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geek & poke  von Oliver Widder, „IT-guy in Hamburg, Germany“   http://www.geekandpoke.com
ROI sofort —  Enterprise 2.0 auf Basis von  Lotus Notes und Domino Hamburg, 5. November 2009
Thomas Bahn Diplom-Mathematiker, Universität Hannover seit 1997 entwickle ich mit Java und  relationalen Datenbanken seit 1999 mit Notes/Domino zu tun:  Entwicklung, Administration, Beratung und Schulungen regelmäßiger Sprecher auf nationalen und internationalen Fachkonferenzen zu Lotus Notes/Domino und Autor für THE VIEW [email_address] http://www.assono.de/blog 04307/900-401
Enterprise 2.0 – eine Definition ” Enterprise 2.0  bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, zum Wissensmana-gement und zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern, sie erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Der Begriff umfasst daher nicht nur die Tools selbst, sondern auch eine Tendenz der Unternehmenskultur – weg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden.” [Wikipedia]
„So ergab eine Untersuchung der Bitkom [...], dass 88 Prozent von 387 befragten Firmen der Aussage 'Web-2.0-Technologien werden in unserem Unternehmen an Bedeutung gewinnen' grundsätzlich zustimmen.“    ( Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Enterprise 2.0 – ein Thema für Unternehmen
„ Der durchschnittliche Wissensarbeiter verbringt etwa 30 Prozent seiner Arbeitszeit mit Informationssuche.“, Dr. Willms Buhse   (Enterprise 2.0 - das mittlere Management ist das Nadelöhr, Heinrich Vaske) „Das tayloristische Prinzip, möglichst alles in kleine Schritte zu teilen und - überspitzt gesagt - Denken und Arbeiten zu trennen, das funktioniert beim Wissensarbeiter nicht mehr.“   (Enterprise 2.0 - das mittlere Management ist das Nadelöhr, Heinrich Vaske) Herausforderungen
Was wird belohnt – horten oder teilen? „Leute versuchen dann Informationen zu horten, wenn sie dafür belohnt werden.“   (Eine offene Kultur zahlt sich langfristig aus, Clay Shirky) „ Aber es ist zweifellos ein Wettbewerbsvorteil, wenn sich die Mitarbeiter engagieren, weil sie sich in einer Umgebung wohl fühlen. Gerade talentierte Leute legen großen Wert darauf, dass ihre Fähigkeiten gefördert werden und dass sie sich laufend verbessern können. Der einfachste Weg, besser und smarter zu werden, besteht im permanenten Austausch mit Kollegen.“   (Eine offene Kultur zahlt sich langfristig aus, Clay Shirky)
Motivation für die aktive Teilnahme am Web 2.0 „Der absolute Spitzenreiter hinsichtlich der Motivation [...] war jedoch – über alle Altersgruppen stabil – die 'Freude am Austausch mit anderen zu interessanten Themen'“ (Innovation der Medien, Studie der IBM und des ZEM der Universität Bonn)
traditionelle, hierarchische Organisationsstrukturen gewachsene Hierarchien, Regeln, fixe Arbeitszeiten „ Verantwortungsstrukturen“ formale Autorität wegen Eigentumsverhältnissen Top-Management agiert im Auftrag der Inhaber. Mitarbeiter kommen und gehen – und mit ihnen ihr Wissen. Ist-Situation
Digital Natives haben andere, durch ihre private Umgebung geprägte Erwartungen wollen Vertrauen, Offenheit, Transparenz und Vernetzung wollen „Netzwerkstrukturen“
Ziele und Chancen des Enterprise 2.0 „ Kostenreduktion und Produktivitätsgewinne ebenso wie erhöhte Kundenbindung, neuartige Unternehmenskultur oder ein schlankes Wissensmanagement“, Dr. Sabine Pfeiffer   (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
Ziele und Chancen (forts.) freier Wissensaustausch schnelles Finden von Informationen und Experten aktuellere und „bessere“ Informationen Anbindung externer Personen und Quellen manchmal sogar „Crowdsourcing“ qualitativ besserer Kundenservice durch fundiertere Informationen
Ziele und Chancen (forts.) effizientere Kommunikation im Unternehmen durch leichteren Zugang zu Wissen und Expertise effizientere Zusammenarbeit in Projekten durch optimale Abstimmung schnellere Erledigung von Geschäftsprozessen durch Verkürzung von Abstimmungszyklen engere, bessere Zusammenarbeit über Organisations-grenzen hinweg (z. B. Entwicklung und Vertrieb) direkte und ungefilterte Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung
Ziele und Chancen  (forts.) Verhinderung von Redundanzen besserer Wissensaustausch und bessere Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter höhere Motivation der Mitarbeiter: Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Mitbestimmung, Vertrauen, motivierende Herausforderungen sind die wichtigsten Arbeitsqualitäten.
