SlideShare ist ein Scribd-Unternehmen logo
____________________________
                               Finanzplatz Schweiz                                    __________________________


                                                 Intern@
                                               (10/2011)
                   Aktuelle Strategien und Kommentare Schweizer Banken (seit 1972)
                                          Freitag, 8. Juli 2011




                   Für Anleger: Zeiten der Entscheidung!
                       Ein Depot-Check hilft dabei — siehe Anlage!


Aus dem Inhalt:

                 Gar nicht, teilweise oder ganz pleite – das ist die Frage!
                 Staats-Entschuldung durch Sparer-Enteignung
                 Gold: Seitwärtsbewegung nutzen!
                 „2. Deutsch-Schweizer Banktag 2011“ am 9. September 2011
                 „Schweizer Realwert-Portfolio“ erfolgreich gestartet

Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist ein Trauerspiel, was sich Politiker derzeit in Sachen Griechenland leisten – alles nach dem Motto:
„Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!“ Auch dem letzten Bürger ist inzwischen bewusst, dass Grie-
chenland ohne finanzielle Hilfe spätestens Mitte Juli 2011 den Staatsbankrott erklären muss. Das aber
könnte einen weltweiten Finanzschock auslösen, wogegen die Pleite von Lehman Brothers vom Ausmaß
her eher ein „Spaziergang“ war. Deshalb versucht man eine verbale „Umschuldung der leichten Art“, in
dem sog. private Schuldner (gemeint sind hier die Banken – in Deutschland sind dies übrigens hauptsäch-
lich die öffentlich rechtlichen Banken, d.h. die Last trägt auch hier der Steuerzahler) sich „freiwillig“ betei-
ligen sollten. Freiwillig, damit kein Zwang ausgeübt wird und dies nicht von den, die Bonitätsnoten vertei-
lenden, Rating-Agenturen als Staatsbankrott gewertet wird, wodurch dann wiederum genau die eingangs
genannte neuerliche Finanzkrise ausgelöst würde.
Das Rezept: Man spricht von Rückzahlung der Schulden Griechenlands in voller Höhe (was Griechenland
aus eigener Kraft nicht stemmen kann) und möchte deshalb die „freiwillige Verpflichtung“ der privaten
Gläubiger zur gleichzeitigen Re-Investition des größten Teils dieser Rückzahlung in 30-jährige neue grie-
chische Anleihen erwirken. Diese Art der Rückzahlung ist nichts anderes als eine fast „unendliche Schul-
denstreckung“. Die erste große Rating-Agentur hat dafür bereits ihr Veto in einem verklausulierten Ton
eingelegt. Im Ergebnis meint sie: „Es ist egal, ob ihr dies Schulden rollen nennt, die Verbindlichkeiten
verlängern oder die komplette Rückzahlung gegen sofortige freiwillige Neuzeichnung – Pleite ist Plei-
te!“
Dass nach der Abstimmung im griechischen Parlament und der dortigen Verabschiedung des Sparpaketes
nunmehr „alles gut sei“ ist also ein Trugschluss. Wir hatten rechtzeitig davor gewarnt. Das griechische Dra-
ma mit einem drohenden Folge-Kollaps geht in die nächste Runde. Die europäische Politik wird weiterhin
alles tun, um (vermeintlich) Zeit zu Rettung des Euros um jeden Preis zu gewinnen. Das wird nicht gelin-
gen. In fünf Jahren wird mehr als ein Land aus der jetzigen Eurozone ausgeschieden sein. Der Euro wird
zwangsläufig inflationieren – siehe nächster Abschnitt – und die Bürger werden dies durch sinkende
Kaufkraft bezahlen müssen.

  Sprechen Sie mit Ihrem persönlichen Betreuer:
   Marko Schreiter — Med-Dent-Apo GmbH
   ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen
   Dornröschenstraße 18, 12555 Berlin
   Telefon: (030) 4 86 25-2 58, Telefax: (030) 4 86 25-2 59
   E-Mail: med-dent-apo@isf-institut.de
Staats-Entschuldung durch Sparer-Enteignung
Eingedenk der „guten alten Bundesbank“ als Hüterin der ehemaligen deutschen Währung (D-Mark) glau-
ben heute noch viele Bürger, dass die Europäische Zentralbank (EZB) es schon richten wird. Um es kurz zu
machen: Sie wird es nicht! Man hat zwar in diesem Jahr das haftende Eigenkapital der EZB von EUR 5
Mrd. auf EUR 10 Mrd. verdoppelt, weil die EZB u.a. Eigentümerin von griechischen Staatsanleihen im
Wert von EUR 50 bis 60 Mrd. ist. Ein
griechischer Schuldenschnitt könnte
somit ganz schnell das gesamte
Eigenkapital (und mehr) der EZB
aufzehren – Bilanz technisch wäre
dann auch die EZB pleite. Aus
diesem Grund sind unabhängiges
Handeln und Entscheidungen seitens
der EZB unmöglich, denn bei dieser
Frage geht es um die eigene Existenz.
Damit schützt die EZB Griechen-
land zwangsläufig vor einer
„echten“ Umschuldung, die Banken
vor der Pleite und führt gezwungener-
maßen hinter den Kulissen genau das
herbei, wovor sie eigentlich vom
Gesetz her die Bürger schützen soll –
eine Weichwährung namens Euro!
Eine Staats-Entschuldung ist darüber hinaus ohnehin nur über Inflation und damit Sparer-Enteignung
möglich. Diese ist bereits in vollem Gange – wir haben darüber berichtet. Die Zinsen werden seitens der
Notenbanken weiter niedrig gehalten – Inflationen plus Steuern ergeben für Anleger in Staatsanleihen so-
wie bei Sparkonten und Festgeldern einen jährlichen Negativ-Zins. Rechnen Sie selbst nach, in dem Sie
von Ihrem derzeit erzielten Jahreszinssatz (bei Festgeld, Sparkonto, deutschen Staatsanleihen) die zu zah-
lenden Steuern prozentual abziehen und dann vom nicht gerade üppigen Restergebnis nochmals 2,7%
Euro-Inflationsverlust subtrahieren.
Das Schlimme daran ist diese heimliche, wie betäubendes Opium wirkende Inflation durch schleichenden
Kaufkraftverlust. Unaufmerksame Anleger bemerken dies nicht und Sparer und Festgeldanleger glauben
es nicht! Wenn aber alle Bürger das Ergebnis steter Geldvernichtung mit einem jährlichen Kaufkraftverlust
(6 – 8% p.a.) bemerken, dann ist es bereits zu spät. Der Kaufkraftverlust ist da, es bedarf immer mehr
Geld im Portemonnaie, um Gleiches kaufen zu können. Die Staatschulden haben sich aber dadurch im
Gegensatz zum Steuereinkommen des Fiskus als einziges nicht vermehrt. Mit mehr Steuern, weil mehr
Lohn bei weniger Kaufkraft für gleiche Ware notwendig ist, sind auch die alten gleichgebliebenen Schul-
den leichter zu bedienen, was von Seiten der Politik nicht öffentlich ausgesprochen wird, obwohl es der
Wahrheit entspricht. Das Ziel ist also: Mehr Geld mit weniger Kaufkraft!

