Mobile Commerce: Trends & Erfolgsfaktoren
für das User Experience Design

Nutzen Sie alle Potenziale des Internets
für Ihr Unternehmen und Ihre Marke




Ihre Ansprechpartner:

Hans J. Even                  Marcel Kreuter
Geschäftsführer               Geschäftsführer
E-Mail: even@twt.de           E-Mail: kreuter@twt.de
Tel. +49 (0) 211-601 601-20   Tel. +49 (0) 211-601 601-10



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Das Mobile Web
                     erobert unseren Alltag



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Die Mehrheit aller deutschen Handys
  besitzen einen Internetzugang. Heute
  surfen bereits 28% aller Web-Nutzer
  mit einem mobilen Endgerät. Neben
  Tablet-Computern sind hier vor allem
  Smartphones die Vorreiter.




Quelle: Statista 2013; „Anteil der Nutzer mobilen Internets in DE“

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Mobile Commerce


Apps für die Webnutzung: Zahlen und Fakten

                           E-Mail                                          65%                                            21%                 5%     6%        6%


  Internet über Browser                                                    65%                                                   24%                 5%       3% 3%


                  Adressbuch                                               65%                                                    28%                     3% 3% 1


       Internet über Apps                                                  63%                                             21%                4%    5%         7%


                     Messaging                                               56%                                                   18%                   4%    3% 1


                            Musik                           26%                               42%                          12%                13%              7%


                            Spiele                  17%                      35%                          14%                20%                         14%


       Kamera und Fotos                           15%                                   54%                                       19%                    11%        1


    Office Anwendungen                            14%                      35%                      13%                   22%                        16%


                             MMS            6%                 20%               22%                            30%                                22%


                                      Täglich               Mehrmals pro Woche         Mehrmals pro Monat             Seltener          Nie


Quelle: IA Konferenz 2011 „Shaping the mobile Experiance“

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Mobile Shopping ist
                     auf dem Vormarsch



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80% aller Smartphone-Nutzer
  suchen mobil nach Produkten. Neben
  dem Surfen nach Informationen, sowie
  dem Preisvergleich zwischen
  Produkten, werden auch konkrete
  Bestellungen und Auktionen immer
  bedeutsamer.




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Apps für die Webnutzung: Zahlen und Fakten

„Wofür nutzen Sie die folgenden Dienste und Services im Internet über den Browser oder über eine Applikation?“



                                                                                                          Internet über Browser
                                                                                                          Internet über Apps
                          80%
                 74%
                                                            71%
                                                  66%
                                                                             59% 59%
                                                                                         56% 56%

                                                                                                       43% 44%




               Informieren                   Preisvergleiche                 Auktionen   Einkaufen   Ticketbuchung



Basis: n=902/854 alle, die Internet oder Applikationen mind. selten nutzen
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Browser vs. Applikationen:
Unterschiedliche Rollen bei unterschiedlichen Anwendungen


                     Internet über Browser                 Internet über Applikationen

                     Produktübersicht, Inspiration und     Zielgerichteter Zugriff für mobil-
                     Information stehen beim (ziellosen)   optimierte Bestellprozesse als
                     Surfen im Vordergrund                 deutliche Vorteile

                     Überblick über Produkte und Details   Informationsumfang häufig nur gering,
                                                           Produktdetails fehlen
                     Preisvergleich möglich

                     Angebote zum Stöbern                  Reduzierte Funktionen verhindern
                                                           Stöbern größtenteils

                     Bestellprozess häufig zu lang und     Schneller, mobil-optimierter
                     umständlich für die mobile Nutzung    Bestellprozess; Integrierte Bezahlung
                                                           möglich z.B. per „In-App-Purchase“




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Das
                     Nutzungsspektrum
                      verbreitert sich


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Neue Nutzungsszenarien ermöglichen
  Shop-Betreibern neue Möglichkeiten.
  Wo bisher „On-the-go“ Nutzungs-
  Szenarien dominierten, werden durch
  das Smartphone oder auch Tablet,
  Szenarien wie „Couchsurfing“ und
  „Socializing“ immer wichtiger.




