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Die Welt im Atlas
... nach Weltbevölkerung
... Menschen mit weniger als 1$ pro Tag
Mädchen ohne Grundschulbildung
... nach PKW‘s
Globale Ungerechtigkeit
Globale Ungerechtigkeit
Bevölkerungswachstum
Globale Ungerechtigkeit
Globale Ungerechtigkeit                 Die Welt liegt im Ungleichgewicht•    Unregulierte Globalisierung•    Inakzeptable...
Globale UngerechtigkeitIM NORDENStetig wachsenderressourcen-intensivererLebensstilIM SÜDENSchneller wachsende Bevölkerung ...
Globale Ungerechtigkeit     Der ökologische Fußabdruck    Bis 2050 wird die Menschheit         drei Erden brauchen        ...
Globale Ungerechtigkeit      Wie schaffen wir es, dass 10 Milliarden     Menschen menschenwürdig auf einer Erde           ...
NetzwerkphilosophieMehr als 5000Unternehmen,Organisationen undEinzelpersonen1. Flache Struktur,keine Zentrale2. Vorhandene...
Zwei AktionsebenenTOP DOWNDurch Druck von unten Umsetzung vonForderungen auf politischer EbeneBOTTOM-UPBreite Bewegung und...
Initiative und Stiftung Global Marshall Plan Foundation •    Moderiert und koordiniert Prozesse zur Erarbeitung von    Vis...
Bottom Up PrinzipBreite Bewegung und Bewusstseinsbildung, Aktivitäten undSchneeballeffekt zur Erreichung der kritischen Ma...
Top DownDurch Druck von unten Umsetzung vonForderungen auf politischer Ebene•    Erarbeitung von Lösungsansätzen für eine ...
5 Kernforderungen für eine Welt inBalance•    Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) weiterentwickeln und    umsetzen•    Das...
Millenniumsentwicklungsziele•    Von 192 Staaten unterzeichnet (Jahr 2000)•    Erreichung bis 2015 nicht möglichØ    Viele...
Das versprochene 0,7% ZielForderung: Das 0,7% Ziel endlich umsetzen•    Für die Entwicklungszusammenarbeit und die Umsetzu...
Faire BesteuerungForderung: Faire Besteuerung globaler Wertschöpfungsprozesse Wozu?                             Beispiele ...
Faire, globale Partnerschaft und wirksame Mittel-verwendungVoraussetzung für eine tragfähige Zukunftsperspektivefür die ga...
Weltweite Ökosoziale MarktwirtschaftEinen mit Nachhaltigkeit kompatiblen Ordnungsrahmen für dieWeltwirtschaft etablieren:E...
Was können wir tun?
Was kann ich als Individuum tun?I.     Dauerhaft weniger Fleisch und Fisch       essen.II.    Urlaub in der Nähe machen.II...
Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Hinterfragen Sie Ihren Lebensstil!•    Ernährung•    Kleidung•    Mobilität...
Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Steigen Sie um auf einen ökologischen Stromlieferanten
Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Nutzen Sie die Macht des Meinungsbildners!•    Andere für globale    Themen...
Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Organisieren Sie einen Hochschultag!•    Zur Stärkung der Debatte um    Nac...
Aktiv werden!Mitmach- und Förderaktionen•    Lesen kann die Welt verändern!     –         Verleihen/Verschenken Sie Bücher...
Aktiv werden!Gründen Sie eine Global Marshall Plan LokalgruppeBetreiben Sie als Gruppe Bewusstseinsbildung für eine Welt i...
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Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:So nutzen Sie Ihre Macht als Konsument!•    Lokal-regional-saisonal-fair!• ...
Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Plant-for-the-Planet•    Kinder pflanzen Bäume    auf der ganzen Welt•    P...
UrsachenbekämpfungBei allem was man tut, kommt es darauf an,nicht die Symptome, sondern die Ursachen zu bekämpfen.
Schrift: Times News RomanSchrift: ArialFarbe: cmyk c=0 m=0 y=0 k=50                 rgb   r=155 g=155 b=155Schrift: ArialF...