Impressum/Angabenvorbehalt

 Herausgeber: ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen GmbH, Eysseneckstraße 31, 60322 Frankfurt am Main, auf-
 sichtsrechtliches Institut gemäß § 1, Abs. 1a Kreditwesengesetz (KWG), lizenziert gem. § 32 KWG. Redaktion: Klaus Hennig (inhalt-
 lich Verantwortlicher gem. § 55 II RStV), Postfach 18 02 27, 60083 Frankfurt am Main, Telefon: (0 69) 15 30 06 11, Telefax: (0 69)
 15 30 06 10. Dies ist eine allgemeine Presse- und Werbe-Information und stellt keine Finanzanalyse gemäß § 34 WpHG bzw. Bera-
 tung oder persönliche Empfehlung dar. Diese kann allenfalls nach einem persönlichen Gespräch und auf Basis der allgemeinen, die
 jeweilige Anlage betreffenden Produkt-, Prospekt- und/oder Emissionsunterlagen erfolgen. Kein Vermittler oder Angestellter von ISF
 ist – egal aus welchen Gründen – berechtigt, Gelder oder Wertpapiere anzunehmen. Alle Informationen wurden mit größter Sorgfalt
 und nach bestem Wissen zusammengestellt, dennoch kann für den Inhalt keine Haftung übernommen werden – auch kann dieser
 möglicherweise durch firmenmäßige Interessenskonflikte beeinflusst werden. Alleine die einschlägigen Verkaufs-Prospekte, Verkaufs-
 Exposés, Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank sowie die Anlagerichtlinien etc. können eine vollständige, persönliche Ent-
 scheidungsgrundlage für eine Kapitalanlage sein. Die betreffenden Unterlagen sind bei Ihrem regional zuständigen ISF-Betreuer ab-
 rufbar. Alle Informationen sind dem ständigen Wechsel unterworfen und somit unverbindliche Empfehlungen. Soweit Kurse genannt
 sind, entsprechen diese den letzten verfügbaren Informationen, sofern nicht ein bestimmtes Datum genannt ist. Alle Angaben – auch
 die Kurse – sind ohne Gewähr. Die in dieser Ausgabe enthaltenen Meinungen entsprechen der Auffassung der Redaktion am Tage der
 Drucklegung. Diese Auffassung kann sich nach bekannt werden neuer Tatsachen ändern. Der Inhalt ist für den persönlichen
 Gebrauch des Empfängers bestimmt. Nachdruck nur mit Quellenangabe.                                                           04/10




                                                                                                                                  2/5
Was für den Euroraum zutrifft, gilt noch mehr für die USA. Der US-Dollar befindet sich in einem politisch
gezielt gesteuerten Abwärtstrend. Sein Kurs sinkt noch schneller als der des Euros. Der amerikanische
Notenbank-Präsident, Ben Bernanke, hat mehrfach in den letzten Wochen betont, dass der Druck von neu-
em Geld für den Kauf von eigenen Staatsanleihen ab 3. Quartal 2011 (also ab sofort) unterbleibt. Immerhin
hat die FED in den letzten Wochen 75%(!) der neu emittierten amerikanischen Staatsanleihen mit neu
gedruckten Dollars bezahlt. Das kann man nicht einfach von jetzt auf nachher abstellen. Insofern blickt
alle Welt gespannt in die USA, wie der amerikanische Staat in Zukunft zu niedrigen Zinsen seine Anleihen
noch weiterhin platzieren kann. Die gerade eingetretene (vorübergehende) Zahlungsunfähigkeit des bisher
mit AAA bewerteten US-Bundesstaates Minnesota ist ein Vorbote dafür, was spätestens am 2. August 2011
für die USA insgesamt eintreten könnte, wenn sich die Politik nicht einigt.
Eingeweihte wissen, dass zwar bis auf Weiteres keine Neuemissionen durch den Staat gekauft werden –
aber die Zinsen aus den schon erworbenen Staatsanleihen (sagenhafte USD 2,8 Billionen = USD 2.800
Mrd.) bereits in den Rückkauf emittierter amerikanischer Staatsanleihen neu investiert werden. Auch so
hält man das Zinsniveau niedrig. Das alleine ergibt bereits einen monatlichen Betrag von rund USD 25
Mrd. bzw. USD 300 Mrd. p.a. Das letzte Aufkaufprogramm der FED für eigene amerikanische Staatsan-
leihen betrug USD 600 Mrd. Vergleichen Sie selbst! Obwohl man also kein frisches Geld mehr für den
Kauf neuer Staatsanleihen druckt, nutzt man aber die Zinsen, um dennoch wieder laufende amerikanische
Staatsanleihen zurückzukaufen. Auch so erzeugt man einen negativen Realzins (d.h. Negativ-Zins nach
Abzug von Inflationsquote und Steuern) zwecks Entschuldung des Staates. Eine Vorgehensweise übri-
gens, die bereits während der Phase des 2. Weltkriegs über 10 Jahre mit großem Erfolg durch die ameri-
kanische Notenbank (FED) praktiziert wurde. Die Staatsverschuldung halbierte sich in den 1950-iger Jah-
ren auf diesem Weg zu Lasten der Kaufkraft der Bürger durch eine Halbierung des US-Dollarkurses.

