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Upgrade ohne
Downtime
Von Arif Mohamed
?
DieVorstellung, alle IT-Geräte eines Unternehmens, einschließlich
Desktop-PCs, Laptops undTablets, auf ein neues Betriebssystem umzustellen,
kann beängstigend sein. Glücklicherweise bietet HP eine vollständige Suite an
Migrationsservices, die denWechsel zuWindows 7 oder 8 schnell, einfach und
sorgenfrei gestalten und die Downtime gering halten.
Unternehmen entscheiden sich aus vielen verschiedenen Gründen für eine
Migration vonWindows XP. Ein Hauptgrund ist, dass derWechsel zuWindows
7 oder 8 die einzige Möglichkeit darstellt, um weiterhin die aktuellen
Sicherheitsupdates und Support von Microsoft zu erhalten.
Es gibt aber auch zahlreiche strategische Gründe. Durch die Migration zu
Windows 7 oder 8 können Unternehmen unter anderem von modernen,
effizienteren Arbeitsweisen profitieren, die Leistung von 64-Bit-Systemen
nutzen, überall auf Daten zugreifen und einen unterbrechungsfreien
Betrieb gewährleisten.
Microsoft hat seine neuen Betriebssysteme mit einer ganzen Reihe an
attraktiven Funktionen für Unternehmen ausgestattet. Diese reichen von
Verbesserungen desWorkflows und der Benutzerfreundlichkeit bis zu neuen
Verwaltungstools und innovativen Sicherheitsfunktionen.
Windows 7 und 8 können zum Beispiel viel schneller gestartet werden als
frühere Betriebssysteme und sind stabiler und effizienter.Windows 8 bietet
Touchscreen-Navigation sowie eine erweiterte Architektur, die Cloud-Apps,
Mobilität und eine enge webbasierte Zusammenarbeit von
Teammitgliedern unterstützt.
Somit kann ein strategischerWechsel zuWindows 7 oder 8 ein
Unternehmen grundlegend verändern, die Arbeitsabläufe effizienter gestalten
und neue Arbeitsweisen ermöglichen.
HP MobilityTransformation Services
forWindows
HP verwendet einen kollaborativen Ansatz und arbeitet eng mit Microsoft
zusammen, um Unternehmen denWechsel vonWindows XP zu einer
aktuellerenWindows-Version zu erleichtern.
Beide Unternehmen haben im Laufe der Jahre nicht zuletzt durch die
gegenseitige Integration ihrer Produkte zumVorteil des Endbenutzers
tiefgehende und umfassende Kenntnisse gewonnen. Deshalb können die HP
Enterprise Services Unternehmen helfen, den Support- undWartungsbedarf zu
reduzieren, die Produktivität zu steigern, die IT-Kosten zu senken und den
Schutz vor Sicherheitsbedrohungen zu verbessern.
Seite 2 Upgrade ohne Downtime?
Migrationsservices können helfen, den Wechsel zu Windows 7 oder 8 schnell, einfach und sorgenfrei zu gestalten
HP verfügt über ein äußerst effektives Servicemodell sowie zahlreiche geschulte
und spezialisierte Microsoft-Experten, die für eine reibungslose und kosteneffiziente
Migration vonWindows XP auf die fortschrittlichsten Schulungstools
zurückgreifen können.
Das Aushängeschild der HP Services in diesem Bereich sind die HP Mobility
Transformation Services forWindows.
Die HP MobilityTransformation Services forWindows verwenden einen
ganzheitlichen strategischen Ansatz, um die Produktivität im Unternehmen neu zu
definieren. Sie ermöglichen Ergebnisse, die ein Unternehmen grundlegend
verändern, da Anwender die neue Generation derTechnologien optimal nutzen
können, was durch eine Migration allein nicht möglich wäre.
Die Migration selbst umfasst eine Reihe logischer Schritte und ist auf die
jeweilige Organisation und ihrenTechnologie-Mix, ihre strategischen Ziele und ihre
IT- und Geschäftsanforderungen abgestimmt.
