gegen Hass und Gewalt Bahn-Azubis
Übersicht Definition und Formen von Gewalt  Gewalt und Fremdenhass  Definition und Formen von Hass Ursachen von Hass und Gewalt -  Drogen -  Alkohol -  Familie 5.  Auswirkung von Hass und Gewalt  6.  Statistiken: Gründe und Auslöser 7.  Maßnahmen gegen Gewalt Lösungsansatz Zusatz: Auszug aus einem Leben
Gewalt ist die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit einer Person  durch eine andere  sie drückt sich durch die Anwendung körperlicher  Gewalt oder durch Formen psychischer Gewalt aus sie wird von physischer Gewalt begleitet oder beruht auf deren  Androhung Definition von Gewalt:
Gewalt
Warum Gewalt?   Soziale Umstände schlechte finanzielle Lage, die zu Neid und Eifersucht führt    schlechtes Elternhaus / elterliche Erziehung verbunden mit Gewalt    schlechtes Umfeld wie Ghettos, Slums, Armenviertel, in denen Gewalt  vorherrscht  (hohe Jugendkriminalität, Bandenkriege und Rassismuss).    Gewalt im Freundeskreis, in der Schule, ...   Gruppenzwang, Mitläufer (sich Respekt innerhalb der Clique verschaffen)   Frustration   Medien   Medien wie Computer (Computerspiele und Internet), Fernsehen und Radio  verherrlichen oftmals Gewalt. 
Gründe für Gewalt Gewalterfahrung in der Herkunftsfamilie verzerrte Vorstellung von körperlichen Auseinandersetzungen wenig Empathie und geringe moralische Werte verletzendes Verhalten Bevorzugung gewalttätiger Filme aggressives Temperament Rückmeldung mit positiver Verstärkung für gewalttätiges Verhalten gesicherter Zusammenhang Noch gut gesicherter Zusammenhang Angenommener Zusammenhang
Gewalt und Fremdenhass F   eindlich  R   adikal E   rnst M  ächtig D  rohend E  rniedrigend N   ationalistisch H   asserfüllt A   engstlich S   chändlich S   chlagfertig   G efährlich E ntbehrlich W ahnsinnig A bartig L ärmend T ötend   G rausam E rgreifend W ild A bstoßend L ähmend T rostlos
Definition und Formen von Hass Abneigung gegen andere Menschen nur ein Gefühl Frauenhass, Männerhass Mutter-, Vater-, Bruderhass National-, Religions-, Standes-, Rassen- und Klassenhass
Ursachen von Hass u. Gewalt Drogen: XTC  Heroin Kokaine Crack
Ursachen von Hass u. Gewalt Alkohol:
Ursachen von Hass u. Gewalt Familie: Ursachen für Gewalt in Familien sind: ein geringes Selbstwertgefühl schlechte Wohngegend  die Erziehung  Darunter leiden meistens die Kinder!
Welche Auswirkung hat Gewalt?   die unmittelbarste Auswirkung ist, dass die Opfer in Furcht leben bei familiärer Gewalt kommt es ganz selten vor, dass Opfer nach dem  erste  Übergriff Hilfe holen bzw. Anzeigen machen  bei länger andauernder Gewalt stellen sie nach und nach ihr Leben  darauf ein, Gewalt zu vermeiden sie verzichten damit auch in vielfach auf die Entwicklung ihrer  persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen  Psychosomatische Beschwerden wie Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen können auftreten  eine Minderung der Kontaktfähigkeit, Rückzug und Ängstlichkeit vor  neuen Situationen lassen die eigene Situation als ausweglos erkennen
Statistik
Statistik
Maßnahmen gegen Hass und Gewalt Verhaltensregeln für Opfer - selbstbewusst auftreten - richtiges Einschätzen der Situation Aktive Handlung Passive Handlung - Hilfe rufen - Weglaufen - Aufmerksamkeit erregen - Tätergesicht merken - Kfz.- Kennzeichen  merken - zur Polizei gehen Bei zu großen Gefahr für das Leben, eventuell den Forderungen des Täters nachkommen.
