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Сидоренко М. М., Палій О.А.
Німецька мова
Підручник для 7 класу
загальноосвітніх навчальних закладів
«німецька мова (3-й рік навчання)»
3

Дорогі друзі!
Сподіваємося, вам сподобалося мандрувати з Тарасом, Ерікою
та веселими мишенятами Тіто й Кіто країною знань, де всі гово-
рять німецькою мовою. Ви вже багато чому навчилися: можете
привітатися, розказати про свою родину, друзів, школу, написати
невеличкого листа, свою адресу, назвати номер телефону,
порівняти українські та німецькі свята, традиції тощо.
Улюблені герої будуть супроводжувати вас і надалі в нових
мандрівках до Німеччини. Ви навчитеся розповідати про себе,
близьких, друзів, про свій вільний час, запитувати інформацію про
співрозмовників, висловлювати своє ставлення до когось, повідо-
мляти про смаки, уподобання, розповідати про повсякденне життя,
надавати інформацію про явища та події, дізнаєтеся про історію,
культуру України та Німеччини.
У підручнику сім розділів, що складаються з окремих уроків і
містять безліч цікавих завдань та ігор. Тут ви знайдете завдання
підвищеної складності (*), факультативні завдання ( ), завдання
для самостійної роботи ( ) та інформацію для допитливих (Für
Wissbegierige).
У кінці кожного розділу є сторінки „Teste dein Deutsch!“ (тут
подано завдання для самостійного контролю засвоєного матеріа-
лу) та „Das kann ich schon“ (зібрано основні лексичні вирази й
граматичні структури).
4

У додатках підручника розміщено:
— довідник із граматики, який містить правила та пояснення
граматичного матеріалу, що допоможе вам систематизувати й
узагальнити навчальний матеріал;
—рекомендаціїщодопроведенняігорLawinenspiel,Kettenspiel,
Ratespiel;
— німецько-український словник (Deutsch-ukrainisches Wörter­
buch).
Робочий зошит допоможе вам на уроці та вдома, самостійно
або під керівництвом учителя закріпити мовний матеріал, викону-
ючи різноманітні усні та письмові вправи.
Аудіододаток містить тексти підручника, пісні, вірші, діалоги,
фонетичні вправи, тексти для аудіювання, начитані носіями німець-
кої мови.
Пам’ятайте, лише від вашої наполегливої праці залежить
результат навчання!
Бажаємо успіхів!
Автори
Hier lerne ich:
— über die Aktivitäten in der Schule erzählen
— die Sportarten in Kategorien einteilen und
der Beschreibung nach erkennen
— über Sportarten erzählen, diskutieren
— eine Statistik analysieren
Grammatik:
— Fragepronomen welcher, welches, welche,
was für ein(e)
— Modalverb dürfen
— Substantive im Dativ
Jeden Tag etwas los!
modul 1
6
Modul 1
Schau dir die Bilder an. Ergänze die Dialoge.
Danke. / Er ist ja nett. / Super! Ich war am Meer.
Der erste Schultag
— Wie waren die Ferien?
— ... ! ...
— Wo ist Peter?
— Ich glaube, er ist im Raum
27. Da unten rechts.
— ...
— Wie findest du den Neuen?
— ...
— Na ja, er sieht sympathisch aus.
7
Stunde 1
Stunde 1. Die Sommerferien sind vorbei
die Wandzeitung, das Handy, um die Wette laufen, lüften,
abschreiben, toben, schwänzen
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Die Erholung in den Ferien bringt uns Spaß und Freude,
alle Kinder finden im Sommer viele Freunde.
Sie fahren aufs Land und angeln am See,
Frische Luft im Wald, der liegt in der Nähe.
Sie baden und schwimmen im Meer und im Fluss,
packen Rucksäcke und reisen mit dem Bus.
2.	A. Schau dir die Bilder an. Wo und wie haben die Kinder die Sommer­-
	 ferien verbracht? Erzähle.
— Erika war am Meer. Sie hat dort eine Sandburg gebaut. Erikas
Schwester hat …
am Meer im Ferienlager
auf dem Lande im Zeltlager
B. Wo warst du im Sommer? Was hast du dort gemacht? Erzähle.
8
Modul 1
per Handy sprechen über die Sommerferien sprechen
3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
In den Pausen
das Klassenzimmer aufräumen / lüften toben
die Wandzeitung lesen die Hausaufgabe abschreiben
9
Stunde 1
B. Was kann man in den Pausen machen? Sage.
In den Pausen kann man das Klassenzimmer lüften.
C. Was machst du in den Pausen gern? Erzähle.
4. A. Lies und merke dir.
dürfen
ich darf wir dürfen
du darfst ihr dürft
er/sie/es darf sie/Sie dürfen
Darf ich hinaus? — Ja, du darfst hinaus.
Darf ich herein? — Ja, du darfst herein.
Darf ich später kommen? — Nein, du darfst nicht später kommen.
Darf man in den Stunden schlafen? — Nein, in den Stunden darf
man nicht schlafen.
B. Was darf man in der Schule nicht tun? Sage.
5. A. Lest den Dialog.
— Dürft ihr in den Pausen turnen?
— Ja, wir dürfen in den Pausen turnen.
— Darfst du in den Pausen auch toben?
— Nein, in den Pausen darf ich nicht toben.
B. Macht weitere Dialoge.
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch
Pause f pause
Ei n egg
vergessen to forget
schlafen to sleep
sprechen to speak
braun brown
weiß white
morgen tomorrow
10
Modul 1
6. A. Lies die Witze.
1.
Der erste Schultag.
Lehrer: So, wie heißt du denn?
Schülerin: Hanna.
Lehrer: Das glaube ich nicht.
du heißt Johanna.
Lehrer: Und wie heißt du?
Schüler: Hannes.
Lehrer: Das glaube ich nicht.
Du heißt Johannes.
Lehrer: Und wie heißt du?
Schüler: Jokurt.
2.
Melanie kommt mit einem traurigen
Gesicht von dem ersten Schultag
nach Hause.
”Und Melanie“, fragt die Mutter:
„wie ist dein erster Schultag denn
so gegangen?“
Darauf Melanie: 
„Wohl nicht so gut, denn ich muss
morgen dort wieder hin.“
3.
In der Englischstunde fragt
Frau Schenker:
„Johan, was heißt „Glocke“
auf Englisch?“
Johan antwortet: „Keine Ahnung!“
Frau Schenker sagt die Lösung:
„Bell“.
Darauf Johan: „Wuff, wuff!“
4.
Der Lehrer zeigt zwei Eier.
Das erste Ei ist braun,
und das zweite weiß.
Der Lehrer fragt:
„Was bemerkt ihr?“
Da antwortet Fritz:
„Das braune Ei war am Meer!“
B. Welcher Witz hat dir am besten gefallen?
C*. Finde Titel zu den Witzen.
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
In die Schule gehe ich gern
alle Tage wieder.
Alle Stunden hab’ ich gern.
Pausen noch lieber.
2. A. Lies die Vokabeln und merke dir. Schlag im Wörterbuch nach.
im Schulhof spielen; in den Stunden schlafen; unaufmerksam sein; nie
Hausaufgaben machen; seine Hefte, Bücher vergessen; die Schule
schwänzen; in den Pausen toben; miteinander prügeln; dem Kameraden
vorsagen, per Handy sprechen, die Pausenbrote essen, faulenzen, flei-
ßig lernen
11
Stunde 2
B. Fülle die Tabelle aus. Schreib in dein Heft.
Das darf man tun Das darf man nicht tun
im Schulhof spielen, ... in den Stunden schlafen, ...
C. In der Schule / in den Stunden / in den Pausen? Bilde Sätze. Schreib in
dein Heft.
In den Pausen darf man im Schulhof spielen.
Man darf in den Stunden nicht schlafen.
Man darf …
Stunde 2. Welch ein Jubel, welche Freude!
die Show, das Turnier, der Wettkampf, der Wettstreit,
behandeln, teilnehmen an (D.), stattfinden, es klappt
1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Welch ein Jubel, welche Freude,	 Mit dem Rechnen, Lesen, Schreiben,
denn dein großer Tag ist heute,	 wirst du nun die Zeit vertreiben,
weil die Schule, liebes Kind,	 das sind jene Dinge eben,
endlich auch für dich beginnt.	 die du brauchst fürs ganze Leben.
Nur wer lernt, der wird gescheiter,
wer gescheit ist, der kommt weiter.
Lernen soll dir Freude bereiten
und mein Glückwunsch dich begleiten.
Friedrich Morgenroth
B.	Welche Probleme behandelt der Autor in seinem Gedicht? Äußere
	 deine Meinung.
C. Was ist die Idee? Sage.
1) Das Leben ist schwer.	
2) Man soll fürs Leben lernen.
3) Zum Lernen ist niemand zu alt.
2. A. Lest den Dialog vor.
— Hallo, Peter!
— Hallo, Max!
— Ich möchte dieses Wochenende Rad fahren. Fährst du mit?
— Leider kann ich nicht. Unsere Familie macht diesen Samstag eine
Wanderung.
12
Modul 1
— Macht’s nichts, vielleicht nächstes Wochenende klappt es.
— Wird mal sehen. Bis bald!
— Tschüss!
B. Macht weitere Dialoge.
Schach spielen / Rad fahren
Skateboard fahren / Basketball spielen
Fußball spielen / Volleyball spielen
in die Schwimmhalle gehen / Leichtathletik treiben
3. A. Schau dir die Tabelle an. Merke dir.
Maskulinum Neutrum Femininum Plural
Nom. welcher
Sport
welches
Handy
welche
Halle
welche
Sportler
Dat. welchem
Sport
welchem
Handy
welcher
Halle
welchen
Sportlern
Akk. welchen
Sport
welches
Handy
welche
Halle
welche
Sportler
B. Ergänze die Tabelle. Schreib in dein Heft auf.
Nominativ
Wer? Was? →
der, die, das!
Dativ
Wem? →
der, den, dem!
Akkusativ
Wen? Was? →
den, die, das!
der Wettkampf
welcherWettkampf
—Welchem Wettkampf?
— Diesem Wettkampf.
—WelchenWettkampf?
— Diesen Wettkampf.
das Vergnügen
der Wettstreit
die Wette
die Show
das Interview
die Hausaufgaben
die Pausen
der Dialog
die Anzeige
13
Stunde 2
4. A. Schau dir die Anzeige an. Merke dir.
Jeden Tag etwas los!
Montag 15.30 Schülerwettstreit in Deutsch
Dienstag 17.00 Wettkampf im Schwimmen
Mittwoch 17.30 Modenshow
Donnerstag 18.00 Kulturprogramm für die Eltern
Freitag 16.30 Schachturnier
Samstag 14.00 Sportfest
B. Lest den Dialog vor.
— Hallo, Markus!
— Hi, Lena.
— Am Montag findet ein Schülerwettstreit in Deutsch statt.
Nimmst du daran teil?
— Na klar. Ich nehme an diesem Schülerwettstreit gerne teil.
C. Macht weitere Dialoge.
Tipps
für „ja“ für „nein“ für „nicht klar / vielleicht“
Natürlich!
Aber gern!
Gewiss!
Da fragst du noch!
Ich habe leider
keine Zeit / keine Lust!
Ohne mich, bitte!
Das geht leider nicht!
Schwer zu sagen.
Mal sehen!
Ich weiß noch nicht.
Für Wissbegierige
1. A. Schau dir die Statistik an. Merke dir.
10 beliebteste Sportarten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (2014)
Platz Sportart Jungen Mädchen
1 Fußball 1.185.077 269.255
2 Turnen 348.174 641.465
3 Schwimmen 212.523 213.831
4 Tennis 139.592 100.850
5 Leichtathletik 107.221 125.598
6 Kampfsport (Judo, Ringen, Jiu-Jutsu, Karate) 147.347 73.289
7 Handball 121.893 90.361
8 Reiten 16.178 136.103
9 Tischtennis 75.396 23.673
10 Volleyball 17.504 41.806
14
Modul 1
B.	Welche Sportarten treiben Kinder und Jugendliche gern? Vergleiche
	 und erzähle.
— Etwa eine Million hundertfünfundachtzigtausendsiebenundsiebzig
Jungen spielen gern Fußball..
— Nicht so viele Mädchen, etwa zweihundert…
— Nur wenige …
C*. Mach eine Umfrage in der Klasse und präsentiere die Statistik.
1. A. Wo findet es statt? Ordne zu.
das Sportfest		 die Schwimmhalle
die Modenshow		 die Aula
der Bücherabend	 in	 die Turnhalle
der Wissenswettstreit in Deutsch	 auf	 die Bibliothek
die Schneeballschlacht		 unser Klassenzimmer
der Wettkampf im Schwimmen		 der Schulhof
das Teetrinken		 der Deutschraum
das Schachturnier
B.	Bilde Sätze. Schreib sie in dein Heft.
— Das Sportfest findet in der Turnhalle statt.
— Die Modenshow …
Stunde 3. Sportarten
der Austragungsort, die Sportart, (der) Hallensport, (der) Bergsport,
(der) Mannschaftssport, (der) Reitsport, gehören, einteilen,
schwärmen (für Akk.)
1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Treibe Sport und spiele mit!	 Wasserball und Volleyball,
So bleibt man jung, gesund und fit.	 Welcher Ball — ist piepegal.
Boxen, Ringen und Judo	 Schwimmen und Kanurennsport,
Schießen, Fechten, Taekwondo, 	 Rudern (zum entfernten Ort),
Hürden- , Eisschnell- , Eiskunstlauf,	 Tennis, Badminton und Segeln,
Eishockey und Langstreckenlauf,	 Jede Sportart hat die Regeln.
Diskus- , Speer- , und Hammerwerfen,	 Mannschaftssport macht auch Spaß.
Gleich’ doch nicht den kleinen Kerfen.	 Treibe Sport! Aber mit Maß.
15
Stunde 3
B.	Welche Sportarten kennst du schon? Welche nicht? Schlage im
	 Wörterbuch nach.
C. Für welche Sportart schwärmst du? Und deine Familie, Freunde? Sage.
2. A. Lies vor und ordne zu.
Man kann Sportarten in verschiedene Kategorien einteilen. Es gibt
aber keine offizielle Klassifikation. Hier sind einige Varianten.
1)nachdenTeilnehmern:
2) nach den Hilfsmitteln:
3) nach Jahreszeiten:
4) nach dem
Austragungsort:
a) Hallensport, Wassersport, Bergsport
b)Ballsport,Reitsport,Radsport,Motorsport
c) Mannschaftssport und Individualsport
d) Wintersport, Sommersport
B. Erzähl über die Sportarten.
— Nach den Teilnehmern kann man die Sportarten in solche
Kategorien einteilen: Mannschaftssport und …
— Zu dem Mannschaftssport gehören …
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Kanu n canoe fit fit
3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
Basketball
Eishockey
Motorsport
Schachspiel
Volleyball
Tischtennis
16
Modul 1
B. Welche dieser Sportarten treibst / spielst du gern? Warum? Sage.
C. Welche Sportart treibt dein Schulfreund? Frage ihn.
Merke dir. Deutsch Englisch
— Welche Sportart treibst du gern?
— Ich spiele gern Tischtennis.
— Was für eine Sportart ist das?
— Das ist ein Hallensport.
Welcher, welches,
welche …
Was für ein/e/n …
What …
What kind
of …
Maskulinum Neutrum Femininum Plural
N. ein ein eine —
Was für D. einem einem einer —
A. einen ein eine —
4. A. Hör zu, schreib in dein Heft auf und ordne ein.
Name Wintersportart Sommersportart Wassersport
B. Beantworte die Fragen.
1. Wo treibt der Junge seine Wintersportart?
2. Wo treibt er seine Sommersportarten?
3. Macht das Sporttreiben ihm Spaß?
5. Ratespiel. Spiel mit.
Was für eine Sportart ist das?
— Ist das ein Wintersport / Sommersport?	 — Ja. / Nein.
— Ist das ein Hallensport?	 — Ja. / Nein.
— Ist das ein(e) …
Für Wissbegierige
1. A. Lies den Text vor.
Der weltweit populärste Zuschauersport ist der Fußball. Nur in
Nordamerika, Australien und Südasien hat der Fußball eine nicht so
große Rolle. Andere beliebte Sportarten sind Leichtathletik und
Schwimmen, der Motorsport, Boxen, sowie die Mannschaftssportarten
Basketball und Volleyball.
17
Stunde 4
In einigen Gebieten Europas finden folgende Sportarten besonderes
Interesse: der Radsport in West- und Südwesteuropa, American Football
in Mitteleuropa, Baseball in den Niederlanden und in Italien; Basketball
in Südeuropa, Eishockey in Ost- und Nordeuropa.
B. Welche Sportarten sind für dich neu / bekannt?
C. Welche Sportarten sind in der Ukraine populär?
1. A. Schau dir die Tabelle an. Schlag im Wörterbuch nach.
Sportart Typ
Team-
größe
Austragung-
sort
Land
Eishockey Torspiel 6 Eis Ontario
Eiskunstlauf Tanzsport 1–2 Eis Großbritan­
nien
Fußball Torspiel 11 Rasen England
Basketball Torspiel 5 Hartbelag Massachu­
setts
Tischtennis Rückschlagspiel 1–2 Tisch England
B. Erzähle über die Sportarten.
— Eishockey ist ein Torspiel.
Die Mannschaft hat sechs Spieler.
Die Sportler spielen auf dem Eis.
Dieses Spiel kommt aus Ontario.
— Eiskunstlauf ist …
Stunde 4. Amateur oder Profi?
der Amateur, der Profi, der Verein, das Schachspiel
(das Schach), erringen
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Ich sitz’ beim Schach,
Denk’ lange nach,
seh’ starr aufs Brett,
Partie ist nett,
bin plötzlich platt:
ich bin Schachmatt.
18
Modul 1
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
1
4
7 8 9 10
2
5
3
6
Schachspiel / Gymnastik / Fußball / Schwimmen / Wasserball /
Tennis / Boxen / Volleyball / Basketball / Radrennen
B. Wie heißen diese Sportarten?
Das erste Bild ist …
C. Ordne diese Sportarten in folgende Kategorien ein. Schreib in dein Heft.
Mannschaftssport Individualsport
19
Stunde 4
3. A. Lest den Dialog vor.
— Mein Bruder treibt Sport nur als Hobby.
— Ja, klar. Er ist ein Amateur.
— Das stimmt.
B. Macht weitere Dialoge.
meine Freundin / seit 7 Jahren Karate treiben / Berufssportlerin werden
wollen;
mein Bruder / Sport gern treiben / am Wochenende im Park laufen;
mein Cousin / Eishockey gern spielen / im Winter / auf dem Fluss;
mein Freund / jeden Tag Schach spielen / an den Schachturnieren teil-
nehmen / den Großmeistertitel erringen
meine Schwester / Leichtathletik treiben / zweimal in der Woche
4. A. Lies die Witze.
Der Lehrer: „Wie heißt der chinesische Sportminister?“
Schüler: „Ping Pong?“
Freunde von Heinz fragen ihn: „Machst du Sport?“
„Aber natürlich“, antwortet Heinz, „ich spiele Fußball, gehe zum
Ringen und gestern habe ich einen Hockey— Wettbewerb gewon-
nen.“
„Wann findest du die Zeit dafür?“
„Am Wochenende am PC.“
Lehrer: „Nenne mir bitte drei berühmte Männer mit dem
Anfangsbuchstaben B!“
Schüler: „Ballack, Basler, Beckenbauer.“
Lehrer: „Hast du noch nie was von Bach, Brahms oder Beethoven
gehört?“
Schüler: „Nee, Regionalliga interessiert mich nicht.“
Fußball- Europameisterschaft: „Wer spielt denn heute?“ „Österreich
— Ungarn“ „Und gegen wen?...“
B. Welcher Witz hat dir am besten gefallen?
C*. Finde Titel zu den Witzen.