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Couchsurfing und Socializing:
Erweiterung des Spektrums beim mobilen Shoppen


                                        66%                        61%
                                        Beim Warten.               Unterwegs/draußen.


                                           Szenario: „On-the-go“
                                           Das Smartphone als typischer
                                           „Reisebegleiter“.
    10%
    In der Uni.
                        39%
                        Bei Freunden.         64%
                                              In der Bahn/im Bus/im Auto.               43%               53%
       Szenario: „Socializing“                                                          Im Bett.
                                                                                                          Auf der Couch.
       Im Austausch und Gespräch
       mit Freunden.
                                                                                   Szenario: „Couchsurfing“
                                                                                   Das Smartphone als bequemer
                                                                                   PC-Ersatz..
           31%
           In der Kneipe/Restaurant

                                                                                               47%
                                                                                               Am Arbeitsplatz.

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Die einzelnen
                     Nutzungsszenarien im
                           Überblick


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Nutzungsszenario: „Socializing“

Verbindet die soziale und digitale Welt durch das mobile
Endgerät. Möglichkeiten wie z.B. der Austausch über Produkte
werden dem Nutzer eröffnet.


   Wunschlisten Austauschen
   Fotos von Produkten teilen
   Produkte diskutieren
   Produkte bewerten
   Meinungen von Freunden einholen




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Mobile Commerce


Nutzungsszenario: „On-the-go“

Sorgt für Ablenkung, Unterhaltung und befriedigt den
Informationsbedarf. Das mobile Gerät als ständiger Begleiter
und Kommunikationsassistent für Unterwegs.

   Spontaner Einfall
   Preisvergleich
   Dringender Bedarf
   Zeitvertreib
   Informationsbeschaffung




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Mobile Commerce


Nutzungsszenario: „Couchsurfing“

Ersetzt den PC und ermöglicht ein Stöbern nach Produkten in
ungezwungener, privater Atmosphäre. Der Computer bleibt
dabei als typisches Arbeitsgerät außen vor.


   Entspanntes Stöbern
   Surfen
   Produkte suchen
   Freizeitbeschäftigung




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Die Anforderungen an
                        die UE variieren


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Für Mobile-Commerce ist entscheidend
  wie die einzelnen Nutzertypen damit
  umgehen. Unter Berücksichtigung der
  jeweiligen Kern-Nutzertypen, sowie ihr
  bevorzugten Nutzungsszenarien,
  ergeben sich spezifische Anforderungen
  an die User Experience mobiler Shops.




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Mobile Commerce


Mobile-Commerce: Die Nutzertypen im Detail I

Der Problemlöser: Stefan




Der interessierte Neuling: Julia




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Mobile Commerce


Mobile-Commerce: Die Nutzertypen im Detail I

Der aufgeschlossene Trendsetter: Philip




Der networkende Flaneur: Jan




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Stefan – Profil

                                                              Alter
                                                              37 Jahre
Der Problemlöser: Im Profil
                                                              Familienstand
                                                              Verheiratet, 1 Kind
 Stefan ist als Außendienstler beruflich oft auf Reisen.
                                                              Wohnort
  Sein Blackberry ist dabei sein unersetzlicher Begleiter.
                                                              Einfamilienhaus am Stadtrand
 Er nutzt es um E-Mails abzurufen oder als Problemlöser      Beruf
  unterwegs, beispielsweise zur Informationsbeschaffung.      Vertriebler
                                                              (GroßesUnternehmen)
 Zu Hause bei der Familie angekommen landet das Handy
                                                              Freizeit
  jedoch meist in der Ecke. Hier genießt Stefan seine Ruhe.   Familie, ein gutes Glas Wein
                                                              am Abendfd




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          2013
Stefan – Anforderungen