(intrinsische) Motivation Feedback-Mechanismen (Kommentare) Dankeschön von Kollegen Expertenstatus „ Der gute Ruf“, Reputation als Lohn Aufmerksamkeitsökonomie „Wichtig sind positive Bewertungen anderer. [...] Das fördert unseren Status als Experte.  [...] Doch ohne Publikum sind wir nicht motiviert und kennen den Kontext der Wissensverwendung nicht.   (Wissensmanagement im Enterprise 2.0 – Der Wikipedia Irrtum, Simone Happ, Frank Wolf)
Bedenken unklarer Nutzen  Sicherheitsrisiken  fehlende Kontrolle Compliance, z. B.: Was muss archiviert werden?
Nachteile und Risiken des Enterprise 2.0 Leistung und Kompetenz des Einzelnen sichtbar „ unzureichende Berücksichtigung und Einbeziehung vor allem der daten- und arbeitsrechtlichen Belange der Arbeitnehmer“, Dr. Carsten Ulbricht   (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
kostet viel Zeit (wirklich?) „Die Erfahrungen mit Collaboration-Tools im Web zeigen zudem, dass dort die große Mehrheit Angebote nur konsumiert, eine Minderheit gelegentlich etwas beiträgt und nur eine kleine Gruppe aktiv an einem Projekt mitarbeitet. Selbst große Unternehmen müssen diese 90-9-1-Regel durchbrechen, um Enterprise-2.0-Vorhaben erfolgreich umzusetzen.“   (Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Nachteile und Risiken (forts.)
Voraussetzungen freier Wissensaustausch „ passende“ Unternehmenskultur „ Spielregeln“, z. B. wenn Mitarbeiter bloggen
Unternehmenskultur Enterprise 2.0 erfordert (manchmal) Mentalitäts-wandel: weniger Kontrolle mehr Transparenz mehr Offenheit mehr Partizipation
Firmen probieren zuerst Wikis und Blogs aus. Es entstehen Insellösungen für einzelne Projekte bzw. in Abteilungen und Teams. Bottom-up oder Top-down? „Wie der Gebrauchswert eines Telefonsystems mit der Zahl der angeschlossenen Apparate steigt, so profitieren auch Weblogs, Wikis und erst recht soziale Netzwerke von einer möglichst großen Zahl an potenziellen Teilnehmern.“     (Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Aller Anfang ist schwer...