5. A. Wie steht es mit dem Sport? Erzähle.
— Meine Cousine ist noch klein, aber sie lernt schon rudern.
20
Modul 1
Cousine / noch klein sein / rudern lernen
der Bruder / zur Schule gehen / in einem Sportverein sein
die Schwester / an der Uni studieren / bei einer Volleyballteam mitmachen
der Vetter / im Ausland studieren / Leichtathletik treiben
der Opa / auf dem Lande leben / Jogging jeden Tag machen
B. Welche Sportvereine oder Clubs besuchst du? Und deine Freunde?
Mach eine Umfrage.
Was? Wo? Wie oft? Mit wem?
Für Wissbegierige
Schau dir die Bilder an und stelle die Figuren auf.
der König, -e
die Dame, -n
der Turm, e
der Läufer, =
der Springer, =
der Bauer, -n
— Die Türme kommen auf a1, h1, a8, h8; die Springer kommen auf …
1. A. Lies den Text vor.
Schachspiel
Schach (persisch: Schah, für „König“) ist ein Brettspiel. Darum heißt es
„das königliche Spiel“. Schach ist in aller Welt bekannt.
Die Menschen spielen Schach in Schachvereinen, Turnieren oder online.
Die Ukraine ist auch durch ihre Großmeister bekannt.
Serhij Karjakin hat 2002 seinen Großmeistertitel im Alter von 12 Jahren,
7 Monaten und 0 Tagen errungen und hält den Rekord als jüngster
Schach— Großmeister aller Zeiten.
21
Stunde 5
B. Beantworte die Fragen.
1. Welches Spiel heißt „das königliche Spiel“?
2. Wo kann man Schach spielen?
3. Welche ukrainischen Großmeister kannst du nennen?
4. Mit wie vielen Jahren hat Serhij Karjakin seinen Großmeistertitel
errungen?
5. Kannst du Schach spielen?
6. Als was spielst du Schach?
Stunde 5. Wassersport
das Gewässer, der Wettkampf, das Synchronschwimmen,
das Rudern, das Windsurfen, das Surfbrett, das Rennboot,
die Leistung
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Wassersport ist ein Vergnügen.
Herrlich, weht ein kräft’ger Wind.
Er bestimmt allein das Tempo,
und der Surfer flitzt geschwind
übern See. Schön anzusehen.
Schaue mir’s vom Schiff aus an.
Pfeilschnell sie durchs Wasser schießen.
Ganz schön mutig, junger Mann.
Christine Wolny
2. A. Ordne das Interview.
1 Jürgen, was ist für dich Sport? 5 Hast du schon Rennen
gewonnen?
Ja, aber bisher nur kleinere.
Jetzt trainiere ich auf die deut-
sche Jugendmeisterschaft hin.
Ich bin in einem Verein und
fahre leichten Einer.
3 Wie läuft das Training jetzt ab? 7 Was fährst du denn?
Ich mache seit zwei Jahren
Leistungsrudern. Ich trainiere
siebenmal die Woche. Also
jeden Tag.
Wir haben jetzt noch Winter­
training, d.h. wochentags übe
ich mit Hanteln, rudere auf dem
Rhein im Rennboot, schwim­me
in der Halle oder tanze.
22
Modul 1
B. Beantworte die Fragen.
1. Wie lange treibt der Junge Leistungsrudern?
2. Wie oft hat der Junge sein Training?
3. Spielt Sport für ihn eine große Rolle?
4. Was gehört zum Training?
5. Welche Leistungen hat der Junge in dieser Sportart?
C*. Gestaltet das Interview.
3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
Windsurfen Wasserball Synchronschwimmen
Schwimmen Rudern Segeln
B. Lies die Kurztexte und ordne sie den Bildern zu. Schlage im Wörterbuch nach.
A) Ein Schwimmstil. Dabei schwimmen eine bis acht Personen zu
Musik.
B) Eine Wassersportart. Dabei steht der Sportler auf einem Surfbrett
und nutzt ein Segel zur Fortbewegung.
C) Eine Wassersportart. Dabei fahren Boote übers Wasser.
D) Eine Wassersportart. Ein Segelschiff oder ein Segelboot auch die
Windenergie sind wichtig.
23
Stunde 5
E) Ein Spiel im Wasser. Die Spieler von zwei Mannschaften müssen
den Ball in das fremde Tor werfen.
F) Ein Wettkampf von vielen Teilnehmern gegeneinander. Der
schnellste Schwimmer soll dabei gewinnen.
— A ist …
Für Wissbegierige
1. A. Lies den Text. Schlage im Wörterbuch nach.
Zum Wassersport gehören viele Sportarten: Windsurfen, Schwimmsport,
Rafting, Sporttauchen, Triathlon, Wasserski etc.
Die Austragungsorte sind Küstengewässer, Still- und Fließgewässer,
Seen, Flüsse, Kanäle, Stauseen, Freibäder und Schwimmhallen.
Deutschland hat circa 10.000 km lange Wasserfläche. Hier treiben über
6 Millionen Menschen Wassersport: sie segeln, fahren Motorboot, Kanu,
Wasserski oder surfen und tauchen.
B*. Stell eine Gliederung zum Text.
C*. Erzähle über den Wassersport.
1. A. Schau dir die Anzeige an. Merke dir.
Technik-Kurs
Montag 22.09.2015 — 15.12.2015, 16:45 — 18:00 Uhr,
Schwimmhalle,Kurs1(allevierSchwimmlagen)
Markus
Steiner
Donnerstag 25.09.2015 — 30.10.2015, 16:30 — 17:30 Uhr,
Schwimmhalle, Kurs 2 (Intensivkurs mit
Schwerpunkt Crawl)
Renate
Grünberger
Donnerstag 06.11.2015 — 18.12.2015, 16:30 — 17:30 Uhr,
Schwimmhalle, Kurs 3 (Intensivkurs alle vier
Schwimmlagen mit Schwerpunkt Crawl)
Renate
Grünberger
Anmeldung Kurs 1: bis Donnerstag, 18.09.2015, min. 8,
max. 16 Teiln. pro Kurs
Kurs 2: bis Donnerstag, 18.09.2015, min. 8,
max. 16 Teiln. pro Kurs
Kurs 3: bis Freitag, 31.10.2015, min. 8, max.
16 Teiln. pro Kurs
24
Modul 1
B. Was für Kurse sind das? Erzähle.
— Kurs 1 beginnt am zweiundzwanzigsten September 2015. Er findet
montags von 16:45 bis 18:00 Uhr statt. Die Anmeldung ist bis
Donnerstag, 18.09.2015. Die Gruppengröße ist von 8 bis maximal 15
Teilnehmer. Der Kursleiter heißt Markus Steiner.
— Kurs 2 …
Stunde 6. Das Spiel der Spiele
das Spielfeld, das Tor, der Torwart, der Strafraum, der Stürmer,
der Schiedsrichter, leiten, schießen, schützen
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Vierundvierzig Beine rasen	 Rechts und links steh’n zwei Gestelle,
durch die Gegend ohne Ziel,	 je ein Spieler steht davor.
und weil sie so rasen müssen,	 Hält den Ball er, ist ein Held er,
nennt man es ein Rasenspiel.	 hält er nicht, schreit man: „Du, Tooor!“
Fußball spielt man meistens immer,
mit der unteren Figur.
Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist,
spielt man ihn ganz selten nur.
Heinz Ehrhard
2. A. Schau dir das Bild an. Merke dir.
das Spielfeld
das Tor -s, -e
der Torwart
der Strafraum
der Stürmer
der Schiedsrichter
25
Stunde 6
B. Was siehst du auf dem Spielfeld? Wer macht was? Erzähle!
das Spiel leiten / das Tor schützen / im Tor stehen /
aufs Tor schießen / ein Tor machen [schießen]
3. A. Lies den Text vor.
Fußball ist heute sehr beliebt. Schon im zweiten Jahrtausend v. Chr.
(lies: vor Christus) hat es in China ein Ballspiel gegeben. Über seine
Regeln ist aber nichts bekannt.
Im 17. Jahrhundert war auch in Florenz eine Art Fußball bekannt.
Im Frühmittelalter haben die Engländer Fußball gespielt. Das Spiel hatte
damals aber keine Regeln.
Die ersten Fußballregeln erscheinen erst 1848 in der Universität
Cambridge.
Das erste offizielle Länderspiel war 1872 in Glasgow zwischen Schottland
und England.
B. Kannst du schon diese Fragen beantworten?
1. Ist das Fußballspiel in der Welt beliebt?
2. Wie viele Spieler hat jede Mannschaft?
3. Wie alt kann diese Sportart sein?
4. Wo und wann erscheinen die ersten Fußballregeln?
5. Welches Land ist das Heimatland für Fußballspiel?
6. Kennst du die weltbekannten Fußballspieler?
4. A. Mach eine Umfrage in der Klasse. Die Fragen helfen dir.
1. Wie viele Mitschüler spielen Fußball?
2. Wer von ihnen macht es regelmäßig / oft / selten?
3. Wo, wann und mit wem spielen sie Fußball (im Sportunterricht /
in einem Verein / im Hof / im Stadion / in der Pause / am
Wochenende …)?
4. Wie lange spielen sie schon Fußball?
B. Mach und präsentiere die Statistik.
1. A. Was passt zusammen? Ordne zu. Schreib in dein Heft.
das Tor / im Tor / aufs Tor / das Spiel /
der Schiedsrichter / der Stürmer / der
Torwart
schießen / schützen / leiten /
stehen
B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft.
26
Modul 1
2*. Ist Fußballspiel in der Ukraine populär?
Nenne die bekanntesten Mannschaften und Fußballspieler.
Für welche Fußballspieler / Fußballmannschaft schwärmst du?
Stunde 7. Wintersport
der Skilanglauf, der Eiskunstlauf, der Schlittschuhlauf,
die Skiakrobatik, das Skispringen, der Schlittensport, verspot-
ten, widmen (D.)
1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Nicht nur der Sport im Winter,	 Sport macht Schwache selbstbewusster,
Jeder Sport ist plus,	 Dicke dünn, und macht
Und mit etwas Geist dahinter	 Dünne hinterher robuster,
Wird er zum Genuss.	 Gleichsam über Nacht.
Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine,
Kürzt die öde Zeit,
Und er schützt uns durch Vereine
Vor der Einsamkeit.
nach Joachim Ringelnatz
B. Welche Vorteile hat Sport? Sage.
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
1 2 3
4
27
Stunde 7
B. Wie heißen diese Wintersportarten? Sage.
— Bild Nummer 1 ist …
Skilanglauf / Eiskunstlauf / Schlittschuhlauf / Eishockey / Skispringen /
Schlittensport / Skiakrobatik
C. Für welche Wintersportart schwärmst du (nicht)? Sage.
3. A. Lest den Dialog vor.
— Grüß dich, Alex!
— Tag, Maria!
— Wie geht’s?
— Danke, gut. Und wie geht es dir?
— Danke, es geht. Wo warst du denn in den Winterferien?
— Ich war in den Alpen.
— Hast du dort auch Wintersport getrieben, sagen wir Skiakrobatik etwa?
— Aber klar, du weißt doch,
ich treibe gern Skiakrobatik.
Der Skiakrobatik könnte ich
mein Leben widmen.
— Willst du mich wohl verspotten? Du
weißt doch, davor habe ich Angst.
Skiakrobatik habe ich doch gern, aber
nur als Zuschauer. Ich schwärme für
diese Sportart.
B. Macht weitere Dialoge.
auf dem Lande / Eishockey, Eiskunstlauf
in den Karpaten / Skispringen, Schlittensport
5 6 7
29
Stunde 7
Teste dein Deutsch!
1. Teile die Sportarten ein. Schreib in dein Heft.
Diese können zugleich in einige Kategorien kommen.
Wassersport Wintersport Hallensport Mannschaftssport
das Boxen
1) das Boxen 	 5) das Schwimmen	 9) der Wasserball
2) der Fußball	 6) der Skilanglauf 	 10) der Volleyball
3) das Rudern	 7) die Gymnastik	 11) das Skispringen
4) der Schlittensport	 8) der Tischtennis	 12) der Handball
2.	A. Was passt zusammen? Ordne zu. Fülle die Tabelle aus. Schreib in
	 dein Heft.
1) für die Fußballmannschaft 	 A) abschreiben
2) um die Wette 	 B) teilnehmen
3) das Tor 	 C) leiten
4) das Klassenzimmer	 D) treiben
5) die Schule	 E) schwärmen
6) viel Geld	 F) laufen
7) den Großmeistertitel	 G) schützen
8) die Hausaufgabe	 H) stattfinden
9) an dem Schwimmturnier	 I) schwänzen
10) das Spiel	 J) verdienen
11) Reitsport	 K) erringen
12) in der Aula	 L) lüften
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
E
B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft auf.
Ich schwärme für die Fußballmannschaft.
30
Modul 1
Das kann ich schon
— über die Aktivitäten in der Schule erzählen
das Handy, das Turnier, das Vergnügen, der Wettkampf,
der Wettstreit, die Show, die Wandzeitung, abschreiben, behandeln,
lüften, schwänzen, teilnehmen an (D.), toben, stattfinden, es klappt,
um die Wette laufen
— die Sportarten in Kategorien einteilen und der Beschreibung nach
erkennen
— über Sportarten erzählen, diskutieren
der Amateur, der Austragungsort, der Basketball, der Bergsport,
das Boxen, der Eiskunstlauf, der Fußball, das Gewässer,
die Gymnastik, der Hallensport, der Handball, die Leistung,
der Mannschaftssport, der Motorsport, der Profi, das Radrennen,
der Reitsport, das Rennboot, das Rudern, das Schach
(das Schachspiel), der Schiedsrichter, der Schlittensport,
der Schlittschuhlauf,das Schwimmen,die Skiakrobatik,der Skilanglauf,
das Skispringen, das Spielfeld, die Sportart, der Strafraum,
der Stürmer, das Surfbrett, das Synchronschwimmen, der Tennis,
das Tor, der Torwart, der Verein, der Volleyball, der Wasserball,
der Wettkampf, das Windsurfen beginnen mit (D.), einteilen, erringen,
gehören, leiten, schießen, schützen, schwärmen für (Akk.), verdie-
nen, widmen (D.), Schachmatt setzen
— eine Statistik analysieren
Viele …, einige …, nur wenige …
Grammatik
— Fragepronomen welcher, welches, welche, was für ein(e)
— Welche Sportart treibst du gern?
— Ich spiele gern Fußball.
— Was für eine Sportart ist das?
— Das ist ein Mannschaftssport.
— Modalverb dürfen
Darf ich deinen Ball nehmen?
Darf ich herein?
— Substantive im Dativ
— Welcher Sportart hat dieser Sportler sein Leben gewidmet?
— Der Leichtathletik.
31
Stunde 7
Hier lerne ich:
— verschiedene Geschäfte und Abteilungen kennen
— Einkäufe machen
— über die Einkaufsmöglichkeiten in meiner Stadt /
meinem Dorf erzählen
— Geschenke auswählen
Grammatik:
— starke Deklination der Adjektive
— Wechselpräpositionen in, auf: lokal
— Nullartikel
— Konjunktion sondern
Augen auf — Kauf ist Kauf!
modul 2
32
Modul 2
Schau dir die Bilder an. Merke dir.
Was möchtest du deinem Opa (Vater ...) / deiner Oma (Mutter ...) zum
Geburtstag schenken?
— Bald hat mein Vater Geburtstag. Er wird ... Jahre alt. Ich möchte
meinem Vater ein/e/n ... kaufen.
der Füller, =
das Bild, -er
die Vase, -n
die Kamera, -s
das Fotoalbum, /-ben
das Parfüm, -s/-e
die Kaffeemaschine, -n
die Kaffeemühle, -n
33
Stunde 1
Stunde 1. Frisches Gemüse
der Dill, die Gurke, die Kartoffel, der Knoblauch, der Kohl,
die Karotte, die Petersilie, die Rübe, die Tomate, die Zwiebel,
bitter
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Wer mag die Tomate?	 Wer mag Petersilie?
Renate, Renate!	 Ottilie, Ottilie!
Ist rot und so rund.	 So schneide sie fein
Ist gut und gesund.	 Ins Süppchen hinein!
Wer mag das Radieschen?
Marieschen, Marieschen!
Ist würzig und rot
Schmeckt köstlich zum Brot!
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
Gemüse
die
Gurke, -n
die
Tomate, -n
die
Kartoffel, -n
die
Zwiebel, -n
der
Knoblauch
der Dill die
Rübe, -n
die 
Karotte, -n
der
Kohl, -e
die
Petersilie
4 €
1 € 2 € 5 € 4 € 1 €
6 € 2 € 3 € 7 €
B. Was kostet das Gemüse?
— Die Gurken kosten 4 Euro.
34
Modul 2
3. Ratespiel.
— Das ist ein Gemüse. Ratet mal. Was ist das?
— Ist es rot / grün / orange … ?
Kannst du das roh essen?
Ist das … ?
4. A. Merke dir!
m n f Pl
Nominativ
der Kohl
frischer Kohl
das Gemüse
frisches Gemüse
die Karotte
frische Karotte
die Gurken
frische Gurken
B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft.
die Gurke (lang) → lange Gurke	 die Karotte (kurz) → …
der Dill (frisch) → …	 die Kartoffel (neu) →
die Rübe (rot) → …	 der Knoblauch (gesund) → …
der Kohl (grün) → …	 die Petersilie (frisch) → …
die Tomate (rot) → …	 die Zwiebel (bitter) → …
5. A. Lest den Dialog vor.
— Ich brauche Gurken für den Salat.
— Hier sind die Gurken.
— Sind das frische Gurken?
— Ja, das sind frische Gurken.
— Nein, die nehme ich nicht. Sie sind zu teuer.
B. Macht weitere Dialoge.
Tomaten / billig / grün
Kartoffeln / nicht teuer / zu klein
Rüben / billig / zu groß
die Karotten / billig / nicht frisch
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Dill m dill roh raw
Tomate f tomato frisch fresh
Karotte f carrot bitter bitter
35
Stunde 2
Wie heißt die Pluralform? Schreib in dein Heft.
die Gurke → die Gurken	 die Karotte → …
die Kartoffel → …	 die Rübe → …
die Tomate → …	 die Zwiebel → …
der Kohl → …	 die Petersilie → …
Stunde 2. Schmackhaftes Obst
der Apfel, die Birne, die Kirsche, die Melone, die Pflaume,
die Zitrone, schmecken, schmackhaft, sauer, saftig
1. A. Hör zu und sing mit.
Obstlied
Ich esse einen Apfel.
Der Apfel schmeckt sehr gut.
Wer täglich einen Apfel isst,
bleibt munter und gesund.
B. Schau dir die Bilder an und sing weiter mit.
die Birne / die Melone / die Pflaume / die Kirsche / die Zitrone
der Apfel, = die Birne, -n die Melone, -n
die Pflaume, -n die Kirsche, -n die Zitrone, -n
2. Ratespiel.
— Das ist ein Obst. Ratet mal. Was ist das?
— Ist es rot / grün / orange / sauer / saftig … ?
— Ist das … ?
36
Modul 2
3. A. Lest den Dialog vor.
— Ich esse schmackhafte Äpfel gern. Und du?
—	Ich esse schmackhafte Äpfel auch gern. Aber schmackhafte
Birnen esse ich noch lieber.
B. Macht weitere Dialoge.
Birnen / Melonen / saftig	 Pflaumen / Kirschen / frisch
Melonen / Pflaumen / schmackhaft	 Kirschen / Zitronen / sauer
4. A. Merke dir!
m n f Pl
Akkusativ
den Apfel
frischen Apfel
das Obst
frisches Obst
die Zitrone
frische Zitrone
die Melonen
frische Melonen
B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft.
der Apfel (grün) → grünen Apfel	 die Melone (schmackhaft) → …
die Birne (saftig) → …	 die Pflaume (frisch) →
die Kirsche (rot) → …	 das Obst (gesund) →…
die Zitrone (sauer) → …
5. Lawinenspiel.
— Ich habe saftige Birnen.	 sauer / schmackhaft /
— Ich habe saftige Birnen und frische Äpfel.	 frisch / ...