                                                                     Spezialisierte Anwendungen wie
                                                                     z.B Flugbuchungen
Der Problemlöser: Needs & Goals
                                                                     Optimierung für
                                                                     unterschiedliche Smartphones
 Stefan surft im Web nach Produktinfos in erster Linie mit seinem
  Laptop. Dieser bietet ihm dabei mehr Komfort.                      Effiziente Short-Hand
                                                                     Navigation
 Mobile Bestellungen werden nur aus akuten Situationen heraus
                                                                     Schnelle, mobil-optimierte
  getätigt, z.B bei einem benötigten Zugticket.                      Bestell- und Bezahlprozesse

 Dafür muss Stefan auf sein Blackberry zurückgreifen, jedoch        Personalisierte Shortcuts
  findet er die entsprechenden Seiten dafür zu lang und
  unübersichtlich


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          2013
Mobile Commerce


Der Problemlöser: Fallbeispiel

Lufthansa - Die effiziente Flugbuchung




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Julia – Profil

                                                                     Alter
                                                                     34 Jahre
Der interessierte Neuling: Im Profil
                                                                     Familienstand
                                                                     Verheiratet
 Julia hat sich vor kurzem ihr erstes iPhone gekauft. Stil und
                                                                     Wohnort
  Design des Geräts gefallen ihr außerordentlich gut.
                                                                     Mietwohnung am Stadtrand
 Auch wenn ihr technisches Know-How nicht sehr groß ist,            Beruf
  freundet sie sich langsam mit vielen Funktionen an.                Marketingassistentin

 Mittlerweile nutzt sie ihr iPhone auch immer öfter von unterwegs   Freizeit
                                                                     Yoga, Joggen, Shoppen
  aus, um beispielsweise mobil zu sufen oder Apps im Appstore zu
  downloaden.


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          2013
Julia – Anforderungen

                                                                       Für das Smartphone optimierte
                                                                       Mobile-Sites
Der interessierte Neuling: Needs & Goals
                                                                       Inspirative Einstiege zum
                                                                       Stöbern z.B über Grafiken
 Zwar ist das iPhone für Julia kein Ersatz für ihren Laptop, jedoch
                                                                       Umfangreiche Filter und
  surft sie auch immer häufiger unterwegs mit ihrem Smartphone.
                                                                       Sortiermechanismen
 Anfangs hat sie nur bei Amazon und ebay gestöbert, jetzt schaut      Breite und übersichtlich
  sie aber auch mal bei H&M oder Promod vorbei.                        gestaltete Produktinfos

 Websites die dabei oft nicht mobil-optimiert wurden ärgern sie.      Personalisierte Services wie
                                                                       Wunsch- und Merklisten
  Passende Applikationen findet sie funktioneller.




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Mobile Commerce


Der interessierte Neuling: Fallbeispiel

Asos – Shoppen für Modeverrückte




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                                                                      Philip – Profil

                                                                      Alter
                                                                      35 Jahre
Der aufgeschlossene Trendsetter: Im Profil
                                                                      Familienstand
                                                                      Feste Beziehung, 1 Kind
 Philip ist neuen Entwicklungen immer offen eingestellt. Er würde
                                                                      Wohnort
  sich auch selbst als Design- und Technikfreak bezeichnen.
                                                                      Mietwohnung, Stadtmitte
 Als Apple-Fan hat er sich natürlich als einer der ersten das neue   Beruf
  iPhone angeschafft.                                                 Designer (Agentur)

 Sein Smartphone hat dabei Einzug in alle Bereiche seines            Freizeit
                                                                      Sport, Reisen, Familie
  Lebens, dabei spielt es keine Rolle ob privat oder beruflich.




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Philip – Anforderungen

                                                                       Bedarfsorientierte Einstiege
                                                                       zum Suchen und Stöbern
Der aufgeschlossene Trendsetter: Needs & Goals
                                                                       Innovative Navigations-
                                                                       mechanismen z.B über
 Von der App-Vielfalt ist Philip begeistert. Er nutzt sie für viele   Gestures
  tägliche Aufgaben und bestellt damit auch regelmäßig mobil.
                                                                       Optimale Nutzung der
                                                                       Funktionen wie z.B die
 Faszinierend findet er innovative Lösungen die ihm neue              Kamera, Ortungsdienste,
  Möglichkeiten eröffnen und sein Leben erleichtern. Insbesondere      State-of.-the-Art Services wie
                                                                       PayPal oder auch Social-
  beim mobilen Shopping.                                               Plugins
 Darüber hinaus tauscht er sich auch gerne und häufig mit seinen      Personalisierte Services
  Freunden aus.


