Die Analyse von Infopaq Deutschland zeigt, dass die Proteste gegen Castortransporte während des ausgewerteten Zeitraums die höchste Präsenz in sozialen Medien hatten, gefolgt von Stuttgart 21. Insbesondere Twitter wurde zur Mobilisierung und Diskussion über die Castortransporte intensiv genutzt, während andere Protestbewegungen, wie beispielsweise gegen die Elbvertiefung, weniger aktiv waren. Bei Stuttgart 21 dominieren Diskussionen in Blogs und Foren, während die tatsächliche Mobilisierung über Twitter weniger stark ausgeprägt ist.