Gold: Seitwärtsbewegung nutzen!
Es ist kein Geheimnis mehr, dass Gold, welches weltweit in US-Dollar notiert, in einem neuen Weltwäh-
rungssystem voraussichtlich wieder eine wesentlich größere Rolle als in der Vergangenheit spielen wird. In
einem überschaubaren Zeitraum dieser Generation wird der US-Dollar als Weltwährung durch ein neues
Weltreservesystem in Form eines Währungskorbes abgelöst. Dieser wird voraussichtlich zugleich durch
eine Anzahl von Realwerten, in dem Gold eine führende Rolle spielt, gesichert. Während die Noten-
banken im vergangenen Jahrzehnt bei Gold in der Regel noch auf der Verkäuferseite standen, haben sie
sich nunmehr endgültig auf die Käuferseite begeben. Eine Reihe von Staaten hat parallel dazu bereits be-
gonnen (mit China an vorderster Front) ihre US-Dollar-Währungsreserven in Gold zu tauschen, um auf
diese Weise dem ständigen Abwertungsdruck der amerikanischen Währung zu entkommen.
Unsere Empfehlung: Nutzen Sie die derzeitige Konsolidierung des Goldpreises mit einer Anlage in
                                      „Schweizer Franken Gold“
als Depotbestandteil mit gleichzeitig physisch unterlegten Goldbarren plus einer zusätzlichen Währungs-
sicherung in Schweizer Franken (ggf. auch durch Verkauf Ihrer „normalen“ Goldbarren). Das Ergebnis
der Anlage kann sich seit Start am 31.08.2010 sehen lassen, denn die Anlage vermeidet ständige Kursver-
luste des US-Dollars durch eine Währungssicherung in der härtesten Währung weltweit, dem Schweizer
Franken. Sprechen Sie mit Ihrem ISF-Berater.
Hier die aktuellen Zahlen, sie bedürfen keiner weiteren Kommentierung und gelten trendmäßig bei einem
weiterhin schwachen US-Dollar und einer als sicherer Hafen geltenden Fluchtwährung in Form des
Schweizer Frankens auch in Zukunft für eine Goldanlage:
Kauf-Beispiel: Vergleich ab Emissionszeitpunkt 31.08.2010 per Stand 01.07.2011 auf Euro-Basis:
                    •   Normaler Goldbarren               + 3,9%
                    •   „Schweizer Franken Gold“         + 24,3%


 Möchten Sie diese und auch die Folgeausgaben von
                 Finanzplatz Schweiz Intern@
 für Ihre Freunde, Bekannten oder Verwandten kostenlos — ohne jedes Obligo —
 als kleines "Geschenk" versenden lassen? Klicken Sie einfach auf:
                                                                                                       3/5
        http://www.med-dent-apo.isf-institut.de/fsi.php
„2. Deutsch-Schweizer Banktag 2011“ am 9. September 2011
Nach dem 1. Deutsch-Schweizer Banktag 2011 im Februar dieses Jahres in Zürich – er war ein sehr großer
Erfolg und wurde von allen Teilnehmern gelobt – folgt nun eine weitere Veranstaltung im September in der
Schweiz. Für Finanzplatz Schweiz Intern@-Leser gibt es wenige Plätze. Inhalte des Seminars werden
schwerpunktmäßig die Themen „Ist der Euro noch zu retten?“ und „Die Zukunft Schweizer Geldanla-
gen“ im Rahmen des kommenden attraktiven deutsch-schweizerischen Besteuerungsabkommens (weil völ-
lig anonym und vom deutschen Fiskus bestätigt) sein.
Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an Ihren ISF-Berater. Es gibt nur we-
nige Karten aus einem Pool. Ihr Berater wird sich dann für Sie erkundigen bzw. anfragen. Für die Anfrage
sind die komplette Adresse, Telefonnummer und Berufsangabe notwendig. Das ganztägige Seminar ist mit
hochkarätigen deutschen und schweizerischen Rednern zu den angesprochenen Themen besetzt.

„Schweizer Realwert-Portfolio“ erfolgreich
gestartet                                                          Industriemetalle
                                                                        20 %                         Gold
Diese Anlage hat genauso wie das erfolgreiche „Schweizer                                             25 %
Franken Gold“ eine komplette Währungssicherung auf
Schweizer Franken-Basis. Es ist ein Portfolio gegen
Kaufkraftschwund mit Realwerten – in diesem Fall in
Form von Gold, Öl, Gas, Agrikultur, Industriemetalle                                                     Gas
und als Absicherungspuffer, dem Schweizer Geldmarkt.                                                     5%
Das Portfolio wird aktiv verwaltet und ist während der
gesamten Anlagezeit nach geltendem Recht steuerfrei.           Agrikultur
                                                                 25 %
Nebenstehende Grafik zeigt Ihnen die einzelnen Anfangs-
gewichtungen vom 27.06.2011.                                                                  Öl
                                                                                             25 %
Bei Interesse bitte kurzfristig bei Ihrem ISF-Berater
melden. Der Einstiegszeitpunkt scheint günstig.

