Die singende
Schule
Klasse! Wir singen – Gerd-Peter Münden
Chorklassen Niedersachsen – Silke Zieske
Zielsetzung des Projektes
•  Auch bei Kindern aus musikfernen Familien
die Freunde am Singen wecken
•  Singen in Gemeinschaft erleben lassen
•  Das Singen der Kinder dauerhaft fördern
•  Den Kindern einen gemeinsamen
Liederkanon vermitteln
•  Gemeinschaftliches Singen positiv besetzen
•  Den Zulauf zu Schulchören verstärken
Liederliste: „Klasse, wir singen“
•  1 Mottolied Klasse, wir singen
•  2 Groß werden Wir werden immer größer
•  3 Natur Alle Vögel sind schon da
•  4 Unsere Welt Die Reise der Sonne
•  5 Filmmusik Hey, Pippi Langstrumpf
•  6 Bewegung Bist du fröhlich, dann mach mit...
•  7 Integration Im Land der Blaukarierten
•  8 Spaßlied Hab ne Tante aus Marokko
•  9 Sprachen Bruder Jakob in 10 Sprachen
•  10 Sprachen I like the flowers
•  11 Sprachen Morning has broken
•  12 Umwelt Nach dieser Erde wäre da keine
•  13 Abendlied Der Mond ist aufgegangen
•  14 Heimat Kein schöner Land in dieser Zeit
•  15 Spaßlied Meine Biber haben Fieber
•  16 Spaßlied Zwei kleine Wölfe
Rote Lieder für Kinder der Klassen 1-3 Blaue Lieder für die Klassen 4-7
Einstudierung: Klasse, wir singen
•  Ordnen Sie jeder Liedzeile dem Inhalt analoge Gesten zu, wie unten beschrieben. In den Klassen 1-4 wird das
problemlos umgesetzt. Zeigen Sie den Schülern der Klassen 5-7, wie ein Redner ohne Gestik wirkt (lassen Sie die
Arme herunterhängen und sprechen Sie mit monotoner Stimme), und im Gegensatz dazu, wie ein Redner mit
reicher Gestik wirkt (sprechen Sie mitreißend und mit großem Einsatz der Hände und Arme). Anschließend wird
jeder verstehen, warum es viel spannender ist, mit Händen zu singen als ohne.
•  Einstudierung Klasse 1-7
•  Beginnen Sie ohne große Vorrede, das Lied motiviert durch sich selbst. Lustige und extrovertierte Gesten bei den
Strophen machen mehr Spaß. Spielen Sie das Lied nicht vorher vor, es ist motivierender, das Lied Stück für Stück
zu entdecken.
•  Zunächst singen Sie jeweils eine Phrase (ein Bild) vor und weisen mit der Hand auf sich. Das ist das Zeichen,
dass Sie alleine vorsingen möchten. Dann singen die Kinder nach. Achten Sie darauf, dass kein Kind mitsingt
(seien Sie da sehr konsequent!), ansonsten werden die Schüler nie eine genaue Tonvorstellung von dem Lied
erhalten. Werden die Phrasen des Kehrverses beherrscht, singen Sie immer zwei Phrasen zusammen vor und
lassen nachsingen.
•  Wird der ganze Kehrvers ungefähr beherrscht, vermitteln Sie die Strophen.
•  Scheuen Sie sich nicht, falsche Töne zu korrigieren, vorausgesetzt, die betreffenden Schüler können in der Regel
Töne richtig nachsingen. Verwenden Sie dazu Handzeichen, die die Tonhöhe wie auf einer Leiter anzeigen und
zeigen Sie den Kindern, wo sie falsch singen. Gibt es viele „Brummer“ in der Klasse, sollten Sie versuchen, über
die Stimmspiele im Anhang des Liederbuches oder unter den Nummern 17-19 auf der CD den Kindern das Gefühl
für „richtiges“ Singen zu vermitteln.