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Mobile Commerce


Der aufgeschlossene Trendsetter: Fallbeispiel

Amazon – Der vielseitige Marktplatz




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Jan – Profil

                                                                     Alter
                                                                     25 Jahre
Der networkende Flaneur: Im Profil
                                                                     Familienstand
                                                                     Ledig, alleinlebend
 Jan ist ein technikbegeisterter Student, welcher neben seinem
                                                                     Wohnort
  Studium als HiWi in einem Rechenzentrum arbeitet. Er besitzt ein
                                                                     WG, Stadtmitte
  HTC One mit dem Betriebssystem Android.
                                                                     Beruf
 Er sieht in Googles mobilen Betriebssystem Android noch viel       Student (Geographie)
  (Entwicklungs-) Potenzial.                                         Freizeit
                                                                     Computer, Partys, Freunde
 Sein Smartphone nutzt Jan regelmäßig um sich zu organisieren
  oder um sich mit seinen Freunden auszutauschen.


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Jan – Anforderungen

                                                                  Produkte mit Freunden teilen/
                                                                  Diskutieren
Der networkende Flaneur: Needs & Goals
                                                                  Spezialisierte Applikationen z.B
                                                                  für die Suche nach
 Jan nutzt sein Smartphone gerne um auch unterwegs nach          Schnäppchen
  technischem Zubehör oder Büchern zu stöbern.
                                                                  Effiziente Einstige, Schneller
                                                                  Überblick über die Inhalte und
 Besondere Fundstücke leitet er gerne an seine Freunde weiter.   Services
  Er selbst kauft eher selektiv da er nicht viel Geld hat.
                                                                  Personalisierte Services wie
 Neben Büchern & Musik ist Jan auch immer auf der Suche nach     Wunschlisten oder
                                                                  Produktvergleiche
  Schnäppchen. Gerne über passende Applikationen, da er viele
  Seiten noch zu unübersichtlich findet.


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Der networkende Flaneur: Fallbeispiel

eBay – Das Auktionsportal für Schnäppchen und Raritäten




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Auf den Punkt
                      gebracht..


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Auf den Punkt gebracht:
Nutzungsszenarien im Überblick I
Szenario: „On-the-go“
Als typisches mobiles Szenario vor allem für Problemlöser
ausbauen, beispielsweise in Form geeigneter Applikationen
oder über Responsive Webdesign
Mehrwerte: Schnell, zielgerichtet und auf das Wesentliche
           reduziert.Optimiert für den Bedarf unterwegs


Szenario: „Couchsurfing“
Das zunehmend wichtige Szenario unter anderem für
Trendsetter und Neulinge.
Zentrale Features: Inspirative Einstiege, detaillierte
                   Produktinfos, Video- und Slideshows,
                   Funktionsgimmicks zum Aufrufen und
                   Suchen der Inhalte




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Auf den Punkt gebracht:
Nutzungsszenarien im Überblick II
Szenario: „Socializing“
Socializing als neues Nutzungsszenario für Social-Media-User
Zentrale Features: Eigene Partizipation, Austausch mit
                   Freunden, Sharen von Bewertungen,
                   Fotos, Nutzerkommentare, Wunschlisten,
                   Links zu Facebook usw.
Zentrale Ziele:      Anreize für Neukunden schaffen durch
                     z.B Bonuspunkte, vergünstigte mobile
                     Bestellungen, Mobile-Couponing,
                     Infoservices




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Hans J. Even                     Marcel Kreuter
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Mobile Commerce: Trends & Erfolgsfaktoren für das User Experience Design