Nicht alle Tätigkeiten eignen sich gleichermaßen für das Enterprise 2.0. Es bietet sich vor allem für wissensintensive Arbeiten an. Einschränkungen (Art der Tätigkeit)
existierende Enterprise-Anwendungen lassen sich nicht ohne weiteres nach außen öffnen interne Benutzerverwaltung Einschränkungen der Sichtbarkeit nicht vorgesehen (Interne dürfen sehen mehr als Externe, z.B. Profile) Kommentar-Spam Einschränkungen (Werkzeuge)
Folgen des Enterprise 2.0 „ In der enormen Steigerung der kollektiven Intelligenz liegt der eigentliche Produktivitätssprung“, Dr. Willms Buhse   (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um) „ Mitarbeiter, die über intelligente Recherchesysteme erfolgreich nach relevanten Informationen suchen und somit von den Erfahrungen der Kollegen unmittelbar profitieren, sind auch motiviert, ihr Wissen zu dokumentieren.“   (Vom Web 2.0 zu Enterprise 2.0, Thomas Gerick)
Folgen (forts.) „ Als wichtigste Effekte des Wikis nannte er die Vergrößerung des Informationsstandes der Mitarbeiter, die fortlaufende Aktualisierung relevanter Unternehmensdokumente und die Tatsache, dass Entscheidungen dort getroffen werden, wo die Fachkompetenz sitzt.“, Frank Roebers   (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
Folgen (forts.) größere Produktivität (intrinsische) Motivation Autorität entsteht durch Kompetenz und Engagement  Prinzip der Selbstorganisation im Mittelpunkt Rolle des Managers ändert sich durchlässigere Unternehmen, die sich stärker mit Partnern und Kunden vernetzen
Beispiele Intranet der Firma MySQL AB basiert auf einem Wiki  Techniker der BBC verwenden ihr Wiki zur Übergabe zwischen den Schichten, BBC-Redakteure erstellen auf diese Weise gemeinsame Berichte. Microsoft sammelt Kundenideen via Wiki.  Das QEDWiki dient bei IBM für Entwicklungszwecke.  Auch Volkswagen, Bosch oder Adidas setzen die neue Technik ein.   (Vom Web 2.0 zu Enterprise 2.0, Thomas Gerick)
Methoden des Enterprise 2.0 Rechtevergabe: (fast) jeder darf (fast) alles bi- oder sogar multidirektionale Kommunikation Tags (Verschlagwortung) Social Voting und Ranking
Werkzeuge des Enterprise 2.0 Blogs,  Wikis,  soziale Netze,  RSS-/Atom-Feeds und Feed-Reader,  Aktivitätenmanagement,  Dateiaustausch,  gemeinsame Lesezeichen und  viele andere Funktionen
Dokumentation und Wissensmanagement bidirektionale Kommunikation mit Kunden auch für Produktentwicklung Positionierung als Experte durch Fachblog Mitarbeitergewinnung Das „CEO-Blog“ Nähe zu den Mitarbeitern und Transparenz gerade in „interessanten Zeiten“ Anwendungsmöglichkeiten von Blogs
Anwendungsmöglichkeiten von Wikis FAQ-System Glossar Linklisten Projekt-Management-System Marketing-Kampagnen  E-Learning Einführung für neue Mitarbeiter ...
Enterprise 2.0 mit Lotus Notes/Domino Auswahl mitgelieferter Notes-/Domino-Schablonen Discussion - Notes & Web (8.5.1) Domino Blog RSS Feed Generator OpenNTF.org und andere Open Source-Anwendungen kommerzielle Software
Discussion - Notes & Web (8.5.1) im Brower oder Notes Standard-Client  8.5.1 (!)
Domino Blog Domino Blog von Steve Castledine (jetzt IBM) mitgeliefert ab Domino 7.0.2
RSS Feed Generator erzeugt RSS Feeds für (fast) jede Notes-Anwendung
OpenNTF.org Open Source-Anwendungen für Lotus Notes/Domino
DominoWiki Open Source-Wiki für Lotus Domino-Server Projekt auf OpenNTF.org
xTalk – Xpages Discussion Forums Open Source-Diskussionsdatenbank auf OpenNTF.org
BlogSphere V3 Open Source-Blog für Lotus Domino
Kommerzielle Software Beispiel: LinkJam von Elguji Software gemeinsam Lesezeichen sammeln (wie delicious.com)
