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Business of Web - Entrepreneurship 2.0
Kapitel 2 – Bestandteile eines Businessplans
   Multimedia Technology // FH Salzburg // SS2010
            Michael Altendorf // 09.04.2010
Wieso benötigt man einen Business Plan?

  1. Ein Business Plan hilft dabei seine Idee zu ausformulieren und eine Abschätzung zu
     bekommen, wie das Potenzial des Produkts sein wird


  2. Ein Essentieller Bestandteil ist dabei die Finanzplanung. Nur wenn man sich über die
     wahren Kosten im klaren ist, kann man starten


  3. Oft ist die Idee zwar im Kopf der Gründer schon da oder es gibt einen Prototyp doch die
     Marktmechanismen sind nicht klar und eine strukturierte Kostenkalkulation fehlt




     » Risiken kalkulierbar machen                                                                                                            »
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Die Bestandteile eines Business Plans

  1. Problem
  2. Solution
  3. Business Model
  4. Underlying Magic/Technology
  5. Marketing & Sales
  6. Market & Competition
  7. Team
  8. Projections & Milestones
  9. Status & Timeline
                                                                                                »
  10.Finanzplanung & Venture Capital


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1. Das Problem // Die Idee


  ■   Was ist die Idee?

  ■   Was ist das Problem welches man löst?

  ■

  ■
      Genaue Beschreibung, wieso das ein Problem ist

      Wer hat das Problem? - In welchem Markt gibt es das
                                                                                            »          Nichts auf
                                                                                                            der Welt
                                                                                                               ist mächtiger
      Problem

  ■   Gibt es dafür einen Markt?)                                                                           als eine Idee, deren
  ■   Größe des Problems - Wal Mart oder Tante Emma Laden?
                                                                                                                  Zeit                          »
  ■   Den Leser in das Thema einführen und abholen – in
                                                                                                                      gekommen ist
      einfachen Worten

                                                                                                                                      Victor Hugo

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2. Solutions




    ■ Was ist die Unique Selling Proposition?

    ■ Welchen Mehrwert bietet das Produkt?

    ■ Was ist das Alleinstellungsmerkal

    ■ Was ist die Innovation?

    ■ Was ist die Lösung des Problems?




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3. Business Model - Übersicht



  ■ Eine Basis aus Wissen und Fähigkeiten auf der ein Produkt entsteht

  ■ Ein Produktangebot, dass einen Nutzen und Mehrwert für den Kunden
    stiftet

  ■ Einem vorhandenen Markt auf dem das Produkt angeboten werden kann
    und eine Strategie in welcher Weise es
    dort verkauft wird

  ■ Einem Einnahmenmodell und Ausgabenmodell, welche zuletzt über Erfolg
    oder Misserfolg entscheiden


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3. Business Model (Framework)



    1            Infrastruktur                                 2           Angebot
                                                                                                        3
                                                                                                        3                      Kunden


           Kern               Partner                                                                           Kunden                        Kunden
        kompetenzen          Netzwerk                                                                          beziehung                      segment
                                                                        Value
                                                                      Proposition
                   Value                                                                                                      Vertriebs
                Configuration                                                                                                  modell




                Kostenstruktur                             4                 Finanzen                                       Erlösmodell



                                                                                    Quelle: A. Osterwalder Business Model Design Template
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3. Business Model



                                                           Praxisbeispiel: Der Nespresso Case




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3. Business Model



                                                           Praxisbeispiel: Nespresso case




                                                           Was lernen wir daraus?
                                                            Business Model Innovation hilft!
                                                            Manchmal dauert es mehrere Iterationen des
                                                                Geschäftsmodells und 20 Jahre bis ein neues Produkt
                                                                vom Markt angenommen wird




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4. Underlying Magic/Technology



   ■ Ist es eine technische Innovation, Produktinnovation, oder eine
     Geschäftsmodellinnovation?

   ■ Warum ist gerade diese Idee so Besonders?

   ■ Was macht die Technologie so gut?

