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• Zugang zum Thema
• Film „Momentaufnahme“– Analyse
• Global Marshall Plan Initiative
• Beispiele für lokale und regionale Aktivitäten in
Oberösterreich – Anhaltspunkte für Ihr
Engagement…
Was erwartet Sie…
moment.aufnahme
Hoffnung verlangt persönlichen Einsatz!
Vandana Shiva,
Alternativnobelpreisträgerin
Die Welt im Atlas …
… nach PKWs
… Menschen mit weniger als 1 $ pro Tag
1,1 Milliarden
5,6 Milliarden
Verlorene Balance
80 %
20 %
Ressourcen und kritischer Abfall
Es ist immer verlockend
die Zukunft zu opfern,
um die Gegenwart
ungestört genießen zu
können.
(Paul Renaud)
• Politik: Wiederwahl
• Wirtschaft: Aktionärsgewinne
• Medien: globale Unterhaltungsindustrie, Quoten
• Zivilgesellschaft: Einzelthemen und -interessen
Kurzfristige Orientierung
Jahr 2000, Nestlé:
69 Mrd. € Jahresumsatz
BIP der 31 ärmsten
Länder der Erde (250 Mio
Menschen) im Jahr 2000:
69 Mrd. €
Verlorene Balance
Quelle: Jahresbericht Nesté AG 2004, Attac 2005
2 Milliarden.1927
6,7 Milliarden2007 .
10 Milliarden2050 .
3,5 Milliarden1972 .
10.000 Generationen ein Menschenleben
im Norden:
immer ressourcen-
intensiverer
Lebenstil
im Süden:
schnell
wachsende
Weltbevölkerung und
immer mehr
Menschen, die
2 explosive Wachstumseffekte
Welt mit Zukunft – Aber welche?
Weiter wie bisher,
Ressourcenverbrauch,
Freihandel, Deregulierung…
Konsequenzen:
- Gleichbehandlung des Ungleichen,
keine Chancengleichheit
- Free riding bei CO2-Emissionen
- Kampf um Wasser
- noch mehr Verhungernde
- noch mehr Vertreibung…
1. Kollaps
15 % Wahrscheinlichkeit
2. Brasilianisierung
Arm gegen Reich,
Limitierung des Ressourcenverbrauchs
und der Umweltbelastung
Konsequenzen:
- Aufzwingen von Standards
- Plünderungsprozesse werden legalisiert
- Terror als Antwort / staatlicher Gegenterror
50 % Wahrscheinlichkeit
Wirtschaft eingebettet in soziale und
ökologische Leitplanken
Konsequenzen:
• EU-Erweiterungsprozesse
• Co-Finanzierung gegen Standardsanpassung
• Nachhaltigkeit
• Weltvertrag
• Global Marshall Plan
3. Ökosoziale Marktwirtschaft
35 % Wahrscheinlichkeit
Netzwerk für eine Welt in Balance
1. Umsetzung der
Entwicklungsziele der UNO (MDGs)
1. Extreme Armut und Hunger beseitigen
2. Grundschulbildung für alle Kinder gewährleisten
3. Gleichstellung der Frauen fördern
4. Kindersterblichkeit senken
5. Gesundheit der Mütter verbessern
6. HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen
7. Ökologische Nachhaltigkeit gewährleisten
8. Eine globale Partnerschaft für Entwicklung aufbauen
Erreichbarkeit unter heutigen Bedingungen
Halbierung der Anzahl der Menschen mit einen
Einkommen unter 1US$ am Tag:
etwa 2040
Reduzierung der Kindersterblichkeit um 2/3
in Lateinamerika etwa 2010
in Asien etwa 2030
in Afrika etwa 2165
Kofi Annan
Wir brauchen keine weiteren Versprechen.
Wir müssen anfangen,
die Versprechen einzuhalten,
die wir bereits gegeben haben.
2. Mittelbedarf
100 Milliarden US$/Jahr
≈0,41 % Weltbruttosozialprodukt
Quelle: UN-Zedillo Report
White Paper Minister Gordon Brown
George Soros
3. Mittelaufbringung
• 0,7 % für Entwicklungszusammenarbeit
• globale Transaktionen besteuern
Globale Abgabe auf Devisentransaktionen
(0,01 bis 0,02 Prozent) 30 bis 40 Mrd. US$
Kerosinsteuer ca. 10 Mrd. US$
Flugticketabgabe,
Handel mit CO2-Zertifikaten etc.