Maßnahmen gegen Hass und Gewalt Beeinflussung des Täters   Motive  -  Gruppenzwang, Frustabbau, Geldprobleme Täter fühlt sich sicher     Situationsbeeinflussung - durch Helfer Verunsicherung beim Täter erzeugen - durch Ignoranten / Gaffer keine Abschreckung des Täters   Wiederholungstaten? - wenn der Täter „Erfolg“ hat  Folgetaten möglich   - wenn Zivilcourage den Täter behindert  unwahrscheinlich        
Maßnahmen gegen Hass und Gewalt Verhaltensregeln für Helfer Richtig Falsch - Situation beobachten - richtig einschätzen - Hilfe holen - in Situation eingreifen,  wenn erforderlich - Selbstbewusstes auftreten - Opfer ansprechen, fragen  ob Hilfe benötigt wird -  Täter festhalten bis Polizei eintrifft Erste Hilfe bei Opfer leisten, falls  erforderlich - Wegschauen vom Helfer zum Täter  werden -  Den Täter provozieren - Weglaufen - Lachen
Lösungsansatz Kinder, welche zu Gewalttätigkeiten neigen, dürfen nicht vernachlässigt werden, sondern brauchen Hilfe, um die Hintergründe für ihr Verhalten zu erkennen und zu mindern. Ihnen muss verdeutlicht werden, dass für ein friedliches Zusammenleben die Einhaltung von Regeln und "Sitten" Voraussetzung ist. Vermitteln Sie dem gewalttätigem Kind:                    welche Folgen eine Tat für das Opfer und den Täter hat (z. B. durch  Rollenspiele),                    dass jeder Opfer werden kann,                    dass ein gewaltorientierter Mensch von den Mitmenschen schlecht  angesehen ist.  Stärken Sie das Kind in seinem Selbstvertrauen und machen Sie ihm klar, dass es auch ohne Fäuste an sein Ziel kommen kann. Übernehmen Sie die Vorbildrolle!
 
Ursachen von Hass u. Gewalt Erziehung:  Auszug aus einem Leben "Vielleicht hätten wir die totgeschlagen„ „ Die Basis für eine mögliche braune Karriere wurde früh gelegt: "Mein Vater ist so", erklärt Hermann G., "von klein auf wurde ich so erzogen." Als er sechs Jahre alt gewesen sei, habe er ein Comic gekauft. "Irgendeine Gespenster-Geschichte im Wachsfiguren-Kabinett, vorne drauf war Adolf Hitler." Sein Vater habe ihm gesagt: "Das ist der Führer." Von seinen Großeltern hätte er Ähnliches gehört. Sie seien in der Nazizeit "mit dabei" gewesen. "In die Szene reingekommen bin ich aber erst mit 17, durch den Freund eines Mitschülers." Seit dem Prozess hat Hermann G. zu Hause Stress. "Mein Vater hat gesagt, wenn ich nicht aufhöre, schmeißt er mich raus." Auffällige Klamotten sind tabu. "Mein Vater sagt immer, er denkt genauso wie ich, nur zeigt er es nicht." Wegen der Probleme, die es dadurch gebe. Seine Eltern - beide Beamte - wollten nicht noch mehr auffallen, die Hausdurchsuchung morgens um sieben habe ihnen gereicht. Mehr Freude dürften die Eltern an den Berufsabsichten ihres Sohnes haben. Hermann G. will seine kaufmännische Ausbildung beenden, zur Bundeswehr und Jura studieren. "Mein Traumberuf ist Rechtsanwalt bei der NPD."

2006 Ebet Werk Dessau

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    gegen Hass undGewalt Bahn-Azubis
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    Übersicht Definition undFormen von Gewalt Gewalt und Fremdenhass Definition und Formen von Hass Ursachen von Hass und Gewalt - Drogen - Alkohol - Familie 5. Auswirkung von Hass und Gewalt 6. Statistiken: Gründe und Auslöser 7. Maßnahmen gegen Gewalt Lösungsansatz Zusatz: Auszug aus einem Leben
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    Gewalt ist dieVerletzung der körperlichen Unversehrtheit einer Person durch eine andere sie drückt sich durch die Anwendung körperlicher Gewalt oder durch Formen psychischer Gewalt aus sie wird von physischer Gewalt begleitet oder beruht auf deren Androhung Definition von Gewalt:
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    Warum Gewalt?  Soziale Umstände schlechte finanzielle Lage, die zu Neid und Eifersucht führt   schlechtes Elternhaus / elterliche Erziehung verbunden mit Gewalt   schlechtes Umfeld wie Ghettos, Slums, Armenviertel, in denen Gewalt vorherrscht (hohe Jugendkriminalität, Bandenkriege und Rassismuss).   Gewalt im Freundeskreis, in der Schule, ... Gruppenzwang, Mitläufer (sich Respekt innerhalb der Clique verschaffen) Frustration Medien Medien wie Computer (Computerspiele und Internet), Fernsehen und Radio verherrlichen oftmals Gewalt. 