— Ich habe ...
6. A. Lest den Dialog vor.
— Schmeckt dir die Birne?
— Nein, sie schmeckt mir nicht.
— Warum denn?
— Sie ist zu sauer. Saure Birne habe ich nicht gern.
B. Macht weitere Dialoge.
die Kirschen / nicht frisch
der Apfel / nicht saftig
die Melone / nicht frisch
die Zitrone / zu sauer
37
Stunde 3
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Melone f melon Öl n oil
Kiwi f kiwi sauer sour
Olive f olive
1. A. Lies die Kurztexte. Schlag im Wörterbuch nach.
a) Diese Frucht ist orangegelb. Sie hat weiche Haut und ihr Kern ist
groß. Sie wächst an einem Baum.
b) Diese Frucht ist groß und wächst in warmen Ländern. Das
Fruchtfleisch ist gelb und süß.
c) Diese Frucht ist braun. Das Fruchtfleisch ist grün und saftig. Die
Frucht ist sehr gesund. Sie hat viel Vitamin C.
d) Diese Frucht ist grün oder schwarz. Sie wächst an einem Baum.
Aus dieser Frucht macht man Öl.
e) Diese Frucht ist blau-violett. Sie ist saftig und schmeckt süß. Sie
hat einen Kern und wächst an einem Baum.
B. Rate mal. Wie heißen diese Früchte?
— a ist ein(e)...
— b ist ...
(Tipp: die Pflaume / die Ananas / die Olive / die Aprikose / die Kiwi)
2. Was brauchst du für den Salat? Schreib in dein Heft.
— Für einen Salat brauche ich frisches Gemüse: rote Rübe, …
— Für anderen Salat …
Stunde 3. Obst ist gesund
die Apfelsine, die Erdbeere, die Himbeere, die Mandarine,
die Wassermelone, die Weintrauben, süß, reif
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Apfelsinen, Mandarinen,
Sie enthalten Vitaminen.
Iss die Früchte täglich und ...
du bleibst munter und gesund.
38
Modul 2
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
die Weintrauben (Pl) die Apfelsine, -n die Wassermelone, -n
die Mandarine, -n die Erdbeere, -n die Himbeere, -n
4 € 3 € 1 €
2 € 6 € 5 €
B. Lest den Dialog vor.
— Sind die Weintrauben süß?
— Ja, das sind süße Weintrauben.
— Was kosten sie?
— Die Weintrauben kosten 4 Euro.
— Das ist aber nicht teuer. Ich kaufe sie gern für 4 Euro. Süße
Weintrauben sind gesund.
C. Macht weitere Dialoge.
3. Ratespiel.
— Was esse ich gern?
— Isst du gern saure Äpfel?
— Nein, falsch.
— Isst du gern süße Weintrauben?
— Du hast recht. Ich esse gern süße Weintrauben.
Du bist dran.
saftig
süß sauer
frisch rot
reif
schmackhaft
4. Hör zu und beantworte die Fragen.
Ein Telefongespräch
1. Wer kommt heute zu Martin?
2. Wo sind die Eltern von Martin?
3. Was macht Martin nicht gern?
4. Was will Martin kaufen?
39
Stunde 3
5. A. Merke dir!
m n f Pl
Dativ
dem Apfel
frischem Apfel
dem Obst
frischem Obst
der Apfelsine
frischerApfelsine
den Melonen
frischen
Melonen
B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft.
die Apfelsine (reif) → süßer Apfelsine	 die Mandarine (süß) → …
die Weintrauben (frisch) → …	 die Erdbeere (neu) →
die Wassermelone (rot) → …	 die Himbeere (gesund) → …
6. A. Lest den Dialog vor.
— Ich habe eine Apfelsine.
— Ist die Apfelsine reif?
— Ja, sie ist reif.
— Was machst du mit frischer Apfelsine?
— Ich gebe sie dem Bruder.
B. Macht weitere Dialoge.
die Wassermelone / saftig / die Schwester	 der Apfel / reif / die Cousine
die Mandarine / schmackhaft / die Tante	 das Obst / frisch /die Mutter
die Erdbeere / rot / der Onkel	 die Weintrauben /süß /
	 die Oma
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Wassermelone f water-melon reif ripe
1. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach.
„Mutti, gib mir Nüsse!“
„Bitte, nimm eine Handvoll.“
„Gib mir lieber selbst, deine Hand ist größer.“
Auf dem Tisch liegen zwei Äpfel.
„Da ist ein Apfel“, sagt Jörg, „und hier ist der zweite. Das macht
zusammen drei Äpfel.“
„Na gut“, antwortet der ältere Bruder, „ich nehme die ersten zwei
und du den dritten.“
1
2
40
Modul 2
„Iss jeden Tag eine Zitrone“.
„Warum?“
„Die Zitronen reinigen den Körper.“
„So? Aber ich bade jeden Tag!“
B. Welchen Witz findest du am besten?
C*. Finde die Titel.
Stunde 4. Die Geschäfte
das Blumengeschäft, die Buchhandlung, das Fotogeschäft,
der Markt, die Metzgerei, das Schreibwarengeschäft, die Wurst,
einkaufen
1. A. Schau dir das Bild an. Merke dir.
3
41
Stunde 4
B. Gib einen Rat.
— Wir haben kein Brot.
— Ich möchte Wurst kaufen.
— Ich möchte meinem Freund
ein Buch schenken.
— Ich möchte für eine Party ein-
kaufen.
— Ich möchte Aspirin.
— Ich möchte einen Brief schi-
cken.
— Ich möchte Blumen kaufen.
— Ich brauche einen Kuli.
— Wir brauchen ein Fotoalbum.
Gehe
in die
in den
ins
auf die
Bäckerei.
Supermarkt.
Blumengeschäft.
Post.
...
— Wir haben kein Brot.	— Gehe in die Bäckerei.
2. Merke dir!
Wohin gehen wir? → Akkusativ Wo kaufen wir ein? → Dativ
ins Blumengeschäft (in + das)
in den Supermarkt
in die Bäckerei
in die Apotheke
in die Metzgerei
in die Buchhandlung
auf die Post
auf den Markt
im Blumengeschäft (in + dem)
im Supermarkt (in + dem)
in der Bäckerei
in der Apotheke
in der Metzgerei
in der Buchhandlung
auf der Post
auf dem Markt
3. Ratespiel.
A. — Wohin gehe ich oft?
— Gehst du oft in/auf … ?
— Nein. / Ja. Du bist dran.
B. — Wo kaufe ich gern ein?
— Kaufst du gern in/auf … ein?
— Nein. / Ja. Du bist dran.?
4. Lawinenspiel.
A. Wohin gehe ich oft?
— Ich gehe oft in den Supermarkt. Und du?
— Ich gehe oft in den Supermarkt und in ... Und du?
42
Modul 2
B. Wo kaufe ich gern ein?
— Ich kaufe gern im Supermarkt ein. Und du?
— Ich kaufe gern im Supermarkt und … ein. Und du?
5. Wo war Martin? Hör zu und markiere. Schreib in dein Heft.
im Supermarkt im Blumengeschäft in der Bäckerei
Martin
6. A. Lest den Dialog vor.
Wo gibt es das?
— Wo gibt es Äpfel?
— Äpfel gibt es im Supermarkt. Ich kaufe immer im Supermarkt ein.
B. Macht weitere Dialoge.
Äpfel, Blumen, Briefmarken, Zeitungen, Bücher, Fotopapier, Lineale,
Fleisch, Bleistifte, Aspirin, Fisch, Wurst ...
1. Wo kann man einkaufen? Schreib in dein Heft.
— Man kann im Kaufhaus einkaufen.
Ich gehe gern ins Kaufhaus. / Aber ich gehe nicht gern ins Kaufhaus.
Apotheke / Bäckerei / Supermarkt / Post / Schreibwarengeschäft /
Markt / Fotogeschäft / Blumengeschäft / Buchhandlung / Metzgerei
2. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach.
Die Freunde machen eine Party. „Ich bringe 2 Kilo Tomaten mit“,
sagt der erste Junge. „Ich bringe 1 Kilo Wurst mit“, sagt der zweite
Junge. „Und ich bringe meinen Bruder mit“, sagt Peter.
Die Dame kommt in ein Geschäft. „Mein Sohn hat ein Kilo Äpfel
gekauft. Aber sie wiegen nur 700 Gramm! Können Sie das erklären?“
Der Verkäufer sagt: „Natürlich, meine Dame. Wiegen Sie Ihren Sohn!“
„Du musst Spinat essen“, sagt die Mutter, „das ist gesund für deine
Gesichtsfarbe.“
„Aber ich will keine grünen Wangen haben“, erklärt die Tochter.
B. Was passt zusammen? Wähle den passenden Titel.
A) Ein guter Rat.
B) Wozu denn das?
C) Jeder soll was mitnehmen.
1
2
3
43
Stunde 5
Stunde 5. Im kaufhaus
das Erdgeschoss, die Ware, der Stoff, der Stock, die Kurzwaren,
die Konfektion, die Kosmetik, die Abteilung, das Souvenir
1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Unser schönes Kaufhaus	 Im Erdgeschoss sind Stoffe, Schuhe.
Sieht modern und prächtig aus.	 Die brauchen wir nicht, lass sie in Ruhe.
Viele Waren gibt es hier	 Elektro- , Sport- , Schreib- , Fotowaren
Diese kaufen gern wir.	 Bis heute noch im ersten waren.
Der erste Stock sieht anders aus.
Noch lange geh’ ich nicht hinaus,
Probiere Hosen, Jacken an,
der nächste Stock ist weiter dran.
B. Schau dir das Bild an. Merke dir.
das Erdgeschoss
Kosmetik
Schreibwaren
Kurzwaren
der zweite Stock
Stoffe
Konfektion
Sportwaren
der dritte Stock
Elektrowaren
Musikinstrumente
der erste Stock
Spielzeuge
Fotowaren
Souvenirs
Schuhe
Socken und Strümpfe
1
3
4
2
44
Modul 2
C. Merke dir!
Die Elektrowaren sind nicht im Erdgeschoss, sondern im dritten
Stock.
Ich kaufe kein Hemd, sondern ein T-Shirt.
Er geht nicht in die Bäckerei, sondern er geht in den Supermarkt.
D. Schau dir das Bild an. Was stimmt im Gedicht nicht? Wo liegt was?
— Die Stoffe sind nicht im Erdgeschoss, sondern im zweiten Stock.
— Die Abteilung „Fotowaren“ liegt nicht ...
E. Was liegt in jedem Stock? Erzähle.
— Im Erdgeschoss liegen …
2. A. Lest den Dialog vor.
— Du brauchst einen Kugelschreiber. Wohin gehst du?
— Ich gehe in den ersten Stock. In der Abteilung „Schreibwaren“
finde ich tolle Kugelschreiber.
B. Macht weitere Dialoge.
das Lineal (groß), das Parfüm (fein), die Tasche (modern),
der Teddybär (toll), die Vase (schön), die Schuhe (schwarz),
die Socken (warm), die Gitarre (gut), der Kühlschrank (bequem),
die Lampe (praktisch), ...
3. A. Lies den Brief von Taras.
Kyjiw, den 27. Oktober 2015
Liebe Erika,
wie geht es dir? Mir geht’s gut. Heute habe ich frei und will dir
schreiben.
Ich möchte dir über unser Warenhaus erzählen. Es hat drei
Stockwerke. Da sind viele Abteilungen. Im Erdgeschoss sind
Kurzwaren, Kosmetik und Schreibwaren. Im ersten Stock kaufe ich
Spielzeuge, Fotowaren, Souvenirs, Schuhe und Socken. Im zwei-
ten Stock sind Stoffe, Konfektion und Sportwaren. Im dritten Stock
kann man Elektrowaren und Musikinstrumente finden.
Wo kaufst du gern ein? Schreib mir bitte.
Liebe Grüße
Taras
45
Stunde 5
B. Sind die Sätze richtig oder falsch?
1. Taras erzählt über einen Supermarkt.	 — Das ist falsch. Er ...
2. Das Warenhaus hat vier Stockwerke.
3. Im Erdgeschoss sind Schreibwaren, Kosmetik und Kurzwaren.
4. Im zweiten Stock sind Sportwaren.
5. Im dritten Stock ist die Abteilung „Konfektion“.
4. Wer sagt was? Lies und schreib in dein Heft.
Kundin Verkäuferin
Welche Farbe haben Sie gern?
Ich brauche eine Jacke.
Wollen Sie den Pullover anprobieren?
Ich suche eine Hose in Rot. Gibt es so etwas?
Welche Größe haben Sie?
Haben Sie den Rock in Größe 40?
Das Kleid passt leider nicht.
Tut mir Leid. Die Hose haben wir nur in Blau.
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Souvenir n souvenir Schuh m shoe
Socke f sock modern modern
1. A. Lies den Text vor.
Im Kaufhaus
Heute ist Sonntag. Karin möchte einige Einkäufe machen. Sie geht ins
Kaufhaus. Karin braucht ein Kleid. Zuerst kommt sie in den zweiten
Stock in die Konfektionsabteilung. Hier bieten nette Verkäuferinnen ver-
schiedene Waren für die Frauen: fertige Kleider, elegante Kostüme,
leichte Blusen, tolle Röcke, moderne Jacken, schöne Regenmäntel, ... .
Sie fragen: „Sie wünschen bitte?“ und zeigen die Waren. Karin probiert
ein Kleid, Größe 42 vor dem Spiegel an. Das Kleid passt ihr. Es ist auch
nicht teuer. Sie zahlt an der Kasse und geht weiter.
46
Modul 2
B. Stell Fragen zum Text. Schreib in dein Heft.
Wohin? Wann?
Wo? Was?
Wer?
Stunde 6. wir kaufen ein
die Flasche, die Schachtel, die Dose, das Glas, die Packung,
der Becher, die Marmelade, der Käse, hart
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Ich möchte eine Tafel schwarze Schokolade,
Dazu noch eine Flasche kalte Limonade,
Dann eine Dose schmackhafte Ananas,
Noch frische Heringe in großem Fass.
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
eine Tafel Schokolade
eine Flasche Limo
eine Dose Ananas
ein Glas Apfelmarmelade
eine Schachtel Pralinen
eine Packung Spaghetti
ein Becher Joghurt
B. Merke dir!
der Joghurt → ein Becher frischen Joghurt
das Gemüse → ein Kilo frisches Gemüse
die Schokolade → eine Tafel schwarze Schokolade
47
Stunde 6
C. Lest den Dialog vor.
Uta: „Ich will eine Tafel schwarze Schokolade kaufen“.
Ulrike: „Mensch, was willst du denn mit schwarzer Schokolade machen?“
Uta: „Ich möchte schmackhafte Schokoladentorte backen.“
D. Macht weitere Dialoge.
eine Flasche kalte Milch / Cocktail machen
ein Glas leckere Apfelmarmelade / Kuchen backen
ein Becher frischen Joghurt /Creme machen
eine Dose schmackhafte Ananas / Obstsalat zubereiten
eine Packung feine Spagetti / kochen
ein Kilo harten Käse / Pizza machen
3. Was kauft Otto? Hör zu und schreib in dein Heft auf.
Produkte Ananas Schokolade Käse Joghurt Spagetti Limo
Wie viel? 2 Dosen
4. A. Lies den Einkaufszettel von Erika.
1 Kilo Kartoffeln
1 Dose Ananas
√ 1 Tafel Schokolade
2 Becher Joghurt
√ 1 Flasche Limo
1 Schachtel Pralinen
√ 2 Zitronen
200 Gramm Schinken
1 Glas Aprikosenmarmelade
Ich habe schon eine
Tafel Schokolade,
2 Zitronen und eine
Flasche Limo.
B. Was muss Erika noch kaufen?
C. Schreibe deinen Einkaufszettel. Was musst du kaufen?
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch
hart hard
48
Modul 2
1. A. Was passt? Schreib in dein Heft.
eine Tafel …	 eine Flasche …
ein Becher …	 300 g …
ein Kilo …	 ein Glas …
eine Dose …	 eine Packung …
B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft.
Stunde 7. Im Supermarkt
die Nährmittel, die Milchprodukte, das Brot, die Butter,
die Gewürze, die Tiefkühlwaren, die Haushaltswaren,
die Backwaren, weich
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Im Supermarkt, im Supermarkt kauf’ ich schnell ein.
Milchprodukte, Brot, Gewürze sind immer frisch und fein.
Obst, Gemüse, Tiefkühlwaren findest du leicht hier.
Haushaltswaren, Süß- , Backwaren gefallen sicher dir.
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
Milchprodukte Süßwaren Gewürze
Brot und Backwaren
Obst und Gemüse Fleisch und Wurstwaren Haushaltswaren
Tiefkühlwaren Nährmittel
49
Stunde 7
B. Lest den Dialog vor.
— Entschuldigung! Wo finde ich weichen Käse?
— Gleich hier vorne links sind die Milchprodukte.
C. Macht weitere Dialoge.
Wurst
Bananen
Limo
Schokolade
Birnen
Brötchen
Fleisch
Joghurt
Maggi- Würfel
Kartoffeln
Toilettenpapier
Spaghetti
frisch
reif
schwarz
weich
hart
süß
kalt
vorne
hinten
links
rechts
Für Wissbegierige
Deutsch Englisch Deutsch Englisch
Brot n bread tief deep
Butter f butter kühl cool
Tee m tea ein bisschen a bit
fein fine
3. Merke dir!
Ich möchte Brot und Butter kaufen.
Ich kaufe Wurst, Käse, Fleisch und Limonade.
Ich trinke gern Tee.
4. Ratespiel.
A.
— Ich bin im Supermarkt. Was kaufe ich?
— Kaufst du ...?
B.
— Ich kaufe Schokolade. Wo bin ich?
— Bist du im / in der / auf der / auf dem ...?
50
Modul 2
5. Schau dir die Tabelle an und merke dir. Schlag im Wörterbuch nach.
Sprachbaukasten „Einkaufen“
Verkäufer / -in der Kunde / die Kundin
Ja, bitte?
Sie wünschen?
Was möchten Sie / möchtest du?
Sonst noch etwas?
Ist das alles?
Bitte sehr.
Nein, leider nicht.
Haben Sie noch einen Wunsch?
Brauchen Sie ...?
Das macht ... (20 Euro)
Ich möchte (noch) ein/e/n ...
Ich brauche (noch) ...
Haben Sie (noch) ...
Eine Tafel Schokolade, bitte.
Ich nehme gern ...
Danke schön.
Was kostet ... ?
6. A. Lies die Replikpaare. Markiere und sortiere den Dialog.
Im Geschäft
1
K — Guten Tag.
— Guten Tag. Sie wün-
schen?
— Aber natürlich. Eine
kleine Flasche?
— Ja, sehr gut.
V
— Ja, in Ordnung.
— Sonst noch etwas?
— Haben sie auch grünen
Jasmintee?
— Nein, leider nicht. Aber
wir haben einen sehr
guten Zitronentee.
— Was kostet er denn?
— 100 Gramm zu 4,25.
— Ja, gut, den probiere ich
mal.
— Haben Sie noch einen
Wunsch?
2
— Ein Paket feinen
Zucker, bitte.
— Bitte sehr. Sonst noch
etwas?
— Ich brauche noch Öl.
Haben Sie Olivenöl?
— Nein, danke.
— Das macht 10 Euro.
Brauchen Sie eine Tüte?
— Nein, danke. Das geht
so.