Praesentation fuer multiplikatoren_20120427
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Praesentation fuer multiplikatoren_20120427

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GLOBAL MARSHALL PLAN INITIATIVE
PRÄSENTATION FÜR MULTIPLIKATOREN

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Praesentation fuer multiplikatoren_20120427

  1. 1. Die Welt im Atlas
  2. 2. ... nach Weltbevölkerung
  3. 3. ... Menschen mit weniger als 1$ pro Tag
  4. 4. Mädchen ohne Grundschulbildung
  5. 5. ... nach PKW‘s
  6. 6. Globale Ungerechtigkeit
  7. 7. Globale Ungerechtigkeit
  8. 8. Bevölkerungswachstum
  9. 9. Globale Ungerechtigkeit
  10. 10. Globale Ungerechtigkeit Die Welt liegt im Ungleichgewicht• Unregulierte Globalisierung• Inakzeptable Regelungen des Weltfinanzsystems• Vorherrschende und wachsende Armut• Ressourcen-Konflikte• Nord-Süd-Verteilungsfragen• Zunehmende Migration• Kulturelle Konflikte• Terror / Krieg
  11. 11. Globale UngerechtigkeitIM NORDENStetig wachsenderressourcen-intensivererLebensstilIM SÜDENSchneller wachsende Bevölkerung und immer mehr Menschen, dieden Lebensstil des Nordens ansteuern
  12. 12. Globale Ungerechtigkeit Der ökologische Fußabdruck Bis 2050 wird die Menschheit drei Erden brauchen um ihren Ressourcenverbrauch zu decken.
  13. 13. Globale Ungerechtigkeit Wie schaffen wir es, dass 10 Milliarden Menschen menschenwürdig auf einer Erde leben können?
  14. 14. NetzwerkphilosophieMehr als 5000Unternehmen,Organisationen undEinzelpersonen1. Flache Struktur,keine Zentrale2. VorhandeneNetzwerke nutzen
  15. 15. Zwei AktionsebenenTOP DOWNDurch Druck von unten Umsetzung vonForderungen auf politischer EbeneBOTTOM-UPBreite Bewegung und Bewusstseinsbildung, Aktivitäten,Schneeballeffekt zur Erreichung der kritischen Masse
  16. 16. Initiative und Stiftung Global Marshall Plan Foundation • Moderiert und koordiniert Prozesse zur Erarbeitung von Visionen zur Lösung der globalen Probleme • Unterstützt und bringt Aktivitäten für eine Welt in Balance voran • Koordiniert das internationale Netzwerk der Initiative • Informiert durch bilingualen Newsletter (10 000 Empfänger)Global Marshall Plan Initiative• Integrative Plattform für eine Welt in Balance• Unterstützer und Befürworter sind Teil der Initiative und bringen persönliche Kompetenzen ein
  17. 17. Bottom Up PrinzipBreite Bewegung und Bewusstseinsbildung, Aktivitäten undSchneeballeffekt zur Erreichung der kritischen Masse• Lokalgruppen und einzelne aktive Unterstützer informieren ihr Umfeld, die Menschen in ihrer direkten Umgebung• Durch Aktivitäten wie Vorträge, Veranstaltungen, Infostände, … werden weitere Menschen zum Umdenken angeregt• Mit wachsendem Bewusstsein der Zivilbevölkerung wird Druck auf Politik und Wirtschaft ausgeübt
  18. 18. Top DownDurch Druck von unten Umsetzung vonForderungen auf politischer Ebene• Erarbeitung von Lösungsansätzen für eine ganzheitliche Problemlösung• Schrittweise Realisierung einer weltweiten Ökosozialen Marktwirtschaft• Lobbyarbeit zur Erreichung der Teilziele auf allen Ebenen
  19. 19. 5 Kernforderungen für eine Welt inBalance• Millenniumsentwicklungsziele (MDGs) weiterentwickeln und umsetzen• Das 0,7% Ziel verwirklichen und weitere erforderliche zusätzliche Mittel verfügbar machen (100-150 Mrd. US$ jährlich)• Faire Besteuerung globaler Wertschöpfungsprozesse, insbesondere im Finanzsektor• Faire globale Partnerschaft und wirksame Mittelverwendung –
  20. 20. Millenniumsentwicklungsziele• Von 192 Staaten unterzeichnet (Jahr 2000)• Erreichung bis 2015 nicht möglichØ Viele Probleme brisanter denn je - Versagen der Weltgemeinschaft
  21. 21. Das versprochene 0,7% ZielForderung: Das 0,7% Ziel endlich umsetzen• Für die Entwicklungszusammenarbeit und die Umsetzung der MDGs werden zusätzliche Mittel benötigt (100 – 150 Mrd. US$)• Mit der Durchsetzung des 0,7% Ziels zur Finanzierung von Entwicklungszusammenarbeit wäre zumindest die materielle Basis geschaffen
  22. 22. Faire BesteuerungForderung: Faire Besteuerung globaler Wertschöpfungsprozesse Wozu? Beispiele • Ordnungspolitische Gründe • Abgabe auf • Verbesserte Lenkungswirkung Finanztransaktionen • Erhöhung der Transparenz • Handel mit CO2- • Bessere Kontrolle des Emissionsrechten im Weltfinanzsektors Kontext von Klimagerechtigkeit • Kerosinsteuer • …
  23. 23. Faire, globale Partnerschaft und wirksame Mittel-verwendungVoraussetzung für eine tragfähige Zukunftsperspektivefür die ganze Welt, entscheidend für selbstgesteuerte Entwicklung• Förderung von Good Governance• Subsidarität• Regionalität• Bildung• Bekämpfung von Korruption• Koordinierte und basisorientierte Formen der Mittelverwendung
  24. 24. Weltweite Ökosoziale MarktwirtschaftEinen mit Nachhaltigkeit kompatiblen Ordnungsrahmen für dieWeltwirtschaft etablieren:Eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft• Globaler Marktfundamentalismus soll überwunden werden• Reformierung bereits funktionierender Global Governance – Strukturen notwendig• Verknüpfung globaler Regelwerke zu einem funktionierendem Ganzen
  25. 25. Was können wir tun?
