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Verkehrskonzept – Unabhängige Bürgerliste Waidhofen Unterlage für Pressekonferenz UWG
Feinstaub und CO2, Umweltzerstörung und Klimaschutz, Verkehrsüberlastung und Parkplatz- problematik lassen sich auch in Waidhofen nicht mehr wegdiskutieren. Bestandsaufnahme und Analyse sowie Konzepte (Citytunnel) sind größtenteils vorhanden. Es gilt daher nun endlich zu handeln! Mit dem vom der UWG erstellten Anforderungskatalog soll eine Änderung in der Waidhofner Verkehrspolitik eingeleitet werden. Man kann das gegenständliche Papier durchaus als Vision bezeichnen, eine Sammlung von Konzeptinhalten, Anregungen und Wünschen aus der Bevölkerung. Hinsichtlich Zeit und Geld erscheinen die Wünsche aber durchaus realisierbar. Der Ball liegt bei der Waidhofner Stadtpolitik. „ Soll unser Jahrhundert als Jahrhundert der Strasse in die Geschichte eingehen. Wir alle haben die Zukunft unserer Kinder und unserer Natur in der Hand.“
Waidhofen ist die Metropole des Ybbstals Verkehrswege nach Waidhofen pro Werktag Rd. 3.000 Berufspendler, 1.500 Schüler und 1.175 Einkaufs- und Erledigungsfahrten pendeln täglich in das Gemeindegebiet Waidhofen an der Ybbs. Der Auspendelanteil liegt bei den  Berufsfahrten bei rund 1.500, bei den Schülern bei nur 200 Auspendlern. Aus diesen Zahlen ist ersichtlich das Waidhofen die Metropole des Ybbstals ist. Eine Tatsache die wir auch täglich  zu spüren bekommen.
Binnenwege können mittelfristig gesenkt werden  2.400 Binnenwege zur Arbeit pro Werktag Innerhalb des Gemeindegebietes Waidhofen finden täglich 2.400 Wege zur Arbeit statt.  Rd. 500 Personen davon gehen zu Fuß, rd. 350 benutzen das Rad,  1.500 Personen fahren  mit dem PKW und der Rest mit dem öffentlichen Verkehr. Diese so genannten Binnenwege machen einen großen Anteil unseres täglichen Verkehrsempfinden aus (Hinzu kommen ja noch die Wege des Erledigungs- und Freizeitverkehrs).
Waidhofen ist die Metropole des Ybbstals Knotenspinne Waidhofen – Schienenverkehr Zeigt die Einsteiger am Knoten Waidhofen Hbf und deren Fahrtroute. ÖV – Anteil ~ 11%
2013 2010 2009 0:40 0:20 1:00 1:20 1:40 2:00 2:20 2:40 Waidhofen – St. Pölten Waidhofen – Linz Waidhofen – Wien Westbf. (ab 2013 Wien Hbf) 2007 2008 Vsl. Entwicklung Reisezeit ÖV aus Sicht Waidhofen 1:09 0:59 0:59 0:55 0:55 1:34 1:34 0:58 0:58 0:58 1:54 1:44 1:44 1:39 1:25
Die Grundzüge zur Optimierung – Überblick: ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
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Ausbau des Radwegenetztes Bestand Forderung
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Sanierung des Radständers am Waidhofner Hauptbahnhof  Sanierung des bestehenden Radständers am Waidhofner Hauptbahnhof. Der Bahnhof wurde  im Zuge der Landesausstellung modernisiert. Der Radständer wurde bei dieser Adaptierung  aber leider vergessen und ist für viele Waidhofner Bahnpendler ein tägliches Ärgernis. Die UWG  hat diesbezüglich bereits Gespräche mit den ÖBB geführt. Die Neugestaltung des Radständers wird seitens ÖBB im Jahr 2008 vorgesehen. derzeit zukünftig
Anrufsammeltaxi  ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Citytunnel als Chance für Waidhofen  ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Fahrrichtung für MIV Kritischer Bereich für LKW – Detail prüfung durch  Verkehrssachverst. notwendig. Diskussionsvariante – Bei Einführung City  Tunnel Schranken für Gebührenent- richtung Parkzeit wird bei Ein- und Ausfahrt elektronisch überwacht! Normale Einkaufszeit ist gebührenfrei. Nur bei einer Zeitüberschreitung ist eine Gebühr zu entrichten.  Überdies wird durch das Konzept der Motorisierte Individualverkehr zum Citytunnel gelenkt.
