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Wie bewerten Interim Manager die Relevanz von sozialem Reichtum für
das Unternehmen der Zukunft?




                                                     Co-Creation




Trend Audit:                           Coopetition
                                                                          Collaboration




Sozialer Reichtum
                                          Connectivity




April 2009                                                    www.trendbuero.com   p      1
Thesen zum Zusammenhang von sozialem Reichtum und langfristiger
Wettbewerbsfähigkeit

Sozialer Reichtum durch Einbindung in Netzwerke
Die ungehobenen Ressourcen von morgen sind nicht Rohstoffe, sondern menschliche
Beziehungen. Nicht Bohrtürme und Schaufellader, sondern Unternehmenskultur und digitale
Netzwerke begründen einen neuen sozialen Reichtum.

Sozialer Reichtum schafft Flexibilität
Kooperationsfähigkeit und Teilen von Informationen und Ressourcen ermöglichen
größtmögliche Anpassungsfähigkeit in einer immer schnelllebigeren globalen Ökonomie.
Der Angestellte von morgen agiert eigenverantwortlich in vernetzten Projektstrukturen.
Dynamische Projektorganisationen ersetzen starre Hierarchiemodelle. Die Grenzen
zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit, Internen und Externen, Beruf und Freizeit
verschwimmen immer mehr.

Sozialer Reichtum schafft Wettbewerbsfähigkeit
Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, bietet einzig der Zugang zu hoch
qualifizierten und erfahrenen Know-how-Trägern Sicherheit. Ohne diesen sozialen Reichtum,
der professionell organisiert werden muss, verlieren Unternehmen ihre Innovationskraft.



                                                                        www.trendbuero.com   p   2
14. Deutscher Trendtag, 14. Mai 2009
Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt

   14.TRENDTAG
                                                            Wer teilt, gewinnt –14. Deutscher Trendtag–14. Mai 2009–www.trendbuero.com




                                                                                                                                                                                                                                   – Trendtag: Der Deutsche Trendtag ist das
                                                                                                                                                                                                                                     zentrale Trendforum für Management und

   SOZIALER REICHTUM                                                                                                                                                                                                                 Marketing im deutschsprachigen Raum.
                                                                                                                                                                                                                                   – Sozialer Reichtum: Das diesjährige
                                                                                                                                                                                                                                     Thema sozialer Reichtum stellt die Frage
                                                                                                                                                                                                                                     nach einer zukunftstauglichen Wert-
                                                                                                                                                                                                                                     schöpfung im Kontext von Profitstreben
                                                                                                                                                                                                                                     und sozialer Verantwortung.
                                                                                                                                                                                                                                     Offenheit und das Teilen von Informationen,
                                                                                                                                                                                                                                     Ressourcen und Kompetenzen werden die
                                                                                                                                                                                                                                     zukünftige Wertschöpfung prägen.
                                                                                                                                                                                                                                   – Trend-Check: Trendbüro und die
                                                                                                                                         Foto des Keyvisual: Daniel Sannwald; Models: Nathan at Independent, Kate at Elite Paris
                                                                                                                                                                                                                                     Management Angels haben zu den wirt-
                                                                                                                                                                                                                                     schaftlichen Erfolgsfaktoren von sozialem
                                                                                                                                                                                                                                     Reichtum die vorliegende Trendstudie
                                                                                                                                                                                                                                     erstellt.
                                                             KEYNOTE: LAWRENCE LESSIG
                                                                14. MAI 2009, HAMBURG
       SPIEGEL ONLINE–markenartikel–new business–GDI–O2–eprofessional–Research & Results–pressesprecher–Technology Review–SIDE Hotel




Objective                                                                                                                                                                                                                                                   www.trendbuero.com   p   3
Die vier Cs des sozialen Reichtums:
Connectivity, Collaboration, Coopetition und Co-Creation


„Das Prinzip der Arbeitsteilung der
Industriezeit ist dabei, sich in den
Quellcode der Netzwerkökonomie
zu wandeln: Connectivity plus
Collaboration plus Coopetition plus
Co-Creation.“ (Prof. Peter Wippermann, Gründer Trendbüro)


Executive Summary                                          www.trendbuero.com   p   4
Connectivity wird in der Wirtschaft noch nicht ausreichend gelebt.
Collaboration wird die Wirtschaft der Zukunft verstärkt prägen.




                                                                                                   Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
            Connectivity: Vernetzung schafft Zugang
            – Über 75 Prozent schätzen die heutige Professionalität der Unternehmen,
              sich mit externen Netzwerken zu verknüpfen, als gering ein.
            – Auch für die Zukunft wird die Fähigkeit der Unternehmen, sich effizient zu
              vernetzen, von über 60 Prozent als gering eingeschätzt.
            – Für die Projekttätigkeit der Interim Manager ist die Einbindung in Netzwerke
              sehr wichtig/wichtig. Dies bestätigen über 90 Prozent der Manager.


            Collaboration: Gemeinsam mehr bewegen
            – Fast 95 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass die Zahl
              von Unternehmenskooperationen in Zukunft zunehmen wird.
            – Schon heute haben Kollaborationen für über 80 Prozent eine heraus-
              ragende Rolle in der Wirtschaft.
            – Über 95 Prozent geben an, dass ein ganzheitliches Herangehen speziell
              im Managementalltag sehr wichtig oder unverzichtbar ist.


Executive Summary                                                     www.trendbuero.com   p   5
Coopetition wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren positiv entwickeln.
Co-Creation hat ein hohes bis sehr hohes Zukunftspotenzial.




                                                                                                 Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
            Coopetition: Kooperation unter Konkurrenten
            – Über 80 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass
              Partnerschaften direkter Konkurrenten an Relevanz gewinnen werden.
            – Die gegenwärtige Relevanz wird vorsichtig eingeschätzt. Nur für sechs Pro-
              zent hat es größte Relevanz, für sieben Prozent ist es aktuell kein Thema.
            – Fast die Hälfte der Interim Manager hat schon mindestens vereinzelt als
              Türöffner für die Kooperation konkurrierender Unternehmen agiert.


            Co-Creation: Integration der Konsumenten in die Wertschöpfung
            – Für mehr als vier Fünftel der befragten Manager birgt die direkte
              Einbindung der Kunden große Zukunftschancen für die Wirtschaft.
            – Etwa die Hälfte geht davon aus, dass die derzeitige Bereitschaft der
              Unternehmen, den Input der Konsumenten zu integrieren, eher gering ist.
            – Knapp 80 Prozent der Manager haben während ihrer Projekttätigkeit bereits
              Erfahrungen in der direkten Einbindung von Konsumenten gesammelt.