Dabei kommt das Framework der HPWorkplace Software Management Services
zum Einsatz, die Folgendes umfassen: Bewertung von Strategie und Eignung,
Infrastrukturdesign und ‑implementierung, Automatisierung der Bereitstellung sowie
unternehmensweite Einführungs- und Schulungsdienste.
Im Rahmen der Bewertung von Strategie und Eignung analysiert HP, inwiefern
sich derWechsel zuWindows 7 oder 8 auf kritische Bereiche der IT-Infrastruktur
eines Kunden auswirkt und wie das Unternehmen davon profitieren wird. Zu den
kritischen Bereichen gehören Anwendungen, Netzwerk, Sicherheitsspeicherung sowie
Paketierung undVerteilung.
Nach der Bewertung der Eignung wirken HP Experten unterstützend bei der
Entwicklung des Migrationsplans für das Unternehmen mit.
Anschließend richten sie die automatische Softwareverteilung ein, installieren
Sicherheitspatches und Anwendungs-Servicepacks für bereits vorhandene Computer
und stellen neue Geräte bereit. Danach bauen sie das Image des Betriebssystems auf,
testen und zertifizieren die Anwendungsintegration, gewährleisten die anhaltende
Verfügbarkeit von automatisierten Software-Patches und Sicherheitssignaturen sowie
dieVerwaltung von Lizenzen und Datenbeständen.
Der Hauptvorteil der HPWorkplace Software Management Services liegt darin,
dass Unternehmen weniger Zeit in taktische IT-Projekte, wie die Bereitstellung von
Betriebssystem, Anwendungen und Patches, investieren müssen. Stattdessen können
Unternehmen die Mitarbeiter und finanziellen Mittel im IT-Bereich für strategische
operative Kernprojekte einsetzen. Das heißt, dass sie schneller auf eine sich ändernde
Geschäftsdynamik reagieren können.
In der Zwischenzeit kümmern sich HP Experten undTechniker darum, dass die
Migration mit minimaler Downtime abgeschlossen wird.
IT-Transformation
Mit den HP MobilityTransformation Services forWindows können veraltete
Technologien und Prozesse eines Unternehmens durch die neuesten Arbeitsweisen
Upgrade ohne Downtime?
Ein strategischer Wechsel zu Windows 7 oder 8
kann ein Unternehmen grundlegend verändern,
die Arbeitsabläufe effizienter gestalten und neue
Arbeitsweisen ermöglichen.
Seite 3 Upgrade ohne Downtime?
und modernereTechnologien, wieVirtualisierung, Cloud, Online-
Zusammenarbeit und drahtlosen und mobilen Breitbandzugang, ersetzt werden.
BringYour Own Device (BYOD) ist ein gutes Beispiel. Mithilfe der von HP
angebotenen Services kann ein Unternehmen eine IT-Umgebung aufbauen, die
die unterschiedlichen von Arbeitnehmern verwendeten mobilen Geräte
unterstützt.Wenn das BetriebssystemWindows 7 oder 8 in einer HP IT-
Infrastruktur ausgeführt wird, kann es nämlich private Anwendungen
unterstützen und gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau für das Unternehmen
gewährleisten.
Außerdem hilft ein HP- und Microsoft-basiertes Computersystem einem
Unternehmen, Innovationen voranzutreiben, zum Beispiel durch neue
Arbeitsweisen, neue Form-Factor-Geräte und eine umfassendere Integration des
gesamten IT-Systems.
Die Experten von HP können ein Unternehmen bei der Beantwortung
zahlreicher Fragen unterstützen. Dazu zählen unter anderem:Wie biete ich dem
Endbenutzer die beste Erfahrung?Wie biete ich eine Auswahl an Geräten aus
dem richtigen Grund?
Ein weitererVorteil der Migration vonWindows XP zu einem aktuellen
Betriebssystem ist, dass Unternehmen leichter zu Self-Service-Apps auf
Cloud-Basis übergehen können. Diese erweisen sich derzeit als effiziente und
kostengünstige Möglichkeit zur Bereitstellung von IT-Services.