  • 1.
    Mobile Commerce: Trends& Erfolgsfaktoren für das User Experience Design Nutzen Sie alle Potenziale des Internets für Ihr Unternehmen und Ihre Marke Ihre Ansprechpartner: Hans J. Even Marcel Kreuter Geschäftsführer Geschäftsführer E-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.de Tel. +49 (0) 211-601 601-20 Tel. +49 (0) 211-601 601-10 Copyright 2013 TWT
  • 2.
    Das Mobile Web erobert unseren Alltag Copyright 2013 TWT
  • 3.
    Die Mehrheit allerdeutschen Handys besitzen einen Internetzugang. Heute surfen bereits 28% aller Web-Nutzer mit einem mobilen Endgerät. Neben Tablet-Computern sind hier vor allem Smartphones die Vorreiter. Quelle: Statista 2013; „Anteil der Nutzer mobilen Internets in DE“ Copyright 2013 TWT
  • 4.
    Mobile Commerce Apps fürdie Webnutzung: Zahlen und Fakten E-Mail 65% 21% 5% 6% 6% Internet über Browser 65% 24% 5% 3% 3% Adressbuch 65% 28% 3% 3% 1 Internet über Apps 63% 21% 4% 5% 7% Messaging 56% 18% 4% 3% 1 Musik 26% 42% 12% 13% 7% Spiele 17% 35% 14% 20% 14% Kamera und Fotos 15% 54% 19% 11% 1 Office Anwendungen 14% 35% 13% 22% 16% MMS 6% 20% 22% 30% 22% Täglich Mehrmals pro Woche Mehrmals pro Monat Seltener Nie Quelle: IA Konferenz 2011 „Shaping the mobile Experiance“ Copyright 2013 TWT
  • 5.
    Mobile Shopping ist auf dem Vormarsch Copyright 2013 TWT
  • 6.
    80% aller Smartphone-Nutzer suchen mobil nach Produkten. Neben dem Surfen nach Informationen, sowie dem Preisvergleich zwischen Produkten, werden auch konkrete Bestellungen und Auktionen immer bedeutsamer. Copyright 2013 TWT
  • 7.
    Mobile Commerce Apps fürdie Webnutzung: Zahlen und Fakten „Wofür nutzen Sie die folgenden Dienste und Services im Internet über den Browser oder über eine Applikation?“ Internet über Browser Internet über Apps 80% 74% 71% 66% 59% 59% 56% 56% 43% 44% Informieren Preisvergleiche Auktionen Einkaufen Ticketbuchung Basis: n=902/854 alle, die Internet oder Applikationen mind. selten nutzen Copyright 2013 TWT
  • 8.
    Mobile Commerce Browser vs.Applikationen: Unterschiedliche Rollen bei unterschiedlichen Anwendungen Internet über Browser Internet über Applikationen Produktübersicht, Inspiration und Zielgerichteter Zugriff für mobil- Information stehen beim (ziellosen) optimierte Bestellprozesse als Surfen im Vordergrund deutliche Vorteile Überblick über Produkte und Details Informationsumfang häufig nur gering, Produktdetails fehlen Preisvergleich möglich Angebote zum Stöbern Reduzierte Funktionen verhindern Stöbern größtenteils Bestellprozess häufig zu lang und Schneller, mobil-optimierter umständlich für die mobile Nutzung Bestellprozess; Integrierte Bezahlung möglich z.B. per „In-App-Purchase“ Copyright 2013 TWT
  • 9.
    Das Nutzungsspektrum verbreitert sich Copyright 2013 TWT
  • 10.
    Neue Nutzungsszenarien ermöglichen Shop-Betreibern neue Möglichkeiten. Wo bisher „On-the-go“ Nutzungs- Szenarien dominierten, werden durch das Smartphone oder auch Tablet, Szenarien wie „Couchsurfing“ und „Socializing“ immer wichtiger. Copyright 2013 TWT
  • 11.