Mit besten Grüßen


Ihr


Klaus Hennig
Finanzplatz Schweiz
Intern@-Redaktion

Anlage: Depot-Check
                                                            „Mein Erfolgsrezept besteht aus einer Kombination
                                                      von Langfristplanung und kurzfristigen Spontan-Entscheidungen“



                             Erkennen Sie eventuelle Risiken in Ihrem Depot!
                              Schuldenkrise und Euroschwäche erfordern dies –
                                                                                                               4/5
                      Nutzen Sie den kostenlosen und unverbindlichen ISF-Depot-Check
5/5

Weitere ähnliche Inhalte

Was ist angesagt?

Chartbook Geldpolitik EZB
Chartbook Geldpolitik EZBChartbook Geldpolitik EZB
Chartbook Geldpolitik EZB
Bankenverband
 
Kreditgeschäfte in Österreich
Kreditgeschäfte in ÖsterreichKreditgeschäfte in Österreich
Kreditgeschäfte in Österreich
NEWSROOM für Unternehmer
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse InterpretationDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-GeldesDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der StelleDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
Pressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
Pressegespräch - Corona – WerkzeugkastenPressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
Pressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
Bankenverband
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf LosDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigtDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im EndspurtmodusDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-AbsturzDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zuDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gutDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige ImpulseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-HausseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGARTDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
I W
 
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
Bankenverband
 

Was ist angesagt? (20)

Chartbook Geldpolitik EZB
Chartbook Geldpolitik EZBChartbook Geldpolitik EZB
Chartbook Geldpolitik EZB
 
Kreditgeschäfte in Österreich
Kreditgeschäfte in ÖsterreichKreditgeschäfte in Österreich
Kreditgeschäfte in Österreich
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte nehmen neuen Anlauf für eine Jah...
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse InterpretationDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Inverse Interpretation
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-GeldesDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Die Macht des EZB-Geldes
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der StelleDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktienmärkte treten auf der Stelle
 
Pressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
Pressegespräch - Corona – WerkzeugkastenPressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
Pressegespräch - Corona – Werkzeugkasten
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf LosDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Zurück auf Los
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigtDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles steigt
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im EndspurtmodusDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Aktien weiter im Endspurtmodus
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-AbsturzDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Euro-Absturz
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zuDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Schwankungen nehmen zu
 
VWLB06 99 106
VWLB06 99 106VWLB06 99 106
VWLB06 99 106
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gutDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Alles wird gut
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige ImpulseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Warten auf kurzfristige Impulse
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-HausseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Draghi-Hausse
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGARTDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Unbehagen
 
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
EZB auf Abwegen? Teil 3: Gefährden die Staatsanleihekäufe die Unabhängigkeit ...
 
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
Staatsschuldenkrise - Update Juni 2013
 

Andere mochten auch

Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012
Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012
Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012Werner Drizhal
 
9
99
Creating a Commons
Creating a CommonsCreating a Commons
Creating a Commons
eosadler
 
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
SMEOneStop
 
Liçao 04
Liçao 04  Liçao 04
Liçao 04
Edson Soeiro
 
Trends in multi-channel publishing 2013
Trends in multi-channel publishing 2013Trends in multi-channel publishing 2013
Trends in multi-channel publishing 2013
Cynthia Kristensen
 
Investigar En Biblioteconomia y Documentación
Investigar En Biblioteconomia y DocumentaciónInvestigar En Biblioteconomia y Documentación
Investigar En Biblioteconomia y Documentación
guesta70225
 
Case coca cola andina
Case coca cola andinaCase coca cola andina
Case coca cola andina
Vitória Varea
 
Sac 1
Sac 1Sac 1
Teste da-mente3005
Teste da-mente3005Teste da-mente3005
Teste da-mente3005
Aldair Junior
 
Víctor WORD 360 Reference
Víctor WORD 360 ReferenceVíctor WORD 360 Reference
Víctor WORD 360 Reference
Víctor Manuel Ramírez
 
02 planejamento
02 planejamento02 planejamento
02 planejamento
conteudoecommerce
 
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda EdiçãoPalestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
conteudoecommerce
 
Rodeado de texto
Rodeado de textoRodeado de texto
Rodeado de texto
Camilo Galeano
 
Cn c timeline brief
Cn c timeline briefCn c timeline brief
Cn c timeline brief
apongmalik
 
Arte RomáNico
Arte RomáNicoArte RomáNico
Arte RomáNico
saray6699
 
Sac 2
Sac 2Sac 2

Andere mochten auch (20)

Lösung: L E B E N Selexier Erfurt
Lösung: L E B E N Selexier    ErfurtLösung: L E B E N Selexier    Erfurt
Lösung: L E B E N Selexier Erfurt
 
Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012
Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012
Wirtschafts folien juni_2012_stand_02072012
 
9
99
9
 
Creating a Commons
Creating a CommonsCreating a Commons
Creating a Commons
 
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
SMEOneStop Women Entrepreneur Influencers Report (Jan - March 2013)
 
Liçao 04
Liçao 04  Liçao 04
Liçao 04
 
Trends in multi-channel publishing 2013
Trends in multi-channel publishing 2013Trends in multi-channel publishing 2013
Trends in multi-channel publishing 2013
 
Investigar En Biblioteconomia y Documentación
Investigar En Biblioteconomia y DocumentaciónInvestigar En Biblioteconomia y Documentación
Investigar En Biblioteconomia y Documentación
 
Case coca cola andina
Case coca cola andinaCase coca cola andina
Case coca cola andina
 
Sac 1
Sac 1Sac 1
Sac 1
 
Teste da-mente3005
Teste da-mente3005Teste da-mente3005
Teste da-mente3005
 
Víctor WORD 360 Reference
Víctor WORD 360 ReferenceVíctor WORD 360 Reference
Víctor WORD 360 Reference
 
