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Good Practise: action medeor!Erfolgsfaktoren (1)!    Aktualität der Projekte: medeor reagiert schnell auf globale     Kat...
Good Practise: action medeor!Erfolgsfaktoren (2)!    Zusammenarbeit mit betterplace.org: Über direkten Telefon-Kontakt   ...
Good Practise: action medeor!Benefit!    Über 8.400 neue Spender innerhalb drei Jahren!    Über 160.000 Euro Spenden akqu...
Good Practise: Shelterbox!Ausgangslage!    Vier Jahre junge NGO (UK 2000, Deutschland 2007), assoziiert mit     Rotary. !...
Good Practise: ShelterBox!Erfolgsfaktoren (1)!    Schnelle Projekteinstellung: nach dem Erdbeben in Japan waren       sie...
Good Practise: ShelterBox!Erfolgsfaktoren (2)!    Gute Nutzung von Social Media betonen Bedarf für Spenden und     antwor...
Good Practise: ShelterBox!Benefit!    180 Unterstützer für das Projekt auf betterplace.org!    Nach dem DRK (4.1 Mio Mitg...
Good Practise: Twende Pamoja!Ausgangslage!    Sehr kleine Organisation sammelt relativ viel Geld!    Twende-Fundraiserin...
Good Practise: Twende Pamoja!Erfolgsfaktoren (1)!    SPREAD THE WORD! Rundmails an Freunde, Verwandte und     Kollegen, m...
Good Practise: Twende Pamoja!Erfolgsfaktoren (2)!    Blogs, Fotos und andere Einträge rütteln wach, denn jedes Mal     be...
Good Practise: Twende Pamoja!Benefit!    Reichweite enorm vergrößert, dank betterplace.org erstmals     relevante Öffentli...
Good Practise: Dynamo Berlin!Ausgangslage!    Fußballverein, keine Hilfsorganisation!    Kein Know-How, keine eigene Inf...
Good Practise: Dynamo Berlin!Erfolgsfaktoren (1)!    Blogs werden für Transparenz benutzt, über Anekdoten bleiben sie    ...
Good Practise: Dynamo Berlin!Erfolgsfaktoren (2)!    SPREAD THE WORD! Nicht nur Rund-Mails, etc: 
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Good Practise: Dynamo Berlin!Benefit!    Sogar Unterstützer aus anderen Vereinen wurden gewonnen.     Fan-Kommentar: “Getr...
Analyse!  These!  Mehr Aktivität in Projekten (Blogpost, Fürsprecher, Besucher) !  führt zu mehr Spenden im Projekt
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Aktivität stärkt Projekte!     Schon ein Blogpost sorgt durchschnittlich für mehr Spenden!     Besucher sind enorm wicht...
Aktivität stärkt Projekte!                                                                                                ...
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Vier Beispiele für die erfolgreiche Nutzung von betterplace.org

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  1. 1. Good Practice bei betterplace.org! Vier Beispiele, wie große und kleine Organisationen bei betterplace.org erfolgreich sind.!
  2. 2. Good Practise: action medeor!Good Practise: Shelterbox!Good Practise: Twende Pamoja!Good Practise: Dynamo Berlin!Statistik: Aktivitäten stärken Projekte!
  3. 3. Good Practise: action medeor!Ausgangslage!   Relativ große, aber nicht sehr bekannte Organisation sammelt relativ viel Geld über betterplace.org!   Medeor-Fundraiserin Steffi Sczuka: „Investition in die Zukunft“ und „neue und junge Spender hinzugewonnen“, „Für medeor sehe ich neben der Homepage keinen vergleichbaren Kanal zur Spendengenerierung“.!   Spender nehmen action medeor als große Organisation eher anonym wahr im Vergleich zu kleinen Grass-Root-Organisationen!   Als große, etablierte Organisation genießt action medeor einen Vertrauensvorschuss! 4