Ressourcen „Blogs zum Thema Enterprise 2.0“, Henning Schürig http://www.henningschuerig.de/blog/2009/03/16/blogs-zum-thema-enterprise-20/ Enterprise 2.0 Conference  (mit den Präsentationen seit 2007) http://www.e2conf.com/ besser2.0 – Das Web im Unternehmen. Gemeinsam einfach besser. (Blog) http://www.projektmanagement20.de/ „ Enterprise 2.0 & Recht – Blogs, Wikis & Social Networks im Intranet“ (3 Teile), Dr. Carsten Ulbricht http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/98-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-1-Datenschutz.html http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/99-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-2-Urheberrecht.html http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/115-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-3-Arbeitsrecht-und-Zusammenfassung.html
Fragen? jetzt stellen – oder später: [email_address] http://www.assono.de/blog 04307/900-401 Folien (mit Quellenangaben) unter http://www.assono.de/blog/d6plinks/Lotus-Day-Hamburg-2009

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ROI sofort - Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino

  • 1. geek & poke von Oliver Widder, „IT-guy in Hamburg, Germany“ http://www.geekandpoke.com
  • 2. ROI sofort — Enterprise 2.0 auf Basis von Lotus Notes und Domino Hamburg, 5. November 2009
  • 3. Thomas Bahn Diplom-Mathematiker, Universität Hannover seit 1997 entwickle ich mit Java und relationalen Datenbanken seit 1999 mit Notes/Domino zu tun: Entwicklung, Administration, Beratung und Schulungen regelmäßiger Sprecher auf nationalen und internationalen Fachkonferenzen zu Lotus Notes/Domino und Autor für THE VIEW [email_address] http://www.assono.de/blog 04307/900-401
  • 4. Enterprise 2.0 – eine Definition ” Enterprise 2.0 bezeichnet den Einsatz von Sozialer Software zur Projektkoordination, zum Wissensmana-gement und zur Innen- und Außenkommunikation in Unternehmen. Diese Werkzeuge fördern den freien Wissensaustausch unter den Mitarbeitern, sie erfordern ihn aber auch, um sinnvoll zu funktionieren. Der Begriff umfasst daher nicht nur die Tools selbst, sondern auch eine Tendenz der Unternehmenskultur – weg von der hierarchischen, zentralen Steuerung und hin zur autonomen Selbststeuerung von Teams, die von Managern eher moderiert als geführt werden.” [Wikipedia]
  • 5. „So ergab eine Untersuchung der Bitkom [...], dass 88 Prozent von 387 befragten Firmen der Aussage 'Web-2.0-Technologien werden in unserem Unternehmen an Bedeutung gewinnen' grundsätzlich zustimmen.“ ( Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Enterprise 2.0 – ein Thema für Unternehmen
  • 6. „ Der durchschnittliche Wissensarbeiter verbringt etwa 30 Prozent seiner Arbeitszeit mit Informationssuche.“, Dr. Willms Buhse (Enterprise 2.0 - das mittlere Management ist das Nadelöhr, Heinrich Vaske) „Das tayloristische Prinzip, möglichst alles in kleine Schritte zu teilen und - überspitzt gesagt - Denken und Arbeiten zu trennen, das funktioniert beim Wissensarbeiter nicht mehr.“ (Enterprise 2.0 - das mittlere Management ist das Nadelöhr, Heinrich Vaske) Herausforderungen
  • 7. Was wird belohnt – horten oder teilen? „Leute versuchen dann Informationen zu horten, wenn sie dafür belohnt werden.“ (Eine offene Kultur zahlt sich langfristig aus, Clay Shirky) „ Aber es ist zweifellos ein Wettbewerbsvorteil, wenn sich die Mitarbeiter engagieren, weil sie sich in einer Umgebung wohl fühlen. Gerade talentierte Leute legen großen Wert darauf, dass ihre Fähigkeiten gefördert werden und dass sie sich laufend verbessern können. Der einfachste Weg, besser und smarter zu werden, besteht im permanenten Austausch mit Kollegen.“ (Eine offene Kultur zahlt sich langfristig aus, Clay Shirky)
  • 8. Motivation für die aktive Teilnahme am Web 2.0 „Der absolute Spitzenreiter hinsichtlich der Motivation [...] war jedoch – über alle Altersgruppen stabil – die 'Freude am Austausch mit anderen zu interessanten Themen'“ (Innovation der Medien, Studie der IBM und des ZEM der Universität Bonn)