02 planejamento
02 planejamento02 planejamento
02 planejamento
 
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda EdiçãoPalestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
Palestra Conexão E-commerce - Breno Koscky - Segunda Edição
 
Rodeado de texto
Rodeado de textoRodeado de texto
Rodeado de texto
 
Aut
AutAut
Aut
 
Cn c timeline brief
Cn c timeline briefCn c timeline brief
Cn c timeline brief
 
Fsi 2011 10
Fsi 2011 10Fsi 2011 10
Fsi 2011 10
 
Arte RomáNico
Arte RomáNicoArte RomáNico
Arte RomáNico
 
Sac 2
Sac 2Sac 2
Sac 2
 

Ähnlich wie F S I 2011 10

Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webEki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webWerner Drizhal
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webEki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webWerner Drizhal
 
Glossar finanzmarkt und-eurokrise
Glossar finanzmarkt und-eurokriseGlossar finanzmarkt und-eurokrise
Glossar finanzmarkt und-eurokriseFESD GKr
 
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt StabilitaetBecker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
neuesgeld
 
Wirtschaftskrise Teil Banken
Wirtschaftskrise   Teil   BankenWirtschaftskrise   Teil   Banken
Wirtschaftskrise Teil Bankenbones23
 
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
Thomas Kreiml
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt CrashDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-MurmeltierDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
NN Investment Partners
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: VerschnaufpauseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdfPI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH
 
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGH
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGHZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGH
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGHDr. Max Danzmann
 
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-Bilanz
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-BilanzZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-Bilanz
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-BilanzDr. Max Danzmann
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
Ellwanger & Geiger Privatbankiers
 
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
Bluepingu e.V.
 
Finanzgefahr
FinanzgefahrFinanzgefahr
Finanzgefahr
FESD GKr
 

Ähnlich wie F S I 2011 10 (20)

Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webEki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
Kapital & Märkte: Ausgabe Mai 2014
 
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_webEki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
Eki glossar fnanzkrise_a4_4c_ped_web
 
Glossar finanzmarkt und-eurokrise
Glossar finanzmarkt und-eurokriseGlossar finanzmarkt und-eurokrise
Glossar finanzmarkt und-eurokrise
 
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt StabilitaetBecker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
Becker: Nachhaltige Finanzmarkt Stabilitaet
 
Wirtschaftskrise Teil Banken
Wirtschaftskrise   Teil   BankenWirtschaftskrise   Teil   Banken
Wirtschaftskrise Teil Banken
 
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
David Mum: "Schuldenmythen. Stabilitätspaket - Fiskalpakt - Sparpaket"
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt CrashDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Normalisierung statt Crash
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-MurmeltierDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Und jährlich grüßt das Schulden-Murmeltier
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2013
 
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
[DE] Kolumne / FI Frus-trading / Januar 2016
 
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: VerschnaufpauseDIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
DIE MARKTMEINUNG AUS STUTTGART: Verschnaufpause
 
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdfPI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
PI Bilanz-Ausblick 11-12 Final DE.pdf
 
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
Aktuelle Informationen aus dem Kapitalmarkt - April 2012
 
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGH
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGHZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGH
ZfSO_-_Endlagerinstrumente_vor_BVerfG_und_EuGH
 
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-Bilanz
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-BilanzZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-Bilanz
ZfSO_-_Endlagerung_von_Verlusten_in_EZB-Bilanz
 
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
Kapital & Märkte: Ausgabe Juli 2015
 
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld
 
2009 09 payoff magazine
2009 09 payoff magazine2009 09 payoff magazine
2009 09 payoff magazine
 
Finanzgefahr
FinanzgefahrFinanzgefahr
Finanzgefahr
 

Mehr von Hans-Jürgen Bell

Benefiz vortrag-08.11.2012
Benefiz vortrag-08.11.2012Benefiz vortrag-08.11.2012
Benefiz vortrag-08.11.2012
Hans-Jürgen Bell
 
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And AwardingMind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Hans-Jürgen Bell
 
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And AwardingMind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Hans-Jürgen Bell
 
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyer
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyerHeinrich Schirmbeck Gesellschaft flyer
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyerHans-Jürgen Bell
 
Besinnliches zum jahreswechsel
Besinnliches zum jahreswechselBesinnliches zum jahreswechsel
Besinnliches zum jahreswechselHans-Jürgen Bell
 

Mehr von Hans-Jürgen Bell (9)

Benefiz vortrag-08.11.2012
Benefiz vortrag-08.11.2012Benefiz vortrag-08.11.2012
Benefiz vortrag-08.11.2012
 
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And AwardingMind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
 
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And AwardingMind Award For Awareness & Education 2012.5  Winners And Awarding
Mind Award For Awareness & Education 2012.5 Winners And Awarding
 
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyer
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyerHeinrich Schirmbeck Gesellschaft flyer
Heinrich Schirmbeck Gesellschaft flyer
 
Schirmbeck 13. oktober 1
Schirmbeck 13. oktober 1Schirmbeck 13. oktober 1
Schirmbeck 13. oktober 1
 
Besinnliches zum jahreswechsel
Besinnliches zum jahreswechselBesinnliches zum jahreswechsel
Besinnliches zum jahreswechsel
 
Wir fördern mittelstand
Wir fördern mittelstandWir fördern mittelstand
Wir fördern mittelstand
 
Wir Foerdern Mittelstand
Wir Foerdern MittelstandWir Foerdern Mittelstand
Wir Foerdern Mittelstand
 
Wir Fördern Mittelstand
Wir Fördern MittelstandWir Fördern Mittelstand
Wir Fördern Mittelstand
 