Executive Summary                                                   www.trendbuero.com   p   6
In kompetitiven Märkten geraten erstarrte Unternehmen ins Hintertreffen



„Das krisenresistente Unternehmen
ist eine effiziente Projekt-
organisation. Es beherrscht die
hohe Kunst, die besten Köpfe zum
richtigen Zeitpunkt verfügbar zu
machen.“ (Thorsten Becker, Gründer Management Angels)


Executive Summary                                         www.trendbuero.com   p   7
Connectivity: Vernetzung schafft Zugang


                                    – Zugang: Über die individuelle Relevanz in
                                      der vernetzten Ökonomie entscheidet der
                                      Zugang zu Wissen, Know-how-Trägern und
                                      Ressourcen.
                                    – Austausch: Sozialer Reichtum entsteht im
                                      Austausch mit dem Netzwerk und sichert
                                      Wettbewerbsvorteile.
                                    – Sicherheit: Die Wirtschaftskrise legt den
                                      Bedarf an einem sozialen und ökonomischen
                                      Sicherheitsnetz offen. Digitale Netzwerke
                                      unterstreichen den Wert von privaten und
                                      Businesskontakten als Türöffner und
                                      Qualitätsfilter für den Geschäftserfolg.
                                    – Interaktion: Die technische Infrastruktur
                                      bildet das Medium für die soziale und
                                      professionelle Interaktion.
                                    – Beispiele: LinkedIn, Xing, Twitter.


Connectivity                                               www.trendbuero.com   p   8
Für neun von zehn Interim Managern ist die Einbindung in Netzwerke
und Beziehungen wichtig.




                                                                                                                       Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
          Welche Rolle spielt die Einbindung in Netzwerke und
      Beziehungen für Ihren Berufserfolg als Interim Manager?   „Connectivity, Collaboration, Coopetition,
                                                                Co-Creation sind die erfolgskritischen
 90                                                             Anteile des genetischen Codes für
                                                                nachhaltiges Wirtschaften. Connectivity
 80
                                                                ist das hohe C unter den 4 Cs, ohne
 70
                                                                dessen Grundlage die anderen 3 Cs
                                                                nicht erfolgreich funktionieren.“
 60
                                                                (Wolfram Brandes, Interim Manager
 50
                                                                im Pool der Management Angels)

 40


 30


 20


 10

 %     70,4          22,4           6,1           1,0
       sehr          eher          eher
      wichtig       wichtig      unwichtig      unwichtig



Connectivity                                                                              www.trendbuero.com   p   9
Die Networking-Kompetenz der Unternehmen wird von drei Vierteln der
Interim Manager als gering eingeschätzt.




                                                                                                                             Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
            Vor dem Hintergrund Ihrer persönlichen Projekterfahrung:
      Wie hoch ist der Professionalisierungsgrad der Ihnen bekannten
           Unternehmen im Umgang mit externen Netzwerken heute?        „Gerade im Bereich Personalmarketing
                                                                       und Employee-Branding gibt es noch
 90                                                                    Nachholbedarf.
                                                                       Viele Web-2.0-Netzwerke, Kommunikations-
 80
                                                                       mittel und Plattformen bieten vielseitige
 70
                                                                       Möglichkeiten der Präsentation des eigenen
                                                                       Unternehmens. Dafür fehlt aber häufig das
 60                                                                    Know-how bzw. der Fokus.“
 50
                                                                       (Anton von Rueden, Interim Manager
                                                                       im Pool der Management Angels)
 40


 30


 20


 10
              3,6
 %                         20,9           70,4           5,1
             sehr           eher           eher          sehr
             groß           groß          gering        gering



Connectivity                                                                                   www.trendbuero.com   p   10
Knapp zwei Drittel der befragten Interim Manager bescheinigen den
Unternehmen auch zukünftig eine geringe Vernetzungskompetenz.




                                                                                                                          Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
          Inwiefern sind Unternehmen mit ihren gegenwärtigen
       Strukturen in der Lage, sich zukünftig besser, effizienter
                               und passgenauer zu vernetzen?        „Die alleinige Befriedigung durch ein
                                                                    Produkt oder einen Service ohne wechsel-
 90                                                                 seitiges Bedürfnis wird in Zukunft nicht
                                                                    mehr reichen. Ein wechselseitiges
 80
                                                                    Bedürfnis bedeutet auch eine Akzeptanz
 70
                                                                    und Vertrauen auf Augenhöhe.
                                                                    Eine Firma, die es nicht versteht, die
 60                                                                 Konsumenten und Partner zu Freunden
                                                                    zu machen, wird in Zukunft wenig Aussichten
 50
                                                                    auf Erfolg haben.“
 40                                                                 (Prof. Peter Wippermann,
 30
                                                                    Gründer Trendbüro)

 20


 10
       4,1                                           3,6
 %                    32,7           59,7
       sehr           eher            eher           sehr
       hoch           hoch           gering         gering



Connectivity                                                                                www.trendbuero.com   p   11
Collaboration: Gemeinsam mehr bewegen


                                 – Führung und Organisation: Führung ist
                                   immer weniger hierarchisch organisiert.
                                   Führungskräfte befinden sich in der Rolle
                                   von moderierenden Multiprojektleitern.
                                 – Integration: Gemeinsame Plattformen
                                   bieten eine vertikal transparente
                                   Verzahnung zwischen den einzelnen
                                   Wertschöpfungsschritten.
                                 – Holistischer Blick: Unternehmen agieren
                                   immer weniger als solitäre Wertschöpfungs-
                                   einheit, die Anzahl interner und externer
                                   Schnittstellen nimmt dramatisch zu.
                                 – Prozesssicherheit: Professionelle
                                   Controllingsysteme machen Projekte
                                   transparent und sichern die Effizienz.
                                 – Beispiel: Nike und iTunes, DHL Innovation
                                   Initiative u. a. mit T-Systems, Intel Motorola
                                   und IBM.

Collaboration                                              www.trendbuero.com   p   12
Ein ganzheitliches Verständnis von Unternehmensprozessen ist
elementarer Bestandteil der Arbeit eines Interim Managers.




                                                                                                                         Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
                 Wie wichtig ist ein ganzheitliches Verständnis
         von Unternehmen für Ihre Arbeit als Interim Manager?     „Als Berater oder Interim Manager ist eine
                                                                  eindimensionale Sicht auf die Dinge nicht
 90                                                               hilfreich, denn die Probleme müssen von
                                                                  den verschiedensten Seiten beleuchtet,
 80
                                                                  Zustände aus den unterschiedlichsten
 70
                                                                  Blickwinkeln hinterfragt werden.“
                                                                  (Harald König, Interim Manager
 60
                                                                  im Pool der Management Angels)
 50


 40


 30


 20


 10
                                     3,1
 %     60,0          35,9                           1,0
       unver-         sehr         weniger      von geringer
      zichtbar       wichtig       wichtig       Relevanz



Collaboration                                                                              www.trendbuero.com   p   13
Vier von fünf Interim Managern messen der Einbindung externer
Dienstleister heute einen hohen oder sehr hohen Stellenwert bei.




