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Unser Briesebote 02 - Zeitung der CDU Birkenwerder - Frühling 2014

Unser Briesebote 02 ist die Zeitung der CDU Birkenwerder, Frühlingsausgabe 2014.

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Unser Briesebote02
• Starkes CDU-Team für Gemeindevertretung!
• Uwe Feiler MdB unterstützt uns im Wahlkampf
• Ortszentrum: Auf das Wie der Bebauung kommt‘s an
• Europa ist Trumpf – auch für uns in Birkenwerder
• 	Das Ehrenamt liegt uns am Herzen
2 3
V
iel Vergnügen bei der Lektüre der
zweiten Ausgabe unseres Briesebo-
ten, unserem Angebot für alle Bür-
gerinnen und Bürger, sich zu informieren
und auch selbst zu Wort zu kommen. Sie
haben ein Anrecht zu erfahren was im Ge-
meindeparlament passiert und wir möch-
ten Sie gerne noch stärker beteiligen.
In Birkenwerder tritt die CDU bei der Wahl
zur Gemeindevertretung mit neuen Kandi-
datinnen und Kandidaten an und will damit
bewusst ein Zeichen des Aufbruchs setzen.
Mit Katrin Gehring, Kristian Pester, Wenni
Weiß, Anita Chudalla, Christoph Hartmann,
Elmar Birkenbach und Thomas Steins setzen
wir auf eine starke und inhaltlich gut aufge-
stellte Truppe für das Gemeindeparlament.
Wir wollen – dem Gemeinwohl verpflichtet –
Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger
sein, denn schließlich ist Birkenwerder die
Heimat aller, die in unserem Ort leben. Des-
wegen meine Bitte an Sie: Sprechen Sie mit
uns bei einer der vielen sich bietenden Ge-
legenheiten, denn nur wer miteinander statt
übereinander spricht, kann einander und die
jeweiligen Anliegen auch verstehen.
Wir Christdemokraten werden uns weiter-
hin für die Themen solide Finanzen, gute
Bildung, hohe Sicherheit und bessere Prä-
vention insbesondere vor Einbrüchen so-
wie für eine gute Infrastruktur für Jung und
Alt einsetzen. So ist der Bau von altersge-
rechten Wohnungen ein zentrales Wahl-
versprechen – es kann nicht sein, dass Äl-
tere unseren lebens- und liebenswerten
Ort verlassen müssen, nur weil es hier kei-
ne barrierefreien Wohnungen gibt.
Gleichzeitig wollen wir eine verbesserte
Jugendarbeit, eine Verzahnung der Betreu-
Editorial
Liebe Bürgerinnen
& Bürger!
Am Sonntag, 25. Mai 2014, finden Kom-
munalwahlen sowie die Wahl zum Eu-
ropäischen Parlament statt. Bei uns in
Birkenwerder wird dann auch ein neues Ge-
meindeparlament gewählt. Als Spitzenkan-
didat der CDU für Birkenwerder bitte ich Sie
um Ihre Stimmen für uns Christdemokraten
und natürlich auch für mich persönlich. Für
den Kreistag kandidieren für uns die beiden
Birkenwerderaner Christdemokraten Ka-
trin Gehring und Markus Duda, unser bishe-
riger Europaabgeordneter Dr. Christian Eh-
ler möchte weiterhin unsere Brandenburger
Interessen in Brüssel vertreten.
ungsangebote in Birkenwerder. Deswegen
wollen wir auf dem Obermühlengrund-
stück eine Bildungseinrichtung sehen,
denn unsere Kinder brauchen in der näch-
sten Zeit noch mehr Betreuungsplätze.
Auch für unsere Jugend brauchen wir ein
attraktiveres Angebot. Aus unserer Sicht
soll das ganze Programm mit dem Hort und
der Grundschule den Bildungscampus Bir-
kenwerder bilden.
Unser detailliertes Wahlprogramm für
die Gemeindevertretung in Birkenwerder
werden wir Ihnen am 8. Mai vorstellen,
Sie aber auch weiterhin an der Lösungs-
findung für die Herausforderungen in un-
Werben gemeinsam um CDU-Stimmen: Roger Pautz und David McAllister
Mi, 09.04.2014, 18:00 Uhr
im Rathaussaal Birkenwerder
„Natursteine fair beschaffen –
Was wir alle gemeinsam gegen
Kinderarbeit tun können!“ In-
fo-Abend mit Ingrid Sehrbrock,
erste Vorsitzende des Vereins Xe-
rtifiX e.V. und Mitglied des Zen-
tralkomitees der dt. Katholiken
und den Lutherix for XertifiX,
ökumenisches Zentrum für Ei-
ne-Welt-Arbeit, sowie dem CDA-
Kreisvorsitzenden Thomas Steins
Mi, 16.04.2014, 16:00 Uhr
auf dem S-Bahnhofsvorplatz
CDU-Infostand/vorösterliches
Canvassing am S-Bhf. Birkenwer-
der – kommen und sprechen Sie
mit uns über Ihre Vorstellungen
für unseren Ort – u.a. mit Roger
Pautz und Katrin Gehring
Do, 17.04.2014, 16:00 Uhr
an der Hauptstraße 98
CDU-Infostand/vorösterliches
Canvassing vor der Bäckerei an
der Hauptstraße 98
Sa, 03.05.2014, 10:00 Uhr
Dialog zur Ergänzungspetiti-
on A10
Hintergrundgespräch mit Uwe
Feiler MdB, CDU-Spitzenkandi-
dat Roger Pautz und BI zu Ge-
samtbelastungen durch A10/
Bahn, Lärmschutzkonzept, Aktu-
elles zu Starkstromleitung, Fahr-
bahnausbau
Sa, 03.05.2014, 12:00 Uhr
an der Boulebahn, Bebelplatz
Gemeinsamer Start der Boule-
Saison auf dem Bebelplatz/Ecke
Birkensteig zusammen mit un-
serem Bundestagsabgeordneten
Uwe Feiler und den Kandida-
tinnen und Kandidaten der CDU
für die Gemeindevertretung
Do, 08.05.2014, 19:00 Uhr
im Ratskeller Birkenwerder
Vorstellung des CDU-Kommu-
nalwahlprogramms/Auswertung
des Zukunftsdialogs über Bir-
kenwerder im Ratskeller, Haupt-
straße 34
Sa, 10.05.2014, 16:00 Uhr
im Rathaussaal Birkenwerder
„Europa ist Trumpf – Wie auch
Birkenwerder von der europä-
ischen Idee profitiert“ – mit Uwe
Feiler MdB, Dr. Martin Heipertz
aus dem Leitungsstab des Bun-
desfinanzministeriums sowie
dem Städtepartnerschaftskomi-
tee Villetaneuse-Birkenwerder
und Dr. Christian Ehler MdEP
Mo, 19.05.2014, 07:00 Uhr
auf dem S-Bahnhofsvorplatz
„Frühaufstehen mit der CDU“/
Infostand mit einer kleinen
Überraschung für den Weg zur
Arbeit – mit den Kandidaten
der CDU und unserem Bundes-
tagsabgeordneten Uwe Feiler
serer Gemeinde beteiligen. Wir sind eine
Mitmach-Partei, darum haben wir zusam-
men mit unserem Schirmherrn Bundesmi-
nister Peter Altmaier unseren Zukunftsdia-
log über Birkenwerder gestartet.