4. Implementierung
Verbindung fairer Entwicklungschancen mit fairem
Wettbewerb
Reformen und Verknüpfung bestehender Regelwerke
und Institutionen
Fairer Weltvertrag, Weltfinanzsystem…
Faire, partnerschaftliche Zusammenarbeit auf allen Ebenen
Global Governance, Bekämpfung von Korruption
Koordinierte und basisorientierte Formen der
Mittelverwendung :
• Bildung
• Mikrokredite
• Frauenförderung
• Erneuerbare Energien…
5. Effektiver Mitteleinsatz
Zwei Aktionsebenen
• Top Down: Kontakte zu EntscheidungsträgerInnen
auf nationaler, europäischer, globaler Ebene
• Bottom-up: Breite Bewegung und
Bewusstseinsbildung, Aktivitäten, Partner,
Schneeballeffekt
„Gemeinsam Ziele
erreichen, die einer
alleine nicht
erreichen könnte!“
FAIR.änderungsbereiche
Soziale Verantwortung und Miteinander leben
Unternehmen tragen Verantwortung
Die Macht der KonsumentInnen
Gerecht Investieren und Anlegen
Spiritualität und Werte
Zum Denken anregen – Informationen liefern
Projekte und Prozesse
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z.B. Themenabende, MigrantInnen und Zugezogene an
Bord holen, gemeinsames Singen, Essen, Tanzen,
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z.B.: Projekt „Zuagroast und Ankumma?“, Neuhofen a.d.K.
Öffnen Sie Ihren Verein für die Welt!
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Öffnen Sie Ihre Vereinsveranstaltungen
für die Welt
„Es kommt weniger darauf an, wie viel wir
wissen, sondern wie viele es wissen.“
Barbara Kofler (ARGE Weltläden)
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Hinterfragen Sie
Ihren Lebensstil!
Realität:
Die produktive Erdoberfläche auf alle
Menschen gleichmäßig verteilt
beträgt 1,8 Globalhektar (ca.3,5
Fußballfelder) pro Mensch
Ökologischer Fußabdruck
Überprüfen Sie Ihr Unternehmen!
Als Betrieb auch Verantwortung für die Umwelt
übernehmen?
Faire Produkte im Betrieb verwenden?
Mitverantwortung übernehmen - für die Gemeinde, Region
und Weltweit?
Klares Bekenntnis zu den Menschenrechten?
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Nachhaltigkeitsbericht/Business Agenda 21
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Ihrer Gemeinde/Region!
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Beispiele:
Regionalwährung (Chiemgauer, Waldviertler) -
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Die Macht der KonsumentInnen!
Kaufen Sie möglichst lokal bzw. regional.
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Der kritische Blick der KonsumentInnen
Die Anbieter auf ökologische und so-
ziale Standards aufmerksam machen!
Bleiben Sie gegenüber Werbung kritisch!
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Herstellung Ihrer gekauften Produkte
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• Alles mit Maß
• Tue gutes und rede
darüber
• Wissen und Handeln
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10% des erzielten Gewinnes (Zehent) wird für gemeinnützige Zwecke gespendet…
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Kirche mischt sich ein!
• Nehmen Sie das Thema
„Gerechtere Welt“ in
kirchliche Veranstaltungen
auf!
• Gibt es einen Fachausschuss
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• Veranstalten Sie einen
„Sinnquell-Abend“ bei Ihnen
zu Hause!
Gemeinsam mit Jugendlichen Berührungspunkte schaffen
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Jugendlichen
Gemeinsames arbeiten in Sozialprojekten
Besuch der Nachhaltigkeitsschmiede in
Steinbach an der Steyr
Kultureller Austausch mit anderen Kulturen
Zum Denken anregen …
durch Lesen die Welt verändern
… Informationen liefern
„Buch-Abo“ der Global Marshall
Plan Foundation, Newsletter abonnieren,
Leserbriefe schreiben, Signatur 21
„Wenn nicht bald eine Weiche kommt,
sind wir verloren!“
Besuchen Sie Erfolgsprojekte!
Veranstalten Sie öffentliche Filmvorführungen!
Gründen Sie eine Global Marshall
Plan Lokalgruppe
„Zukunft interessiert mich, weil ich in ihr
den Rest meines Lebens verbringen
werde."
Mathis Wackernagel (Erfinder des Ökologischen Fußabdrucks)
Starten Sie Projekte und Prozesse
Globale Fairness in LA 21 Gemeinden
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Sorgen Sie für Lesestoff!
Unterlagen und Literatur zum Thema
Nachhaltigkeit, Umwelt, Weltweite
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Bibliotheken in Gemeinde, Schulen,
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Aktion „Signatur 21“ der
Oö. Akademie für Umwelt und Natur
z.B.: „Buch-Abo“ der Global
Marshall Plan Foundation
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Insgesamt bereits
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und Workshops
B-fair – Festival
feiern, essen, trinken für globale
fairness
• mehr als 500 BesucherInnen
• grandiose Stimmung
• ausgezeichnete Maquila Bar
• Bio/Regional/Faire Speisen
• 3 Musikbands
• „Wir haben den Hunger satt“
• 10 biofaire Gemeindeveranstaltungen
• 3 Gemeinderatsbeschlüsse
• 4 Gemeindeämter trinken fair
gehandelten Kaffee
• 4 „Faire Meter“ in den Ladenregalen
• EZA Märkte
B-Fair – Gemeindeaktivitäten
B-fair –72 Stunden ohne Kompromiss
• 72 Stunden lang –
10 Jugendliche
• 200 kg fair gehandelte
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Nachhaltige Energiewirtschaft
• Setzen Sie Maßnahmen zur
Energieeffizienz und Energie-
unabhängigkeit!