                                                                                                                                  Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
        Welchen Stellenwert hat Ihrer Erfahrung nach die Einbindung
      extern erbrachter Wertschöpfungsschritte (bspw. in den Bereichen
             F&E, Produktion, IT, HR) für Unternehmen schon heute?       „Die Einbindung extern erbrachter
                                                                         Wertschöpfungsschritte hat für Unter-
 90                                                                      nehmen heute einen hohen Stellenwert.
                                                                         Oberflächlich betrachtet fällt bei externer,
 80
                                                                         temporärer Hilfe schnell die fehlende
 70
                                                                         Kontinuität auf. Wenn man sich die
                                                                         Firmenstrukturen jedoch näher ansieht,
 60                                                                      wird man feststellen, dass der Effekt,
                                                                         den der frische Wind von außen
 50
                                                                         bringt, äußerst positiv wirken kann.“
 40                                                                      (Nils Köster, Interim Manager
 30
                                                                         im Pool der Management Angels)

 20


 10
                                                           2,1
 %           20,6           60,8           16,5
             sehr                           eher         keine
             hoch           hoch           gering       Relevanz



Collaboration                                                                                       www.trendbuero.com   p   14
Fast 95 Prozent der befragten Manager gehen zukünftig von mehr
Kooperationen in der Wirtschaft aus.




                                                                                                                         Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
      Wie wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren die Bedeutung
                     von Unternehmenskooperationen entwickeln?     „Es gibt kein Zurück zu vergangenen Zeiten.
                                                                   Der Ansatz für die Zukunft geht über die
 90                                                                Verantwortung und das Bewusstsein der
                                                                   gegenseitigen Abhängigkeiten.
 80
                                                                   Wir sitzen alle im gleichen Boot, wir
 70
                                                                   brauchen Win-win-win-Situationen.
                                                                   Alle Teilnehmer an den Wertschöpfungs-
 60                                                                prozessen müssen zu Gewinnern werden.“
 50
                                                                   (Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb
                                                                   Duttweiler Instituts, CH)
 40


 30


 20


 10
                                       4,6
 %        42,1          52,8                         0,5
       nimmt stark     nimmt          nimmt         nimmt
           zu         eher zu        eher ab       stark ab



Collaboration                                                                              www.trendbuero.com   p   15
Coopetition: Kooperation unter Konkurrenten


                                     – Synergie: Projektpatenschaften und
                                       Finanzierungskonsortien basieren auf
                                       unternehmensübergreifenden, kompatiblen
                                       Kooperationskulturen. Durch Kooperation
                                       auf einer oder mehreren Wertschöpfungs-
                                       ebenen können für alle Beteiligten Vorteile
                                       erzielt und Kosten reduziert werden.
                                     – Open Innovation: Die Öffnung zur
                                       Konkurrenz schafft mit gemeinsamen
                                       Lösungen eine höhere Effizienz.
                                     – Transparenz: Informations- und
                                       Kommunikationstechnologien machen
                                       Prozesse transparent und legen
                                       Rationalisierungs- und Synergiefelder frei.
                                     – Beispiele: BMW/Daimler in der Produktion,
                                       Pepsico/Coca-Cola bei der Distribution.



Coopetition                                                   www.trendbuero.com   p   16
Knapp die Hälfte der befragten Interim Manager haben zumindest schon
vereinzelt als Türöffner für Coopetition gedient.




                                                                                                                          Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
           Hatten Sie bereits eine Projektanfrage, in der Sie als
      Türöffner zwischen Ihnen bekannten und konkurrierenden
                                  Unternehmen agieren sollten?      „Ich habe schon häufig als Türöffner
                                                                    zwischen konkurrierenden Unternehmen
 90                                                                 agiert. Coopetition ist erfolgreich, wenn
                                                                    es ethisch, vertraglich und abgestimmt
 80
                                                                    geschieht. Als Interim Manager lernt
 70
                                                                    man, schwierige diplomatische Aufgaben
                                                                    erfolgreich zu bewältigen.“
 60
                                                                    (Wolfram Brandes, Interim Manager
 50
                                                                    im Pool der Management Angels)

 40


 30


 20


 10

 %     1,5            12,3            30,8           55,4

        oft         mehrfach        vereinzelt      gar nicht



Coopetition                                                                                 www.trendbuero.com   p   17
Coopetition hat für fast alle Interim Manager eine gewisse Relevanz,
nur für sieben Prozent ist es kein Thema.




                                                                                                                          Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
      Wie wichtig sind Kooperationen direkter Wettbewerber aktuell?
                                                                      „Kooperationsbereitschaft ist immer
                                                                      besser als Kampf und harte Fronten.
 90                                                                   Aber in der Praxis ist das Modell‚
                                                                      Kooperation‘ selten Resultat einer
 80
                                                                      vorausschauenden Einsicht, sondern
 70
                                                                      meist Ultima Ratio in einer absolut
                                                                      bedrohlichen Situation.“
 60
                                                                      (Harald König, Interim Manager
 50
                                                                      im Pool der Management Angels)

 40


 30


 20


 10

 %          6,2           40,5           46,2           7,2
         von größter    von großer    von geringer      kein
          Relevanz       Relevanz      Relevanz        Thema



Coopetition                                                                                 www.trendbuero.com   p   18
Vier von fünf Interim Managern gehen davon aus, dass
Kooperationen direkter Konkurrenten in Zukunft wichtiger werden.




                                                                                                                          Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
      Wie werden sich Ihrer Meinung nach Kooperationen direkter
        Konkurrenten in den nächsten 3 bis 5 Jahren entwickeln?   „Die Anzahl von Kooperationen direkter
                                                                  Konkurrenten wird steigen. Meiner
 90                                                               Einschätzung nach geht einer solchen
                                                                  Kooperation die Erkenntnis voraus, dass
 80
                                                                  die direkte Konkurrenzsituation bei
 70
                                                                  näherer Betrachtung relativ ist. In solchen
                                                                  Situationen kann gemeinsam effektiver
 60                                                               gearbeitet werden.
                                                                  Ich denke, Kooperationen werden in
 50
                                                                  Krisenzeiten wichtiger, da sie eine Stell-
 40                                                               schraube für Kostenersparnisse sind.“
 30
                                                                  (Nils Köster, Interim Manager
                                                                  im Pool der Management Angels)
 20


 10

 %        9,8          72,5           16,6          1,0
          sehr          eher          eher          sehr
         positiv       positiv       negativ       negativ



Coopetition                                                                                 www.trendbuero.com   p   19
Co-Creation: Integration der Konsumenten in die Wertschöpfung


                                    – Crowdsourcing: Die Einbeziehung
                                      der kreativen Masse und das Anzapfen
                                      der Intelligenz von „Freizeitarbeitern“
                                      im Internet bietet eine nie da gewesene
                                      Vielfalt an Möglichkeiten.
                                    – Innovation: Die Integration der Kunden
                                      bettet das Unternehmen sozial in die
                                      Gesellschaft ein und schafft Innovation.
                                    – Expertentum: Hoch spezialisierte Kennt-
                                      nisse werden durch Netzwerktechnologien
                                      global verfügbar und weltweit nachgefragt.
                                    – Nischenmärkte: Durch die Digitalisierung
                                      ist es heute lukrativ, für eine kleinere Ziel-
                                      gruppe individuelle Produkte herzustellen
                                      und mit einer globalen Reichweite anzubieten.
                                    – Beispiele: individualisierbare Produkte
                                      (Spreadshirt, MyMuesli), Open Source.


