 6 Cent/km 1.001 bis 10.000 km 4 Cent/km 3 Cent/km 10.001 bis 20.000 km 2 Cent/km 2 Cent/km über 20.000 km 0 Cent/km 0 Cent/km Einzelfahrschein 15 Cent/km Wertkarte 12 Cent/km Mobilcard 1 Tag 15 Euro Mobilcard 3 Tage 23 Euro Mobilcard 7 Tage 28 Euro Tageskarte Stadtbereich 3 Euro Das gestaffelten Tarifsystem stellt einen Anreiz zum „ausnützen“ dar: Wer pro Jahr mehr als 20.000 km mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, fährt für den Rest des Jahres gratis. Besonders gefördert werden Jugendliche bis 18 Jahre und Senioren ab 70 Jahre: Sie fahren kostenfrei. Bei den Jugendlichen steckt auch ein pädagogisches Ziel dahinter: Sie sollen Bus und Bahn schon als Kind selbstverständlich nutzen; die Senioren ab 70 sollen damit motiviert werden, mobil zu bleiben. Senioren ab 60 und Studenten zahlen einmalig 100 Euro im Jahr.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 44
  45. 45. Südtirol Pass• Besonders attraktiv am Südtirol Pass ist, dass - unabhängig von der südtirolweit pro Jahr gefahrenen Gesamtkilometeranzahl - der Preis nie über 640 Euro pro Jahr bzw. 530 Euro mit Familientarif steigen kann.• Zum Vergleich: Ein Jahres-Abo für eine Distanz, die in etwa jener von Innichen nach Bozen (114 km) entspricht, kostet in Italien zwischen 700 und 800 Euro im Jahr.• Ab dem vollendeten 70. Lebensjahr ist der Südtirol Pass 65+ kostenlos und unbegrenzt gültig. Personen ab 65 Jahren zahlen pauschal 150 Euro im Jahr.• Alle Informationen und FAQs sind auf übersichtlichen Websites auf Deutsch, Englisch, Italienisch und Ladinisch aufbereitet: http://www.sii.bz.it/de/suedtirol-pass/ein-pass-fuer-alle03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 45
  46. 46. Südtirol Pass03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 46
  47. 47. Mobil Cards03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 47
  48. 48. Bikemobil Card03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 48
  49. 49. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 49
  50. 50. Usedom03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 50
  51. 51. Ehemalige Hubbrücke Karnin03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  52. 52. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 52
  53. 53. Neue Klappbrücke Wolgast03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  54. 54. Grenzen überwinden03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  55. 55. Grenzen erhellen03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  56. 56. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 56
  57. 57. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 57
  58. 58. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 58
  59. 59. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 59
  60. 60. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 60
  61. 61. Usedomer Bäderbahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012
  62. 62. AlltagsverkehrBequeme Sitze, funktionelle Gepäckräume und große Fenster, durch die man auchdann schauen kann, wenn man einmal stehen muss – wichtige Merkmale für einenzeitgemäßen Alltags-Marktauftritt.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 62
  63. 63. Usedomrad und Bahn03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 63
  64. 64. Usedomrad03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 64
  65. 65. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 65
  66. 66. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 66
  67. 67. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 67
  68. 68. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 68
  69. 69. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 69
  70. 70. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 70
  71. 71. Tram Nizza Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 71
  72. 72. Lignes d‘Azur & Parcazur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 72
  73. 73. Vélo bleu Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 73
  74. 74. Auto Bleue Côte d‘Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 74
  75. 75. Auto Bleue Côte d‘Azur• Nizza hat als erste französische Agglomeration Carsharing mit ausschließlich Elektrofahrzueugen in großem Maßstab eingeführt.• Seit 2011 stehen 210 Elektroautos an 70 Stationen bereit.• Jede Station hat 5 Stellplätze, davon sind 2 für Elektroauto-Besitzer reserviert.• Damit erhalten die Carsharing-Teilnehmer, insbesondere solche, die über keine entsprechend ausgestattete Garage verfügen, Zugang zu einem in der Stadt gelegenen Ladeplatz.• Dem gleichen Gedanken folgend, werden die öffentlichen Parkplätze in Nizza sukzessive mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgestattet.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 75
  76. 76. Pass Isabelle03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 76
  77. 77. Rando Bus Côte d’Azur03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 77
  78. 78. Chemins de Fer de Provence03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 78
  79. 79. Wahlfreiheit ist immer gegeben Ziel: Marktanteile nicht nur über Erreichbarkeit von außen, sondern auch über innere Mobilitätsangebote gewinnen.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 79
  80. 80. Vision: Wettbewerbsfähigkeit der Ziele definiert sich künftig auch über ihre Erreichbarkeit mit und ihr Angebot an „Soft Mobility“.03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 80
  81. 81. Können Destinationen ihrImage über den öffentlichen Verkehr definieren? Ja natürlich! 03.09.2012 Nachhaltigkeitskonferenz 2012 www.knoll-tts.com 81

×