Der Text behandelt die Konzepte hybrider Lernumgebungen in der ästhetisch-informatischen Medienbildung und deren Rolle in der schulischen Bildung. Das Ziel ist die differenzierte Wahrnehmung und Gestaltung von Medien durch Schüler, unterstützt durch Mixed Reality und kreative Techniken. Es wird ein Beispiel für einen Unterrichtsversuch vorgestellt, bei dem Schüler interaktive Spiele mit sensorischer Technologie entwickeln, um aktive Lernprozesse und Medienkompetenz zu fördern.