Co-Creation                                                   www.trendbuero.com   p   20
Der Erfahrungshorizont beim Einholen des Kundeninputs ist unterschied-
lich, ein Fünftel der Interim Manager hat damit noch keine Erfahrungen.




                                                                                                                             Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
                         Wie umfangreich sind Ihre Erfahrungen –
                    im Rahmen Ihrer bisherigen Tätigkeiten – in der
                           direkten Einbindung von Konsumenten?       „Entscheidend bei Co-Creation ist, dass
                                                                      die Integration der Kunden tief und fest in
 90                                                                   der Unternehmensphilosophie verankert
                                                                      ist und folgerichtig auch quer durch alle
 80
                                                                      Strukturen gelebt wird. Oberflächlich kostet
 70
                                                                      das Geld, Investitionen in Strukturen und
                                                                      viel Zeit, der Outcome ist aber im besten
 60                                                                   Fall ein profitables, erfolgreiches
                                                                      Unternehmen, von dem viele Millionen
 50
                                                                      Menschen den Eindruck haben, es gehört
 40                                                                   auch ihnen – zumindest ein wenig.“
 30
                                                                      (Anton von Rueden, Interim Manager
                                                                      im Pool der Management Angels)
 20


 10

 %      12,4              34,0           32,5          21,1
         sehr                                          keine
      umfangreich        einige         wenige      Erfahrungen



Co-Creation                                                                                    www.trendbuero.com   p   21
Die derzeitige Bereitschaft der Unternehmen, Input der Konsumenten an-
zunehmen, ist gemischt – doch fast die Hälfte zeigt eine gewisse Offenheit.




                                                                                                                         Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
      Wie schätzen Sie aktuell die Bereitschaft von Unternehmen
       ein, den kreativen und innovativen Input der Konsumenten
                            in die Wertschöpfung zu integrieren?   „Die Effektivität und Innovation einer
                                                                   Organisation wird sich erhöhen,
 90                                                                je mehr sie sich kreativ mit Gemeinschaften
                                                                   beschäftigt. Es geht darum, solche
 80
                                                                   Gemeinschaftsarbeiter zu finden, sie
 70
                                                                   zu engagieren, an bestehende Foren
                                                                   anzuknüpfen, wo Beiträge gepostet,
 60                                                                mitgeteilt und neu vernetzt werden.
                                                                   Das haben bereits Firmen wie Dell und
 50
                                                                   Starbucks, sogar Microsoft getan.“
 40                                                                (Charles Leadbeater, Innovationsexperte
 30
                                                                   und Unternehmensberater)

 20


 10
                                                     2,6
 %       10,8          37,1           49,5
         sehr          eher           eher           sehr
         hoch          hoch          gering         gering



Co-Creation                                                                                www.trendbuero.com   p   22
Die direkte Einbindung der Kunden in die Wertschöpfung wird für mehr
als 80 Prozent der befragten Manager zukünftig wichtiger.




                                                                                                                         Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009
            Wie schätzen Sie das Zukunftspotenzial der direkten
      Einbindung der Kunden für die nächsten 3 bis 5 Jahre ein?   „Gerade wenn man sich die Frage nach der
                                                                  Zukunft des Kapitalismus stellt, dann hat sie
 90                                                               sehr viel mehr zu tun mit der Dynamik, die
                                                                  sich in den sozialen Netzwerken entfaltet.
 80
                                                                  Soziale Netzwerke sind nicht nur eine Lust
 70
                                                                  und ein Faszinosum, sondern sie sind auch
                                                                  eine Produktivkraft. In diesen sozialen
 60                                                               Netzwerken wird offenbar das Soziale
                                                                  selber zu einer ökonomisch sehr
 50
                                                                  bedeutsamen Produktivkraft.“
 40                                                               (Prof. Dr. Norbert Bolz,
 30
                                                                  Medienphilosoph, TU Berlin)

 20


 10
                                                    2,1
 %      29,4          53,6           14,9
        sehr           eher           eher          sehr
        hoch           hoch          gering        gering



Co-Creation                                                                                www.trendbuero.com   p   23
Conclusion


Unternehmen: Öffnung nach außen
In einer globalisierten Netzwerkökonomie hängt der eigene Erfolg direkt vom Erfolg des
Umfeldes ab. Mit der Öffnung nach außen können externe Stakeholder am Unternehmens-
erfolg partizipieren. Die Integration von Kunden und Konsumenten in die Wertschöpfung
bietet Innovationspotenzial und festigt die Beziehungen zum Unternehmen.

Projektstrukturen: Öffnung nach innen
Um das Potenzial moderner Informations- und Kommunikationstechnologien voll
auszuschöpfen, muss sozialer Reichtum professionell organisiert werden. Nur so können
hoch qualifizierte Know-how-Träger selbstbestimmt miteinander kooperieren. Damit kann
die Innovationsfähigkeit von Unternehmen dauerhaft aufrechterhalten werden.

Transparenz und Effizienz: wer teilt, gewinnt
Die Öffnung zu Kooperationspartnern und die Transparenz von Prozessen und Informationen
bieten Synergieeffekte. Sie tragen dazu bei, unternehmerische Ziele gemeinsam besser zu
erreichen und darüber hinaus sozialen Reichtum zu generieren.




                                                                      www.trendbuero.com   p   24
Beziehungsmanagement als Herausforderung



„Wir beobachten eine
gesellschaftliche Entwicklung
von Besitz und Hierarchie
zu Zugang und Beziehungen.
Teilhabe bedeutet immer auch
einen sozialen Wert.“
(Prof. Peter Wippermann, Gründer Trendbüro)




                                              www.trendbuero.com   p   25
Interim Management-Befragung zum Thema sozialer Reichtum


Methodik: Online-Befragung im Expertenpool Interim Management
Management Angels und Trendbüro haben anlässlich des 14. Deutschen Trendtags 2009
1.500 Interim Manager in einer quantitativen Online-Erhebung zum Thema sozialer Reichtum
befragt. 198 Interim Manager haben vom 12. bis 31. März 2009 an der Befragung teil-
genommen und die vier Facetten von sozialem Reichtum – Connectivity, Collaboration,
Coopetition und Co-Creation – bewertet. Gestützt wurde die Erhebung durch qualitative
Einzelinterviews zum Thema sozialer Reichtum mit Interim Managern und Referenten des
Trendtags 2009.

