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Fallstudie:




        IKEA
  scha t Relevanz
        durch
Selbstsegmentierung




               Marketing As Usual. Not A Chance.TM
IKEA Dänemark stand vor der Aufgabe, mit einem kleinen
     Marketing-Budget kurzfristig den Umsatz zu steigern. Bis zu
     diesem Zeitpunkt war der jährlich erscheinende IKEA Print-
     Katalog das wichtigste Marketing-Instrument. Das schnell
     wechselnde Sortiment sowie Aktionen und Events stellten
     jedoch neue Anforderungen an die Schnelligkeit und
     Flexibilität des Marketings.




Das Ziel: Hohe E zienz im Budgeteinsatz und bei der Produktion
Eine kurzfristige Umsatzsteigerung bei einem e zienten Budgeteinsatz war die Maxime.
Zum Projektstart war der Weg dorthin unklar. Erste Priorität hatte allerdings die Zielgruppe
der 170.000 Mitglieder des IKEA Family Programms. Aufgrund des begrenzten Personals im
Marketing brauchte IKEA eine e ziente Plattform für den Produktionsprozess. Da nur 35-40
Prozent der Produkte im jährlichen Katalog vorgestellt werden können, entsteht eine Kom-
munikationslücke von mehreren tausend Produkten jedes Jahr.




Relevanz und Erfolg durch monatliche Selbstsegmentierung
Da über achtzig Prozent der Dänen schon Internet-Zugang haben, schlug die Kopenhagener
1:1 Agentur Talefod IKEA ein personalisiertes Newsletter- Konzept vor. Es baut auf der Selbst-
segmentierung der Mitglieder des IKEA Family Clubs auf.
Abgestimmt auf die Verfügbarkeit im Lieblingsmöbelhaus
Das System konnte binnen sechs Wochen
realisiert werden. Die IKEA Clubmitglieder
können aus zwanzig Produktkategorien,
Verkaufsaktionen, Family-Angeboten und
Family-Events wählen. Der Newsletter-Inhalt
ist auf die Verfügbarkeit im Lieblingsmöbel-
haus des Kunden abgestimmt. Der Themen-
Mix kann von den Lesern monatlich direkt
im Newsletter durch Klickboxen aktualisiert
werden. Der monatliche Newsletter kann in
bis zu 25 Millionen Variationen produziert
werden. Eine Individualisierung in dieser
Komplexität kann man nur mit einem
automatisierten Produktionswork ow und einem leistungsfähigen E-Mail-System managen.
Die Kombination aus Dynamic Messaging mit dem E-Mail-System und der Produktionsplatt-
form vereinfachte die Produktion und Individualisierung. Die Komplettlösung senkte die
gesamte Produktionszeit des Newsletters erheblich. Die web-basierte Komplettlösung setzt
auf einfache Open Source Technologien wie Typo 3, Linux, PHP und MySQL und die o ene API
des E-Mail-Systems.



Relevante Botschaften verkaufen. Jeder Kunde ist anders.
IKEA Dänemark feierte schon zwei Wochen
nach dem Erstversand des Newsletters zwei-
stellige Verkaufszuwächse. Die Zahlen sind
beeindruckend:
  42 Prozent mehr Besuche am Point of Sale
  75 Prozent höhere Ö nungsrate (56 Prozent IKEA
  Ö nungsrate)
  18 Prozent Verkaufssteigerung bei den Empfängern
  des Newsletters.
Zwischen zehn und fünfzehn Prozent der
Leser ändern ihr Pro l jeden Monat. Nur zwölf
Prozent der Kunden haben identische Pro le.
Eine individuelle und relevante Kundenkom-
munikation brachte den wirtschaftlichen
Erfolg.


Nach Dänemark auch Spanien und Portugal
Aufgrund des Erfolgs in Dänemark nutzen jetzt auch IKEA Spanien und IKEA Portugal die
gleiche Lösung. Weitere Länder sind im Gespräch. Als nächster Schritt ist eine Erweiterung
des Systems um eine Personalisierung auf Basis von verhaltens-basierten Daten geplant.
Weitere Informationen:
 Epsilon International
info_de@epsilon.com
+49 (0)211 5239 1134
www.epsilon.com/de




                                         www.epsilon.com/de


                © 2008 Epsilon International ein Unternehmen der Alliance Data FHC, Inc..