• Werden Sie Klimarettungspartner
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Aktive Partnerschaften mit Gruppen aus
Ländern mit Unterstützungsbedarf
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Twin Villages,
Jugend eine Welt,
8goals4future
Beteiligen Sie sich aktiv am Global
Marshall Plan
Bücher Abo
Newsletter der Global Marshall Plan Initiative
Eine Lokalgruppe gründen
Spenden leisten
WELTWEITES HANDELN
Hier kann Ihre eigene Aktion stehen!!
……………………………………………………………..
……………………………………………………………..
Ihre Ideen sind gefragt, entwickeln Sie eigene Aktionen, Maßnahmen um die
Themen der Globalisierung im eigenen Lebensraum mitzugestalten.
Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben!!
Wir nehmen diese in den Maßnahmenkatalog auf!!
„Hoffnung ist nicht
die Erwartung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
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Massnahmen und Aktionen in Gemeindenn und Regionen

  • 1.
  • 2. • Zugang zum Thema • Film „Momentaufnahme“– Analyse • Global Marshall Plan Initiative • Beispiele für lokale und regionale Aktivitäten in Oberösterreich – Anhaltspunkte für Ihr Engagement… Was erwartet Sie…
  • 4. Hoffnung verlangt persönlichen Einsatz! Vandana Shiva, Alternativnobelpreisträgerin
  • 5. Die Welt im Atlas …
  • 7. … Menschen mit weniger als 1 $ pro Tag
  • 9. 80 % 20 % Ressourcen und kritischer Abfall
  • 10. Es ist immer verlockend die Zukunft zu opfern, um die Gegenwart ungestört genießen zu können. (Paul Renaud)
  • 11. • Politik: Wiederwahl • Wirtschaft: Aktionärsgewinne • Medien: globale Unterhaltungsindustrie, Quoten • Zivilgesellschaft: Einzelthemen und -interessen Kurzfristige Orientierung
  • 12. Jahr 2000, Nestlé: 69 Mrd. € Jahresumsatz BIP der 31 ärmsten Länder der Erde (250 Mio Menschen) im Jahr 2000: 69 Mrd. € Verlorene Balance Quelle: Jahresbericht Nesté AG 2004, Attac 2005
  • 13. 2 Milliarden.1927 6,7 Milliarden2007 . 10 Milliarden2050 . 3,5 Milliarden1972 . 10.000 Generationen ein Menschenleben
  • 14. im Norden: immer ressourcen- intensiverer Lebenstil im Süden: schnell wachsende Weltbevölkerung und immer mehr Menschen, die 2 explosive Wachstumseffekte
  • 15. Welt mit Zukunft – Aber welche?
  • 16. Weiter wie bisher, Ressourcenverbrauch, Freihandel, Deregulierung… Konsequenzen: - Gleichbehandlung des Ungleichen, keine Chancengleichheit - Free riding bei CO2-Emissionen - Kampf um Wasser - noch mehr Verhungernde - noch mehr Vertreibung… 1. Kollaps 15 % Wahrscheinlichkeit
  • 17. 2. Brasilianisierung Arm gegen Reich, Limitierung des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung Konsequenzen: - Aufzwingen von Standards - Plünderungsprozesse werden legalisiert - Terror als Antwort / staatlicher Gegenterror 50 % Wahrscheinlichkeit
  • 18. Wirtschaft eingebettet in soziale und ökologische Leitplanken Konsequenzen: • EU-Erweiterungsprozesse • Co-Finanzierung gegen Standardsanpassung • Nachhaltigkeit • Weltvertrag • Global Marshall Plan 3. Ökosoziale Marktwirtschaft 35 % Wahrscheinlichkeit
  • 19. Netzwerk für eine Welt in Balance
  • 20. 1. Umsetzung der Entwicklungsziele der UNO (MDGs) 1. Extreme Armut und Hunger beseitigen 2. Grundschulbildung für alle Kinder gewährleisten 3. Gleichstellung der Frauen fördern 4. Kindersterblichkeit senken 5. Gesundheit der Mütter verbessern 6. HIV/Aids, Malaria und andere Krankheiten bekämpfen 7. Ökologische Nachhaltigkeit gewährleisten 8. Eine globale Partnerschaft für Entwicklung aufbauen
  • 21. Erreichbarkeit unter heutigen Bedingungen Halbierung der Anzahl der Menschen mit einen Einkommen unter 1US$ am Tag: etwa 2040 Reduzierung der Kindersterblichkeit um 2/3 in Lateinamerika etwa 2010 in Asien etwa 2030 in Afrika etwa 2165
  • 22. Kofi Annan Wir brauchen keine weiteren Versprechen. Wir müssen anfangen, die Versprechen einzuhalten, die wir bereits gegeben haben.