— Ich nehme gern 200
Gramm Butter.
— Darf es ein bisschen
mehr sein?
K — Kunde 	 V — Verkäufer
51
Stunde 7
B. Hör zu und vergleiche die Dialoge.
C.*Inszeniert den Dialog.
1. A. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach.
***
Verkäuferin: „Neue Schuhe werden nächste Tage noch etwas drücken.“
Käufer: „Macht nichts. Ich trage sie erst nächste Woche.“
***
Eine Frau kommt in ein Modegeschäft und fragt:
„Darf ich das blaue Kleid im Schaufenster anprobieren?“
„Natürlich, meine Dame, aber wir haben auch Umkleidekabinen.“
***
Zwei Millionäre unterhalten sich. Der erste sagt: „Ich bin sehr reich. Ich
kann die ganze Welt kaufen.“ Daraufhin sagt der andere: „Aber ich will
sie nicht verkaufen...“
B. Finde die Titel.
Für Wissbegierige
1. Lies die Preise und merke dir!
Man schreibt: 3,59 €
Man sagt: drei Euro neunundfünfzig
Man schreibt: 0,85 €
Man sagt: fünfundachtzig Cent.
2. Lies die Preise!
0,29 € — … 100 € — …
0,73 € — … 155 € — …
0,81 € — …
1000 € — …
2,55 € — … 1368 € — …
52
Modul 2
Teste dein Deutsch!
1. A. Lies den Brief von Erika vor.
Berlin, den 1. November
Lieber Taras,
heute hat unsere Mutti Geburtstag. Wir haben viel zu tun. Mein
Bruder Daniel räumt die Wohnung auf. Dann machen wir Einkäufe.
Wir kaufen schöne Blumen, frisches Obst, Milch, Butter, Brot, und
Wurst. Der Vater macht Abendessen. Er sagt: „Erika, hilf mir bitte.“
Ich helfe ihm gern. Daniel hilft uns auch. Bald sind wir fertig.
Da kommt unsere Mutti. Wir singen das Geburtstagslied, der
Vater schenkt schöne Blumen und eine Goldkette. Die Mutti
lächelt. Sie ist froh und glücklich.
Feierst du gern Geburtstage? Schreib bitte zurück.
Viele Grüße
von Erika
B. Ist der Satz richtig oder falsch?
Lies und markiere.
1. Daniel ist heute Geburtstagskind.
2. Daniel und Erika müssen vieles machen.
3. Erika macht die Wohnung sauber.
4. Daniel und Erika gehen einkaufen.
5. Daniel und Erika kaufen keine Backwaren.
6. Der Vater, Daniel und Erika kochen.
7. Daniel will nicht helfen.
8. In der Familie singt man nicht.
9. Die Mutter bekommt Blumen und eine Goldkette.
10. Die Mutter ist glücklich.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
richtig
falsch
53
Stunde 7
2. Wer sagt was? Lies und Schreib in dein Heft.
Kundin Verkäuferin
Haben Sie die Bluse in Größe 46?
Sie wünschen bitte?
Wollen Sie die Jacke anprobieren?
Kann es ein bisschen mehr sein?
Was kostet sie denn?
Tut mir leid. Solche Krawatte haben wir nicht.
Der Preis ist mir zu hoch.
Ich brauche ein Kleid.
3. Markiere und sortiere den Dialog.
— Schwarz. Vielleicht
auch dunkelgrün.
V 2 — Welche Farbe haben Sie
denn gern?
— Und? Passt er? — Hm, mal sehen. Der hier
ist schwarz. Wie finden Sie
ihn?
K 1 — Guten Tag. Ich
suche einen Rock.
— Bitte sehr. Hier sind die
Umkleidekabinen.
— Gerne. Welche
Größe brauchen Sie?
— Nicht schlecht. Kann ich
ihn anprobieren?
— Größe 38. — 120 Euro.
— Ja, er passt gut.
Was kostet er?
— Gut. Ich nehme ihn.
54
Modul 2
Das kann ich schon
— verschiedene Geschäfte und Abteilungen kennen
die Abteilung, die Backwaren, das Blumengeschäft, die Buchhandlung,
das Erdgeschoss,das Fotogeschäft,die Gewürze,die Haushaltswaren,
die Kurzwaren, die Konfektion, die Kosmetik, die Metzgerei,
die Milchprodukte, die Nährmittel, das Schreibwarengeschäft,
der Stock, die Tiefkühlwaren
— Einkäufe machen
— über die Einkaufsmöglichkeiten in meiner Stadt / meinem Dorf erzählen
der Apfel, die Apfelsine, der Becher, die Birne, die Butter, das Brot,
der Dill, die Dose, die Erdbeere, die Flasche, das Glas, die Gurke,
die Himbeere, die Karotte, die Kartoffel, der Käse, die Kirsche,
der Knoblauch, der Kohl, die Mandarine, der Markt, die Marmelade,
die Melone, die Packung, die Petersilie, die Rübe, der Stoff, die Tomate,
die Pflaume, die Schachtel, das Souvenir, die Ware, die Wassermelone,
die Weintrauben, die Wurst, die Zitrone, die Zwiebel
einkaufen, schmecken, bitter, hart, reif, saftig, sauer, schmackhaft,
süß, weich
— Geschenke auswählen
der Supermarkt, die Buchhandlung, das Kaufhaus, der Füller, das Bild,
das Briefpapier, das Kochbuch, die Tasche, die Vase, der Ring,
die Kamera, die Halskette, das Fotoalbum, die Wanduhr, das Parfüm,
die Kaffeemaschine, die Kaffeemühle
Grammatik
— starke Deklination der Adjektive
Ich brauche harten Käse. Wo ist harter Käse? Was machst du denn
mit hartem Käse? Ich mag süße Äpfel.
— Wechselpräpositionen in, auf: lokal
Ich brauche frisches Gemüse. Ich gehe in den Supermarkt. Frisches
Gemüse kann ich im Supermarkt kaufen. Ich kaufe gern auf dem
Markt ein.
— Nullartikel
Ich muss Brot, Käse, Butter, Milch kaufen.
— Konjunktion sondern
Er geht nicht in den Supermarkt, sondern er geht auf den Markt. Sie
kauft keine Hose, sondern ein Kleid. Das Geschenk ist nicht für mei-
nen Opa, sondern für meine Oma.
55
Stunde 7
Hier lerne ich:
— über den Winter erzählen
— die Aktivitäten im Winter nennen
— zum Geburtstag einladen
— über die Geburtstagsparty erzählen
— den Tisch decken
— über Weihnachten und traditionelles Weihnachtsgebäck
sprechen
Grammatik:
— schwache Deklination der Adjektive
— Indefinitpronomen man
Winterfreuden
modul 3
56
Modul 3
1. Schau dir das Bild an. Merke dir.
2. Beantworte die Fragen.
1. Welche Jahreszeit ist das?
2. Wie sieht die Natur im Winter aus?
3. Was machen die Kinder im Winter? Was machst du gern im
Winter?
4. Welche Feste feiern wir im Winter? Was ist dein Lieblingsfest?
A
B
C
D
E
F
G
58
Modul 3
C. Analysiere und merke dir!
Singular
dieser gute Weihnachtsmann 	 jeder kluge Mensch
jene lustige Frau 	 welche frische Luft
solches kalte Wetter 	 manches kleine Kind
Plural
alle heiligen Feste	welche schönen Tannen
beide lustigen Kinder	solche großen Tiere
meine lieben Freunde 	 diese kleinen Spuren
keine weißen Kleider 	 die weißen Wälder
4. A. Lies den Text.
Im schönen Winterwald
Wie schön ist der Wald in diesem kalten Winter! Bei solchem leichten
Frost gehen wir gern spazieren. Der weiße Schnee rieselt und blitzt in
der grellen Sonne. Die grünen Tannen haben weiße Kleider an.
Im schönen Winterwald kann man frische Luft genießen, aber auch viel
lernen und erforschen. So vielleicht die Waldtiere. Auf diesem frischen
Schnee kann man ihre Spuren erkennen.
B.	Schreib aus dem Text die Wortgruppen mit den Adjektiven in dein Heft
	 heraus. Übersetze und analysiere sie.
Im schönen Winterwald, …
Das erste Bild ist …
5. Lies und ergänze die Sätze. Schreib in dein Heft auf.
1. Der … (weiß) Schnee liegt überall. — Der weiße Schnee liegt überall.
2. Der … (kalt) Winter kommt.
3. Der … (frostig) Wind weht.
4. Dieses … (heilig) Fest beginnt.
5. Der … (lustig) Schneemann steht vor der Tür.
6. In diesem … (groß) Hof liegt viel Schnee.
7. Man muss viel Zeit an der … (frisch) Luft verbringen.
8. Ich fahre in den … (weiß) Wald.
9. Alle … (klein) Kinder rodeln.
10. Die … (brav) Jungen spielen Eishockey.
1. A. Lies und ergänze den Text. Schreib in dein Heft auf.
Mit dem kalten Monat Dezember kommt das … Kirchenjahr. Vier
Sonntage vor Weihnachten beginnt die … Adventzeit.
In den … Wohnungen hängt oder liegt ein … Adventskranz aus den …
Tannenzweigen mit vier … Kerzen.
59
Stunde 2
Für die Kinder gibt es einen Adventskalender mit 24 … Türen. Da liegen
… Geschenke.
kalt, schön, süß, heilig, neu, rot, grün, klein, hell
B. Stell Fragen zum Text. Beantwortet sie dann in der Gruppe.
*2. Beschreibe den Winterwald. Übung 4 auf Seite 58 hilft dir.
Stunde 2. Geburtstagskind
die Einladung, Gäste einladen, eine Party machen, Rätsel raten,
Witze machen, vom ganzen Herzen lachen
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Den Geburtstag hab ich heute.
Kommt herein, liebe Leute!
Spielen, tanzen werden wir,
Lieder singen am Klavier,
Rätsel raten, Witze machen
und vom ganzen Herzen lachen.
2. A. Schau dir den Geburtstagskalender an. Merke dir.
GeburtstagskalenderTanja
Januar Februar März April
Mai Juni Juli August
September Oktober November Dezember
60
Modul 3
B.	Mach eine Umfrage in der Gruppe „Wann hast du Geburtstag?“.
	 Ergänze den Geburtstagskalender im Arbeitsheft.
C.	 Wann hast du Geburtstag? Wann haben deine Mitschüler Geburtstag?
	Erzähle.
Tanja hat im Januar Geburtstag.
Ich habe im … Geburtstag.
3. A. Lest den Dialog vor.
— Hans Schmidt.
— Hallo, Hans, hier ist Jürgen. Hast du am Samstag Zeit?
— Am Samstag? Wann?
— Am Nachmittag.
— Am Nachmittag habe ich Tennis.
— Ich habe Geburtstag und mache eine Party. Ich lade dich ein.
Kommst du?
— Ich komme am Abend. O´k?
— Prima.
— Danke für die Einladung.
— Bis bald.
— Tschüs.
B. Macht weitere Dialoge.
Franz Quickert — Fußball
Petra Müller — Musikunterricht
Sandra Spirkl – Jogging
Thomas Sauer – Besuch
4. Ordne den Einladungsbrief ein. Schreib in dein Heft auf.
Lieber Hans,
am Samstag feiere ich meinen Geburtstag.
1. Liebe Grüße, Jürgen.
2. Ich möchte dich einladen.
3. Peter, Katrin, Stefie und Martin kommen auch.
4. Wir machen Spiele.
5. Meine Geburtstagsparty beginnt um 15 Uhr.
6. Dann tanzen wir.
7. Wir essen eine Torte und trinken Tee.
8. Ich werde 14.
61
Stunde 2
5. A. Lies den Text. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Geburtstag
nach Ursula Wölfel
Teil 1
Es war einmal ein Mann. Es dauert ihm immer viel zu lange von einem
Geburtstag bis zum anderen. Er ist sehr reich. Deshalb sagt er zu seiner
Frau: „Von morgen an habe ich jeden Tag Geburtstag. Morgen, übermor-
gen und überübermorgen, das ganze Jahr. Du musst mir jeden Tag einen
Geburtstagskuchen mit Kerzen auf den Tisch stellen. Und Geschenke
will ich natürlich auch haben.“ So gibt es nun jeden Tag Kuchen
und Geschenke für ihn. Jeden Morgen kommen seine Frau und seine
Kinder und wünschen ihm viel Glück. Viele Monate lang tun sie
das. Zuerst gefällt das dem Mann sehr gut. Aber allmählich wird es ihm
langweilig.
B. Beantworte die Fragen.
1. Ist der Mann arm oder reich?
2. Was will er jeden Tag haben?
3.	Was machen seine Frau und seine Kinder jeden Morgen?
Gefällt das dem Mann?
C. Wie geht die Geschichte weiter? Erzähle.
1. A. Lies den Text. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Geburtstag
nach Ursula Wölfel
Teil 2
Eines Tages ruft der Mann: „Zum Donnerwetter! Wann habe ich end­lich
den richtigen Geburtstag?“ — „Der richtige Geburtstag war vor einer
Woche“, sagt seine Frau. „Du hast nur nichts davon gemerkt, denn wir
feiern jetzt jeden Tag Geburtstag.“
Da merkt der Mann endlich, wie dumm er war. Von nun an will er nur
noch einmal im Jahr Geburtstag haben, wie alle Leute.
B. Sind die Sätze richtig oder falsch? Sage.
1. Der Mann war froh.
2. Der Mann hat den richtigen Geburtstag gefeiert.
3. Sein Geburtstag war in dieser Woche.
4. Der Mann merkt, er ist dumm.
5. Jetzt will der Mann keinen Geburtstag haben.
62
Modul 3
2*. Am Sonntag feierst du deinen Geburtstag. Lade deinen Freund / deine
	 Freundin ein. Schreibe einen Einladungsbrief. Beachte dabei folgende
	Punkte:
An wen schreibst du?
Wann hast du Geburtstag? Wie alt wirst du?
Machst du eine Geburtstagsparty? Wann? Um wie viel Uhr?
Wer kommt?
Was möchtest du auf der Party machen?
Stunde 3. Auf der Geburtstagsparty
gewöhnlich, man
1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation.
Das Geburtstagslied wir singen,
Die Geschenke fröhlich bringen,
Torte essen, Tee trinken.
Mädchen, Jungen tanzen, springen,
denn das Fest ist heute.
Das bringt uns große Freude.
2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
63
Stunde 3
B. Was machen die Kinder auf der Party? Erzähle.
tanzen, Spiele machen, Filme sehen, Musik hören, Lieder singen,
Gitarre / Klavier spielen, Torte / Kuchen / Obst essen, Tee / Cola /
Fanta trinken …
3. A. Merke dir!
Die Kinder tanzen. — Man tanzt.
Die Kinder singen Lieder. — Man singt Lieder.
Die Kinder essen Torte. — Man isst Torte.
B. Bilde Sätze. Schreib sie in dein Heft auf.
1) Man … gern zur Geburtstagsparty (gehen). — Man geht gern zur
Geburtstagsparty.
2) Man … Einladungsbriefe (schreiben).
3) Auf der Geburtstagsparty … man gern (tanzen).
4) … man Torte auf der Party (essen)?
5) Man … Obst für die Party (kaufen).
6) Wie … man gewöhnlich Geburtstag (feiern)?
4. A. Partygeräusche. Hör zu.
B. Was macht man gewöhnlich auf der Party? Erzähle.
— Gewöhnlich tanzen die Kinder auf der Party.
—Gewöhnlich tanzt man auf der Party.
5. A. Hör das Interview mit Helga. Was ist das Thema?
— Weihnachten?	 — die Schule?
— Geburtstagsparty?	 — die Familie?
B. Hör noch einmal zu. Was sagt Helga? Was sagt sie nicht?
Onkel und Tante Fanta Filme
Freunde Pizza Spiele
Geburtstagsparty Domino Musik
Vater Stille Post Geld
Torte Lotto Inliner
Cola Fußball Skier
Kuchen CD Bücher
237
INHALT
Від авторів...................................................................................... 3
Modul 1. Jeden Tag etwas los! ............................................... 5
Grammatik:
— Fragepronomen welcher, welches, welcher, was für ein(e)
— Modalverb dürfen
— Substantive im Dativ
Stunde 1. Die Sommerferien sind vorbei.......................................... 7
Stunde 2. Welch ein Jubel, welche Freude!..................................... 11
Stunde 3. Sportarten........................................................................ 14
Stunde 4. Amateur oder Profi?......................................................... 17
Stunde 5. Wassersport..................................................................... 21
Stunde 6. Das Spiel der Spiele........................................................ 24
Stunde 7. Wintersport....................................................................... 26
Teste dein Deutsch!........................................................................ 29
Das kann ich schon........................................................................ 30
Modul 2. Augen auf — Kauf ist Kauf! .................................... 31
Grammatik:
— starke Deklination der Adjektive
— Wechselpräpositionen in, auf: lokal
— Nullartikel
— Konjunktion sondern
Stunde 1. Frisches Gemüse............................................................. 33
Stunde 2. Schmackhaftes Obst........................................................ 35
Stunde 3. Obst ist gesund................................................................ 37
Stunde 4. Die Geschäfte.................................................................. 40
Stunde 5. Im Kaufhaus..................................................................... 43
Stunde 6. Wir kaufen ein.................................................................. 46
Stunde 7. Im Supermarkt................................................................. 48
Teste dein Deutsch!........................................................................ 52
Das kann ich schon........................................................................ 54
Modul 3. Winterfreuden ............................................................ 55
Grammatik:
— schwache Deklination der Adjektive
— Indefinitpronomen man
238
Stunde 1. Der Winter ist da.............................................................. 57
Stunde 2. Geburtstagskind ............................................................. 59
Stunde 3. Auf der Geburtstagsparty................................................. 62
Stunde 4. Weihnachten.................................................................... 65
Stunde 5. Beim Tisch....................................................................... 68
Stunde 6. Weihnachtsgebäck........................................................... 71
Stunde 7. Würfelspiel „Durcheinander“............................................ 74
Teste dein Deutsch!........................................................................ 76
Das kann ich schon........................................................................ 77
Modul 4. Ich und Leute ................................................................ 79
Grammatik:
— Deklination der Adjektive: Plural (Zusammenfassung)
— Reflexivverben
— weil-Sätze
Stunde 1. Meine Winterferien........................................................... 81
Stunde 2. Familienbilder................................................................... 83
Stunde 3. Das Äußere...................................................................... 86
Stunde 4. Charaktereigenschaften................................................... 89
Stunde 5. Die Familienverhältnisse ................................................. 92
Stunde 6. Eltern und Kinder............................................................. 95
Stunde 7. Freundschaft.................................................................... 99
Stunde 8. Mein bester Freund........................................................102
Teste dein Deutsch!......................................................................105
Das kann ich schon......................................................................106
Modul 5. Natur und Umwelt ................................................... 107
Grammatik:
— gemischte Deklination der Adjektive
— die Steigerungsstufen der Adverbien
Stunde 1. Die Natur........................................................................109
Stunde 2. Haustiere........................................................................112
Stunde 3. Unsere liebsten Tiere.....................................................116
Stunde 4. Natur um uns herum......................................................120
Stunde 5. Natur ist keine Deponie..................................................124
Stunde 6. Unser wald.....................................................................127
Stunde 7. Ohne wasser kein leben................................................131
Teste dein Deutsch!......................................................................137
Das kann ich schon......................................................................138
239
Modul 6. So wohnen wir ........................................................... 139
Grammatik:
— Wechselpräpositionen
Stunde 1. Ich wohne hier................................................................141
Stunde 2. Mein Haus......................................................................143
Stunde 3. Meine Wohnung.............................................................146
Stunde 4. Im Möbelhaus................................................................148
Stunde 5. Wir richten die Wohnung ein..........................................151
Stunde 6. In meinem Haus.............................................................155
Stunde 7. Mein Zimmer..................................................................158
Stunde 8. Mein Traumzimmer........................................................162
Teste dein Deutsch!......................................................................166
Das kann ich schon......................................................................167
Modul 7. Quer durch die Stadt.............................................. 169
Grammatik:
— Nullartikel
— Modalverben (Zusammenfassung)
Stunde 1. Die Verkehrsmittel .........................................................171
Stunde 2. Wie komme ich zur Schule?..........................................173
Stunde 3. In einer fremden Stadt...................................................176
Stunde 4. Kyjiw — die Hauptstadt der Ukraine..............................179
Stunde 5. Da steht die Hauptstadt Berlin.......................................181
Stunde 6. Meine Sommerferien......................................................186
Stunde 7. Für Wissbegierige..........................................................188
Teste dein Deutsch!......................................................................189
Das kann ich schon......................................................................190
Grammatik.................................................................................. 192
Grundformen der starken Verben............................................... 199
Рекомендації для проведення ігор......................................... 201
Deutsch-ukrainisches Wörterbuch.............................................. 203
Навчальне видання
Сидоренко Марина Миколаївна,
Палій Олександр Анатолійович
Німецька мова
Підручник для 7 класу
загальноосвітніх навчальних закладів
(3-й рік навчання)

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  • 1. Сидоренко М. М., Палій О.А. Німецька мова Підручник для 7 класу загальноосвітніх навчальних закладів «німецька мова (3-й рік навчання)»
  • 2.