   ■ Übersicht über die Technik oder die Wertschöpfungskette

   ■ Was ist der geheime Trick, den heute keiner kennt?

   ■ Wo ist die Marktlücke?
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5. Marketing & Sales



        Das AIDA Modell                                                                                               Die 4 P's

                                                                                                                  ■ Product
    Attention Interest Desire                     Action                                                          ■ Price

                                                                                                                  ■ Place

                                                                                                                  ■ Promotion




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5. Marketing & Sales
Von Push zu Pull Marketing 1.0


                                           TV




                                                                                                               A      Attention
                                                                                                                I     Interest
                (…)                    Marke                     Werbeanzeigen


                                                                                                               D      Desire
                                                                                                               A      Action

                                          Sport-
                                        sponsoring




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5. Marketing & Sales
Von Push zu Pull Marketing 2.0



                                                             Multiplikatoren

                                                                                                                        A                   Attention
                                                 Marke

                                                                                                                          I      Interest
                                                                                                                         D       Desire
                                                                                                                         A       Action




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5. Marketing & Sales

        Web 2.0 Marketing                                ■     Heutige online Marketing Technologien für den Web 2.0 Bereich sind oft
            Toolbox                                            kreativer Natur.


          Viral Marketing
                                                         ■     Die neuen Tools werden dazu genutzt alte Art von Werbung zu präsentieren:
      Early Adopter Marketing                                  PR Nachrichten über Blogs oder Twitter.

    Buzz and Guerilla Marketing
                                                         ■     Eine sehr abwechslungsreiche und oft spannende und interaktive Art der
      Blogging and Twittering
                                                               Werbung ist das Viral Marketing, um die Botschaft via Mund zu
            Brand Page                                         Mundpropaganda zu verbreiten.

     “Become a Fan” of a Brand
       - Facebook Fan Pages                              ■     Problem bei dieser kreativen und oft im Wirkungsgrad nicht vorher
                                                               abschätzbaren, aber teils effizienten Kampagne:
      Online Events/Webinar

        YouTube Video PR
                                                         ■     VIRAL MARKETING KAMAPAGNEN SIND EINMALIG UND NICHT
       Company Radio & TV                                      WIEDERHOLBAR!!!


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Bestandteile eines Business Plans

  1. Problem
  2. Solutions
  3. Business Model
  4. Underlying Magic/Technology
  5. Marketing & Sales

  6. Market & Competition
  7. Team
  8. Projections & Milestones
  9. Status & Timeline
  10.Finanzplanung & Venture Capital
  11.Tipps & Tricks                                                                                   »

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6. Market & Competition

                                                                                             ■     Gibt es für mein Produkt einen Markt?
                                                                                             ■     Die Analyse des Marktes und der
                                                                                                   Wettbewerber ist ausschlagebend für die
                                                                                                   Markteintrittsstrategie und für das
                                                                                                   Geschäftsmodell mit dem man sein
                                                                                                   Produkt vermarkten will
                                                                                             ■     Auch der Preis wird oft am Wettbewerb
                                                                                                   orientiert
                                                                                             ■     Die richtige Marktstrategie ermöglicht es
                                                                                                   sehr einfach in den Markt einzutreten
                                                                                             ■     Von seinen Wettbewerbern kann man sehr
                                                                                                   viel lernen – Wie ist deren Pricing, wie sind
                                                                                                   die Produkte und Features gebündelt?
                                                                                             ■     Mit welcher Strategie werde ich mein
                                                                                                   Produkt erfolgreich am Markt platzieren


             Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
6. Market & Competition
Branchenstrukturanalyse
                                                                                          1. Verhandlungsstärke der Lieferanten
                                                                                          ■ Umso weniger Lieferanten, desto größer deren Einfluss
                                                                                          2. Bedrohung durch neue Anbieter
                                                                                          ■ Höhe der Markteintrittsbarrieren
                                                                                          ■ Economies of scale
                                                                                          ■ Produktdifferenzierung
                                                                                          ■ Markenidentität & Käuferloyalität
                                                                                          ■ Kapitalbedarf
                                                                                          ■ Verträge
                                                                                          3. Verhandlungsstärke der Abnehmer
                                                                                          ■ Spielt große Rolle bei der Rentabilität
                                                                                          4. Bedrohung durch Ersatzprodukte
                                                                                          5. Rivalität im Markt
                                                                                          ■    Kapazitätsauslastung
                                                                                          ■    Produktdifferenzierung
                                                                                          ■    Umstellungskosten
                                                                                          ■    Marktaustrittsbarrieren
                                                                                          ■    Branchenkultur
  Quelle: Porter 5Forces // Text: Bea, Strategisches Management

                        Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
SWOT
                                                                          Beispiel:
                                                                          Unternehmen in Konsumgüterindustrie
                                                                          Stärken
                                                                           • Marke, Image
                                                                           • Produktqualität und -design
   Strengths                  Weaknesses                                   • Europaweites Vertriebsnetz
                                                                           • Integration modernster Technologien
                                                                          Schwächen
                                                                           • Logistik in der Wertschöpfungskette
                                                                           • Markteinführung von neuen Produkten
                                                                           • Management Markenportfolio
                                                                           • Diverse Produkte mit kleinen Bruttomargen
                                                                          Chancen
                                                                           • Produktinnovation
 Opportunities                     Threats                                 • Markenportfolio
                                                                           • Vergabe von Lizenzen
                                                                           • Wachsender Markt
                                                                          Gefahren
                                                                           • Preisdruck durch Konkurrenz
 hier werden Zustände beschrieben,                                         • Verlängerung der Zahlungsziele
                                                                           • Konzentration auf wenige Großabnehmer
 keine Handlungsempfehlungen                                               • Überkapazität in der Branche, Preiskämpfe
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Beispiele für Marktstrategien

  ■ Kostenführerschaft


  ■ Differenzierungsstrategie


  ■ Strategie der Konzentration


  ■ (…)




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Crossing the chasm




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Crossing the chasm




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7. Team

   ■ Was macht ein vollständiges Team aus?
   ■ Mischung aus Business, Technik, Kreativität und
      Verkäufer
   ■ Stärken und Schwächen kennen
      und daran arbeiten
   ■ Komplementäre Kenntnisse wichtig
   ■ Ein gutes Team kann auch mit einer
      schlechten Idee erfolgreich sein
      - aber nicht umgekehrt


   Das Team ist zu 80% der ausschlaggebende Punkt, um Venture Capital zu bekommen!

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8. Projections & Milestones


   ■ Was passiert in welchem
     Monat und warum


   ■ Eine Roadmap erstellen für
     die nächsten 5 Jahre


   ■ Das erste Jahr im Detail


   ■ KPIs, Milestones, Objectives
     und Activities

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9. Status & Timeline


   ■ Wo steht das Unternehmen bzw. die Idee heute?
   ■ Gibt es einen Business Plan?
   ■ Gibt es einen Prototypen?
   ■ Gibt es einen Proof of Concept?
   ■ Gibt es schon Kunden?
   ■ Wurde der Break Even schon erreicht?
   ■ Was ist der Zeitplan für die nächsten 12 Monate und was ist in den letzten
     12 Monaten passiert?



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10. Finanzplanung und Venture Capital

  ■ Finanzplan aufstellen
     ■   Bottom up Berechnung
     ■   Top Down Berechnung


  ■ Woher bekommt man die Zahlen?
         ■   Gartner, Steuerberater und Co



  ■ 3 Szenarien berechnen


  ■ Wie muss die Kalkulation aussehen um VC fähig
    zu sein?




