Tangible E-Business
Mobiles Marketing durch smarte Produkte am
               Point of Sale


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Agenda
1. Motivation
2. Forschungskontext
        1. Smarte Produkte
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Smarte Produkte
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Ambient Business am Point of Sale
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Innovative Technologien und Verfahren
 Technologische Treiber
 • Miniaturisierung der Rechnerleistungen zu geringen Kosten...
Produktinformationsallokation
Angebotsseite

                                                    Produktinformationsalloka...
Produktinformation am Point of Sale
                                                                 Mobiles Marketing
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Smarte Produkte
Anforderungen
  1.       Situiert:
           Erkennung und Verarbeitung situativer und sozialer Kontexte....
Beispiele
 • Geschäftssensitiv:
   Eine Kaffeemaschine ist per Vertrag
   darauf beschränkt, nur 20 Kaffeetassen
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Szenario




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Tip ‘n Tell
Anforderungen
•     Vernetzungsfähigkeit
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Tip ‘n Tell
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Bedeutung für das Mobile Marketing am POS
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Zusammenfassung
 • Ambient Intelligence:
         – Information tritt allgegenwärtig in der Vordergrund und passt sich
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Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass

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  1. 1. Tangible E-Business Mobiles Marketing durch smarte Produkte am Point of Sale Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass Research Center Intelligent Media (RCIM) Hochschule Furtwangen University http://im.dm.hs-furtwangen.de
  2. 2. Agenda 1. Motivation 2. Forschungskontext 1. Smarte Produkte 2. Ergebnisse zu Online Recommendation Agents 3. Implementation Tip `n Tell 4. Bedeutung für das Mobile Marketing am POS 5. Zusammenfassung und Ausblick Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 2 Furtwangen University version: 03/2007
  3. 3. Smarte Produkte Thesen Passt du zu meiner Diabetis-Diät? • „Technology enables service providers to make the location of their customers the Welchen Rabatt location of their business. bekomme ich, wenn ich [Fano&Gershman, 2002] zwei Wasserkästen kaufe? • „Gute Produkte wollen kommunizieren. […] Produzenten wollen, dass ihre Produkte durch Kommunikation Wettbewerbsvorteile Gibt es ein Video mit schaffen.“ [Fleisch & Dierkes 2003] diesem Kleid? • „In Zukunft werden alle Produkte kommunizieren Welche Handtasche können.“ passt dazu? [Hoellmann, VP Marketing&Sales Harman/Becker, 2007] Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 3 Furtwangen University version: 03/2007
  4. 4. Ambient Business am Point of Sale Produktkommunikation am Point of Sale Produkt- Produkt- wissen kommunikation Produkt Produkt Kunde Mobiles Marketing durch smarte Produkte am Point of Sale • Über Produkte vermittelte Kundenkommunikation • Adaptive Kaufempfehlungshilfen in physischen Verkaufssituationen Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 4 Furtwangen University version: 03/2007
  5. 5. Innovative Technologien und Verfahren Technologische Treiber • Miniaturisierung der Rechnerleistungen zu geringen Kosten • Schrittweise Ablösung des Barcodes durch EPC/RFID • Allgegenwärtige Mobilkommunikation: WLAN, UMTS, HSPA • Service-orientierte Architekturen • Neue Hintergrundinfrastruktur durch Super-Rechenzentren – 2005: Microsoft, Yahoo, Google, Amazon: > 1 Mio. Server, x Petabyte, ~ 1 Mrd. Nutzer Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 5 Furtwangen University version: 03/2007
  6. 6. Produktinformationsallokation Angebotsseite Produktinformationsallokationskurve Externe Produktinformation 1 Ambient B Product Information A Eingebettete Produkt- 0 1 information • Produktinformationsallokation ≡ Mix an eingebetteter und externer Produktinformation mit der ein Nachfrager beliefert wird. • Sub-optimale Produktinformation: Punkte innerhalb des Einheitskreises (A). • Optimale Produktinformation: Punkte auf dem Einheitskreis (B). Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 6 Furtwangen University version: 03/2007
  7. 7. Produktinformation am Point of Sale Mobiles Marketing durch Smarte Produkte Produktinformation am Produktinformation aus Point of Sale Digitalen Medien Produktwissen des Kunden Attribute Point of Sale “Online Shopping”-Umgebungen Inszenierung Ganzheitliches Produkterlebnis Audio-visuelles Produkterlebnis Kommunikations-kanäle Multikanal-Kommunikation Eingeschränkte Kommunikationskanäle Reichhaltigkeit der Wenig Produktinformation Reichhaltige Produktinformation; Produktinformation vs. Information Overload Zusammenhänge Statische Zusammenhänge Zugriff u.a. auf Vergleichsinformation und Peer Group Information Flexibilität und Dynamik Statische Produkte und Preise Mass Customisation; Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 7 Furtwangen University Dynamische Preise version: 03/2007