  • 3. 3  Дорогі друзі! Сподіваємося, вам сподобалося мандрувати з Тарасом, Ерікою та веселими мишенятами Тіто й Кіто країною знань, де всі гово- рять німецькою мовою. Ви вже багато чому навчилися: можете привітатися, розказати про свою родину, друзів, школу, написати невеличкого листа, свою адресу, назвати номер телефону, порівняти українські та німецькі свята, традиції тощо. Улюблені герої будуть супроводжувати вас і надалі в нових мандрівках до Німеччини. Ви навчитеся розповідати про себе, близьких, друзів, про свій вільний час, запитувати інформацію про співрозмовників, висловлювати своє ставлення до когось, повідо- мляти про смаки, уподобання, розповідати про повсякденне життя, надавати інформацію про явища та події, дізнаєтеся про історію, культуру України та Німеччини. У підручнику сім розділів, що складаються з окремих уроків і містять безліч цікавих завдань та ігор. Тут ви знайдете завдання підвищеної складності (*), факультативні завдання ( ), завдання для самостійної роботи ( ) та інформацію для допитливих (Für Wissbegierige). У кінці кожного розділу є сторінки „Teste dein Deutsch!“ (тут подано завдання для самостійного контролю засвоєного матеріа- лу) та „Das kann ich schon“ (зібрано основні лексичні вирази й граматичні структури).
  • 4. 4  У додатках підручника розміщено: — довідник із граматики, який містить правила та пояснення граматичного матеріалу, що допоможе вам систематизувати й узагальнити навчальний матеріал; —рекомендаціїщодопроведенняігорLawinenspiel,Kettenspiel, Ratespiel; — німецько-український словник (Deutsch-ukrainisches Wörter­ buch). Робочий зошит допоможе вам на уроці та вдома, самостійно або під керівництвом учителя закріпити мовний матеріал, викону- ючи різноманітні усні та письмові вправи. Аудіододаток містить тексти підручника, пісні, вірші, діалоги, фонетичні вправи, тексти для аудіювання, начитані носіями німець- кої мови. Пам’ятайте, лише від вашої наполегливої праці залежить результат навчання! Бажаємо успіхів! Автори
  • 5. Hier lerne ich: — über die Aktivitäten in der Schule erzählen — die Sportarten in Kategorien einteilen und der Beschreibung nach erkennen — über Sportarten erzählen, diskutieren — eine Statistik analysieren Grammatik: — Fragepronomen welcher, welches, welche, was für ein(e) — Modalverb dürfen — Substantive im Dativ Jeden Tag etwas los! modul 1
  • 6. 6 Modul 1 Schau dir die Bilder an. Ergänze die Dialoge. Danke. / Er ist ja nett. / Super! Ich war am Meer. Der erste Schultag — Wie waren die Ferien? — ... ! ... — Wo ist Peter? — Ich glaube, er ist im Raum 27. Da unten rechts. — ... — Wie findest du den Neuen? — ... — Na ja, er sieht sympathisch aus.
  • 7. 7 Stunde 1 Stunde 1. Die Sommerferien sind vorbei die Wandzeitung, das Handy, um die Wette laufen, lüften, abschreiben, toben, schwänzen 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Die Erholung in den Ferien bringt uns Spaß und Freude, alle Kinder finden im Sommer viele Freunde. Sie fahren aufs Land und angeln am See, Frische Luft im Wald, der liegt in der Nähe. Sie baden und schwimmen im Meer und im Fluss, packen Rucksäcke und reisen mit dem Bus. 2. A. Schau dir die Bilder an. Wo und wie haben die Kinder die Sommer­- ferien verbracht? Erzähle. — Erika war am Meer. Sie hat dort eine Sandburg gebaut. Erikas Schwester hat … am Meer im Ferienlager auf dem Lande im Zeltlager B. Wo warst du im Sommer? Was hast du dort gemacht? Erzähle.
  • 8. 8 Modul 1 per Handy sprechen über die Sommerferien sprechen 3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. In den Pausen das Klassenzimmer aufräumen / lüften toben die Wandzeitung lesen die Hausaufgabe abschreiben
  • 9. 9 Stunde 1 B. Was kann man in den Pausen machen? Sage. In den Pausen kann man das Klassenzimmer lüften. C. Was machst du in den Pausen gern? Erzähle. 4. A. Lies und merke dir. dürfen ich darf wir dürfen du darfst ihr dürft er/sie/es darf sie/Sie dürfen Darf ich hinaus? — Ja, du darfst hinaus. Darf ich herein? — Ja, du darfst herein. Darf ich später kommen? — Nein, du darfst nicht später kommen. Darf man in den Stunden schlafen? — Nein, in den Stunden darf man nicht schlafen. B. Was darf man in der Schule nicht tun? Sage. 5. A. Lest den Dialog. — Dürft ihr in den Pausen turnen? — Ja, wir dürfen in den Pausen turnen. — Darfst du in den Pausen auch toben? — Nein, in den Pausen darf ich nicht toben. B. Macht weitere Dialoge. Für Wissbegierige Deutsch Englisch Pause f pause Ei n egg vergessen to forget schlafen to sleep sprechen to speak braun brown weiß white morgen tomorrow
  • 10. 10 Modul 1 6. A. Lies die Witze. 1. Der erste Schultag. Lehrer: So, wie heißt du denn? Schülerin: Hanna. Lehrer: Das glaube ich nicht. du heißt Johanna. Lehrer: Und wie heißt du? Schüler: Hannes. Lehrer: Das glaube ich nicht. Du heißt Johannes. Lehrer: Und wie heißt du? Schüler: Jokurt. 2. Melanie kommt mit einem traurigen Gesicht von dem ersten Schultag nach Hause. ”Und Melanie“, fragt die Mutter: „wie ist dein erster Schultag denn so gegangen?“ Darauf Melanie:  „Wohl nicht so gut, denn ich muss morgen dort wieder hin.“ 3. In der Englischstunde fragt Frau Schenker: „Johan, was heißt „Glocke“ auf Englisch?“ Johan antwortet: „Keine Ahnung!“ Frau Schenker sagt die Lösung: „Bell“. Darauf Johan: „Wuff, wuff!“ 4. Der Lehrer zeigt zwei Eier. Das erste Ei ist braun, und das zweite weiß. Der Lehrer fragt: „Was bemerkt ihr?“ Da antwortet Fritz: „Das braune Ei war am Meer!“ B. Welcher Witz hat dir am besten gefallen? C*. Finde Titel zu den Witzen. 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. In die Schule gehe ich gern alle Tage wieder. Alle Stunden hab’ ich gern. Pausen noch lieber. 2. A. Lies die Vokabeln und merke dir. Schlag im Wörterbuch nach. im Schulhof spielen; in den Stunden schlafen; unaufmerksam sein; nie Hausaufgaben machen; seine Hefte, Bücher vergessen; die Schule schwänzen; in den Pausen toben; miteinander prügeln; dem Kameraden vorsagen, per Handy sprechen, die Pausenbrote essen, faulenzen, flei- ßig lernen
  • 11. 11 Stunde 2 B. Fülle die Tabelle aus. Schreib in dein Heft. Das darf man tun Das darf man nicht tun im Schulhof spielen, ... in den Stunden schlafen, ... C. In der Schule / in den Stunden / in den Pausen? Bilde Sätze. Schreib in dein Heft. In den Pausen darf man im Schulhof spielen. Man darf in den Stunden nicht schlafen. Man darf … Stunde 2. Welch ein Jubel, welche Freude! die Show, das Turnier, der Wettkampf, der Wettstreit, behandeln, teilnehmen an (D.), stattfinden, es klappt 1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Welch ein Jubel, welche Freude, Mit dem Rechnen, Lesen, Schreiben, denn dein großer Tag ist heute, wirst du nun die Zeit vertreiben, weil die Schule, liebes Kind, das sind jene Dinge eben, endlich auch für dich beginnt. die du brauchst fürs ganze Leben. Nur wer lernt, der wird gescheiter, wer gescheit ist, der kommt weiter. Lernen soll dir Freude bereiten und mein Glückwunsch dich begleiten. Friedrich Morgenroth B. Welche Probleme behandelt der Autor in seinem Gedicht? Äußere deine Meinung. C. Was ist die Idee? Sage. 1) Das Leben ist schwer. 2) Man soll fürs Leben lernen. 3) Zum Lernen ist niemand zu alt. 2. A. Lest den Dialog vor. — Hallo, Peter! — Hallo, Max! — Ich möchte dieses Wochenende Rad fahren. Fährst du mit? — Leider kann ich nicht. Unsere Familie macht diesen Samstag eine Wanderung.
  • 12. 12 Modul 1 — Macht’s nichts, vielleicht nächstes Wochenende klappt es. — Wird mal sehen. Bis bald! — Tschüss! B. Macht weitere Dialoge. Schach spielen / Rad fahren Skateboard fahren / Basketball spielen Fußball spielen / Volleyball spielen in die Schwimmhalle gehen / Leichtathletik treiben 3. A. Schau dir die Tabelle an. Merke dir. Maskulinum Neutrum Femininum Plural Nom. welcher Sport welches Handy welche Halle welche Sportler Dat. welchem Sport welchem Handy welcher Halle welchen Sportlern Akk. welchen Sport welches Handy welche Halle welche Sportler B. Ergänze die Tabelle. Schreib in dein Heft auf. Nominativ Wer? Was? → der, die, das! Dativ Wem? → der, den, dem! Akkusativ Wen? Was? → den, die, das! der Wettkampf welcherWettkampf —Welchem Wettkampf? — Diesem Wettkampf. —WelchenWettkampf? — Diesen Wettkampf. das Vergnügen der Wettstreit die Wette die Show das Interview die Hausaufgaben die Pausen der Dialog die Anzeige
  • 13. 13 Stunde 2 4. A. Schau dir die Anzeige an. Merke dir. Jeden Tag etwas los! Montag 15.30 Schülerwettstreit in Deutsch Dienstag 17.00 Wettkampf im Schwimmen Mittwoch 17.30 Modenshow Donnerstag 18.00 Kulturprogramm für die Eltern Freitag 16.30 Schachturnier Samstag 14.00 Sportfest B. Lest den Dialog vor. — Hallo, Markus! — Hi, Lena. — Am Montag findet ein Schülerwettstreit in Deutsch statt. Nimmst du daran teil? — Na klar. Ich nehme an diesem Schülerwettstreit gerne teil. C. Macht weitere Dialoge. Tipps für „ja“ für „nein“ für „nicht klar / vielleicht“ Natürlich! Aber gern! Gewiss! Da fragst du noch! Ich habe leider keine Zeit / keine Lust! Ohne mich, bitte! Das geht leider nicht! Schwer zu sagen. Mal sehen! Ich weiß noch nicht. Für Wissbegierige 1. A. Schau dir die Statistik an. Merke dir. 10 beliebteste Sportarten von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (2014) Platz Sportart Jungen Mädchen 1 Fußball 1.185.077 269.255 2 Turnen 348.174 641.465 3 Schwimmen 212.523 213.831 4 Tennis 139.592 100.850 5 Leichtathletik 107.221 125.598 6 Kampfsport (Judo, Ringen, Jiu-Jutsu, Karate) 147.347 73.289 7 Handball 121.893 90.361 8 Reiten 16.178 136.103 9 Tischtennis 75.396 23.673 10 Volleyball 17.504 41.806
  • 14. 14 Modul 1 B. Welche Sportarten treiben Kinder und Jugendliche gern? Vergleiche und erzähle. — Etwa eine Million hundertfünfundachtzigtausendsiebenundsiebzig Jungen spielen gern Fußball.. — Nicht so viele Mädchen, etwa zweihundert… — Nur wenige … C*. Mach eine Umfrage in der Klasse und präsentiere die Statistik. 1. A. Wo findet es statt? Ordne zu. das Sportfest die Schwimmhalle die Modenshow die Aula der Bücherabend in die Turnhalle der Wissenswettstreit in Deutsch auf die Bibliothek die Schneeballschlacht unser Klassenzimmer der Wettkampf im Schwimmen der Schulhof das Teetrinken der Deutschraum das Schachturnier B. Bilde Sätze. Schreib sie in dein Heft. — Das Sportfest findet in der Turnhalle statt. — Die Modenshow … Stunde 3. Sportarten der Austragungsort, die Sportart, (der) Hallensport, (der) Bergsport, (der) Mannschaftssport, (der) Reitsport, gehören, einteilen, schwärmen (für Akk.) 1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Treibe Sport und spiele mit! Wasserball und Volleyball, So bleibt man jung, gesund und fit. Welcher Ball — ist piepegal. Boxen, Ringen und Judo Schwimmen und Kanurennsport, Schießen, Fechten, Taekwondo, Rudern (zum entfernten Ort), Hürden- , Eisschnell- , Eiskunstlauf, Tennis, Badminton und Segeln, Eishockey und Langstreckenlauf, Jede Sportart hat die Regeln. Diskus- , Speer- , und Hammerwerfen, Mannschaftssport macht auch Spaß. Gleich’ doch nicht den kleinen Kerfen. Treibe Sport! Aber mit Maß.
  • 15. 15 Stunde 3 B. Welche Sportarten kennst du schon? Welche nicht? Schlage im Wörterbuch nach. C. Für welche Sportart schwärmst du? Und deine Familie, Freunde? Sage. 2. A. Lies vor und ordne zu. Man kann Sportarten in verschiedene Kategorien einteilen. Es gibt aber keine offizielle Klassifikation. Hier sind einige Varianten. 1)nachdenTeilnehmern: 2) nach den Hilfsmitteln: 3) nach Jahreszeiten: 4) nach dem Austragungsort: a) Hallensport, Wassersport, Bergsport b)Ballsport,Reitsport,Radsport,Motorsport c) Mannschaftssport und Individualsport d) Wintersport, Sommersport B. Erzähl über die Sportarten. — Nach den Teilnehmern kann man die Sportarten in solche Kategorien einteilen: Mannschaftssport und … — Zu dem Mannschaftssport gehören … Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Kanu n canoe fit fit 3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. Basketball Eishockey Motorsport Schachspiel Volleyball Tischtennis
  • 16. 16 Modul 1 B. Welche dieser Sportarten treibst / spielst du gern? Warum? Sage. C. Welche Sportart treibt dein Schulfreund? Frage ihn. Merke dir. Deutsch Englisch — Welche Sportart treibst du gern? — Ich spiele gern Tischtennis. — Was für eine Sportart ist das? — Das ist ein Hallensport. Welcher, welches, welche … Was für ein/e/n … What … What kind of … Maskulinum Neutrum Femininum Plural N. ein ein eine — Was für D. einem einem einer — A. einen ein eine — 4. A. Hör zu, schreib in dein Heft auf und ordne ein. Name Wintersportart Sommersportart Wassersport B. Beantworte die Fragen. 1. Wo treibt der Junge seine Wintersportart? 2. Wo treibt er seine Sommersportarten? 3. Macht das Sporttreiben ihm Spaß? 5. Ratespiel. Spiel mit. Was für eine Sportart ist das? — Ist das ein Wintersport / Sommersport? — Ja. / Nein. — Ist das ein Hallensport? — Ja. / Nein. — Ist das ein(e) … Für Wissbegierige 1. A. Lies den Text vor. Der weltweit populärste Zuschauersport ist der Fußball. Nur in Nordamerika, Australien und Südasien hat der Fußball eine nicht so große Rolle. Andere beliebte Sportarten sind Leichtathletik und Schwimmen, der Motorsport, Boxen, sowie die Mannschaftssportarten Basketball und Volleyball.
  • 17. 17 Stunde 4 In einigen Gebieten Europas finden folgende Sportarten besonderes Interesse: der Radsport in West- und Südwesteuropa, American Football in Mitteleuropa, Baseball in den Niederlanden und in Italien; Basketball in Südeuropa, Eishockey in Ost- und Nordeuropa. B. Welche Sportarten sind für dich neu / bekannt? C. Welche Sportarten sind in der Ukraine populär? 1. A. Schau dir die Tabelle an. Schlag im Wörterbuch nach. Sportart Typ Team- größe Austragung- sort Land Eishockey Torspiel 6 Eis Ontario Eiskunstlauf Tanzsport 1–2 Eis Großbritan­ nien Fußball Torspiel 11 Rasen England Basketball Torspiel 5 Hartbelag Massachu­ setts Tischtennis Rückschlagspiel 1–2 Tisch England B. Erzähle über die Sportarten. — Eishockey ist ein Torspiel. Die Mannschaft hat sechs Spieler. Die Sportler spielen auf dem Eis. Dieses Spiel kommt aus Ontario. — Eiskunstlauf ist … Stunde 4. Amateur oder Profi? der Amateur, der Profi, der Verein, das Schachspiel (das Schach), erringen 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Ich sitz’ beim Schach, Denk’ lange nach, seh’ starr aufs Brett, Partie ist nett, bin plötzlich platt: ich bin Schachmatt.
  • 18. 18 Modul 1 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. 1 4 7 8 9 10 2 5 3 6 Schachspiel / Gymnastik / Fußball / Schwimmen / Wasserball / Tennis / Boxen / Volleyball / Basketball / Radrennen B. Wie heißen diese Sportarten? Das erste Bild ist … C. Ordne diese Sportarten in folgende Kategorien ein. Schreib in dein Heft. Mannschaftssport Individualsport
  • 19. 19 Stunde 4 3. A. Lest den Dialog vor. — Mein Bruder treibt Sport nur als Hobby. — Ja, klar. Er ist ein Amateur. — Das stimmt. B. Macht weitere Dialoge. meine Freundin / seit 7 Jahren Karate treiben / Berufssportlerin werden wollen; mein Bruder / Sport gern treiben / am Wochenende im Park laufen; mein Cousin / Eishockey gern spielen / im Winter / auf dem Fluss; mein Freund / jeden Tag Schach spielen / an den Schachturnieren teil- nehmen / den Großmeistertitel erringen meine Schwester / Leichtathletik treiben / zweimal in der Woche 4. A. Lies die Witze. Der Lehrer: „Wie heißt der chinesische Sportminister?“ Schüler: „Ping Pong?“ Freunde von Heinz fragen ihn: „Machst du Sport?“ „Aber natürlich“, antwortet Heinz, „ich spiele Fußball, gehe zum Ringen und gestern habe ich einen Hockey— Wettbewerb gewon- nen.“ „Wann findest du die Zeit dafür?“ „Am Wochenende am PC.“ Lehrer: „Nenne mir bitte drei berühmte Männer mit dem Anfangsbuchstaben B!“ Schüler: „Ballack, Basler, Beckenbauer.“ Lehrer: „Hast du noch nie was von Bach, Brahms oder Beethoven gehört?“ Schüler: „Nee, Regionalliga interessiert mich nicht.“ Fußball- Europameisterschaft: „Wer spielt denn heute?“ „Österreich — Ungarn“ „Und gegen wen?...“ B. Welcher Witz hat dir am besten gefallen? C*. Finde Titel zu den Witzen. 5. A. Wie steht es mit dem Sport? Erzähle. — Meine Cousine ist noch klein, aber sie lernt schon rudern.