Unser dialog-ueber-birkenwerder.de ist ein
Forum, in dem Sie Ihre Ideen für Birken-
werder einfließen lassen können. Den Link
dazu finden Sie auch auf unserer Internet-
seite www.cdu-birkenwerder.de. Wir freu-
en uns auf den Dialog mit Ihnen!
Mit besten Grüßen
Ihr Roger Pautz
Vorsitzender der CDU Birkenwerder
Schon jetzt vormerken – unsere Termine im April und Mai 2014
4 5
D
ie CDU setzt auf eine baldige Durch-
führung der seinerzeit schon für 2013
angekündigten Haushaltsbefragung
zum Ortszentrum. Das ständige Verschie-
ben der Meinungserhebung der Gemein-
deverwaltung über die geplante Bebauung
entlang der B96 am früheren Sportplatz ist
der Sachdiskussion nicht gerade dienlich.
Aus Sicht der Christdemokraten kann ein sol-
ches Großprojekt wie die Bebauung schräg
gegenüber dem Rathaus seriös und nachhal-
tig nur mit einer breiten Zustimmung durch-
geführt werden. Schließlich geht es um das
Zentrum von rund 8.000 Birkenwerdera-
nern, um den prominenten Mittelpunkt un-
seres Orts. Ein Großteil der Einwohnerinnen
und Einwohner muss bei dieser Entschei-
dung sowohl mit dem Kopf als auch mit
dem Herzen mitgenommen werden. Ein er-
folgreicher Bürgerentscheid hätte den Vor-
teil gehabt, dass man ein eindeutiges Stim-
mungsbild der Birdenwerderaner gehabt
hätte. Doch dazu kam es bekanntlich nicht.
Bei unserer von der CDU initiierten, jedoch
nicht repräsentativen Befragung im Winter
2012/2013 hatten wir damals ein klares Vo-
tum pro Neugestaltung des Ortszentrums
mit 89,8 % Ja-Stimmen erhalten – bei ins-
gesamt 431 Rückläufern unseres Fragebo-
gens. Die Detailanalyse förderte ganz über-
wiegend positive Rückmeldungen in den
Anmerkungen der Teilnehmenden zutage,
aus denen viele Wünsche, wie z.B. eine Dro-
gerie, hervorgehen. Auch aus den Kommen-
taren bei den Nein-Stimmen ging seiner-
zeit hervor: Keine kategorische Ablehnung,
sondern kritische Hinweise und Wünsche
zum Beispiel zur Architektur, zum Verkehr,
zu Stellplätzen, Gastronomie/Branchenmix,
Freiräumen/Grün.
Wie geht es weiter?
Zukunft unseres
Ortszentrums
Im Zuge des Ringens um Zukunftsstrategien
für Birkenwerders Ortsmitte zeigen viele
Gespräche, dass es wichtig ist, intensiver
mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kom-
munizieren. Die CDU setzt sich daher ein für
eine gute Kommunikation zu weiteren Pla-
nungsphasen und Prozess.
Auch wir stehen für Ausgewogenheit von
Grün und Bebauung mit vielfältigen Frei-
zeitmöglichkeiten. Eine Teilbebauung des
ehemaligen Fußplatzes muss allein aus op-
tischen Gründen sein. Auf das Wie kommt
es jetzt an.	 l
Ortszentrum: Auf das Wie der Bebauung kommt es an
6 7
S
eit fast einem halben Jahr bin ich Ihr
Abgeordneter in Berlin. Ihren Wähler-
auftrag habe ich gerne angenommen
und bringe die Ideen und Vorschläge, aber
auch die Kritik der Bürgerinnen und Bürger
in meine parlamentarische Arbeit ein.
Wahlkreisbüros ein.
Über Ihren Besuch und Ihr Interesse an
meinem „Arbeitsplatz“ in Berlin freue ich
mich immer. Gerne sind meine Mitarbei-
ter bei der Organisation Ihres Besuches
behilflich.
Parlamentarische Arbeit
Inzwischen stehen die Gremienmitglied-
schaften im Bundestag fest. Was mich be-
sonders freut: Ich bin ordentliches Mitglied
in meinem Wunschausschuss, dem Finanz-
ausschuss. Außerdem arbeite ich als or-
dentliches Mitglied im Ausschuss für Ange-
legenheiten der Europäischen Union und
als Mitglied des Gremiums gemäß § 23c
Abs. 8 des Zollfahndungsdienstgesetzes
(Kontrolle der Telekommunikations- und
Postüberwachung) sowie stellvertretend
im Innenausschuss.
Die Vertretung meines Wahlkreises in Ber-
lin hat für mich Top-Priorität. Die Antritts-
besuche bei den Landräten, Bürgermei-
stern und Amtsdirektoren sind deshalb
direkt nach meinem Einzug in den Bun-
destag gestartet. Bei meinen Gesprächen
kristallisierten sich – wie sich schon bei
früheren Treffen abgezeichnet hatte – ein-
deutige Schwerpunkte auf den Handlungs-
feldern verkehrliche Infrastruktur und Tou-
rismus heraus.
Birkenwerder und Oberhavel
Uwe Feiler für
uns im Bundestag
Mein Büroleiter im Abgeordnetenbü-
ro Berlin, Michael Koch, und als weiterer
Mitarbeiter Corrado Gursch sowie meine
Mitarbeiter in den Wahlkreisbüros Nauen
und Oranienburg koordinieren meine Ter-
mine und Veranstaltungen und kümmern
sich um alle Fragen und Themen, die von
den Bürgern an sie herangetragen werden.
In Oranienburg ist Anne Miedow Ihre An-
sprechpartnerin.
Sie erreichen mein Team und mich per
Brief, Telefon, Fax und E-Mail. Nutzen Sie
bitte die Kontakt-Möglichkeiten und teilen
Sie mir Ihre Anliegen mit! Wenn Sie mich
persönlich sprechen möchten, lade ich Sie
zu den Bürgersprechstunden in meinen
ÖPNV – Bundesbahn
Bei meinen Antrittsbesuchen wurde ich oft
auch auf das Thema Nahverkehr, speziell
Regionalbahn, angesprochen. Auch wenn
der Nahverkehr in der Verantwortung des
Landes Brandenburg liegt, ist der Bund als
Finanzier bei Fragen zur Planung immer
mit an Bord.
Neben Forderungen zu verbessertem
Schallschutz und mehr Parkmöglichkeiten
für Pendler steht die schnelle und zuverläs-
sige Anbindung von und nach Berlin in al-
len betroffenen Gemeinden ganz oben auf
der Prioritätenliste.
B 96 Beirat
In seiner letzten Sitzung wurde ich einstim-
mig zum Vorsitzenden des B 96-Beirates ge-
wählt, der die Interessen des Landkreises
Oberhavel für die weiteren Planungen
bündelt und gegenüber dem Land vertritt.
Der zügige Ausbau der B 96 inklusive ge-
eigneter Ortsumfahrungen ist für die Regi-
on unverzichtbar.