Der vorliegende Vorschlag ist sicher noch nicht der Weisheit letzter Schluss! Der Erfolg des Verkehrskonzeptes hängt ausschließlich von den Input der Bevölkerung ab. Vorab  gilt es alle Anregungen zu sammeln, zu diskutieren und daraus verschiedene Varianten zu entwickeln. Diskussionsvariante „Innenstadt“ – Bei Einführung City  Tunnel Für jede ausgearbeitete Variante ist von einem Verkehrsplanungsbüro (mit Unterstützung Land NÖ) die jeweilige Belastung (Matrix) auszurechnen. Im Anschluss sind für die besten Varianten und die daraus resultierenden Errichtungskosten zu ermitteln. Anhand einer Kosten- Nutzenanalyse wird das beste System gewählt und das dafür notwendige Verfahren eingeleitet.
Adaptierung der Parkplatzbewirtschaftung  blau…  gebührenpflicht violett… Kurzparkzone gelb…  kostenl. Parkplätze   im großen Ausmaß ,[object Object],[object Object],[object Object],[object Object],[object Object]
Stärkung des Öffentlichen Verkehrs  Pkw sind in Österreich für den Großteil der Treibhausgas-Emissionen am Verkehrssektor (insgesamt rund 24,5 Millionen Tonnen) verantwortlich. Laut aktuellen Studien des Umweltbundesamtes haben Autos hier zu Landes 13,1 Millionen Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Lkw immerhin auch 7,52 Millionen Tonnen pro Jahr. Das Ranking der „Dreckschleudern“ lässt sich wie folgt darstellen:. Fährt eine Person: ergibt das: 1.000 Kilometer im Flieger  410 Kilogramm CO2  1.000 Kilometer im PKW 180 Kilogramm CO2 1.000 Kilometer im Bus 110 Kilogramm CO2 1.000 Kilometer im Regionalzug   30 Kilogramm CO2 Einen Beitrag zum Schutze unseres Klimas können wir daher vor allem mit dem Öffentlichen Verkehr, dem Rad- und Fußwegverkehr erreichen! Den MIV kann man aber dadurch nicht ersetzten! Ziel ist es, dass dieser sich zumindest nicht steigert.
Weitere Vorgehensweise UWG - Papier Diskussion und Abstimmung  mit Bürgern Suche von politischen Partnern (WVP, SPÖ, FPÖ, GAL) Führung eines offenen Dialogs Abstimmung mit zust. Magistratsbeamten. Behandlung in Aus- schüssen. Beauftragung von Ver- kehrskonzept(en) Verfahren Umsetzung der gemeinsamen Ziel mit Unterstützung aller Fraktionen innerhalb dieser Legislaturperiode
www.uwg3340.at

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  • 1. Verkehrskonzept – Unabhängige Bürgerliste Waidhofen Unterlage für Pressekonferenz UWG
  • 2. Feinstaub und CO2, Umweltzerstörung und Klimaschutz, Verkehrsüberlastung und Parkplatz- problematik lassen sich auch in Waidhofen nicht mehr wegdiskutieren. Bestandsaufnahme und Analyse sowie Konzepte (Citytunnel) sind größtenteils vorhanden. Es gilt daher nun endlich zu handeln! Mit dem vom der UWG erstellten Anforderungskatalog soll eine Änderung in der Waidhofner Verkehrspolitik eingeleitet werden. Man kann das gegenständliche Papier durchaus als Vision bezeichnen, eine Sammlung von Konzeptinhalten, Anregungen und Wünschen aus der Bevölkerung. Hinsichtlich Zeit und Geld erscheinen die Wünsche aber durchaus realisierbar. Der Ball liegt bei der Waidhofner Stadtpolitik. „ Soll unser Jahrhundert als Jahrhundert der Strasse in die Geschichte eingehen. Wir alle haben die Zukunft unserer Kinder und unserer Natur in der Hand.“
  • 3. Waidhofen ist die Metropole des Ybbstals Verkehrswege nach Waidhofen pro Werktag Rd. 3.000 Berufspendler, 1.500 Schüler und 1.175 Einkaufs- und Erledigungsfahrten pendeln täglich in das Gemeindegebiet Waidhofen an der Ybbs. Der Auspendelanteil liegt bei den Berufsfahrten bei rund 1.500, bei den Schülern bei nur 200 Auspendlern. Aus diesen Zahlen ist ersichtlich das Waidhofen die Metropole des Ybbstals ist. Eine Tatsache die wir auch täglich zu spüren bekommen.
  • 4. Binnenwege können mittelfristig gesenkt werden 2.400 Binnenwege zur Arbeit pro Werktag Innerhalb des Gemeindegebietes Waidhofen finden täglich 2.400 Wege zur Arbeit statt. Rd. 500 Personen davon gehen zu Fuß, rd. 350 benutzen das Rad, 1.500 Personen fahren mit dem PKW und der Rest mit dem öffentlichen Verkehr. Diese so genannten Binnenwege machen einen großen Anteil unseres täglichen Verkehrsempfinden aus (Hinzu kommen ja noch die Wege des Erledigungs- und Freizeitverkehrs).