  • 20. 20 Modul 1 Cousine / noch klein sein / rudern lernen der Bruder / zur Schule gehen / in einem Sportverein sein die Schwester / an der Uni studieren / bei einer Volleyballteam mitmachen der Vetter / im Ausland studieren / Leichtathletik treiben der Opa / auf dem Lande leben / Jogging jeden Tag machen B. Welche Sportvereine oder Clubs besuchst du? Und deine Freunde? Mach eine Umfrage. Was? Wo? Wie oft? Mit wem? Für Wissbegierige Schau dir die Bilder an und stelle die Figuren auf. der König, -e die Dame, -n der Turm, e der Läufer, = der Springer, = der Bauer, -n — Die Türme kommen auf a1, h1, a8, h8; die Springer kommen auf … 1. A. Lies den Text vor. Schachspiel Schach (persisch: Schah, für „König“) ist ein Brettspiel. Darum heißt es „das königliche Spiel“. Schach ist in aller Welt bekannt. Die Menschen spielen Schach in Schachvereinen, Turnieren oder online. Die Ukraine ist auch durch ihre Großmeister bekannt. Serhij Karjakin hat 2002 seinen Großmeistertitel im Alter von 12 Jahren, 7 Monaten und 0 Tagen errungen und hält den Rekord als jüngster Schach— Großmeister aller Zeiten.
  • 21. 21 Stunde 5 B. Beantworte die Fragen. 1. Welches Spiel heißt „das königliche Spiel“? 2. Wo kann man Schach spielen? 3. Welche ukrainischen Großmeister kannst du nennen? 4. Mit wie vielen Jahren hat Serhij Karjakin seinen Großmeistertitel errungen? 5. Kannst du Schach spielen? 6. Als was spielst du Schach? Stunde 5. Wassersport das Gewässer, der Wettkampf, das Synchronschwimmen, das Rudern, das Windsurfen, das Surfbrett, das Rennboot, die Leistung 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Wassersport ist ein Vergnügen. Herrlich, weht ein kräft’ger Wind. Er bestimmt allein das Tempo, und der Surfer flitzt geschwind übern See. Schön anzusehen. Schaue mir’s vom Schiff aus an. Pfeilschnell sie durchs Wasser schießen. Ganz schön mutig, junger Mann. Christine Wolny 2. A. Ordne das Interview. 1 Jürgen, was ist für dich Sport? 5 Hast du schon Rennen gewonnen? Ja, aber bisher nur kleinere. Jetzt trainiere ich auf die deut- sche Jugendmeisterschaft hin. Ich bin in einem Verein und fahre leichten Einer. 3 Wie läuft das Training jetzt ab? 7 Was fährst du denn? Ich mache seit zwei Jahren Leistungsrudern. Ich trainiere siebenmal die Woche. Also jeden Tag. Wir haben jetzt noch Winter­ training, d.h. wochentags übe ich mit Hanteln, rudere auf dem Rhein im Rennboot, schwim­me in der Halle oder tanze.
  • 22. 22 Modul 1 B. Beantworte die Fragen. 1. Wie lange treibt der Junge Leistungsrudern? 2. Wie oft hat der Junge sein Training? 3. Spielt Sport für ihn eine große Rolle? 4. Was gehört zum Training? 5. Welche Leistungen hat der Junge in dieser Sportart? C*. Gestaltet das Interview. 3. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. Windsurfen Wasserball Synchronschwimmen Schwimmen Rudern Segeln B. Lies die Kurztexte und ordne sie den Bildern zu. Schlage im Wörterbuch nach. A) Ein Schwimmstil. Dabei schwimmen eine bis acht Personen zu Musik. B) Eine Wassersportart. Dabei steht der Sportler auf einem Surfbrett und nutzt ein Segel zur Fortbewegung. C) Eine Wassersportart. Dabei fahren Boote übers Wasser. D) Eine Wassersportart. Ein Segelschiff oder ein Segelboot auch die Windenergie sind wichtig.
  • 23. 23 Stunde 5 E) Ein Spiel im Wasser. Die Spieler von zwei Mannschaften müssen den Ball in das fremde Tor werfen. F) Ein Wettkampf von vielen Teilnehmern gegeneinander. Der schnellste Schwimmer soll dabei gewinnen. — A ist … Für Wissbegierige 1. A. Lies den Text. Schlage im Wörterbuch nach. Zum Wassersport gehören viele Sportarten: Windsurfen, Schwimmsport, Rafting, Sporttauchen, Triathlon, Wasserski etc. Die Austragungsorte sind Küstengewässer, Still- und Fließgewässer, Seen, Flüsse, Kanäle, Stauseen, Freibäder und Schwimmhallen. Deutschland hat circa 10.000 km lange Wasserfläche. Hier treiben über 6 Millionen Menschen Wassersport: sie segeln, fahren Motorboot, Kanu, Wasserski oder surfen und tauchen. B*. Stell eine Gliederung zum Text. C*. Erzähle über den Wassersport. 1. A. Schau dir die Anzeige an. Merke dir. Technik-Kurs Montag 22.09.2015 — 15.12.2015, 16:45 — 18:00 Uhr, Schwimmhalle,Kurs1(allevierSchwimmlagen) Markus Steiner Donnerstag 25.09.2015 — 30.10.2015, 16:30 — 17:30 Uhr, Schwimmhalle, Kurs 2 (Intensivkurs mit Schwerpunkt Crawl) Renate Grünberger Donnerstag 06.11.2015 — 18.12.2015, 16:30 — 17:30 Uhr, Schwimmhalle, Kurs 3 (Intensivkurs alle vier Schwimmlagen mit Schwerpunkt Crawl) Renate Grünberger Anmeldung Kurs 1: bis Donnerstag, 18.09.2015, min. 8, max. 16 Teiln. pro Kurs Kurs 2: bis Donnerstag, 18.09.2015, min. 8, max. 16 Teiln. pro Kurs Kurs 3: bis Freitag, 31.10.2015, min. 8, max. 16 Teiln. pro Kurs
  • 24. 24 Modul 1 B. Was für Kurse sind das? Erzähle. — Kurs 1 beginnt am zweiundzwanzigsten September 2015. Er findet montags von 16:45 bis 18:00 Uhr statt. Die Anmeldung ist bis Donnerstag, 18.09.2015. Die Gruppengröße ist von 8 bis maximal 15 Teilnehmer. Der Kursleiter heißt Markus Steiner. — Kurs 2 … Stunde 6. Das Spiel der Spiele das Spielfeld, das Tor, der Torwart, der Strafraum, der Stürmer, der Schiedsrichter, leiten, schießen, schützen 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Vierundvierzig Beine rasen Rechts und links steh’n zwei Gestelle, durch die Gegend ohne Ziel, je ein Spieler steht davor. und weil sie so rasen müssen, Hält den Ball er, ist ein Held er, nennt man es ein Rasenspiel. hält er nicht, schreit man: „Du, Tooor!“ Fußball spielt man meistens immer, mit der unteren Figur. Mit dem Kopf, obwohl’s erlaubt ist, spielt man ihn ganz selten nur. Heinz Ehrhard 2. A. Schau dir das Bild an. Merke dir. das Spielfeld das Tor -s, -e der Torwart der Strafraum der Stürmer der Schiedsrichter
  • 25. 25 Stunde 6 B. Was siehst du auf dem Spielfeld? Wer macht was? Erzähle! das Spiel leiten / das Tor schützen / im Tor stehen / aufs Tor schießen / ein Tor machen [schießen] 3. A. Lies den Text vor. Fußball ist heute sehr beliebt. Schon im zweiten Jahrtausend v. Chr. (lies: vor Christus) hat es in China ein Ballspiel gegeben. Über seine Regeln ist aber nichts bekannt. Im 17. Jahrhundert war auch in Florenz eine Art Fußball bekannt. Im Frühmittelalter haben die Engländer Fußball gespielt. Das Spiel hatte damals aber keine Regeln. Die ersten Fußballregeln erscheinen erst 1848 in der Universität Cambridge. Das erste offizielle Länderspiel war 1872 in Glasgow zwischen Schottland und England. B. Kannst du schon diese Fragen beantworten? 1. Ist das Fußballspiel in der Welt beliebt? 2. Wie viele Spieler hat jede Mannschaft? 3. Wie alt kann diese Sportart sein? 4. Wo und wann erscheinen die ersten Fußballregeln? 5. Welches Land ist das Heimatland für Fußballspiel? 6. Kennst du die weltbekannten Fußballspieler? 4. A. Mach eine Umfrage in der Klasse. Die Fragen helfen dir. 1. Wie viele Mitschüler spielen Fußball? 2. Wer von ihnen macht es regelmäßig / oft / selten? 3. Wo, wann und mit wem spielen sie Fußball (im Sportunterricht / in einem Verein / im Hof / im Stadion / in der Pause / am Wochenende …)? 4. Wie lange spielen sie schon Fußball? B. Mach und präsentiere die Statistik. 1. A. Was passt zusammen? Ordne zu. Schreib in dein Heft. das Tor / im Tor / aufs Tor / das Spiel / der Schiedsrichter / der Stürmer / der Torwart schießen / schützen / leiten / stehen B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft.
  • 26. 26 Modul 1 2*. Ist Fußballspiel in der Ukraine populär? Nenne die bekanntesten Mannschaften und Fußballspieler. Für welche Fußballspieler / Fußballmannschaft schwärmst du? Stunde 7. Wintersport der Skilanglauf, der Eiskunstlauf, der Schlittschuhlauf, die Skiakrobatik, das Skispringen, der Schlittensport, verspot- ten, widmen (D.) 1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Nicht nur der Sport im Winter, Sport macht Schwache selbstbewusster, Jeder Sport ist plus, Dicke dünn, und macht Und mit etwas Geist dahinter Dünne hinterher robuster, Wird er zum Genuss. Gleichsam über Nacht. Sport stärkt Arme, Rumpf und Beine, Kürzt die öde Zeit, Und er schützt uns durch Vereine Vor der Einsamkeit. nach Joachim Ringelnatz B. Welche Vorteile hat Sport? Sage. 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. 1 2 3 4
  • 27. 27 Stunde 7 B. Wie heißen diese Wintersportarten? Sage. — Bild Nummer 1 ist … Skilanglauf / Eiskunstlauf / Schlittschuhlauf / Eishockey / Skispringen / Schlittensport / Skiakrobatik C. Für welche Wintersportart schwärmst du (nicht)? Sage. 3. A. Lest den Dialog vor. — Grüß dich, Alex! — Tag, Maria! — Wie geht’s? — Danke, gut. Und wie geht es dir? — Danke, es geht. Wo warst du denn in den Winterferien? — Ich war in den Alpen. — Hast du dort auch Wintersport getrieben, sagen wir Skiakrobatik etwa? — Aber klar, du weißt doch, ich treibe gern Skiakrobatik. Der Skiakrobatik könnte ich mein Leben widmen. — Willst du mich wohl verspotten? Du weißt doch, davor habe ich Angst. Skiakrobatik habe ich doch gern, aber nur als Zuschauer. Ich schwärme für diese Sportart. B. Macht weitere Dialoge. auf dem Lande / Eishockey, Eiskunstlauf in den Karpaten / Skispringen, Schlittensport 5 6 7
  • 28.
  • 29. 29 Stunde 7 Teste dein Deutsch! 1. Teile die Sportarten ein. Schreib in dein Heft. Diese können zugleich in einige Kategorien kommen. Wassersport Wintersport Hallensport Mannschaftssport das Boxen 1) das Boxen 5) das Schwimmen 9) der Wasserball 2) der Fußball 6) der Skilanglauf 10) der Volleyball 3) das Rudern 7) die Gymnastik 11) das Skispringen 4) der Schlittensport 8) der Tischtennis 12) der Handball 2. A. Was passt zusammen? Ordne zu. Fülle die Tabelle aus. Schreib in dein Heft. 1) für die Fußballmannschaft A) abschreiben 2) um die Wette B) teilnehmen 3) das Tor C) leiten 4) das Klassenzimmer D) treiben 5) die Schule E) schwärmen 6) viel Geld F) laufen 7) den Großmeistertitel G) schützen 8) die Hausaufgabe H) stattfinden 9) an dem Schwimmturnier I) schwänzen 10) das Spiel J) verdienen 11) Reitsport K) erringen 12) in der Aula L) lüften 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 E B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft auf. Ich schwärme für die Fußballmannschaft.
  • 30. 30 Modul 1 Das kann ich schon — über die Aktivitäten in der Schule erzählen das Handy, das Turnier, das Vergnügen, der Wettkampf, der Wettstreit, die Show, die Wandzeitung, abschreiben, behandeln, lüften, schwänzen, teilnehmen an (D.), toben, stattfinden, es klappt, um die Wette laufen — die Sportarten in Kategorien einteilen und der Beschreibung nach erkennen — über Sportarten erzählen, diskutieren der Amateur, der Austragungsort, der Basketball, der Bergsport, das Boxen, der Eiskunstlauf, der Fußball, das Gewässer, die Gymnastik, der Hallensport, der Handball, die Leistung, der Mannschaftssport, der Motorsport, der Profi, das Radrennen, der Reitsport, das Rennboot, das Rudern, das Schach (das Schachspiel), der Schiedsrichter, der Schlittensport, der Schlittschuhlauf,das Schwimmen,die Skiakrobatik,der Skilanglauf, das Skispringen, das Spielfeld, die Sportart, der Strafraum, der Stürmer, das Surfbrett, das Synchronschwimmen, der Tennis, das Tor, der Torwart, der Verein, der Volleyball, der Wasserball, der Wettkampf, das Windsurfen beginnen mit (D.), einteilen, erringen, gehören, leiten, schießen, schützen, schwärmen für (Akk.), verdie- nen, widmen (D.), Schachmatt setzen — eine Statistik analysieren Viele …, einige …, nur wenige … Grammatik — Fragepronomen welcher, welches, welche, was für ein(e) — Welche Sportart treibst du gern? — Ich spiele gern Fußball. — Was für eine Sportart ist das? — Das ist ein Mannschaftssport. — Modalverb dürfen Darf ich deinen Ball nehmen? Darf ich herein? — Substantive im Dativ — Welcher Sportart hat dieser Sportler sein Leben gewidmet? — Der Leichtathletik.
  • 31. 31 Stunde 7 Hier lerne ich: — verschiedene Geschäfte und Abteilungen kennen — Einkäufe machen — über die Einkaufsmöglichkeiten in meiner Stadt / meinem Dorf erzählen — Geschenke auswählen Grammatik: — starke Deklination der Adjektive — Wechselpräpositionen in, auf: lokal — Nullartikel — Konjunktion sondern Augen auf — Kauf ist Kauf! modul 2
  • 32. 32 Modul 2 Schau dir die Bilder an. Merke dir. Was möchtest du deinem Opa (Vater ...) / deiner Oma (Mutter ...) zum Geburtstag schenken? — Bald hat mein Vater Geburtstag. Er wird ... Jahre alt. Ich möchte meinem Vater ein/e/n ... kaufen. der Füller, = das Bild, -er die Vase, -n die Kamera, -s das Fotoalbum, /-ben das Parfüm, -s/-e die Kaffeemaschine, -n die Kaffeemühle, -n
  • 33. 33 Stunde 1 Stunde 1. Frisches Gemüse der Dill, die Gurke, die Kartoffel, der Knoblauch, der Kohl, die Karotte, die Petersilie, die Rübe, die Tomate, die Zwiebel, bitter 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Wer mag die Tomate? Wer mag Petersilie? Renate, Renate! Ottilie, Ottilie! Ist rot und so rund. So schneide sie fein Ist gut und gesund. Ins Süppchen hinein! Wer mag das Radieschen? Marieschen, Marieschen! Ist würzig und rot Schmeckt köstlich zum Brot! 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. Gemüse die Gurke, -n die Tomate, -n die Kartoffel, -n die Zwiebel, -n der Knoblauch der Dill die Rübe, -n die  Karotte, -n der Kohl, -e die Petersilie 4 € 1 € 2 € 5 € 4 € 1 € 6 € 2 € 3 € 7 € B. Was kostet das Gemüse? — Die Gurken kosten 4 Euro.
  • 34. 34 Modul 2 3. Ratespiel. — Das ist ein Gemüse. Ratet mal. Was ist das? — Ist es rot / grün / orange … ? Kannst du das roh essen? Ist das … ? 4. A. Merke dir! m n f Pl Nominativ der Kohl frischer Kohl das Gemüse frisches Gemüse die Karotte frische Karotte die Gurken frische Gurken B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft. die Gurke (lang) → lange Gurke die Karotte (kurz) → … der Dill (frisch) → … die Kartoffel (neu) → die Rübe (rot) → … der Knoblauch (gesund) → … der Kohl (grün) → … die Petersilie (frisch) → … die Tomate (rot) → … die Zwiebel (bitter) → … 5. A. Lest den Dialog vor. — Ich brauche Gurken für den Salat. — Hier sind die Gurken. — Sind das frische Gurken? — Ja, das sind frische Gurken. — Nein, die nehme ich nicht. Sie sind zu teuer. B. Macht weitere Dialoge. Tomaten / billig / grün Kartoffeln / nicht teuer / zu klein Rüben / billig / zu groß die Karotten / billig / nicht frisch Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Dill m dill roh raw Tomate f tomato frisch fresh Karotte f carrot bitter bitter
  • 35. 35 Stunde 2 Wie heißt die Pluralform? Schreib in dein Heft. die Gurke → die Gurken die Karotte → … die Kartoffel → … die Rübe → … die Tomate → … die Zwiebel → … der Kohl → … die Petersilie → … Stunde 2. Schmackhaftes Obst der Apfel, die Birne, die Kirsche, die Melone, die Pflaume, die Zitrone, schmecken, schmackhaft, sauer, saftig 1. A. Hör zu und sing mit. Obstlied Ich esse einen Apfel. Der Apfel schmeckt sehr gut. Wer täglich einen Apfel isst, bleibt munter und gesund. B. Schau dir die Bilder an und sing weiter mit. die Birne / die Melone / die Pflaume / die Kirsche / die Zitrone der Apfel, = die Birne, -n die Melone, -n die Pflaume, -n die Kirsche, -n die Zitrone, -n 2. Ratespiel. — Das ist ein Obst. Ratet mal. Was ist das? — Ist es rot / grün / orange / sauer / saftig … ? — Ist das … ?