Ich arbeite dafür, dass die berechtigten Ar-
gumente der anliegenden Städte und Ge-
meinden künftig stärker berücksichtigt
werden und der Weiterbau vorangetrie-
ben wird.
Besuch in Birkenwerder
Besonders freue ich mich auf meine kom-
menden Besuche in Birkenwerder. Am 3.
Mai werde ich mich vor Ort in Birkenwer-
der mit Vertretern der Bürgerinitiative A
10 Nord und der CDU treffen, um uns über
den aktuellen Stand zur Petition Lärm-
schutz der A 10 auszutauschen und die
weiteren Schritte zu erörtern.
Europa
Für mich als Mitglied des Europa-Aus-
schusses ist die Europäische Union nicht
nur die enge Zusammenarbeit auf hoher
politischer und wirtschaftlicher Ebene.
Fundament ist die Freundschaft zwischen
den Menschen, die sich in Birkenwerder
seit langen Jahren auch in der herzlichen
Städtepartnerschaft mit Villetaneuse in
Frankreich und dem litauischen Sumskas
wiederfindet.
Die Einladung, auf der Veranstaltung im
Vorfeld der Wahl zum Europäischen Par-
lament am 10. Mai im Rathaussaal neben
Dr. Martin Heipertz, Leitungsstab Bundes-
finanzministerium, zum Thema „Europa
ist Trumpf – Wie auch Birkenwerder von
der europäischen Idee profitiert“ zu spre-
chen und mich mit den Partnerschaftsko-
mitees auszutauschen, nehme ich deshalb
gerne an.
Ihr Uwe Feiler
Freut sich über sein Direktmandat: Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler
Gemeinsam erfolgreich: Roger Pautz
und Uwe Feiler beim Plakatieren
unserer Kanzlerin
8 9
K
ristian Pester kandidiert vorn auf der
CDU-Liste für die Gemeindevertre-
tung. Von Beruf Soldat bei der Bun-
deswehr arbeitet der 36-Jährige derzeit als
Mitarbeiter bei der Stiftung Wissenschaft
und Politik in Berlin. Kristian Pester ist ver-
heiratet und hat zwei Kinder.
Seiteneinsteiger Kristian Pester
Birkenwerder
aktiv mitgestalten
Unser Briesebote: Was bewegt Dich, für
die Gemeindevertretung Birkenwerder zu
kandidieren?
Kristian Pester: Birkenwerder ist eine
Gemeinde, die bereits viel erreicht hat.
Trotzdem gibt es, aus meiner Sicht, noch
immer Herausforderungen, die es gilt, ge-
meinsam und mit neuem Schwung anzu-
packen.
Unser Ort hat noch immer ein enormes
Entwicklungspotenzial – das man sowohl
im Sinne der jüngeren als auch älteren Bür-
gerinnen und Bürger nutzen sollte. Dafür
will ich mich als Mitglied der Gemeinde-
vertretung aktiv einsetzen.
Und was spricht aus Deiner Sicht dafür, für
die CDU anzutreten?
Zwei Gründe waren für mich persön-
lich entscheidend: Zum einen repräsen-
tiert die CDU Werte, die dem „Kompass“
meines Lebens gleichen. Auch für mich
steht die Familie und die Zukunft meiner
Kinder im Mittelpunkt. Verlässlichkeit und
Entschlusskraft sind integrale Bestandteile
meines Berufsverständnisses. Zum ande-
ren ist die CDU in Birkenwerder fest ver-
wurzelt und begreift kommunale Politik als
ein Mit- statt Gegeneinander. Nur mit die-
ser Einstellung kann es, denke ich, gelin-
gen, die besten Entscheidungen für die Ge-
meinde zu treffen.
Welche Schwerpunktthemen siehst Du für
Dich in der Gemeindevertretung?
Ich möchte mich in erster Linie für ei-
ne Senkung der Lärmbelastungen und die
Weiterentwicklung der Infrastruktur in der
Gemeinde engagieren. Gerade bei diesen
Themen sollte – nach Möglichkeit – die
konstruktive Zusammenarbeit mit Hohen
Neuendorf und den bestehenden Bürgeri-
nitiativen ausgebaut werden. Der Erhalt ei-
ner hohen Lebensqualität in unserer Ort-
schaft steht hierbei im Mittepunkt. Jenseits
der „Hardware“ liegen mir jedoch auch die
Themen Jugendarbeit und Bildung beson-
ders am Herzen – hier möchte ich – wie
natürlich bei allen anderen Themen auch
–vertrauensvoll mit Roger Pautz als CDU-
Chef zusammen arbeiten, der ja auch den
Arbeitskreis Bildung der CDU Oberhavel
leitet. Gute Bildung ist Zukunftsgestaltung.
Wie schätzt Du die Lage beim Thema Lärm-
schutz ein?
Es kommt darauf an, so schnell wie mög-
lich alle Kompetenzträger, unabhängig von
ihrer parteilichen Ausrichtung und Funk-
tion, für eine kritische Begleitung von ex-
ternen Projekten, wie dem Ausbau der
A10 oder der Ertüchtigung der Bahnstre-
cke und Stromtrasse an einem Tisch zu-
sammenzubringen. Das Ziel einer solchen
Arbeitsgruppe sollte es sein, ein langfristig
abgestimmtes Vorgehen für das Allgemein-
wohl zu realisieren – denn die Zeit dafür
ist mehr als reif. Ich freue mich, dass auch
unser Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler
uns dabei unterstützt und am 3. Mai auch
zu einem Vor-Ort-Termin dabei sein wird
und dabei mit uns weitere Schritte berät.
Neben der GVV wird auch das Europa-
parlament gewählt. Wie tickst Du europa-
politisch?
Ich freue mich, dass wir in Birkenwerder
mit den Partnerschaftskomitees die euro-
päische Idee konkret leben und wir dazu
am 10. Mai eine Veranstaltung durchfüh-
ren. Leider ist es der Europäischen Union
bisher noch nicht gelungen, ihre komple-
xen Entscheidungsprozesse für alle Wäh-
lerinnen und Wähler verständlich und
transparent zu machen. Um sich mit dem
„Europa“ der Gegenwart und Zukunft iden-
tifizieren zu können, bedarf es aber genau
dieser Leistung – sonst bleibt die Union in
den Augen vieler Bürger nur eine politische
„Kopfgeburt“. Zugleich steckt die EU noch
immer in einer Integrationskrise, die man
nicht unterschätzen sollte. Deutschland
Unser Kandidat für die Gemeinde-
vertretung: Kristian Pester
Ausschnitt des BMU-Antwortschreibens an die CDU Birkenwerder wegen Lärmschutz
sollte sich dafür einsetzen, die politische
Union mit einem starken Parlament zu ver-
tiefen.
Was machst Du hobbymäßig in Deiner
Freizeit?
Wenn die Zeit dafür bleibt, jogge ich ger-
ne. Ansonsten bin ich begeisterter Heim-
werker.	 l
10 11
D
ie evangelischen Kirchengemein-
den von Westfalen haben schon als
Mitglieder der „Preußischen Uni-
on“ zu den Gemeinden in Berlin/Branden-
burg immer Kontakte geknüpft.