  • 23. 2. Mittelbedarf 100 Milliarden US$/Jahr ≈0,41 % Weltbruttosozialprodukt Quelle: UN-Zedillo Report White Paper Minister Gordon Brown George Soros
  • 24.
  • 25. 3. Mittelaufbringung • 0,7 % für Entwicklungszusammenarbeit • globale Transaktionen besteuern Globale Abgabe auf Devisentransaktionen (0,01 bis 0,02 Prozent) 30 bis 40 Mrd. US$ Kerosinsteuer ca. 10 Mrd. US$ Flugticketabgabe, Handel mit CO2-Zertifikaten etc.
  • 26. 4. Implementierung Verbindung fairer Entwicklungschancen mit fairem Wettbewerb Reformen und Verknüpfung bestehender Regelwerke und Institutionen Fairer Weltvertrag, Weltfinanzsystem…
  • 27. Faire, partnerschaftliche Zusammenarbeit auf allen Ebenen Global Governance, Bekämpfung von Korruption Koordinierte und basisorientierte Formen der Mittelverwendung : • Bildung • Mikrokredite • Frauenförderung • Erneuerbare Energien… 5. Effektiver Mitteleinsatz
  • 28. Zwei Aktionsebenen • Top Down: Kontakte zu EntscheidungsträgerInnen auf nationaler, europäischer, globaler Ebene • Bottom-up: Breite Bewegung und Bewusstseinsbildung, Aktivitäten, Partner, Schneeballeffekt
  • 29. „Gemeinsam Ziele erreichen, die einer alleine nicht erreichen könnte!“
  • 30.
  • 31. FAIR.änderungsbereiche Soziale Verantwortung und Miteinander leben Unternehmen tragen Verantwortung Die Macht der KonsumentInnen Gerecht Investieren und Anlegen Spiritualität und Werte Zum Denken anregen – Informationen liefern Projekte und Prozesse Weltweites Handeln
  • 32. Soziale Verantwortung – Miteinander Leben Kulturelle Vielfalt – Begegnung – Bewusstsein – Wertschätzung z.B. Themenabende, MigrantInnen und Zugezogene an Bord holen, gemeinsames Singen, Essen, Tanzen, Basteln, Sporteln... z.B.: Projekt „Zuagroast und Ankumma?“, Neuhofen a.d.K.
  • 33. Öffnen Sie Ihren Verein für die Welt! z.B.: Film- , Diskussionsabende, Jahreshauptversammlungen, Sommerfeste..., Aufführungen, Wettbewerbe, Aktionen… z.B.: Infoveranstaltung, Fußball mit „fairen Trikots + Bällen“
  • 34. Öffnen Sie Ihre Vereinsveranstaltungen für die Welt „Es kommt weniger darauf an, wie viel wir wissen, sondern wie viele es wissen.“ Barbara Kofler (ARGE Weltläden)
  • 36. Realität: Die produktive Erdoberfläche auf alle Menschen gleichmäßig verteilt beträgt 1,8 Globalhektar (ca.3,5 Fußballfelder) pro Mensch Ökologischer Fußabdruck
  • 37. Überprüfen Sie Ihr Unternehmen! Als Betrieb auch Verantwortung für die Umwelt übernehmen? Faire Produkte im Betrieb verwenden? Mitverantwortung übernehmen - für die Gemeinde, Region und Weltweit? Klares Bekenntnis zu den Menschenrechten? Möglichkeiten für soziale und ökologische Verantwortung: Nachhaltigkeitsbericht/Business Agenda 21 CSR (Corporate Social Responsibility) Klimabündnis Solidarkatalog der Solidarregion Weiz, Familienaudit…
  • 38. Intensive Zusammenarbeit in Ihrer Gemeinde/Region! gemeinsame Vermarktung, Beschaffung und Personalsharing, gemeinsame Verkaufsflächen. Möglichkeiten zur Kaufkrafterhaltung Beispiele: Regionalwährung (Chiemgauer, Waldviertler) - Tauschwährung (Kremstaler), – Guute Card – Regionalcluster Hartberg – Erlebnismarkt Molln Leonstein – Lebensqualität durch Nähe (SPES)
  • 39. Die Macht der KonsumentInnen! Kaufen Sie möglichst lokal bzw. regional. Importierte Produkte aus fairem Handel
  • 40. Der kritische Blick der KonsumentInnen Die Anbieter auf ökologische und so- ziale Standards aufmerksam machen! Bleiben Sie gegenüber Werbung kritisch! Wissen Sie über die Herkunft und die Herstellung Ihrer gekauften Produkte Bescheid?
  • 41. Was geschieht mit Ihrem Geld? Geldanlagen - sozial und ökologisch verträglich? Was macht Ihre Bank mit Ihrem Spargeld? Regionale Investitionsmöglichkeiten? Regionale Währungen/Gutscheine… z.B.: Grünes Geld“ in Steinbach/St., Solidarkredit und Solidarsparbuch Weiz…
  • 42. • Alles mit Maß • Tue gutes und rede darüber • Wissen und Handeln Lokale und regionale Aktionsräume: Nutzen Sie die Macht des Meinungsbildners!