  • 36. 36 Modul 2 3. A. Lest den Dialog vor. — Ich esse schmackhafte Äpfel gern. Und du? — Ich esse schmackhafte Äpfel auch gern. Aber schmackhafte Birnen esse ich noch lieber. B. Macht weitere Dialoge. Birnen / Melonen / saftig Pflaumen / Kirschen / frisch Melonen / Pflaumen / schmackhaft Kirschen / Zitronen / sauer 4. A. Merke dir! m n f Pl Akkusativ den Apfel frischen Apfel das Obst frisches Obst die Zitrone frische Zitrone die Melonen frische Melonen B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft. der Apfel (grün) → grünen Apfel die Melone (schmackhaft) → … die Birne (saftig) → … die Pflaume (frisch) → die Kirsche (rot) → … das Obst (gesund) →… die Zitrone (sauer) → … 5. Lawinenspiel. — Ich habe saftige Birnen. sauer / schmackhaft / — Ich habe saftige Birnen und frische Äpfel. frisch / ... — Ich habe ... 6. A. Lest den Dialog vor. — Schmeckt dir die Birne? — Nein, sie schmeckt mir nicht. — Warum denn? — Sie ist zu sauer. Saure Birne habe ich nicht gern. B. Macht weitere Dialoge. die Kirschen / nicht frisch der Apfel / nicht saftig die Melone / nicht frisch die Zitrone / zu sauer
  • 37. 37 Stunde 3 Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Melone f melon Öl n oil Kiwi f kiwi sauer sour Olive f olive 1. A. Lies die Kurztexte. Schlag im Wörterbuch nach. a) Diese Frucht ist orangegelb. Sie hat weiche Haut und ihr Kern ist groß. Sie wächst an einem Baum. b) Diese Frucht ist groß und wächst in warmen Ländern. Das Fruchtfleisch ist gelb und süß. c) Diese Frucht ist braun. Das Fruchtfleisch ist grün und saftig. Die Frucht ist sehr gesund. Sie hat viel Vitamin C. d) Diese Frucht ist grün oder schwarz. Sie wächst an einem Baum. Aus dieser Frucht macht man Öl. e) Diese Frucht ist blau-violett. Sie ist saftig und schmeckt süß. Sie hat einen Kern und wächst an einem Baum. B. Rate mal. Wie heißen diese Früchte? — a ist ein(e)... — b ist ... (Tipp: die Pflaume / die Ananas / die Olive / die Aprikose / die Kiwi) 2. Was brauchst du für den Salat? Schreib in dein Heft. — Für einen Salat brauche ich frisches Gemüse: rote Rübe, … — Für anderen Salat … Stunde 3. Obst ist gesund die Apfelsine, die Erdbeere, die Himbeere, die Mandarine, die Wassermelone, die Weintrauben, süß, reif 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Apfelsinen, Mandarinen, Sie enthalten Vitaminen. Iss die Früchte täglich und ... du bleibst munter und gesund.
  • 38. 38 Modul 2 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. die Weintrauben (Pl) die Apfelsine, -n die Wassermelone, -n die Mandarine, -n die Erdbeere, -n die Himbeere, -n 4 € 3 € 1 € 2 € 6 € 5 € B. Lest den Dialog vor. — Sind die Weintrauben süß? — Ja, das sind süße Weintrauben. — Was kosten sie? — Die Weintrauben kosten 4 Euro. — Das ist aber nicht teuer. Ich kaufe sie gern für 4 Euro. Süße Weintrauben sind gesund. C. Macht weitere Dialoge. 3. Ratespiel. — Was esse ich gern? — Isst du gern saure Äpfel? — Nein, falsch. — Isst du gern süße Weintrauben? — Du hast recht. Ich esse gern süße Weintrauben. Du bist dran. saftig süß sauer frisch rot reif schmackhaft 4. Hör zu und beantworte die Fragen. Ein Telefongespräch 1. Wer kommt heute zu Martin? 2. Wo sind die Eltern von Martin? 3. Was macht Martin nicht gern? 4. Was will Martin kaufen?
  • 39. 39 Stunde 3 5. A. Merke dir! m n f Pl Dativ dem Apfel frischem Apfel dem Obst frischem Obst der Apfelsine frischerApfelsine den Melonen frischen Melonen B. Wie geht es weiter? Schreib in dein Heft. die Apfelsine (reif) → süßer Apfelsine die Mandarine (süß) → … die Weintrauben (frisch) → … die Erdbeere (neu) → die Wassermelone (rot) → … die Himbeere (gesund) → … 6. A. Lest den Dialog vor. — Ich habe eine Apfelsine. — Ist die Apfelsine reif? — Ja, sie ist reif. — Was machst du mit frischer Apfelsine? — Ich gebe sie dem Bruder. B. Macht weitere Dialoge. die Wassermelone / saftig / die Schwester der Apfel / reif / die Cousine die Mandarine / schmackhaft / die Tante das Obst / frisch /die Mutter die Erdbeere / rot / der Onkel die Weintrauben /süß / die Oma Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Wassermelone f water-melon reif ripe 1. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach. „Mutti, gib mir Nüsse!“ „Bitte, nimm eine Handvoll.“ „Gib mir lieber selbst, deine Hand ist größer.“ Auf dem Tisch liegen zwei Äpfel. „Da ist ein Apfel“, sagt Jörg, „und hier ist der zweite. Das macht zusammen drei Äpfel.“ „Na gut“, antwortet der ältere Bruder, „ich nehme die ersten zwei und du den dritten.“ 1 2
  • 40. 40 Modul 2 „Iss jeden Tag eine Zitrone“. „Warum?“ „Die Zitronen reinigen den Körper.“ „So? Aber ich bade jeden Tag!“ B. Welchen Witz findest du am besten? C*. Finde die Titel. Stunde 4. Die Geschäfte das Blumengeschäft, die Buchhandlung, das Fotogeschäft, der Markt, die Metzgerei, das Schreibwarengeschäft, die Wurst, einkaufen 1. A. Schau dir das Bild an. Merke dir. 3
  • 41. 41 Stunde 4 B. Gib einen Rat. — Wir haben kein Brot. — Ich möchte Wurst kaufen. — Ich möchte meinem Freund ein Buch schenken. — Ich möchte für eine Party ein- kaufen. — Ich möchte Aspirin. — Ich möchte einen Brief schi- cken. — Ich möchte Blumen kaufen. — Ich brauche einen Kuli. — Wir brauchen ein Fotoalbum. Gehe in die in den ins auf die Bäckerei. Supermarkt. Blumengeschäft. Post. ... — Wir haben kein Brot. — Gehe in die Bäckerei. 2. Merke dir! Wohin gehen wir? → Akkusativ Wo kaufen wir ein? → Dativ ins Blumengeschäft (in + das) in den Supermarkt in die Bäckerei in die Apotheke in die Metzgerei in die Buchhandlung auf die Post auf den Markt im Blumengeschäft (in + dem) im Supermarkt (in + dem) in der Bäckerei in der Apotheke in der Metzgerei in der Buchhandlung auf der Post auf dem Markt 3. Ratespiel. A. — Wohin gehe ich oft? — Gehst du oft in/auf … ? — Nein. / Ja. Du bist dran. B. — Wo kaufe ich gern ein? — Kaufst du gern in/auf … ein? — Nein. / Ja. Du bist dran.? 4. Lawinenspiel. A. Wohin gehe ich oft? — Ich gehe oft in den Supermarkt. Und du? — Ich gehe oft in den Supermarkt und in ... Und du?
  • 42. 42 Modul 2 B. Wo kaufe ich gern ein? — Ich kaufe gern im Supermarkt ein. Und du? — Ich kaufe gern im Supermarkt und … ein. Und du? 5. Wo war Martin? Hör zu und markiere. Schreib in dein Heft. im Supermarkt im Blumengeschäft in der Bäckerei Martin 6. A. Lest den Dialog vor. Wo gibt es das? — Wo gibt es Äpfel? — Äpfel gibt es im Supermarkt. Ich kaufe immer im Supermarkt ein. B. Macht weitere Dialoge. Äpfel, Blumen, Briefmarken, Zeitungen, Bücher, Fotopapier, Lineale, Fleisch, Bleistifte, Aspirin, Fisch, Wurst ... 1. Wo kann man einkaufen? Schreib in dein Heft. — Man kann im Kaufhaus einkaufen. Ich gehe gern ins Kaufhaus. / Aber ich gehe nicht gern ins Kaufhaus. Apotheke / Bäckerei / Supermarkt / Post / Schreibwarengeschäft / Markt / Fotogeschäft / Blumengeschäft / Buchhandlung / Metzgerei 2. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach. Die Freunde machen eine Party. „Ich bringe 2 Kilo Tomaten mit“, sagt der erste Junge. „Ich bringe 1 Kilo Wurst mit“, sagt der zweite Junge. „Und ich bringe meinen Bruder mit“, sagt Peter. Die Dame kommt in ein Geschäft. „Mein Sohn hat ein Kilo Äpfel gekauft. Aber sie wiegen nur 700 Gramm! Können Sie das erklären?“ Der Verkäufer sagt: „Natürlich, meine Dame. Wiegen Sie Ihren Sohn!“ „Du musst Spinat essen“, sagt die Mutter, „das ist gesund für deine Gesichtsfarbe.“ „Aber ich will keine grünen Wangen haben“, erklärt die Tochter. B. Was passt zusammen? Wähle den passenden Titel. A) Ein guter Rat. B) Wozu denn das? C) Jeder soll was mitnehmen. 1 2 3
  • 43. 43 Stunde 5 Stunde 5. Im kaufhaus das Erdgeschoss, die Ware, der Stoff, der Stock, die Kurzwaren, die Konfektion, die Kosmetik, die Abteilung, das Souvenir 1. A. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Unser schönes Kaufhaus Im Erdgeschoss sind Stoffe, Schuhe. Sieht modern und prächtig aus. Die brauchen wir nicht, lass sie in Ruhe. Viele Waren gibt es hier Elektro- , Sport- , Schreib- , Fotowaren Diese kaufen gern wir. Bis heute noch im ersten waren. Der erste Stock sieht anders aus. Noch lange geh’ ich nicht hinaus, Probiere Hosen, Jacken an, der nächste Stock ist weiter dran. B. Schau dir das Bild an. Merke dir. das Erdgeschoss Kosmetik Schreibwaren Kurzwaren der zweite Stock Stoffe Konfektion Sportwaren der dritte Stock Elektrowaren Musikinstrumente der erste Stock Spielzeuge Fotowaren Souvenirs Schuhe Socken und Strümpfe 1 3 4 2
  • 44. 44 Modul 2 C. Merke dir! Die Elektrowaren sind nicht im Erdgeschoss, sondern im dritten Stock. Ich kaufe kein Hemd, sondern ein T-Shirt. Er geht nicht in die Bäckerei, sondern er geht in den Supermarkt. D. Schau dir das Bild an. Was stimmt im Gedicht nicht? Wo liegt was? — Die Stoffe sind nicht im Erdgeschoss, sondern im zweiten Stock. — Die Abteilung „Fotowaren“ liegt nicht ... E. Was liegt in jedem Stock? Erzähle. — Im Erdgeschoss liegen … 2. A. Lest den Dialog vor. — Du brauchst einen Kugelschreiber. Wohin gehst du? — Ich gehe in den ersten Stock. In der Abteilung „Schreibwaren“ finde ich tolle Kugelschreiber. B. Macht weitere Dialoge. das Lineal (groß), das Parfüm (fein), die Tasche (modern), der Teddybär (toll), die Vase (schön), die Schuhe (schwarz), die Socken (warm), die Gitarre (gut), der Kühlschrank (bequem), die Lampe (praktisch), ... 3. A. Lies den Brief von Taras. Kyjiw, den 27. Oktober 2015 Liebe Erika, wie geht es dir? Mir geht’s gut. Heute habe ich frei und will dir schreiben. Ich möchte dir über unser Warenhaus erzählen. Es hat drei Stockwerke. Da sind viele Abteilungen. Im Erdgeschoss sind Kurzwaren, Kosmetik und Schreibwaren. Im ersten Stock kaufe ich Spielzeuge, Fotowaren, Souvenirs, Schuhe und Socken. Im zwei- ten Stock sind Stoffe, Konfektion und Sportwaren. Im dritten Stock kann man Elektrowaren und Musikinstrumente finden. Wo kaufst du gern ein? Schreib mir bitte. Liebe Grüße Taras
  • 45. 45 Stunde 5 B. Sind die Sätze richtig oder falsch? 1. Taras erzählt über einen Supermarkt. — Das ist falsch. Er ... 2. Das Warenhaus hat vier Stockwerke. 3. Im Erdgeschoss sind Schreibwaren, Kosmetik und Kurzwaren. 4. Im zweiten Stock sind Sportwaren. 5. Im dritten Stock ist die Abteilung „Konfektion“. 4. Wer sagt was? Lies und schreib in dein Heft. Kundin Verkäuferin Welche Farbe haben Sie gern? Ich brauche eine Jacke. Wollen Sie den Pullover anprobieren? Ich suche eine Hose in Rot. Gibt es so etwas? Welche Größe haben Sie? Haben Sie den Rock in Größe 40? Das Kleid passt leider nicht. Tut mir Leid. Die Hose haben wir nur in Blau. Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Souvenir n souvenir Schuh m shoe Socke f sock modern modern 1. A. Lies den Text vor. Im Kaufhaus Heute ist Sonntag. Karin möchte einige Einkäufe machen. Sie geht ins Kaufhaus. Karin braucht ein Kleid. Zuerst kommt sie in den zweiten Stock in die Konfektionsabteilung. Hier bieten nette Verkäuferinnen ver- schiedene Waren für die Frauen: fertige Kleider, elegante Kostüme, leichte Blusen, tolle Röcke, moderne Jacken, schöne Regenmäntel, ... . Sie fragen: „Sie wünschen bitte?“ und zeigen die Waren. Karin probiert ein Kleid, Größe 42 vor dem Spiegel an. Das Kleid passt ihr. Es ist auch nicht teuer. Sie zahlt an der Kasse und geht weiter.
  • 46. 46 Modul 2 B. Stell Fragen zum Text. Schreib in dein Heft. Wohin? Wann? Wo? Was? Wer? Stunde 6. wir kaufen ein die Flasche, die Schachtel, die Dose, das Glas, die Packung, der Becher, die Marmelade, der Käse, hart 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Ich möchte eine Tafel schwarze Schokolade, Dazu noch eine Flasche kalte Limonade, Dann eine Dose schmackhafte Ananas, Noch frische Heringe in großem Fass. 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. eine Tafel Schokolade eine Flasche Limo eine Dose Ananas ein Glas Apfelmarmelade eine Schachtel Pralinen eine Packung Spaghetti ein Becher Joghurt B. Merke dir! der Joghurt → ein Becher frischen Joghurt das Gemüse → ein Kilo frisches Gemüse die Schokolade → eine Tafel schwarze Schokolade
  • 47. 47 Stunde 6 C. Lest den Dialog vor. Uta: „Ich will eine Tafel schwarze Schokolade kaufen“. Ulrike: „Mensch, was willst du denn mit schwarzer Schokolade machen?“ Uta: „Ich möchte schmackhafte Schokoladentorte backen.“ D. Macht weitere Dialoge. eine Flasche kalte Milch / Cocktail machen ein Glas leckere Apfelmarmelade / Kuchen backen ein Becher frischen Joghurt /Creme machen eine Dose schmackhafte Ananas / Obstsalat zubereiten eine Packung feine Spagetti / kochen ein Kilo harten Käse / Pizza machen 3. Was kauft Otto? Hör zu und schreib in dein Heft auf. Produkte Ananas Schokolade Käse Joghurt Spagetti Limo Wie viel? 2 Dosen 4. A. Lies den Einkaufszettel von Erika. 1 Kilo Kartoffeln 1 Dose Ananas √ 1 Tafel Schokolade 2 Becher Joghurt √ 1 Flasche Limo 1 Schachtel Pralinen √ 2 Zitronen 200 Gramm Schinken 1 Glas Aprikosenmarmelade Ich habe schon eine Tafel Schokolade, 2 Zitronen und eine Flasche Limo. B. Was muss Erika noch kaufen? C. Schreibe deinen Einkaufszettel. Was musst du kaufen? Für Wissbegierige Deutsch Englisch hart hard
  • 48. 48 Modul 2 1. A. Was passt? Schreib in dein Heft. eine Tafel … eine Flasche … ein Becher … 300 g … ein Kilo … ein Glas … eine Dose … eine Packung … B. Bilde Sätze. Schreib in dein Heft. Stunde 7. Im Supermarkt die Nährmittel, die Milchprodukte, das Brot, die Butter, die Gewürze, die Tiefkühlwaren, die Haushaltswaren, die Backwaren, weich 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Im Supermarkt, im Supermarkt kauf’ ich schnell ein. Milchprodukte, Brot, Gewürze sind immer frisch und fein. Obst, Gemüse, Tiefkühlwaren findest du leicht hier. Haushaltswaren, Süß- , Backwaren gefallen sicher dir. 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir. Milchprodukte Süßwaren Gewürze Brot und Backwaren Obst und Gemüse Fleisch und Wurstwaren Haushaltswaren Tiefkühlwaren Nährmittel
  • 49. 49 Stunde 7 B. Lest den Dialog vor. — Entschuldigung! Wo finde ich weichen Käse? — Gleich hier vorne links sind die Milchprodukte. C. Macht weitere Dialoge. Wurst Bananen Limo Schokolade Birnen Brötchen Fleisch Joghurt Maggi- Würfel Kartoffeln Toilettenpapier Spaghetti frisch reif schwarz weich hart süß kalt vorne hinten links rechts Für Wissbegierige Deutsch Englisch Deutsch Englisch Brot n bread tief deep Butter f butter kühl cool Tee m tea ein bisschen a bit fein fine 3. Merke dir! Ich möchte Brot und Butter kaufen. Ich kaufe Wurst, Käse, Fleisch und Limonade. Ich trinke gern Tee. 4. Ratespiel. A. — Ich bin im Supermarkt. Was kaufe ich? — Kaufst du ...? B. — Ich kaufe Schokolade. Wo bin ich? — Bist du im / in der / auf der / auf dem ...?