Darüber hinaus können sie einfacher neue Arbeitsweisen – wie Social Media
Communities – für Abläufe innerhalb und außerhalb des Unternehmens
integrieren. Durch die Gewährleistung der End-to-End-Sicherheit in der
gesamten IT-Infrastruktur können Unternehmen ihren Endbenutzern getrost
erlauben, über jedes Gerät und von jedem beliebigen Ort auf Daten und
Anwendungen zuzugreifen. Dies führt wiederum zu einer höheren Produktivität.
HP ApplicationTransformation for
Client Computing
Während der Migration zuWindows 7 oder 8 hilft HP dem Unternehmen,
die vorhandenen Anwendungen im Auge zu behalten.
Mit den HP ApplicationTransformation for Client Computing Services
können sie ihre Anwendungen prüfen, rationalisieren und für die
Zielumgebung konfigurieren. (Durch die Paketierung der Anwendungen wird
die Integrität des Anwendungsbündels und der IT-Umgebung gewährleistet.
Dafür werden formelleVerfahren zur schrittweisen Einführung von Software in
Entwicklungs-,Test- und Produktionsumgebungen eingesetzt.)
Die im Rahmen der HP MobilityTransformation forWindows Services
angeboteneTransformation der Anwendungen ist entscheidend für eine
erfolgreiche Migration. Sie umfasst acht Schritte, die den gesamten
Lebenszyklus der Anwendung von der Ermittlung bis zur
Bereitstellung abdecken.
Das Application Metering ist der erste Schritt. Dabei erfolgt eine
forensische Bewertung des Anwendungsportfolios und es wird ermittelt,
welche Anwendungen installiert sind, wo sie installiert sind und wie sie
verwendet werden.
Der nächste Schritt ist die Portfolio Rationalisation. Dabei werden die
Kosten eines Unternehmens für Support undWartung durch die
Standardisierung und Konsolidierung der Anwendungen gesenkt.
Anschließend erfolgt die Discovery. In dieser Phase wird mithilfe des
werkseigenenVerfahrens von HP ermittelt, welcheTools und Daten für eine
Transformation der rationalisierten Anwendungen notwendig sind.
Der nächste Schritt ist das CompatibilityTesting. Es wird
überprüft, ob die vorhandenen Anwendungen mit der
Zielplattform kompatibel sind. Darauf folgt die Remediation,
bei der alle Kompatibilitätsprobleme mithilfe des Know-hows
und der Erfahrung von HP behoben werden.
Anschließend erfolgt das Packaging und Sequencing.
Die rationalisierte Anwendungsumgebung wird anhand von
Unternehmensstandards für die automatische Bereitstellung
neu zusammengestellt. Der vorletzte Schritt ist das User
AcceptanceTesting. Bei diesem geplanten und verwalteten
Prozess bestätigen dieVerantwortlichen für die Anwendungen,
dass dieTransformation erfolgreich war.
Im Rahmen des letzten Schritts – Automated Deployment –
werden eine reibungslose Bereitstellung der Anwendungen mit
minimaler Unterbrechung der Produktivität der Endbenutzer
sowie die ordnungsgemäßeVerwaltung und
Konfiguration sichergestellt.
Cloudbasierte Anwendungen erweisen sich gerade
als effiziente und kostengünstige Möglichkeit zur
Bereitstellung von IT-Services.
Entscheidend für eine erfolgreiche Migration ist die
Transformation der Anwendungen. Sie umfasst
acht Schritte, die den gesamten Lebenszyklus der
Anwendung von der Ermittlung bis zur
Bereitstellung abdecken.
Advanced ClientVirtualisation Services
Für die meisten kommerziellenWindows XP-Unternehmensanwendungen gibt es
aktualisierteVersionen fürWindows 7 und 8. Unternehmen können aber durchaus zu
dem Schluss kommen, dass diese nicht zufriedenstellend in neuere Betriebssysteme
migriert werden können und in eine virtualisierte Umgebung verschoben
werden müssen.
Mit den von HP angebotenen Advanced ClientVirtualisation Services ist es
möglich, veralteteWindows XP-Anwendungen zu bewerten und bei Bedarf die weitere
Anwendung durch eineVirtualisierung zu ermöglichen.