Interim Manager
In Deutschland sind etwa 12.000 Manager als freiberufliche Interim Manager am Markt tätig.
Das Profil eines Interim Managers zeichnet sich durch einschlägige Projekterfahrung in
Selbständigkeit (durchschnittliche Projektlaufzeiten 6-9 Monate) sowie durch vieljährige
Führungsverantwortung in namhaften Unternehmen in Festanstellung aus. Interim Manager
übernehmen operativ Ergebnisverantwortung für ihre Arbeit und werden für Schlüssel-
aufgaben auf Top-Management-Level eingesetzt.




                                                                       www.trendbuero.com   p   26
Herausgeber



Trendbüro befasst sich mit der Beobachtung von Trends und der Interpretation des gesellschaftlichen
Wandels. Unseren Auftraggebern zeigen wir, wie sich die Welt um sie herum verändert, welche
Chancen und Gefahren sich für sie daraus ergeben und wo die Märkte von morgen liegen. Wir beraten
sie mit dem Ziel, Veränderungen in Kundenstrukturen und -interessen rechtzeitig zu antizipieren, Trends
gewinnbringend in die Entwicklung neuer Produkte, Services und Markenerlebnisse einzubeziehen und
bestehende Angebote und Strategien an Umfeldveränderungen anzupassen. www.trendbuero.com
Kontakt: Patrick Schenck, p.schenck@trendbuero.com, Telefon: +49 (40) 36 97 78-25




Die Management Angels GmbH ist eine auf Interim Management spezialisierte Personalberatung.
Seit 2000 am Markt, besetzt der Hamburger Provider Projekt- und Interim Management-Positionen bei
Unternehmen der deutschen und internationalen Wirtschaft. Das Unternehmen ist Teil der Albemarle
Interim Management Plc. (London) und gehört zu den Marktführern in Deutschland. Die Management
Angels platzieren vor allem in technologieaffinen Unternehmen wie etwa den TIMES-Märkten kompetente
Manager auf Zeit. www.managementangels.com
Kontakt: Erdwig Holste, erdwig.holste@managementangels.com, Telefon: +49 (40) 44 19 55-33



                                                                                 www.trendbuero.com   p   27
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Trend Audit2009