  • 5. Waidhofen ist die Metropole des Ybbstals Knotenspinne Waidhofen – Schienenverkehr Zeigt die Einsteiger am Knoten Waidhofen Hbf und deren Fahrtroute. ÖV – Anteil ~ 11%
  • 6. 2013 2010 2009 0:40 0:20 1:00 1:20 1:40 2:00 2:20 2:40 Waidhofen – St. Pölten Waidhofen – Linz Waidhofen – Wien Westbf. (ab 2013 Wien Hbf) 2007 2008 Vsl. Entwicklung Reisezeit ÖV aus Sicht Waidhofen 1:09 0:59 0:59 0:55 0:55 1:34 1:34 0:58 0:58 0:58 1:54 1:44 1:44 1:39 1:25
  • 7.
  • 8.
  • 9. Ausbau des Radwegenetztes Bestand Forderung
  • 10.
  • 11. Sanierung des Radständers am Waidhofner Hauptbahnhof Sanierung des bestehenden Radständers am Waidhofner Hauptbahnhof. Der Bahnhof wurde im Zuge der Landesausstellung modernisiert. Der Radständer wurde bei dieser Adaptierung aber leider vergessen und ist für viele Waidhofner Bahnpendler ein tägliches Ärgernis. Die UWG hat diesbezüglich bereits Gespräche mit den ÖBB geführt. Die Neugestaltung des Radständers wird seitens ÖBB im Jahr 2008 vorgesehen. derzeit zukünftig
  • 12.
  • 13.
  • 14. Fahrrichtung für MIV Kritischer Bereich für LKW – Detail prüfung durch Verkehrssachverst. notwendig. Diskussionsvariante – Bei Einführung City Tunnel Schranken für Gebührenent- richtung Parkzeit wird bei Ein- und Ausfahrt elektronisch überwacht! Normale Einkaufszeit ist gebührenfrei. Nur bei einer Zeitüberschreitung ist eine Gebühr zu entrichten. Überdies wird durch das Konzept der Motorisierte Individualverkehr zum Citytunnel gelenkt.
  • 15. Der vorliegende Vorschlag ist sicher noch nicht der Weisheit letzter Schluss! Der Erfolg des Verkehrskonzeptes hängt ausschließlich von den Input der Bevölkerung ab. Vorab gilt es alle Anregungen zu sammeln, zu diskutieren und daraus verschiedene Varianten zu entwickeln. Diskussionsvariante „Innenstadt“ – Bei Einführung City Tunnel Für jede ausgearbeitete Variante ist von einem Verkehrsplanungsbüro (mit Unterstützung Land NÖ) die jeweilige Belastung (Matrix) auszurechnen. Im Anschluss sind für die besten Varianten und die daraus resultierenden Errichtungskosten zu ermitteln. Anhand einer Kosten- Nutzenanalyse wird das beste System gewählt und das dafür notwendige Verfahren eingeleitet.
  • 16.
  • 17. Stärkung des Öffentlichen Verkehrs Pkw sind in Österreich für den Großteil der Treibhausgas-Emissionen am Verkehrssektor (insgesamt rund 24,5 Millionen Tonnen) verantwortlich. Laut aktuellen Studien des Umweltbundesamtes haben Autos hier zu Landes 13,1 Millionen Tonnen CO2 in die Luft geblasen. Lkw immerhin auch 7,52 Millionen Tonnen pro Jahr. Das Ranking der „Dreckschleudern“ lässt sich wie folgt darstellen:. Fährt eine Person: ergibt das: 1.000 Kilometer im Flieger 410 Kilogramm CO2 1.000 Kilometer im PKW 180 Kilogramm CO2 1.000 Kilometer im Bus 110 Kilogramm CO2 1.000 Kilometer im Regionalzug 30 Kilogramm CO2 Einen Beitrag zum Schutze unseres Klimas können wir daher vor allem mit dem Öffentlichen Verkehr, dem Rad- und Fußwegverkehr erreichen! Den MIV kann man aber dadurch nicht ersetzten! Ziel ist es, dass dieser sich zumindest nicht steigert.
  • 18. Weitere Vorgehensweise UWG - Papier Diskussion und Abstimmung mit Bürgern Suche von politischen Partnern (WVP, SPÖ, FPÖ, GAL) Führung eines offenen Dialogs Abstimmung mit zust. Magistratsbeamten. Behandlung in Aus- schüssen. Beauftragung von Ver- kehrskonzept(en) Verfahren Umsetzung der gemeinsamen Ziel mit Unterstützung aller Fraktionen innerhalb dieser Legislaturperiode