  • 43. Teilen Sie Ihren Gewinn! Freiwillige Selbstbesteuerung Teil des Unternehmensgewinn für Sozialprojekte (regional/global) Weihnachtsgeschenke der besonderen Art für Freunde/Kunden/Mitarbeiter… z.B.: Firmenleitbild Solarier Katsdorf: 10% des erzielten Gewinnes (Zehent) wird für gemeinnützige Zwecke gespendet…
  • 44. Spiritualität und Werte – Kirche mischt sich ein! • Nehmen Sie das Thema „Gerechtere Welt“ in kirchliche Veranstaltungen auf! • Gibt es einen Fachausschuss für EZA und Weltkirche, Schöpfungsverantwortung…? • Veranstalten Sie einen „Sinnquell-Abend“ bei Ihnen zu Hause!
  • 45. Gemeinsam mit Jugendlichen Berührungspunkte schaffen Themenkino im Jugendzentrum Diskussion von Erwachsenen mit Jugendlichen Gemeinsames arbeiten in Sozialprojekten Besuch der Nachhaltigkeitsschmiede in Steinbach an der Steyr Kultureller Austausch mit anderen Kulturen
  • 46. Zum Denken anregen … durch Lesen die Welt verändern … Informationen liefern „Buch-Abo“ der Global Marshall Plan Foundation, Newsletter abonnieren, Leserbriefe schreiben, Signatur 21
  • 47. „Wenn nicht bald eine Weiche kommt, sind wir verloren!“ Besuchen Sie Erfolgsprojekte!
  • 48. Veranstalten Sie öffentliche Filmvorführungen!
  • 49. Gründen Sie eine Global Marshall Plan Lokalgruppe „Zukunft interessiert mich, weil ich in ihr den Rest meines Lebens verbringen werde." Mathis Wackernagel (Erfinder des Ökologischen Fußabdrucks)
  • 50. Starten Sie Projekte und Prozesse Globale Fairness in LA 21 Gemeinden b - fair
  • 51. Sorgen Sie für Lesestoff! Unterlagen und Literatur zum Thema Nachhaltigkeit, Umwelt, Weltweite Entwicklung… Vereine und Organisationen, Öffentliche Bibliotheken in Gemeinde, Schulen, Pfarre… Aktion „Signatur 21“ der Oö. Akademie für Umwelt und Natur z.B.: „Buch-Abo“ der Global Marshall Plan Foundation
  • 52. Starten Sie B-Fair in Ihrer Gemeinde
  • 53. Infoworkshops & Materialien für LehrerInnen Insgesamt bereits 20 Schulprojekte und Workshops
  • 54. B-fair – Festival feiern, essen, trinken für globale fairness • mehr als 500 BesucherInnen • grandiose Stimmung • ausgezeichnete Maquila Bar • Bio/Regional/Faire Speisen • 3 Musikbands • „Wir haben den Hunger satt“
  • 55. • 10 biofaire Gemeindeveranstaltungen • 3 Gemeinderatsbeschlüsse • 4 Gemeindeämter trinken fair gehandelten Kaffee • 4 „Faire Meter“ in den Ladenregalen • EZA Märkte B-Fair – Gemeindeaktivitäten
  • 56. B-fair –72 Stunden ohne Kompromiss • 72 Stunden lang – 10 Jugendliche • 200 kg fair gehandelte Bananen kreativ verkauft
  • 57. Nachhaltige Energiewirtschaft • Setzen Sie Maßnahmen zur Energieeffizienz und Energie- unabhängigkeit! • Werden Sie Klimarettungspartner und starten Aktivitäten mit dem Klimabündnis!
  • 58. Steigen Sie um auf einen ökologischen Stromlieferanten
  • 59. Aktive Partnerschaften mit Gruppen aus Ländern mit Unterstützungsbedarf eingehen. Beispiele: Miak Wadang, Twin Villages, Jugend eine Welt, 8goals4future Beteiligen Sie sich aktiv am Global Marshall Plan Bücher Abo Newsletter der Global Marshall Plan Initiative Eine Lokalgruppe gründen Spenden leisten WELTWEITES HANDELN
  • 60. Hier kann Ihre eigene Aktion stehen!! …………………………………………………………….. …………………………………………………………….. Ihre Ideen sind gefragt, entwickeln Sie eigene Aktionen, Maßnahmen um die Themen der Globalisierung im eigenen Lebensraum mitzugestalten. Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben!! Wir nehmen diese in den Maßnahmenkatalog auf!!
  • 61. „Hoffnung ist nicht die Erwartung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.“ Vaclav Havel, Club of Rome
  • 62. Workshop: 1. Was sind die positiven und was die negativen Effekte der Globalisierung in meinem täglichen Leben? 1. Welche Möglichkeiten haben wir, einen positiven Beitrag zur globalen Entwicklung zu leisten? - Persönlich - Im Verein - In der Arbeit - In der Schule etc.