  4. 4. Good Practise: action medeor!Erfolgsfaktoren (1)!   Aktualität der Projekte: medeor reagiert schnell auf globale Katastrophen, die durch die Medien bekannt sind.! –  Bsp.: Libyen. Über Blogger Mohammed Nabbous (wurde vor 2 Wochen in Libyen erschossen) hat sich ein (über Skype verbundenes) Netzwerk zusammengefunden, dass die Krankenhäuser in den umkämpften Gebieten unterstützt. So konnte medeor schon 10 Minuten nach Ankunft der ersten Hilfssendung darüber bloggen und die Spender über betterplace zeitnah über den Verbleib der Spendengelder informieren. !   Professionalität und Effizienz von action medeor als große Organisation mit Erfahrung stets unterstrichen!   Nähe zwischen der Hilfe und Helfer herstellen, durch aktuelle Blogs: ! –  Zeitlich und örtlich werden Unterstützer an den Ort des Geschehens geholt, wenn regelmäßige blogposts aus „dem Feld“ veröffentlicht werden.! –  Unterstreicht die Dringlichkeit, weckt Emotionen und erhöht die Spendenbereitschaft.! 6
  5. 5. Good Practise: action medeor!Erfolgsfaktoren (2)!   Zusammenarbeit mit betterplace.org: Über direkten Telefon-Kontakt mit betterplace.org-Mitarbeitern erfährt action medeor maximale Unterstützung, optimiert Projekte und entwickelt im Dialog neue Ideen. !   Ass im Ärmel: Prominente Anke Engelke, die mit Videos zum Spenden aufruft.!   In Zukunft: zusätzlich zu Fotos mehr Videos, die Dringlichkeit und Sinn der Projekte noch anschaulicher und erlebbarer machen.! 7
  6. 6. Good Practise: action medeor!Benefit!   Über 8.400 neue Spender innerhalb drei Jahren!   Über 160.000 Euro Spenden akquiriert!   Im ersten Jahr 212 Neuspender: Alleine die Kosten für die konventionelle Akquise von 212 Spendern hätte medeor 17.000 Euro gekostet!!   Vielen Menschen wurde geholfen!! 8
  7. 7. Good Practise: Shelterbox!Ausgangslage!   Vier Jahre junge NGO (UK 2000, Deutschland 2007), assoziiert mit Rotary. !   ShelterBox Response Teams verteilen in Katastrophenfällen ShelterBoxes!   Social Media-affine Organisation: 2,995 followers auf Twitter , 32,207 likes auf allgemeiner Facebook Page (allerdings erst 866 likes auf deutscher Seite)! 10  
  8. 8. Good Practise: ShelterBox!Erfolgsfaktoren (1)!   Schnelle Projekteinstellung: nach dem Erdbeben in Japan waren sie die erste NGO auf betterplace mit einem Japan-Projekt!   Resultate im Vordergrund!   „In den letzten zehn Jahren hat ShelterBox auf mehr als 100 Katastrophensituationen in über 80 Ländern reagieren können.“!   Gute Integration facebook/betterplace: großer Spendenbutton auf facebook page!   Regelmäßige blogposts in Deutsch und Englisch beschreiben die Lieferungen der ShelterBoxes! 13  
  9. 9. Good Practise: ShelterBox!Erfolgsfaktoren (2)!   Gute Nutzung von Social Media betonen Bedarf für Spenden und antworten schnell auf Fragen aus dem Netzwerk!   Motivieren ihre Unterstützer (u.a. über facebook) eigene Spendenaktionen zu starten!   Transparenz und Effizienz gute multimediale Beschreibung der Resultate und Verwendung von Spendengeldern (blogposts, Fotos, Videos) auf diversen Plattformen und Kanälen!   Twitter wird als regelmäßiges (mindestens 1mal täglich) Informationsverbreitungsmedium eingesetzt.! 14  
  10. 10. Good Practise: ShelterBox!Benefit!   180 Unterstützer für das Projekt auf betterplace.org!   Nach dem DRK (4.1 Mio Mitglieder und hauptamtliche Mitarbeiter) ist Shelterbox (3 Mitarbeiter, 32 Ehrenamtliche) die NGO auf betterplace.org, die am meisten Spenden für Japan eingesammelt hat!   72% der Spenden für ShelterBox auf betterplace.org kamen über Spendenaktionen!   Die Katastrophe in Japan war ein Wendepunkt für die NGO: machten Online Spenden vorher 25-30% der Gesamtspenden aus, so sind es jetzt 50%! 15  
  11. 11. Good Practise: Twende Pamoja!Ausgangslage!   Sehr kleine Organisation sammelt relativ viel Geld!   Twende-Fundraiserin Verena Specht-Ronique: „Durch betterplace.org bekommen wir phänomenale Reichweite!“!   Twende kannte kaum jemand, der Verein kann sich über betterplace.org erstmals größerer Öffentlichkeit präsentieren! 17
  12. 12. Good Practise: Twende Pamoja!Erfolgsfaktoren (1)!   SPREAD THE WORD! Rundmails an Freunde, Verwandte und Kollegen, mit dem Hinweis: Weitersagen! Leuten davon erzählen. 