    Mobile Commerce Couchsurfing undSocializing: Erweiterung des Spektrums beim mobilen Shoppen 66% 61% Beim Warten. Unterwegs/draußen. Szenario: „On-the-go“ Das Smartphone als typischer „Reisebegleiter“. 10% In der Uni. 39% Bei Freunden. 64% In der Bahn/im Bus/im Auto. 43% 53% Szenario: „Socializing“ Im Bett. Auf der Couch. Im Austausch und Gespräch mit Freunden. Szenario: „Couchsurfing“ Das Smartphone als bequemer PC-Ersatz.. 31% In der Kneipe/Restaurant 47% Am Arbeitsplatz. Copyright 2013 TWT
  • 12.
    Die einzelnen Nutzungsszenarien im Überblick Copyright 2013 TWT
  • 13.
    Mobile Commerce Nutzungsszenario: „Socializing“ Verbindetdie soziale und digitale Welt durch das mobile Endgerät. Möglichkeiten wie z.B. der Austausch über Produkte werden dem Nutzer eröffnet.  Wunschlisten Austauschen  Fotos von Produkten teilen  Produkte diskutieren  Produkte bewerten  Meinungen von Freunden einholen Copyright 2013 TWT
  • 14.
    Mobile Commerce Nutzungsszenario: „On-the-go“ Sorgtfür Ablenkung, Unterhaltung und befriedigt den Informationsbedarf. Das mobile Gerät als ständiger Begleiter und Kommunikationsassistent für Unterwegs.  Spontaner Einfall  Preisvergleich  Dringender Bedarf  Zeitvertreib  Informationsbeschaffung Copyright 2013 TWT
  • 15.
    Mobile Commerce Nutzungsszenario: „Couchsurfing“ Ersetztden PC und ermöglicht ein Stöbern nach Produkten in ungezwungener, privater Atmosphäre. Der Computer bleibt dabei als typisches Arbeitsgerät außen vor.  Entspanntes Stöbern  Surfen  Produkte suchen  Freizeitbeschäftigung Copyright 2013 TWT
  • 16.
    Die Anforderungen an die UE variieren Copyright 2013 TWT
  • 17.
    Für Mobile-Commerce istentscheidend wie die einzelnen Nutzertypen damit umgehen. Unter Berücksichtigung der jeweiligen Kern-Nutzertypen, sowie ihr bevorzugten Nutzungsszenarien, ergeben sich spezifische Anforderungen an die User Experience mobiler Shops. Copyright 2013 TWT
  • 18.
    Mobile Commerce Mobile-Commerce: DieNutzertypen im Detail I Der Problemlöser: Stefan Der interessierte Neuling: Julia Copyright 2013 TWT
  • 19.
    Mobile Commerce Mobile-Commerce: DieNutzertypen im Detail I Der aufgeschlossene Trendsetter: Philip Der networkende Flaneur: Jan Copyright 2013 TWT
  • 20.
    Stefan – Profil Alter 37 Jahre Der Problemlöser: Im Profil Familienstand Verheiratet, 1 Kind  Stefan ist als Außendienstler beruflich oft auf Reisen. Wohnort Sein Blackberry ist dabei sein unersetzlicher Begleiter. Einfamilienhaus am Stadtrand  Er nutzt es um E-Mails abzurufen oder als Problemlöser Beruf unterwegs, beispielsweise zur Informationsbeschaffung. Vertriebler (GroßesUnternehmen)  Zu Hause bei der Familie angekommen landet das Handy Freizeit jedoch meist in der Ecke. Hier genießt Stefan seine Ruhe. Familie, ein gutes Glas Wein am Abendfd Copyright 2012 TWT 2013
  • 21.
    Stefan – Anforderungen Spezialisierte Anwendungen wie z.B Flugbuchungen Der Problemlöser: Needs & Goals Optimierung für unterschiedliche Smartphones  Stefan surft im Web nach Produktinfos in erster Linie mit seinem Laptop. Dieser bietet ihm dabei mehr Komfort. Effiziente Short-Hand Navigation  Mobile Bestellungen werden nur aus akuten Situationen heraus Schnelle, mobil-optimierte getätigt, z.B bei einem benötigten Zugticket. Bestell- und Bezahlprozesse  Dafür muss Stefan auf sein Blackberry zurückgreifen, jedoch Personalisierte Shortcuts findet er die entsprechenden Seiten dafür zu lang und unübersichtlich Copyright 2012 TWT 2013