                      Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
10. Finanzplanung und VC



   Date   Revenue      Variable Costs         Fix Costs              EBIT          EBIT Margin           Taxes                   Profit       Profit Margin

   2009

   2010

   2011

   2012

   2013


 Bottom Up Rechnung: Wieviel Geld brauche ich pro Monat mindestens und wie
 bekomme ich es? Wieviel muss ich dafür verkaufen? Wie viele Programmierer und
 Verkäufer habe ich? Was können die pro Monat machen?
 Danach abgleichen mit Marktgröße, Zahlen der Konkurrenz etc. – Wie machen die das? 
 ständig optimieren
                Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
11. Tipps & Tricks

  ■ Ein guter One Pager ist die halbe Miete


  ■ Mit einem guten Finanzplan bekommt man
    leicht Venture Capital


  ■ Venture Capital Geber lernt man leicht auf
    Veranstaltungen und über andere
    Startups kennen
    Hausaufgabe: One Pager schreiben &
    Finanzplan für sein Produkt erstellen
   Vorlage unter www.technologyventures.de                                             Vorlage für zur Finanzplanung bei BWcon
                                                                                       http://www.cyberone.de/cms/index.php?id=39

               Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
Vielen Dank!

Kontakt: michaelaltendorf@adtelligence.de
         Web: www.adtelligence.de
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Kapitel 2 Wie schreibt man einen Businessplan? Michael Altendorf FH Salzburg Multimedia Technologie SS2010