  • 50. 50 Modul 2 5. Schau dir die Tabelle an und merke dir. Schlag im Wörterbuch nach. Sprachbaukasten „Einkaufen“ Verkäufer / -in der Kunde / die Kundin Ja, bitte? Sie wünschen? Was möchten Sie / möchtest du? Sonst noch etwas? Ist das alles? Bitte sehr. Nein, leider nicht. Haben Sie noch einen Wunsch? Brauchen Sie ...? Das macht ... (20 Euro) Ich möchte (noch) ein/e/n ... Ich brauche (noch) ... Haben Sie (noch) ... Eine Tafel Schokolade, bitte. Ich nehme gern ... Danke schön. Was kostet ... ? 6. A. Lies die Replikpaare. Markiere und sortiere den Dialog. Im Geschäft 1 K — Guten Tag. — Guten Tag. Sie wün- schen? — Aber natürlich. Eine kleine Flasche? — Ja, sehr gut. V — Ja, in Ordnung. — Sonst noch etwas? — Haben sie auch grünen Jasmintee? — Nein, leider nicht. Aber wir haben einen sehr guten Zitronentee. — Was kostet er denn? — 100 Gramm zu 4,25. — Ja, gut, den probiere ich mal. — Haben Sie noch einen Wunsch? 2 — Ein Paket feinen Zucker, bitte. — Bitte sehr. Sonst noch etwas? — Ich brauche noch Öl. Haben Sie Olivenöl? — Nein, danke. — Das macht 10 Euro. Brauchen Sie eine Tüte? — Nein, danke. Das geht so. — Ich nehme gern 200 Gramm Butter. — Darf es ein bisschen mehr sein? K — Kunde V — Verkäufer
  • 51. 51 Stunde 7 B. Hör zu und vergleiche die Dialoge. C.*Inszeniert den Dialog. 1. A. Lies die Witze. Schlag im Wörterbuch nach. *** Verkäuferin: „Neue Schuhe werden nächste Tage noch etwas drücken.“ Käufer: „Macht nichts. Ich trage sie erst nächste Woche.“ *** Eine Frau kommt in ein Modegeschäft und fragt: „Darf ich das blaue Kleid im Schaufenster anprobieren?“ „Natürlich, meine Dame, aber wir haben auch Umkleidekabinen.“ *** Zwei Millionäre unterhalten sich. Der erste sagt: „Ich bin sehr reich. Ich kann die ganze Welt kaufen.“ Daraufhin sagt der andere: „Aber ich will sie nicht verkaufen...“ B. Finde die Titel. Für Wissbegierige 1. Lies die Preise und merke dir! Man schreibt: 3,59 € Man sagt: drei Euro neunundfünfzig Man schreibt: 0,85 € Man sagt: fünfundachtzig Cent. 2. Lies die Preise! 0,29 € — … 100 € — … 0,73 € — … 155 € — … 0,81 € — … 1000 € — … 2,55 € — … 1368 € — …
  • 52. 52 Modul 2 Teste dein Deutsch! 1. A. Lies den Brief von Erika vor. Berlin, den 1. November Lieber Taras, heute hat unsere Mutti Geburtstag. Wir haben viel zu tun. Mein Bruder Daniel räumt die Wohnung auf. Dann machen wir Einkäufe. Wir kaufen schöne Blumen, frisches Obst, Milch, Butter, Brot, und Wurst. Der Vater macht Abendessen. Er sagt: „Erika, hilf mir bitte.“ Ich helfe ihm gern. Daniel hilft uns auch. Bald sind wir fertig. Da kommt unsere Mutti. Wir singen das Geburtstagslied, der Vater schenkt schöne Blumen und eine Goldkette. Die Mutti lächelt. Sie ist froh und glücklich. Feierst du gern Geburtstage? Schreib bitte zurück. Viele Grüße von Erika B. Ist der Satz richtig oder falsch? Lies und markiere. 1. Daniel ist heute Geburtstagskind. 2. Daniel und Erika müssen vieles machen. 3. Erika macht die Wohnung sauber. 4. Daniel und Erika gehen einkaufen. 5. Daniel und Erika kaufen keine Backwaren. 6. Der Vater, Daniel und Erika kochen. 7. Daniel will nicht helfen. 8. In der Familie singt man nicht. 9. Die Mutter bekommt Blumen und eine Goldkette. 10. Die Mutter ist glücklich. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 richtig falsch
  • 53. 53 Stunde 7 2. Wer sagt was? Lies und Schreib in dein Heft. Kundin Verkäuferin Haben Sie die Bluse in Größe 46? Sie wünschen bitte? Wollen Sie die Jacke anprobieren? Kann es ein bisschen mehr sein? Was kostet sie denn? Tut mir leid. Solche Krawatte haben wir nicht. Der Preis ist mir zu hoch. Ich brauche ein Kleid. 3. Markiere und sortiere den Dialog. — Schwarz. Vielleicht auch dunkelgrün. V 2 — Welche Farbe haben Sie denn gern? — Und? Passt er? — Hm, mal sehen. Der hier ist schwarz. Wie finden Sie ihn? K 1 — Guten Tag. Ich suche einen Rock. — Bitte sehr. Hier sind die Umkleidekabinen. — Gerne. Welche Größe brauchen Sie? — Nicht schlecht. Kann ich ihn anprobieren? — Größe 38. — 120 Euro. — Ja, er passt gut. Was kostet er? — Gut. Ich nehme ihn.
  • 54. 54 Modul 2 Das kann ich schon — verschiedene Geschäfte und Abteilungen kennen die Abteilung, die Backwaren, das Blumengeschäft, die Buchhandlung, das Erdgeschoss,das Fotogeschäft,die Gewürze,die Haushaltswaren, die Kurzwaren, die Konfektion, die Kosmetik, die Metzgerei, die Milchprodukte, die Nährmittel, das Schreibwarengeschäft, der Stock, die Tiefkühlwaren — Einkäufe machen — über die Einkaufsmöglichkeiten in meiner Stadt / meinem Dorf erzählen der Apfel, die Apfelsine, der Becher, die Birne, die Butter, das Brot, der Dill, die Dose, die Erdbeere, die Flasche, das Glas, die Gurke, die Himbeere, die Karotte, die Kartoffel, der Käse, die Kirsche, der Knoblauch, der Kohl, die Mandarine, der Markt, die Marmelade, die Melone, die Packung, die Petersilie, die Rübe, der Stoff, die Tomate, die Pflaume, die Schachtel, das Souvenir, die Ware, die Wassermelone, die Weintrauben, die Wurst, die Zitrone, die Zwiebel einkaufen, schmecken, bitter, hart, reif, saftig, sauer, schmackhaft, süß, weich — Geschenke auswählen der Supermarkt, die Buchhandlung, das Kaufhaus, der Füller, das Bild, das Briefpapier, das Kochbuch, die Tasche, die Vase, der Ring, die Kamera, die Halskette, das Fotoalbum, die Wanduhr, das Parfüm, die Kaffeemaschine, die Kaffeemühle Grammatik — starke Deklination der Adjektive Ich brauche harten Käse. Wo ist harter Käse? Was machst du denn mit hartem Käse? Ich mag süße Äpfel. — Wechselpräpositionen in, auf: lokal Ich brauche frisches Gemüse. Ich gehe in den Supermarkt. Frisches Gemüse kann ich im Supermarkt kaufen. Ich kaufe gern auf dem Markt ein. — Nullartikel Ich muss Brot, Käse, Butter, Milch kaufen. — Konjunktion sondern Er geht nicht in den Supermarkt, sondern er geht auf den Markt. Sie kauft keine Hose, sondern ein Kleid. Das Geschenk ist nicht für mei- nen Opa, sondern für meine Oma.
  • 55. 55 Stunde 7 Hier lerne ich: — über den Winter erzählen — die Aktivitäten im Winter nennen — zum Geburtstag einladen — über die Geburtstagsparty erzählen — den Tisch decken — über Weihnachten und traditionelles Weihnachtsgebäck sprechen Grammatik: — schwache Deklination der Adjektive — Indefinitpronomen man Winterfreuden modul 3
  • 56. 56 Modul 3 1. Schau dir das Bild an. Merke dir. 2. Beantworte die Fragen. 1. Welche Jahreszeit ist das? 2. Wie sieht die Natur im Winter aus? 3. Was machen die Kinder im Winter? Was machst du gern im Winter? 4. Welche Feste feiern wir im Winter? Was ist dein Lieblingsfest? A B C D E F G
  • 57.
  • 58. 58 Modul 3 C. Analysiere und merke dir! Singular dieser gute Weihnachtsmann jeder kluge Mensch jene lustige Frau welche frische Luft solches kalte Wetter manches kleine Kind Plural alle heiligen Feste welche schönen Tannen beide lustigen Kinder solche großen Tiere meine lieben Freunde diese kleinen Spuren keine weißen Kleider die weißen Wälder 4. A. Lies den Text. Im schönen Winterwald Wie schön ist der Wald in diesem kalten Winter! Bei solchem leichten Frost gehen wir gern spazieren. Der weiße Schnee rieselt und blitzt in der grellen Sonne. Die grünen Tannen haben weiße Kleider an. Im schönen Winterwald kann man frische Luft genießen, aber auch viel lernen und erforschen. So vielleicht die Waldtiere. Auf diesem frischen Schnee kann man ihre Spuren erkennen. B. Schreib aus dem Text die Wortgruppen mit den Adjektiven in dein Heft heraus. Übersetze und analysiere sie. Im schönen Winterwald, … Das erste Bild ist … 5. Lies und ergänze die Sätze. Schreib in dein Heft auf. 1. Der … (weiß) Schnee liegt überall. — Der weiße Schnee liegt überall. 2. Der … (kalt) Winter kommt. 3. Der … (frostig) Wind weht. 4. Dieses … (heilig) Fest beginnt. 5. Der … (lustig) Schneemann steht vor der Tür. 6. In diesem … (groß) Hof liegt viel Schnee. 7. Man muss viel Zeit an der … (frisch) Luft verbringen. 8. Ich fahre in den … (weiß) Wald. 9. Alle … (klein) Kinder rodeln. 10. Die … (brav) Jungen spielen Eishockey. 1. A. Lies und ergänze den Text. Schreib in dein Heft auf. Mit dem kalten Monat Dezember kommt das … Kirchenjahr. Vier Sonntage vor Weihnachten beginnt die … Adventzeit. In den … Wohnungen hängt oder liegt ein … Adventskranz aus den … Tannenzweigen mit vier … Kerzen.
  • 59. 59 Stunde 2 Für die Kinder gibt es einen Adventskalender mit 24 … Türen. Da liegen … Geschenke. kalt, schön, süß, heilig, neu, rot, grün, klein, hell B. Stell Fragen zum Text. Beantwortet sie dann in der Gruppe. *2. Beschreibe den Winterwald. Übung 4 auf Seite 58 hilft dir. Stunde 2. Geburtstagskind die Einladung, Gäste einladen, eine Party machen, Rätsel raten, Witze machen, vom ganzen Herzen lachen 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Den Geburtstag hab ich heute. Kommt herein, liebe Leute! Spielen, tanzen werden wir, Lieder singen am Klavier, Rätsel raten, Witze machen und vom ganzen Herzen lachen. 2. A. Schau dir den Geburtstagskalender an. Merke dir. GeburtstagskalenderTanja Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember
  • 60. 60 Modul 3 B. Mach eine Umfrage in der Gruppe „Wann hast du Geburtstag?“. Ergänze den Geburtstagskalender im Arbeitsheft. C. Wann hast du Geburtstag? Wann haben deine Mitschüler Geburtstag? Erzähle. Tanja hat im Januar Geburtstag. Ich habe im … Geburtstag. 3. A. Lest den Dialog vor. — Hans Schmidt. — Hallo, Hans, hier ist Jürgen. Hast du am Samstag Zeit? — Am Samstag? Wann? — Am Nachmittag. — Am Nachmittag habe ich Tennis. — Ich habe Geburtstag und mache eine Party. Ich lade dich ein. Kommst du? — Ich komme am Abend. O´k? — Prima. — Danke für die Einladung. — Bis bald. — Tschüs. B. Macht weitere Dialoge. Franz Quickert — Fußball Petra Müller — Musikunterricht Sandra Spirkl – Jogging Thomas Sauer – Besuch 4. Ordne den Einladungsbrief ein. Schreib in dein Heft auf. Lieber Hans, am Samstag feiere ich meinen Geburtstag. 1. Liebe Grüße, Jürgen. 2. Ich möchte dich einladen. 3. Peter, Katrin, Stefie und Martin kommen auch. 4. Wir machen Spiele. 5. Meine Geburtstagsparty beginnt um 15 Uhr. 6. Dann tanzen wir. 7. Wir essen eine Torte und trinken Tee. 8. Ich werde 14.
  • 61. 61 Stunde 2 5. A. Lies den Text. Beachte die Aussprache und die Intonation. Geburtstag nach Ursula Wölfel Teil 1 Es war einmal ein Mann. Es dauert ihm immer viel zu lange von einem Geburtstag bis zum anderen. Er ist sehr reich. Deshalb sagt er zu seiner Frau: „Von morgen an habe ich jeden Tag Geburtstag. Morgen, übermor- gen und überübermorgen, das ganze Jahr. Du musst mir jeden Tag einen Geburtstagskuchen mit Kerzen auf den Tisch stellen. Und Geschenke will ich natürlich auch haben.“ So gibt es nun jeden Tag Kuchen und Geschenke für ihn. Jeden Morgen kommen seine Frau und seine Kinder und wünschen ihm viel Glück. Viele Monate lang tun sie das. Zuerst gefällt das dem Mann sehr gut. Aber allmählich wird es ihm langweilig. B. Beantworte die Fragen. 1. Ist der Mann arm oder reich? 2. Was will er jeden Tag haben? 3. Was machen seine Frau und seine Kinder jeden Morgen? Gefällt das dem Mann? C. Wie geht die Geschichte weiter? Erzähle. 1. A. Lies den Text. Beachte die Aussprache und die Intonation. Geburtstag nach Ursula Wölfel Teil 2 Eines Tages ruft der Mann: „Zum Donnerwetter! Wann habe ich end­lich den richtigen Geburtstag?“ — „Der richtige Geburtstag war vor einer Woche“, sagt seine Frau. „Du hast nur nichts davon gemerkt, denn wir feiern jetzt jeden Tag Geburtstag.“ Da merkt der Mann endlich, wie dumm er war. Von nun an will er nur noch einmal im Jahr Geburtstag haben, wie alle Leute. B. Sind die Sätze richtig oder falsch? Sage. 1. Der Mann war froh. 2. Der Mann hat den richtigen Geburtstag gefeiert. 3. Sein Geburtstag war in dieser Woche. 4. Der Mann merkt, er ist dumm. 5. Jetzt will der Mann keinen Geburtstag haben.
  • 62. 62 Modul 3 2*. Am Sonntag feierst du deinen Geburtstag. Lade deinen Freund / deine Freundin ein. Schreibe einen Einladungsbrief. Beachte dabei folgende Punkte: An wen schreibst du? Wann hast du Geburtstag? Wie alt wirst du? Machst du eine Geburtstagsparty? Wann? Um wie viel Uhr? Wer kommt? Was möchtest du auf der Party machen? Stunde 3. Auf der Geburtstagsparty gewöhnlich, man 1. Lies das Gedicht vor. Beachte die Aussprache und die Intonation. Das Geburtstagslied wir singen, Die Geschenke fröhlich bringen, Torte essen, Tee trinken. Mädchen, Jungen tanzen, springen, denn das Fest ist heute. Das bringt uns große Freude. 2. A. Schau dir die Bilder an. Merke dir.
  • 63. 63 Stunde 3 B. Was machen die Kinder auf der Party? Erzähle. tanzen, Spiele machen, Filme sehen, Musik hören, Lieder singen, Gitarre / Klavier spielen, Torte / Kuchen / Obst essen, Tee / Cola / Fanta trinken … 3. A. Merke dir! Die Kinder tanzen. — Man tanzt. Die Kinder singen Lieder. — Man singt Lieder. Die Kinder essen Torte. — Man isst Torte. B. Bilde Sätze. Schreib sie in dein Heft auf. 1) Man … gern zur Geburtstagsparty (gehen). — Man geht gern zur Geburtstagsparty. 2) Man … Einladungsbriefe (schreiben). 3) Auf der Geburtstagsparty … man gern (tanzen). 4) … man Torte auf der Party (essen)? 5) Man … Obst für die Party (kaufen). 6) Wie … man gewöhnlich Geburtstag (feiern)? 4. A. Partygeräusche. Hör zu. B. Was macht man gewöhnlich auf der Party? Erzähle. — Gewöhnlich tanzen die Kinder auf der Party. —Gewöhnlich tanzt man auf der Party. 5. A. Hör das Interview mit Helga. Was ist das Thema? — Weihnachten? — die Schule? — Geburtstagsparty? — die Familie? B. Hör noch einmal zu. Was sagt Helga? Was sagt sie nicht? Onkel und Tante Fanta Filme Freunde Pizza Spiele Geburtstagsparty Domino Musik Vater Stille Post Geld Torte Lotto Inliner Cola Fußball Skier Kuchen CD Bücher
  • 64. 237 INHALT Від авторів...................................................................................... 3 Modul 1. Jeden Tag etwas los! ............................................... 5 Grammatik: — Fragepronomen welcher, welches, welcher, was für ein(e) — Modalverb dürfen — Substantive im Dativ Stunde 1. Die Sommerferien sind vorbei.......................................... 7 Stunde 2. Welch ein Jubel, welche Freude!..................................... 11 Stunde 3. Sportarten........................................................................ 14 Stunde 4. Amateur oder Profi?......................................................... 17 Stunde 5. Wassersport..................................................................... 21 Stunde 6. Das Spiel der Spiele........................................................ 24 Stunde 7. Wintersport....................................................................... 26 Teste dein Deutsch!........................................................................ 29 Das kann ich schon........................................................................ 30 Modul 2. Augen auf — Kauf ist Kauf! .................................... 31 Grammatik: — starke Deklination der Adjektive — Wechselpräpositionen in, auf: lokal — Nullartikel — Konjunktion sondern Stunde 1. Frisches Gemüse............................................................. 33 Stunde 2. Schmackhaftes Obst........................................................ 35 Stunde 3. Obst ist gesund................................................................ 37 Stunde 4. Die Geschäfte.................................................................. 40 Stunde 5. Im Kaufhaus..................................................................... 43 Stunde 6. Wir kaufen ein.................................................................. 46 Stunde 7. Im Supermarkt................................................................. 48 Teste dein Deutsch!........................................................................ 52 Das kann ich schon........................................................................ 54 Modul 3. Winterfreuden ............................................................ 55 Grammatik: — schwache Deklination der Adjektive — Indefinitpronomen man
  • 65. 238 Stunde 1. Der Winter ist da.............................................................. 57 Stunde 2. Geburtstagskind ............................................................. 59 Stunde 3. Auf der Geburtstagsparty................................................. 62 Stunde 4. Weihnachten.................................................................... 65 Stunde 5. Beim Tisch....................................................................... 68 Stunde 6. Weihnachtsgebäck........................................................... 71 Stunde 7. Würfelspiel „Durcheinander“............................................ 74 Teste dein Deutsch!........................................................................ 76 Das kann ich schon........................................................................ 77 Modul 4. Ich und Leute ................................................................ 79 Grammatik: — Deklination der Adjektive: Plural (Zusammenfassung) — Reflexivverben — weil-Sätze Stunde 1. Meine Winterferien........................................................... 81 Stunde 2. Familienbilder................................................................... 83 Stunde 3. Das Äußere...................................................................... 86 Stunde 4. Charaktereigenschaften................................................... 89 Stunde 5. Die Familienverhältnisse ................................................. 92 Stunde 6. Eltern und Kinder............................................................. 95 Stunde 7. Freundschaft.................................................................... 99 Stunde 8. Mein bester Freund........................................................102 Teste dein Deutsch!......................................................................105 Das kann ich schon......................................................................106 Modul 5. Natur und Umwelt ................................................... 107 Grammatik: — gemischte Deklination der Adjektive — die Steigerungsstufen der Adverbien Stunde 1. Die Natur........................................................................109 Stunde 2. Haustiere........................................................................112 Stunde 3. Unsere liebsten Tiere.....................................................116 Stunde 4. Natur um uns herum......................................................120 Stunde 5. Natur ist keine Deponie..................................................124 Stunde 6. Unser wald.....................................................................127 Stunde 7. Ohne wasser kein leben................................................131 Teste dein Deutsch!......................................................................137 Das kann ich schon......................................................................138
  • 66. 239 Modul 6. So wohnen wir ........................................................... 139 Grammatik: — Wechselpräpositionen Stunde 1. Ich wohne hier................................................................141 Stunde 2. Mein Haus......................................................................143 Stunde 3. Meine Wohnung.............................................................146 Stunde 4. Im Möbelhaus................................................................148 Stunde 5. Wir richten die Wohnung ein..........................................151 Stunde 6. In meinem Haus.............................................................155 Stunde 7. Mein Zimmer..................................................................158 Stunde 8. Mein Traumzimmer........................................................162 Teste dein Deutsch!......................................................................166 Das kann ich schon......................................................................167 Modul 7. Quer durch die Stadt.............................................. 169 Grammatik: — Nullartikel — Modalverben (Zusammenfassung) Stunde 1. Die Verkehrsmittel .........................................................171 Stunde 2. Wie komme ich zur Schule?..........................................173 Stunde 3. In einer fremden Stadt...................................................176 Stunde 4. Kyjiw — die Hauptstadt der Ukraine..............................179 Stunde 5. Da steht die Hauptstadt Berlin.......................................181 Stunde 6. Meine Sommerferien......................................................186 Stunde 7. Für Wissbegierige..........................................................188 Teste dein Deutsch!......................................................................189 Das kann ich schon......................................................................190 Grammatik.................................................................................. 192 Grundformen der starken Verben............................................... 199 Рекомендації для проведення ігор......................................... 201 Deutsch-ukrainisches Wörterbuch.............................................. 203
  • 67. Навчальне видання Сидоренко Марина Миколаївна, Палій Олександр Анатолійович Німецька мова Підручник для 7 класу загальноосвітніх навчальних закладів (3-й рік навчання)