Hinweis der Redaktion

  1. Einstiegsfolie zur Erklärung des Global Marshall Plan, der globalen Situation etc. (Anmerkung: Start mit dieser Folie wenn nicht mit Film bzw. allgemeiner Vortrag über Global Marshall Plan gestartet wird!) Zwischen Folie 1 und 2 Folien aus dem Global Marshall Plan verwenden um die Ist Situation zu erklären. Die Sprüche am Ende der Folien bitte nach eigenem Ermessen in die Präsentation durch Verschieben einbauen.
  2. Quelle: www.worldmapper.org
  3. Quelle: www.worldmapper.org
  4. Quelle: www.worldmapper.org
  5. Bitte die Sprüche nach eigenem gutdünken in den Vortag setzen.
  6. Herausforderung Bevölkerungswachstum: Es hat 10.000 Generation gebraucht um 2 Mrd. Menschen EW auf der Erde zu erreichen – aber nur ein Menschenleben bis 6 Mrd.!
  7. Zur Erreichung der Milleniums-Entwicklungsziele wird ein zusätzlicher internationaler Förderrahmen ab 2008 von 100 Milliarden US$/Jahr 0,41 % Weltbruttosozialprodukt benötigt. (vgl. EZA-Mittel 2004)
  8. Alle Mitgliedsstaaten der UNO haben sich im Jahr 2000 auf die Millenniums Ent­wicklungsziele geeinigt. Die Staats- und Regierungschefs haben sich dabei erst­mals auf genau definierte Ziele einen Zeitplan festgelegt. Bis 2015 sollen diese 8 Ziele erreicht sein. Mit dem entsprechenden politischen Willen lassen sich die nö­tigen Mittel auch aufbringen. Die Grafik zeigt, dass die dafür benötigte Summe in keinem Verhältnis mit so manch anderen Budgets steht. Mit den die versproche­nen 0,7% des Bruttonationalproduktes, auf die sich die reichen Länder für Entwicklungszusammenarbeit geei­nigt haben, wäre bereits ein großer Beitrag geleistet. Eine Entscheidende Forde­rung ist aber der Schuldenerlass für hochverschuldete Entwicklungsländer.
  9. 1. Die Global Marshall Plan Initiative unterstützt das 0,7-Prozent-Ziel für Entwicklungszusammenarbeit 2. Ein wesentlicher Teil der Mittel soll über Abgaben auf globale Transaktionen und den Verbrauch von Weltgemeingütern aufgebracht werden, z.B.: Globale Abgabe auf Devisentransaktionen (0,01 bis 0,02 Prozent) 30 bis 40 Mrd. US$ Kerosinsteuer ca. 10 Mrd. US$ Flugticketabgabe, Handel mit CO2-Zertifikaten etc.
  10. Verbindung fairer Entwicklungschancen mit fairem Wettbewerb, Abwendung vom Marktfundamentalismus Reformen und Verknüpfung bestehender Regelwerke und Institutionen, z.B.: UN, WTO, IWF, Weltbank, ILO, UNDP, UNEP und UNESCO Fairer Weltvertrag, Weltfinanzsystem…
  11. Überstieg von Analyse und Erklärung des Global Marshall Plan auf die lokalen Umsetzungsmöglichkeiten. Nachfolgende Folien (Maßnahmen, Aktionen, Beispiele) je nach Bedarf verwenden (Folien die nicht verwendet werden ausblenden!) bzw. um eigenen Ideen erweitern!
  12. Bei den Schwerpunkten handelt es sich um die 8 Überschriften aus dem Massnahmenkatalog, in die dieser gegliedert ist. Die Inhalte werden in den nächsten Folien detailliert ausgeführt. Jede(r) Referent(in) soll jene Folien die nicht benötigt werden aus der eigenen Präsentation löschen und diese dann unter einem eigenen Namen (z.B. für die jeweilige Gemeinde) speichern.
  13. Die kulturelle Vielfalt einzelner Gruppen oder Völker entdecken, durch gemeinsam Singabende, Kochen und essen, Tanzabende mehr Verständnis zu den unterschiedlichen Kulturen entwickeln.
  14. Wie steht Ihr Verein/Organisation zu vielen weltweiten Entwicklungen? Was kann ihre Gruppierung zur FAIR.änderung beitragen? Wo können Sie Bewusstsein bilden?