•  Nachdem die erste Strophe vermittelt ist, können Sie Schülern ab Klasse 3 die Texte austeilen und mit Text
singen. Lassen Sie die Bücher/Textblätter auf die Knie legen, damit die Schüler die Hände für die Bewegungen im
Kehrvers frei haben. Ab diesem Schritt kann sinnvoll mit CD gesungen werden.
•  Bitte studieren Sie nicht so ein, dass Sie die CD auflegen und mitsingen lassen. Fragen Sie in dem Fall, dass Sie
eine Einstudierung mit Vor- und Nachsingen evtl. überfordert, bitte eine Kollegin/einen Kollegen um Hilfe. Dem
täglichen Singen mit CD, wenn das Lied ganzheitlich vermittelt wurde, steht nichts im Wege!
•  Für Schüler der Klassen 4-7 empfehle ich Bewegungen nur für den Kehrvers und die erste Strophe, Rest mit
Buch. Schüler der Klassen 1-3 können sich gemeinsam mit Ihnen Bewegungen für die weiteren Strophen
ausdenken!
•  Viel Spaß!
Die Drei-Sinne-Methode
Gründe:
•  Das Kind sieht die Bewegung des Chorleiters
(der Sehsinn wird angesprochen).
•  Das Kind hört die gesungene Melodie
(der Hörsinn wird angesprochen).
•  Das Kind macht die begleitenden Bewegungen stets mit
(der Stellsinn wird angesprochen).
•  Zu singende Texte können zusätzlich mit Symbolen auf einer Tafel oder einem
Blatt Papier aufgemalt werden (wie das Bilderplakat einer Moritat) Damit wird
das Problem der Textschwächen in weiteren Strophen gelöst.
•  Schaut das Kind nur einen Moment vom Chorleiter weg, verliert es den
gestischen Anschluss und kann nicht mehr mitspielen, es wird daher am
Spielprozess beteiligt bleiben.
•  Durch die ständige körperliche Aktivität und Aufrichtung wird eine gute
sängerische Disposition geschaffen. Außerdem staut sich bei den Kindern kein
Bewegungsdrang auf und es gibt kein „Gezappel“, weil die Bewegungsenergie
verbraucht wurde.
Lehrfilm: Die 3-Sinne –Methode
für fachfremde Lehrer
Termine 2011
Braunschweig
Do. 24.2. – Mo. 28.2 (12 Liederfeste)
Quakenbrück
Do. 17.3. – So. 20.3. (11 Liederfeste)
Göttingen
Fr. 25.3. – So. 27.3. (6 Liederfeste)
Hameln
Fr. 1.4. Sa. 2.4 (3 Liederfeste)
Lingen
Di. 5.4. – Mo. 11.4. (15 Liederfeste)
Stade (mit Elke Lindemann)
Fr. 6.5. - Mo. 9.5 (10 Liederfeste)
Oldenburg
Do. 19.5. – So. 22.5. (9 Liederfeste)
Hannover
Fr. 27.5. – So. 29.5. (7 Liederfeste)
Kinderkonzert (Wandertag)
27.5. 12.00 Uhr
  1. Projektidee
  2. Konzeptionen
  3. Organisation des Unterrichts
  4. Erste Ergebnisse
  5. Fazit
  1. Projektidee
  kam ursprünglich aus dem Bereich der Kinder-
und Jugendspitzenchöre Hannovers
  Schwerpunktklassen an Gymnasien sollten
eingerichtet werden
  Erkenntnis: Chorklassen sollten bereits in der
Grundschule eingeführt werden
  2. Konzeptionen
  Ursprungskonzeption:
Fachlehrer ist Klassenlehrer
Chorklasse als fester Klassenverband, deren
Klassenlehrer auch gleichzeitig der Musiklehrer
ist
  Erweiterte Konzeptionen:
Fachlehrer ist nicht Klassenlehrer
a) Chorklasse entsteht klassenübergreifend durch
Zusammenlegung während der Musikstunden
b) Chorklasse entsteht klassenübergreifend durch
Zusammenlegung während der Betreuungs-/AG-
oder Übungszeit (MU im Klassenverband)
c) Chorklasse als fester Klassenverband, deren
Musiklehrer allerdings nicht der Klassenlehrer ist
  3. Organisation des Unterrichts
  2/3 Std. Chorklassenunterricht + 1 Std. Chor
(Klassen- bzw. Musiklehrerin)
  1 Std. Musikunterricht (Klassenlehrerin) + 2
Std. Chor (Musiklehrerin) + 1 Std.