F S I 2011 10

  • 1. ____________________________ Finanzplatz Schweiz __________________________ Intern@ (10/2011) Aktuelle Strategien und Kommentare Schweizer Banken (seit 1972) Freitag, 8. Juli 2011 Für Anleger: Zeiten der Entscheidung! Ein Depot-Check hilft dabei — siehe Anlage! Aus dem Inhalt: Gar nicht, teilweise oder ganz pleite – das ist die Frage! Staats-Entschuldung durch Sparer-Enteignung Gold: Seitwärtsbewegung nutzen! „2. Deutsch-Schweizer Banktag 2011“ am 9. September 2011 „Schweizer Realwert-Portfolio“ erfolgreich gestartet Sehr geehrte Damen und Herren, es ist ein Trauerspiel, was sich Politiker derzeit in Sachen Griechenland leisten – alles nach dem Motto: „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!“ Auch dem letzten Bürger ist inzwischen bewusst, dass Grie- chenland ohne finanzielle Hilfe spätestens Mitte Juli 2011 den Staatsbankrott erklären muss. Das aber könnte einen weltweiten Finanzschock auslösen, wogegen die Pleite von Lehman Brothers vom Ausmaß her eher ein „Spaziergang“ war. Deshalb versucht man eine verbale „Umschuldung der leichten Art“, in dem sog. private Schuldner (gemeint sind hier die Banken – in Deutschland sind dies übrigens hauptsäch- lich die öffentlich rechtlichen Banken, d.h. die Last trägt auch hier der Steuerzahler) sich „freiwillig“ betei- ligen sollten. Freiwillig, damit kein Zwang ausgeübt wird und dies nicht von den, die Bonitätsnoten vertei- lenden, Rating-Agenturen als Staatsbankrott gewertet wird, wodurch dann wiederum genau die eingangs genannte neuerliche Finanzkrise ausgelöst würde. Das Rezept: Man spricht von Rückzahlung der Schulden Griechenlands in voller Höhe (was Griechenland aus eigener Kraft nicht stemmen kann) und möchte deshalb die „freiwillige Verpflichtung“ der privaten Gläubiger zur gleichzeitigen Re-Investition des größten Teils dieser Rückzahlung in 30-jährige neue grie- chische Anleihen erwirken. Diese Art der Rückzahlung ist nichts anderes als eine fast „unendliche Schul- denstreckung“. Die erste große Rating-Agentur hat dafür bereits ihr Veto in einem verklausulierten Ton eingelegt. Im Ergebnis meint sie: „Es ist egal, ob ihr dies Schulden rollen nennt, die Verbindlichkeiten verlängern oder die komplette Rückzahlung gegen sofortige freiwillige Neuzeichnung – Pleite ist Plei- te!“ Dass nach der Abstimmung im griechischen Parlament und der dortigen Verabschiedung des Sparpaketes nunmehr „alles gut sei“ ist also ein Trugschluss. Wir hatten rechtzeitig davor gewarnt. Das griechische Dra- ma mit einem drohenden Folge-Kollaps geht in die nächste Runde. Die europäische Politik wird weiterhin alles tun, um (vermeintlich) Zeit zu Rettung des Euros um jeden Preis zu gewinnen. Das wird nicht gelin- gen. In fünf Jahren wird mehr als ein Land aus der jetzigen Eurozone ausgeschieden sein. Der Euro wird zwangsläufig inflationieren – siehe nächster Abschnitt – und die Bürger werden dies durch sinkende Kaufkraft bezahlen müssen. Sprechen Sie mit Ihrem persönlichen Betreuer: Marko Schreiter — Med-Dent-Apo GmbH ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen Dornröschenstraße 18, 12555 Berlin Telefon: (030) 4 86 25-2 58, Telefax: (030) 4 86 25-2 59 E-Mail: med-dent-apo@isf-institut.de
  • 2. Staats-Entschuldung durch Sparer-Enteignung Eingedenk der „guten alten Bundesbank“ als Hüterin der ehemaligen deutschen Währung (D-Mark) glau- ben heute noch viele Bürger, dass die Europäische Zentralbank (EZB) es schon richten wird. Um es kurz zu machen: Sie wird es nicht! Man hat zwar in diesem Jahr das haftende Eigenkapital der EZB von EUR 5 Mrd. auf EUR 10 Mrd. verdoppelt, weil die EZB u.a. Eigentümerin von griechischen Staatsanleihen im Wert von EUR 50 bis 60 Mrd. ist. Ein griechischer Schuldenschnitt könnte somit ganz schnell das gesamte Eigenkapital (und mehr) der EZB aufzehren – Bilanz technisch wäre dann auch die EZB pleite. Aus diesem Grund sind unabhängiges Handeln und Entscheidungen seitens der EZB unmöglich, denn bei dieser Frage geht es um die eigene Existenz. Damit schützt die EZB Griechen- land zwangsläufig vor einer „echten“ Umschuldung, die Banken vor der Pleite und führt gezwungener- maßen hinter den Kulissen genau das herbei, wovor sie eigentlich vom Gesetz her die Bürger schützen soll – eine Weichwährung namens Euro! Eine Staats-Entschuldung ist darüber hinaus ohnehin nur über Inflation und damit Sparer-Enteignung möglich. Diese ist bereits in vollem Gange – wir haben darüber berichtet. Die Zinsen werden seitens der Notenbanken weiter niedrig gehalten – Inflationen plus Steuern ergeben für Anleger in Staatsanleihen so- wie bei Sparkonten und Festgeldern einen jährlichen Negativ-Zins. Rechnen Sie selbst nach, in dem Sie von Ihrem derzeit erzielten Jahreszinssatz (bei Festgeld, Sparkonto, deutschen Staatsanleihen) die zu zah- lenden