  • 9. traditionelle, hierarchische Organisationsstrukturen gewachsene Hierarchien, Regeln, fixe Arbeitszeiten „ Verantwortungsstrukturen“ formale Autorität wegen Eigentumsverhältnissen Top-Management agiert im Auftrag der Inhaber. Mitarbeiter kommen und gehen – und mit ihnen ihr Wissen. Ist-Situation
  • 10. Digital Natives haben andere, durch ihre private Umgebung geprägte Erwartungen wollen Vertrauen, Offenheit, Transparenz und Vernetzung wollen „Netzwerkstrukturen“
  • 11. Ziele und Chancen des Enterprise 2.0 „ Kostenreduktion und Produktivitätsgewinne ebenso wie erhöhte Kundenbindung, neuartige Unternehmenskultur oder ein schlankes Wissensmanagement“, Dr. Sabine Pfeiffer (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
  • 12. Ziele und Chancen (forts.) freier Wissensaustausch schnelles Finden von Informationen und Experten aktuellere und „bessere“ Informationen Anbindung externer Personen und Quellen manchmal sogar „Crowdsourcing“ qualitativ besserer Kundenservice durch fundiertere Informationen
  • 13. Ziele und Chancen (forts.) effizientere Kommunikation im Unternehmen durch leichteren Zugang zu Wissen und Expertise effizientere Zusammenarbeit in Projekten durch optimale Abstimmung schnellere Erledigung von Geschäftsprozessen durch Verkürzung von Abstimmungszyklen engere, bessere Zusammenarbeit über Organisations-grenzen hinweg (z. B. Entwicklung und Vertrieb) direkte und ungefilterte Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Geschäftsführung
  • 14. Ziele und Chancen (forts.) Verhinderung von Redundanzen besserer Wissensaustausch und bessere Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter höhere Motivation der Mitarbeiter: Flexible Arbeitsmöglichkeiten, Mitbestimmung, Vertrauen, motivierende Herausforderungen sind die wichtigsten Arbeitsqualitäten.
  • 15. (intrinsische) Motivation Feedback-Mechanismen (Kommentare) Dankeschön von Kollegen Expertenstatus „ Der gute Ruf“, Reputation als Lohn Aufmerksamkeitsökonomie „Wichtig sind positive Bewertungen anderer. [...] Das fördert unseren Status als Experte. [...] Doch ohne Publikum sind wir nicht motiviert und kennen den Kontext der Wissensverwendung nicht. (Wissensmanagement im Enterprise 2.0 – Der Wikipedia Irrtum, Simone Happ, Frank Wolf)
  • 16. Bedenken unklarer Nutzen Sicherheitsrisiken fehlende Kontrolle Compliance, z. B.: Was muss archiviert werden?
  • 17. Nachteile und Risiken des Enterprise 2.0 Leistung und Kompetenz des Einzelnen sichtbar „ unzureichende Berücksichtigung und Einbeziehung vor allem der daten- und arbeitsrechtlichen Belange der Arbeitnehmer“, Dr. Carsten Ulbricht (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
  • 18. kostet viel Zeit (wirklich?) „Die Erfahrungen mit Collaboration-Tools im Web zeigen zudem, dass dort die große Mehrheit Angebote nur konsumiert, eine Minderheit gelegentlich etwas beiträgt und nur eine kleine Gruppe aktiv an einem Projekt mitarbeitet. Selbst große Unternehmen müssen diese 90-9-1-Regel durchbrechen, um Enterprise-2.0-Vorhaben erfolgreich umzusetzen.“ (Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Nachteile und Risiken (forts.)
  • 19. Voraussetzungen freier Wissensaustausch „ passende“ Unternehmenskultur „ Spielregeln“, z. B. wenn Mitarbeiter bloggen
  • 20. Unternehmenskultur Enterprise 2.0 erfordert (manchmal) Mentalitäts-wandel: weniger Kontrolle mehr Transparenz mehr Offenheit mehr Partizipation
  • 21. Firmen probieren zuerst Wikis und Blogs aus. Es entstehen Insellösungen für einzelne Projekte bzw. in Abteilungen und Teams. Bottom-up oder Top-down? „Wie der Gebrauchswert eines Telefonsystems mit der Zahl der angeschlossenen Apparate steigt, so profitieren auch Weblogs, Wikis und erst recht soziale Netzwerke von einer möglichst großen Zahl an potenziellen Teilnehmern.“ (Welche Faktoren das Enterprise 2.0 ausbremsen, Wolfgang Sommergut) Aller Anfang ist schwer...