  26. 26. Was kann ich als Individuum tun?I. Dauerhaft weniger Fleisch und Fisch essen.II. Urlaub in der Nähe machen.III. Das Auto ab und zu stehen lassen. Das Tempo beim Autofahren immer wiederAnregungen aus dem Buch „Ökosoziale Marktwirtschaft – mäßigen.Historie, Programm und Perspektive eines zukunftsfähigen globalen Wirtschaftssystems“
  27. 27. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Hinterfragen Sie Ihren Lebensstil!• Ernährung• Kleidung• Mobilität• Reiseverhalten• Energieversorgung• Wohnsituation• Konsumverhalten
  28. 28. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Steigen Sie um auf einen ökologischen Stromlieferanten
  29. 29. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Nutzen Sie die Macht des Meinungsbildners!• Andere für globale Themen sensibilisieren• Aktiv die Idee eines Global Marshall Plan multiplizieren
  30. 30. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Organisieren Sie einen Hochschultag!• Zur Stärkung der Debatte um Nachhaltigkeit, Bewusstseinsbildung und Aufklärung• Studierende werden selbst aktiv• Bereits mehr als 4000 Menschen erreicht• Bei Interesse an Foundation wenden www.hochschultage.org
  31. 31. Aktiv werden!Mitmach- und Förderaktionen• Lesen kann die Welt verändern! – Verleihen/Verschenken Sie Bücher – Book-Crossing – Bewerben Sie das Buch-Abo• Aktion 5€ gegen Ignoranz• Zeigen Sie Profil für den Global Marshall Plan• Klicken Sie „Gefällt Mir“ auf unserer Facebook-Seite•
  32. 32. Aktiv werden!Gründen Sie eine Global Marshall Plan LokalgruppeBetreiben Sie als Gruppe Bewusstseinsbildung für eine Welt in Balance!Organisieren Sie z.B.: Film- , Diskussionsabende, Jahreshauptversammlungen,Sommerfeste..., Aufführungen, Wettbewerbe, Aktionen…
  33. 33. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Was geschieht mit Ihrem Geld?• Geldanlagen - sozial und ökologisch verträglich?• Was macht Ihre Bank mit Ihrem Erspartem?• Regionale Investitionsmöglichkeiten?• Regionale Währungen/Gutscheine…
  34. 34. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:So nutzen Sie Ihre Macht als Konsument!• Lokal-regional-saisonal-fair!• Was unterstütze ich mit meinem Einkauf?• Wie sozialverträglich produzieren Konzerne?• Möchte ich menschenunwürdige Produktionsbedingungen unterstützen?
  35. 35. Aktiv werden!Lokale und regionale Aktionsräume:Plant-for-the-Planet• Kinder pflanzen Bäume auf der ganzen Welt• Pflanzakademien bilden Botschafter für Klimagerechtigkeit• Jeder kann mitmachen!• Ganz einfach der Umwelt helfen! www.plant-for-the-planet.org
  36. 36. UrsachenbekämpfungBei allem was man tut, kommt es darauf an,nicht die Symptome, sondern die Ursachen zu bekämpfen.
  37. 37. Schrift: Times News RomanSchrift: ArialFarbe: cmyk c=0 m=0 y=0 k=50 rgb r=155 g=155 b=155Schrift: ArialFarbe: cmyk c=100 m=20 y=5 k=0 rgb r=0 g=138 b=200- Balken oben und Logo unten IMMER auf jeder Folie im Hintergrund- Bilder nach Möglichkeit immer freigestellt auf weiß- Links Text und rechts Bilder

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