Stimmbildung (Honorarkraft)
  2 Std. Chorklassenunterricht + 1 Std. Chor
(Musiklehrerin) mit integrierter Stimmbildung
(Honorarkraft)
  4. Erste Ergebnisse
a) bezogen auf die Schüler
•  Kompetenzsteigerung im sängerischen,
sozialen und personalen Bereich
•  Kompetenzsteigerung in Teilbereichen der
Schulleistung
•  Positive Auswirkung auf die Schulmotivation
b) bezogen auf die Schule
•  Bereicherung des kulturellen Lebens
•  Bereicherung des musikalischen Arbeitens
•  Möglichkeit zur Profilbildung
c) bezogen auf die Lehrkraft
•  Motivationssteigerung
•  „roter Faden“ für den Unterricht
  5. Fazit
a) Variabilität/Offenheit des Konzepts
•  Möglichkeit der Anpassung an
Rahmenbedingungen
b) inhaltlich qualitative Arbeit
•  ausgearbeitetes detailliertes Curriculum für 4
Schuljahre
c) unterrichtspraktisches Material
•  Medienpaket: Handreichungen,
Stimmbildungskartei, Portfolio, Liederbuch,
Liederkartei
d) Nachhaltigkeit
•  intensive Arbeit über 4 Schuljahre, die auf die ganze
Schule ausstrahlt
•  geringe bis keine Kosten

Die singende Schule

  • 1.
    Die singende Schule Klasse! Wirsingen – Gerd-Peter Münden Chorklassen Niedersachsen – Silke Zieske
  • 5.
    Zielsetzung des Projektes • Auch bei Kindern aus musikfernen Familien die Freunde am Singen wecken •  Singen in Gemeinschaft erleben lassen •  Das Singen der Kinder dauerhaft fördern •  Den Kindern einen gemeinsamen Liederkanon vermitteln •  Gemeinschaftliches Singen positiv besetzen •  Den Zulauf zu Schulchören verstärken
  • 6.
    Liederliste: „Klasse, wirsingen“ •  1 Mottolied Klasse, wir singen •  2 Groß werden Wir werden immer größer •  3 Natur Alle Vögel sind schon da •  4 Unsere Welt Die Reise der Sonne •  5 Filmmusik Hey, Pippi Langstrumpf •  6 Bewegung Bist du fröhlich, dann mach mit... •  7 Integration Im Land der Blaukarierten •  8 Spaßlied Hab ne Tante aus Marokko •  9 Sprachen Bruder Jakob in 10 Sprachen •  10 Sprachen I like the flowers •  11 Sprachen Morning has broken •  12 Umwelt Nach dieser Erde wäre da keine •  13 Abendlied Der Mond ist aufgegangen •  14 Heimat Kein schöner Land in dieser Zeit •  15 Spaßlied Meine Biber haben Fieber •  16 Spaßlied Zwei kleine Wölfe Rote Lieder für Kinder der Klassen 1-3 Blaue Lieder für die Klassen 4-7
  • 9.
