Die Globalisierung des Arbeitsmarktes – Chance oder Krise?
Sind deutsche Arbeitnehmer „Opfer“ der Globalisierung? <ul><li>Massenarbeitslosigkeit trotz Exportboom (+10% in 2004) </li...
Wie steht es um den Kleinunternehmer oder den deutschen Mittelstand? <ul><li>Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern ...
<ul><li>Sind mit hohen Steuern belastet </li></ul><ul><li>Haben enorme Lohnnebenkosten zu tragen </li></ul><ul><li>Bekomme...
Wie wollen Sie Ihre Familie, Ihre Rente und Ihre Lebensqualität absichern bzw. verbessern? <ul><li>Wie bilden Sie sich wei...
<ul><li>…  verkauft an die ganze Welt. </li></ul><ul><li>…  bietet ein Produkt mit preis-unelastischer Nachfrage an. </li>...
Das ideale Geschäft Auszug aus dem Tagesplaner Paine Webber 1999 <ul><li>…  ist relativ frei von gesetzlichen Regelungen. ...
Selbständig mit Networkmarketing  Entstehungsgeschichte <ul><li>Entstanden aus der Überlegung (50ger Jahre), dass die best...
Unterschiede zwischen Einzelhandel und Networkmarketing Zu schön, um wahr zu sein…? Niedrige Anfangsinvestition Hohe Anfan...
NWM ähnelt dem klassischen Franchising <ul><li>Sie arbeiten nach einem bewährten System. </li></ul><ul><li>Sie bekommen Au...
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Unsere Empfehlung: Schauen Sie sich NWM näher an! <ul><li>Ein ideales 2. Standbein. </li></ul><ul><li>Mit geringem Zeitauf...
Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich von uns unverbindlich informieren! Pauer Wellness GbR Jörg Pauer Oher Weg 6B 21509 Glin...
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  1. 1. Die Globalisierung des Arbeitsmarktes – Chance oder Krise?
  2. 2. Sind deutsche Arbeitnehmer „Opfer“ der Globalisierung? <ul><li>Massenarbeitslosigkeit trotz Exportboom (+10% in 2004) </li></ul><ul><li>Mehr und mehr Billigarbeitskräfte kommen besonders aus dem osteuropäischen Raum nach Deutschland (z.T. 1/5 des Lohnes) </li></ul><ul><li>Jobverlagerung in Billigländer, d.h. Unternehmen wandern aus </li></ul><ul><li>Offiziell 4 Millionen Arbeitslose (500.000 mehr als 1995) </li></ul><ul><li>Sinkende Einkommen (jobdumping.de) </li></ul><ul><li>Zwischen 2000 – 2004 sanken die Investitionen in D um 13% </li></ul><ul><li>Telekom und Dt. Bank z.B. entlassen trotz Rekordergebnisse </li></ul>Eigeninitiative und Kreativität sind gefragt!
  3. 3. Wie steht es um den Kleinunternehmer oder den deutschen Mittelstand? <ul><li>Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern </li></ul><ul><li>Schaffen die meisten Arbeitsplätze </li></ul><ul><li>Zahlen die meisten Steuern </li></ul><ul><li>Erwirtschaften die Hälfte der deutschen Wirtschaftsleistung </li></ul><ul><li>Dies sind 99% aller deutschen Firmen </li></ul><ul><li>Alle 13 Minuten geht in Deutschland ein solches Unternehmen konkurs </li></ul>Wie gehen Sie mit dieser Situation um?
  4. 4. <ul><li>Sind mit hohen Steuern belastet </li></ul><ul><li>Haben enorme Lohnnebenkosten zu tragen </li></ul><ul><li>Bekommen immer mehr Verwaltungsaufwand aufgebürdert </li></ul><ul><li>Leiden unter einem starken Preisdruck </li></ul><ul><li>Kämpfen mit steigenden Forderungsausfällen </li></ul><ul><li>Haben es durch Basel II (härtere Bonitätsprüfungen seitens der Banken) zunehmend schwer, Kredite zu bekommen </li></ul><ul><li>Verfügen oft nicht über genügend Eigenkapitalreserven, um mehrere Krisenjahre zu überstehen </li></ul>Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Wie steht es um den Kleinunternehmer oder den deutschen Mittelstand?
  5. 5. Wie wollen Sie Ihre Familie, Ihre Rente und Ihre Lebensqualität absichern bzw. verbessern? <ul><li>Wie bilden Sie sich weiter? </li></ul><ul><li>Wie sorgen Sie für Ihr Alter vor? </li></ul><ul><li>Was haben Sie geplant, um Ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu sichern? </li></ul><ul><li>Haben Sie multiple/mehrere Einkommensquellen? </li></ul><ul><li>Haben Sie einen „Plan B“? </li></ul>Seien Sie nicht naiv. Wir müssen unser Leben selbst in die Hand nehmen!