  • 1. Wie bewerten Interim Manager die Relevanz von sozialem Reichtum für das Unternehmen der Zukunft? Co-Creation Trend Audit: Coopetition Collaboration Sozialer Reichtum Connectivity April 2009 www.trendbuero.com p 1
  • 2. Thesen zum Zusammenhang von sozialem Reichtum und langfristiger Wettbewerbsfähigkeit Sozialer Reichtum durch Einbindung in Netzwerke Die ungehobenen Ressourcen von morgen sind nicht Rohstoffe, sondern menschliche Beziehungen. Nicht Bohrtürme und Schaufellader, sondern Unternehmenskultur und digitale Netzwerke begründen einen neuen sozialen Reichtum. Sozialer Reichtum schafft Flexibilität Kooperationsfähigkeit und Teilen von Informationen und Ressourcen ermöglichen größtmögliche Anpassungsfähigkeit in einer immer schnelllebigeren globalen Ökonomie. Der Angestellte von morgen agiert eigenverantwortlich in vernetzten Projektstrukturen. Dynamische Projektorganisationen ersetzen starre Hierarchiemodelle. Die Grenzen zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit, Internen und Externen, Beruf und Freizeit verschwimmen immer mehr. Sozialer Reichtum schafft Wettbewerbsfähigkeit Um im globalen Wettbewerb bestehen zu können, bietet einzig der Zugang zu hoch qualifizierten und erfahrenen Know-how-Trägern Sicherheit. Ohne diesen sozialen Reichtum, der professionell organisiert werden muss, verlieren Unternehmen ihre Innovationskraft. www.trendbuero.com p 2
  • 3. 14. Deutscher Trendtag, 14. Mai 2009 Sozialer Reichtum – wer teilt, gewinnt 14.TRENDTAG Wer teilt, gewinnt –14. Deutscher Trendtag–14. Mai 2009–www.trendbuero.com – Trendtag: Der Deutsche Trendtag ist das zentrale Trendforum für Management und SOZIALER REICHTUM Marketing im deutschsprachigen Raum. – Sozialer Reichtum: Das diesjährige Thema sozialer Reichtum stellt die Frage nach einer zukunftstauglichen Wert- schöpfung im Kontext von Profitstreben und sozialer Verantwortung. Offenheit und das Teilen von Informationen, Ressourcen und Kompetenzen werden die zukünftige Wertschöpfung prägen. – Trend-Check: Trendbüro und die Foto des Keyvisual: Daniel Sannwald; Models: Nathan at Independent, Kate at Elite Paris Management Angels haben zu den wirt- schaftlichen Erfolgsfaktoren von sozialem Reichtum die vorliegende Trendstudie erstellt. KEYNOTE: LAWRENCE LESSIG 14. MAI 2009, HAMBURG SPIEGEL ONLINE–markenartikel–new business–GDI–O2–eprofessional–Research & Results–pressesprecher–Technology Review–SIDE Hotel Objective www.trendbuero.com p 3
  • 4. Die vier Cs des sozialen Reichtums: Connectivity, Collaboration, Coopetition und Co-Creation „Das Prinzip der Arbeitsteilung der Industriezeit ist dabei, sich in den Quellcode der Netzwerkökonomie zu wandeln: Connectivity plus Collaboration plus Coopetition plus Co-Creation.“ (Prof. Peter Wippermann, Gründer Trendbüro) Executive Summary www.trendbuero.com p 4
  • 5. Connectivity wird in der Wirtschaft noch nicht ausreichend gelebt. Collaboration wird die Wirtschaft der Zukunft verstärkt prägen. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Connectivity: Vernetzung schafft Zugang – Über 75 Prozent schätzen die heutige Professionalität der Unternehmen, sich mit externen Netzwerken zu verknüpfen, als gering ein. – Auch für die Zukunft wird die Fähigkeit der Unternehmen, sich effizient zu vernetzen, von über 60 Prozent als gering eingeschätzt. – Für die Projekttätigkeit der Interim Manager ist die Einbindung in Netzwerke sehr wichtig/wichtig. Dies bestätigen über 90 Prozent der Manager. Collaboration: Gemeinsam mehr bewegen – Fast 95 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass die Zahl von Unternehmenskooperationen in Zukunft zunehmen wird. – Schon heute haben Kollaborationen für über 80 Prozent eine heraus- ragende Rolle in der Wirtschaft. – Über 95 Prozent geben an, dass ein ganzheitliches Herangehen speziell im Managementalltag sehr wichtig oder unverzichtbar ist. Executive Summary www.trendbuero.com p 5
  • 6. Coopetition wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren positiv entwickeln. Co-Creation hat ein hohes bis sehr hohes Zukunftspotenzial. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Coopetition: Kooperation unter Konkurrenten – Über 80 Prozent der befragten Manager gehen davon aus, dass Partnerschaften direkter Konkurrenten an Relevanz gewinnen werden. – Die gegenwärtige Relevanz wird vorsichtig eingeschätzt. Nur für sechs Pro- zent hat es größte Relevanz, für sieben Prozent ist es aktuell kein Thema. – Fast die Hälfte der Interim Manager hat schon mindestens vereinzelt als Türöffner für die Kooperation konkurrierender Unternehmen agiert. Co-Creation: Integration der Konsumenten in die Wertschöpfung – Für mehr als vier Fünftel der befragten Manager birgt die direkte Einbindung der Kunden große Zukunftschancen für die Wirtschaft. – Etwa die Hälfte geht davon aus, dass die derzeitige Bereitschaft der Unternehmen, den Input der Konsumenten zu integrieren, eher gering ist. – Knapp 80 Prozent der Manager haben während ihrer Projekttätigkeit bereits Erfahrungen in der direkten Einbindung von Konsumenten gesammelt. Executive Summary www.trendbuero.com p 6
  • 7. In kompetitiven Märkten geraten erstarrte Unternehmen ins Hintertreffen „Das krisenresistente Unternehmen ist eine effiziente Projekt- organisation. Es beherrscht die hohe Kunst, die besten Köpfe zum richtigen Zeitpunkt verfügbar zu machen.“ (Thorsten Becker, Gründer Management Angels) Executive Summary www.trendbuero.com p 7
  • 8. Connectivity: Vernetzung schafft Zugang – Zugang: Über die individuelle Relevanz in der vernetzten Ökonomie entscheidet der Zugang zu Wissen, Know-how-Trägern und Ressourcen. – Austausch: Sozialer Reichtum entsteht im Austausch mit dem Netzwerk und sichert Wettbewerbsvorteile. – Sicherheit: Die Wirtschaftskrise legt den Bedarf an einem sozialen und ökonomischen Sicherheitsnetz offen. Digitale Netzwerke unterstreichen den Wert von privaten und Businesskontakten als Türöffner und Qualitätsfilter für den Geschäftserfolg. – Interaktion: Die technische Infrastruktur bildet das Medium für die soziale und professionelle Interaktion. – Beispiele: LinkedIn, Xing, Twitter. Connectivity www.trendbuero.com p 8
  • 9. Für neun von zehn Interim Managern ist die Einbindung in Netzwerke und Beziehungen wichtig. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Welche Rolle spielt die Einbindung in Netzwerke und Beziehungen für Ihren Berufserfolg als Interim Manager? „Connectivity, Collaboration, Coopetition, Co-Creation sind die erfolgskritischen 90 Anteile des genetischen Codes für nachhaltiges Wirtschaften. Connectivity 80 ist das hohe C unter den 4 Cs, ohne 70 dessen Grundlage die anderen 3 Cs nicht erfolgreich funktionieren.“ 60 (Wolfram Brandes, Interim Manager 50 im Pool der Management Angels) 40 30 20 10 % 70,4 22,4 6,1 1,0 sehr eher eher wichtig wichtig unwichtig unwichtig Connectivity www.trendbuero.com p 9
  • 10. Die Networking-Kompetenz der Unternehmen wird von drei Vierteln der Interim Manager als gering eingeschätzt. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Vor dem Hintergrund Ihrer persönlichen Projekterfahrung: Wie hoch ist der Professionalisierungsgrad der Ihnen bekannten Unternehmen im Umgang mit externen Netzwerken heute? „Gerade im Bereich Personalmarketing und Employee-Branding gibt es noch 90 Nachholbedarf. Viele Web-2.0-Netzwerke, Kommunikations- 80 mittel und Plattformen bieten vielseitige 70 Möglichkeiten der Präsentation des eigenen Unternehmens. Dafür fehlt aber häufig das 60 Know-how bzw. der Fokus.“ 50 (Anton von Rueden, Interim Manager im Pool der Management Angels) 40 30 20 10 3,6 % 20,9 70,4 5,1 sehr eher eher sehr groß groß gering gering Connectivity www.trendbuero.com p 10