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    Gründe für GewaltGewalterfahrung in der Herkunftsfamilie verzerrte Vorstellung von körperlichen Auseinandersetzungen wenig Empathie und geringe moralische Werte verletzendes Verhalten Bevorzugung gewalttätiger Filme aggressives Temperament Rückmeldung mit positiver Verstärkung für gewalttätiges Verhalten gesicherter Zusammenhang Noch gut gesicherter Zusammenhang Angenommener Zusammenhang
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    Gewalt und FremdenhassF eindlich R adikal E rnst M ächtig D rohend E rniedrigend N ationalistisch H asserfüllt A engstlich S chändlich S chlagfertig G efährlich E ntbehrlich W ahnsinnig A bartig L ärmend T ötend G rausam E rgreifend W ild A bstoßend L ähmend T rostlos
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    Definition und Formenvon Hass Abneigung gegen andere Menschen nur ein Gefühl Frauenhass, Männerhass Mutter-, Vater-, Bruderhass National-, Religions-, Standes-, Rassen- und Klassenhass
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    Ursachen von Hassu. Gewalt Drogen: XTC Heroin Kokaine Crack
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    Ursachen von Hassu. Gewalt Alkohol:
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    Welche Auswirkung hatGewalt? die unmittelbarste Auswirkung ist, dass die Opfer in Furcht leben bei familiärer Gewalt kommt es ganz selten vor, dass Opfer nach dem erste Übergriff Hilfe holen bzw. Anzeigen machen bei länger andauernder Gewalt stellen sie nach und nach ihr Leben darauf ein, Gewalt zu vermeiden sie verzichten damit auch in vielfach auf die Entwicklung ihrer persönlichen Fähigkeiten und Ressourcen Psychosomatische Beschwerden wie Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen können auftreten eine Minderung der Kontaktfähigkeit, Rückzug und Ängstlichkeit vor neuen Situationen lassen die eigene Situation als ausweglos erkennen
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    Maßnahmen gegen Hassund Gewalt Verhaltensregeln für Opfer - selbstbewusst auftreten - richtiges Einschätzen der Situation Aktive Handlung Passive Handlung - Hilfe rufen - Weglaufen - Aufmerksamkeit erregen - Tätergesicht merken - Kfz.- Kennzeichen merken - zur Polizei gehen Bei zu großen Gefahr für das Leben, eventuell den Forderungen des Täters nachkommen.
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    Maßnahmen gegen Hassund Gewalt Beeinflussung des Täters   Motive - Gruppenzwang, Frustabbau, Geldprobleme Täter fühlt sich sicher   Situationsbeeinflussung - durch Helfer Verunsicherung beim Täter erzeugen - durch Ignoranten / Gaffer keine Abschreckung des Täters   Wiederholungstaten? - wenn der Täter „Erfolg“ hat Folgetaten möglich   - wenn Zivilcourage den Täter behindert unwahrscheinlich      
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    Maßnahmen gegen Hassund Gewalt Verhaltensregeln für Helfer Richtig Falsch - Situation beobachten - richtig einschätzen - Hilfe holen - in Situation eingreifen, wenn erforderlich - Selbstbewusstes auftreten - Opfer ansprechen, fragen ob Hilfe benötigt wird - Täter festhalten bis Polizei eintrifft Erste Hilfe bei Opfer leisten, falls erforderlich - Wegschauen vom Helfer zum Täter werden - Den Täter provozieren - Weglaufen - Lachen
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    Lösungsansatz Kinder, welchezu Gewalttätigkeiten neigen, dürfen nicht vernachlässigt werden, sondern brauchen Hilfe, um die Hintergründe für ihr Verhalten zu erkennen und zu mindern. Ihnen muss verdeutlicht werden, dass für ein friedliches Zusammenleben die Einhaltung von Regeln und "Sitten" Voraussetzung ist. Vermitteln Sie dem gewalttätigem Kind:                   welche Folgen eine Tat für das Opfer und den Täter hat (z. B. durch Rollenspiele),                   dass jeder Opfer werden kann,                   dass ein gewaltorientierter Mensch von den Mitmenschen schlecht angesehen ist. Stärken Sie das Kind in seinem Selbstvertrauen und machen Sie ihm klar, dass es auch ohne Fäuste an sein Ziel kommen kann. Übernehmen Sie die Vorbildrolle!
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    Ursachen von Hassu. Gewalt Erziehung: Auszug aus einem Leben "Vielleicht hätten wir die totgeschlagen„ „ Die Basis für eine mögliche braune Karriere wurde früh gelegt: "Mein Vater ist so", erklärt Hermann G., "von klein auf wurde ich so erzogen." Als er sechs Jahre alt gewesen sei, habe er ein Comic gekauft. "Irgendeine Gespenster-Geschichte im Wachsfiguren-Kabinett, vorne drauf war Adolf Hitler." Sein Vater habe ihm gesagt: "Das ist der Führer." Von seinen Großeltern hätte er Ähnliches gehört. Sie seien in der Nazizeit "mit dabei" gewesen. "In die Szene reingekommen bin ich aber erst mit 17, durch den Freund eines Mitschülers." Seit dem Prozess hat Hermann G. zu Hause Stress. "Mein Vater hat gesagt, wenn ich nicht aufhöre, schmeißt er mich raus." Auffällige Klamotten sind tabu. "Mein Vater sagt immer, er denkt genauso wie ich, nur zeigt er es nicht." Wegen der Probleme, die es dadurch gebe. Seine Eltern - beide Beamte - wollten nicht noch mehr auffallen, die Hausdurchsuchung morgens um sieben habe ihnen gereicht. Mehr Freude dürften die Eltern an den Berufsabsichten ihres Sohnes haben. Hermann G. will seine kaufmännische Ausbildung beenden, zur Bundeswehr und Jura studieren. "Mein Traumberuf ist Rechtsanwalt bei der NPD."