 Dazu: Projekt bei Facebook, etc. posten, in die Email-Signatur und in den Messenger-Status aufnehmen.!   Blogs signalisieren, dass an dem Projekt kontinuierlich gearbeitet wird. Twende schrieb durchschnittlich 24 Blogs pro Projekt, insgesamt über 170!   Blogs signalisieren Transparenz. Auch Rückschläge posten, baut unbezahlbares Vertrauen zu Unterstützern auf (Jutetaschen-Projekt)! 19
  13. 13. Good Practise: Twende Pamoja!Erfolgsfaktoren (2)!   Blogs, Fotos und andere Einträge rütteln wach, denn jedes Mal bekommen die Unterstützer/Fürsprecher/Besucher eine 
 E-Mail vom bp-System: „In Ihrem Projekt gibt´s Neuigkeiten!“ Ein Klick später sind sie wieder auf der Projekt-Seite!   Outsourcing der Projekt-Präsenz auf die betterplace-Seite. Kleiner Verein hat keine Kapazität, auf eigener Seite Projekte so professionell darzustellen!   Sich um positive Bewertung des Projektes bemühen: Dadurch gelangt man auf der Projekt-Suche nach oben!   Sehr effizient und mit Vorbildcharakter: Die Hilfsbedürftigen selbst lernten in Workshops, wie sie Projekte bei betterplace einstellen können. ! 20
  14. 14. Good Practise: Twende Pamoja!Benefit!   Reichweite enorm vergrößert, dank betterplace.org erstmals relevante Öffentlichkeit erreicht!   Spendenvolumen erhöht, viele neue Spender gewonnen!   Neue Projekte konnten ins Leben gerufen werden!   Workshops ermöglichen effiziente Arbeitsteilung; erspart Twende-Mitarbeitern wichtige Zeit !   Vielen Menschen wurde geholfen!! 21
  15. 15. Good Practise: Dynamo Berlin!Ausgangslage!   Fußballverein, keine Hilfsorganisation!   Kein Know-How, keine eigene Infrastruktur zu (Online-) Fundraising!   Potential: Leicht zu mobilisierendes, großes Netzwerk durch Fans! 23
  16. 16. Good Practise: Dynamo Berlin!Erfolgsfaktoren (1)!   Blogs werden für Transparenz benutzt, über Anekdoten bleiben sie interessant und persönlich, über die Danksagungen nach Erfüllung des Bedarfes freuen sich die Unterstützer!   Im Blog wird direkt auf das nächstes Projekt hingewiesen!   Auf der Startseite der eigenen Homepage wird das Projekt mit dem betterplace.org-Widget beworben und verlinkt: ! –  Schafft Aufmerksamkeit bei Fans, Gästen, Sponsoren, Journalisten und anderen Multiplikatoren ! –  Beteiligung der (potentiellen) Unterstützer durch Diskussion im Forum !! 25
  17. 17. Good Practise: Dynamo Berlin!Erfolgsfaktoren (2)!   SPREAD THE WORD! Nicht nur Rund-Mails, etc: 
 Die Projektverantwortlichen stellten auch eine Textvorlage zum Spendenaufruf auf der Homepage bereit, so dass Fans mit Copy-Paste selbst und ohne Aufwand zum Spenden aufrufen konnten in e-Mails, Communities, Blogs, Messenger, etc.! 26
  18. 18. Good Practise: Dynamo Berlin!Benefit!   Sogar Unterstützer aus anderen Vereinen wurden gewonnen. Fan-Kommentar: “Getrennt in den Farben, in der Sache vereint!“!   Long Tail der Fans konnte punktgenau angesprochen und abgeholt werden!   Ca. 10.000€ Spenden gesammelt!   Viele Kinder wurden glücklich gemacht!! 27
  19. 19. Analyse! These! Mehr Aktivität in Projekten (Blogpost, Fürsprecher, Besucher) ! führt zu mehr Spenden im Projekt
   Als Erfolgskriterium wird die Anzahl der Spenden auf das Projekt betrachtet (Summe aus bp und extern), da andere Erfolgskriterien (z.B. Erfüllte Bedarfe, Spendenbeträge) zumindest bislang nicht erfasst werden!   Ein Projekt, das mehr als zehn Mal bespendet wurde gilt hier als erfolgreich! Projektestand vom 08.03.2009; 803 Projekte! 28
  20. 20. Aktivität stärkt Projekte!   Schon ein Blogpost sorgt durchschnittlich für mehr Spenden!   Besucher sind enorm wichtig: sogar durchschnittlich mehr Spenden als bei Projekten mit Blogposts und Fürsprechern)!   Mehr als 1/3 aller Projekte die alle Aktivitäten nutzen (Blogpost, Fürsprecher und Besucher) bekommen mehr als 20 Spenden!! 29
  21. 21. Aktivität stärkt Projekte! 50,0%   Projekte  mit  Blogpost,   35,9%   Fürsprechern  und   mehr  als  10  Spenden   29,6%   Besuchern   Projekte  mit  Blogpost   19,4%   und  Fürsprechern   Projekte  mit  Blogpost   70,0%   52,9%   mehr  als  5  Spenden   Alle  Projekte   43,4%   29,4%   94,0%   84,4%  mindestens  eine  Spende   77,3%   61,9%   0,0%   10,0%   20,0%   30,0%   40,0%   50,0%   60,0%   70,0%   80,0%   90,0%   100,0%   30
  22. 22. Vielen Dank.!betterplace gemeinnützige Stiftungs-GmbH!Schlesische Strasse 26!10997 Berlin!Tel +49 30 76 76 44 88-0!Fax +49 30 76 76 44 88-40!lab@betterplace.org!

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