  • 22.
    Mobile Commerce Der Problemlöser:Fallbeispiel Lufthansa - Die effiziente Flugbuchung Copyright 2013 TWT
  • 23.
    Julia – Profil Alter 34 Jahre Der interessierte Neuling: Im Profil Familienstand Verheiratet  Julia hat sich vor kurzem ihr erstes iPhone gekauft. Stil und Wohnort Design des Geräts gefallen ihr außerordentlich gut. Mietwohnung am Stadtrand  Auch wenn ihr technisches Know-How nicht sehr groß ist, Beruf freundet sie sich langsam mit vielen Funktionen an. Marketingassistentin  Mittlerweile nutzt sie ihr iPhone auch immer öfter von unterwegs Freizeit Yoga, Joggen, Shoppen aus, um beispielsweise mobil zu sufen oder Apps im Appstore zu downloaden. Copyright 2012 TWT 2013
  • 24.
    Julia – Anforderungen Für das Smartphone optimierte Mobile-Sites Der interessierte Neuling: Needs & Goals Inspirative Einstiege zum Stöbern z.B über Grafiken  Zwar ist das iPhone für Julia kein Ersatz für ihren Laptop, jedoch Umfangreiche Filter und surft sie auch immer häufiger unterwegs mit ihrem Smartphone. Sortiermechanismen  Anfangs hat sie nur bei Amazon und ebay gestöbert, jetzt schaut Breite und übersichtlich sie aber auch mal bei H&M oder Promod vorbei. gestaltete Produktinfos  Websites die dabei oft nicht mobil-optimiert wurden ärgern sie. Personalisierte Services wie Wunsch- und Merklisten Passende Applikationen findet sie funktioneller. Copyright 2012 TWT 2013
  • 25.
    Mobile Commerce Der interessierteNeuling: Fallbeispiel Asos – Shoppen für Modeverrückte Copyright 2013 TWT
  • 26.
    Bild: FaceMePLS, Flickr.com Philip – Profil Alter 35 Jahre Der aufgeschlossene Trendsetter: Im Profil Familienstand Feste Beziehung, 1 Kind  Philip ist neuen Entwicklungen immer offen eingestellt. Er würde Wohnort sich auch selbst als Design- und Technikfreak bezeichnen. Mietwohnung, Stadtmitte  Als Apple-Fan hat er sich natürlich als einer der ersten das neue Beruf iPhone angeschafft. Designer (Agentur)  Sein Smartphone hat dabei Einzug in alle Bereiche seines Freizeit Sport, Reisen, Familie Lebens, dabei spielt es keine Rolle ob privat oder beruflich. Copyright 2012 TWT 2013
  • 27.
    Philip – Anforderungen Bedarfsorientierte Einstiege zum Suchen und Stöbern Der aufgeschlossene Trendsetter: Needs & Goals Innovative Navigations- mechanismen z.B über  Von der App-Vielfalt ist Philip begeistert. Er nutzt sie für viele Gestures tägliche Aufgaben und bestellt damit auch regelmäßig mobil. Optimale Nutzung der Funktionen wie z.B die  Faszinierend findet er innovative Lösungen die ihm neue Kamera, Ortungsdienste, Möglichkeiten eröffnen und sein Leben erleichtern. Insbesondere State-of.-the-Art Services wie PayPal oder auch Social- beim mobilen Shopping. Plugins  Darüber hinaus tauscht er sich auch gerne und häufig mit seinen Personalisierte Services Freunden aus. Copyright 2012 TWT 2013
  • 28.
    Mobile Commerce Der aufgeschlosseneTrendsetter: Fallbeispiel Amazon – Der vielseitige Marktplatz Copyright 2013 TWT
  • 29.