  15. Anmerkungen - Diskutieren Sie die Thematik in ihrem Verein - Laden Sie eine(n) ReferentIn zum Thema ein - Achten sie auf faire Produkte bei ihren Vereinsveranstaltungen (Kaffee, Säfte etc.) - Unterstützen Sie ein EZA Projekt in ihrer Region
  16. Ökologischer Fußabdruck - ein Maß für Nachhaltige Entwicklung Wie viel Fläche brauchen wir? Jeder Mensch braucht Raum, um sich zu entfalten. Er braucht aber auch Äcker, Wiesen und Weiden, wo seine Nahrung wächst. Er braucht Industrieanlagen, wo Güter produziert werden, Fahrzeuge und Straßen, um sich und die Güter zu bewegen. Wie viel Fläche jemand beansprucht, hängt vom Konsumverhalten ab. Der Kanadier William Rees und dem Schweizer Mathis Wackernagel entwickelten dazu das Modell des Ökologischen Fußabdrucks: Der Ökologische Fußabdruck gibt in Hektar an, wie viel Fläche jemand auf Grund seines Konsumverhaltens zur Befriedigung seiner Bedürfnisse benötigt. Wie wird der Ökologische Fußabdruck berechnet? Alles, was wir benutzen, kann in die dafür benötigte Fläche umgerechnet werden. Leicht verständlich ist das hinsichtlich der landwirtschaftlichen Fläche für die Nahrungsmittelproduktion oder für den von Straßen und Häusern beanspruchten Raum. Komplizierter ist zum Beispiel die Umrechnung des Energieverbrauchs in die Fläche: Hier wird im ersten Schritt der Energieverbrauch in freigesetztes CO2 umgerechnet. Im zweiten Schritt wird errechnet, welche Waldfläche erforderlich ist, um dieses CO2 wieder zu binden. Auf ähnliche Weise wurden auch für andere Güter und Materialien Umrechnungsfaktoren entwickelt. Der Ökologische Fußabdruck ist die Summe aller für die einzelnen Güter ermittelten Flächen. Diese Berechnungen können für einzelne Personen, für Städte und Staaten durchgeführt werden.   Wie viel Fläche haben wir? Wenn die gesamte nutzbare Erdoberfläche auf alle Menschen gleichmäßig aufgeteilt wird, führt dies zu einem Durchschnittswert von 1,8 Hektar oder 18.000 Quadratmetern. Das entspricht 3,5 Fußballfeldern. Der weltweite durchschnittliche Ökologische Fußabdruck beträgt derzeit 2,2 Hektar pro Person: Wir benutzen mehr Fläche, als wir zur Verfügung haben. Die eine Erde genügt nicht, um unsere Bedürfnisse so zu befriedigen, wie wir dies heute tun. Wir leben nicht mehr nur von den Zinsen, sondern bereits vom "ökologischen Kapital". Der Ökologische Fußabdruck zeigt, dass unser derzeitiger Konsum nicht nachhaltig ist. Die Bedürfnisse müssen künftig so befriedigt werden, dass wir mit der verfügbaren Fläche auskommen. Deswegen versuchen wir zum Beispiel, den CO2-Ausstoß zu reduzieren, biologische Landwirtschaft und Nahversorgung zu fördern.
  17. Mitverantwortung: es gibt drei Arten der Verantwortung: die Eigenverantwortung, die Mitverantwortung und die Gemeinschaftsverantwortung CSR: es geht um verantwortliches Handeln von Unternehmen und dabei erfolgreich wirtschaften Familienaudit: Beim AUDIT werden alle familienpolitischen Leistungen in der Gemeinde „auf den Tisch gebracht“ (Beratungsangebote, Kinderbetreuung, Familienförderungen, Freizeiteinrichtungen etc.). Zusätzlich wird analysiert, wie all jene, die diese Leistungen in Anspruch nehmen, damit zufrieden sind und welchen Verbesserungsbedarf es gibt.
  18. Zusammenarbeit und Vernetzung stärken die regionale Wirtschaft, eine kreative wirtschaftliche Entwicklung sorgt für Interesse in der Bevölkerung. Eine Kostenoptimierung ohne Belastung der ArbeitnehmerInnen ist möglich. Regionalwährungen sind nicht für den Weltwährungsfonds und für Banken geeignet, Devisenspekulanten lehnen dies aus verständlichen Gründen ab. Für die Bevölkerung schafft sie jedoch eine intensive Verbindung zu den eigenen Betrieben
  19. Der lokale bzw. regionale Einkauf fördert die Wirtschaftskraft Ihrer Heimat. Damit erreichen Sie eine höheren Stellenwert des eigenen Wohnbereichs. Durch kurze Einkaufsstrecken tragen Sie auch zur Verringerung des CO² Ausstoßes bei. Mit den reduzierten Fahrtkosten sparen Sie beim Einkauf, auch wenn laut Gerüchten die Waren teurer sein sollen. Überzeugen Sie sich von der Stärke der lokalen Wirtschaft. Erhalten Sie oder verbessern Sie die Arbeitsplatzsituation in Ihrer Heimat. Bsp.: Fair Trade: In Äthiopien sind durch die Mehrerlöse die Fair Trade bringt bis dato (22. April 08) 15 Schulen, acht Krankenstationen, 36 Trinkwasserstationen und ein kleines Kraftwerk finanziert worden.
  20. Die Kraft der Konsumentinnen muss intensiv genützt werden. Wir haben mehr Macht als wir denken. Werbung verführt, lockt uns stellt Waren und Dienstleistungen in ein bestimmtes Licht. Werbung versagt uns aber objektive Information. Wer fragt der führt, heißt es in Verkaufsseminaren. In diesem Fall nehmen wir die mangelnde Information nicht unkritisch hin. Es kommt zum Dialog mit den Anbietern, dieser soll dazu führen die eigenen Handlungen kritisch zu überdenken.