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IKEA E-Mail Marketing CRM

  • 1. Fallstudie: IKEA scha t Relevanz durch Selbstsegmentierung Marketing As Usual. Not A Chance.TM
  • 2. IKEA Dänemark stand vor der Aufgabe, mit einem kleinen Marketing-Budget kurzfristig den Umsatz zu steigern. Bis zu diesem Zeitpunkt war der jährlich erscheinende IKEA Print- Katalog das wichtigste Marketing-Instrument. Das schnell wechselnde Sortiment sowie Aktionen und Events stellten jedoch neue Anforderungen an die Schnelligkeit und Flexibilität des Marketings. Das Ziel: Hohe E zienz im Budgeteinsatz und bei der Produktion Eine kurzfristige Umsatzsteigerung bei einem e zienten Budgeteinsatz war die Maxime. Zum Projektstart war der Weg dorthin unklar. Erste Priorität hatte allerdings die Zielgruppe der 170.000 Mitglieder des IKEA Family Programms. Aufgrund des begrenzten Personals im Marketing brauchte IKEA eine e ziente Plattform für den Produktionsprozess. Da nur 35-40 Prozent der Produkte im jährlichen Katalog vorgestellt werden können, entsteht eine Kom- munikationslücke von mehreren tausend Produkten jedes Jahr. Relevanz und Erfolg durch monatliche Selbstsegmentierung Da über achtzig Prozent der Dänen schon Internet-Zugang haben, schlug die Kopenhagener 1:1 Agentur Talefod IKEA ein personalisiertes Newsletter- Konzept vor. Es baut auf der Selbst- segmentierung der Mitglieder des IKEA Family Clubs auf.
  • 3. Abgestimmt auf die Verfügbarkeit im Lieblingsmöbelhaus Das System konnte binnen sechs Wochen realisiert werden. Die IKEA Clubmitglieder können aus zwanzig Produktkategorien, Verkaufsaktionen, Family-Angeboten und Family-Events wählen. Der Newsletter-Inhalt ist auf die Verfügbarkeit im Lieblingsmöbel- haus des Kunden abgestimmt. Der Themen- Mix kann von den Lesern monatlich direkt im Newsletter durch Klickboxen aktualisiert werden. Der monatliche Newsletter kann in bis zu 25 Millionen Variationen produziert werden. Eine Individualisierung in dieser Komplexität kann man nur mit einem automatisierten Produktionswork ow und einem leistungsfähigen E-Mail-System managen. Die Kombination aus Dynamic Messaging mit dem E-Mail-System und der Produktionsplatt- form vereinfachte die Produktion und Individualisierung. Die Komplettlösung senkte die gesamte Produktionszeit des Newsletters erheblich. Die web-basierte Komplettlösung setzt auf einfache Open Source Technologien wie Typo 3, Linux, PHP und MySQL und die o ene API des E-Mail-Systems. Relevante Botschaften verkaufen. Jeder Kunde ist anders. IKEA Dänemark feierte schon zwei Wochen nach dem Erstversand des Newsletters zwei- stellige Verkaufszuwächse. Die Zahlen sind beeindruckend: 42 Prozent mehr Besuche am Point of Sale 75 Prozent höhere Ö nungsrate (56 Prozent IKEA Ö nungsrate) 18 Prozent Verkaufssteigerung bei den Empfängern des Newsletters. Zwischen zehn und fünfzehn Prozent der Leser ändern ihr Pro l jeden Monat. Nur zwölf Prozent der Kunden haben identische Pro le. Eine individuelle und relevante Kundenkom- munikation brachte den wirtschaftlichen Erfolg. Nach Dänemark auch Spanien und Portugal Aufgrund des Erfolgs in Dänemark nutzen jetzt auch IKEA Spanien und IKEA Portugal die gleiche Lösung. Weitere Länder sind im Gespräch. Als nächster Schritt ist eine Erweiterung des Systems um eine Personalisierung auf Basis von verhaltens-basierten Daten geplant.
  • 4. Weitere Informationen: Epsilon International info_de@epsilon.com +49 (0)211 5239 1134 www.epsilon.com/de www.epsilon.com/de © 2008 Epsilon International ein Unternehmen der Alliance Data FHC, Inc..