  6. 6. <ul><li>… verkauft an die ganze Welt. </li></ul><ul><li>… bietet ein Produkt mit preis-unelastischer Nachfrage an. </li></ul><ul><li>… vermarktet ein patentiertes/geschütztes Produkt. </li></ul><ul><li>… benötigt nur minimale Arbeitskräfte. </li></ul><ul><li>… kann mit geringen Nebenkosten betrieben werden. </li></ul><ul><li>… erfordert keine hohen finanziellen Ausgaben (Barmittel). </li></ul>Das ideale Geschäft Auszug aus dem Tagesplaner Paine Webber 1999 Würden Sie das auch so sehen? Wäre das ein „ideales Geschäft“?
  7. 7. Das ideale Geschäft Auszug aus dem Tagesplaner Paine Webber 1999 <ul><li>… ist relativ frei von gesetzlichen Regelungen. </li></ul><ul><li>… ist tragbar oder leicht beweglich. </li></ul><ul><li>… befriedigt Ihre intellektuellen Bedürfnisse. </li></ul><ul><li>… macht Spaß. </li></ul><ul><li>… lässt Ihnen Freizeit. </li></ul><ul><li>… begrenzt Ihr Einkommen nicht auf Ihren persönlichen Einsatz. </li></ul>Ein solches Geschäft bauen Sie mit Networkmarketing auf!
  8. 8. Selbständig mit Networkmarketing Entstehungsgeschichte <ul><li>Entstanden aus der Überlegung (50ger Jahre), dass die beste Schulung neuer Vertriebsmitarbeiter durch bereits bestehende gewährleistet wird. </li></ul><ul><li>Bis 1970 Erprobung diverser Modelle. </li></ul><ul><li>Bis 1980 gesetzliche Regulierung der Direktvertriebsbranche, von der NWM z.Zt. über 80% darstellt. </li></ul><ul><li>Seither zunehmend internationale Expansion, zunehmender Verbraucherschutz, Dachverbände entstehen. </li></ul><ul><li>Ca. 85 Milliarden US $ werden weltweit über Direktvertrieb bzw. NWM umgesetzt - mit steigender Tendenz. </li></ul>NWM ist das dynamischste Vertriebssystem weltweit!
  9. 9. Unterschiede zwischen Einzelhandel und Networkmarketing Zu schön, um wahr zu sein…? Niedrige Anfangsinvestition Hohe Anfangsinvestition Niedrige Verwaltungskosten Hohe Verwaltungskosten Keine Raummieten/Lagerhaltung Raummieten, Lagerhaltung Keine Personalkosten Hohe Personalkosten Kaum Fixkosten Hohe Fixkosten Multiple Einkommensquellen aufbauen Zeit gegen Geld tauschen, d.h. begrenztes Einkommen
  10. 10. NWM ähnelt dem klassischen Franchising <ul><li>Sie arbeiten nach einem bewährten System. </li></ul><ul><li>Sie bekommen Ausbildung und Unterstützung durch Ihren Sponsor. </li></ul><ul><li>Sie werden selbst zu einem „Lizenz-Geber“ oder Sponsor und werden an den Umsätzen Ihrer „Filialen“ erfolgsabhängig finanziell beteiligt. </li></ul><ul><li>Vorteil: im Vergleich zum Franchising ist nur ein Bruchteil der Startinvestition notwendig! </li></ul>Lernen Sie ohne großes Risiko unternehmerisch zu denken und handeln…
  11. 11. Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater Wellness Berater SIE Jeder selbständige Berater hat seine eigenen Kunden…
  12. 12. Unsere Empfehlung: Schauen Sie sich NWM näher an! <ul><li>Ein ideales 2. Standbein. </li></ul><ul><li>Mit geringem Zeitaufwand nebenberuflich möglich. </li></ul><ul><li>Eine besondere Chance für unternehmerisch orientierte Menschen über 45, die „nicht mehr vermittelbar“ sind wegen ihres „Alters“. </li></ul><ul><li>Frauen haben hier die gleiche Chance (oder gar einen Vorteil wegen ihrer sozialen Kompetenz) wie Männer. </li></ul><ul><li>Eine besondere Chance, einen neuen Anfang zu machen bzw. multiple Einkommensquellen aufzubauen. </li></ul>Wichtig ist die sorgfältige Auswahl des richtigen Unternehmens.
  13. 13. Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich von uns unverbindlich informieren! Pauer Wellness GbR Jörg Pauer Oher Weg 6B 21509 Glinde Phone +49 (40) 71140162 Fax +49 (40) 71140161 Mobil +49 (160) 7150604 Mail [email_address] Web www.pauer-wellness.de Wichtig ist die sorgfältige Auswahl des richtigen Unternehmens.

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