  8. 8. Smarte Produkte Anforderungen 1. Situiert: Erkennung und Verarbeitung situativer und sozialer Kontexte. 2. Personalisiert: Anpassen an die Bedürfnisse und Empfindungen von Nutzern. 3. Adaptiv: Ambient Verhaltensänderung als Reaktion auf Nutzeraktionen Intelligence 4. Pro-aktiv: Smarte Produkte versuchen Nutzerpläne und Intentionen zu [Wahlster 2004] antizipieren. 5. Geschäftssensitiv: Erhalt der Konformität mit geschäftlichen und rechtlichen Beschränkungen. Geschäfts- 6. Vernetzungsfähig: anforderungen Fähigkeit mit anderen Produkten zu kommunizieren und sich mit [Maass&Filler 2006 diesen zu vernetzen (bündeln). Maass et al. 2007] Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 8 Furtwangen University version: 03/2007
  9. 9. Beispiele • Geschäftssensitiv: Eine Kaffeemaschine ist per Vertrag darauf beschränkt, nur 20 Kaffeetassen pro Tag herzustellen. Auf pay-per-unit Basis können zusätzliche hergestellt werden. • Vernetzungsfähig: Ein Computer eines Herstellers A bündelt sich mit einem Laserdrucker eines Herstellers B, da dieser technisch kompatibel ist und eine Bündelungsstrategie zwischen beiden Herstellern existiert. Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 9 Furtwangen University version: 03/2007
  10. 10. Szenario Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 10 Furtwangen University version: 03/2007
  11. 11. Tip ‘n Tell Anforderungen • Vernetzungsfähigkeit – Aktive Vernetzung mit Produkten in Verkaufsumgebungen – Aktive Suche von Produktalternativen – Aktive Bündelung – Integration von Web 2.0-Inhalten – Integration von Paid Contents • Geschäftssensitiv – Automatische Erfüllung elektronischer Verträge – Aktives Cross-Selling – Wissensbasierte Preismodelle • Adaptiv – Natürlichsprachliche Interaktionsfähigkeit • Produktmodelle – Repräsentation von Konsumgütern durch webbasierte, semantisch explizite und produktzentrierte Datenmodelle – Einbettung in Ontologien Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 11 Furtwangen University version: 03/2007
  12. 12. Automatische Vernetzung smarter Produkte Logische Inferenzmechanismen isCompetitorOf isCompetitorOf isCompetitorOf isCompetitorOf isCompetitorOf isCompatibleWith isCompatibleWith isCompatibleWith Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 12 Furtwangen University version: 03/2007
  13. 13. Tip ‘n Tell Demo Tip `n Tell System Wireless ID Bluetooth Consumer Product (RFID) Technologische Eckdaten: • PDA und ein RFID-reader pen (Cathexis IDBlue RFID Pen) • Smart products sind mit RFID tags annotiert (ISO15693, HF range mit 13,56 MHz) • Die Tip ‘n Tell Architektur ist mittels einer web service Architecture auf Basis von Jena 2.0 (jena.sourceforge.net) implementiert. • Auf Seite des mobilen Gerätes (HP iPAQ Pocket PC) wird das .Net Compact Framework eingesetzt. Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 13 Furtwangen University version: 03/2007
  14. 14. Bedeutung für das Mobile Marketing am POS Direkte Bedeutung • Unmittelbare Kundenorientierung Verbindung der Stärken des physischen Kauferlebnisses mit der Flexibilität und Interaktivität des Online Shopping • Inszenierung von Produkterlebnissen Emotionale und informatorische Gestaltung der Produktnutzungssituationen • Individualisierung und Differenzierung Wesentliche Ergänzung des Dialog-Marketings • Produktlebenszyklus auf Instanzebene Rückkopplung mit Produkt-Design-Abläufen Mittelbare Bedeutung • Implementation innovativer Preis- und Produktbündelungsmodelle • “Beta-Testing” von Produkten im stationären Handel (vgl. Google’s Produktentwicklung am Kunden; Toflers “Prosumer”) Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 14 Furtwangen University version: 03/2007
  15. 15. Zusammenfassung • Ambient Intelligence: – Information tritt allgegenwärtig in der Vordergrund und passt sich dem Nutzer an – Rechnerleistungen lösen sich im Hintergrund auf und werden unsichtbar • Smarte Produkte betten digitale Information in physische Produkte zum Zwecke der Kommunikation und Interaktion ein. • Smart Produkte sind „Enabler“ Mobiler Marketingmodelle Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 15 Furtwangen University version: 03/2007
  16. 16. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass wolfgang.maass@hs-furtwangen.de Skype: w_maass Forschungszentrum Intelligent Media http://im.dm.hs-furtwangen.de Research Center Intelligent Media (RCIM) © Prof. PD Dr.-Ing. Wolfgang Maass - Seite 16 Furtwangen University version: 03/2007

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