  • 22. Nicht alle Tätigkeiten eignen sich gleichermaßen für das Enterprise 2.0. Es bietet sich vor allem für wissensintensive Arbeiten an. Einschränkungen (Art der Tätigkeit)
  • 23. existierende Enterprise-Anwendungen lassen sich nicht ohne weiteres nach außen öffnen interne Benutzerverwaltung Einschränkungen der Sichtbarkeit nicht vorgesehen (Interne dürfen sehen mehr als Externe, z.B. Profile) Kommentar-Spam Einschränkungen (Werkzeuge)
  • 24. Folgen des Enterprise 2.0 „ In der enormen Steigerung der kollektiven Intelligenz liegt der eigentliche Produktivitätssprung“, Dr. Willms Buhse (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um) „ Mitarbeiter, die über intelligente Recherchesysteme erfolgreich nach relevanten Informationen suchen und somit von den Erfahrungen der Kollegen unmittelbar profitieren, sind auch motiviert, ihr Wissen zu dokumentieren.“ (Vom Web 2.0 zu Enterprise 2.0, Thomas Gerick)
  • 25. Folgen (forts.) „ Als wichtigste Effekte des Wikis nannte er die Vergrößerung des Informationsstandes der Mitarbeiter, die fortlaufende Aktualisierung relevanter Unternehmensdokumente und die Tatsache, dass Entscheidungen dort getroffen werden, wo die Fachkompetenz sitzt.“, Frank Roebers (Das Web 2.0 krempelt Unternehmen um)
  • 26. Folgen (forts.) größere Produktivität (intrinsische) Motivation Autorität entsteht durch Kompetenz und Engagement Prinzip der Selbstorganisation im Mittelpunkt Rolle des Managers ändert sich durchlässigere Unternehmen, die sich stärker mit Partnern und Kunden vernetzen
  • 27. Beispiele Intranet der Firma MySQL AB basiert auf einem Wiki Techniker der BBC verwenden ihr Wiki zur Übergabe zwischen den Schichten, BBC-Redakteure erstellen auf diese Weise gemeinsame Berichte. Microsoft sammelt Kundenideen via Wiki. Das QEDWiki dient bei IBM für Entwicklungszwecke. Auch Volkswagen, Bosch oder Adidas setzen die neue Technik ein. (Vom Web 2.0 zu Enterprise 2.0, Thomas Gerick)
  • 28. Methoden des Enterprise 2.0 Rechtevergabe: (fast) jeder darf (fast) alles bi- oder sogar multidirektionale Kommunikation Tags (Verschlagwortung) Social Voting und Ranking
  • 29. Werkzeuge des Enterprise 2.0 Blogs, Wikis, soziale Netze, RSS-/Atom-Feeds und Feed-Reader, Aktivitätenmanagement, Dateiaustausch, gemeinsame Lesezeichen und viele andere Funktionen
  • 30. Dokumentation und Wissensmanagement bidirektionale Kommunikation mit Kunden auch für Produktentwicklung Positionierung als Experte durch Fachblog Mitarbeitergewinnung Das „CEO-Blog“ Nähe zu den Mitarbeitern und Transparenz gerade in „interessanten Zeiten“ Anwendungsmöglichkeiten von Blogs
  • 31. Anwendungsmöglichkeiten von Wikis FAQ-System Glossar Linklisten Projekt-Management-System Marketing-Kampagnen E-Learning Einführung für neue Mitarbeiter ...
  • 32. Enterprise 2.0 mit Lotus Notes/Domino Auswahl mitgelieferter Notes-/Domino-Schablonen Discussion - Notes & Web (8.5.1) Domino Blog RSS Feed Generator OpenNTF.org und andere Open Source-Anwendungen kommerzielle Software
  • 33. Discussion - Notes & Web (8.5.1) im Brower oder Notes Standard-Client 8.5.1 (!)