Diese Services können vollständig auf die Anforderungen des Kunden
zugeschnitten werden und ermöglichen dieVirtualisierung von Clients und
Anwendungen auf jeder Plattform. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf
Lösungen, die auf den branchenführenden Plattformen von HP basieren. Die
Bereitstellung erfolgt mit Partner-Technologien von Microsoft, Citrix oderVMware.
Zum Portfolio derVirtualisierungsservices von HP gehört auch der Client
Virtualisation Analysis and Modeling Service. Mit diesem Service erfolgt eine
Bewertung der bestehenden Infrastruktur, um zu ermitteln, ob sie für die
Clientvirtualisierung geeignet ist. Das umfasst die Kapazitätsplanung, die
Ressourcenmodellierung, die Anwendungsnutzung und die Identifizierung von
Anwendungen, bei denen sich eineVirtualisierung als schwierig erweisen könnte.
HP Financial Services (HPFS)
Für einige Unternehmen stellen die Kosten einer Migration ein Problem dar. Mit
den HP Financial Services ist es für Kunden, die die entsprechendenVoraussetzungen
erfüllen, möglich, ihre Migration vonWindows XP durch eine minimale
Anfangsinvestition und Zahlungspläne zu vereinfachen.
Kunden können verschiedene HPFS-Programme nutzen, die einen
Zahlungsaufschub von bis zu 90 Tagen oder für berechtigteTransaktionen eine
Rückzahlung von 1 % bieten. (Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.)
HP bietet Kunden auch eine Lösung mitVorab-Bereitstellung für mehr Flexibilität
im Bereich der Finanzierung und der IT-Assets. Die Lösung ist für das gesamte HP
Produktportfolio verfügbar und hilft HP Kunden, lange interne Beschaffungszyklen zu
vermeiden, da die Systeme zuerst geliefert und installiert werden und die ersten
Zahlungen erst ab der Nutzung der Geräte anfallen.
Zu denVorteilen gehören, dass der „zukünftige IT-Bedarf“ abTag eins für bis zu
12 Monate abgedeckt wird, die Preise pro Einheit transparent sind und eine
maßgeschneiderte Bündelung mit vielen HP Produkten möglich ist.
Mit der Erfahrung und den Diensten von HP ist die Migration zuWindows 7 oder
8 ganz einfach. HP bietet die nötige Hardware,Techniker, Erfahrung, Kenntnisse und
Finanzierung, damit die IT-Transformation schnell, einfach und sorgenfrei sowie mit
minimaler Downtime erfolgt.
By Arif Mohamed
Copyright © IDG UK – 2014
Seite 4 Upgrade ohne Downtime?
HP bietet Unternehmen das umfassendste Portfolio und äußerst praktische
Lösungen für die Ausmusterung veralteter Hardware.
Erstens bieten die HP Desktop-PCs für Unternehmen mitWindows 7 und 8
64-Bit-Systeme mitWindows 7 Professional 64 undWindows 8 Pro sowie die
neusten 64-Bit-Vierkernprozessoren von Intel.
Von der HP EliteDesk Small Form Factor PC-Reihe bis zu den HP ProDesk
Tower und MicroTower PC-Reihen bietet HP eine gekonnte und schnelle
Verarbeitung, Laufwerke mit großer Kapazität und das aktuelleWindows-
Betriebssystem.
HP hat auch einen innovativenTouchscreen-Desktop entwickelt: Der HP
EliteOne 800 All-in-OneTouch PC bietet eine beeindruckende Leistung auf
Grundlage des neuestenWindows 8 Pro 64-Bit-Betriebssystems mit optionaler
Touchscreen-Funktion.
Zweitens kann HP Unternehmen helfen, den Betrieb mit den modernsten
Laptops wie dem HP EliteBook Folio 1040 schnell aufzunehmen. Dieser Laptop
ist das bisher flachste UltraBook von HP und bietet für Unternehmen wichtige,
hochleistungsfähige Funktionen wieVerschlüsselung,Windows 8 Pro in der
64-Bit-Version und hochauflösendesVideo.
