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Enterprise 2.0

Von Sandra Goth, David Rickerson &
       Christopher Gosdzan
Gliederung

• 1.Definition
• 2. Fragestellung:
    – "Können Unternehmen mithilfe von Web 2.0 effektiver arbeiten?“
•   3. Argumente aus der Sicht des Träumers
•   4. Argumente aus der Sicht des Praktikers
•   5. Argumente aus der Sicht des Kritikers
•   6. Fazit
•   7. Quellen




                                                                       2
Definition

• Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software
  zur Projektkoordination, Wissensmanagement und
  Kommunikation
• fördert den freien Wissensaustausch unter Mitarbeitern
• Entwicklung einer Unternehmenskultur – weg von der
  Hierarchie und hin zur Autonomie
• Managern moderiert eher als das er führt




                                                                3
Fragestellung

 JA!                        Nein!
  Können Unternehmen mithilfe von
    Web 2.0 effektiver arbeiten?

Unnütz!                Zukunft!
                                    4
Argumente - Träumer
• Steigerung des Wissensmanagements

• Stärkung der Zusammenarbeit

• Wettbewerbsvorteil durch neue Technologien

• Kostenreduktion durch Innovationen

• Image und Marketing

• Verbesserung des Kundenservice

                                               5
Argumente - Praktiker
① Wissen verknüpfen/verdichten

② kollaboratives Arbeiten

③ Wettbewerbsvorteil

④ Innovation + Ideenmanagement

⑤ Marketing + Markenkommunikation

① Service und Support

Siehe hier für weitere die jeweiligen Studien:
http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-
Studie_Enterprise_2Punkt0(1).pdf


                                                 6
Argumente - Kritiker

 Kein Easy-handling

 Unübersichtliche Datensicherheit

 Hierarchienstruktur

 keine Effizienz

 Quantität und Qualität


                                           7
Argumente - Träumer

• Einarbeitungszeit üblich

• Förderung der Kommunikation (Mitarbeiter, Kunden)

• Toleranz für besseres Betriebsklima

• Branchen- und Berufsspezifik

• Marketing und Wissensmanagement für kleine und große
  Unternehmen

                                                         8
Argumente - Praktiker
① Know-How

② Aktualität

① Firmenstruktur

② Schnelligkeit der Informationserfassung

③ Effizienz

Siehe hier für die jeweiligen Studien:
        http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-
PROD/PROD0000000000260227.PDF


                                                         9
Argumente - Kritiker

 Benutzerunfreundlichkeit

 Differenzierung

 Face-To-Face Kontakt bleibt aus

 schlechte Resonanz




                                       10
Fazit
• Web 2.0 Anwendungen  positiven Effekt auf den Wissenstransfer
  in unternehmen, das führt zu einem Wettbewerbsvorteil in Form
  von:
    – erhöhter Produktivität
    – Flexibilität
    – Innovationsfähigkeit
• Schnellere Vernetzung
• effizienteres Arbeiten und die Beteiligung der Mitarbeiter an dieser
  Effizienz steigt stetig mit
• Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen
    – Zufriedenheit der Mitarbeiter
    – besseres Arbeitsklima
• Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt
    – Die Tools sind nur Hilfsmittel



                                                                     11
Quellen
• http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0
• http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-
  PROD/PROD0000000000260227.PDF
• http://www.iom-summit.de
• http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-
  Studie_Enterprise_2Punkt0(1).pdf
• http://andrewmcafee.org/
• http://www.e2conf.com/boston/
• http://www.enterprise-20.at/
• http://pr-blogger.de/2012/01/03/enterprise-2-0-viele-reden-
  davon-–-wenige-tun-es-auch/

                                                                12

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Enterprise 2.0 Präsentation

  • 1. Enterprise 2.0 Von Sandra Goth, David Rickerson & Christopher Gosdzan
  • 2. Gliederung • 1.Definition • 2. Fragestellung: – "Können Unternehmen mithilfe von Web 2.0 effektiver arbeiten?“ • 3. Argumente aus der Sicht des Träumers • 4. Argumente aus der Sicht des Praktikers • 5. Argumente aus der Sicht des Kritikers • 6. Fazit • 7. Quellen 2
  • 3. Definition • Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, Wissensmanagement und Kommunikation • fördert den freien Wissensaustausch unter Mitarbeitern • Entwicklung einer Unternehmenskultur – weg von der Hierarchie und hin zur Autonomie • Managern moderiert eher als das er führt 3
  • 4. Fragestellung JA! Nein! Können Unternehmen mithilfe von Web 2.0 effektiver arbeiten? Unnütz! Zukunft! 4
  • 5. Argumente - Träumer • Steigerung des Wissensmanagements • Stärkung der Zusammenarbeit • Wettbewerbsvorteil durch neue Technologien • Kostenreduktion durch Innovationen • Image und Marketing • Verbesserung des Kundenservice 5
  • 6. Argumente - Praktiker ① Wissen verknüpfen/verdichten ② kollaboratives Arbeiten ③ Wettbewerbsvorteil ④ Innovation + Ideenmanagement ⑤ Marketing + Markenkommunikation ① Service und Support Siehe hier für weitere die jeweiligen Studien: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM- Studie_Enterprise_2Punkt0(1).pdf 6
  • 7. Argumente - Kritiker  Kein Easy-handling  Unübersichtliche Datensicherheit  Hierarchienstruktur  keine Effizienz  Quantität und Qualität 7
  • 8. Argumente - Träumer • Einarbeitungszeit üblich • Förderung der Kommunikation (Mitarbeiter, Kunden) • Toleranz für besseres Betriebsklima • Branchen- und Berufsspezifik • Marketing und Wissensmanagement für kleine und große Unternehmen 8
  • 9. Argumente - Praktiker ① Know-How ② Aktualität ① Firmenstruktur ② Schnelligkeit der Informationserfassung ③ Effizienz Siehe hier für die jeweiligen Studien: http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE- PROD/PROD0000000000260227.PDF 9
  • 10. Argumente - Kritiker  Benutzerunfreundlichkeit  Differenzierung  Face-To-Face Kontakt bleibt aus  schlechte Resonanz 10
  • 11. Fazit • Web 2.0 Anwendungen  positiven Effekt auf den Wissenstransfer in unternehmen, das führt zu einem Wettbewerbsvorteil in Form von: – erhöhter Produktivität – Flexibilität – Innovationsfähigkeit • Schnellere Vernetzung • effizienteres Arbeiten und die Beteiligung der Mitarbeiter an dieser Effizienz steigt stetig mit • Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen – Zufriedenheit der Mitarbeiter – besseres Arbeitsklima • Mitarbeiter stehen immer im Mittelpunkt – Die Tools sind nur Hilfsmittel 11
  • 12. Quellen • http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0 • http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE- PROD/PROD0000000000260227.PDF • http://www.iom-summit.de • http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM- Studie_Enterprise_2Punkt0(1).pdf • http://andrewmcafee.org/ • http://www.e2conf.com/boston/ • http://www.enterprise-20.at/ • http://pr-blogger.de/2012/01/03/enterprise-2-0-viele-reden- davon-–-wenige-tun-es-auch/ 12