    Einstudierung: Klasse, wirsingen •  Ordnen Sie jeder Liedzeile dem Inhalt analoge Gesten zu, wie unten beschrieben. In den Klassen 1-4 wird das problemlos umgesetzt. Zeigen Sie den Schülern der Klassen 5-7, wie ein Redner ohne Gestik wirkt (lassen Sie die Arme herunterhängen und sprechen Sie mit monotoner Stimme), und im Gegensatz dazu, wie ein Redner mit reicher Gestik wirkt (sprechen Sie mitreißend und mit großem Einsatz der Hände und Arme). Anschließend wird jeder verstehen, warum es viel spannender ist, mit Händen zu singen als ohne. •  Einstudierung Klasse 1-7 •  Beginnen Sie ohne große Vorrede, das Lied motiviert durch sich selbst. Lustige und extrovertierte Gesten bei den Strophen machen mehr Spaß. Spielen Sie das Lied nicht vorher vor, es ist motivierender, das Lied Stück für Stück zu entdecken. •  Zunächst singen Sie jeweils eine Phrase (ein Bild) vor und weisen mit der Hand auf sich. Das ist das Zeichen, dass Sie alleine vorsingen möchten. Dann singen die Kinder nach. Achten Sie darauf, dass kein Kind mitsingt (seien Sie da sehr konsequent!), ansonsten werden die Schüler nie eine genaue Tonvorstellung von dem Lied erhalten. Werden die Phrasen des Kehrverses beherrscht, singen Sie immer zwei Phrasen zusammen vor und lassen nachsingen. •  Wird der ganze Kehrvers ungefähr beherrscht, vermitteln Sie die Strophen. •  Scheuen Sie sich nicht, falsche Töne zu korrigieren, vorausgesetzt, die betreffenden Schüler können in der Regel Töne richtig nachsingen. Verwenden Sie dazu Handzeichen, die die Tonhöhe wie auf einer Leiter anzeigen und zeigen Sie den Kindern, wo sie falsch singen. Gibt es viele „Brummer“ in der Klasse, sollten Sie versuchen, über die Stimmspiele im Anhang des Liederbuches oder unter den Nummern 17-19 auf der CD den Kindern das Gefühl für „richtiges“ Singen zu vermitteln. •  Nachdem die erste Strophe vermittelt ist, können Sie Schülern ab Klasse 3 die Texte austeilen und mit Text singen. Lassen Sie die Bücher/Textblätter auf die Knie legen, damit die Schüler die Hände für die Bewegungen im Kehrvers frei haben. Ab diesem Schritt kann sinnvoll mit CD gesungen werden. •  Bitte studieren Sie nicht so ein, dass Sie die CD auflegen und mitsingen lassen. Fragen Sie in dem Fall, dass Sie eine Einstudierung mit Vor- und Nachsingen evtl. überfordert, bitte eine Kollegin/einen Kollegen um Hilfe. Dem täglichen Singen mit CD, wenn das Lied ganzheitlich vermittelt wurde, steht nichts im Wege! •  Für Schüler der Klassen 4-7 empfehle ich Bewegungen nur für den Kehrvers und die erste Strophe, Rest mit Buch. Schüler der Klassen 1-3 können sich gemeinsam mit Ihnen Bewegungen für die weiteren Strophen ausdenken! •  Viel Spaß!
  • 12.
    Die Drei-Sinne-Methode Gründe: •  DasKind sieht die Bewegung des Chorleiters (der Sehsinn wird angesprochen). •  Das Kind hört die gesungene Melodie (der Hörsinn wird angesprochen). •  Das Kind macht die begleitenden Bewegungen stets mit (der Stellsinn wird angesprochen). •  Zu singende Texte können zusätzlich mit Symbolen auf einer Tafel oder einem Blatt Papier aufgemalt werden (wie das Bilderplakat einer Moritat) Damit wird das Problem der Textschwächen in weiteren Strophen gelöst. •  Schaut das Kind nur einen Moment vom Chorleiter weg, verliert es den gestischen Anschluss und kann nicht mehr mitspielen, es wird daher am Spielprozess beteiligt bleiben. •  Durch die ständige körperliche Aktivität und Aufrichtung wird eine gute sängerische Disposition geschaffen. Außerdem staut sich bei den Kindern kein Bewegungsdrang auf und es gibt kein „Gezappel“, weil die Bewegungsenergie verbraucht wurde.