Außerdem sind neue und innovative Form-Factor-Geräte wie der HP
EliteBook Revolve 810Tablet-PC verfügbar. Dieses ultradünne Notebook kann im
Handumdrehen in einenWindows 8-Touchscreen umgewandelt werden. Der
Hybrid-Laptop fürWindows 8 verfügt über ein äußerst praktisches Drehscharnier,
das es dem Benutzer ermöglicht, den Bildschirm herumzudrehen und dieTastatur
als Ständer zu verwenden oder den Bildschirm völlig in dieTastatur zu klappen.
Für Unternehmen, die ihre mobile Belegschaft mitTablet-PCs ausstatten
möchten, hat HP den neuen ElitePad 1000 G2 entwickelt. DieserTablet-PC ist
einer der ersten, die auf dem neuen BayTrail Atom 64-Bit-Prozessor von Intel und
dem aktuellen 64-Bit-BetriebssystemWindows 8.1 basieren, das für Mobilität und
Effizienz konzipiert wurde. Das Betriebssystem bietetTouchscreen-Eingabe und
dank App Snapping und einfachem Zugriff auf Cloud-Apps eine verbesserte
Benutzerfreundlichkeit.
Außerdem bietet HP eine Reihe von Hybrid-PCs, wie das HP Spectre 13 x2
Pro Ultrabook, auf dem ebenfallsWindows 8 Pro ausgeführt wird. Die HP
Ultrabooks werden mit strapazierfähigen Gehäusen und Scharnieren ausgestattet,
damit auch häufige Geschäftsreisen und Hotdesking kein Problem sind. Die
Spectre Laptops verfügen über ein ultradünnes Design mit Metall und Glas und
hochauflösende Bildschirme.
Während der HP EliteBook Revolve 810 G2Tablet-PC gedreht und durch
Zusammenklappen in dieTastatur in einenTablet-PC umgewandelt werden kann,
ist es beim HP Spectre 13 x2 Pro Ultrabook möglich, den Bildschirm in einem
Schritt völlig von derTastatur zu trennen und als tragbaren Slimline-Tablet-PC
zu nutzen.
HP bietet also Unternehmen, die eine Ausmusterung ihrer veraltetenWindows
XP-Geräte planen, eine umfassende Reihe an Alternativen mitWindows 7 oder 8
und eine neue Generation mobiler 64-Bit-Computer mitTouchscreen-Funktion.
HP Hardwareoptionen
Von Arif Mohamed

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Im Rahmen der Bewertung von Strategie und Eignung analysiert HP, inwiefern sich derWechsel zuWindows 7 oder 8 auf kritische Bereiche der IT-Infrastruktur eines Kunden auswirkt und wie das Unternehmen davon profitieren wird. Zu den kritischen Bereichen gehören Anwendungen, Netzwerk, Sicherheitsspeicherung sowie Paketierung undVerteilung. Nach der Bewertung der Eignung wirken HP Experten unterstützend bei der Entwicklung des Migrationsplans für das Unternehmen mit. Anschließend richten sie die automatische Softwareverteilung ein, installieren Sicherheitspatches und Anwendungs-Servicepacks für bereits vorhandene Computer und stellen neue Geräte bereit. Danach bauen sie das Image des Betriebssystems auf, testen und zertifizieren die Anwendungsintegration, gewährleisten die anhaltende Verfügbarkeit von automatisierten Software-Patches und Sicherheitssignaturen sowie dieVerwaltung von Lizenzen und Datenbeständen. Der Hauptvorteil der HPWorkplace Software Management Services liegt darin, dass Unternehmen weniger Zeit in taktische IT-Projekte, wie die Bereitstellung von Betriebssystem, Anwendungen und Patches, investieren müssen. Stattdessen können Unternehmen die Mitarbeiter und finanziellen Mittel im IT-Bereich für strategische operative Kernprojekte einsetzen. Das heißt, dass sie schneller auf eine sich ändernde Geschäftsdynamik reagieren können. In der Zwischenzeit kümmern sich HP Experten undTechniker darum, dass die Migration mit minimaler Downtime abgeschlossen wird. IT-Transformation Mit den HP MobilityTransformation Services forWindows können veraltete Technologien und Prozesse eines Unternehmens durch die neuesten Arbeitsweisen Upgrade ohne Downtime? Ein strategischer Wechsel zu Windows 7 oder 8 kann ein Unternehmen grundlegend verändern, die Arbeitsabläufe effizienter gestalten und neue Arbeitsweisen ermöglichen.