So war es besonders wichtig zur Zeit des
Berliner Mauerbaus die Gemeinden in
Berlin/Brandenburg zu stärken und Kon-
takte dorthin zu vertiefen. So geschah
es auch in Hemer/Westfalen. Der dor-
tige Pfarrer Falkenberg vermittelte 1962
dem evangelischen Mädchenkreis Brief-
adressen nach Birkenwerder und Orani-
enburg.
Ich bekam die Schreibadresse von Sibyl-
le Jacob aus Birkenwerder zugeteilt. Wir
haben uns viele Jahre geschrieben und
den Kontakt intensiv über die Berliner
Mauer hinaus gepflegt.
Am 25. Juli 1966 konnten wir auch mit
den Birkenwerderaner Mädchen ein
Treffen im Ostberliner Tierpark arran-
gieren. Die Freude war groß, dass wir
uns über die Grenzen hinweg begegnen
konnten.
Durch Gründung der eigenen Familie und
Wegzug aus Hemer hatte ich leider für ei-
ne längere Zeit der Funkstille meine Brief-
freundin aus den Augen verloren.
Bis zur Haushaltsauflösung meiner El-
tern befanden sich alle meine Briefe auf
dem Dachboden des elterlichen Hauses.
Danach schlummerten sie einige Jahre in
unserem Keller in Aachen.
Als vor fünf Jahren mein Sohn Thomas,
der in Berlin studiert hat, in Birkenwer-
der ein Haus gekauft und dort ansässig
geworden ist, dachte ich sofort an meine
Brieffreundin Sybille und habe sogleich
meine „Briefkiste“ durchstöbert und die
Briefe wieder gefunden.
briefFreundschaft
50 Jahre über die
Berliner Mauer
Bei einem Besuch in Birkenwerder ha-
be ich sofort geschaut, ob meine „al-
te“ Brieffreundin noch in Birkenwerder
wohnt.
Ein Glücksfall! Wir haben uns nach vie-
len Jahren in Birkenwerder wiederge-
troffen, inzwischen haben wir uns ge-
genseitig besucht und Sybille war auch
schon bei uns in Aachen.
Ist das nicht großartig, wie das Schicksal
manchmal etwas fügt?
Sigrid Steins aus Aachen
Im Glauben vereint über Mauern hinweg: Sigi Steins und Sybille Jacob

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Stadtnachrichten SPÖ Vöcklabruck September 2020
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Lia Nr. 118
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Lia118 2005-gesamt-sommer
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Lia097 1999-gesamt-weihnachten
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Lia Nr. 156
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Unser Briesebote 02 - Zeitung der CDU Birkenwerder - Frühling 2014

  • 1. Unser Briesebote02 • Starkes CDU-Team für Gemeindevertretung! • Uwe Feiler MdB unterstützt uns im Wahlkampf • Ortszentrum: Auf das Wie der Bebauung kommt‘s an • Europa ist Trumpf – auch für uns in Birkenwerder • Das Ehrenamt liegt uns am Herzen
  • 2. 2 3 V iel Vergnügen bei der Lektüre der zweiten Ausgabe unseres Briesebo- ten, unserem Angebot für alle Bür- gerinnen und Bürger, sich zu informieren und auch selbst zu Wort zu kommen. Sie haben ein Anrecht zu erfahren was im Ge- meindeparlament passiert und wir möch- ten Sie gerne noch stärker beteiligen. In Birkenwerder tritt die CDU bei der Wahl zur Gemeindevertretung mit neuen Kandi- datinnen und Kandidaten an und will damit bewusst ein Zeichen des Aufbruchs setzen. Mit Katrin Gehring, Kristian Pester, Wenni Weiß, Anita Chudalla, Christoph Hartmann, Elmar Birkenbach und Thomas Steins setzen wir auf eine starke und inhaltlich gut aufge- stellte Truppe für das Gemeindeparlament. Wir wollen – dem Gemeinwohl verpflichtet – Dienstleister für alle Bürgerinnen und Bürger sein, denn schließlich ist Birkenwerder die Heimat aller, die in unserem Ort leben. Des- wegen meine Bitte an Sie: Sprechen Sie mit uns bei einer der vielen sich bietenden Ge- legenheiten, denn nur wer miteinander statt übereinander spricht, kann einander und die jeweiligen Anliegen auch verstehen. Wir Christdemokraten werden uns weiter- hin für die Themen solide Finanzen, gute Bildung, hohe Sicherheit und bessere Prä- vention insbesondere vor Einbrüchen so- wie für eine gute Infrastruktur für Jung und Alt einsetzen. So ist der Bau von altersge- rechten Wohnungen ein zentrales Wahl- versprechen – es kann nicht sein, dass Äl- tere unseren lebens- und liebenswerten Ort verlassen müssen, nur weil es hier kei- ne barrierefreien Wohnungen gibt. Gleichzeitig wollen wir eine verbesserte Jugendarbeit, eine Verzahnung der Betreu- Editorial Liebe Bürgerinnen & Bürger! Am Sonntag, 25. Mai 2014, finden Kom- munalwahlen sowie die Wahl zum Eu- ropäischen Parlament statt. Bei uns in Birkenwerder wird dann auch ein neues Ge- meindeparlament gewählt. Als Spitzenkan- didat der CDU für Birkenwerder bitte ich Sie um Ihre Stimmen für uns Christdemokraten und natürlich auch für mich persönlich. Für den Kreistag kandidieren für uns die beiden Birkenwerderaner Christdemokraten Ka- trin Gehring und Markus Duda, unser bishe- riger Europaabgeordneter Dr. Christian Eh- ler möchte weiterhin unsere Brandenburger Interessen in Brüssel vertreten. ungsangebote in Birkenwerder. Deswegen wollen wir auf dem Obermühlengrund- stück eine Bildungseinrichtung sehen, denn unsere Kinder brauchen in der näch- sten Zeit noch mehr Betreuungsplätze. Auch für unsere Jugend brauchen wir ein attraktiveres Angebot. Aus unserer Sicht soll das ganze Programm mit dem Hort und der Grundschule den Bildungscampus Bir- kenwerder bilden. Unser detailliertes Wahlprogramm für die Gemeindevertretung in Birkenwerder werden wir Ihnen am 8. Mai vorstellen, Sie aber auch weiterhin an der Lösungs- findung für die Herausforderungen in un- Werben gemeinsam um CDU-Stimmen: Roger Pautz und David McAllister Mi, 09.04.2014, 18:00 Uhr im Rathaussaal Birkenwerder „Natursteine fair beschaffen – Was wir alle gemeinsam gegen Kinderarbeit tun können!