  • 11. Knapp zwei Drittel der befragten Interim Manager bescheinigen den Unternehmen auch zukünftig eine geringe Vernetzungskompetenz. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Inwiefern sind Unternehmen mit ihren gegenwärtigen Strukturen in der Lage, sich zukünftig besser, effizienter und passgenauer zu vernetzen? „Die alleinige Befriedigung durch ein Produkt oder einen Service ohne wechsel- 90 seitiges Bedürfnis wird in Zukunft nicht mehr reichen. Ein wechselseitiges 80 Bedürfnis bedeutet auch eine Akzeptanz 70 und Vertrauen auf Augenhöhe. Eine Firma, die es nicht versteht, die 60 Konsumenten und Partner zu Freunden zu machen, wird in Zukunft wenig Aussichten 50 auf Erfolg haben.“ 40 (Prof. Peter Wippermann, 30 Gründer Trendbüro) 20 10 4,1 3,6 % 32,7 59,7 sehr eher eher sehr hoch hoch gering gering Connectivity www.trendbuero.com p 11
  • 12. Collaboration: Gemeinsam mehr bewegen – Führung und Organisation: Führung ist immer weniger hierarchisch organisiert. Führungskräfte befinden sich in der Rolle von moderierenden Multiprojektleitern. – Integration: Gemeinsame Plattformen bieten eine vertikal transparente Verzahnung zwischen den einzelnen Wertschöpfungsschritten. – Holistischer Blick: Unternehmen agieren immer weniger als solitäre Wertschöpfungs- einheit, die Anzahl interner und externer Schnittstellen nimmt dramatisch zu. – Prozesssicherheit: Professionelle Controllingsysteme machen Projekte transparent und sichern die Effizienz. – Beispiel: Nike und iTunes, DHL Innovation Initiative u. a. mit T-Systems, Intel Motorola und IBM. Collaboration www.trendbuero.com p 12
  • 13. Ein ganzheitliches Verständnis von Unternehmensprozessen ist elementarer Bestandteil der Arbeit eines Interim Managers. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie wichtig ist ein ganzheitliches Verständnis von Unternehmen für Ihre Arbeit als Interim Manager? „Als Berater oder Interim Manager ist eine eindimensionale Sicht auf die Dinge nicht 90 hilfreich, denn die Probleme müssen von den verschiedensten Seiten beleuchtet, 80 Zustände aus den unterschiedlichsten 70 Blickwinkeln hinterfragt werden.“ (Harald König, Interim Manager 60 im Pool der Management Angels) 50 40 30 20 10 3,1 % 60,0 35,9 1,0 unver- sehr weniger von geringer zichtbar wichtig wichtig Relevanz Collaboration www.trendbuero.com p 13
  • 14. Vier von fünf Interim Managern messen der Einbindung externer Dienstleister heute einen hohen oder sehr hohen Stellenwert bei. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Welchen Stellenwert hat Ihrer Erfahrung nach die Einbindung extern erbrachter Wertschöpfungsschritte (bspw. in den Bereichen F&E, Produktion, IT, HR) für Unternehmen schon heute? „Die Einbindung extern erbrachter Wertschöpfungsschritte hat für Unter- 90 nehmen heute einen hohen Stellenwert. Oberflächlich betrachtet fällt bei externer, 80 temporärer Hilfe schnell die fehlende 70 Kontinuität auf. Wenn man sich die Firmenstrukturen jedoch näher ansieht, 60 wird man feststellen, dass der Effekt, den der frische Wind von außen 50 bringt, äußerst positiv wirken kann.“ 40 (Nils Köster, Interim Manager 30 im Pool der Management Angels) 20 10 2,1 % 20,6 60,8 16,5 sehr eher keine hoch hoch gering Relevanz Collaboration www.trendbuero.com p 14
  • 15. Fast 95 Prozent der befragten Manager gehen zukünftig von mehr Kooperationen in der Wirtschaft aus. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie wird sich in den nächsten 3 bis 5 Jahren die Bedeutung von Unternehmenskooperationen entwickeln? „Es gibt kein Zurück zu vergangenen Zeiten. Der Ansatz für die Zukunft geht über die 90 Verantwortung und das Bewusstsein der gegenseitigen Abhängigkeiten. 80 Wir sitzen alle im gleichen Boot, wir 70 brauchen Win-win-win-Situationen. Alle Teilnehmer an den Wertschöpfungs- 60 prozessen müssen zu Gewinnern werden.“ 50 (Dr. David Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts, CH) 40 30 20 10 4,6 % 42,1 52,8 0,5 nimmt stark nimmt nimmt nimmt zu eher zu eher ab stark ab Collaboration www.trendbuero.com p 15
  • 16. Coopetition: Kooperation unter Konkurrenten – Synergie: Projektpatenschaften und Finanzierungskonsortien basieren auf unternehmensübergreifenden, kompatiblen Kooperationskulturen. Durch Kooperation auf einer oder mehreren Wertschöpfungs- ebenen können für alle Beteiligten Vorteile erzielt und Kosten reduziert werden. – Open Innovation: Die Öffnung zur Konkurrenz schafft mit gemeinsamen Lösungen eine höhere Effizienz. – Transparenz: Informations- und Kommunikationstechnologien machen Prozesse transparent und legen Rationalisierungs- und Synergiefelder frei. – Beispiele: BMW/Daimler in der Produktion, Pepsico/Coca-Cola bei der Distribution. Coopetition www.trendbuero.com p 16
  • 17. Knapp die Hälfte der befragten Interim Manager haben zumindest schon vereinzelt als Türöffner für Coopetition gedient. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Hatten Sie bereits eine Projektanfrage, in der Sie als Türöffner zwischen Ihnen bekannten und konkurrierenden Unternehmen agieren sollten? „Ich habe schon häufig als Türöffner zwischen konkurrierenden Unternehmen 90 agiert. Coopetition ist erfolgreich, wenn es ethisch, vertraglich und abgestimmt 80 geschieht. Als Interim Manager lernt 70 man, schwierige diplomatische Aufgaben erfolgreich zu bewältigen.“ 60 (Wolfram Brandes, Interim Manager 50 im Pool der Management Angels) 40 30 20 10 % 1,5 12,3 30,8 55,4 oft mehrfach vereinzelt gar nicht Coopetition www.trendbuero.com p 17
  • 18. Coopetition hat für fast alle Interim Manager eine gewisse Relevanz, nur für sieben Prozent ist es kein Thema. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie wichtig sind Kooperationen direkter Wettbewerber aktuell? „Kooperationsbereitschaft ist immer besser als Kampf und harte Fronten. 90 Aber in der Praxis ist das Modell‚ Kooperation‘ selten Resultat einer 80 vorausschauenden Einsicht, sondern 70 meist Ultima Ratio in einer absolut bedrohlichen Situation.“ 60 (Harald König, Interim Manager 50 im Pool der Management Angels) 40 30 20 10 % 6,2 40,5 46,2 7,2 von größter von großer von geringer kein Relevanz Relevanz Relevanz Thema Coopetition www.trendbuero.com p 18
  • 19. Vier von fünf Interim Managern gehen davon aus, dass Kooperationen direkter Konkurrenten in Zukunft wichtiger werden. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie werden sich Ihrer Meinung nach Kooperationen direkter Konkurrenten in den nächsten 3 bis 5 Jahren entwickeln? „Die Anzahl von Kooperationen direkter Konkurrenten wird steigen. Meiner 90 Einschätzung nach geht einer solchen Kooperation die Erkenntnis voraus, dass 80 die direkte Konkurrenzsituation bei 70 näherer Betrachtung relativ ist. In solchen Situationen kann gemeinsam effektiver 60 gearbeitet werden. Ich denke, Kooperationen werden in 50 Krisenzeiten wichtiger, da sie eine Stell- 40 schraube für Kostenersparnisse sind.“ 30 (Nils Köster, Interim Manager im Pool der Management Angels) 20 10 % 9,8 72,5 16,6 1,0 sehr eher eher sehr positiv positiv negativ negativ Coopetition www.trendbuero.com p 19