  21. z.B.: oikocredit, steyler-bank… z.b. Gemeinschaftliche alternative Energieprojekte, Tourismusprojekte wie Feriendorf Schlierbach, SPES….
  22. Was wir an Gutem tun dürfen wir auch nennen, denn sonst erfährt niemand davon und keiner kann es uns gleich tun. Meinungsbildner ist Jeder der seine Meinung öffentlich kundtut.
  23. z.B.: Firmenleitbild Solarier Katsdorf: 10% des erzielten Gewinnes (Zehent) wird für gemeinnützige Zwecke gespendet… Ebenso SPES Freiwillige Selbstbesteuerung: Beispiel Neuhofen, 20 aktive Selbstbesteuerer unterstützen mit einem fixen monatlichen Betrag eine Organisation zur Fairness. Besteuerung erfolgt mit Abbuchungen.
  24. Die Jugend ist bereit mit uns zu arbeiten, sprechen diskutieren. Sie möchte aber genauso Wertgeschätzt werden und Ihre Meinung vertreten dürfen.
  25. Lesen bildet, heißt es bereits in der Schule, mit lesen erhalten Sie ein umfangreiches Wissen zu den brennenden Themen der Welt Ein Buch Abo der GMP Initiative bringt Ihnen den Lesestoff mit dem sie sich im Themenbereich Globalisierung hervorragend informieren können. Sie werden dadurch kritischer und können Diskussionen eine Richtung geben. In Leserbriefen bringen Sie Ihre Meinung zum Ausdruck, der kritische Blick auf die Weltsituation wird immer wichtiger. Signatur 21 ist ein von der OÖ Umweltakademie gefördertes Programm. Ihre Bibliothek wird zum Informationszentrum für Nachhaltigkeit, Umwelt und Naturschutz.
  26. Neue Perspektiven einnehmen! Besuchen Sie mit einer Gruppe aus Ihrer Gemeinde die Nachhaltigkeitsschmiede in Steinbach an der Steyr …
  27. Anmerkungen: Schauen Sie nicht länger zu! Suchen Sie Gleichgesinnte zum regelmäßigen Informationsaustausch und für die Durchführung von konkreten Maßnahmen und Projekten Veranstalten Sie eine Tagung Stellen Sie das Thema politischen und kirchlichen VertreterInnen vor Wir helfen Ihnen dabei!
  28. - Initiieren Sie das Projekt B-Fair – Globale Fairness in Ihrer Gemeinde! - Starten Sie die „Zeitbank 55+“ als Modell für gelebte Nachbarschaftshilfe - Gehen Sie aktive Partnerschaften mit Gemeinden und Regionen in Entwicklungsländer ein! - Aktivieren Sie „Grünes Geld“ für lokale Projekte! - Starten Sie eine Agenda 21 – Prozess
  29. z.B.: oikocredit, steyler-bank… z.b. Gemeinschaftliche alternative Energieprojekte, Tourismusprojekte wie Feriendorf Schlierbach, SPES….
  30. Anmerkungen: - Bewusstseinsbildung für globale Zusammenarbeit - Fairer Handel – Biofaire Frühstücke und Jausen - Fair gehandelte Produkte in Geschäften, öffentlichen Einrichtungen und privaten Haushalten
  31. Anmerkungen: - Strom aus erneuerbarer Energie wird bereits von mehreren Lieferanten angeboten. - Der Umstieg ist einfach und wird vom zukünftigen Stromlieferanten durchgeführt – ein Anruf genügt! - Strom aus nachhaltigen Ressourcen ist je nach Anbieter nur sehr geringfügig teurer. Während Ökostrom in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent billiger wurde und weiter billiger werden wird, haben die alten Energieversorger ihre Preise in derselben Zeit verdoppelt. - Strom aus erneuerbaren Ressourcen ist sicher und wird zuverlässig geliefert.
  32. Eine Aktive Partnerschaft bedeutet gegenseitiges Lernen. Auch wir können von den Völkern mit Unterstützungsbedarf sehr viel lernen. Schauen Sie nicht länger zu! Suchen Sie Gleichgesinnte zum regelmäßigen Informationsaustausch und für die Durchführung von konkreten Maßnahmen und Projekten Veranstalten Sie eine Tagung Stellen Sie das Thema politischen und kirchlichen VertreterInnen vor Wir helfen Ihnen dabei!
  33. Bei dieser Folie auch die TeilnehmerInnen nach den eigenen Möglichkeiten abfragen Herzeigen des Maßnahmenkataloges, aber auch des Folders vom Global Marshall Plan Rückmeldung entweder an den vortragenden Referenten bzw. an Alexander oder Toni (wir sammeln die Ideen)
  34. (Vaclav Havel)
  35. Diese Folie kann als Anregung für eine Diskussion bzw. als Aufgabe für einen Workshop verwendet werden.