Steuern prozentual abziehen und dann vom nicht gerade üppigen Restergebnis nochmals 2,7% Euro-Inflationsverlust subtrahieren. Das Schlimme daran ist diese heimliche, wie betäubendes Opium wirkende Inflation durch schleichenden Kaufkraftverlust. Unaufmerksame Anleger bemerken dies nicht und Sparer und Festgeldanleger glauben es nicht! Wenn aber alle Bürger das Ergebnis steter Geldvernichtung mit einem jährlichen Kaufkraftverlust (6 – 8% p.a.) bemerken, dann ist es bereits zu spät. Der Kaufkraftverlust ist da, es bedarf immer mehr Geld im Portemonnaie, um Gleiches kaufen zu können. Die Staatschulden haben sich aber dadurch im Gegensatz zum Steuereinkommen des Fiskus als einziges nicht vermehrt. Mit mehr Steuern, weil mehr Lohn bei weniger Kaufkraft für gleiche Ware notwendig ist, sind auch die alten gleichgebliebenen Schul- den leichter zu bedienen, was von Seiten der Politik nicht öffentlich ausgesprochen wird, obwohl es der Wahrheit entspricht. Das Ziel ist also: Mehr Geld mit weniger Kaufkraft! Impressum/Angabenvorbehalt Herausgeber: ISF Institut Deutsch-Schweizer Finanzdienstleistungen GmbH, Eysseneckstraße 31, 60322 Frankfurt am Main, auf- sichtsrechtliches Institut gemäß § 1, Abs. 1a Kreditwesengesetz (KWG), lizenziert gem. § 32 KWG. Redaktion: Klaus Hennig (inhalt- lich Verantwortlicher gem. § 55 II RStV), Postfach 18 02 27, 60083 Frankfurt am Main, Telefon: (0 69) 15 30 06 11, Telefax: (0 69) 15 30 06 10. Dies ist eine allgemeine Presse- und Werbe-Information und stellt keine Finanzanalyse gemäß § 34 WpHG bzw. Bera- tung oder persönliche Empfehlung dar. Diese kann allenfalls nach einem persönlichen Gespräch und auf Basis der allgemeinen, die jeweilige Anlage betreffenden Produkt-, Prospekt- und/oder Emissionsunterlagen erfolgen. Kein Vermittler oder Angestellter von ISF ist – egal aus welchen Gründen – berechtigt, Gelder oder Wertpapiere anzunehmen. Alle Informationen wurden mit größter Sorgfalt und nach bestem Wissen zusammengestellt, dennoch kann für den Inhalt keine Haftung übernommen werden – auch kann dieser möglicherweise durch firmenmäßige Interessenskonflikte beeinflusst werden. Alleine die einschlägigen Verkaufs-Prospekte, Verkaufs- Exposés, Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank sowie die Anlagerichtlinien etc. können eine vollständige, persönliche Ent- scheidungsgrundlage für eine Kapitalanlage sein. Die betreffenden Unterlagen sind bei Ihrem regional zuständigen ISF-Betreuer ab- rufbar. Alle Informationen sind dem ständigen Wechsel unterworfen und somit unverbindliche Empfehlungen. Soweit Kurse genannt sind, entsprechen diese den letzten verfügbaren Informationen, sofern nicht ein bestimmtes Datum genannt ist. Alle Angaben – auch die Kurse – sind ohne Gewähr. Die in dieser Ausgabe enthaltenen Meinungen entsprechen der Auffassung der Redaktion am Tage der Drucklegung. Diese Auffassung kann sich nach bekannt werden neuer Tatsachen ändern. Der Inhalt ist für den persönlichen Gebrauch des Empfängers bestimmt. Nachdruck nur mit Quellenangabe. 04/10 2/5
  • 3. Was für den Euroraum zutrifft, gilt noch mehr für die USA. Der US-Dollar befindet sich in einem politisch gezielt gesteuerten Abwärtstrend. Sein Kurs sinkt noch schneller als der des Euros. Der amerikanische Notenbank-Präsident, Ben Bernanke, hat mehrfach in den letzten Wochen betont, dass der Druck von neu- em Geld für den Kauf von eigenen Staatsanleihen ab 3. Quartal 2011 (also ab sofort) unterbleibt. Immerhin hat die FED in den letzten Wochen 75%(!) der neu emittierten amerikanischen Staatsanleihen mit neu gedruckten Dollars bezahlt. Das kann man nicht einfach von jetzt auf nachher abstellen. Insofern blickt alle Welt gespannt in die USA, wie der amerikanische Staat in Zukunft zu niedrigen Zinsen seine Anleihen noch weiterhin platzieren kann. Die gerade eingetretene (vorübergehende) Zahlungsunfähigkeit des bisher mit AAA bewerteten US-Bundesstaates Minnesota ist ein Vorbote dafür, was spätestens am 2. August 2011 für die USA insgesamt eintreten könnte, wenn sich die Politik nicht einigt. Eingeweihte wissen, dass zwar bis auf Weiteres keine Neuemissionen durch den Staat gekauft werden – aber die Zinsen aus den schon erworbenen Staatsanleihen (sagenhafte USD 2,8 Billionen = USD 2.800 Mrd.) bereits in den Rückkauf emittierter amerikanischer Staatsanleihen neu investiert werden. Auch so hält man das Zinsniveau niedrig. Das alleine ergibt bereits einen monatlichen Betrag von rund USD 25 Mrd. bzw. USD 300 Mrd. p.a. Das letzte Aufkaufprogramm der FED für eigene amerikanische Staatsan- leihen betrug USD 600 Mrd. Vergleichen Sie selbst! Obwohl man also kein frisches Geld mehr für den Kauf neuer Staatsanleihen druckt, nutzt man aber die Zinsen, um dennoch wieder laufende amerikanische Staatsanleihen zurückzukaufen. Auch