“ In- fo-Abend mit Ingrid Sehrbrock, erste Vorsitzende des Vereins Xe- rtifiX e.V. und Mitglied des Zen- tralkomitees der dt. Katholiken und den Lutherix for XertifiX, ökumenisches Zentrum für Ei- ne-Welt-Arbeit, sowie dem CDA- Kreisvorsitzenden Thomas Steins Mi, 16.04.2014, 16:00 Uhr auf dem S-Bahnhofsvorplatz CDU-Infostand/vorösterliches Canvassing am S-Bhf. Birkenwer- der – kommen und sprechen Sie mit uns über Ihre Vorstellungen für unseren Ort – u.a. mit Roger Pautz und Katrin Gehring Do, 17.04.2014, 16:00 Uhr an der Hauptstraße 98 CDU-Infostand/vorösterliches Canvassing vor der Bäckerei an der Hauptstraße 98 Sa, 03.05.2014, 10:00 Uhr Dialog zur Ergänzungspetiti- on A10 Hintergrundgespräch mit Uwe Feiler MdB, CDU-Spitzenkandi- dat Roger Pautz und BI zu Ge- samtbelastungen durch A10/ Bahn, Lärmschutzkonzept, Aktu- elles zu Starkstromleitung, Fahr- bahnausbau Sa, 03.05.2014, 12:00 Uhr an der Boulebahn, Bebelplatz Gemeinsamer Start der Boule- Saison auf dem Bebelplatz/Ecke Birkensteig zusammen mit un- serem Bundestagsabgeordneten Uwe Feiler und den Kandida- tinnen und Kandidaten der CDU für die Gemeindevertretung Do, 08.05.2014, 19:00 Uhr im Ratskeller Birkenwerder Vorstellung des CDU-Kommu- nalwahlprogramms/Auswertung des Zukunftsdialogs über Bir- kenwerder im Ratskeller, Haupt- straße 34 Sa, 10.05.2014, 16:00 Uhr im Rathaussaal Birkenwerder „Europa ist Trumpf – Wie auch Birkenwerder von der europä- ischen Idee profitiert“ – mit Uwe Feiler MdB, Dr. Martin Heipertz aus dem Leitungsstab des Bun- desfinanzministeriums sowie dem Städtepartnerschaftskomi- tee Villetaneuse-Birkenwerder und Dr. Christian Ehler MdEP Mo, 19.05.2014, 07:00 Uhr auf dem S-Bahnhofsvorplatz „Frühaufstehen mit der CDU“/ Infostand mit einer kleinen Überraschung für den Weg zur Arbeit – mit den Kandidaten der CDU und unserem Bundes- tagsabgeordneten Uwe Feiler serer Gemeinde beteiligen. Wir sind eine Mitmach-Partei, darum haben wir zusam- men mit unserem Schirmherrn Bundesmi- nister Peter Altmaier unseren Zukunftsdia- log über Birkenwerder gestartet. Unser dialog-ueber-birkenwerder.de ist ein Forum, in dem Sie Ihre Ideen für Birken- werder einfließen lassen können. Den Link dazu finden Sie auch auf unserer Internet- seite www.cdu-birkenwerder.de. Wir freu- en uns auf den Dialog mit Ihnen! Mit besten Grüßen Ihr Roger Pautz Vorsitzender der CDU Birkenwerder Schon jetzt vormerken – unsere Termine im April und Mai 2014
  • 3. 4 5 D ie CDU setzt auf eine baldige Durch- führung der seinerzeit schon für 2013 angekündigten Haushaltsbefragung zum Ortszentrum. Das ständige Verschie- ben der Meinungserhebung der Gemein- deverwaltung über die geplante Bebauung entlang der B96 am früheren Sportplatz ist der Sachdiskussion nicht gerade dienlich. Aus Sicht der Christdemokraten kann ein sol- ches Großprojekt wie die Bebauung schräg gegenüber dem Rathaus seriös und nachhal- tig nur mit einer breiten Zustimmung durch- geführt werden. Schließlich geht es um das Zentrum von rund 8.000 Birkenwerdera- nern, um den prominenten Mittelpunkt un- seres Orts. Ein Großteil der Einwohnerinnen und Einwohner muss bei dieser Entschei- dung sowohl mit dem Kopf als auch mit dem Herzen mitgenommen werden. Ein er- folgreicher Bürgerentscheid hätte den Vor- teil gehabt, dass man ein eindeutiges Stim- mungsbild der Birdenwerderaner gehabt hätte. Doch dazu kam es bekanntlich nicht. Bei unserer von der CDU initiierten, jedoch nicht repräsentativen Befragung im Winter 2012/2013 hatten wir damals ein klares Vo- tum pro Neugestaltung des Ortszentrums mit 89,8 % Ja-Stimmen erhalten – bei ins- gesamt 431 Rückläufern unseres Fragebo- gens. Die Detailanalyse förderte ganz über- wiegend positive Rückmeldungen in den Anmerkungen der Teilnehmenden zutage, aus denen viele Wünsche, wie z.B. eine Dro- gerie, hervorgehen. Auch aus den Kommen- taren bei den Nein-Stimmen ging seiner- zeit hervor: Keine kategorische Ablehnung, sondern kritische Hinweise und Wünsche zum Beispiel zur Architektur, zum Verkehr, zu Stellplätzen, Gastronomie/Branchenmix, Freiräumen/Grün. Wie geht es weiter? Zukunft unseres Ortszentrums Im Zuge des Ringens um Zukunftsstrategien für Birkenwerders Ortsmitte zeigen viele Gespräche, dass es wichtig ist, intensiver mit den Bürgerinnen und Bürgern zu kom- munizieren. Die CDU setzt sich daher ein für eine gute Kommunikation zu weiteren Pla- nungsphasen und Prozess. Auch wir stehen für Ausgewogenheit von Grün und Bebauung mit vielfältigen Frei- zeitmöglichkeiten. Eine Teilbebauung des ehemaligen Fußplatzes muss allein aus op- tischen Gründen sein. Auf das Wie kommt es jetzt an. l Ortszentrum: Auf das Wie der Bebauung kommt es an
  • 4. 6 7 S eit fast einem halben Jahr bin ich Ihr Abgeordneter in Berlin. Ihren Wähler- auftrag habe ich gerne angenommen und bringe die Ideen und Vorschläge, aber auch die Kritik der Bürgerinnen und Bürger in meine parlamentarische Arbeit ein. Wahlkreisbüros ein. Über Ihren Besuch und Ihr Interesse an meinem „Arbeitsplatz“ in Berlin freue ich mich immer. Gerne sind meine Mitarbei- ter bei der Organisation Ihres Besuches behilflich. Parlamentarische Arbeit Inzwischen stehen die Gremienmitglied- schaften im Bundestag fest. Was mich be- sonders freut: Ich bin ordentliches Mitglied in meinem Wunschausschuss, dem Finanz- ausschuss. Außerdem arbeite ich als or- dentliches Mitglied im Ausschuss für Ange- legenheiten der Europäischen Union und als Mitglied des Gremiums gemäß § 23c Abs. 8 des Zollfahndungsdienstgesetzes (Kontrolle der Telekommunikations- und Postüberwachung) sowie stellvertretend im Innenausschuss. Die Vertretung meines Wahlkreises in Ber- lin hat für mich Top-Priorität. Die Antritts- besuche bei den Landräten, Bürgermei- stern und Amtsdirektoren sind deshalb direkt nach meinem Einzug in den Bun- destag gestartet. Bei meinen Gesprächen kristallisierten sich – wie sich schon bei früheren Treffen abgezeichnet hatte – ein- deutige Schwerpunkte auf den Handlungs- feldern verkehrliche Infrastruktur und Tou- rismus heraus. Birkenwerder und Oberhavel Uwe Feiler für uns im Bundestag Mein Büroleiter im Abgeordnetenbü- ro Berlin, Michael Koch, und als weiterer Mitarbeiter Corrado Gursch sowie meine Mitarbeiter in den Wahlkreisbüros Nauen und Oranienburg koordinieren meine Ter- mine und