  • 20. Co-Creation: Integration der Konsumenten in die Wertschöpfung – Crowdsourcing: Die Einbeziehung der kreativen Masse und das Anzapfen der Intelligenz von „Freizeitarbeitern“ im Internet bietet eine nie da gewesene Vielfalt an Möglichkeiten. – Innovation: Die Integration der Kunden bettet das Unternehmen sozial in die Gesellschaft ein und schafft Innovation. – Expertentum: Hoch spezialisierte Kennt- nisse werden durch Netzwerktechnologien global verfügbar und weltweit nachgefragt. – Nischenmärkte: Durch die Digitalisierung ist es heute lukrativ, für eine kleinere Ziel- gruppe individuelle Produkte herzustellen und mit einer globalen Reichweite anzubieten. – Beispiele: individualisierbare Produkte (Spreadshirt, MyMuesli), Open Source. Co-Creation www.trendbuero.com p 20
  • 21. Der Erfahrungshorizont beim Einholen des Kundeninputs ist unterschied- lich, ein Fünftel der Interim Manager hat damit noch keine Erfahrungen. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie umfangreich sind Ihre Erfahrungen – im Rahmen Ihrer bisherigen Tätigkeiten – in der direkten Einbindung von Konsumenten? „Entscheidend bei Co-Creation ist, dass die Integration der Kunden tief und fest in 90 der Unternehmensphilosophie verankert ist und folgerichtig auch quer durch alle 80 Strukturen gelebt wird. Oberflächlich kostet 70 das Geld, Investitionen in Strukturen und viel Zeit, der Outcome ist aber im besten 60 Fall ein profitables, erfolgreiches Unternehmen, von dem viele Millionen 50 Menschen den Eindruck haben, es gehört 40 auch ihnen – zumindest ein wenig.“ 30 (Anton von Rueden, Interim Manager im Pool der Management Angels) 20 10 % 12,4 34,0 32,5 21,1 sehr keine umfangreich einige wenige Erfahrungen Co-Creation www.trendbuero.com p 21
  • 22. Die derzeitige Bereitschaft der Unternehmen, Input der Konsumenten an- zunehmen, ist gemischt – doch fast die Hälfte zeigt eine gewisse Offenheit. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie schätzen Sie aktuell die Bereitschaft von Unternehmen ein, den kreativen und innovativen Input der Konsumenten in die Wertschöpfung zu integrieren? „Die Effektivität und Innovation einer Organisation wird sich erhöhen, 90 je mehr sie sich kreativ mit Gemeinschaften beschäftigt. Es geht darum, solche 80 Gemeinschaftsarbeiter zu finden, sie 70 zu engagieren, an bestehende Foren anzuknüpfen, wo Beiträge gepostet, 60 mitgeteilt und neu vernetzt werden. Das haben bereits Firmen wie Dell und 50 Starbucks, sogar Microsoft getan.“ 40 (Charles Leadbeater, Innovationsexperte 30 und Unternehmensberater) 20 10 2,6 % 10,8 37,1 49,5 sehr eher eher sehr hoch hoch gering gering Co-Creation www.trendbuero.com p 22
  • 23. Die direkte Einbindung der Kunden in die Wertschöpfung wird für mehr als 80 Prozent der befragten Manager zukünftig wichtiger. Quelle: Interim Management-Befragung, n=198, Trendbüro und Management Angels, 04/2009 Wie schätzen Sie das Zukunftspotenzial der direkten Einbindung der Kunden für die nächsten 3 bis 5 Jahre ein? „Gerade wenn man sich die Frage nach der Zukunft des Kapitalismus stellt, dann hat sie 90 sehr viel mehr zu tun mit der Dynamik, die sich in den sozialen Netzwerken entfaltet. 80 Soziale Netzwerke sind nicht nur eine Lust 70 und ein Faszinosum, sondern sie sind auch eine Produktivkraft. In diesen sozialen 60 Netzwerken wird offenbar das Soziale selber zu einer ökonomisch sehr 50 bedeutsamen Produktivkraft.“ 40 (Prof. Dr. Norbert Bolz, 30 Medienphilosoph, TU Berlin) 20 10 2,1 % 29,4 53,6 14,9 sehr eher eher sehr hoch hoch gering gering Co-Creation www.trendbuero.com p 23
  • 24. Conclusion Unternehmen: Öffnung nach außen In einer globalisierten Netzwerkökonomie hängt der eigene Erfolg direkt vom Erfolg des Umfeldes ab. Mit der Öffnung nach außen können externe Stakeholder am Unternehmens- erfolg partizipieren. Die Integration von Kunden und Konsumenten in die Wertschöpfung bietet Innovationspotenzial und festigt die Beziehungen zum Unternehmen. Projektstrukturen: Öffnung nach innen Um das Potenzial moderner Informations- und Kommunikationstechnologien voll auszuschöpfen, muss sozialer Reichtum professionell organisiert werden. Nur so können hoch qualifizierte Know-how-Träger selbstbestimmt miteinander kooperieren. Damit kann die Innovationsfähigkeit von Unternehmen dauerhaft aufrechterhalten werden. Transparenz und Effizienz: wer teilt, gewinnt Die Öffnung zu Kooperationspartnern und die Transparenz von Prozessen und Informationen bieten Synergieeffekte. Sie tragen dazu bei, unternehmerische Ziele gemeinsam besser zu erreichen und darüber hinaus sozialen Reichtum zu generieren. www.trendbuero.com p 24
  • 25. Beziehungsmanagement als Herausforderung „Wir beobachten eine gesellschaftliche Entwicklung von Besitz und Hierarchie zu Zugang und Beziehungen. Teilhabe bedeutet immer auch einen sozialen Wert.“ (Prof. Peter Wippermann, Gründer Trendbüro) www.trendbuero.com p 25
  • 26. Interim Management-Befragung zum Thema sozialer Reichtum Methodik: Online-Befragung im Expertenpool Interim Management Management Angels und Trendbüro haben anlässlich des 14. Deutschen Trendtags 2009 1.500 Interim Manager in einer quantitativen Online-Erhebung zum Thema sozialer Reichtum befragt. 198 Interim Manager haben vom 12. bis 31. März 2009 an der Befragung teil- genommen und die vier Facetten von sozialem Reichtum – Connectivity, Collaboration, Coopetition und Co-Creation – bewertet. Gestützt wurde die Erhebung durch qualitative Einzelinterviews zum Thema sozialer Reichtum mit Interim Managern und Referenten des Trendtags 2009. Interim Manager In Deutschland sind etwa 12.000 Manager als freiberufliche Interim Manager am Markt tätig. Das Profil eines Interim Managers zeichnet sich durch einschlägige Projekterfahrung in Selbständigkeit (durchschnittliche Projektlaufzeiten 6-9 Monate) sowie durch vieljährige Führungsverantwortung in namhaften Unternehmen in Festanstellung aus. Interim Manager übernehmen operativ Ergebnisverantwortung für ihre Arbeit und werden für Schlüssel- aufgaben auf Top-Management-Level eingesetzt. www.trendbuero.com p 26
  • 27. Herausgeber Trendbüro befasst sich mit der Beobachtung von Trends und der Interpretation des gesellschaftlichen Wandels. Unseren Auftraggebern zeigen wir, wie sich die Welt um sie herum verändert, welche Chancen und Gefahren sich für sie daraus ergeben und wo die Märkte von morgen liegen. Wir beraten sie mit dem Ziel, Veränderungen in Kundenstrukturen und -interessen rechtzeitig zu antizipieren, Trends gewinnbringend in die Entwicklung neuer Produkte, Services und Markenerlebnisse einzubeziehen und bestehende Angebote und Strategien an Umfeldveränderungen anzupassen. www.trendbuero.com Kontakt: Patrick Schenck, p.schenck@trendbuero.com, Telefon: +49 (40) 36 97 78-25 Die Management Angels GmbH ist eine auf Interim Management spezialisierte Personalberatung. Seit 2000 am Markt, besetzt der Hamburger Provider Projekt- und Interim Management-Positionen bei Unternehmen der deutschen und internationalen Wirtschaft. Das Unternehmen ist Teil der Albemarle Interim Management Plc. (London) und gehört zu den Marktführern in Deutschland. Die Management Angels platzieren vor allem in technologieaffinen Unternehmen wie etwa den TIMES-Märkten kompetente Manager auf Zeit. www.managementangels.com Kontakt: Erdwig Holste, erdwig.holste@managementangels.com, Telefon: +49 (40) 44 19 55-33 www.trendbuero.com p 27