  • 1. Business of Web - Entrepreneurship 2.0 Kapitel 2 – Bestandteile eines Businessplans Multimedia Technology // FH Salzburg // SS2010 Michael Altendorf // 09.04.2010
  • 2. Wieso benötigt man einen Business Plan? 1. Ein Business Plan hilft dabei seine Idee zu ausformulieren und eine Abschätzung zu bekommen, wie das Potenzial des Produkts sein wird 2. Ein Essentieller Bestandteil ist dabei die Finanzplanung. Nur wenn man sich über die wahren Kosten im klaren ist, kann man starten 3. Oft ist die Idee zwar im Kopf der Gründer schon da oder es gibt einen Prototyp doch die Marktmechanismen sind nicht klar und eine strukturierte Kostenkalkulation fehlt » Risiken kalkulierbar machen » Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 3. Die Bestandteile eines Business Plans 1. Problem 2. Solution 3. Business Model 4. Underlying Magic/Technology 5. Marketing & Sales 6. Market & Competition 7. Team 8. Projections & Milestones 9. Status & Timeline » 10.Finanzplanung & Venture Capital Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 4. 1. Das Problem // Die Idee ■ Was ist die Idee? ■ Was ist das Problem welches man löst? ■ ■ Genaue Beschreibung, wieso das ein Problem ist Wer hat das Problem? - In welchem Markt gibt es das » Nichts auf der Welt ist mächtiger Problem ■ Gibt es dafür einen Markt?) als eine Idee, deren ■ Größe des Problems - Wal Mart oder Tante Emma Laden? Zeit » ■ Den Leser in das Thema einführen und abholen – in gekommen ist einfachen Worten Victor Hugo Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 5. 2. Solutions ■ Was ist die Unique Selling Proposition? ■ Welchen Mehrwert bietet das Produkt? ■ Was ist das Alleinstellungsmerkal ■ Was ist die Innovation? ■ Was ist die Lösung des Problems? Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 6. 3. Business Model - Übersicht ■ Eine Basis aus Wissen und Fähigkeiten auf der ein Produkt entsteht ■ Ein Produktangebot, dass einen Nutzen und Mehrwert für den Kunden stiftet ■ Einem vorhandenen Markt auf dem das Produkt angeboten werden kann und eine Strategie in welcher Weise es dort verkauft wird ■ Einem Einnahmenmodell und Ausgabenmodell, welche zuletzt über Erfolg oder Misserfolg entscheiden Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 7. 3. Business Model (Framework) 1 Infrastruktur 2 Angebot 3 3 Kunden Kern Partner Kunden Kunden kompetenzen Netzwerk beziehung segment Value Proposition Value Vertriebs Configuration modell Kostenstruktur 4 Finanzen Erlösmodell Quelle: A. Osterwalder Business Model Design Template Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 8. 3. Business Model Praxisbeispiel: Der Nespresso Case Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 9. 3. Business Model Praxisbeispiel: Nespresso case Was lernen wir daraus? Business Model Innovation hilft! Manchmal dauert es mehrere Iterationen des Geschäftsmodells und 20 Jahre bis ein neues Produkt vom Markt angenommen wird Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 10. 4. Underlying Magic/Technology ■ Ist es eine technische Innovation, Produktinnovation, oder eine Geschäftsmodellinnovation? ■ Warum ist gerade diese Idee so Besonders? ■ Was macht die Technologie so gut? ■ Übersicht über die Technik oder die Wertschöpfungskette ■ Was ist der geheime Trick, den heute keiner kennt? ■ Wo ist die Marktlücke? Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 11. 5. Marketing & Sales Das AIDA Modell Die 4 P's ■ Product Attention Interest Desire Action ■ Price ■ Place ■ Promotion Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 12. 5. Marketing & Sales Von Push zu Pull Marketing 1.0 TV A Attention I Interest (…) Marke Werbeanzeigen D Desire A Action Sport- sponsoring Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 13. 5. Marketing & Sales Von Push zu Pull Marketing 2.0 Multiplikatoren A Attention Marke I Interest D Desire A Action Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 14. 5. Marketing & Sales Web 2.0 Marketing ■ Heutige online Marketing Technologien für den Web 2.0 Bereich sind oft Toolbox kreativer Natur. Viral Marketing ■ Die neuen Tools werden dazu genutzt alte Art von Werbung zu präsentieren: Early Adopter Marketing PR Nachrichten über Blogs oder Twitter. Buzz and Guerilla Marketing ■ Eine sehr abwechslungsreiche und oft spannende und interaktive Art der Blogging and Twittering Werbung ist das Viral Marketing, um die Botschaft via Mund zu Brand Page Mundpropaganda zu verbreiten. “Become a Fan” of a Brand - Facebook Fan Pages ■ Problem bei dieser kreativen und oft im Wirkungsgrad nicht vorher abschätzbaren, aber teils effizienten Kampagne: Online Events/Webinar YouTube Video PR ■ VIRAL MARKETING KAMAPAGNEN SIND EINMALIG UND NICHT Company Radio & TV WIEDERHOLBAR!!! Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 15. Bestandteile eines Business Plans 1. Problem 2. Solutions 3. Business Model 4. Underlying Magic/Technology 5. Marketing & Sales 6. Market & Competition 7. Team 8. Projections & Milestones 9. Status & Timeline 10.Finanzplanung & Venture Capital 11.Tipps & Tricks » Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 16. 