Veranstaltungen und kümmern sich um alle Fragen und Themen, die von den Bürgern an sie herangetragen werden. In Oranienburg ist Anne Miedow Ihre An- sprechpartnerin. Sie erreichen mein Team und mich per Brief, Telefon, Fax und E-Mail. Nutzen Sie bitte die Kontakt-Möglichkeiten und teilen Sie mir Ihre Anliegen mit! Wenn Sie mich persönlich sprechen möchten, lade ich Sie zu den Bürgersprechstunden in meinen ÖPNV – Bundesbahn Bei meinen Antrittsbesuchen wurde ich oft auch auf das Thema Nahverkehr, speziell Regionalbahn, angesprochen. Auch wenn der Nahverkehr in der Verantwortung des Landes Brandenburg liegt, ist der Bund als Finanzier bei Fragen zur Planung immer mit an Bord. Neben Forderungen zu verbessertem Schallschutz und mehr Parkmöglichkeiten für Pendler steht die schnelle und zuverläs- sige Anbindung von und nach Berlin in al- len betroffenen Gemeinden ganz oben auf der Prioritätenliste. B 96 Beirat In seiner letzten Sitzung wurde ich einstim- mig zum Vorsitzenden des B 96-Beirates ge- wählt, der die Interessen des Landkreises Oberhavel für die weiteren Planungen bündelt und gegenüber dem Land vertritt. Der zügige Ausbau der B 96 inklusive ge- eigneter Ortsumfahrungen ist für die Regi- on unverzichtbar. Ich arbeite dafür, dass die berechtigten Ar- gumente der anliegenden Städte und Ge- meinden künftig stärker berücksichtigt werden und der Weiterbau vorangetrie- ben wird. Besuch in Birkenwerder Besonders freue ich mich auf meine kom- menden Besuche in Birkenwerder. Am 3. Mai werde ich mich vor Ort in Birkenwer- der mit Vertretern der Bürgerinitiative A 10 Nord und der CDU treffen, um uns über den aktuellen Stand zur Petition Lärm- schutz der A 10 auszutauschen und die weiteren Schritte zu erörtern. Europa Für mich als Mitglied des Europa-Aus- schusses ist die Europäische Union nicht nur die enge Zusammenarbeit auf hoher politischer und wirtschaftlicher Ebene. Fundament ist die Freundschaft zwischen den Menschen, die sich in Birkenwerder seit langen Jahren auch in der herzlichen Städtepartnerschaft mit Villetaneuse in Frankreich und dem litauischen Sumskas wiederfindet. Die Einladung, auf der Veranstaltung im Vorfeld der Wahl zum Europäischen Par- lament am 10. Mai im Rathaussaal neben Dr. Martin Heipertz, Leitungsstab Bundes- finanzministerium, zum Thema „Europa ist Trumpf – Wie auch Birkenwerder von der europäischen Idee profitiert“ zu spre- chen und mich mit den Partnerschaftsko- mitees auszutauschen, nehme ich deshalb gerne an. Ihr Uwe Feiler Freut sich über sein Direktmandat: Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler Gemeinsam erfolgreich: Roger Pautz und Uwe Feiler beim Plakatieren unserer Kanzlerin
  • 5. 8 9 K ristian Pester kandidiert vorn auf der CDU-Liste für die Gemeindevertre- tung. Von Beruf Soldat bei der Bun- deswehr arbeitet der 36-Jährige derzeit als Mitarbeiter bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Kristian Pester ist ver- heiratet und hat zwei Kinder. Seiteneinsteiger Kristian Pester Birkenwerder aktiv mitgestalten Unser Briesebote: Was bewegt Dich, für die Gemeindevertretung Birkenwerder zu kandidieren? Kristian Pester: Birkenwerder ist eine Gemeinde, die bereits viel erreicht hat. Trotzdem gibt es, aus meiner Sicht, noch immer Herausforderungen, die es gilt, ge- meinsam und mit neuem Schwung anzu- packen. Unser Ort hat noch immer ein enormes Entwicklungspotenzial – das man sowohl im Sinne der jüngeren als auch älteren Bür- gerinnen und Bürger nutzen sollte. Dafür will ich mich als Mitglied der Gemeinde- vertretung aktiv einsetzen. Und was spricht aus Deiner Sicht dafür, für die CDU anzutreten? Zwei Gründe waren für mich persön- lich entscheidend: Zum einen repräsen- tiert die CDU Werte, die dem „Kompass“ meines Lebens gleichen. Auch für mich steht die Familie und die Zukunft meiner Kinder im Mittelpunkt. Verlässlichkeit und Entschlusskraft sind integrale Bestandteile meines Berufsverständnisses. Zum ande- ren ist die CDU in Birkenwerder fest ver- wurzelt und begreift kommunale Politik als ein Mit- statt Gegeneinander. Nur mit die- ser Einstellung kann es, denke ich, gelin- gen, die besten Entscheidungen für die Ge- meinde zu treffen. Welche Schwerpunktthemen siehst Du für Dich in der Gemeindevertretung? Ich möchte mich in erster Linie für ei- ne Senkung der Lärmbelastungen und die Weiterentwicklung der Infrastruktur in der Gemeinde engagieren. Gerade bei diesen Themen sollte – nach Möglichkeit – die konstruktive Zusammenarbeit mit Hohen Neuendorf und den bestehenden Bürgeri- nitiativen ausgebaut werden. Der Erhalt ei- ner hohen Lebensqualität in unserer Ort- schaft steht hierbei im Mittepunkt. Jenseits der „Hardware“ liegen mir jedoch auch die Themen Jugendarbeit und Bildung beson- ders am Herzen – hier möchte ich – wie natürlich bei allen anderen Themen auch –vertrauensvoll mit Roger Pautz als CDU- Chef zusammen arbeiten, der ja auch den Arbeitskreis Bildung der CDU Oberhavel leitet. Gute Bildung ist Zukunftsgestaltung. Wie schätzt Du die Lage beim Thema Lärm- schutz ein? Es kommt darauf an, so schnell wie mög- lich alle Kompetenzträger, unabhängig von ihrer parteilichen Ausrichtung und Funk- tion, für eine kritische Begleitung von ex- ternen Projekten, wie dem Ausbau der A10 oder der Ertüchtigung der Bahnstre- cke und Stromtrasse an einem Tisch zu- sammenzubringen. Das Ziel einer solchen Arbeitsgruppe sollte es sein, ein langfristig abgestimmtes Vorgehen für das Allgemein- wohl zu realisieren – denn die Zeit dafür ist mehr als reif. Ich freue mich, dass auch unser Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler uns dabei unterstützt und am 3. Mai auch zu einem Vor-Ort-Termin dabei sein wird und dabei mit uns weitere Schritte berät. Neben der GVV wird auch das Europa- parlament gewählt. Wie tickst Du europa- politisch? Ich freue mich, dass wir in Birkenwerder mit den Partnerschaftskomitees die euro- päische Idee konkret leben und wir dazu am 