  • 34. Domino Blog Domino Blog von Steve Castledine (jetzt IBM) mitgeliefert ab Domino 7.0.2
  • 35. RSS Feed Generator erzeugt RSS Feeds für (fast) jede Notes-Anwendung
  • 36. OpenNTF.org Open Source-Anwendungen für Lotus Notes/Domino
  • 37. DominoWiki Open Source-Wiki für Lotus Domino-Server Projekt auf OpenNTF.org
  • 38. xTalk – Xpages Discussion Forums Open Source-Diskussionsdatenbank auf OpenNTF.org
  • 39. BlogSphere V3 Open Source-Blog für Lotus Domino
  • 40. Kommerzielle Software Beispiel: LinkJam von Elguji Software gemeinsam Lesezeichen sammeln (wie delicious.com)
  • 41. Ressourcen „Blogs zum Thema Enterprise 2.0“, Henning Schürig http://www.henningschuerig.de/blog/2009/03/16/blogs-zum-thema-enterprise-20/ Enterprise 2.0 Conference (mit den Präsentationen seit 2007) http://www.e2conf.com/ besser2.0 – Das Web im Unternehmen. Gemeinsam einfach besser. (Blog) http://www.projektmanagement20.de/ „ Enterprise 2.0 & Recht – Blogs, Wikis & Social Networks im Intranet“ (3 Teile), Dr. Carsten Ulbricht http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/98-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-1-Datenschutz.html http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/99-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-2-Urheberrecht.html http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/115-Enterprise-2.0-Recht-Blogs,-Wikis-Social-Networks-im-Intranet-TEIL-3-Arbeitsrecht-und-Zusammenfassung.html
  • 42. Fragen? jetzt stellen – oder später: [email_address] http://www.assono.de/blog 04307/900-401 Folien (mit Quellenangaben) unter http://www.assono.de/blog/d6plinks/Lotus-Day-Hamburg-2009

Hinweis der Redaktion

  1. http://www.geekandpoke.com
  2. http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0 “Soziale Software (englisch social software) ist ein Modewort für Software, die der menschlichen Kommunikation und der Zusammenarbeit dient.” http://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Software
  3. http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1897479/
  4. http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1909736 „Die klassischen Workflows und die Kontrolle umfangreicher Einzeldokumente weichen einem ständig aktualisierten und erweiterten Wissensnetzwerk. Für die breite Einführung eines Wikis sind eine solide Management-Unterstützung und eine zurückhaltende Lenkung unabdingbar.“ (Zehn Tipps für die Einführung von Enterprise-Wikis, Andreas Heilwagen) http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1871031/
  5. http://www.computerwoche.de/software/software-infrastruktur/1891072/index2.html
  6. http://www-05.ibm.com/de/media/downloads/medienstudie-2008.pdf
  7. http://muenchen.business-on.de/unternehmen-web-2-0-wiki-wissensmanagement-muenchner-kreis-youtube-xing-facebook-kommunikation-_id3983.html
  8. http://www.projektmanagement20.de/prasentation-wissensmanagement-im-enterprise-20-der-wikipedia-irrtum-jetzt-online/75/
  9. http://muenchen.business-on.de/unternehmen-web-2-0-wiki-wissensmanagement-muenchner-kreis-youtube-xing-facebook-kommunikation-_id3983.html
  10. http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1897479
  11. http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1897479
  12. http://muenchen.business-on.de/unternehmen-web-2-0-wiki-wissensmanagement-muenchner-kreis-youtube-xing-facebook-kommunikation-_id3983.html http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/578684/
  13. http://muenchen.business-on.de/unternehmen-web-2-0-wiki-wissensmanagement-muenchner-kreis-youtube-xing-facebook-kommunikation-_id3983.html
  14. http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/578684/
  15. http://www.openntf.org/projects/PMT.nsf/ProjectLookup/DominoWiki
  16. http://www.openntf.org/projects/pmt.nsf/ProjectLookup/xTalk+Discussion+Forums
  17. http://linkjam.elguji.com/