  • 3. Seite 3 Upgrade ohne Downtime? und modernereTechnologien, wieVirtualisierung, Cloud, Online- Zusammenarbeit und drahtlosen und mobilen Breitbandzugang, ersetzt werden. BringYour Own Device (BYOD) ist ein gutes Beispiel. Mithilfe der von HP angebotenen Services kann ein Unternehmen eine IT-Umgebung aufbauen, die die unterschiedlichen von Arbeitnehmern verwendeten mobilen Geräte unterstützt.Wenn das BetriebssystemWindows 7 oder 8 in einer HP IT- Infrastruktur ausgeführt wird, kann es nämlich private Anwendungen unterstützen und gleichzeitig ein hohes Sicherheitsniveau für das Unternehmen gewährleisten. Außerdem hilft ein HP- und Microsoft-basiertes Computersystem einem Unternehmen, Innovationen voranzutreiben, zum Beispiel durch neue Arbeitsweisen, neue Form-Factor-Geräte und eine umfassendere Integration des gesamten IT-Systems. Die Experten von HP können ein Unternehmen bei der Beantwortung zahlreicher Fragen unterstützen. Dazu zählen unter anderem:Wie biete ich dem Endbenutzer die beste Erfahrung?Wie biete ich eine Auswahl an Geräten aus dem richtigen Grund? Ein weitererVorteil der Migration vonWindows XP zu einem aktuellen Betriebssystem ist, dass Unternehmen leichter zu Self-Service-Apps auf Cloud-Basis übergehen können. Diese erweisen sich derzeit als effiziente und kostengünstige Möglichkeit zur Bereitstellung von IT-Services. Darüber hinaus können sie einfacher neue Arbeitsweisen – wie Social Media Communities – für Abläufe innerhalb und außerhalb des Unternehmens integrieren. Durch die Gewährleistung der End-to-End-Sicherheit in der gesamten IT-Infrastruktur können Unternehmen ihren Endbenutzern getrost erlauben, über jedes Gerät und von jedem beliebigen Ort auf Daten und Anwendungen zuzugreifen. Dies führt wiederum zu einer höheren Produktivität. HP ApplicationTransformation for Client Computing Während der Migration zuWindows 7 oder 8 hilft HP dem Unternehmen, die vorhandenen Anwendungen im Auge zu behalten. Mit den HP ApplicationTransformation for Client Computing Services können sie ihre Anwendungen prüfen, rationalisieren und für die Zielumgebung konfigurieren. (Durch die Paketierung der Anwendungen wird die Integrität des Anwendungsbündels und der IT-Umgebung gewährleistet. Dafür werden formelleVerfahren zur schrittweisen Einführung von Software in Entwicklungs-,Test- und Produktionsumgebungen eingesetzt.) Die im Rahmen der HP MobilityTransformation forWindows Services angeboteneTransformation der Anwendungen ist entscheidend für eine erfolgreiche Migration. Sie umfasst acht Schritte, die den gesamten Lebenszyklus der Anwendung von der Ermittlung bis zur Bereitstellung abdecken. Das Application Metering ist der erste Schritt. Dabei erfolgt eine forensische Bewertung des Anwendungsportfolios und es wird ermittelt, welche Anwendungen installiert sind, wo sie installiert sind und wie sie verwendet werden. Der nächste Schritt ist die Portfolio Rationalisation. Dabei werden die Kosten eines Unternehmens für Support undWartung durch die Standardisierung und Konsolidierung der Anwendungen gesenkt. Anschließend erfolgt die Discovery. In dieser Phase wird mithilfe des werkseigenenVerfahrens von HP ermittelt, welcheTools und Daten für eine Transformation der rationalisierten Anwendungen notwendig sind. Der nächste Schritt ist das CompatibilityTesting. Es wird überprüft, ob die vorhandenen Anwendungen mit der Zielplattform kompatibel sind. Darauf folgt die Remediation, bei der alle