10. Mai eine Veranstaltung durchfüh- ren. Leider ist es der Europäischen Union bisher noch nicht gelungen, ihre komple- xen Entscheidungsprozesse für alle Wäh- lerinnen und Wähler verständlich und transparent zu machen. Um sich mit dem „Europa“ der Gegenwart und Zukunft iden- tifizieren zu können, bedarf es aber genau dieser Leistung – sonst bleibt die Union in den Augen vieler Bürger nur eine politische „Kopfgeburt“. Zugleich steckt die EU noch immer in einer Integrationskrise, die man nicht unterschätzen sollte. Deutschland Unser Kandidat für die Gemeinde- vertretung: Kristian Pester Ausschnitt des BMU-Antwortschreibens an die CDU Birkenwerder wegen Lärmschutz sollte sich dafür einsetzen, die politische Union mit einem starken Parlament zu ver- tiefen. Was machst Du hobbymäßig in Deiner Freizeit? Wenn die Zeit dafür bleibt, jogge ich ger- ne. Ansonsten bin ich begeisterter Heim- werker. l
  • 6. 10 11 D ie evangelischen Kirchengemein- den von Westfalen haben schon als Mitglieder der „Preußischen Uni- on“ zu den Gemeinden in Berlin/Branden- burg immer Kontakte geknüpft. So war es besonders wichtig zur Zeit des Berliner Mauerbaus die Gemeinden in Berlin/Brandenburg zu stärken und Kon- takte dorthin zu vertiefen. So geschah es auch in Hemer/Westfalen. Der dor- tige Pfarrer Falkenberg vermittelte 1962 dem evangelischen Mädchenkreis Brief- adressen nach Birkenwerder und Orani- enburg. Ich bekam die Schreibadresse von Sibyl- le Jacob aus Birkenwerder zugeteilt. Wir haben uns viele Jahre geschrieben und den Kontakt intensiv über die Berliner Mauer hinaus gepflegt. Am 25. Juli 1966 konnten wir auch mit den Birkenwerderaner Mädchen ein Treffen im Ostberliner Tierpark arran- gieren. Die Freude war groß, dass wir uns über die Grenzen hinweg begegnen konnten. Durch Gründung der eigenen Familie und Wegzug aus Hemer hatte ich leider für ei- ne längere Zeit der Funkstille meine Brief- freundin aus den Augen verloren. Bis zur Haushaltsauflösung meiner El- tern befanden sich alle meine Briefe auf dem Dachboden des elterlichen Hauses. Danach schlummerten sie einige Jahre in unserem Keller in Aachen. Als vor fünf Jahren mein Sohn Thomas, der in Berlin studiert hat, in Birkenwer- der ein Haus gekauft und dort ansässig geworden ist, dachte ich sofort an meine Brieffreundin Sybille und habe sogleich meine „Briefkiste“ durchstöbert und die Briefe wieder gefunden. briefFreundschaft 50 Jahre über die Berliner Mauer Bei einem Besuch in Birkenwerder ha- be ich sofort geschaut, ob meine „al- te“ Brieffreundin noch in Birkenwerder wohnt. Ein Glücksfall! Wir haben uns nach vie- len Jahren in Birkenwerder wiederge- troffen, inzwischen haben wir uns ge- genseitig besucht und Sybille war auch schon bei uns in Aachen. Ist das nicht großartig, wie das Schicksal manchmal etwas fügt? Sigrid Steins aus Aachen Im Glauben vereint über Mauern hinweg: Sigi Steins und Sybille Jacob
  • 7. 12 13 D ie CDA Oberhavel möchte sich auf der Ebene des Kreistags in Oberhavel und der Gemeindevertretung in Birken- werder für eine faire Beschaffung insbeson- dere bei Natursteinen einsetzen. „Wenn wir durch unser Handeln hier vor Ort Kinderar- beit in Indien und anderenorts verhindern können, sollten wir rasch damit beginnen“, findet CDA-Kreisvorsitzender Thomas Steins. Wie das genau geschehen kann, ist Ziel und Thema einer gemeinsamen Info-Veranstal- tung am 9. April um 18 Uhr im Rathaussaal in Birkenwerder. Hiermit möchte der CDU-Ar- beitnehmerflügel auf die wichtige Arbeit von XertifiX hinweisen. Referenten sind die Xerti- fiX-Vereinsvorsitzende Ingrid Sehrbrock, lan- ge Jahre CDU-Bundesvorstandsmitglied und frühere stellvertretende DGB-Vorsitzende, sowie die Jugendorganisation Lutherix for XertifiX aus der Eine-Welt-Bewegung. WoherkommtundwasmachtXertifiX?Lange ging man davon aus, dass es in Exportstein- brüchen wenig zu beanstanden gäbe. 1999 wollten es Freiburger Steinmetze genau wis- sen. Die Geburtsstunde von XertifiX: Der Mi- sereor-Kinderarbeitsexperte Benjamin Pütter traf bei allen Überraschungsbesuchen in Ex- portsteinbrüchen Kinderarbeit vor. Um das Problem zu lösen, wurde XertifiX gemeinsam mit Gewerkschaften, prominenten Persön- lichkeiten, Politikern und anderen gegründet. Seit 2006 kontrolliert XertifiX in indischen Steinbrüchen und Natursteinbetrieben. Dort stellt der Verein sicher, dass keine ausbeute- rische Kinderarbeit oder generell „Sklavenar- beit“ stattfindet. Seit 2014 ist XertifiX in Chi- na aktiv und lässt auch dort Steinbrüche und Betriebe kontrollieren. XertifiX hat als erste überhaupt das Thema weltweit bekannt ge- macht und sensibilisiert seitdem Verbrau- cher, Handel und Öffentlichkeit für einen ver- antwortlichen Einkauf. CDA Oberhavel und XertifiX Einsatz gegen Kinderarbeit Es ist das Motto von XertifiX, dass ein Ver- bot von Kinderarbeit ohne weitere Hilfe zy- nisch ist. Von Beginn an hat XertifiX daher mit einem deutschen Hilfswerk für Kinder-Sozial- projekte zusammengearbeitet. Seit 2013 gibt es den Verein XertifiX Sozialprojekte e.V., der mit indischen Partnern vor Ort Sozialprojekte durchführt. Das Besondere: Durch die Kon- trollen wird der Hilfebedarf festgestellt, durch Sozialprojekte e.V. wird Betroffenen direkt ge- holfen. Mehr Infos: www.xertifix.de. l CDA-Kreisvorsitzender Thomas Steins mit Vorstand XertifiX U nsere Gemeinde erleben wir grün, lebendig und aktiv. Kulturelle und sportliche Aktivitäten haben daran einen großen Anteil. Die Vielfalt an Möglich- keiten und Angeboten in diesen Bereichen zeichnet unsere Gemeinde aus. Seit Jahren den Weg bringen. Ihnen gilt unser Dank und der Wunsch weiterhin Kraft für das Ehren- amt aufzubringen. Wir als CDU wollen un- terstützen, aber auch auftretenden Proble- men offen gegenüberstehen. Bürokratische Hürden müssen niedrig bleiben. Ein Papier- krieg, um Fördermittel zu erlangen, ist auch zukünftig nicht in unserem Sinne. Vereine und Organisationen brauchen stattdessen