    Jan – Profil Alter 25 Jahre Der networkende Flaneur: Im Profil Familienstand Ledig, alleinlebend  Jan ist ein technikbegeisterter Student, welcher neben seinem Wohnort Studium als HiWi in einem Rechenzentrum arbeitet. Er besitzt ein WG, Stadtmitte HTC One mit dem Betriebssystem Android. Beruf  Er sieht in Googles mobilen Betriebssystem Android noch viel Student (Geographie) (Entwicklungs-) Potenzial. Freizeit Computer, Partys, Freunde  Sein Smartphone nutzt Jan regelmäßig um sich zu organisieren oder um sich mit seinen Freunden auszutauschen. Copyright 2012 TWT 2013
  • 30.
    Jan – Anforderungen Produkte mit Freunden teilen/ Diskutieren Der networkende Flaneur: Needs & Goals Spezialisierte Applikationen z.B für die Suche nach  Jan nutzt sein Smartphone gerne um auch unterwegs nach Schnäppchen technischem Zubehör oder Büchern zu stöbern. Effiziente Einstige, Schneller Überblick über die Inhalte und  Besondere Fundstücke leitet er gerne an seine Freunde weiter. Services Er selbst kauft eher selektiv da er nicht viel Geld hat. Personalisierte Services wie  Neben Büchern & Musik ist Jan auch immer auf der Suche nach Wunschlisten oder Produktvergleiche Schnäppchen. Gerne über passende Applikationen, da er viele Seiten noch zu unübersichtlich findet. Copyright 2012 TWT 2013
  • 31.
    Mobile Commerce Der networkendeFlaneur: Fallbeispiel eBay – Das Auktionsportal für Schnäppchen und Raritäten Copyright 2013 TWT
  • 32.
    Auf den Punkt gebracht.. Copyright 2013 TWT
  • 33.
    Mobile Commerce Auf denPunkt gebracht: Nutzungsszenarien im Überblick I Szenario: „On-the-go“ Als typisches mobiles Szenario vor allem für Problemlöser ausbauen, beispielsweise in Form geeigneter Applikationen oder über Responsive Webdesign Mehrwerte: Schnell, zielgerichtet und auf das Wesentliche reduziert.Optimiert für den Bedarf unterwegs Szenario: „Couchsurfing“ Das zunehmend wichtige Szenario unter anderem für Trendsetter und Neulinge. Zentrale Features: Inspirative Einstiege, detaillierte Produktinfos, Video- und Slideshows, Funktionsgimmicks zum Aufrufen und Suchen der Inhalte Copyright 2013 TWT
  • 34.
    Mobile Commerce Auf denPunkt gebracht: Nutzungsszenarien im Überblick II Szenario: „Socializing“ Socializing als neues Nutzungsszenario für Social-Media-User Zentrale Features: Eigene Partizipation, Austausch mit Freunden, Sharen von Bewertungen, Fotos, Nutzerkommentare, Wunschlisten, Links zu Facebook usw. Zentrale Ziele: Anreize für Neukunden schaffen durch z.B Bonuspunkte, vergünstigte mobile Bestellungen, Mobile-Couponing, Infoservices Copyright 2013 TWT
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    TWT Interactive –Partner Ihres Erfolgs Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gerne Hans J. Even Marcel Kreuter Geschäftsführer Geschäftsführer Tel. : +49 (0) 211- 601 601-20 Tel.: +49 (0) 211- 601 601-10 E-Mail: even@twt.de E-Mail: kreuter@twt.de www.twitter.com/TWT_interactive www.flickr.com/TWT_interactive TWT Interactive GmbH www.facebook.com/TWT interactive bild: bdnegin auf flickr.com Corneliusstraße 20-22 www.youtube.com/user/TWT interactive Telefon +49 (0) 211- 601 601-0 D-40215 Düsseldorf www.plus.google.com/TWT Interactive Fax +49 (0) 211- 601 601-19 www.twt.de www.pinterest.com/twtinteractive E-Mail info@twt.de Copyright 2013 TWT