Kompatibilitätsprobleme mithilfe des Know-hows und der Erfahrung von HP behoben werden. Anschließend erfolgt das Packaging und Sequencing. Die rationalisierte Anwendungsumgebung wird anhand von Unternehmensstandards für die automatische Bereitstellung neu zusammengestellt. Der vorletzte Schritt ist das User AcceptanceTesting. Bei diesem geplanten und verwalteten Prozess bestätigen dieVerantwortlichen für die Anwendungen, dass dieTransformation erfolgreich war. Im Rahmen des letzten Schritts – Automated Deployment – werden eine reibungslose Bereitstellung der Anwendungen mit minimaler Unterbrechung der Produktivität der Endbenutzer sowie die ordnungsgemäßeVerwaltung und Konfiguration sichergestellt. Cloudbasierte Anwendungen erweisen sich gerade als effiziente und kostengünstige Möglichkeit zur Bereitstellung von IT-Services. Entscheidend für eine erfolgreiche Migration ist die Transformation der Anwendungen. Sie umfasst acht Schritte, die den gesamten Lebenszyklus der Anwendung von der Ermittlung bis zur Bereitstellung abdecken.
  • 4. Advanced ClientVirtualisation Services Für die meisten kommerziellenWindows XP-Unternehmensanwendungen gibt es aktualisierteVersionen fürWindows 7 und 8. Unternehmen können aber durchaus zu dem Schluss kommen, dass diese nicht zufriedenstellend in neuere Betriebssysteme migriert werden können und in eine virtualisierte Umgebung verschoben werden müssen. Mit den von HP angebotenen Advanced ClientVirtualisation Services ist es möglich, veralteteWindows XP-Anwendungen zu bewerten und bei Bedarf die weitere Anwendung durch eineVirtualisierung zu ermöglichen. Diese Services können vollständig auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten werden und ermöglichen dieVirtualisierung von Clients und Anwendungen auf jeder Plattform. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen, die auf den branchenführenden Plattformen von HP basieren. Die Bereitstellung erfolgt mit Partner-Technologien von Microsoft, Citrix oderVMware. Zum Portfolio derVirtualisierungsservices von HP gehört auch der Client Virtualisation Analysis and Modeling Service. Mit diesem Service erfolgt eine Bewertung der bestehenden Infrastruktur, um zu ermitteln, ob sie für die Clientvirtualisierung geeignet ist. Das umfasst die Kapazitätsplanung, die Ressourcenmodellierung, die Anwendungsnutzung und die Identifizierung von Anwendungen, bei denen sich eineVirtualisierung als schwierig erweisen könnte. HP Financial Services (HPFS) Für einige Unternehmen stellen die Kosten einer Migration ein Problem dar. Mit den HP Financial Services ist es für Kunden, die die entsprechendenVoraussetzungen erfüllen, möglich, ihre Migration vonWindows XP durch eine minimale Anfangsinvestition und Zahlungspläne zu vereinfachen. Kunden können verschiedene HPFS-Programme nutzen, die einen Zahlungsaufschub von bis zu 90 Tagen oder für berechtigteTransaktionen eine Rückzahlung von 1 % bieten. (Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.) HP bietet Kunden auch eine Lösung mitVorab-Bereitstellung für mehr Flexibilität im Bereich der Finanzierung und der IT-Assets. Die Lösung ist für das gesamte HP Produktportfolio verfügbar und hilft HP Kunden, lange interne Beschaffungszyklen zu vermeiden, da die Systeme zuerst geliefert und installiert werden und die ersten Zahlungen erst ab der Nutzung der Geräte anfallen. Zu denVorteilen gehören, dass der „zukünftige IT-Bedarf“ abTag eins für bis zu 12 Monate abgedeckt wird, die