  • 13.
    Lehrfilm: Die 3-Sinne–Methode für fachfremde Lehrer
  • 14.
    Termine 2011 Braunschweig Do. 24.2.– Mo. 28.2 (12 Liederfeste) Quakenbrück Do. 17.3. – So. 20.3. (11 Liederfeste) Göttingen Fr. 25.3. – So. 27.3. (6 Liederfeste) Hameln Fr. 1.4. Sa. 2.4 (3 Liederfeste) Lingen Di. 5.4. – Mo. 11.4. (15 Liederfeste) Stade (mit Elke Lindemann) Fr. 6.5. - Mo. 9.5 (10 Liederfeste) Oldenburg Do. 19.5. – So. 22.5. (9 Liederfeste) Hannover Fr. 27.5. – So. 29.5. (7 Liederfeste) Kinderkonzert (Wandertag) 27.5. 12.00 Uhr
  • 16.
      1. Projektidee  2. Konzeptionen   3. Organisation des Unterrichts   4. Erste Ergebnisse   5. Fazit
  • 17.
      1. Projektidee  kam ursprünglich aus dem Bereich der Kinder- und Jugendspitzenchöre Hannovers   Schwerpunktklassen an Gymnasien sollten eingerichtet werden   Erkenntnis: Chorklassen sollten bereits in der Grundschule eingeführt werden
  • 18.
      2. Konzeptionen  Ursprungskonzeption: Fachlehrer ist Klassenlehrer Chorklasse als fester Klassenverband, deren Klassenlehrer auch gleichzeitig der Musiklehrer ist
  • 19.
      Erweiterte Konzeptionen: Fachlehrerist nicht Klassenlehrer a) Chorklasse entsteht klassenübergreifend durch Zusammenlegung während der Musikstunden b) Chorklasse entsteht klassenübergreifend durch Zusammenlegung während der Betreuungs-/AG- oder Übungszeit (MU im Klassenverband) c) Chorklasse als fester Klassenverband, deren Musiklehrer allerdings nicht der Klassenlehrer ist
  • 20.
      3. Organisationdes Unterrichts   2/3 Std. Chorklassenunterricht + 1 Std. Chor (Klassen- bzw. Musiklehrerin)   1 Std. Musikunterricht (Klassenlehrerin) + 2 Std. Chor (Musiklehrerin) + 1 Std. Stimmbildung (Honorarkraft)   2 Std. Chorklassenunterricht + 1 Std. Chor (Musiklehrerin) mit integrierter Stimmbildung (Honorarkraft)
  • 21.
      4. ErsteErgebnisse a) bezogen auf die Schüler •  Kompetenzsteigerung im sängerischen, sozialen und personalen Bereich •  Kompetenzsteigerung in Teilbereichen der Schulleistung •  Positive Auswirkung auf die Schulmotivation
  • 22.
    b) bezogen aufdie Schule •  Bereicherung des kulturellen Lebens •  Bereicherung des musikalischen Arbeitens •  Möglichkeit zur Profilbildung c) bezogen auf die Lehrkraft •  Motivationssteigerung •  „roter Faden“ für den Unterricht
  • 23.
      5. Fazit a)Variabilität/Offenheit des Konzepts •  Möglichkeit der Anpassung an Rahmenbedingungen b) inhaltlich qualitative Arbeit •  ausgearbeitetes detailliertes Curriculum für 4 Schuljahre
  • 24.
    c) unterrichtspraktisches Material • Medienpaket: Handreichungen, Stimmbildungskartei, Portfolio, Liederbuch, Liederkartei d) Nachhaltigkeit •  intensive Arbeit über 4 Schuljahre, die auf die ganze Schule ausstrahlt •  geringe bis keine Kosten