so erzeugt man einen negativen Realzins (d.h. Negativ-Zins nach Abzug von Inflationsquote und Steuern) zwecks Entschuldung des Staates. Eine Vorgehensweise übri- gens, die bereits während der Phase des 2. Weltkriegs über 10 Jahre mit großem Erfolg durch die ameri- kanische Notenbank (FED) praktiziert wurde. Die Staatsverschuldung halbierte sich in den 1950-iger Jah- ren auf diesem Weg zu Lasten der Kaufkraft der Bürger durch eine Halbierung des US-Dollarkurses. Gold: Seitwärtsbewegung nutzen! Es ist kein Geheimnis mehr, dass Gold, welches weltweit in US-Dollar notiert, in einem neuen Weltwäh- rungssystem voraussichtlich wieder eine wesentlich größere Rolle als in der Vergangenheit spielen wird. In einem überschaubaren Zeitraum dieser Generation wird der US-Dollar als Weltwährung durch ein neues Weltreservesystem in Form eines Währungskorbes abgelöst. Dieser wird voraussichtlich zugleich durch eine Anzahl von Realwerten, in dem Gold eine führende Rolle spielt, gesichert. Während die Noten- banken im vergangenen Jahrzehnt bei Gold in der Regel noch auf der Verkäuferseite standen, haben sie sich nunmehr endgültig auf die Käuferseite begeben. Eine Reihe von Staaten hat parallel dazu bereits be- gonnen (mit China an vorderster Front) ihre US-Dollar-Währungsreserven in Gold zu tauschen, um auf diese Weise dem ständigen Abwertungsdruck der amerikanischen Währung zu entkommen. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie die derzeitige Konsolidierung des Goldpreises mit einer Anlage in „Schweizer Franken Gold“ als Depotbestandteil mit gleichzeitig physisch unterlegten Goldbarren plus einer zusätzlichen Währungs- sicherung in Schweizer Franken (ggf. auch durch Verkauf Ihrer „normalen“ Goldbarren). Das Ergebnis der Anlage kann sich seit Start am 31.08.2010 sehen lassen, denn die Anlage vermeidet ständige Kursver- luste des US-Dollars durch eine Währungssicherung in der härtesten Währung weltweit, dem Schweizer Franken. Sprechen Sie mit Ihrem ISF-Berater. Hier die aktuellen Zahlen, sie bedürfen keiner weiteren Kommentierung und gelten trendmäßig bei einem weiterhin schwachen US-Dollar und einer als sicherer Hafen geltenden Fluchtwährung in Form des Schweizer Frankens auch in Zukunft für eine Goldanlage: Kauf-Beispiel: Vergleich ab Emissionszeitpunkt 31.08.2010 per Stand 01.07.2011 auf Euro-Basis: • Normaler Goldbarren + 3,9% • „Schweizer Franken Gold“ + 24,3% Möchten Sie diese und auch die Folgeausgaben von Finanzplatz Schweiz Intern@ für Ihre Freunde, Bekannten oder Verwandten kostenlos — ohne jedes Obligo — als kleines "Geschenk" versenden lassen? Klicken Sie einfach auf: 3/5 http://www.med-dent-apo.isf-institut.de/fsi.php
  • 4. „2. Deutsch-Schweizer Banktag 2011“ am 9. September 2011 Nach dem 1. Deutsch-Schweizer Banktag 2011 im Februar dieses Jahres in Zürich – er war ein sehr großer Erfolg und wurde von allen Teilnehmern gelobt – folgt nun eine weitere Veranstaltung im September in der Schweiz. Für Finanzplatz Schweiz Intern@-Leser gibt es wenige Plätze. Inhalte des Seminars werden schwerpunktmäßig die Themen „Ist der Euro noch zu retten?“ und „Die Zukunft Schweizer Geldanla- gen“ im Rahmen des kommenden attraktiven deutsch-schweizerischen Besteuerungsabkommens (weil völ- lig anonym und vom deutschen Fiskus bestätigt) sein. Sollten Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an Ihren ISF-Berater. Es gibt nur we- nige Karten aus einem Pool. Ihr Berater wird sich dann für Sie erkundigen bzw. anfragen. Für die Anfrage sind die komplette Adresse, Telefonnummer und Berufsangabe notwendig. Das ganztägige Seminar ist mit hochkarätigen deutschen und schweizerischen Rednern zu den angesprochenen Themen besetzt. „Schweizer Realwert-Portfolio“ erfolgreich gestartet Industriemetalle 20 % Gold Diese Anlage hat genauso wie das erfolgreiche „Schweizer 25 % Franken Gold“ eine komplette Währungssicherung auf Schweizer Franken-Basis. Es ist ein Portfolio gegen Kaufkraftschwund mit Realwerten – in diesem Fall in Form von Gold, Öl, Gas, Agrikultur, Industriemetalle Gas und als Absicherungspuffer, dem Schweizer Geldmarkt. 5% Das Portfolio wird aktiv verwaltet und ist während der gesamten Anlagezeit nach geltendem Recht steuerfrei. Agrikultur 25 % Nebenstehende Grafik zeigt Ihnen die einzelnen Anfangs- gewichtungen vom 27.06.2011. Öl 25 % Bei Interesse bitte kurzfristig bei Ihrem ISF-Berater melden. Der Einstiegszeitpunkt scheint günstig. Mit besten Grüßen Ihr Klaus Hennig Finanzplatz Schweiz Intern@-Redaktion Anlage: Depot-Check „Mein Erfolgsrezept besteht aus einer Kombination von Langfristplanung und kurzfristigen Spontan-Entscheidungen“ Erkennen Sie eventuelle Risiken in Ihrem Depot! Schuldenkrise und Euroschwäche erfordern dies – 4/5 Nutzen Sie den kostenlosen und unverbindlichen ISF-Depot-Check
  • 5. 5/5