Preise pro Einheit transparent sind und eine maßgeschneiderte Bündelung mit vielen HP Produkten möglich ist. Mit der Erfahrung und den Diensten von HP ist die Migration zuWindows 7 oder 8 ganz einfach. HP bietet die nötige Hardware,Techniker, Erfahrung, Kenntnisse und Finanzierung, damit die IT-Transformation schnell, einfach und sorgenfrei sowie mit minimaler Downtime erfolgt. By Arif Mohamed Copyright © IDG UK – 2014 Seite 4 Upgrade ohne Downtime? HP bietet Unternehmen das umfassendste Portfolio und äußerst praktische Lösungen für die Ausmusterung veralteter Hardware. Erstens bieten die HP Desktop-PCs für Unternehmen mitWindows 7 und 8 64-Bit-Systeme mitWindows 7 Professional 64 undWindows 8 Pro sowie die neusten 64-Bit-Vierkernprozessoren von Intel. Von der HP EliteDesk Small Form Factor PC-Reihe bis zu den HP ProDesk Tower und MicroTower PC-Reihen bietet HP eine gekonnte und schnelle Verarbeitung, Laufwerke mit großer Kapazität und das aktuelleWindows- Betriebssystem. HP hat auch einen innovativenTouchscreen-Desktop entwickelt: Der HP EliteOne 800 All-in-OneTouch PC bietet eine beeindruckende Leistung auf Grundlage des neuestenWindows 8 Pro 64-Bit-Betriebssystems mit optionaler Touchscreen-Funktion. Zweitens kann HP Unternehmen helfen, den Betrieb mit den modernsten Laptops wie dem HP EliteBook Folio 1040 schnell aufzunehmen. Dieser Laptop ist das bisher flachste UltraBook von HP und bietet für Unternehmen wichtige, hochleistungsfähige Funktionen wieVerschlüsselung,Windows 8 Pro in der 64-Bit-Version und hochauflösendesVideo. Außerdem sind neue und innovative Form-Factor-Geräte wie der HP EliteBook Revolve 810Tablet-PC verfügbar. Dieses ultradünne Notebook kann im Handumdrehen in einenWindows 8-Touchscreen umgewandelt werden. Der Hybrid-Laptop fürWindows 8 verfügt über ein äußerst praktisches Drehscharnier, das es dem Benutzer ermöglicht, den Bildschirm herumzudrehen und dieTastatur als Ständer zu verwenden oder den Bildschirm völlig in dieTastatur zu klappen. Für Unternehmen, die ihre mobile Belegschaft mitTablet-PCs ausstatten möchten, hat HP den neuen ElitePad 1000 G2 entwickelt. DieserTablet-PC ist einer der ersten, die auf dem neuen BayTrail Atom 64-Bit-Prozessor von Intel und dem aktuellen 64-Bit-BetriebssystemWindows 8.1 basieren, das für Mobilität und Effizienz konzipiert wurde. Das Betriebssystem bietetTouchscreen-Eingabe und dank App Snapping und einfachem Zugriff auf Cloud-Apps eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit. Außerdem bietet HP eine Reihe von Hybrid-PCs, wie das HP Spectre 13 x2 Pro Ultrabook, auf dem ebenfallsWindows 8 Pro ausgeführt wird. Die HP Ultrabooks werden mit strapazierfähigen Gehäusen und Scharnieren ausgestattet, damit auch häufige Geschäftsreisen und Hotdesking kein Problem sind. Die Spectre Laptops verfügen über ein ultradünnes Design mit Metall und Glas und hochauflösende Bildschirme. Während der HP EliteBook Revolve 810 G2Tablet-PC gedreht und durch Zusammenklappen in dieTastatur in einenTablet-PC umgewandelt werden kann, ist es beim HP Spectre 13 x2 Pro Ultrabook möglich, den Bildschirm in einem Schritt völlig von derTastatur zu trennen und als tragbaren Slimline-Tablet-PC zu nutzen. HP bietet also Unternehmen, die eine Ausmusterung ihrer veraltetenWindows XP-Geräte planen, eine umfassende Reihe an Alternativen mitWindows 7 oder 8 und eine neue Generation mobiler 64-Bit-Computer mitTouchscreen-Funktion. HP Hardwareoptionen Von Arif Mohamed