6. Market & Competition ■ Gibt es für mein Produkt einen Markt? ■ Die Analyse des Marktes und der Wettbewerber ist ausschlagebend für die Markteintrittsstrategie und für das Geschäftsmodell mit dem man sein Produkt vermarkten will ■ Auch der Preis wird oft am Wettbewerb orientiert ■ Die richtige Marktstrategie ermöglicht es sehr einfach in den Markt einzutreten ■ Von seinen Wettbewerbern kann man sehr viel lernen – Wie ist deren Pricing, wie sind die Produkte und Features gebündelt? ■ Mit welcher Strategie werde ich mein Produkt erfolgreich am Markt platzieren Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 17. 6. Market & Competition Branchenstrukturanalyse 1. Verhandlungsstärke der Lieferanten ■ Umso weniger Lieferanten, desto größer deren Einfluss 2. Bedrohung durch neue Anbieter ■ Höhe der Markteintrittsbarrieren ■ Economies of scale ■ Produktdifferenzierung ■ Markenidentität & Käuferloyalität ■ Kapitalbedarf ■ Verträge 3. Verhandlungsstärke der Abnehmer ■ Spielt große Rolle bei der Rentabilität 4. Bedrohung durch Ersatzprodukte 5. Rivalität im Markt ■ Kapazitätsauslastung ■ Produktdifferenzierung ■ Umstellungskosten ■ Marktaustrittsbarrieren ■ Branchenkultur Quelle: Porter 5Forces // Text: Bea, Strategisches Management Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 18. SWOT Beispiel: Unternehmen in Konsumgüterindustrie Stärken • Marke, Image • Produktqualität und -design Strengths Weaknesses • Europaweites Vertriebsnetz • Integration modernster Technologien Schwächen • Logistik in der Wertschöpfungskette • Markteinführung von neuen Produkten • Management Markenportfolio • Diverse Produkte mit kleinen Bruttomargen Chancen • Produktinnovation Opportunities Threats • Markenportfolio • Vergabe von Lizenzen • Wachsender Markt Gefahren • Preisdruck durch Konkurrenz hier werden Zustände beschrieben, • Verlängerung der Zahlungsziele • Konzentration auf wenige Großabnehmer keine Handlungsempfehlungen • Überkapazität in der Branche, Preiskämpfe Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 19. Beispiele für Marktstrategien ■ Kostenführerschaft ■ Differenzierungsstrategie ■ Strategie der Konzentration ■ (…) Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 20. Crossing the chasm Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 21. Crossing the chasm Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 22. 7. Team ■ Was macht ein vollständiges Team aus? ■ Mischung aus Business, Technik, Kreativität und Verkäufer ■ Stärken und Schwächen kennen und daran arbeiten ■ Komplementäre Kenntnisse wichtig ■ Ein gutes Team kann auch mit einer schlechten Idee erfolgreich sein - aber nicht umgekehrt Das Team ist zu 80% der ausschlaggebende Punkt, um Venture Capital zu bekommen! Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 23. 8. Projections & Milestones ■ Was passiert in welchem Monat und warum ■ Eine Roadmap erstellen für die nächsten 5 Jahre ■ Das erste Jahr im Detail ■ KPIs, Milestones, Objectives und Activities Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 24. 9. Status & Timeline ■ Wo steht das Unternehmen bzw. die Idee heute? ■ Gibt es einen Business Plan? ■ Gibt es einen Prototypen? ■ Gibt es einen Proof of Concept? ■ Gibt es schon Kunden? ■ Wurde der Break Even schon erreicht? ■ Was ist der Zeitplan für die nächsten 12 Monate und was ist in den letzten 12 Monaten passiert? Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 25. 10. Finanzplanung und Venture Capital ■ Finanzplan aufstellen ■ Bottom up Berechnung ■ Top Down Berechnung ■ Woher bekommt man die Zahlen? ■ Gartner, Steuerberater und Co ■ 3 Szenarien berechnen ■ Wie muss die Kalkulation aussehen um VC fähig zu sein? Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 26. 10. Finanzplanung und VC Date Revenue Variable Costs Fix Costs EBIT EBIT Margin Taxes Profit Profit Margin 2009 2010 2011 2012 2013 Bottom Up Rechnung: Wieviel Geld brauche ich pro Monat mindestens und wie bekomme ich es? Wieviel muss ich dafür verkaufen? Wie viele Programmierer und Verkäufer habe ich? Was können die pro Monat machen? Danach abgleichen mit Marktgröße, Zahlen der Konkurrenz etc. – Wie machen die das?  ständig optimieren Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 27. 11. Tipps & Tricks ■ Ein guter One Pager ist die halbe Miete ■ Mit einem guten Finanzplan bekommt man leicht Venture Capital ■ Venture Capital Geber lernt man leicht auf Veranstaltungen und über andere Startups kennen Hausaufgabe: One Pager schreiben & Finanzplan für sein Produkt erstellen Vorlage unter www.technologyventures.de Vorlage für zur Finanzplanung bei BWcon http://www.cyberone.de/cms/index.php?id=39 Web: www.adtelligence.de | Email: info@adtelligence.de | Tel: +49 (0) 621 87 204 066 | Julius-Hatry-Str. 1 | 68163 Mannheim
  • 28. Vielen Dank! Kontakt: michaelaltendorf@adtelligence.de Web: www.adtelligence.de Twitter: www.twitter.com/Michael1980 Facebook: www.facebook.com/adtelligence