finanzielle Planungssicherheit. So muss die Nutzung öffentlicher Räume und Sportstät- ten bezahlbar sein, vertragliche Rahmenbe- dingungen klar erkennbar und von ehren- amtlich Tätigen realisierbar. Die CDU begrüßt und unterstützt aber auch die Neugründung von Vereinen und Inte- ressengruppen, die die Vielfalt unserer Ge- meinde bereichern können. Unser Mitglied Katrin Gehring half 2013 dem Rugbyverein „Wild stallion“ in der Gemeinde Fuß zu fas- sen und Roselyne Dirk arbeitet mit großem Eifer im Partnerschaftskomitee Villeteneu- se-Birkenwerder. Wir sehen uns als Partner und Unterstützer des Ehrenamts. Ehrenamt macht glücklich, bringt Freude und ist berei- chernd. Wenn man erlebt, wie durch eigene Kraft in einer Gemeinschaft etwas entsteht – ein Projekt, ein Team, ein Erlebnis oder auch ein Lächeln – dann wird uns bewusst, dass hier kommunale Förderung gut angelegt ist. Katrin Gehring VEREINSFÖRDERUNG Ehrenamt liegt uns am Herzen setzt sich die CDU für eine gleichbleibende Finanzierung der Vereinsförderung ein. Die jährlichen Zuschüsse durch unsere Gemein- de machten vieles möglich. Kulturelle und sportliche Projekte wurden durch die Ver- einsförderrichtlinie auf den Weg gebracht und haben sich nun dauerhaft etabliert. Die Angebotsvielfalt an Kultur und Sport ist jedoch ohne die ehrenamtliche Arbeit un- ser Bürgerinnen und Bürger undenkbar. Auf dieses Engagement kann unsere Gemein- de nicht verzichten, sonst reduzierten sich unzählige Freizeitangebote auf ein Mini- mum. Die Bürgerinnen und Bürger sind es, die in Vereinen und Organisationen tätig werden und etwas für das Gemeinwohl auf Gemeinsam für starke Vereinsförderung: Katrin Gehring und Roger Pautz
  • 8. 14 15 Online-Mitgliedsantrag Füllen Sie einfach das folgende Formular aus, drucken es aus und schicken Sie den unterschriebenen Mitgliedsantrag an die unten angegebene Adresse! Auf geht’s! So werden Sie Mitglied. Ich beantrage die Aufnahme in die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) und erkläre, dass ich keiner anderen Partei oder anderen politischen, mit der CDU konkurrierenden Gruppierung oder deren parlamentarischen Vertretung angehöre. Anrede: Herr Frau Name: Vorname: Straße: PLZ, Wohnort: E-Mail: Staatsangehörigkeit: geboren am: . . Wir würden Sie gerne näher kennen lernen. Die nachfolgenden Angaben sind freiwillig. ledig verheiratet Ehepartner ist CDU-Mitglied selbstständig/freiberuflich Angestellte(r) Arbeiter(in) Schüler(in) Student(in) Rentner(in) Geburtsort: Beruf: Ganz nach Ihren Wünschen. Ich möchte außerdem Informationen zur Mitgliedschaft in folgenden Vereinigungen/Sonderorganisationen: Junge Union Deutschlands (JU) Frauen Union der CDU Deutschlands(FU)** Christlich-Demokratische Arbeitnehmer schaft Deutschlands (CDA) Kommunalpolitische Vereinigung der CDU/CSU Deutschlands (KPV) Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ** alle weiblichen Mitglieder sowie alle evangelischen Mitglieder erwerben, sofern sie nicht widersprechen, mit der Mitgliedschaft in der CDU Deutschlands zugleich die Mitgliedschaft in der FU bzw. im EAK. Telefon/Mobil: Ort, Datum Unterschrift CDU-Bundesgeschäftsstelle Mitgliederbetreuung Klingelhöferstraße 8 10785 Berlin Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung in der CDU/CSU (OMV) Senioren-Union der CDU Deutschlands (SU) Evangelischer Arbeitskreisder CDU/CSU (EAK)** Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) Schüler Union Ich bin mit der Erhebung, Speicherung und Nutzung der vorstehenden personenbezogenen Daten sowie der besonderen Daten (§ 3 Abs. 9 BDSG z. B. politische Meinungen) einverstanden. Meine Daten werden nur für die Zwecke der Arbeit der Partei erhoben, gespeichert und genutzt. Die E-Mail-Adresse kann für den Versand von Einladungen zu satzungsgemäßen Versammlungen genutzt werden. Der Versand der Einladungen auf elektronischem Wege steht in diesem Fall dem Postweg gleich. Ich bin damit einverstanden, dass meine Daten von der CDU Deutschlands, den Gliederungen und Sonderorganisationen der CDU sowie der Konrad-Adenauer-Stiftung für die Übersendung von Einladungen und Informationsmaterial - auch per E-Mail - genutzt werden. Dieses Einverständnis kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Beamter/Beamtin Auszubildende(r) Hausfrau/Hausmann Religion/Konfession: ehrenamtliche Funktionen, Ämter, Mitgliedschaften Geworben durch: Ich zahle einen Monatsbetrag von Als Aufnahmespende zahle ich Euro. Euro. Die Aufnahme erfolgt durch den für Sie zuständigen Kreisverband. Meine Kontoverbindung lautet: Konto-Nr. (IBAN): Geldinstitut: BLZ (BIC): Über die weiteren Beitragszahlungsmodalitäten wird sich der für Sie zuständige Kreisverband mit Ihnen in Verbindung setzen. Anschrift: E-Mail-Adresse: mitgliedsantrag – ergreifen sie partei!
  • 9. 16 E in deutsch-französisches Jahr liegt hinter uns. Die Festlichkeiten zum 50. Jahrestag des Elysee-Vertrages und viele interessante deutsch-französische Begegnungen haben europäisches Flair nach Birkenwerder gebracht. Dank der Nominierung der CDU Birkenwer- der hat das Städtepartnerschaftskomitee Birkenwerder-Villetaneuse im letzten Jahr den Birkenpreis für die Wiederbelebung der Städtepartnerschaft verliehen bekommen. europäischen Straßenfest. Ich danke der CDU Birkenwerder für ihre Unterstützung, auch für die anstehenden Aktivitäten. Wir freuen uns schon auf die Informationsveranstaltung der CDU zur Eu- ropawahl am Samstag 10. Mai im Rathaus- saal Birkenwerder. Robin Miska Villetaneuse-Birkenwerder Europa ist Trumpf Robin Miska vom Partnerschafts- komitee Villetaneuse-Birkenwerder In diesem europäischen Jahr 2014 werden Birkenwerder und Villetaneuse weitere gemeinsame Projekte angehen. Sich ge- genseitig kennenlernen und austauschen wird man sich bei einer gemeinsamen Radtour vom 2. bis zum 10. August 2014 entlang des Rheins, bei einem deutsch- französischen Konzert im Rahmen des In- ternationalen Friedenstages und bei einem